Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld

Südring 41
48653 Coesfeld

82% Weiterempfehlung (ø 81%)
720 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 325
Vollstationäre Fallzahl 19272
Ambulante Fallzahl 36395
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3264
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Münster
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Christophorus-Kliniken GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260550460-01
Sie sehen momentan den Standortbericht dieses Krankenhauses.
Gesamtbericht aller Standorte anzeigen

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dr. Jan Deitmer
Tel.: 02541 / 8914040
E-Mail: geschaeftsfuehrung@ctc-coesfeld.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor bis 30.06.2018 Dr. med. Wilhelm Oelenberg
Tel.: 02594 / 9201
E-Mail: mail@kas-duelmen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor ab 01.07.2018 Dr. med. Friedrich Krings
Tel.: 02541 / 8912052
E-Mail: friedrich.krings@christophorus-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Pflege- und Gesundheitsmanagement (B.A.) Annika Wolf
Tel.: 02541 / 8914005
E-Mail: annika.wolf@christophorus-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dr. Jan Deitmer
Tel.: 02541 / 8914040
E-Mail: geschaeftsfuehrung@ctc-coesfeld.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Qualitätsmanagement Dr. Dennis Lehmkuhl
Tel.: 02541 / 8914122
E-Mail: dennis.lehmkuhl@ctc-coesfeld.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer (Vors.) Dr. Mark Lönnies
Tel.: 02541 / 8914040
E-Mail: geschaeftsfuehrung@ctc-coesfeld.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1280
Anteil an Fällen: 6,9 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 583
Anteil an Fällen: 3,1 %
O68: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Gefahrenzustand des Kindes
Anzahl: 540
Anteil an Fällen: 2,9 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 451
Anteil an Fällen: 2,4 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 2,3 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 385
Anteil an Fällen: 2,1 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 380
Anteil an Fällen: 2,0 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 374
Anteil an Fällen: 2,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 1,7 %
O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 1,6 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 1,5 %
Z83: Sonstige spezifische Krankheit in der Familienvorgeschichte
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 1,5 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 1,4 %
I11: Bluthochdruck mit Herzkrankheit
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 1,4 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 1,2 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 1,2 %
J10: Grippe, ausgelöst durch saisonale nachgewiesene Influenzaviren
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 1,1 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 1,1 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 1,1 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 3197
Anteil an Fällen: 6,4 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2217
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2025
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1373
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1315
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1225
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 1151
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1105
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1084
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 1048
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-261: Überwachung und Leitung einer Risikogeburt
Anzahl: 977
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 901
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 876
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 831
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 802
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 730
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 723
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 717
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 682
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-749: Andere Sectio caesarea
Anzahl: 596
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 574
Anteil an Fällen: 17,6 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 370
Anteil an Fällen: 11,3 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 11,2 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 6,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 6,4 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Akutschmerzdienst
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung bei Maligner Hyperthermie
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Brust-Zentrum
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Gastroenterologisches Funktionslabor
  • Geburtshilfliche Anästhesie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Hörtherapie, Hörschule
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • KInderanästhesie
  • Kindertraumatologie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konsiliartätigkeit
  • Kontrastmittelsonographie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Osteopathie
  • Perinatalzentrum
  • Pränataldiagnostik
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Stereotaktische Mammabiopsien /-Markierungen
  • Stereotaxie im Brustzentrum
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschallgestützte Anästhesie
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit
  • Zertifiziertes Kontinenz- und Beckenbodenzentrum

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • OP-Koordination
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bei den Beschilderungen sind Piktogramme integriert.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Auf die speziellen Bedürfnisse des Patienten ausgerichtete Spezialbetten (Schwerlastbett, Extra breites Bett) werden durch eine externe Firma innerhalb von 4 Std. rund um die Uhr auf die Station geliefert. Bettverlängerungen stehen im Haus zur Verfügung.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Spezielle Hilfsmittel zur Mobilisation und zum Umlagern von schwergewichtigen Patienten stehen jedem Pflegebereich zur Verfügung.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Hilfsmittel für den Patienten können bedarfsbezogen bei einem kooperierenden Sanitätshaus bezogen und zur Station geliefert werden.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Ein kompletter OP-Saal ist auf schwergewichtige Patienten ausgerichtet (incl. OP-Tisch und Hilfsmittel).

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Untersuchungsgeräte wie Blutdruckmanschetten, Körperwaage stehen für diese Patientengruppe zur Verfügung.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

albanisch, englisch, französisch, niederländisch, polnisch, portugiesisch, niederländisch, serbisch, kroatisch, slowenisch, spanisch

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

132,00 146,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 132,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,65
in stationärer Versorgung 123,35

davon Fachärzte

72,30 266,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 72,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,00
in stationärer Versorgung 67,30

Belegärzte

5,00 3854,40

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

201,56 95,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 201,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,61
in stationärer Versorgung 198,95
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

65,89 292,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 65,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 65,89
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,48 13021,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,48
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,20 8760,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

0,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,89
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

16,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

6,36 3030,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,36
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

2,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,13

Erzieher

3,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,28

Heilerziehungspfleger

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40

Heilpädagogen

3,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,84
in stationärer Versorgung 1,18

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,02
in stationärer Versorgung 0,54

Physiotherapeuten

Zusatzqualifikation nach Bobath und Zusatzqualifikation in der Manualtherapie liegt vor.

8,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,83
in stationärer Versorgung 4,67

Psychologische Psychotherapeuten

0,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,84

Diplom-Psychologen

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,60
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

0,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,16
in stationärer Versorgung

Sozialarbeiter

2,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,08

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

3,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,03

Wundversorgungsspezialist

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Sozialpädagogische Assistenten/ Kinderpfleger

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,39

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

12,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,60

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,08
in stationärer Versorgung 0,92

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

9,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,62
in stationärer Versorgung 9,12

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Institut für Labormedizin, Mikrobiologie und Hygiene Prof. Dr. Lutz von Müller
Tel.: 02541 / 8912085
E-Mail: labor.coesfeld@christophorus-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
7,00
Hygienefachkräfte

davon 2 HFK in der Weiterbildung

5,00
Hygienebeauftragte Pflege
14,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die zentrale Sterilisationsabteilung ist für die Aufbereitung von Medizinprodukten zertifiziert.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme am EuroSafetyHealthNet
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 124 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 32 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitender Apotheker Dr. rer. nat. Hartmut Kleinjung
Tel.: 02541 / 8911701
E-Mail: apotheke@ctc-coesfeld.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
4
Weiteres pharmazeutisches Personal
9
Erläuterungen
Die Zentralapotheke versorgt alle Patienten an den drei Standorten der Christophorus-Kliniken in Coesfeld, Nottuln und Dülmen mit Arzneimitteln, ausgewählten Medizinprodukten, Informationen rund um diese Produkte und weiteren spezialisierten Dienstleistungen.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Arzneimittel-Konsil
  • 16.09.2014
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
    Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Validierung der Verordnungen in der Verordnungssoftware ATCHOST
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Regelung zum Antibiotika lösen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Im Bereich der Neonatologie
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leiter Qualitätsmanagement Dr. Dennis Lehmkuhl
    Tel.: 02541 / 8914123
    E-Mail: dennis.lehmkuhl@ctc-coesfeld.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    CIRS-Gruppe bestehend aus Mitarbeitern der Medizin, Pflege, Technik, Qualitätsmanagement sowie die Steuerungsgruppe Qualitätsmanagement der Kliniken
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Umsetzen des Medizinproduktegesetzes (MPG)
    08.02.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassungsmanagement Checkliste Entlassungsmanagement
    01.04.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Checkliste zur OP-Vorbereitung
    15.05.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Perioperative Sicherheits-Checkliste
    01.09.2017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Patientenarmband zur Identifikation Checkliste zur OP-Vorbereitung Patientenversorgung vor und im OP (OP-Vorbereitung)
    01.06.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Ablauf im Aufwachraum
    25.07.2016
    Klinisches Notfallmanagement
    Herzalarm am CK-Standort Coesfeld (Ablauforganisation)
    01.05.2019
    Schmerzmanagement
    Handbuch Schmerztherapie in den Christophorus-Kliniken
    13.09.2018
    Sturzprophylaxe
    Ablaufschema zur Sturzprophylaxe
    18.01.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Ablaufschema zur Dekubitusprophylaxe Ablaufschema zur Dekubitusprophylaxe bei Kindern bis zur Vollendung des 5. Lebensjahres
    02.01.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Fixierung/Freiheitsentziehende Maßnahmen (feM) beantragen und dokumentieren Fixierung/Freiheitsentziehende Maßnahmen (feM) durchführen
    25.10.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    z.B. Schulung der Ärzte zu Kontraindikation bei Physiotherapie und Zuordnung von festen Ärzten mit der Zusatzqualifikation physikalische Therapie
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    14.03.2013
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Ambulanzen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik 1 (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Infektiologie, Hämatologie & Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie, Schlafmedizin))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Medizinische Klinik 1 (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Infektiologie, Hämatologie & Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie, Schlafmedizin)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Medizinische Klinik 1 (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Infektiologie, Hämatologie & Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie, Schlafmedizin))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Medizinische Klinik 1 (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Infektiologie, Hämatologie & Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie, Schlafmedizin)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Medizinische Klinik 2 (Kardiologie und Angiologie))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Medizinische Klinik 2 (Kardiologie und Angiologie)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik 2 (Kardiologie und Angiologie))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Medizinische Klinik 2 (Kardiologie und Angiologie)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Chirurgische Klinik 1 (Allgemein-, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Kinderchirurgie/Proktologie))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Chirurgische Klinik 1 (Allgemein-, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Kinderchirurgie/Proktologie)
    Leistungen der Ambulanz
    • Endokrine Chirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Portimplantation
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Amputationschirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Mammachirurgie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Kinderchirurgie
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Lungenchirurgie
    • Schrittmachereingriffe
    • Defibrillatoreingriffe
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Thorakoskopische Eingriffe

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Chirurgische Klinik 1 (Allgemein-, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Kinderchirurgie/Proktologie))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Chirurgische Klinik 1 (Allgemein-, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Kinderchirurgie/Proktologie)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Mammachirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Mediastinoskopie
    • Tumorchirurgie
    • Schrittmachereingriffe
    • Defibrillatoreingriffe
    • Portimplantation
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Endokrine Chirurgie
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Lungenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Kinderchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses allgemein-, viszeral-, gefäß- und thoraxchirurgische sowie proktologische Leistungen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Chirurgische Klinik 1 (Allgemein-, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Kinderchirurgie/Proktologie))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Chirurgische Klinik 1 (Allgemein-, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Kinderchirurgie/Proktologie)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Chirurgische Klinik 2 (Orthopädie und Unfallchirurgie))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Chirurgische Klinik 2 (Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Chirurgische Klinik 2 (Orthopädie und Unfallchirurgie))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Chirurgische Klinik 2 (Orthopädie und Unfallchirurgie)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Traumatologie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Schulterchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Fußchirurgie
    • Rheumachirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Septische Knochenchirurgie
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Chirurgische Klinik 2 (Orthopädie und Unfallchirurgie))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Chirurgische Klinik 2 (Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Chirurgische Klinik 2 (Orthopädie und Unfallchirurgie))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Chirurgische Klinik 2 (Orthopädie und Unfallchirurgie)
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoprothetik
    • Traumatologie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Schulterchirurgie
    • Rheumachirurgie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Fußchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenklinik (Gynäkologie, Geburtshilfe, Senologie und Beckenbodenzentrum))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Frauenklinik (Gynäkologie, Geburtshilfe, Senologie und Beckenbodenzentrum)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Schwangerschaftsvorsorge
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Gynäkologische Vorsorge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Urogynäkologie
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenklinik (Gynäkologie, Geburtshilfe, Senologie und Beckenbodenzentrum))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Frauenklinik (Gynäkologie, Geburtshilfe, Senologie und Beckenbodenzentrum)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenklinik (Gynäkologie, Geburtshilfe, Senologie und Beckenbodenzentrum))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Frauenklinik (Gynäkologie, Geburtshilfe, Senologie und Beckenbodenzentrum)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie)
    Leistungen der Ambulanz
    • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
    • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    • Neuropädiatrie
    • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
    • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
    • Neuropädiatrie
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie)

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie))

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Radiologische Klinik (Radiologie und Neuroradiologie))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Radiologische Klinik (Radiologie und Neuroradiologie)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Radiologische Klinik (Radiologie und Neuroradiologie))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Radiologische Klinik (Radiologie und Neuroradiologie)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Radiologische Klinik (Radiologie und Neuroradiologie))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Radiologische Klinik (Radiologie und Neuroradiologie)

    Ambulanz für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (Medizinische Klinik 1 (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Infektiologie, Hämatologie & Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie, Schlafmedizin))

    Art der Ambulanz Ambulanz für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Medizinische Klinik 1 (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Infektiologie, Hämatologie & Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie, Schlafmedizin)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen

    BG-Ambulanz (Chirurgische Klinik 2 (Orthopädie und Unfallchirurgie))

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Chirurgische Klinik 2 (Orthopädie und Unfallchirurgie)
    Erläuterungen des Krankenhauses alle im Rahmen der berufsgenossenschaftlichen Vorgaben erforderlichen Leistungen, die dem Versorgungsauftrag der Einrichtung entsprechen

    Diabetologische Sprechstunde (Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie))

    Art der Ambulanz Diabetologische Sprechstunde
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Schulung und Therapie des Diabetes mellitus im Kindesalter (Typ1)

    Diabetologische Sprechstunde (Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie))

    Art der Ambulanz Diabetologische Sprechstunde
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie des Diabetes mellitus Typ 1 im Neugeborenenalter

    Gastroinstestinale Tumore und Tumore der Bauchhöhle (Chirurgische Klinik 1 (Allgemein-, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Kinderchirurgie/Proktologie))

    Art der Ambulanz Gastroinstestinale Tumore und Tumore der Bauchhöhle
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Chirurgische Klinik 1 (Allgemein-, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Kinderchirurgie/Proktologie)

    Gastrointestinale Tumore und Tumore der Bauchhöhle (Medizinische Klinik 1 (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Infektiologie, Hämatologie & Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie, Schlafmedizin))

    Art der Ambulanz Gastrointestinale Tumore und Tumore der Bauchhöhle
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Medizinische Klinik 1 (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Infektiologie, Hämatologie & Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie, Schlafmedizin)

    Gastrointestinale Tumore und Tumore der Bauchhöhle (Anästhesiologische Klinik (Anästhesie und operative Intensivmedizin))

    Art der Ambulanz Gastrointestinale Tumore und Tumore der Bauchhöhle
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Anästhesiologische Klinik (Anästhesie und operative Intensivmedizin)

    Hepatologische Ambulanz (Medizinische Klinik 1 (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Infektiologie, Hämatologie & Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie, Schlafmedizin))

    Art der Ambulanz Hepatologische Ambulanz
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Medizinische Klinik 1 (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Infektiologie, Hämatologie & Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie, Schlafmedizin)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie von Lebererkrankungen

    Kinderkardiologische Sprechstunde (Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie))

    Art der Ambulanz Kinderkardiologische Sprechstunde
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Kardiologische Diagnostik und Therapie im KIndesalter

    Kinderkardiologische Sprechstunde (Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie))

    Art der Ambulanz Kinderkardiologische Sprechstunde
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Kardiologische Diagnostik und Therapie im Neugeborenenalter

    Mamma-Sprechstunde (Frauenklinik (Gynäkologie, Geburtshilfe, Senologie und Beckenbodenzentrum))

    Art der Ambulanz Mamma-Sprechstunde
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Frauenklinik (Gynäkologie, Geburtshilfe, Senologie und Beckenbodenzentrum)
    Erläuterungen des Krankenhauses Ultraschalluntersuchung der weiblichen Brust

    Privatambulanz (Medizinische Klinik 1 (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Infektiologie, Hämatologie & Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie, Schlafmedizin))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Medizinische Klinik 1 (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Infektiologie, Hämatologie & Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie, Schlafmedizin)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostische und therapeutische Leistungen der Inneren Medizin und des Schwerpunkts Gastroenterologie

    Privatambulanz (Medizinische Klinik 2 (Kardiologie und Angiologie))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Medizinische Klinik 2 (Kardiologie und Angiologie)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    Erläuterungen des Krankenhauses übliche kardiologische Leistungen, Kardiomyopathien, Schrittmacher, KD, CRT

    Radiologische Ambulanz (Radiologische Klinik (Radiologie und Neuroradiologie))

    Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Radiologische Klinik (Radiologie und Neuroradiologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Angiographien, PTA (perkutane transluminale Angioplastik), CT-gesteuerte Punktionen (auf Zuweisung eines Radiologen), Kinder bis 6 Jahre, Stereotaxie

    Schrittmacher-Ambulanz (Medizinische Klinik 2 (Kardiologie und Angiologie))

    Art der Ambulanz Schrittmacher-Ambulanz
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Medizinische Klinik 2 (Kardiologie und Angiologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses 1. postoperative ambulante Kontrolle der Herzschrittmacher

    Sozialpädiatrie (Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie))

    Art der Ambulanz Sozialpädiatrie
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Kinderorthopädie
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Gangüberprüfung im Ganglabor
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    Erläuterungen des Krankenhauses Sozialpädiatrische Diagnostik und Behandlung, Technische Orthopädie und Neuroorthopädie, Botulinumtoxintherapie

    Sozialpädiatrie (Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie))

    Art der Ambulanz Sozialpädiatrie
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Sozialpädiatrische Diagnostik und Behandlung von Neugeborenen

    Sprechstunde Thoraxchirurgie (Chirurgische Klinik 1 (Allgemein-, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Kinderchirurgie/Proktologie))

    Art der Ambulanz Sprechstunde Thoraxchirurgie
    Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld – Dülmen – Nottuln, Standort Coesfeld
    Fachabteilung Chirurgische Klinik 1 (Allgemein-, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Kinderchirurgie/Proktologie)

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    137

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    137,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    188

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    188

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    188,00

    95%-Vertrauensbereich

    98,00 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    187

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    187

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    187,00

    95%-Vertrauensbereich

    97,99 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    95,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    165

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    158

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    165,00

    95%-Vertrauensbereich

    91,50 bis 97,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    93

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    92

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    93,00

    95%-Vertrauensbereich

    94,16 bis 99,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    131

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    130

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    131,00

    95%-Vertrauensbereich

    95,80 bis 99,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    23,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 14,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    1,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    88,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    88,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend

    Rechnerisches Ergebnis

    98,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    140

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    138

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    140,00

    95%-Vertrauensbereich

    94,94 bis 99,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,4 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1823

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1823,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,22 bis 0,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    44

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    44

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    44,00

    95%-Vertrauensbereich

    91,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    14,00

    95%-Vertrauensbereich

    78,47 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben

    Rechnerisches Ergebnis

    96,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    415

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    401

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    415,00

    95%-Vertrauensbereich

    94,42 bis 97,98

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    36

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,26

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    92,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    14,00

    95%-Vertrauensbereich

    68,53 bis 98,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    624

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    9,28

    95%-Vertrauensbereich

    0,30 bis 1,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    126

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    4,63

    95%-Vertrauensbereich

    0,34 bis 2,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt

    Rechnerisches Ergebnis

    98,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    637

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    624

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    637,00

    95%-Vertrauensbereich

    96,54 bis 98,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    63

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,47

    95%-Vertrauensbereich

    0,62 bis 3,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    570

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    21,34

    95%-Vertrauensbereich

    0,84 bis 1,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    5,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert wird)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,20 Prozent
    Bundesergebnis 6,03 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    18,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 17,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    97,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    185

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    180

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    185,00

    95%-Vertrauensbereich

    93,83 bis 98,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    188

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    25

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    18,30

    95%-Vertrauensbereich

    0,94 bis 1,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    589

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    589,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Netzhaut des Auges bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    36

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    36,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,09

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 31,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage

    Rechnerisches Ergebnis

    9,6 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    156

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    156,00

    95%-Vertrauensbereich

    5,91 bis 15,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1823

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,99

    95%-Vertrauensbereich

    1,02 bis 3,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,44

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 7,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1905

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    14,48

    95%-Vertrauensbereich

    0,90 bis 2,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,16 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    63

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    63,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,9
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    63

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,39

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert

    Rechnerisches Ergebnis

    97,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    185

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    180

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    185,00

    95%-Vertrauensbereich

    93,83 bis 98,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an)

    Rechnerisches Ergebnis

    96,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    99

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    95

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    99,00

    95%-Vertrauensbereich

    90,07 bis 98,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,69 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    4,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,08

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 28,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,15

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 15,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind oder eine schwerwiegende Hirnblutung, eine schwerwiegende Schädigung des Darms, der Lunge oder der Netzhaut des Auges hatten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,91
    Bundesergebnis 0,93
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    63

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    7,57

    95%-Vertrauensbereich

    0,46 bis 1,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    13972

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    31,05

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    13972

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    13972,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird

    Rechnerisches Ergebnis

    90,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    21,00

    95%-Vertrauensbereich

    71,09 bis 97,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    96,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    164

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    158

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    164,00

    95%-Vertrauensbereich

    92,25 bis 98,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, erlitten einen Schlaganfall oder sind während der Operation verstorben. Bei der Operation wurde gleichzeitig das verengte Herzkranzgefäß überbrückt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 6,6 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    2104

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    415

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    776,55

    95%-Vertrauensbereich

    0,49 bis 0,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Wachstum des Kopfes

    Rechnerisches Ergebnis

    8,4 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 21,74 Prozent
    Bundesergebnis 10,05 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    95

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95,00

    95%-Vertrauensbereich

    4,33 bis 15,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    55

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    55

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    55,00

    95%-Vertrauensbereich

    93,47 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten

    Rechnerisches Ergebnis

    97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    477

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    465

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    477,00

    95%-Vertrauensbereich

    95,65 bis 98,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft

    Rechnerisches Ergebnis

    97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    159

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    155

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    159,00

    95%-Vertrauensbereich

    93,71 bis 99,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    124

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    124,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    7,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten

    Rechnerisches Ergebnis

    86,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Der QS-Hinweis wurde intern bewertet. Eine medizinisch-qualitative Auffälligkeit in der Patientenversorgung lag nicht vor. Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen zudem von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund technischer Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht verlässlich zu beurteilen. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    30,00

    95%-Vertrauensbereich

    70,32 bis 94,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    16,00

    95%-Vertrauensbereich

    80,64 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,27 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    58

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    58

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    58,00

    95%-Vertrauensbereich

    93,79 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    93,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    103

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    96

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    103,00

    95%-Vertrauensbereich

    86,63 bis 96,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    90,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    21,00

    95%-Vertrauensbereich

    71,09 bis 97,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand

    Rechnerisches Ergebnis

    8,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    84

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    84,00

    95%-Vertrauensbereich

    4,10 bis 16,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    176

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    176

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    176,00

    95%-Vertrauensbereich

    97,86 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden

    Rechnerisches Ergebnis

    99,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    103

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    102

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    103,00

    95%-Vertrauensbereich

    94,70 bis 99,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    184

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    15,73

    95%-Vertrauensbereich

    0,14 bis 0,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    138

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    138,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    4,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    103

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    103,00

    95%-Vertrauensbereich

    2,09 bis 10,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    96,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    58

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    56

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    58,00

    95%-Vertrauensbereich

    88,27 bis 99,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    95,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    45

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    43

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    45,00

    95%-Vertrauensbereich

    85,17 bis 98,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)