Klinikum Chemnitz gGmbH

Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1700
Vollstationäre Fallzahl 62729
Teilstationäre Fallzahl 8756
Ambulante Fallzahl 95221
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 5630
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Dresden und Universität Leipzig
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Chemnitz
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261401416-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. habil. Jens Oeken
Tel.: 0371 / 333 - 33201
Fax: 0371 / 333 - 33326
E-Mail: jens.oeken@skc.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Jens Oeken
Tel.: 0371 / 333 - 33201
Fax: 0371 / 333 - 33326
E-Mail: jens.oeken@skc.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Ines Haselhoff
Tel.: 0371 / 333 - 32466
Fax: 0371 / 333 - 33480
E-Mail: i.haselhoff@skc.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Konrad Schumann
Tel.: 0371 / 333 - 33241
Fax: 0371 / 333 - 33480
E-Mail: k.schumann@skc.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl.-Oec. Dirk Balster
Tel.: 0371 / 333 - 32470
Fax: 0371 / 333 - 33202
E-Mail: d.balster@skc.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QMB MBA Kerstin Sommer
Tel.: 0371 / 333 - 32476
Fax: 0371 / 333 - 32475
E-Mail: k.sommer@skc.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektorin Dr. oec. Ute Dornheim
Tel.: 0371 / 333 - 33327
Fax: 0371 / 333 - 33326
E-Mail: u.dornheim@skc.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 2099
Anteil an Fällen: 3,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 1613
Anteil an Fällen: 2,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 1254
Anteil an Fällen: 2,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 1246
Anteil an Fällen: 2,1 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 1237
Anteil an Fällen: 2,0 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1114
Anteil an Fällen: 1,9 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 1045
Anteil an Fällen: 1,7 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 884
Anteil an Fällen: 1,5 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 851
Anteil an Fällen: 1,4 %
C83: Lymphknotenkrebs, der ungeordnet im ganzen Lymphknoten wächst - Nicht follikuläres Lymphom
Anzahl: 810
Anteil an Fällen: 1,3 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 766
Anteil an Fällen: 1,3 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 729
Anteil an Fällen: 1,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 707
Anteil an Fällen: 1,2 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 580
Anteil an Fällen: 1,0 %
Z38: Geburten
Anzahl: 527
Anteil an Fällen: 0,9 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 526
Anteil an Fällen: 0,9 %
C90: Knochenmarkkrebs, der auch außerhalb des Knochenmarks auftreten kann, ausgehend von bestimmten Blutkörperchen (Plasmazellen)
Anzahl: 526
Anteil an Fällen: 0,9 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 515
Anteil an Fällen: 0,8 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 472
Anteil an Fällen: 0,8 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 452
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 41785
Anteil an Fällen: 12,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 13040
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 11577
Anteil an Fällen: 3,5 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 9791
Anteil an Fällen: 2,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 8755
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 7382
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 5745
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 5158
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 5069
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 4994
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 4929
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 4798
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 4558
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 4541
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 4225
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 4109
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 4097
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 3937
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 3317
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 3294
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1703
Anteil an Fällen: 30,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 545
Anteil an Fällen: 9,7 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 461
Anteil an Fällen: 8,2 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 351
Anteil an Fällen: 6,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 5,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-129: Andere Operationen an der Kornea
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-133: Senkung des Augeninnendruckes durch Verbesserung der Kammerwasserzirkulation
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-392: Anlegen eines arteriovenösen Shuntes
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Analkarzinomtherapie
  • Anästhesie
  • Anästhesie
  • Angiologie
  • Beatmungs- und Weaningzentrum
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlung entzündlich degenerativer Erkrankungen (sog. Röntgenreiz-Bestrahlung)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Betreuung vor/nach autologer/allogener Blutstammzelltransplantation
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Brachytherapie
  • Chemoembolisation
  • CO2-Angiografie und Intervention
  • Dermatochirurgie im Kindesalter
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von Frakturen der Wirbelsäule
  • Diagnostik und Therapie von Frakturen des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von kinderschlafmedizinischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Augenanhangsgebilde
  • Durchführung autologer/allogener Blutstammzelltransplantationen
  • Dysgnathiechirurgie
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrische Cardioversionen (Regulierung eines unregelmäßigen Herzschlags, meist beim sog. Vorhofflimmern/-flattern, mit Elektroschocks unter Narkose)
  • Elektrophysiologische Untersuchungen incl. Therapie/Ablation von Herzrhythmusstörungen
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Fehlbildungschirurgie des Gesichtes
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Früh- und Neugeborenchirurgie
  • genetisch bedingte Enzymstörungen, z.B. Porphyrien
  • Hernienchirurgie
  • Implantation von Ein- und Mehrkammer-Defibrillatoren, S-ICD
  • Implantation von ein- und Mehrkammer-Herzschrittmachern
  • Implantation von Stents incl. Medikamente freisetzende Stents (Gefäßstütze, die die Arterienwand von innen schützt)
  • implantierte Hörgeräte
  • IMRT, IGRT, adaptive Strahlentherapie
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizin / Intermediate Care
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Invasive Koronarangiografien
  • Kardiale Resynchronisationstherapie
  • Kardiologische Notfallversorgung (inklusive Herzinfarktpatienten)
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • koloproktologische Chirurgie inkl. TEM
  • kurzfristige komplette kardiologische Versorgung
  • Laparoskopische Chirurgie im Kindesalter
  • Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) (mittels Anwendung eines Magnetfeldes werden die Strukturen des Herzens und der herznahen Gefäße dargestellt)
  • Metabolische Chirurgie
  • Metabolisches Syndrom
  • Monitoring (Überwachung) bei Rhythmusstörungen
  • Navigationsgestützte Chirurgie
  • Neoadjuvante Therapiekonzepte, multimodale Therapien
  • neurochirurgische Notfall- und Intensivmedizin
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operative Eingriffe mit Hilfe eines Lasers
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Palliative Strahlentherapie
  • Positronenemissionstomograf mit Computertomograf (PET-CT) mit Vollringscanner
  • Prostata-Seeds
  • Psychosomatik
  • Psychotherapie
  • Radiochemotherapie
  • Radiojodbehandlung
  • Re- Bestrahlungen
  • refraktive Chirurgie
  • Rekonstruktive Chirurgie
  • Rekonstruktive Mammachirurgie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie, Palliativtherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • spezielle Tumortherapie
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin im Kindesalter
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Stereotaxie
  • Störungen des Hirnwasserkreislaufes (Hydrocephalus)
  • Supportivtherapie u.a. Schmerz und Ernährung
  • Szintigrafie SPECT
  • Therapie des älteren Patienten und Patienten mit Komorbiditäten
  • Thoraxchirurgie im Kindesalter
  • Thoraxschmerzzentrum
  • Traumatologie im Kopf-Halsbereich
  • Tumorchirurgie
  • Tumorchirurgie, Hochfrequenz-Hyperthermie und endovaskuläre Onkochirurgie
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Urologisch-pädiatrische Chirurgie
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Versorgung von Notfallpatienten rund um die Uhr
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zweitmeinung

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse und Hämodiafiltration
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Betriebsmedizin
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Homöopathie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • OP-Koordination
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung) die Dienstleistung wird durch Cc Klinik Verwaltungsgesellschaft mbH Zentraler Sozialdienst erbracht
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung das Klinikum verfügt über eine Palliativstation; 14 Pflegende haben 160h Palliative Care absolviert; es existiert eine Arbeitsgruppe Palliativ Care am Klinikum
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen bei Bedarf, bevorzugt wird die Eigenblutsammlung und Aufbereitung mit anschließender Retransfusion, auch MAT (maschinelle Autotransfusion) genannt
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke diverse Sportgruppen
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag Dienstleistung erfolgt über die Cc Klinik Verwaltungsgesellschaft mbH Zentraler Sozialdienst
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten es gibt einen ärztlichen Schmerzdienst 24Std/Tag/Woche außer in der Dresdner Straße; weiterhin ausgebildete Pain-Nurse und eine Arbeitsgruppe Schmerzmanagement am Klinikum
  • Sehschule
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

In der Gerontopsychiatrie wurde eine Zimmer eingerichtet, welches der Zeit vor 60 Jahren entspricht. Für psychisch Erkrankte gibt es einen Therapiegarten.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Es gibt speziell für dieses Krankheitsbild eine Station am Klinikum. Diese Station verfügt über einen höheren Personalschlüssel.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

vereinzelt

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Diät- und Ernährungsberatung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Das Klinikum verfügt über 400 Krankenhausbetten für Patienten mit einem Körpergewicht bis zu 200kg. Darüber hinaus können für übergewichtige immobile Patienten Spezialbetten angemietet werden. Bettverlängerungen bei Übergröße sind vorhanden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Antithrombosestrümpfe in Übergrößen der Gr. 7 und 8 vorrätig, postoperative Stützverbände bei Übergröße (125 bis 135 cm Umfang) auf Lager, Inkontinenzhosen in Übergröße (110 bis 170 cm) am Lager und XXL Blutdruckmanschetten bei Armumfang bis 50 cm vorhanden

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

In 10 OP-Sälen ist die Behandlung von Patienten mit bis zu 225kg Körpergewicht möglich (Transporter, OP-Tische)

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Die Röntgeneinrichtungen sind für Patienten mit bis zu 200kg Körpergewicht zugelassen.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Der Großteil der vorhandenen Körperwaagen sind für Patienten mit bis zu 200kg Körpergewicht geeignet. 11 Waagen sind für Patienten mit bis zu 300 kg Körpergewicht zugelassen.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

vorhanden

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

z.B. Russisch, Englisch

Mehrsprachige Internetseite

deutsch und englisch

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

z.B. englisch, russisch, arabisch

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

kann bestellt werden

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Sprachansage und Blindenschrift, jedoch nicht an allen Standorten

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

466,60 113,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 462,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,51
in ambulanter Versorgung 82,07
in stationärer Versorgung 384,53

davon Fachärzte

273,76 229,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 269,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,26
in ambulanter Versorgung 67,84
in stationärer Versorgung 205,92

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

84,64 741,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 84,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,35
in ambulanter Versorgung

50% ZNA-Anteil, 20% Radiologie, AOP (Anästhesie)

11,45
in stationärer Versorgung

50% ZNA-Anteil, 80% Radiologie, Pathologie, Rehazentrum KH-Hygiene, Medizincontrolling

73,19

davon Fachärzte

36,19 1733,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,35
in ambulanter Versorgung

50% ZNA-Anteil, 20% Radiologie, AOP (Anästhesie)

2,92
in stationärer Versorgung

50% ZNA-Anteil, 80% Radiologie, Pathologie, Rehazentrum KH-Hygiene, Medizincontrolling

33,27

Belegärzte

Belegstation K330

4,00 15682,25

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

1162,66 53,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1162,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 88,52
in stationärer Versorgung 1074,14
ohne Fachabteilungszuordnung 168,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 168,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

OP Anästhesie, OP Pflege, Notaufnahmen, Blutabnahmezentrum

21,78
in stationärer Versorgung

Notaufnahmen, OP Anästhesie, OP Pflege, Stationäre Dialyse (KfH), Rehazentrum, Stellenpool, Blutabnahmezentrum

146,64

Kinderkrankenpfleger

201,82 310,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 201,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,63
in stationärer Versorgung 187,19
ohne Fachabteilungszuordnung 6,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

OP Anästhesie, Notaufnahmen,Blutabnahmezentrum,

1,05
in stationärer Versorgung

Blutabnahmezentrum, OP Anästhesie, Rehazentrum, Stellenpool

5,52

Altenpfleger

20,04 3130,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,04
ohne Fachabteilungszuordnung 2,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Rehazentrum

2,46

Pflegeassistenten

0,88 71282,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

14,18 4423,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,18
ohne Fachabteilungszuordnung 4,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Rehazentrum, Stellenpool

4,51

Pflegehelfer

13,81 4542,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,81
ohne Fachabteilungszuordnung 9,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Rehazentrum, Standort Küchwald und Dresdner Straße

9,02

Hebammen und Entbindungspfleger

23,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,63
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

davon sind 5,57 VK ATA (Anästhesietechnische/ Assistentin), 3,0 VK COA (Chirurgische/r Operationsassistent/in)und 1,0 VK EVA (Endovaskuläre/r Assistent/in)

17,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,65
in stationärer Versorgung 13,98
ohne Fachabteilungszuordnung 14,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

OP-Saal, Notaufnahme

3,65
in stationärer Versorgung 10,98

Medizinische Fachangestellte

26,02 2410,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 20,99
in stationärer Versorgung 5,03
ohne Fachabteilungszuordnung 2,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,55
in stationärer Versorgung 1,65

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

Innere Medizin II und Innere Medizin III

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10

Erzieher

Einsatz Kinderklinik und Kinderpsychosomatik; davon 0,75 VK Krippenerzieher/in und 0,82 VK pädagogischer MA

5,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,20

Heilerziehungspfleger

davon 9,81 VK Psychiatrie, 10,81 VK Kinderpsychiatrie und 0,66 VK Kinderklinik

21,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,28

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

davon 1,79 VK fest angestellt in der Klinik für Neurologie und 0,65 VK fest angestellt im Rehazentrum

2,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,44

Musiktherapeuten

davon 0,58 VK in der Kinderpsychiatrie, 0,75 VK in der Kinderklinik und 0,58 VK im Rehazentrum

1,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,91

Orthoptisten/ Augenoptiker

angestellt in der Augenklinik

3,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Augenambulanz

1,50
in stationärer Versorgung 1,76

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

27,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 27,85

Wundversorgungsspezialist

60,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 60,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 60,68

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

29,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,72

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

Medizinisch-Technische Assistentin (MTF/MTAF): Neurologie, HNO, Kardiologie, Pulmologie, Pathologie, Kinderklinik

22,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,07

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

Neurologie, NUK, Augenklinik, Pathologie, Kardiologie, Innere Medizin II, Pulmologie

10,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,63

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

MTR und MTRA: Radiologie und bildgebenden Diagnostik, Pulmologie, Innere Medizin I und IV, NUK, Neurologie, Radioonkologie

81,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 81,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

für Notaufnahme, MVZ, AOP

20,43
in stationärer Versorgung 61,29

Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)

3,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,83
in ambulanter Versorgung

ZNA

1,84
in stationärer Versorgung

ZNA

1,83

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

58,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 58,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 58,57

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

127,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 127,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 127,02

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

sowohl über psychoonkologischen Dienst mit einem Anteil von 4,44 VK als auch fest angestellt in den Kliniken; weiterhin beschäftigen wir 1,5 VK Psychologen in der zentralen Notaufnahme und 2,5 VK im Rehazentrum

20,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

PIA Erwachsenenpsychiatrie und PIA Kinder- und Jugendpsychiatrie

2,00
in stationärer Versorgung 18,10

Klinische Neuropsychologen

fest angestellt in der Klinik für Neurologie

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Psychologische Psychotherapeuten

sowohl über psychoonkologischen Dienst mit einem Anteil von 0,82 VK als auch festangestellt in den Kliniken

7,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 6,99

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

13,31 VK fest angestellt in der Neurologie, Psychiatrie und Kinderpsychiatrie; weitere Dienstleistungen werden von der Poliklinik gGmbH Chemnitz am Standort Flemmingstraße und vom ARC Ambulantes Rehazentrum Chemnitz am Standort Küchwald erbracht

13,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

PIA Erwachsenenpsychiatrie

0,25
in stationärer Versorgung 13,06

Physiotherapeuten

die Dienstleistung wird von 3 Physiotherapeutischen Einrichtungen erbracht: der Poliklinik gGmbH Chemnitz am Standort Flemmingstraße; vom ARC Ambulantes Rehazentrum Chemnitz am Standort Küchwald und vom atr Gesundheitszentrum Dresdner Straße GmbH am Standort Dresdner Straße

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

davon 7,44 VK sind fest im Klinikum (Psychiatrie, Kinderpsychiatrie und Kinderklinik)angestellt, weitere Dienstleistungen erfolgen über die Mitarbeiterinnen der Cc Klinik-Verwaltungsgesellschaft Chemnitz mbH

20,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

PIA Erwachsenenpsychiatrie und PIA Kinder- und Jugendpsychiatrie

1,38
in stationärer Versorgung 19,06

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. habil. Jens Oeken
Tel.: 0371 / 333 - 33201
Fax: 0371 / 333 - 33326
E-Mail: jens.oeken@skc.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Herr OA Rößler - Facharzt für Innere Medizin, Infektiologe (DGI), curriculare Fortbildung Krankenhaushygiene; Frau Dr. Popp - Promotion im Fachgebiet Biologie, curriculare Fortbildung Krankenhaushygiene

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

teilweise ist das erforderliche Curriculum (40h) noch zu absolvieren > Übergangsfrist bis 31.12.2019

30,00
Hygienefachkräfte
8,00
Hygienebeauftragte Pflege
106,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Händehygieneschulungen, Schulungen der Hygienebeauftragten in der Pflege, Schulungen zum Umgang mit der PSA (Personenschutzausrüstung)
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
ja, im Rahmen der Zertifizierung des Sterilgutversorgungszentrums
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Sachsen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage nein
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 90 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 25 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Vorsitzender der Arzneimittelkommission Prof. Dr. med. habil. Stefan Hammerschmidt
Tel.: 0371 / 333 - 43551
Fax: 0371 / 333 - 43552
E-Mail: s.hammerschmidt@skc.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
14
Weiteres pharmazeutisches Personal
35

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • VA Umgang mit Arzneimitteln
  • 26.07.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • VA Umgang mit Arzneimitteln
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • VA Umgang mit Arzenimitteln
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • patientenindividuelle parenterale Ernährungslösungen für intensivpflichtige Patienten und Frühgeborenene; parenterale Schmerzlösungen für die Anästhesie
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Bestellung über WebMUSE; gesamte individuelle Herstellung, Abgabe erfolgt über ein Warenwirtschaftssystem und Herstellungsprogramme
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Meldung von beinahe- und stattgefunden Medikationsfehlern, detaillierte Analyse der Medikationsfehler, um ggf. Schwerpunkte festzustellen und Maßnahmen daraus abzuleiten; bei Arzneimittelumstellung Nutzung einer Checkliste (z.B. Look-Alike; Sound-Alike, ...)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Projekt: Entlassgespräch zur Arzneimitteltherapie durch pharmazeutisches Personal in der Geriatrie
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    QMB MBA Kerstin Sommer
    Tel.: 49 / 371 - 33332476
    Fax: 49 / 371 - 33332475
    E-Mail: k.sommer@skc.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Im Klinischen Riskokomanagement sind beteiligt: Klin. Risikomanager/in, Ärztlicher Dienst, Pflegedienst, Beschwerdemanagement, Versicherungswesen, Qualitätsmanagement, Verwaltung, Apotheke. Monatlich tagt das strateg. Risikomanagement und berichtet 4x/Jahr der Geschäftsführung aus beiden Bereichen.
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Betreiben von Medizinprodukten
    29.05.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Aufnahme, Einwilligung, Patienteninformation, Einbeziehung Sozialdienst, Arztbrief mit Medikationsplan, etc.
    12.10.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Prüfliste OP-Vorbereitung
    24.02.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Prämedikation (2 Teile); Anästhesieprotokoll < Erfassung erfolgt in Narkodata
    11.04.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Patientenidentifizierung; Namensbänder; OP-Checkliste; Time-time-out
    24.02.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    u.a. Postoperative Versorgung im BZ, Postoperative Behandlungsverfahren in der Unfallchirurgie, Überwachung in Aufwachräumen und Intensivstationen
    25.08.2016
    Klinisches Notfallmanagement
    Innerklinisches Notfallmanagement
    21.04.2016
    Schmerzmanagement
    Schmerzerfassung und -behandlung
    04.07.2016
    Sturzprophylaxe
    Sturz- und Risikoeinschätzung; Sturzprophylaxe
    04.07.2016
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dekubitusprohylaxe; Dekubitusrisikoeinschätzung bis 15. Lj und ab 16. Lj.; Klassifizierung Dekubitus
    26.09.2016
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Fixierung; Fixierung I, Fixierung II, Fixierungsprotokoll
    28.09.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Sterilgutpapier riss häufig -> Neuanschaffung erfolgt; Einsatz von Auszubildenden im OP geklärt; Essenswagen undicht, Kondenzwasser lief aus ->Unfallgefahr, alle Wagen wurden repariert; zu schnell schwingende Automatiktür -> Reparatur erfolgt; hochgestelltes Bett mit einem schwergewichtigen Patienten drohte bei der Lagerung zu Kippen -> BfARM-Meldung erfolgt -> weitergemeldet an das KH-CIRS-Netz 2.0
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    18.09.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin V / Nephrologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin V / Nephrologie
    Erläuterungen des Krankenhauses über KINA

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin V / Nephrologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin V / Nephrologie

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden für Somatoforme Störungen, Traumafolgestörungen, Suchtstörungen und Emotionale Störungen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/Ästhetische und wiederherstellende Chirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/Ästhetische und wiederherstellende Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Versorgung von Patienten mit onkologischen Erkrankungen, Krankheiten der Mundhöhle, Anomalien, Erkrankungen der Kopfspeicheldrüse und der Zähne sowie des Zahnapparates, Epithetik, uvm.

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Innere Medizin II)

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II

    Allgemeine Kinderchirurgie (Klinik für Kinderchirurgie)

    Art der Ambulanz Allgemeine Kinderchirurgie
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderchirurgie

    Anästhesieambulanz (Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie)

    Art der Ambulanz Anästhesieambulanz
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses die Klinik verfügt über zwei Anästhesieambulanzen (eine Ambulanz am Standort Flemmingstraße 2 und eine Ambulanz am Standort Bürgerstraße 2)

    Bewegungssprechstunde (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Bewegungssprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Neurologie

    Blutstammzelltransplantation (ChA PD Dr. Hänel) (Klinik für Innere Medizin III / Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation)

    Art der Ambulanz Blutstammzelltransplantation (ChA PD Dr. Hänel)
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III / Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung und Nachsorge vor/nach autologer oder allogener Blutstammzelltransplantation

    Blutstammzelltransplantation (OÄ Dr. Morgner) (Klinik für Innere Medizin III / Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation)

    Art der Ambulanz Blutstammzelltransplantation (OÄ Dr. Morgner)
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III / Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung und Nachsorge vor/nach autologer oder allogener Blutstammzelltransplantation

    Brustsprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Brustsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    ChÄ Dr. Dörre (Klinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/Ästhetische und wiederherstellende Chirurgie)

    Art der Ambulanz ChÄ Dr. Dörre
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/Ästhetische und wiederherstellende Chirurgie

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Beratung, Therapie, Diagnostik

    Chefarztsprechstunde (Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von HNO-Problemfällen

    D-Arzt-/ Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik für Kinderchirurgie)

    Art der Ambulanz D-Arzt-/ Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Zulassung zum Verletztenartenverfahren und Schwerverletztenartenverfahren im Rahmen der BG

    D-Arzt-Sprechstunde (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz D-Arzt-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Schul- und Arbeitsunfälle im Zusammenhang mit Augenverletzungen

    Diagnostiksprechstunden, alle Ärzte (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Diagnostiksprechstunden, alle Ärzte
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses OCT-Untersuchungen, Pentacam, optische Biometrie, Hornhautdickenmessung (Padymetrie), Glaukomdiagnostik (und Individuelle Gesundheitsleistung)

    Durchgangsarzt-sprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Durchgangsarzt-sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Arbeitsunfälle

    Ermächtigung zur ambulanten Behandlung in der Kinderschlafmedizin (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung in der Kinderschlafmedizin
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Fluoreszensangiografie, Prof. Dr. Engelmann, OA Dr. Straßburger, Frau Furashova (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Fluoreszensangiografie, Prof. Dr. Engelmann, OA Dr. Straßburger, Frau Furashova
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses bei degenerativen und entzündlichen Netzhauterkrankungen und bei Netzhauttumoren

    Fußsprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Fußsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes

    Fußsprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Fußsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Nachsorge Diabetischer Fuß

    Gastroenterologische, hepatologische Spezialsprechstunde (Klinik für Innere Medizin II)

    Art der Ambulanz Gastroenterologische, hepatologische Spezialsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Betreuung sowie Therapie und Behandlung von Betroffenen

    Gefäßsprechstunde (Klinik für Thorax, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Thorax, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Fußchirurgie
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Aortenaneurysmachirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Konsile mit gefäßchirurgischem Schwerpunkt

    Glaukomsprechstunde, OA Dr. Schendel, Frau Furashova (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Glaukomsprechstunde, OA Dr. Schendel, Frau Furashova
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms

    Hämatologisch-/ hämostaseologische/ onkologische Sprechstunde (OÄ Dr. Hänel) (Klinik für Innere Medizin III / Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation)

    Art der Ambulanz Hämatologisch-/ hämostaseologische/ onkologische Sprechstunde (OÄ Dr. Hänel)
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III / Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Blut- und Lymphsystemerkrankungen sowie bösartiger Erkrankungen und Gerinnungsstörungen

    Hämatologisch-/ hämostaseologische/ onkologische Sprechstunde (OÄ Dr. Herbst) (Klinik für Innere Medizin III / Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation)

    Art der Ambulanz Hämatologisch-/ hämostaseologische/ onkologische Sprechstunde (OÄ Dr. Herbst)
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III / Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Blut- und Lymphsystemerkrankungen sowie bösartiger Erkrankungen und Gerinnungsstörungen

    Hämatologisch-/ hämostaseologische/ onkologische Sprechstunde (OA Dr. Rönitz) (Klinik für Innere Medizin III / Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation)

    Art der Ambulanz Hämatologisch-/ hämostaseologische/ onkologische Sprechstunde (OA Dr. Rönitz)
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III / Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Blut- und Lymphsystemerkrankungen sowie bösartiger Erkrankungen und Gerinnungsstörungen

    Hepatitis-sprechstunde/MVZ (Klinik für Innere Medizin II)

    Art der Ambulanz Hepatitis-sprechstunde/MVZ
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Betreuung sowie Therapie und Behandlung von Betroffenen

    Herzschrittmacher-Sprechstunde (Dr. Och) (Klinik für Innere Medizin I / Kardiologie)

    Art der Ambulanz Herzschrittmacher-Sprechstunde (Dr. Och)
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I / Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Nachkontrolle von Herzschrittmacher- und ICD-Systemen 3 Monate nach Implantation

    Herzschrittmacher-Sprechstunde (OA Dr. Müller) (Klinik für Innere Medizin I / Kardiologie)

    Art der Ambulanz Herzschrittmacher-Sprechstunde (OA Dr. Müller)
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I / Kardiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Nachkontrolle von Herzschrittmacher- und ICD-Systemen 3 Monate nach Implantation

    HIV-Ambulanz/MVZ (Klinik für Innere Medizin II)

    Art der Ambulanz HIV-Ambulanz/MVZ
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Betreuung sowie Therapie und Behandlung von Betroffenen

    Infektionsambulanz/MVZ (Klinik für Innere Medizin II)

    Art der Ambulanz Infektionsambulanz/MVZ
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Betreuung sowie Therapie und Behandlung von Betroffenen

    Insektengiftambulanz (Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Insektengiftambulanz
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    Erläuterungen des Krankenhauses OÄ Dr. B. Keiper

    Intensiv-Schwangerenberatung (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Intensiv-Schwangerenberatung
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften

    IVOM, OA Dr. Straßburger, Frau Furashova (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz IVOM, OA Dr. Straßburger, Frau Furashova
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Makulatherapie durch operative Medikamenteneingabe ins Auge

    Kardiologische Sprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Kardiologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Herzerkrankungen

    KfH NZ Chemnitz an der Klinikum Chemnitz gGmbH (Klinik für Innere Medizin V / Nephrologie)

    Art der Ambulanz KfH NZ Chemnitz an der Klinikum Chemnitz gGmbH
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin V / Nephrologie

    KfH NZ Chemnitz an der Klinikum Chemnitz gGmbH (Klinik für Innere Medizin V / Nephrologie)

    Art der Ambulanz KfH NZ Chemnitz an der Klinikum Chemnitz gGmbH
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin V / Nephrologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Urologie

    Kindergynäkologie (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Kindergynäkologie
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Kniesprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Kniesprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels

    Lider-/ und Tränenwegs-sprechstunde, OA Dr. Straßburger, Dr. Diedenhofen (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Lider-/ und Tränenwegs-sprechstunde, OA Dr. Straßburger, Dr. Diedenhofen
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Operationsindikationen; Sprechstunde in Kooperation mit der HNO und der MKG

    Lungensprechstunde (Klinik für Thorax, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie)

    Art der Ambulanz Lungensprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Thorax, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Lungenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    Erläuterungen des Krankenhauses Konsile mit thoraxchirurgischem Schwerpunkt

    Makulasprechstunde, Prof. Dr. Engelmann, OA Dr. Straßburger, Frau Furashova (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Makulasprechstunde, Prof. Dr. Engelmann, OA Dr. Straßburger, Frau Furashova
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses bei degenerativen, erblich-bedingten und entzündlichen Erkrankungen der Makula; Diagnose- und Therapiebesprechung

    MVZ der Kiefer- und Gesichtschirurgie, Ästhetische und wiederherstellende Chirurgie (Klinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/Ästhetische und wiederherstellende Chirurgie)

    Art der Ambulanz MVZ der Kiefer- und Gesichtschirurgie, Ästhetische und wiederherstellende Chirurgie
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/Ästhetische und wiederherstellende Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Spaltsprechstunde, Kiefergelenksprechstunde, Dysgnathiesprechstunde, Biphosphonatsprechstunde, Tumordispensairesprechstunde, Traumatologiesprechstunde Implantologie, Plastisch-rekonstruktive Chirurgie / Lasertherapie, Narkosebehandlung

    MVZ der Poliklinik gGmbH Chemnitz (Klinik für Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz MVZ der Poliklinik gGmbH Chemnitz
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    Erläuterungen des Krankenhauses seit 01.07.2018

    MVZ Strahlentherapiezentrum (Klinik für Radioonkologie)

    Art der Ambulanz MVZ Strahlentherapiezentrum
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Radioonkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
    • Hochvoltstrahlentherapie
    • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
    • Radioaktive Moulagen
    • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
    • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
    • Oberflächenstrahlentherapie
    • Orthovoltstrahlentherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstundenzeiten täglich von 08:00 Uhr bis 15:30 Uhr

    Neuroophthalmologie, Dr. Diedenhofen (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Neuroophthalmologie, Dr. Diedenhofen
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der Sehbahn

    Notfallambulanz (Klinik für Kinderchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

    Notfallambulanz/ Krisenintervention/ Privatambulanz/ Chefarztambulanz (Klinik für Psychiatrie, Verhaltenstherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz/ Krisenintervention/ Privatambulanz/ Chefarztambulanz
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Verhaltenstherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Gerontopsychiatrie, Sucht, affektive Störung, Schizophrenie, Psychosomatik, Angst und Zwangserkrankung

    Nuklearmedizin (Klinik für Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Nuklearmedizin
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere

    Oberarztsprechstunde (Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie)

    Art der Ambulanz Oberarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Nachsorge besonderer Operationen

    Onkologische Sprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Onkologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Onkologische Sprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Onkologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses ambulante Chemotherapie, Tumornachsorge

    Onkologische Sprechstunde, speziell Neuroendokrine Tumore [NET] (Klinik für Innere Medizin II)

    Art der Ambulanz Onkologische Sprechstunde, speziell Neuroendokrine Tumore [NET]
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Betreuung sowie Therapie und Behandlung von Betroffenen

    Porphyrie-sprechstunde (Klinik für Innere Medizin II)

    Art der Ambulanz Porphyrie-sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Betreuung sowie Therapie und Behandlung von Betroffenen

    Prof. Dr. S. Hammerschmidt (Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Prof. Dr. S. Hammerschmidt
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin

    Prof. Engelmann (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Prof. Engelmann
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

    Proktologische Sprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Proktologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung bei Erkrankungen des Afters/Schließmuskels

    Prothesen-sprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Prothesen-sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Amputationschirurgie

    Pulmonale Hypertonie/ Vaskulitiden (Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Pulmonale Hypertonie/ Vaskulitiden
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses OA Dr. M. Neuhauss

    Reisemedizin / Gelbfieber-Impfstelle (Klinik für Innere Medizin II)

    Art der Ambulanz Reisemedizin / Gelbfieber-Impfstelle
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Betreuung sowie Therapie und Behandlung von Betroffenen

    Rheumasprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Rheumasprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von rheumatischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses rheumatologische, immunologische Erkrankungen

    Rhythmus-Sprechstunde (OA Dr. Vieth) (Klinik für Innere Medizin I / Kardiologie)

    Art der Ambulanz Rhythmus-Sprechstunde (OA Dr. Vieth)
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I / Kardiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunde für Patienten mit Herzrhythmusstörungen

    Schultersprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Schultersprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes

    Schwangerenberatung (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Schwangerenberatung
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Spezialsprechstunde (Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. S. Hammerschmidt

    Spezialsprechstunde (Klinik für Innere Medizin II)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Betreuung sowie Therapie und Behandlung von Betroffenen

    Spezialsprechstunde 1 (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde 1
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    Erläuterungen des Krankenhauses hämatologische, hämostaseologische und onkologische Erkrankungen

    Spezialsprechstunde 2 (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde 2
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • neuropädiatrische Erkrankungen

    Spezialsprechstunde 3 (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde 3
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Stoffwechselerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diabetes mellitus, Fettstoffwechselerkrankung, Stoffwechselerkrankung, endokrinologische Erkrankung

    Spezialsprechstunde 4 (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde 4
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Ermächtigungen
    Erläuterungen des Krankenhauses für Sonografie, Echokardiografie, Farbduplexsonografie

    Spezialsprechstunde - Hornhautsprechstunde, Prof. Engelmann, Dr. Schendel (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde - Hornhautsprechstunde, Prof. Engelmann, Dr. Schendel
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Beratung

    Spezialsprechstunde Otoskleroe / Mittelohr Gehör (Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Otoskleroe / Mittelohr Gehör
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung bei verschiedensten Hörproblemen (z.B. implantierbare Hörgeräte)

    Sprechstunde des Chefarztes (Klinik für Innere Medizin I / Kardiologie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde des Chefarztes
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I / Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere
    Erläuterungen des Krankenhauses Konsil für angiologische und kardiologische Problempatienten

    Sprechstunde Dr. med Philipp Duscha (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde Dr. med Philipp Duscha
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses s.o.

    Sprechstunde Dr. med. Sven-Axel May (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde Dr. med. Sven-Axel May
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses s.o.

    Sprechstunde Dr. med. Thomas Dickel (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde Dr. med. Thomas Dickel
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses s.o.

    Sprechstunde für Klinische Neurophysiologie (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Klinische Neurophysiologie
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie

    Sprechstunde für Plastische Operation und Schnarchen (Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Plastische Operation und Schnarchen
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung bei kosmetischen und plastischen Operationen sowie Schnarchen

    Sprechstunde M.D. (SYR) Mahmoud Almosen (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde M.D. (SYR) Mahmoud Almosen
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses ambulante Versorgung und Nachsorge von Wirbelsäulenverletzungen und -erkrankungen, Schädel-Hirnverletzungen, der Neuroonkologie und vaskulären Neurchirurgie

    Strabologie und Orthoptik, Dr. Diedenhofen (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Strabologie und Orthoptik, Dr. Diedenhofen
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Schielerkrankungen

    Thorakale Onkologie (Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Thorakale Onkologie
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere
    Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. S. Hammerschmidt

    Tränenwegssprechstunde (Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie)

    Art der Ambulanz Tränenwegssprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und Nachbetreuung von Patienten mit Tränenwegserkrankungen

    Tuberkulose/ nichttuberkulöse Mykobakteriosen (Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Tuberkulose/ nichttuberkulöse Mykobakteriosen
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses OÄ Dr. B. Keiper

    Tumornachsorge (Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie)

    Art der Ambulanz Tumornachsorge
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde HNO
    Erläuterungen des Krankenhauses onkologische Dispansaire

    Ultraschalldiagnostik (Klinik für Kinderchirurgie)

    Art der Ambulanz Ultraschalldiagnostik
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

    Urogynäkologische Sprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Urogynäkologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Uveitissprechstunde, Prof. Dr. Engelmann, OA Dr. Straßburger (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Uveitissprechstunde, Prof. Dr. Engelmann, OA Dr. Straßburger
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung entzündlicher Augenerkrankungen

    Vitrektomiesprechstunde - Netzhautsprechstunde, Prof. Engelmann, Frau Furashova (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Vitrektomiesprechstunde - Netzhautsprechstunde, Prof. Engelmann, Frau Furashova
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses prä- und poststationäre Behandlung und Kontrolle bei schweren und operationsbedürftigen Netzhauterkrankungen

    Vor- und Nachstationäre Sprechstunde, alle Ärzte (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Sprechstunde, alle Ärzte
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und Nachsorge bei chirurgischen Eingriffen

    vor- / und teilstationäre Behandlung (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz vor- / und teilstationäre Behandlung
    Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Asthma

      seit 2008

    • Brustkrebs

      seit 2018

    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens

      seit 2004

    • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD

      seit 2008

    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

      seit 2004

    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

      seit 2007

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis

    Rechnerisches Ergebnis

    20,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    43

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    11,42 bis 35,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,02 bis 1,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,07 bis 2,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,13 bis 4,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    99,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    713

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    706

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,99 bis 99,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    99,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    671

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    665

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,06 bis 99,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    97,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    42

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    41

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,68 bis 99,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) K

    Rechnerisches Ergebnis

    89,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Sowohl Dokumentationsfehler als auch Mängel der Struktur- und Prozessqualität und begründete Einzelfälle haben das rechnerisch auffällige Ergebnis verursacht.

    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    645

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    580

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,36 bis 92,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    94,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    385

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    363

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    91,50 bis 96,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    87,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    463

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    405

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    84,15 bis 90,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    546

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    25,25

    95%-Vertrauensbereich

    0,46 bis 1,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,15 bis 2,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    130

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    130

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1313

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,12 bis 0,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    62

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    62

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,17 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

    Rechnerisches Ergebnis

    97,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    145

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    141

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,12 bis 98,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben

    Rechnerisches Ergebnis

    98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    418

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    413

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,23 bis 99,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    76

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,67

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 1,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,09 bis 2,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,47

    95%-Vertrauensbereich

    1,00 bis 3,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    76,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Die Arbeitsgruppe gelangt nach Sichtung der eingereichten Unterlagen zu der Einschätzung, dass Hinweise auf Struktur- und Prozessmängel bestehen. Es wird auf die Beachtung der Leitlinien bei der Indikationsstellung für die Defibrillatorimplantation hingewiesen. Ein kollegiales Gespräch wurde durchgeführt.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    147

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    113

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    69,42 bis 82,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    320

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    8,51

    95%-Vertrauensbereich

    0,64 bis 2,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,17 bis 1,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt

    Rechnerisches Ergebnis

    99,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    331

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    328

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,00

    95%-Vertrauensbereich

    97,37 bis 99,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    78

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    4,85

    95%-Vertrauensbereich

    1,45 bis 4,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    29

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    10,78

    95%-Vertrauensbereich

    1,90 bis 3,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert wird)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,20 Prozent
    Bundesergebnis 6,03 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    95,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    696

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    667

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,08 bis 97,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    713

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    95

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    91,57

    95%-Vertrauensbereich

    0,86 bis 1,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    264

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,59 bis 3,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,33 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    76

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    10,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 5,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,00

    95%-Vertrauensbereich

    5,32 bis 20,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    147

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,82

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    491

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    8,74

    95%-Vertrauensbereich

    0,32 bis 1,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    41

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,37

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 9,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1313

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,83

    95%-Vertrauensbereich

    0,55 bis 3,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    79

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war der Eingriff aus medizinischen Gründen angebracht (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    93,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,51 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    70,18 bis 98,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, lag ein medizinisch angebrachter Grund für den Eingriff vor (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    94,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,51 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    73,02 bis 98,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,71 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 22,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    1,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1375

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    9,65

    95%-Vertrauensbereich

    1,18 bis 2,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    151

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,16

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an sehr kleinen Frühgeborenen, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,20 bis 2,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,9
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,11 bis 3,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert

    Rechnerisches Ergebnis

    99,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    111

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    110

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,07 bis 99,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an)

    Rechnerisches Ergebnis

    95,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    44

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    42

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    84,87 bis 98,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,03 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    53

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 6,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden ha