Klinikum Chemnitz gGmbH

Flemmingstraße 2
09116 Chemnitz

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1700
Vollstationäre Fallzahl 64740
Teilstationäre Fallzahl 8947
Ambulante Fallzahl 95955
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4850
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Dresden und Universität Leipzig
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Chemnitz
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261401416-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. habil. Jens Oeken
Tel.: 0371 / 333 - 33201
Fax: 0371 / 333 - 33326
E-Mail: jens.oeken@skc.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Jens Oeken
Tel.: 0371 / 333 - 33201
Fax: 0371 / 333 - 33326
E-Mail: jens.oeken@skc.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Konrad Schumann
Tel.: 0371 / 333 - 33241
Fax: 0371 / 333 - 33480
E-Mail: k.schumann@skc.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Ines Haselhoff
Tel.: 0371 / 333 - 32466
Fax: 0371 / 333 - 33480
E-Mail: i.haselhoff@skc.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl.-Oec. Dirk Balster
Tel.: 0371 / 333 - 32470
Fax: 0371 / 333 - 33202
E-Mail: d.balster@skc.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QMB MBA Kerstin Sommer
Tel.: 0371 / 333 - 32476
Fax: 0371 / 333 - 32475
E-Mail: k.sommer@skc.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektorin Dr. oec. Ute Dornheim
Tel.: 0371 / 333 - 33327
Fax: 0371 / 333 - 33326
E-Mail: u.dornheim@skc.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 2099
Anteil an Fällen: 3,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 1912
Anteil an Fällen: 3,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 1346
Anteil an Fällen: 2,1 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 1291
Anteil an Fällen: 2,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 1255
Anteil an Fällen: 2,0 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1202
Anteil an Fällen: 1,9 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 1069
Anteil an Fällen: 1,7 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 912
Anteil an Fällen: 1,5 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 895
Anteil an Fällen: 1,4 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 849
Anteil an Fällen: 1,4 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 762
Anteil an Fällen: 1,2 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 740
Anteil an Fällen: 1,2 %
C83: Lymphknotenkrebs, der ungeordnet im ganzen Lymphknoten wächst - Nicht follikuläres Lymphom
Anzahl: 633
Anteil an Fällen: 1,0 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 598
Anteil an Fällen: 0,9 %
C90: Knochenmarkkrebs, der auch außerhalb des Knochenmarks auftreten kann, ausgehend von bestimmten Blutkörperchen (Plasmazellen)
Anzahl: 583
Anteil an Fällen: 0,9 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 582
Anteil an Fällen: 0,9 %
Z38: Geburten
Anzahl: 554
Anteil an Fällen: 0,9 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 549
Anteil an Fällen: 0,9 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 521
Anteil an Fällen: 0,8 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 514
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 52728
Anteil an Fällen: 14,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 13615
Anteil an Fällen: 3,8 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 11942
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 10166
Anteil an Fällen: 2,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 6887
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 5816
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 5436
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 5323
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 5202
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 5193
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 5169
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 5008
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 4815
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 4739
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 4535
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 4362
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 4136
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 3783
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 3313
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 3281
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 779
Anteil an Fällen: 16,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 634
Anteil an Fällen: 13,1 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 603
Anteil an Fällen: 12,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 318
Anteil an Fällen: 6,6 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 5,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-133: Senkung des Augeninnendruckes durch Verbesserung der Kammerwasserzirkulation
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-129: Andere Operationen an der Kornea
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Analkarzinomtherapie
  • Anästhesie
  • Anästhesie
  • Angiologie
  • Beatmungszentrum
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlung entzündlich degenerativer Erkrankungen (sog. Röntgenreiz-Bestrahlung)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Betreuung vor/nach autologer/allogener Blutstammzelltransplantation
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Brachytherapie
  • Chemoembolisation
  • CO2-Angiografie und Intervention
  • Dermatochirurgie im Kindesalter
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von Frakturen der Wirbelsäule
  • Diagnostik und Therapie von Frakturen des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von kinderschlafmedizinischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Augenanhangsgebilde
  • Durchführung autologer/allogener Blutstammzelltransplantationen
  • Dysgnathiechirurgie
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrische Cardioversionen (Regulierung eines unregelmäßigen Herzschlags, meist beim sog. Vorhofflimmern/-flattern, mit Elektroschocks unter Narkose)
  • Elektrophysiologische Untersuchungen incl. Therapie/Ablation von Herzrhythmusstörungen
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Fehlbildungschirurgie des Gesichtes
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Früh- und Neugeborenchirurgie
  • genetisch bedingte Enzymstörungen, z.B. Porphyrien
  • Hernienchirurgie
  • Implantation von Ein- und Mehrkammer-Defibrillatoren, S-ICD
  • Implantation von ein- und Mehrkammer-Herzschrittmachern
  • Implantation von Stents incl. Medikamente freisetzende Stents (Gefäßstütze, die die Arterienwand von innen schützt)
  • implantierte Hörgeräte
  • IMRT, IGRT, adaptive Strahlentherapie
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizin / Intermediate Care
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Invasive Koronarangiografien
  • Kardiale Resynchronisationstherapie
  • Kardiologische Notfallversorgung (inklusive Herzinfarktpatienten)
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • koloproktologische Chirurgie inkl. TEM
  • kurzfristige komplette kardiologische Versorgung
  • Laparoskopische Chirurgie im Kindesalter
  • Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) (mittels Anwendung eines Magnetfeldes werden die Strukturen des Herzens und der herznahen Gefäße dargestellt)
  • Metabolische Chirurgie
  • Metabolisches Syndrom
  • Monitoring (Überwachung) bei Rhythmusstörungen
  • Navigationsgestützte Chirurgie
  • Neoadjuvante Therapiekonzepte, multimodale Therapien
  • neurochirurgische Notfall- und Intensivmedizin
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operative Eingriffe mit Hilfe eines Lasers
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Palliative Strahlentherapie
  • Positronenemissionstomograf mit Computertomograf (PET-CT) mit Vollringscanner
  • Prostata-Seeds
  • Psychosomatik
  • Psychotherapie
  • Radiochemotherapie
  • Radiojodbehandlung
  • Re- Bestrahlungen
  • refraktive Chirurgie
  • Rekonstruktive Chirurgie
  • Rekonstruktive Mammachirurgie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie, Palliativtherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • spezielle Tumortherapie
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin im Kindesalter
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Stereotaxie
  • Störungen des Hirnwasserkreislaufes (Hydrocephalus)
  • Supportivtherapie u.a. Schmerz und Ernährung
  • Szintigrafie SPECT
  • Therapie des älteren Patienten und Patienten mit Komorbiditäten
  • Thoraxchirurgie im Kindesalter
  • Thoraxschmerzzentrum
  • Traumatologie im Kopf-Halsbereich
  • Tumorchirurgie
  • Tumorchirurgie, Hochfrequenz-Hyperthermie und endovaskuläre Onkochirurgie
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Urologisch-pädiatrische Chirurgie
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Versorgung von Notfallpatienten rund um die Uhr
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zweitmeinung

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse und Hämodiafiltration
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Betriebsmedizin
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Homöopathie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • OP-Koordination
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung) die Dienstleistung wird durch Cc Klinik Verwaltungsgesellschaft mbH Zentraler Sozialdienst erbracht
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung das Klinikum verfügt über eine Palliativstation; 14 Pflegende haben 160h Palliative Care absolviert; es existiert eine Arbeitsgruppe Palliativ Care am Klinikum
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen bei Bedarf, bevorzugt wird die Eigenblutsammlung und Aufbereitung mit anschließender Retransfusion, auch MAT (maschinelle Autotransfusion) genannt
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke diverse Sportgruppen
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag Dienstleistung erfolgt über die Cc Klinik Verwaltungsgesellschaft mbH Zentraler Sozialdienst
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten es gibt einen ärztlichen Schmerzdienst 24Std/Tag/Woche außer in der Dresdner Straße; weiterhin ausgebildete Pain-Nurse und eine Arbeitsgruppe Schmerzmanagement am Klinikum
  • Sehschule
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

In der Gerontopsychiatrie wurde eine Zimmer eingerichtet, welches der Zeit vor 60 Jahren entspricht. Für psychisch Erkrankte gibt es einen Therapiegarten.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Es gibt speziell für dieses Krankheitsbild eine Station am Klinikum. Diese Station verfügt über einen höheren Personalschlüssel.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

vereinzelt

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Diät- und Ernährungsberatung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Das Klinikum verfügt über 400 Krankenhausbetten für Patienten mit einem Körpergewicht bis zu 200kg. Darüber hinaus können für übergewichtige immobile Patienten Spezialbetten angemietet werden. Bettverlängerungen bei Übergröße sind vorhanden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Antithrombosestrümpfe in Übergrößen der Gr. 7 und 8 vorrätig, postoperative Stützverbände bei Übergröße (125 bis 135 cm Umfang) auf Lager, Inkontinenzhosen in Übergröße (110 bis 170 cm) am Lager und XXL Blutdruckmanschetten bei Armumfang bis 50 cm vorhanden

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

In 10 OP-Sälen ist die Behandlung von Patienten mit bis zu 225kg Körpergewicht möglich (Transporter, OP-Tische)

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Die Röntgeneinrichtungen sind für Patienten mit bis zu 200kg Körpergewicht zugelassen.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Der Großteil der vorhandenen Körperwaagen sind für Patienten mit bis zu 200kg Körpergewicht geeignet. 11 Waagen sind für Patienten mit bis zu 300 kg Körpergewicht zugelassen.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

vorhanden

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

z.B. Russisch, Englisch

Mehrsprachige Internetseite

deutsch und englisch

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

z.B. englisch, russisch, arabisch

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

kann bestellt werden

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Sprachansage und Blindenschrift, jedoch nicht an allen Standorten

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

457,01 129,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 454,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,83
in ambulanter Versorgung 61,42
in stationärer Versorgung 395,59

davon Fachärzte

277,10 233,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 274,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,83
in ambulanter Versorgung 47,80
in stationärer Versorgung 229,30

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

42,81 1512,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 42,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

50% ZNA-Anteil, Radiologie, Pathologie, Tumorzentrum, KH-Hygiene,Medizincontrolling

32,92
in stationärer Versorgung

50% ZNA-Anteil,Rehazentrum

9,89

davon Fachärzte

30,55 2119,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

50% ZNA-Anteil, Radiologie, Pathologie, Tumorzentrum, KH-Hygiene,Medizincontrolling

24,15
in stationärer Versorgung

50% ZNA-Anteil,Rehazentrum

6,40

Belegärzte

Belegstation K330

3,00 21580,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

1211,37 53,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1210,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

K330

0,50
in ambulanter Versorgung 223,19
in stationärer Versorgung 988,18
ohne Fachabteilungszuordnung 241,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 241,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

OP Anästhesie, OP Pflege, Notaufnahmen, Blutabnahmezentrum,

150,70
in stationärer Versorgung

Stationäre Dialyse (KfH), Rehazentrum, Stellenpool

90,76

Kinderkrankenpfleger

213,31 303,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 213,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 21,21
in stationärer Versorgung 192,10
ohne Fachabteilungszuordnung 13,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

OP Anästhesie, OP Pflege, Notaufnahmen, Blutabnahmezentrum,

7,80
in stationärer Versorgung

Rehazentrum, Stellenpool

5,76

Altenpfleger

16,38 3952,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,38
ohne Fachabteilungszuordnung 4,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Rehazentrum

4,57

Pflegeassistenten

1,38 46913,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,38
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

18,26 3545,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 17,26
ohne Fachabteilungszuordnung 5,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

OP-Saal

1,00
in stationärer Versorgung

Rehazentrum

4,25

Pflegehelfer

20,05 3228,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,14
in stationärer Versorgung 8,91
ohne Fachabteilungszuordnung 14,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

OP-Saal, am Standort

11,14
in stationärer Versorgung

Rehazentrum

3,00

Hebammen und Entbindungspfleger

22,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,26
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

davon sind 5,57 VK ATA (Anästhesietechnische/ Assistentin), 3,0 VK COA (Chirurgische/r Operationsassistent/in)und 1,0 VK EVA (Endovaskuläre/r Assistent/in)

25,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 21,68
in stationärer Versorgung 3,92
ohne Fachabteilungszuordnung 21,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

OP-Saal, Notaufnahme

21,68
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

28,29 2288,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 26,01
in stationärer Versorgung 2,28
ohne Fachabteilungszuordnung 6,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,48
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

Innere Medizin II und III und Kinderklinik

1,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,45

Erzieher

Einsatz Kinderklinik und Kinderpsychosomatik; davon 1,75 VK Krippenerzieher/in

6,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,99

Heilerziehungspfleger

davon 7,24 VK Psychiatrie, 8,5 VK Kinderpsychiatrie und 0,36 VK Kinderklinik

16,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,10

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

davon 0,87 VK Neurologie und 0,85 VK Rehazentrum

1,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,72

Musiktherapeuten

davon 0,58 VK in der Kinderpsychiatrie, 0,75 VK in der Kinderklinik und 0,58 VK im Rehazentrum

1,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,91

Orthoptisten/ Augenoptiker

3,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,88

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

21,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,16

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

38,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 38,30

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

30,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,72

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

Medizinisch-Technische Assistentin (MTA): Neurologie, HNO, Innere Medizin I, Pulmologie, Pathologie, Kinderklinik

19,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,06

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

Neurologie, NUK, Augenklinik, Pathologie, Innere Medizin I und II, Pulmologie

12,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,12

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

MTR und MTRA: Radiologie und bildgebenden Diagnostik, Pulmologie, Innere Medizin I und IV, NUK, Neurologie, Radioonkologie

84,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 84,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 84,63

Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)

3,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,04

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

55,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 55,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 55,17

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

125,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 125,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 125,68

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

sowohl über psychoonkologischen Dienst mit einem Anteil von 4,4 VK als auch festangestellt in den Kliniken; weiterhin beschäftigen wir 1,5 VK Psychologen in der zentralen Notaufnahme und 2,5 VK im Rehazentrum

21,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,63

Klinische Neuropsychologen

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Psychologische Psychotherapeuten

sowohl über psychoonkologischen Dienst mit einem Anteil von 1,0 VK als auch festangestellt in den Kliniken

3,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,44

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

über Psychoonkologischen Dienst (POD)

0,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,06

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

12,07 VK fest angestellt in der Neurologie, Psychiatrie und Kinderpsychiatrie; weitere Dienstleistungen werden von der Poliklinik gGmbH Chemnitz am Standort Flemmingstraße und vom ARC Ambulantes Rehazentrum Chemnitz am Standort Küchwald erbracht

12,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,07

Physiotherapeuten

die Dienstleistung wird von 3 Physiotherapeutischen Einrichtungen erbracht: der Poliklinik gGmbH Chemnitz am Standort Flemmingstraße; vom ARC Ambulantes Rehazentrum Chemnitz am Standort Küchwald und vom atr Gesundheitszentrum Dresdner Straße GmbH am Standort Dresdner Straße

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

8,41 VK sind fest im Klinikum (Psychiatrie, Kinderpsychiatrie und Kinderklinik)angestellt, weitere Dienstleistungen erfolgen über die Mitarbeiterinnen der Cc Klinik-Verwaltungsgesellschaft Chemnitz mbH

21,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,41

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. habil. Jens Oeken
Tel.: 0371 / 333 - 33201
Fax: 0371 / 333 - 33326
E-Mail: jens.oeken@skc.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Herr OA Dr. Rößler - Facharzt für Innere Medizin, Infektiologe (DGI), curriculare Fortbildung Krankenhaushygiene; Frau Dr. Popp - Promotion im Fachgebiet Biologie, curriculare Fortbildung Krankenhaushygiene

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

teilweise ist das erforderliche Curriculum (40h) noch zu absolvieren > Übergangsfrist bis 31.12.2019

30,00
Hygienefachkräfte
8,00
Hygienebeauftragte Pflege
106,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Händehygieneschulungen, Schulungen der Hygienebeauftragten in der Pflege, Schulungen zum Umgang mit der PSA (Personenschutzausrüstung)
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
ja, im Rahmen der Zertifizierung des Sterilgutversorgungszentrums
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Sachsen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage nein
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 98 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 25 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
QMB MBA Kerstin Sommer
Tel.: 49 / 371 - 33332476
Fax: 49 / 371 - 33332475
E-Mail: k.sommer@skc.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Im Klinischen Riskokomanagement sind beteiligt: Klin. Risikomanager/in, Ärztlicher Dienst, Pflegedienst, Beschwerdemanagement, Versicherungswesen, Qualitätsmanagement, Verwaltung, Apotheke. Monatlich tagt das strateg. Risikomanagement und berichtet 4x/Jahr der Geschäftsführung aus beiden Bereichen.
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Betreiben von Medizinprodukten
18.02.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Umgang mit Arzneimitteln; Fehlermanagement zu Medikationsfehler; UAW und Qualitätsmangeln von Arzneimitteln
04.09.2017
Entlassungsmanagement
Aufnahme, Einwilligung, Patienteninformation, Einbeziehung Sozialdienst, Arztbrief mit Medikationsplan, etc.
12.10.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Prüfliste OP-Vorbereitung
24.02.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Prämedikation (2 Teile); Anästhesieprotokoll < Erfassung erfolgt in Narkodata
06.10.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Patientenidentifizierung; Namensbänder; OP-Checkliste; Time-time-out
01.07.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
u.a. Postoperative Versorgung im BZ, Postoperative Behandlungsverfahren in der Unfallchirurgie, Überwachung in Aufwachräumen und Intensivstationen
25.08.2016
Klinisches Notfallmanagement
Innerklinisches Notfallmanagement
21.04.2016
Schmerzmanagement
Schmerzerfassung und -behandlung
04.07.2016
Sturzprophylaxe
Sturz- und Risikoeinschätzung; Sturzprophylaxe
04.07.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dekubitusprohylaxe; Dekubitusrisikoeinschätzung bis 15. Lj und ab 16. Lj.; Klassifizierung Dekubitus
26.09.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Fixierung; Fixierung I, Fixierung II, Fixierungsprotokoll
28.09.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Palliativbesprechungen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Sterilgutpapier riss häufig -> Neuanschaffung erfolgt; Einsatz von Auszubildenden im OP geklärt; Essenswagen undicht, Kondenzwasser lief aus ->Unfallgefahr, alle Wagen wurden repariert; zu schnell schwingende Automatiktür -> Reparatur erfolgt; hochgestelltes Bett mit einem schwergewichtigen Patienten drohte bei der Lagerung zu Kippen -> BfARM-Meldung erfolgt -> weitergemeldet an das KH-CIRS-Netz 2.0
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
27.03.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/Ästhetische und wiederherstellende Chirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/Ästhetische und wiederherstellende Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Versorgung von Patienten mit onkologischen Erkrankungen, Krankheiten der Mundhöhle, Anomalien, Erkrankungen der Kopfspeicheldrüse und der Zähne sowie des Zahnapparates, Epithetik, uvm.

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Innere Medizin II)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin V / Nephrologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin V / Nephrologie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin V / Nephrologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin V / Nephrologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin V / Nephrologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin V / Nephrologie

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

Allgemeine Kinderchirurgie (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Allgemeine Kinderchirurgie
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderchirurgie

Anästhesieambulanz (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Anästhesieambulanz
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses die Klinik verfügt über zwei Anästhesieambulanzen (eine Ambulanz am Standort Flemmingstraße 2 und eine Ambulanz am Standort Bürgerstraße 2)

Bewegungssprechstunde (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Bewegungssprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Neurologie

Blutstammzelltransplantation (ChA PD Dr. Hänel) (Klinik für Innere Medizin III / Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation)

Art der Ambulanz Blutstammzelltransplantation (ChA PD Dr. Hänel)
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III / Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung und Nachsorge vor/nach autologer oder allogener Blutstammzelltransplantation

Blutstammzelltransplantation (OÄ Dr. Morgner) (Klinik für Innere Medizin III / Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation)

Art der Ambulanz Blutstammzelltransplantation (OÄ Dr. Morgner)
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III / Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung und Nachsorge vor/nach autologer oder allogener Blutstammzelltransplantation

Brustsprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Brustsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

ChÄ Dr. Dörre (Klinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/Ästhetische und wiederherstellende Chirurgie)

Art der Ambulanz ChÄ Dr. Dörre
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/Ästhetische und wiederherstellende Chirurgie

Chefarztsprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung, Therapie, Diagnostik

Chefarztsprechstunde (Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung von HNO-Problemfällen

D-Arzt-/ Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz D-Arzt-/ Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Zulassung zum Verletztenartenverfahren und Schwerverletztenartenverfahren im Rahmen der BG

D-Arzt-Sprechstunde (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz D-Arzt-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Schul- und Arbeitsunfälle im Zusammenhang mit Augenverletzungen

Diagnostiksprechstunden, alle Ärzte (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Diagnostiksprechstunden, alle Ärzte
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses OCT-Untersuchungen, Pentacam, optische Biometrie, Hornhautdickenmessung (Padymetrie), Glaukomdiagnostik (und Individuelle Gesundheitsleistung)

Durchgangsarzt-sprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Durchgangsarzt-sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Arbeitsunfälle

Ermächtigung zur ambulanten Behandlung in der Kinderschlafmedizin (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung in der Kinderschlafmedizin
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Fluoreszensangiografie, Prof. Dr. Engelmann, OA Dr. Straßburger, Frau Furashova (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Fluoreszensangiografie, Prof. Dr. Engelmann, OA Dr. Straßburger, Frau Furashova
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses bei degenerativen und entzündlichen Netzhauterkrankungen und bei Netzhauttumoren

Fußsprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Fußsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes

Fußsprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Fußsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Nachsorge Diabetischer Fuß

Gastroenterologische, hepatologische Spezialsprechstunde (Klinik für Innere Medizin II)

Art der Ambulanz Gastroenterologische, hepatologische Spezialsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Betreuung sowie Therapie und Behandlung von Betroffenen

Gefäßsprechstunde (Klinik für Thorax, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Thorax, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Fußchirurgie
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Aortenaneurysmachirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Konsile mit gefäßchirurgischem Schwerpunkt

Glaukomsprechstunde, OA Dr. Schendel, Frau Furashova (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Glaukomsprechstunde, OA Dr. Schendel, Frau Furashova
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms

Hämatologisch-/ hämostaseologische/ onkologische Sprechstunde (OÄ Dr. Hänel) (Klinik für Innere Medizin III / Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation)

Art der Ambulanz Hämatologisch-/ hämostaseologische/ onkologische Sprechstunde (OÄ Dr. Hänel)
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III / Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Blut- und Lymphsystemerkrankungen sowie bösartiger Erkrankungen und Gerinnungsstörungen

Hämatologisch-/ hämostaseologische/ onkologische Sprechstunde (OÄ Dr. Herbst) (Klinik für Innere Medizin III / Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation)

Art der Ambulanz Hämatologisch-/ hämostaseologische/ onkologische Sprechstunde (OÄ Dr. Herbst)
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III / Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Blut- und Lymphsystemerkrankungen sowie bösartiger Erkrankungen und Gerinnungsstörungen

Hämatologisch-/ hämostaseologische/ onkologische Sprechstunde (OA Dr. Rönitz) (Klinik für Innere Medizin III / Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation)

Art der Ambulanz Hämatologisch-/ hämostaseologische/ onkologische Sprechstunde (OA Dr. Rönitz)
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III / Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Blut- und Lymphsystemerkrankungen sowie bösartiger Erkrankungen und Gerinnungsstörungen

Hepatitis-sprechstunde/MVZ (Klinik für Innere Medizin II)

Art der Ambulanz Hepatitis-sprechstunde/MVZ
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Betreuung sowie Therapie und Behandlung von Betroffenen

Herzschrittmacher-Sprechstunde (Dr. Och) (Klinik für Innere Medizin I / Kardiologie)

Art der Ambulanz Herzschrittmacher-Sprechstunde (Dr. Och)
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I / Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Nachkontrolle von Herzschrittmacher- und ICD-Systemen 3 Monate nach Implantation

Herzschrittmacher-Sprechstunde (OA Dr. Müller) (Klinik für Innere Medizin I / Kardiologie)

Art der Ambulanz Herzschrittmacher-Sprechstunde (OA Dr. Müller)
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I / Kardiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Nachkontrolle von Herzschrittmacher- und ICD-Systemen 3 Monate nach Implantation

HIV-Ambulanz/MVZ (Klinik für Innere Medizin II)

Art der Ambulanz HIV-Ambulanz/MVZ
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Betreuung sowie Therapie und Behandlung von Betroffenen

Infektionsambulanz/MVZ (Klinik für Innere Medizin II)

Art der Ambulanz Infektionsambulanz/MVZ
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Betreuung sowie Therapie und Behandlung von Betroffenen

Insektengiftambulanz (Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Insektengiftambulanz
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
Erläuterungen des Krankenhauses OA Dr. H. Schwarz

Intensiv-Schwangerenberatung (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Intensiv-Schwangerenberatung
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften

IVOM, OA Dr. Straßburger, Frau Furashova (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz IVOM, OA Dr. Straßburger, Frau Furashova
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Makulatherapie durch operative Medikamenteneingabe ins Auge

Kardiologische Sprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Kardiologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Herzerkrankungen

KfH NZ Chemnitz an der Klinikum Chemnitz gGmbH (Klinik für Innere Medizin V / Nephrologie)

Art der Ambulanz KfH NZ Chemnitz an der Klinikum Chemnitz gGmbH
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin V / Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Urologie

Kindergynäkologie (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Kindergynäkologie
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Kniesprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Kniesprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels

Lider-/ und Tränenwegs-sprechstunde, OA Dr. Straßburger, Dr. Diedenhofen (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Lider-/ und Tränenwegs-sprechstunde, OA Dr. Straßburger, Dr. Diedenhofen
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Operationsindikationen; Sprechstunde in Kooperation mit der HNO und der MKG

Lungensprechstunde (Klinik für Thorax, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie)

Art der Ambulanz Lungensprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Thorax, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Lungenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
Erläuterungen des Krankenhauses Konsile mit thoraxchirurgischem Schwerpunkt

Makulasprechstunde, Prof. Dr. Engelmann, OA Dr. Straßburger, Frau Furashova (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Makulasprechstunde, Prof. Dr. Engelmann, OA Dr. Straßburger, Frau Furashova
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses bei degenerativen, erblich-bedingten und entzündlichen Erkrankungen der Makula; Diagnose- und Therapiebesprechung

MVZ der Kiefer- und Gesichtschirurgie, Ästhetische und wiederherstellende Chirurgie (Klinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/Ästhetische und wiederherstellende Chirurgie)

Art der Ambulanz MVZ der Kiefer- und Gesichtschirurgie, Ästhetische und wiederherstellende Chirurgie
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/Ästhetische und wiederherstellende Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Spaltsprechstunde, Kiefergelenksprechstunde, Dysgnathiesprechstunde, Biphosphonatsprechstunde, Tumordispensairesprechstunde, Traumatologiesprechstunde Implantologie, Plastisch-rekonstruktive Chirurgie / Lasertherapie, Narkosebehandlung

MVZ Strahlentherapiezentrum (Klinik für Radioonkologie)

Art der Ambulanz MVZ Strahlentherapiezentrum
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Orthovoltstrahlentherapie
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Radioaktive Moulagen
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstundenzeiten täglich von 08:00 Uhr bis 15:30 Uhr

Neuroophthalmologie, Dr. Diedenhofen (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Neuroophthalmologie, Dr. Diedenhofen
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der Sehbahn

Notfallambulanz (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

Notfallambulanz/ Krisenintervention/ Privatambulanz/ Chefarztambulanz (Klinik für Psychiatrie, Verhaltenstherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz/ Krisenintervention/ Privatambulanz/ Chefarztambulanz
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Verhaltenstherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Gerontopsychiatrie, Sucht, affektive Störung, Schizophrenie, Psychosomatik, Angst und Zwangserkrankung

Nuklearmedizin (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Nuklearmedizin
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere

Oberarztsprechstunde (Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Oberarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Nachsorge besonderer Operationen

Onkologische Sprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Onkologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen (Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle mit Ablauf 25.07.2017 keine Anwendung mehr in der Richtlinie zur ambulanten Behandlung im Krankenhaus)

Onkologische Sprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Onkologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen (Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle mit Ablauf 25.07.2017 keine Anwendung mehr in der Richtlinie zur ambulanten Behandlung im Krankenhaus)
Erläuterungen des Krankenhauses ambulante Chemotherapie, Tumornachsorge

Onkologische Sprechstunde, speziell Neuroendokrine Tumore [NET] (Klinik für Innere Medizin II)

Art der Ambulanz Onkologische Sprechstunde, speziell Neuroendokrine Tumore [NET]
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen (Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle mit Ablauf 25.07.2017 keine Anwendung mehr in der Richtlinie zur ambulanten Behandlung im Krankenhaus)
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Betreuung sowie Therapie und Behandlung von Betroffenen

Porphyrie-sprechstunde (Klinik für Innere Medizin II)

Art der Ambulanz Porphyrie-sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Betreuung sowie Therapie und Behandlung von Betroffenen

Prof. Dr. S. Hammerschmidt (Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Prof. Dr. S. Hammerschmidt
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin

Prof. Engelmann (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Prof. Engelmann
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

Proktologische Sprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Proktologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung bei Erkrankungen des Afters/Schließmuskels

Prothesen-sprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Prothesen-sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Amputationschirurgie

Pulmonale Hypertonie/ Vaskulitiden (Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Pulmonale Hypertonie/ Vaskulitiden
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses OA Dr. M. Neuhauss

Reisemedizin / Gelbfieber-Impfstelle (Klinik für Innere Medizin II)

Art der Ambulanz Reisemedizin / Gelbfieber-Impfstelle
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Betreuung sowie Therapie und Behandlung von Betroffenen

Rheumasprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Rheumasprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses rheumatologische, immunologische Erkrankungen

Rhythmus-Sprechstunde (OA Dr. Vieth) (Klinik für Innere Medizin I / Kardiologie)

Art der Ambulanz Rhythmus-Sprechstunde (OA Dr. Vieth)
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I / Kardiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunde für Patienten mit Herzrhythmusstörungen

Schultersprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Schultersprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes

Schwangerenberatung (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Schwangerenberatung
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Spezialsprechstunde (Klinik für Innere Medizin II)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Betreuung sowie Therapie und Behandlung von Betroffenen

Spezialsprechstunde (Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. S. Hammerschmidt

Spezialsprechstunde 1 (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde 1
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
Erläuterungen des Krankenhauses hämatologische, hämostaseologische und onkologische Erkrankungen

Spezialsprechstunde 2 (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde 2
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • neuropädiatrische Erkrankungen

Spezialsprechstunde 3 (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde 3
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Stoffwechselerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diabetes mellitus, Fettstoffwechselerkrankung, Stoffwechselerkrankung, endokrinologische Erkrankung

Spezialsprechstunde 4 (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde 4
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Ermächtigungen
Erläuterungen des Krankenhauses für Sonografie, Echokardiografie, Farbduplexsonografie

Spezialsprechstunde - Hornhautsprechstunde, Prof. Engelmann, Dr. Schendel (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde - Hornhautsprechstunde, Prof. Engelmann, Dr. Schendel
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Beratung

Spezialsprechstunde Otoskleroe / Mittelohr Gehör (Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Otoskleroe / Mittelohr Gehör
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung bei verschiedensten Hörproblemen (z.B. implantierbare Hörgeräte)

Sprechstunde des Chefarztes (Klinik für Innere Medizin I / Kardiologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde des Chefarztes
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I / Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Konsil für angiologische und kardiologische Problempatienten

Sprechstunde Dr. med Philipp Duscha (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde Dr. med Philipp Duscha
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses s.o.

Sprechstunde Dr. med. Sven-Axel May (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde Dr. med. Sven-Axel May
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses s.o.

Sprechstunde Dr. med. Thomas Dickel (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde Dr. med. Thomas Dickel
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses s.o.

Sprechstunde für Klinische Neurophysiologie (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Klinische Neurophysiologie
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Sprechstunde für Plastische Operation und Schnarchen (Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Plastische Operation und Schnarchen
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung bei kosmetischen und plastischen Operationen sowie Schnarchen

Sprechstunde M.D. (SYR) Mahmoud Almosen (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde M.D. (SYR) Mahmoud Almosen
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses ambulante Versorgung und Nachsorge von Wirbelsäulenverletzungen und -erkrankungen, Schädel-Hirnverletzungen, der Neuroonkologie und vaskulären Neurchirurgie

Strabologie und Orthoptik, Dr. Diedenhofen (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Strabologie und Orthoptik, Dr. Diedenhofen
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Schielerkrankungen

Thorakale Onkologie (Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Thorakale Onkologie
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. S. Hammerschmidt

Tränenwegssprechstunde (Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Tränenwegssprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und Nachbetreuung von Patienten mit Tränenwegserkrankungen

Tuberkulose/ nichttuberkulöse Mykobakteriosen (Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Tuberkulose/ nichttuberkulöse Mykobakteriosen
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin IV / Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlaf-, Intensiv- und Beatmungsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses OÄ Dr. B. Keiper

Tumornachsorge (Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Tumornachsorge
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde HNO
Erläuterungen des Krankenhauses onkologische Dispansaire

Ultraschalldiagnostik (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Ultraschalldiagnostik
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

Urogynäkologische Sprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Urogynäkologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Uveitissprechstunde, Prof. Dr. Engelmann, OA Dr. Straßburger (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Uveitissprechstunde, Prof. Dr. Engelmann, OA Dr. Straßburger
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung entzündlicher Augenerkrankungen

Vitrektomiesprechstunde - Netzhautsprechstunde, Prof. Engelmann, Frau Furashova (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Vitrektomiesprechstunde - Netzhautsprechstunde, Prof. Engelmann, Frau Furashova
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses prä- und poststationäre Behandlung und Kontrolle bei schweren und operationsbedürftigen Netzhauterkrankungen

Vor- und Nachstationäre Sprechstunde, alle Ärzte (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Sprechstunde, alle Ärzte
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und Nachsorge bei chirurgischen Eingriffen

vor- / und teilstationäre Behandlung (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz vor- / und teilstationäre Behandlung
Krankenhaus Klinikum Chemnitz gGmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma

    seit 2008

  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens

    seit 2004

  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD

    seit 2008

  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

    seit 2004

  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    seit 2007

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Rechnerisches Ergebnis

10,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,53 bis 22,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 15,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

229

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

573

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,27 bis 1,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

150

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,30

95%-Vertrauensbereich

0,47 bis 3,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,10 bis 3,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

91

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

97,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

725

Gezählte Ereignisse (Zähler)

710

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,61 bis 98,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

687

Gezählte Ereignisse (Zähler)

676

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,16 bis 99,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

89,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

34

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

75,87 bis 95,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

87,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

659

Gezählte Ereignisse (Zähler)

579

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,15 bis 90,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

86,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

477

Gezählte Ereignisse (Zähler)

412

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

83,00 bis 89,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit einer Kinderärztin / eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,97 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

156

Gezählte Ereignisse (Zähler)

156

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,60 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Rechnerisches Ergebnis

96,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 97,18 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

60

Gezählte Ereignisse (Zähler)

58

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,64 bis 99,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Rechnerisches Ergebnis

96,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

153

Gezählte Ereignisse (Zähler)

148

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,58 bis 98,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

89

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten

Rechnerisches Ergebnis

98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

476

Gezählte Ereignisse (Zähler)

469

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,00 bis 99,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,88
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,08

95%-Vertrauensbereich

0,75 bis 4,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

60

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,93

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

3,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,90
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,91

95%-Vertrauensbereich

1,92 bis 5,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,53
Bundesergebnis 1,00
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

346

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

8,22

95%-Vertrauensbereich

0,49 bis 1,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50
Bundesergebnis 0,94
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

171

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6,34

95%-Vertrauensbereich

0,25 bis 1,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests

Rechnerisches Ergebnis

98,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,81 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

366

Gezählte Ereignisse (Zähler)

359

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,11 bis 99,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

94,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

715

Gezählte Ereignisse (Zähler)

677

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,79 bis 96,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

725

Gezählte Ereignisse (Zähler)

106

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

96,50

95%-Vertrauensbereich

0,92 bis 1,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

5,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,29 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,31 bis 14,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,52 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

60

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

15,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 5,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

8,71 bis 26,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1090

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

14,16

95%-Vertrauensbereich

0,15 bis 0,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,09 bis 2,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Rechnerisches Ergebnis

0,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

573

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

12,06

95%-Vertrauensbereich

0,18 bis 0,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

2,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,36 bis 10,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,38 bis 3,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

229

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,45

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,56 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

81,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Rechnerisches Ergebnis

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1415

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

9,89

95%-Vertrauensbereich

0,70 bis 2,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,38 bis 4,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,99
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,08 bis 2,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,46 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

70

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,25
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

70

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,65

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Rechnerisches Ergebnis

95,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

101

Gezählte Ereignisse (Zähler)

96

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,93 bis 97,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,94 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,17 bis 4,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,82
Bundesergebnis 1,00
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,12 bis 3,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen

Rechnerisches Ergebnis

2,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,08
Bundesergebnis 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

70

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

7,14

95%-Vertrauensbereich

1,21 bis 3,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

130

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,70

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation

Rechnerisches Ergebnis

2,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesergebnis 3,16 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

242

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,89 bis 4,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) K

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Das Ergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Dokumentationsprobleme sind bisher nicht gelöst.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

56389

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,01 bis 0,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1626

Gezählte Ereignisse (Zähler)

471

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

560,81

95%-Vertrauensbereich

0,78 bis 0,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Wachstum des Kopfes

Rechnerisches Ergebnis

12,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 22,20 Prozent
Bundesergebnis 9,59 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

142

Gezählte Ereignisse (Zähler)

18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

8,17 bis 19,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund

Rechnerisches Ergebnis

18,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

11,61 bis 27,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Rechnerisches Ergebnis

95,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,24 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

42

Gezählte Ereignisse (Zähler)

40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

84,21 bis 98,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Rechnerisches Ergebnis

6,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
Bundesergebnis 2,77 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

127

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

3,23 bis 11,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

95,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2140

Gezählte Ereignisse (Zähler)

2037

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,20 bis 96,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

95,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

868