Sana Kliniken des Landkreises Cham

Tiergartenstr. 4
93413 Cham

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 340
Vollstationäre Fallzahl 19567
Ambulante Fallzahl 33283
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3023
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Sana Kliniken AG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260930799-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftfsführer Oliver Bredel
Tel.: 09971 / 409 - 591
Fax: 09971 / 409 - 596
E-Mail: oliver.bredel@sana.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Chrirurgie, Ärztlicher Direktor Dr, Florian Stadler
Tel.: 09971 / 409 - 693
Fax: 09971 / 409 - 723
E-Mail: florian.stadler@sana.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Andreas Zach
Tel.: 09971 / 409 - 570
Fax: 09971 / 409 - 518
E-Mail: andreas.zach@sana.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Simon Astfäller
Tel.: 09971 / 409 - 580
Fax: 09971 / 409 - 596
E-Mail: simon.astfaeller@sana.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Pflegedirektor und Qualitätsmanagementbeauftragter Andreas Zach
Tel.: 09971 / 409 - 570
Fax: 09971 / 409 - 518
E-Mail: andreas.zach@sana.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 774
Anteil an Fällen: 4,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 676
Anteil an Fällen: 3,7 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 466
Anteil an Fällen: 2,5 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 377
Anteil an Fällen: 2,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 370
Anteil an Fällen: 2,0 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 369
Anteil an Fällen: 2,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 356
Anteil an Fällen: 1,9 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 354
Anteil an Fällen: 1,9 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 1,9 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 1,9 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 1,7 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 1,7 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 1,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 1,6 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 1,4 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 1,4 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 1,2 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 1,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 1,1 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3633
Anteil an Fällen: 8,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2840
Anteil an Fällen: 7,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2009
Anteil an Fällen: 4,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1138
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 847
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 774
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 752
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 723
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 715
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 696
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 689
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 668
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 648
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 643
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 597
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 590
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 554
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 486
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 471
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 469
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 775
Anteil an Fällen: 25,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 462
Anteil an Fällen: 15,3 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 8,7 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 8,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 238
Anteil an Fällen: 7,9 %
3-605: Arteriographie der Gefäße des Beckens
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 7,8 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Medizinische Notfallversorgung
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Proktologie
  • Schmerzbehandlung
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Diabetes
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege in der Rehabilitation
  • Praxisanleitung
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

94,20 198,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 86,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 8,00
in ambulanter Versorgung 15,93
in stationärer Versorgung 78,27

davon Fachärzte

43,88 445,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 8,22
in ambulanter Versorgung 5,43
in stationärer Versorgung 38,45

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

4,26 4593,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,93
in stationärer Versorgung 2,33

davon Fachärzte

4,26 4593,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,93
in stationärer Versorgung 2,33

Belegärzte

11,00 1778,82

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

225,12 86,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 225,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,30
in stationärer Versorgung 209,82
ohne Fachabteilungszuordnung 71,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 71,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,30
in stationärer Versorgung 55,96

Kinderkrankenpfleger

5,21 3755,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,21
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

18,11 1080,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 17,11
ohne Fachabteilungszuordnung 5,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 4,96

Pflegehelfer

7,88 2483,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,88
ohne Fachabteilungszuordnung 5,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,11

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

12,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

6,05 3234,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,05
ohne Fachabteilungszuordnung 1,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,58

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Sozialpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Wundversorgungsspezialist

9,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,00

Physiotherapeuten

12,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 12,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,00

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

10,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Ergotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diätassistenten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Diplom-Psychologen

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med Florian Stadler
Tel.: 09971 / 409
Fax: 09971 / 409
E-Mail: florian.stadler@sana.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Betreuung durch Hygienemanagement Sana Kliniken AG

3,00
Hygienebeauftragte Ärzte
8,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
20,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • AMBU-KISS
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
  • SARI
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRSA Netzwerk, Sana Surveillance
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 121 - 170 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 33 - 53 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Pflegedirektor und Qualitätsmanagementbeauftragter Andreas Zach
Tel.: 09971 / 409 - 570
Fax: 09971 / 409 - 518
E-Mail: andreas.zach@sana.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
2
Weiteres pharmazeutisches Personal
1

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Pflegedirektor und Qualitätsmanagementbeauftragter Andreas Zach
    Tel.: 09971 / 409 - 570
    Fax: 09971 / 409 - 518
    E-Mail: andreas.zach@sana.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Krankenhausleitung und Qualitätsmanagementbeauftragter
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    VA Umgang mit fehlerhaften Geräten
    03.08.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    VA Entlassmanagement
    22.10.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    VA Patientenidentifikation
    07.08.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    VA Reanimation
    20.12.2017
    Schmerzmanagement
    VA Schmerzmanagement
    18.10.2018
    Sturzprophylaxe
    VA Sturzprophylaxe
    10.07.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    VA Dekubitusprophylaxe
    23.02.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    VA Freiheitsentziehende Maßnahmen
    19.04.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Wegen häufiger Überbelegungen von Überwachungs-, IMC und Intensivbetten wurden genaue Richtlinien zur Lösung dieses Problems erarbeitet.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    23.10.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • Cirsmedical
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Viszeral- und Allgemeinchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Viszeral- und Allgemeinchirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Viszeral- und Allgemeinchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Viszeral- und Allgemeinchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Viszeral- und Allgemeinchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Viszeral- und Allgemeinchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Urologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Urologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Urologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Urologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Neurologie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Neurologie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Neurologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anaesthesie und Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Anaesthesie und Intensivmedizin (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Anaesthesie und Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Anaesthesie und Intensivmedizin (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Anaesthesie und Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Anaesthesie und Intensivmedizin (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Standorte 01,03,02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,03,02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Standorte 01,03,02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,03,02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin (Standorte 01,03,02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,03,02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin (Standorte 01,03,02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,03,02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin II (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Innere Medizin II (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin II (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Innere Medizin II (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin II (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Innere Medizin II (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Intensivmedizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Intensivmedizin (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Intensivmedizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Intensivmedizin (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Intensivmedizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Intensivmedizin (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Palliativmedizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Palliativmedizin (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Hals-Nasen-Ohrenabteilung (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Hals-Nasen-Ohrenabteilung (Standort 03)

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Hals-Nasen-Ohrenabteilung (Standort 03))

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Hals-Nasen-Ohrenabteilung (Standort 03)

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Neurochirurgie Regensburg/ Roding (Standort 03))

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Neurochirurgie Regensburg/ Roding (Standort 03)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurochirurgie Regensburg/ Roding (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Neurochirurgie Regensburg/ Roding (Standort 03)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Intensivmedizin (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Intensivmedizin (Standort 03)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Intensivmedizin (Standort 03))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Intensivmedizin (Standort 03)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Intensivmedizin (Standort 03))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Intensivmedizin (Standort 03)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Chirurgie I (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Chirurgie I (Standort 03)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Chirurgie I (Standort 03))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Chirurgie I (Standort 03)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Chirurgie I (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Chirurgie I (Standort 03)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Chirurgie I (Standort 03))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Chirurgie I (Standort 03)

    Chir. Ambulanz (Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Chir. Ambulanz
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)

    chirurg. Ambulanz (Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz chirurg. Ambulanz
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)

    Chirurgische Ambulanz (Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)

    Gynäkologische Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

    Gynäkologische Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

    Innere Ambulanz (Innere Medizin (Standorte 01,03,02))

    Art der Ambulanz Innere Ambulanz
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,03,02)

    Innere Ambulanz (Innere Medizin (Standorte 01,03,02))

    Art der Ambulanz Innere Ambulanz
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,03,02)

    Notfallambulanz Innere Medizin (Innere Medizin (Standorte 01,03,02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz Innere Medizin
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,03,02)

    Zentrale Notaufnahme (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

    Zentrale Notaufnahme (Innere Medizin (Standorte 01,03,02))

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,03,02)

    Zentrale Notaufnahme (Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Sana Kliniken des Landkreises Cham
    Fachabteilung Unfallchirurgie (Standort 01)

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Roding: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 52

    Krankenhaus Roding: 134

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 0

    Krankenhaus Roding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham: 1,19

    Krankenhaus Roding: 1,53

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,00 bis 3,10

    Krankenhaus Roding: 0,00 bis 2,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 3,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,87 bis 10,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham: 0,35

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,00 bis 9,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 98,3 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Roding: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 233

    Krankenhaus Roding: 163

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 174

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 229

    Krankenhaus Roding: 163

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 172

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 95,67 bis 99,33

    Krankenhaus Roding: 97,70 bis 100,00

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 95,91 bis 99,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: unverändert

    Krankenhaus Roding: unverändert

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 98,2 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Roding: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 99,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 225

    Krankenhaus Roding: 158

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 162

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 221

    Krankenhaus Roding: 158

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 161

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 95,52 bis 99,31

    Krankenhaus Roding: 97,63 bis 100,00

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 96,59 bis 99,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Roding: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 91,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 8

    Krankenhaus Roding: 5

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 8

    Krankenhaus Roding: 5

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 67,56 bis 100,00

    Krankenhaus Roding: 56,55 bis 100,00

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 64,61 bis 98,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 97,1 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Roding: 99,3 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 98,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 207

    Krankenhaus Roding: 147

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 141

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 201

    Krankenhaus Roding: 146

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 139

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 93,82 bis 98,66

    Krankenhaus Roding: 96,25 bis 99,88

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 94,98 bis 99,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: unverändert

    Krankenhaus Roding: unverändert

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 92,5 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Roding: 98,7 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 84,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding:

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 120

    Krankenhaus Roding: 77

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 78

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 111

    Krankenhaus Roding: 76

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 66

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 86,36 bis 96,00

    Krankenhaus Roding: 93,00 bis 99,77

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 75,01 bis 90,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: unverändert

    Krankenhaus Roding: unverändert

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 95,1 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Roding: 98,7 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding:

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 142

    Krankenhaus Roding: 76

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 68

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 135

    Krankenhaus Roding: 75

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 68

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 90,17 bis 97,59

    Krankenhaus Roding: 92,92 bis 99,77

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 94,65 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: unverändert

    Krankenhaus Roding: unverändert

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Roding: 3,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,08 bis 6,04

    Krankenhaus Roding: 0,49 bis 9,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Roding: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 16

    Krankenhaus Roding: 16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 0

    Krankenhaus Roding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham: 0,06

    Krankenhaus Roding: 0,06

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,00 bis 61,14

    Krankenhaus Roding: 0,00 bis 61,98

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Roding: 83,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 4

    Krankenhaus Roding: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 4

    Krankenhaus Roding: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 51,01 bis 100,00

    Krankenhaus Roding: 43,65 bis 96,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 99,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 226

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 225

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 97,54 bis 99,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Roding: 83,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Roding: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Roding: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Roding: 43,65 bis 96,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Roding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Roding: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Roding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Roding: 0,00 bis 22,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 95,5 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Roding: 98,1 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 98,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 223

    Krankenhaus Roding: 160

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 171

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 213

    Krankenhaus Roding: 157

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 168

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 91,94 bis 97,55

    Krankenhaus Roding: 94,63 bis 99,36

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 94,97 bis 99,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: unverändert

    Krankenhaus Roding: unverändert

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Roding: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 233

    Krankenhaus Roding: 163

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 174

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 25

    Krankenhaus Roding: 28

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 36

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham: 31,10

    Krankenhaus Roding: 22,33

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 34,79

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,55 bis 1,15

    Krankenhaus Roding: 0,89 bis 1,73

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 0,77 bis 1,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Roding: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 4

    Krankenhaus Roding: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 0

    Krankenhaus Roding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham: 0,03

    Krankenhaus Roding: 0,05

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,00 bis 61,99

    Krankenhaus Roding: 0,00 bis 43,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Roding: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 29

    Krankenhaus Roding: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 0

    Krankenhaus Roding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham: 0,38

    Krankenhaus Roding: 0,83

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,00 bis 8,96

    Krankenhaus Roding: 0,00 bis 3,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,37 bis 4,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Roding: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 6

    Krankenhaus Roding: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 0

    Krankenhaus Roding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham: 0,06

    Krankenhaus Roding: 0,16

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,00 bis 37,45

    Krankenhaus Roding: 0,00 bis 13,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 2,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 745

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham: 5,05

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 1,22 bis 3,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham: 0,03

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,00 bis 89,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 85,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 17

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 63,96 bis 94,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 92,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 68,53 bis 98,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,03 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham: 0,23

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,00 bis 15,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Roding: 0,3 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 0,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 11801

    Krankenhaus Roding: 4086

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 29

    Krankenhaus Roding: 5

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham: 40,16

    Krankenhaus Roding: 17,20

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,50 bis 1,04

    Krankenhaus Roding: 0,12 bis 0,68

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 0,01 bis 0,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Krankenhaus Roding Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Roding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Krankenhaus Roding:

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Roding: 4086

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 2336

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Roding: 0

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Roding:

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Roding: 0,00 bis 0,09

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: 0,00 bis 0,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Roding: unverändert

    Krankenhaus St. Josef Bad Kötzting: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 87,5 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Roding: 59,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 32

    Krankenhaus Roding: 39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 28

    Krankenhaus Roding: 23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 71,93 bis 95,03

    Krankenhaus Roding: 43,42 bis 72,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: unverändert

    Krankenhaus Roding: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 756

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 217

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham: 205,04

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,94 bis 1,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,00 bis 19,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 89,6 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Roding: 96,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 115

    Krankenhaus Roding: 77

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 103

    Krankenhaus Roding: 74

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 82,64 bis 93,93

    Krankenhaus Roding: 89,16 bis 98,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: unverändert

    Krankenhaus Roding: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Roding: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 24

    Krankenhaus Roding: 62

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 24

    Krankenhaus Roding: 62

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 86,20 bis 100,00

    Krankenhaus Roding: 94,17 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: unverändert

    Krankenhaus Roding: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 13,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 5,50 bis 30,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Roding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 5

    Krankenhaus Roding: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 0

    Krankenhaus Roding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,00 bis 43,45

    Krankenhaus Roding: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 100,0 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Roding: 88,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 8

    Krankenhaus Roding: 17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 8

    Krankenhaus Roding: 15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 67,56 bis 100,00

    Krankenhaus Roding: 65,66 bis 96,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: unverändert

    Krankenhaus Roding: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Roding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 4

    Krankenhaus Roding: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 0

    Krankenhaus Roding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,00 bis 48,99

    Krankenhaus Roding: 0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: unverändert

    Krankenhaus Roding: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Roding: 97,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Roding: 139

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Roding: 135

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Roding: 92,83 bis 98,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 19,6 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 11,02 bis 32,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 87,8 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Roding: 86,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 49

    Krankenhaus Roding: 91

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 43

    Krankenhaus Roding: 79

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 75,76 bis 94,27

    Krankenhaus Roding: 78,35 bis 92,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Roding: 95,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Roding: 138

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Roding: 132

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Roding: 90,84 bis 97,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Roding:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Roding: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 27

    Krankenhaus Roding: 133

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 5

    Krankenhaus Roding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham: 4,15

    Krankenhaus Roding: 1,46

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,53 bis 2,39

    Krankenhaus Roding: 0,00 bis 2,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Roding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 10

    Krankenhaus Roding: 139

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 0

    Krankenhaus Roding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,00 bis 27,75

    Krankenhaus Roding: 0,00 bis 2,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Roding: 2,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Roding: 139

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Roding: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Roding: 1,12 bis 7,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden) Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Roding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
    Bundesergebnis 4,62 %
    Trend

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Roding: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Roding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Roding: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Roding: 5,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Roding: 139

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Roding: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Roding: 2,46 bis 10,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Roding: 93,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Roding: 190

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Roding: 178

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Roding: 89,29 bis 96,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Roding: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Roding: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Roding: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Roding: 12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Roding: 75,75 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Roding: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Roding: 53,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Roding: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Roding: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Roding: 29,14 bis 76,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Roding: 88,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Roding: 201

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Roding: 177

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Roding: 82,85 bis 91,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Roding:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Roding: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Roding:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Roding:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Roding: 0,15 bis 4,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Komplikationen (z. B. Nachblutungen, Implantatfehllagen und Wundinfektionen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden) Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,50 Prozent
    Bundesergebnis 1,27 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 84

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,00 bis 4,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 16,7 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 84

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 10,20 bis 26,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 48

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham: 8,68

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,65 bis 1,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Roding: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,22 bis 6,77

    Krankenhaus Roding: 0,00 bis 30,98

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 1,6 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Roding: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 84

    Krankenhaus Roding:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 16

    Krankenhaus Roding:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham: 10,21

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,99 bis 2,36

    Krankenhaus Roding: 0,00 bis 11,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: unverändert

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Roding: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 84

    Krankenhaus Roding:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 5

    Krankenhaus Roding:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham: 5,98

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,36 bis 1,85

    Krankenhaus Roding: 0,00 bis 28,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 86,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,34 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 72

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 62

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 76,29 bis 92,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde) Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Roding: 3,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,4 %
    Trend

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Roding: 202

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Roding: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Roding: 1,37 bis 6,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Roding: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Roding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 13,33 Prozent
    Bundesergebnis 4,59 %
    Trend

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Roding: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Roding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Roding: 0,00 bis 22,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Roding: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 98,54 Prozent
    Bundesergebnis 99,79 %
    Trend

    Krankenhaus Roding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Roding: 212

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Roding: 212

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Roding: 98,60 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Roding: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Das Herzschrittmachersystem wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 93,1 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Roding: 94,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,55 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 29

    Krankenhaus Roding: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 27

    Krankenhaus Roding: 18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 78,04 bis 98,09

    Krankenhaus Roding: 75,36 bis 99,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: unverändert

    Krankenhaus Roding: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in den meisten Fällen eingesetzt werden sollten Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 93,1 % Je höher, desto besser

    Krankenhaus Roding: 94,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 96,85 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 29

    Krankenhaus Roding: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 27

    Krankenhaus Roding: 18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 78,04 bis 98,09

    Krankenhaus Roding: 75,36 bis 99,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in weniger als der Hälfte der Fälle eingesetzt werden sollten Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Roding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,13 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 29

    Krankenhaus Roding: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 0

    Krankenhaus Roding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,00 bis 11,70

    Krankenhaus Roding: 0,00 bis 16,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft spezielle Herzschrittmachersysteme, die nur in individuellen Einzelfällen eingesetzt werden sollten Krankenhaus Cham Krankenhaus Roding

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Krankenhaus Roding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,57 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 29

    Krankenhaus Roding: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 0

    Krankenhaus Roding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    Krankenhaus Roding:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,00 bis 11,70

    Krankenhaus Roding: 0,00 bis 16,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: unverändert

    Krankenhaus Roding: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 88,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,96 %
    Trend

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 56,50 bis 98,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,8 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 78,47 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren und an den Eierstöcken und/oder Eileitern operiert wurden, wurden beide Eierstöcke entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 1,14 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 0,00 bis 24,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren, wurden die Eierstöcke bei der Operation nicht entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis Krankenhaus Cham

    Rechnerisches Ergebnis

    Krankenhaus Cham: 83,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 74,04 Prozent
    Bundesergebnis 88,28 %
    Trend

    Krankenhaus Cham:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Krankenhaus Cham: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Krankenhaus Cham: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Krankenhaus Cham:

    95%-Vertrauensbereich

    Krankenhaus Cham: 43,65 bis 96,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Krankenhaus Cham: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 48
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 11
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 10
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 30
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 80
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 777
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 22
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 341
    Dokumentationsraten: 100,6 %
    HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 197
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 195
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 13
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 569
    Dokumentationsraten: 100,2 %

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 193
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt