Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Sie sehen momentan die Gesamtdaten aller Standorte in Form eines Gesamtberichts. Dieser Gesamtbericht ist lediglich die Zusammenfassung aller Informationen aus den einzelnen Standortberichten. Die darin zusammengefassten Angaben zu Strukturen und Leistungen sind nicht an einem konkreten Standort verfügbar.

Zurück zum Standortbericht

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 515
Vollstationäre Fallzahl 26117
Teilstationäre Fallzahl 105
Ambulante Fallzahl 45128
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4989
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Heidelberg
  • Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260820284-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Regionaldirektorin Susanne Stalder
Tel.: 07251 / 708 - 57000
Fax: 07251 / 708 - 57019
E-Mail: juliane.cuccu@rkh-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Martin Schuster
Tel.: 07251 / 708 - 57501
Fax: 07251 / 708 - 57509
E-Mail: martin.schuster@rkh-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Rüdiger Hecht
Tel.: 07251 / 708 - 57421
Fax: 07251 / 708 - 57429
E-Mail: ruediger.hecht@rkh-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Bernhard Hain
Tel.: 07251 / 708 - 57801
Fax: 07251 / 708 - 57809
E-Mail: bs.ptm@rkh-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Karl-Heinz Simon
Tel.: 07251 / 708 - 57601
Fax: 07251 / 708 - 57609
E-Mail: karl-heinz.simon@rkh-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Tom Ganten
Tel.: 07251 / 708 - 57401
Fax: 07251 / 708 - 57409
E-Mail: sekrbs01@rkh-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Sven Richter
Tel.: 07251 / 708 - 57401
Fax: 07251 / 708 - 57409
E-Mail: sven.richter@rkh-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Jürgen Wacker
Tel.: 07251 / 708 - 57351
Fax: 07251 / 708 - 57359
E-Mail: juergen.wacker@rkh-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin Medizinische Klinik Dr. med. Martina Varrentrapp
Tel.: 07252 / 54 - 79261
Fax: 07252 / 54 - 79587
E-Mail: beate.kraft@rkh-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Gesamtleitung Chirurgische Kliniken / Ärztlicher Direktor Endoprothetik Dr. med. Volker Sauer
Tel.: 07252 / 54 - 79202
Fax: 07252 / 54 - 79586
E-Mail: helga.hausner@rkh-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Stephan Bross
Tel.: 07251 / 708 - 57381
Fax: 07251 / 708 - 57389
E-Mail: nicole.schoeninger@rkh-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Martin Andrassy
Tel.: 07251 / 708 - 57791
Fax: 07251 / 708 - 57799
E-Mail: martin.andrassy@rkh-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Belegärzte HNO Dres. med. Fritz und Paul, Hendrik Eckhardt, Asmussen
Tel.: 07251 / 7080
Fax: 07251 / 708 - 57109
E-Mail: info.bs@rkh-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Direktorin für Pflege- und Prozessmanagement Jutta Ritzmann-Geipel
Tel.: 07251 / 708 - 57251
Fax: 07251 / 708 - 57259
E-Mail: jutta.ritzmann-geipel@rkh-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Eleonore Arnold
Tel.: 07251 / 708 - 57120
Fax: 07251 / 708 - 57019
E-Mail: eleonore.arnold@rkh-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Medizinischer Geschäftsführer Prof. Dr. Jörg Martin
Tel.: 07141 / 99 - 66001
Fax: 07141 / 99 - 60019
E-Mail: julia.duerr@rkh-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Regionaldirektorin Susanne Stalder
Tel.: 07252 / 54 - 79300
Fax: 07252 / 54 - 79335
E-Mail: juliane.cuccu@rkh-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Regionaldirektorin Susanne Jansen
Tel.: 07251 / 708 - 57011
Fax: 07251 / 708 - 57019
E-Mail: juliane.cuccu@rkh-kliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 884
Anteil an Fällen: 3,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 837
Anteil an Fällen: 3,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 585
Anteil an Fällen: 2,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 541
Anteil an Fällen: 2,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 498
Anteil an Fällen: 2,0 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 451
Anteil an Fällen: 1,8 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 423
Anteil an Fällen: 1,7 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 410
Anteil an Fällen: 1,6 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 391
Anteil an Fällen: 1,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 376
Anteil an Fällen: 1,5 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 370
Anteil an Fällen: 1,5 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 367
Anteil an Fällen: 1,5 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 1,5 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 1,4 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 1,3 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 319
Anteil an Fällen: 1,3 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 1,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 1,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 1,2 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 7424
Anteil an Fällen: 8,1 %
9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 6332
Anteil an Fällen: 6,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4503
Anteil an Fällen: 4,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 4499
Anteil an Fällen: 4,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4083
Anteil an Fällen: 4,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 3338
Anteil an Fällen: 3,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2004
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1973
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1960
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1452
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1261
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-84x: Andere Magnetresonanz-Spezialverfahren
Anzahl: 1210
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1155
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1085
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1033
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 1030
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1026
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 925
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 921
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 902
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 650
Anteil an Fällen: 13,0 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 595
Anteil an Fällen: 11,9 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 512
Anteil an Fällen: 10,3 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 494
Anteil an Fällen: 9,9 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 395
Anteil an Fällen: 7,9 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 390
Anteil an Fällen: 7,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 4,9 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Akutschmerzdienst zur postoperativen Betreuung (standardisierte Schmerztherapie unter Einbeziehung von Schmerzpumpen und differenzierter Kathetertechnik)
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Hernienchirurgie
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Mammographie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schulteroperationen
  • Schulungszentrum für Diabetes Typ II
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Vorgespräche
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Druckkammer für hyperbare Sauerstofftherapie (Druckkammer zur Sauerstoffüberdruckbehandlung)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Rehabilitation
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Nach ärztlicher Verordnung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

167,66 155,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 167,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 167,66

davon Fachärzte

94,17 277,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 94,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 94,17

Belegärzte

3,00 8705,67

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

343,96 75,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 343,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 24,15
in stationärer Versorgung 319,81
ohne Fachabteilungszuordnung 42,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 42,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 42,80

Kinderkrankenpfleger

4,88 5351,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,88
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

9,23 2829,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,23
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

10,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,64
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

38,90 671,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 21,58
in stationärer Versorgung 17,32
ohne Fachabteilungszuordnung 2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,10

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Wundversorgungsspezialist

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

0,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,45

Diätassistenten

1,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,05

Kunsttherapeuten

0,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,65

Psychologische Psychotherapeuten

0,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,62

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 1,15

Psychologische Psychotherapeuten

0,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,94

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Geschäftsführer Prof. Dr. Jörg Martin
Tel.: 07141 / 99 - 66001
E-Mail: julia.duerr@rkh-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
7,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
37,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk GA Karlsruhe
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 94 - 123 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 28 - 43 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
10
Weiteres pharmazeutisches Personal
18

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • VA 06-02 Umgang mit Arzneimitteln vom 2018-03-12
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • MIMI Pharmindex
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • elektronische Information der Aktuellen Rote Hand Briefe, bei Lieferdefekten und bei Umstellung der Präparate
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Abteilungsleiter Qualitätsmanagement Thorsten Hauptvogel
    Tel.: 07141 / 99 - 60042
    E-Mail: thorsten.hauptvogel@rkh-kliniken.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsleitung, Ärztliche Direktoren, Pflegedirektion, Qualitätsmanagement, Betriebsrat
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    RL Risikomanagement
    24.07.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    VA Rückruf von Medizinprodukten
    22.02.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    VA Entlassmanagement
    21.12.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    ST Vermeidung von Patientenverwechslung
    30.01.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    ST Internes Notfallmanagement
    02.08.2017
    Schmerzmanagement
    VA Schmerzmanagement
    11.11.2018
    Sturzprophylaxe
    VA Sturzmanagement
    17.12.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    VA Dekubitusmanagement
    14.03.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    VA Freiheitsentziehende Maßnahmen
    22.08.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Palliativbesprechungen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    z..B. Patienten-Safty-Card
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    14.04.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    quartalsweise

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Gastroenterologie, Hämato-Onkologie, Pneumonologie, Allgemeinmedizin, Infektiologie und Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hämato-Onkologie, Pneumonologie, Allgemeinmedizin, Infektiologie und Intensivmedizin (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Urologische Klinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Urologische Klinik (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Urologische Klinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Urologische Klinik (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Standort 01)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Institut für bildgebende Diagnostik und interventionelle Radiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Institut für bildgebende Diagnostik und interventionelle Radiologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Institut für bildgebende Diagnostik und interventionelle Radiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Institut für bildgebende Diagnostik und interventionelle Radiologie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik (Standort 02)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Chirurgische Klinik (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Chirurgische Klinik (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Chirurgische Klinik (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standort 02)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Institut für bildgebende Diagnostik und interventionelle Radiologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Institut für bildgebende Diagnostik und interventionelle Radiologie (Standort 02)

    Ambulante Behandlungsmöglichkeiten in der Praxis (Belegabteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulante Behandlungsmöglichkeiten in der Praxis
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Belegabteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01)

    Ambulante Schmerztherapie OA Dr. med. Roland Braun-Sprechstunde nach telefonischer Vereinbarung (Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulante Schmerztherapie OA Dr. med. Roland Braun-Sprechstunde nach telefonischer Vereinbarung
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie (Standort 01)

    Dr. med. Evgenios Tzifris (Chirurgische Klinik (Standort 02))

    Art der Ambulanz Dr. med. Evgenios Tzifris
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standort 02)

    Dr. med. Karl-Heinz Simon (Institut für bildgebende Diagnostik und interventionelle Radiologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Dr. med. Karl-Heinz Simon
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Institut für bildgebende Diagnostik und interventionelle Radiologie (Standort 02)

    Dr. med. Martina Varrentrapp (Medizinische Klinik (Standort 02))

    Art der Ambulanz Dr. med. Martina Varrentrapp
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik (Standort 02)

    Dr. med. Nawid Banafsche (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Dr. med. Nawid Banafsche
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Dr. med. Otmar Gültlinger (Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Dr. med. Otmar Gültlinger
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standort 02)

    Dr. med. Volker Sauer (Chirurgische Klinik (Standort 02))

    Art der Ambulanz Dr. med. Volker Sauer
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standort 02)

    Endoprothesensprechstunde, Handchirurgische Sprechstunde, Schultersprechstunde, Unfallchirurgisch/ Orthopädische Sprechstunde (Klinik für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Endoprothesensprechstunde, Handchirurgische Sprechstunde, Schultersprechstunde, Unfallchirurgisch/ Orthopädische Sprechstunde
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie (Standort 01)

    Endoprothetik, Unfallchirurgie/Orthopädie (Chirurgische Klinik (Standort 02))

    Art der Ambulanz Endoprothetik, Unfallchirurgie/Orthopädie
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standort 02)

    Hämato-Onkologische Ambulanz, (Medizinische Klinik (Standort 02))

    Art der Ambulanz Hämato-Onkologische Ambulanz,
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik (Standort 02)

    Onkologische Sprechstunde, Brustsprechstunde - Stanzbiopsien, Allgemeine gynäkologische Sprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Onkologische Sprechstunde, Brustsprechstunde - Stanzbiopsien, Allgemeine gynäkologische Sprechstunde
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

    Prämedikationsambulanz (Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standort 02)

    Prof. Dr. med. Jürgen Wacker (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Prof. Dr. med. Jürgen Wacker
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

    Prof. Dr. med. Martin Andrassy (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Diabetologie, Neurologie und Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Prof. Dr. med. Martin Andrassy
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Diabetologie, Neurologie und Intensivmedizin (Standort 01)

    Prof. Dr. med. Martin Schuster (Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Prof. Dr. med. Martin Schuster
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie (Standort 01)

    Prof. Dr. med. Stephan Bross (Urologische Klinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Prof. Dr. med. Stephan Bross
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Urologische Klinik (Standort 01)

    Prof. Dr. med. Sven Richter (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Prof. Dr. med. Sven Richter
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Prof. Dr. med. Tom M. Ganten (Klinik für Gastroenterologie, Hämato-Onkologie, Pneumonologie, Allgemeinmedizin, Infektiologie und Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Prof. Dr. med. Tom M. Ganten
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hämato-Onkologie, Pneumonologie, Allgemeinmedizin, Infektiologie und Intensivmedizin (Standort 01)

    Schrittmacher-Sprechstunde (Klinik für Kardiologie, Angiologie, Diabetologie, Neurologie und Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Schrittmacher-Sprechstunde
    Krankenhaus Kliniken Landkreis Karlsruhe gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie, Diabetologie, Neurologie und Intensivmedizin (Standort 01)

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Chronische Herzschwäche bei Erkrankung der Herzkranzgefäße (KHK)
    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 20,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 10,04 bis 35,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 2,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 151

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 2,18

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,22 bis 2,26

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,82 bis 4,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,00 bis 20,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,78

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,00 bis 4,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,42

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,00 bis 8,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 69

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,00 bis 5,27

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 96,1 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 434

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 209

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 417

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 209

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 93,82 bis 97,54

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 98,20 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: unverändert

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 95,9 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 418

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 208

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 401

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 208

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 93,58 bis 97,45

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 98,19 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 80,64 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 95,1 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 345

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 180

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 328

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 178

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 92,25 bis 96,90

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 96,04 bis 99,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: unverändert

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 98,5 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 93,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 203

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 119

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 200

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 111

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 95,75 bis 99,50

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 87,29 bis 96,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: unverändert

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 97,1 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 99,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 245

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 148

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 238

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 147

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 94,22 bis 98,61

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 96,27 bis 99,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: unverändert

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,00 bis 29,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,03 bis 2,27

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,10 bis 1,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 5,9 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 74

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,29

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,34 bis 26,14

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,00 bis 12,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 100,0 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 92,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 9

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 9

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 70,09 bis 100,00

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 66,69 bis 98,63

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 99,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 294

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 292

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 97,55 bis 99,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 100,0 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 9

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 9

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 70,09 bis 100,00

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 77,19 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 97,6 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 99,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 420

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 207

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 410

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 205

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 95,67 bis 98,70

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 96,55 bis 99,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: unverändert

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 434

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 209

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 70

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 65,54

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 25,19

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,86 bis 1,32

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,65 bis 1,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 9

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,05

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,10

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,00 bis 50,11

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,00 bis 30,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 2,3 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,78 bis 6,31

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,11 bis 3,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,03

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,00 bis 66,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,09 bis 2,98

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 38,1 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 7,03 bis 90,63

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,00 bis 93,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 907

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 6,39

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,43 bis 2,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 32

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,14

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,00 bis 24,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 96,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 119

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 115

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 91,68 bis 98,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 47

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 47

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 92,44 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,03 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,00 bis 14,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,22

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,00 bis 9,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,30

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,00 bis 7,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,03

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,11 bis 3,35

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,00 bis 97,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 12

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,00 bis 24,25

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: unverändert

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 12

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,00 bis 24,25

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: unverändert

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 17802

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 6847

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 98

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 71,77

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 38,85

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 1,12 bis 1,66

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,39 bis 0,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 100,0 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 90,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 12

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 12

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 75,75 bis 100,00

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 69,90 bis 97,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: unverändert

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 94,7 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 92,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 94

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 97

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 89

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 90

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 88,15 bis 97,71

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 85,85 bis 96,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: unverändert

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 941

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 293

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 254,81

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 1,04 bis 1,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 7,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 103

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 3,99 bis 14,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 97,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 41

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 40

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 87,40 bis 99,57

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 3,0 % Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 164

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 5

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 1,31 bis 6,94

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,00 bis 27,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 99,6 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 96,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 252

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 289

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 251

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 278

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 97,79 bis 99,93

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 93,31 bis 97,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: unverändert

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 100,0 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 90

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 63

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 90

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 63

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 95,91 bis 100,00

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 94,25 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: unverändert

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 82

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,00 bis 4,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 100,0 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 94,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 22

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 22

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 47

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 85,13 bis 100,00

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 83,78 bis 97,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: unverändert

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 100,0 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 13

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 49

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 13

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 49

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 77,19 bis 100,00

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 92,73 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der angepassten oder neu eingesetzten Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,5 %
    Trend

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 9

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,00 bis 29,91

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,00 bis 22,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: unverändert

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Technisches Problem am Schockgeber (Defibrillator), das zu einer erneuten Operation führte (Aggregat- oder Sondenproblem) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,69 Prozent
    Bundesergebnis 3,38 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 12

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,00 bis 24,25

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: unverändert

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,27 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 40

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 91,24 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 97,6 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 98,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 209

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 132

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 204

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 130

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 94,52 bis 98,97

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 94,64 bis 99,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 100,0 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 22

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 22

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 85,13 bis 100,00

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 79,61 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 8,2 % Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 85

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 57

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 7

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 4,05 bis 16,04

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,00 bis 6,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 98,4 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 99,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 249

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 152

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 245

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 151

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 95,94 bis 99,37

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 96,37 bis 99,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 99,0 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 97,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 209

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 131

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 207

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 128

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 96,58 bis 99,74

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 93,48 bis 99,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,2 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,08 bis 0,70

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,07 bis 0,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 254

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 154

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,00 bis 1,49

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,00 bis 2,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 209

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 131

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,00 bis 1,80

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,00 bis 2,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen, (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden) Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,15 Prozent
    Bundesergebnis 6,18 %
    Trend

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 1,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 209

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,75 bis 4,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 100,0 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 94

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 90

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 94

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 90

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 96,07 bis 100,00

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 95,91 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: unverändert

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 98,1 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 96,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 52

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 59

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 51

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 57

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 89,88 bis 99,66

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 88,46 bis 99,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: unverändert

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 100,0 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 5

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 5

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 21

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 56,55 bis 100,00

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 84,54 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 98,6 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 98,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 146

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 149

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 144

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 147

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 95,14 bis 99,62

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 95,24 bis 99,63

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 150

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 162

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,72

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 1,23

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,00 bis 5,19

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,00 bis 3,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Komplikationen (z. B. Nachblutungen, Implantatfehllagen und Wundinfektionen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden) Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,50 Prozent
    Bundesergebnis 1,27 %
    Trend

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 44

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,00 bis 8,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 14,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 105

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 8,85 bis 22,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 1,5 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 80

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 21

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 13,66

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 4,73

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 1,05 bis 2,16

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,61 bis 2,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal Standort 02 - Rechbergklinik Bretten

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal:

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 105

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 44

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,95

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,41

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: 0,00 bis 3,90

    Standort 02 - Rechbergklinik Bretten: 0,00 bis 8,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: