Venenzentrum Braunschweig

Kastanienallee 18-19
38102 Braunschweig

93% Weiterempfehlung (ø 81%)
187 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 19
Vollstationäre Fallzahl 2143
Ambulante Fallzahl 778
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 771
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Venenzentrum Braunschweig
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260310959-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dr. Michael J. Hutter
Tel.: 0531 / 2633 - 0
Fax: 0531 / 2633 - 100
E-Mail: info@venenzentrum-bs.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. Paul von den Driesch
Tel.: 0531 / 2633 - 0
Fax: 0531 / 2633 - 100
E-Mail: info@venenzentrum-bs.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. Rosario Di Grazia
Tel.: 0531 / 70708 - 0
Fax: 0531 / 70708 - 77
E-Mail: info@venenzentrum-bs.de
Pflegedienstleitung
PDL Daniela Hübsch
Tel.: 0531 / 2633 - 157
Fax: 0531 / 2633 - 100
E-Mail: d.huebsch@venenzentrum-bs.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dr. Michael Hutter
Tel.: 0531 / 70708 - 0
Fax: 0531 / 70708 - 77
E-Mail: info@venenzentrum-bs.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Referentin der Geschäftsführung Olga Kretzschmar
Tel.: 0531 / 2633 - 234
Fax: 0531 / 2633 - 200
E-Mail: o.kretzschmar@venenzentrum-bs.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 2002
Anteil an Fällen: 93,6 %
K64: Schmerzhafte Schwellungen am After - Hämorriden und Analthrombose
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 4,1 %
L97: Geschwür am Unterschenkel
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %
I80: Verschluss einer Vene durch ein Blutgerinnsel (Thrombose) bzw. oberflächliche Venenentzündung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,4 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
D17: Gutartiger Tumor des Fettgewebes
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
L05: Eitrige Entzündung in der Gesäßfalte durch eingewachsene Haare - Pilonidalsinus
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
L02: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) in der Haut bzw. an einem oder mehreren Haaransätzen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
M67: Sonstige Gelenkhaut- bzw. Sehnenkrankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
N62: Übermäßige Vergrößerung der Brustdrüse
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
Q83: Angeborene Fehlbildung der Brustdrüse
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
R22: Örtlich begrenzte Schwellung, Raumforderung oder Knoten der Haut bzw. der Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
R61: Übermäßiges Schwitzen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
Z53: Personen, die Einrichtungen des Gesundheitswesens wegen bestimmter Maßnahmen aufgesucht haben, die aber nicht durchgeführt wurden
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
I26: Verschluss eines Blutgefäßes in der Lunge durch ein Blutgerinnsel - Lungenembolie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 3985
Anteil an Fällen: 85,0 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 427
Anteil an Fällen: 9,1 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-654: Diagnostische Rektoskopie
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-389: Anderer operativer Verschluss an Blutgefäßen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-395: Patchplastik an Blutgefäßen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-913: Entfernung oberflächlicher Hautschichten
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-911: Gewebereduktion an Haut und Unterhaut
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-892: Andere Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-813: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Kniegelenkes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-995: Vorzeitiger Abbruch einer Operation (Eingriff nicht komplett durchgeführt)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 769
Anteil an Fällen: 99,7 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Spezielle, individuelle Unterstützung für Patienten und Patientinnen von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen durch das Personal, Betreuung der Angehörigen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

vorhanden

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

vorhanden, Rezeption und Klinikpersonal informiert gerne über die vorhandenen Möglichkeiten vor Patientenaufnahme und während des Klinikaufenthaltes

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Diätküche, Beratung zur Ernährung während des Klinikaufenthaltes und nach der Entlassung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

z.B. Englisch, Russisch, Türkisch

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

z.B. Englisch, Russisch

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Gut lesbare Beschriftung, Zimmerschilder, Informationsmaterial

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,60 324,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 5,30

davon Fachärzte

6,60 324,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 5,30

Belegärzte

18,00 119,06

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

17,70 121,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 15,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

10,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 7,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Hygienekommission eingerichtet
Krankenhaushygieniker

Externe Betreuung und regelmäßige Schulung des Personals durch Firma Opal

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
0,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
quartalsweise
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
PDA Daniela Hübsch
Tel.: 0513 / 2633 - 157
Fax: 0531 / 2633 - 100
E-Mail: d.huebsch@venenzentrum-bs.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Verwaltungsleitung, Ärzte, Pflegedienstleitung, Qualitätsmanager
wöchentlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Dokumentation zur Qualitäts- und Risikomanagement
11.01.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Dokumentation zur Qualitäts- und Risikomanagement
11.01.2017
Entlassungsmanagement
Dokumentation zur Qualitäts- und Risikomanagement
11.01.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Dokumentation zur Qualitäts- und Risikomanagement
11.01.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Dokumentation zur Qualitäts- und Risikomanagement
11.01.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Dokumentation zur Qualitäts- und Risikomanagement
11.01.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Dokumentation zur Qualitäts- und Risikomanagement
11.01.2017
Klinisches Notfallmanagement
Dokumentation zur Qualitäts- und Risikomanagement
11.01.2017
Schmerzmanagement
Dokumentation zur Qualitäts- und Risikomanagement
11.01.2017
Sturzprophylaxe
Dokumentation zur Qualitäts- und Risikomanagement
11.01.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
wöchentlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Aufgreifen von Abweichungen in Strukturen und Abläufen, wöchentliche Sitzungen und kontinuierliches Austausch der Verwaltungsleitung, Ärzte und Pflegeleitung
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
11.01.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2667

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

In den risikoadjustierten Qualitätsindiaktoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer > 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2667

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,10

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

93%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 93 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

91%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 88%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 92%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 90%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 92%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

91%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 90%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 93%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 90%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 91%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

90%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 86%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 93%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 90%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 92%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 91%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 2
davon Nachweispflichtige 2
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 2

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
PDA Daniela Hübsch
Tel.: 0513 / 2633 - 157
Fax: 0531 / 2633 - 100
d.huebsch@venenzentrum-bs.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
PDL Daniela Hübsch
Tel.: 0531 / 2633 - 157
Fax: 0531 / 2633 - 100
d.huebsch@venenzentrum-bs.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Franziska Stoldt
Tel.: 0531 / 2633 - 2852
Fax: 0531 / 2633 - 337345
patientenfuersprecher@venenzentrum-bs.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage