BDH-Klinik Braunfels gGmbH

Hubertusstraße 3-7
35619 Braunfels

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 62
Vollstationäre Fallzahl 2439
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Lehrkrankenhaus für Medizintechnik und Medizininformatik der Technischen Hochschule Mittelhessen & Akademisches Lehrkrankenkenhaus Justus-Liebig-Univerisät-Gießen (praktisches Jahr im Bereich Medizin)
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers BDH Bundesverband Rehabilitation e.V.(Sitz Bonn)
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260611101-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dietmar Demel
Tel.: 06442 / 936 - 101
Fax: 06442 / 936 - 113
E-Mail: dmd@bdh-klinik-braunfels.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Klaus-Dieter Böhm
Tel.: 06442 / 936 - 121
Fax: 06442 / 936 - 114
E-Mail: info@braunfels-bdh-klinik.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Sabine Matulenski
Tel.: 06442 / 936 - 809
Fax: 06442 / 936 - 114
E-Mail: mts@braunfels-bdh-klinik.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dietmar Demel
Tel.: 06442 / 936 - 101
Fax: 06442 / 936 - 113
E-Mail: dmd@braunfels-bdh-klinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Patientenverwaltung Sebastian Nentwig
Tel.: 06442 / 936 - 603
Fax: 06442 / 936 - 813
E-Mail: nws@bdh-klinik-braunfels.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 435
Anteil an Fällen: 18,9 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 10,5 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 7,3 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 3,8 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 3,5 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 3,4 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 3,1 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 2,8 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 2,7 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 2,4 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,3 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 2,1 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,9 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,5 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,4 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,3 %
G43: Migräne
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,2 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,1 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 940
Anteil an Fällen: 9,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 779
Anteil an Fällen: 8,1 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 713
Anteil an Fällen: 7,4 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 570
Anteil an Fällen: 5,9 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 534
Anteil an Fällen: 5,6 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 528
Anteil an Fällen: 5,5 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 497
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 490
Anteil an Fällen: 5,1 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 346
Anteil an Fällen: 3,6 %
3-841: Magnetresonanz-Myelographie
Anzahl: 342
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-563: Physikalisch-medizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 316
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 315
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-808: Native Magnetresonanztomographie der peripheren Gefäße
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-610: Phlebographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung (z.B. übersichtliche Raumgestaltung, Handläufe, Licht- und Farbkonzepte, Orientierungshilfen)

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Arbeit mit einzelnen Symbolen, das eine Information durch vereinfachte grafische Darstellung vermittelt (Hygiene, Reinigung)

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Sämtliche Räume in der Klinik sind behinderten- und rollstuhlgerecht

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Sämtliche Räume in der Klinik sind behinderten- und rollstuhlgerecht

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Sämtliche Räume in der Klinik sind behinderten- und rollstuhlgerecht

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Sämtliche Räume in der Klinik sind behinderten- und rollstuhlgerecht

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Sämtliche Räume in der Klinik sind behinderten- und rollstuhlgerecht

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Maßnahmen zur Versorgung und Beratung von Patienten und Patientinnen hinsichtlich ihrer Ernährung zur Heilung und/oder Therapie von Krankheiten

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Allergenarme Zimmer, die keine Überempfindlichkeitsreaktionen im Körper von Menschen mit Allergien auslösen können spezielle Lüftungsanlage

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar) vorhanden

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter vorhanden

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe in verschiedenen Größen erhältlich

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten vorhanden

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Dolmetscherdienst vorhanden bei Bedarf

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Begutachtung/Einschätzung inwieweit ein Krankenhaus Maßnahmen ergreift/umsetzt, um Barrierfreiheit für Menschen mit krankheitsbedingten Einschränkungen sicherzustellen

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Mit der Erneuerung des Wegleitsystems wurde nach Beratung durch ein Fachingenieurbüro begonnen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

13,21 184,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,21

davon Fachärzte

7,02 347,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,02

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

63,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 63,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 63,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

0

Altenpfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

0

Krankenpflegehelfer

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Ergotherapeuten

13,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,30

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,13

Masseure/ Medizinische Bademeister

5,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,35

Musiktherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Orthoptisten/ Augenoptiker

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

0

Pädagogen/ Lehrer

0,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,58

Physiotherapeuten

18,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,10

Fußpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Diplom-Psychologen

3,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,23

Psychologische Psychotherapeuten

1,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,66

Sozialarbeiter

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialpädagogen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

26,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,75

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogische Assistenten/ Kinderpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,20

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,40

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60

Klinische Neuropsychologen

1,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,66

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

3,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,23

Klinische Neuropsychologen

1,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,66

Psychologische Psychotherapeuten

1,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,66

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,22

Ergotherapeuten

13,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,30

Physiotherapeuten

18,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,10

Sozialpädagogen

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Prof. Dr. Klaus-Dieter Böhm
Tel.: 06442 / 936 - 121
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
interne sowie externe Schulungen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
bei Bedarf
externe Firma: WIDI
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netz Mittelhessen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
QMB Sebastian Bleser
Tel.: 06442 / 936 - 690
Fax: 06442 / 936 - 293
E-Mail: bss@bdh-kliniik-braunfels.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
LTG (Geschäftsführung, Ärztliche Leitung, Pflegedienstleitung, Therapeuten, Betriebsrat und QMB)
wöchentlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Sebastian Bleser
10.09.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Herr Hahn
01.01.2014
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Herr Prof. Dr. Böhm
01.01.2014
Entlassungsmanagement
Herr Preuß
01.01.2014
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Sebastian Bleser
10.09.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Prof. Dr. Henning Schneider
08.10.2012
Schmerzmanagement
Herr Prof. Dr. Böhm
01.01.2014
Sturzprophylaxe
Frau Matulenski
01.01.2014
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Frau Matulenski
01.01.2014
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Herr Prof. Dr. Böhm
01.01.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Critical Incident Reporting-System (CIRS)
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
06.04.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Vorstationär (Neurologie / Phase A)

Art der Ambulanz Vorstationär
Krankenhaus BDH-Klinik Braunfels gGmbH
Fachabteilung Neurologie / Phase A
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationäre Behandlungen sind möglich

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2416

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2416

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

29,73

95%-Vertrauensbereich

0,20 bis 0,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 77
Dokumentationsrate: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

89%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 89 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

85%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 83%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 86%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

89%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 89%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 91%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 87%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

87%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 86%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 93%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 88%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 83%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 84%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Gynäkologische Operationen: Operationen des Uterus myomatosus, die nicht vom bundesweit verpflichtenden Leistungsbereich erfasst sind nein
Schlaganfall: Akutbehandlung ja
Schlaganfall: neurologische Frührehabilitation ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
QMB Sebastian Bleser
Tel.: 06442 / 936 - 690
Fax: 06442 / 936 - 293
bss@bdh-kliniik-braunfels.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Fachkraft für Qualitätsmanagement Alicia Feuring-Monroy
Tel.: 06442 / 936 - 691
mya@bdk-klinik-braunfels.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Karl Heinz Strassheim
Tel.: 06473 / 2690
info@bdh-klinik-braunfels.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Erika Zander
Tel.: 06441 / 24558
info@bdh-klinik-braunfels.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage