Klinikum Westbrandenburg GmbH - Standort Brandenburg

Hochstraße 29
14770 Brandenburg

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 42
Vollstationäre Fallzahl 2032
Teilstationäre Fallzahl 407
Ambulante Fallzahl 3951
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Westbrandenburg GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261201506-02
Sie sehen momentan den Standortbericht dieses Krankenhauses.
Gesamtbericht aller Standorte anzeigen

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Gabriele Wolter
Tel.: 03381 / 41 - 2000
Fax: 03381 / 03 - 1076
E-Mail: kontakt@klinikum-brandenburg.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Hans Kössel
Tel.: 03381 / 41 - 1800
Fax: 03381 / 41 - 1809
E-Mail: kinderklinik@klinikum-brandenburg.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Marion Häusler
Tel.: 03381 / 41 - 2308
Fax: 03381 / 41 - 2309
E-Mail: marion.haeusler@klinikum-brandenburg.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiter Hans-Ulrich Schmidt
Tel.: 0331 / 241 - 35708
Fax: 0331 / 241
E-Mail: haschmidt@klinikumevb.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QMB Manuel Thoms
Tel.: 03381 / 41 - 2150
Fax: 03381 / 41 - 2159
E-Mail: m.thoms@klinikum-brandenburg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 8,2 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 7,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 4,8 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 4,2 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 3,8 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 3,5 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 3,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 2,9 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,2 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,2 %
J12: Lungenentzündung, ausgelöst durch Viren
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 2,1 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,9 %
M08: Gelenkentzündung bei Kindern
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,7 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,5 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,4 %
P36: Blutvergiftung (Sepsis) durch Bakterien beim Neugeborenen
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,4 %
J05: Akute Kehlkopfentzündung mit Atemnot (Krupp) bzw. Kehldeckelentzündung
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,2 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %
J02: Akute Rachenentzündung
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 11,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 9,9 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 8,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 7,5 %
3-80x: Andere native Magnetresonanztomographie
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 5,7 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 5,5 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 3,7 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-612: Diagnostische Rhinoskopie
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-610: Diagnostische Laryngoskopie
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-808: Native Magnetresonanztomographie der peripheren Gefäße
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-98d: Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur)
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Operationen bei Kindern
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Tageskliniken: Rheumatologie, Neuropädiatrie, für radiologische. Untersuchungen, Schlaflabor
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Praxisanleitung

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Im Bereich der Station 2.4

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

alle Personenaufzüge sind Rollstuhlgerecht

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Alle Serviceangebote sind Rollstuhlgerecht zu erreichen (Cafeteria, Bibliothek, Auskunft, .... )

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Rollstuhlgerechte Besuchertoilette im Haus 1

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Behindertentoiletten im Haus 2 und 3 sind barrierefrei und belastbar bis 240kg

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Pflegeequipment: Schwerlastbetten, Matratzen, Rollstühle, Toilettenstühle, Bettverlängerungen

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Patientenlifter für Patienten bis 300kg über Kooperationspartner verfügbar

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

XXL Blutdruckmanschetten und Schwerlastwaage verfügbar

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,97 169,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,70
in stationärer Versorgung 10,27

davon Fachärzte

4,94 411,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 4,24

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

0,75 2709,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

34,12 59,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 34,12
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

0,85 2390,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,85
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,74 741,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,74
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

über Stätisches Klinikum Brandenburg

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

über Städtisches Klinikum Brandenburg

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,00
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 2,80

Diplom-Psychologen

über Städtisches Klinikum Brandenburg

0,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,87
in ambulanter Versorgung 0,13
in stationärer Versorgung 0,74

Physiotherapeuten

über Städtisches Klinikum Brandenburg

9,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 9,00
in ambulanter Versorgung 0,90
in stationärer Versorgung 8,10

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

über Städtisches Klinikum Brandenburg

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

über Städtisches Klinikum Brandenburg

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,75
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 1,55

Sozialarbeiter

über Städtisches Klinikum Brandenburg

2,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,89
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 2,49

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

über Städtisches Klinikum Brandenburg

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

über Städtisches Klinikum Brandenburg

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 6,00
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 5,60

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

über Städtisches Klinikum Brandenburg

2,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,49
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,49

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Prof. Dr. Thomas Erler
Tel.: 0331 / 241 - 35902
Fax: 0331 / 241 - 35900
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

Dr. Wiebke Weiland für Standort Brandenburg

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Jana Neinert für Standort Brandenburg

1,00
Hygienefachkräfte

Liane Profetta für Standort Brandenburg

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Viola Schulze, Sandra Twent-Ihrig für Standort Brandenburg

2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
über Städtisches Klinikum Brandenburg
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
über Städtisches Klinikum Brandenburg
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
über Städtisches Klinikum Brandenburg
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
  • über Städtisches Klinikum Brandenburg
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
über Städtisches Klinikum Brandenburg

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 127 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 31 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter Manuel Thoms
Tel.: 03381 / 41 - 2150
Fax: 03381 / 41 - 2159
E-Mail: m.thoms@klinikum-brandenburg.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Die monatlich tagende Betriebsleitung steuert alle Belange des QM.
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
OR 001-010 Klinikmanagementhandbuch für den Standort Brandenburg
18.07.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
OR 305-002 für den Standort Brandenburg
22.08.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
OR 020-009 Medikamentenwesen für Standort Brandenburg
28.08.2016
Entlassungsmanagement
PL 020-025 Entlassungsmanagement für den Standort Brandenburg
17.07.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
OR 003-501 für den Standort Brandenburg
11.09.2018
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OR 003-501 für den Standort Brandenburg
11.09.2018
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
OR 003-501 für den Standort Brandenburg
11.09.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
SOP 003-108 Überwachung im Aufwachraum für den Standort Brandenburg
25.04.2018
Klinisches Notfallmanagement
OR 001-400 Notfallhandbuch für den Standort Brandenburg
08.01.2013
Schmerzmanagement
SOP 001-001 Schmerzmanagement für den Standort Brandenburg
14.09.2016
Sturzprophylaxe
PL 020-002 Sturzprophylaxe für den Standort Brandenburg
28.03.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
PL 020-001 Dekubitus für den Standort Brandenburg
01.09.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
OR 001-029 für den Standort Brandenburg
11.07.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Palliativbesprechungen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
wöchentlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
wöchentliche Besprechung der Meldungen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
24.11.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Westbrandenburg GmbH - Standort Brandenburg
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Westbrandenburg GmbH - Standort Brandenburg
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Mucoviscidose – cystische Fibrose, Kinderechokardiographie und Langzeitblutdruck, onkologisch-hämatologisch erkrankte Kinder, Autoimmun und rheumatische Erkrankungen von Kindern

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Westbrandenburg GmbH - Standort Brandenburg
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Notaufnahme (im Städtischen Klinikum Brandenburg) (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Notaufnahme (im Städtischen Klinikum Brandenburg)
Krankenhaus Klinikum Westbrandenburg GmbH - Standort Brandenburg
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,88
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,95

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,41

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 7,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,90
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,06

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

2,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,53
Bundesergebnis 1,00
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

180

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,36

95%-Vertrauensbereich

1,02 bis 4,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50
Bundesergebnis 0,94
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,46 bis 3,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests

Rechnerisches Ergebnis

96,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,81 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

225

Gezählte Ereignisse (Zähler)

218

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,72 bis 98,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,29 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 11,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,52 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 5,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 14,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,99
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,18 bis 5,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,46 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 11,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,25
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,33

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 10,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen

Rechnerisches Ergebnis

0,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,08
Bundesergebnis 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,06 bis 1,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Wachstum des Kopfes

Rechnerisches Ergebnis

10,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 22,20 Prozent
Bundesergebnis 9,59 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,73 bis 23,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

NEO: Neonatologie Fallzahl: 245
Dokumentationsraten: 103,3 %

Mindestmenge

Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht von <1250g bei einem Krankenhaus mit höchster Versorgungsstufe (Level 1)
vorgegebene Mindestmenge:
14
Erbrachte Menge: 21

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen - Schwerpunkt für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt
Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus von Kindern und Jugendlichen mit Blutkrankheiten bzw. Krebs
Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen - Zentrum für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt, ausgezeichnet mit der besten erreichbaren Kategorie LEVEL 1
Angaben über die Nicht-/Erfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal für LEVEL 1 bzw. LEVEL 2:

Es gibt Perinatalzentren der Level 1 und 2. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der Spezialisierung für die Versorgung von Frühgeborenen:

LEVEL 1: Geburt des Kindes vor der 29. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht unter 1250 Gramm

LEVEL 2: Geburt des Kindes von der 29. bis 32. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht von 1250 bis 1499 Gramm

Das Zentrum hat dem G-BA die Nichterfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal mitgeteilt

Die Perinatalzentren sind verpflichtet, die Anforderungen des G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) an das Pflegepersonal zu erfüllen. Bei Nichterfüllung muss das Zentrum dies der zuständigen Stelle mitteilen

nein
Weiterführende standortbezogene Informationen unter: www.perinatalzentren.org

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 6
davon Nachweispflichtige 2
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 1

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Internistischen Rheumatologie (KRhOKo): Kerndokumentation rheumakranker Kinder und Jugendlicher

Ergebnis Einrichtungsspezifische kumulative Dokumentation der Erkrankungen und Therapien (ohne QK)
Messzeitraum k.a.
Datenerhebung k.a.
Rechenregeln k.a.
Referenzbereiche k.a.
Vergleichswerte k.a.
Quellenangabe Dokumentation:
http://www.krhoko.de/html/kd/results.html

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter Manuel Thoms
Tel.: 03381 / 41 - 2150
Fax: 03381 / 41 - 2159
m.thoms@klinikum-brandenburg.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagement Sabine Rolle
Tel.: 03381 / 41 - 2066
s.rolle@klinikum-brandenburg.de

über Stätisches Klinikum Brandenburg,
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Ehrenamtlich Frau Stolze Frau Leue
Tel.: 01520 / 1577336
patientenfuersprecher@klinikum-brandenburg.de

über Stätisches Klinikum Brandenburg

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage