Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH

Osterfelder Straße 157
46242 Bottrop

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 358
Vollstationäre Fallzahl 13410
Teilstationäre Fallzahl 264
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1292
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260551143-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Thomas Tatka
Tel.: 02041 / 15 - 2001
Fax: 02041 / 15 - 2002
E-Mail: thomas.tatka@kk-bottrop.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Gernold Wozniak
Tel.: 02041 / 15 - 1201
Fax: 02041 / 15 - 1202
E-Mail: gernold.wozniak@kk-bottrop.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Christa Hermes
Tel.: 02041 / 15 - 1901
Fax: 02041 / 15 - 1902
E-Mail: christa.hermes@kk-bottrop.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Thomas Tatka
Tel.: 02041 / 15 - 2001
Fax: 02041 / 15 - 2002
E-Mail: thomas.tatka@kk-bottrop.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Brigitte Lachmann
Tel.: 02041 / 15 - 2005
Fax: 02041 / 15 - 2202
E-Mail: brigitte.lachmann@kk-bottrop.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 684
Anteil an Fällen: 5,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 2,9 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 2,9 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 264
Anteil an Fällen: 2,1 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 1,9 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 1,8 %
N18: Anhaltende (chronische) Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 1,8 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 1,8 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 1,8 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 1,7 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 1,6 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 1,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 1,5 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 1,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 1,4 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 1,4 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 1,2 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 1,2 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 1,1 %
K21: Krankheit der Speiseröhre durch Rückfluss von Magensaft
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-854: Hämodialyse
Anzahl: 10834
Anteil an Fällen: 18,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2688
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1767
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1699
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1493
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1375
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1360
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 1321
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1021
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 952
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 876
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 871
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-605: Arteriographie der Gefäße des Beckens
Anzahl: 760
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 759
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 754
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 743
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 743
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 681
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 651
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 625
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 436
Anteil an Fällen: 33,8 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 15,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 11,2 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 7,2 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Adipositaschirurgie
  • Amputationschirurgie
  • Andrologie
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Arteriographie
  • Arthroskopische Operationen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Dialyse
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Eingriffe am Perikard
  • Endokrine Chirurgie
  • Endoskopie
  • Endosonographie
  • Endovaskuläre Behandlung von Hirnarterienaneurysmen, zerebralen und spinalen Gefäßmissbildungen
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Fußchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Handchirurgie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Interventionelle Radiologie
  • Kinderchirurgie
  • Kinderurologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Lymphographie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Native Sonographie
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neuroradiologie
  • Neuro-Urologie
  • Nierenchirurgie
  • Notfallmedizin
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Onkologische Tagesklinik
  • Palliativmedizin
  • Phlebographie
  • Physikalische Therapie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Portimplantation
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Rheumachirurgie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schrittmachereingriffe
  • Schulterchirurgie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Shuntdarstellung
  • Shuntzentrum
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Sonstige im Bereich Chirurgie
  • Sonstige im Bereich Pädiatrie
  • Sonstige im Bereich Urologie
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Innere Medizin
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Neurologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Radiologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Urologie und Nephrologie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Stammzelltransplantation
  • Stroke Unit
  • Szintigraphie
  • Teleradiologie
  • Transfusionsmedizin
  • Tumorchirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Tumorembolisation
  • Tumorembolisation
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
  • Versorgungsschwerpunkt in sonstigem medizinischen Bereich
  • Vertebroplastie
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Proktologie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Transfusionsmedizin
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Nephrologische Pflege
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Rehabilitation
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

In den meisten Aufzügen gibt es eine Sprachansage.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Mehrere rollstuhlgerechte Besuchertoiletten befinden sich im Erdgeschoss, im Untergeschoss sowie auf den Stationen F und L.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette befinden sich auf den Stationen C, E und H.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche befinden sich auf den Stationen D und L. Zimmer mit ausschließlich rollstuhlgerechter Dusche befinden sich auf den Stationen A und B.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bei Bedarf kann ein professioneller Gebärdendolmetscher / eine professionelle Gebärdendolmetscherin angefordert werden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Die sanitären Anlagen sind mit Piktogrammen gekennzeichnet.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

In Kooperation mit der GAFÖG startete das KK Bottrop 2015 eine neue zertifizierte Weiterbildungsmaßnahme zur/m Demenzbetreuerin/betreuer. Die Ausbildung qualifiziert für die Begleitung u. Betreuung von Menschen mit Demenz in Krankenhäusern. Seitdem verfügt das KK Bottrop über vier Demenzbetreuer.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Es gibt Pflegebetten bis maximal 130 kg Körpergewicht, Elektrobetten bis maximal 250 kg Körpergewicht, Komfortbetten bis maximal 225 kg sowie ein Pro Axis Bett bis maximal 318 kg Patientengewicht. Bei Bedarf werden darüber hinaus Leih-Betten zur Verfügung gestellt.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Es gibt Sitzwagen, WC-Stühle u. Steckbecken in Größe XXL. Es existieren Patientenlifter bis max. 320 kg, Transstarliegen bis max. 227 kg, Nordiska Vico-Stretchliegen bis 200 kg, Patientenstühle bis 250 kg Gewicht sowie Gleittücher u. Rollbretter. Weitere Hilfsmittel sind leihweise möglich.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Es gibt XXL Unterarmgehstützen mit bis zu 325 kg sowie Gehwagen mit bis zu 150 kg Patientengewicht für die Physiotherapie. Kompressionsstrümpfe werden über ein Sanitätshaus gegen Verordnung bezogen. Patientenhemden und Netzhosen in XXXL werden über die Wäscherei bezogen.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Es gibt OP-Tische mit flexiblen Seitenteilen für bis zu 250 kg Körpergewicht (bei > 250 kg wird ein Schwerlasttisch geordert) sowie einen Deckenlifter für bis zu 500 kg Körpergewicht. Es existieren besondere OP-Lagerungshilfsmittel, Beinschalen und elektrische Manschetten für Adipositas-Patienten.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Es existiert ein CT-Gerät für Patienten bis max. 227 kg Körpergewicht und ein MRT-Gerät für Patienten mit max. 250 kg Körpergewicht. Außerdem gibt es Röntgentische mit bis zu 180 kg möglicher Belastung sowie einen Kipptisch mit bis zu 200 kg Körpergewicht.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Es gibt Sitzwaagen bis 300 kg max. Gewichtsbelastung, Standwaagen bis 300 kg max. Gewichtsbelastung sowie eine Bodenwaage bis 300 kg. Darüber hinaus gibt es manuelle und elektrische Blutdruckmessgeräte mit Manschetten in Größe XXL.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Wir stellen eine dem Krankheitsbild angepasste, therapieunterstützende Verpflegung sicher und bieten u. a. lactosefreie, natrium-, kalium-, phosphat- und eiweißarme Kostformen sowie spezielle Ernährung bei Pankreas-Erkrankungen an. Bei verordneter Ernährungsberatung werden Sie umfassend informiert.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Ein professioneller Dolmetscherdienst steht für Sprachen zur Verfügung, die nicht über die hausinternen Übersetzungshelfer abgedeckt werden. Diese decken 16 Sprachen ab, z. B. albanisch, bosnisch, chinesisch, kroatisch, persisch, polnisch, rumänisch, russisch, serbisch, türkisch und vietnamesisch.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

104,80 126,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 104,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,80
in stationärer Versorgung 91,00

davon Fachärzte

67,40 198,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 67,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,70
in stationärer Versorgung 55,70

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

0,80 16762,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,30

davon Fachärzte

0,80 16762,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,30

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

zusätzlich waren 65 Auszubildende am Stichtag beschäftigt

196,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 196,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 196,90
ohne Fachabteilungszuordnung 9,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,50

Altenpfleger

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

24,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

14,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

Diplom-Psychologen

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Ergotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Stroke Unit

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,35
in stationärer Versorgung 0,65

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

im Labor

13,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 10,50

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

15,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,30
in stationärer Versorgung 9,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 1,50

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

diverse Zusatzqualifikationen im Bereich der Wundversorgung und des Wundmanagements

16,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,20

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,20
in stationärer Versorgung 0,60

Physiotherapeuten

8,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,60
in stationärer Versorgung 5,60

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

5,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,50

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

7,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Im Rahmen der physikalischen Therapie.

0,30
in stationärer Versorgung 7,00

Sozialarbeiter

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulanten, onkologischen Patienten werden ebenfalls vom Sozialdienst betreut.

0,10
in stationärer Versorgung 2,90

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Gernold Wozniak
Tel.: 02041 / 15 - 1201
Fax: 02041 / 15 - 1202
E-Mail: gernold.wozniak@kk-bottrop.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Dr. Völker (Hygiene-Institut, Gelsenkirchen), externer Berater, ist festes Mitglied der Hygienekommission und wird regelmäßig bzw. im Bedarfsfall beauftragt.

0,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
28,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Folgezertifikat beantragt, da Voraussetzungen erfüllt sind
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • DEVICE-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
1. Modellregion Hygiene Ruhrgebiet mit Peer-Review-Verfahren 2. Boginet (MRSA- und MRE-Netzwerk) 3. Initiative "Keine Keime" (Aufklärung von Patienten und Angehörigen)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
im Rahmen des gesetzlichen Qualitätsberichtes, Teil C 1

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 158,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 38,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagement-Beauftragte Brigitte Lachmann
Tel.: 02041 / 15 - 2005
Fax: 02041 / 15 - 2022
E-Mail: brigitte.lachmann@kk-bottrop.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Betriebsleitung, Ärztlicher Dienst, Pflegedienst, Verwaltungsdienst, zentrales Qualitätsmanagement, Betriebsrat, Personalrat
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Organisationshandbuch Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
16.06.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Organisationshandbuch Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
16.06.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Organisationshandbuch Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
16.06.2016
Entlassungsmanagement
Organisationshandbuch Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
16.06.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Organisationshandbuch Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
16.06.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Organisationshandbuch Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
16.06.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Organisationshandbuch Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
16.06.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Organisationshandbuch Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
16.06.2016
Klinisches Notfallmanagement
Organisationshandbuch Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
16.06.2016
Schmerzmanagement
Organisationshandbuch Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
16.06.2016
Sturzprophylaxe
Organisationshandbuch Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
16.06.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Organisationshandbuch Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
16.06.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Organisationshandbuch Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
16.06.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einführung Manchester-Triage-System; Medikamentenvisite durch Apothekerin; digitales Konsilwesen (schnellere Kommunikation, bessere Lesbarkeit); Erweiterung OP-Checkliste; einheitliche perioperative Schmerzstandards; bei knappschaftlich versicherten Patienten (mit Patienteneinverständnis) Übermittlung von Diagnosen / Medikationsdaten bei Aufnahme durch die Krankenkasse.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
10.02.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Ambulanz der Klinik für Innere Medizin I (Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Innere Medizin I
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der Inneren Medizin

Ambulanz der Klinik für Innere Medizin I (Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Innere Medizin I
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der Inneren Medizin

Anästhesieambulanz (Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Anästhesieambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Prämedikationssprechstunde

Anästhesieambulanz (Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Anästhesieambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Prämedikationssprechstunde Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo - Do von 9:00 bis 15:00 Uhr, Fr von 7:00 bis 13:00 Uhr unter Tel. 02041 / 15 13 01

Angiologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin III: Klinische und interventionelle Angiologie)

Art der Ambulanz Angiologische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III: Klinische und interventionelle Angiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie arterieller, venöser und lymphatischer Erkrankungen, Venentherapie und Verödungsbehandlung, Lasertherapie Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo - Do von 8:00 bis 16:00 Uhr Fr von 8:00 bis 14:00 Uhr unter Tel. 02041 / 15 11 01

Angiologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin III: Klinische und interventionelle Angiologie)

Art der Ambulanz Angiologische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III: Klinische und interventionelle Angiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung angiologischer Notfälle Angiologische Ambulanz: Mo - Fr von 7:30 bis 16:00 Uhr über die Zentralambulanz: Mo - Fr von 16:00 bis 7:30 Uhr und Sa, So, Feiertage 24h

Angiologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin III: Klinische und interventionelle Angiologie)

Art der Ambulanz Angiologische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III: Klinische und interventionelle Angiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie arterieller, venöser und lymphatischer Erkrankungen, Venentherapie und Verödungsbehandlung, Lasertherapie Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo - Do von 8:00 bis 16:00 Uhr Fr von 8:00 bis 14:00 Uhr unter Tel. 02041 / 15 11 05

Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie)

Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Allgemeine und spezielle berufsgenossenschaftliche Unfallheilverfahren, keine Verletzungsartenverfahren

Chirurgische Ambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie des gesamten Spektrums allgemeinchirurgischer, viszeralchirurgischer und unfallchirurgischer Erkrankungen Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo - Fr von 8:00 bis 12:00 Uhr und 12:30 bis 16:00 Uhr unter Tel. 02041 / 15 10 01

Diabetische Fußambulanz (Klinik für Innere Medizin III: Klinische und interventionelle Angiologie)

Art der Ambulanz Diabetische Fußambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III: Klinische und interventionelle Angiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Dopplersonographie
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie des diabetischen Fußes Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo - Do von 8:00 bis 16:00 Uhr Fr von 8:00 bis 14:00 Uhr unter Tel. 02041 / 15 11 05

Diabetologisch-ernährungsmedizinische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie)

Art der Ambulanz Diabetologisch-ernährungsmedizinische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Knappschaftsambulanz: Diagnostik und Therapie von Typ-1- und Typ-2-Diabetes, Behandlung von ernährungsbedingten und ernährungsabhängigen Erkrankungen Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo - Fr von 8:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. 02041 / 15 21 71

Gefäßchirurgische Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Teilermächtigung für alle Kassen Diagnostik von arteriellen und venösen Gefäßerkrankungen, Nachbetreuung nach offenen und endovaskulären Eingriffen, Shuntpflege, Venentherapie und Verödungsbehandlung, Krampfaderentfernung

Gefäßchirurgische Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Dopplersonographie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Portimplantation
  • Schrittmachereingriffe
  • Shuntdarstellung
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Wundheilungsstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik arterieller und venöser Gefäßerkrankungen, Nachbetreuung nach offenen und endovaskulären Eingriffen, Dialysezugang, Therapie der Varikosis Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo, Di, Do, Fr 08:00 - 12:00 Uhr und 12:30 - 17:00 Uhr, Mi 08:00 - 13:00 Uhr, Tel. 02041 / 15 12 09

Gefäßchirurgische Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Dopplersonographie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Portimplantation
  • Schrittmachereingriffe
  • Shuntdarstellung
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik arterieller und venöser Gefäßerkrankungen mit Überweisung durch einen Facharzt für Gefäßchirurgie Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo, Di, Do, Fr 08:00 - 12:00 Uhr und 12:30 - 17:00 Uhr, Mi 08:00 - 13:00 Uhr, Tel. 02041 / 15 12 09

Gefäßchirurgische Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung gefäßchirurgischer Notfälle Gefäßchirurgische Ambulanz: Mo, Di, Do, Fr von 8:00 bis 17:00 Uhr Mi von 8:00 bis 13:00 Uhr über die Zentralambulanz: Mo, Di, Do, Fr von 17:00 bis 8:00 Uhr Mi von 13:00 bis 8:00 Uhr Sa, So, Feiertage 24h

Hämatologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie)

Art der Ambulanz Hämatologische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des blutbildenden und des lymphatischen Systems Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo - Fr von 07:30 bis 15:45 Uhr unter Tel. 02041 / 15 15 11

Hepatitis-Ambulanz (Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie)

Art der Ambulanz Hepatitis-Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung einer akuten und chronischen Hepatitis Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo - Fr von 07:30 bis 15:45 Uhr unter Tel. 02041 / 15 15 11

Nephrologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Nieren- und Hochdruckerkrankungen, Vor- und Nachsorge von Dialyse-Shunt-Operationen Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo - Fr von 8:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. 02041 / 15 16 01

Nephrologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Dopplersonographie
  • Shuntdarstellung
Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und Nachsorge von Dialyse-Shunt-Operationen, nephrologischen und rheumatologischen Erkrankungen Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo - Fr von 8:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. 02041 / 15 16 01

Nephrologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Notfallmäßige Behandlung von Nieren- und Hochdruckerkrankungen über die Zentralambulanz

Nephrologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Dialyse
  • Dopplersonographie
  • Shuntdarstellung
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch einen Nephrologen erforderlich Behandlung von Nieren- und Hochdruckerkrankungen, Vor- und Nachsorge von Dialyse-Shunt-Operationen Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo - Fr von 8:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. 02041 / 15 16 08

Neurologische Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie neurologischer Erkrankungen Botulinum-Toxin-Sprechstunde Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo - Fr von 7:30 bis 16:30 Uhr unter Tel. 02041 / 15 17 01

Neurologische Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und nachstationäre Behandlung von neurologischen Erkrankungen

Neurologische Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von neurologischen Notfällen Neurologische Ambulanz: Mo - Fr von 8:00 bis 16:30 Uhr über die Zentralambulanz: Mo - Fr von 16:30 bis 8:00 Uhr und Sa, So, Feiertage 24h

Onkologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie)

Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Tumoren der Lunge, des Magen-Darm-Traktes, der Brustdrüse, der Eierstöcke und der Schilddrüse Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo - Fr von 07:30 bis 15:45 Uhr unter Tel. 02041 / 15 15 11

Palliativmedizinische Ambulanz (Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Palliativmedizinische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo - Do von 9:00 bis 15:00 Uhr, Fr von 7:00 bis 13:00 Uhr unter Tel. 02041 / 15 13 01

Physikalische Abteilung (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie)

Art der Ambulanz Physikalische Abteilung
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der Physikalischen Therapie Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo - Do von 07:00 bis 19:00 Uhr, Fr von 07:00 bis 17:00 Uhr unter Tel. 02041 / 15 22 06

Privatambulanz Innere Medizin (Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Innere Medizin
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der Inneren Medizin Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo, Di, Do von 7:30 bis 16:00 Uhr Mi von 7:30 bis 15:30 Uhr Fr von 7:30 bis 15:00 Uhr unter Tel. 02041 / 15 15 01

Radiologische Ambulanz (Klinik für Radiologie, Nuklearmedizin und Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Radiologie, Nuklearmedizin und Neuroradiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Arteriographie
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Duplexsonographie
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Interventionelle Radiologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Native Sonographie
  • Neuroradiologie
  • Phlebographie
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Shuntdarstellung
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Szintigraphie
Erläuterungen des Krankenhauses alle Röntgenverfahren, Sonographie, MRT, CT, Shuntdarstellung mit PTA, Nuklearmedizin, Angiographie Sprechstunden: Tumor Schmerz Vertebroplastie- und Kyphoplastie Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo - Fr von 08:00 bis 17:00 Uhr unter Tel. 02041 / 15 14 33

Radiologische Ambulanz (Klinik für Radiologie, Nuklearmedizin und Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Radiologie, Nuklearmedizin und Neuroradiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Leistungserbringer für die Zentral- und Fachambulanzen: alle Röntgenverfahren, Sonographie, MRT, CT, Shuntdarstellung mit PTA, Nuklearmedizin

Radiologische Ambulanz (Klinik für Radiologie, Nuklearmedizin und Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Radiologie, Nuklearmedizin und Neuroradiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Arteriographie
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Duplexsonographie
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Interventionelle Radiologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Native Sonographie
  • Neuroradiologie
  • Phlebographie
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Shuntdarstellung
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Szintigraphie
Erläuterungen des Krankenhauses alle Röntgenverfahren, Sonographie, MRT, CT, Shuntdarstellung mit PTA, Nuklearmedizin, Angiographie, kurative Mammographie Sprechstunden: Tumor Schmerz Vertebroplastie Kyphoplastie Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo - Fr von 8:00 bis 17:00 Uhr unter Tel. 02041 / 15 14 01

Radiologische Ambulanz (Klinik für Radiologie, Nuklearmedizin und Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Radiologie, Nuklearmedizin und Neuroradiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Arteriographie
  • Interventionelle Radiologie
  • Phlebographie
  • Shuntdarstellung
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt erforderlich Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo - Fr von 08:00 bis 17:00 Uhr unter Tel. 02041 / 15 14 33

Rheumatologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Rheumatologische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mi bis Fr von 09:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. 02041 / 15 16 05

Rheumatologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Rheumatologische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II: Nephrologie, Rheumatologie, Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mi bis Fr von 09:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. 02041 / 15 16 05

Schmerzambulanz (Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung zur Behandlung von Patienten aller gesetzlichen Krankenkassen Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt erforderlich Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo - Fr von 08:00 bis 16:30 Uhr unter Tel. 02041 / 15 19 27

Schmerzambulanz (Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo - Do von 9:00 bis 15:00 Uhr, Fr von 7:00 bis 13:00 Uhr unter Tel. 02041 / 15 13 01

Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Prästationäre Vorbereitung des Patienten zur Operation Poststationäre Behandlung nach einem stationären Aufenthalt

Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Kinderurologie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Prostatazentrum
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Allgemeine urologische Sprechstunde Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo - Fr von 8:00 bis 16:00 Uhr unter Tel. 02041 / 15 18 01

Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von urologischen Notfällen Urologische Ambulanz: Mo - Fr von 7:00 bis 16:00 Uhr über die Zentralambulanz: Mo - Fr von 16:00 bis 7:00 Uhr und Sa, So, Feiertage 24h

Wundambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie)

Art der Ambulanz Wundambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Wundheilungsstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch einen Facharzt für Chirurgie, Gefäßchirurgie, Dermatologie oder Diabetologie erforderlich Wundmanagement von Problemwunden Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo, Di, Do, Fr 08:00 - 12:00 Uhr und 12:30 - 17:00 Uhr, Mi 08:00 - 13:00 Uhr unter Tel. 02041 / 15 12 09

Wundambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie)

Art der Ambulanz Wundambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie - vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Wundheilungsstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Wundmanagement von Problemwunden Termine nach Vereinbarung: Sie erreichen uns Mo, Di, Do, Fr 8:00 - 12:00 Uhr und 12:30 - 17:00 Uhr, Mi 8:00 - 13:00 Uhr unter Tel. 02041 / 15 12 09

Zentralambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie)

Art der Ambulanz Zentralambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie des gesamten Spektrums allgemeinchirurgischer, viszeralchirurgischer und unfallchirurgischer Erkrankungen und Notfälle

Zentralambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie)

Art der Ambulanz Zentralambulanz
Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und nachstationäre Diagnostik und Therapie des gesamten Spektrums allgemeinchirurgischer, viszeralchirurgischer und unfallchirurgischer Erkrankungen

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Diabetes mellitus Typ 1
  • Diabetes mellitus Typ 2

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

116

Gezählte Ereignisse (Zähler)

116

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

116,00

95%-Vertrauensbereich

96,79 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

89,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

150

Gezählte Ereignisse (Zähler)

134

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

150,00

95%-Vertrauensbereich

83,38 bis 93,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

117

Gezählte Ereignisse (Zähler)

116

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

117,00

95%-Vertrauensbereich

95,32 bis 99,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

98,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

149

Gezählte Ereignisse (Zähler)

146

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

149,00

95%-Vertrauensbereich

94,25 bis 99,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

26,00

95%-Vertrauensbereich

87,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

88,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

83

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

94,00

95%-Vertrauensbereich

80,25 bis 93,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

151

Gezählte Ereignisse (Zähler)

150

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

151,00

95%-Vertrauensbereich

96,34 bis 99,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

155

Gezählte Ereignisse (Zähler)

155

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

155,00

95%-Vertrauensbereich

97,58 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

155

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

17,00

95%-Vertrauensbereich

0,09 bis 0,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,00

95%-Vertrauensbereich

51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

151

Gezählte Ereignisse (Zähler)

151

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

151,00

95%-Vertrauensbereich

97,52 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

2,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

155

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

155,00

95%-Vertrauensbereich

1,01 bis 6,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

83,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

37,00

95%-Vertrauensbereich

68,86 bis 92,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

37,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

10,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

37,00

95%-Vertrauensbereich

4,29 bis 24,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

93,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

134

Gezählte Ereignisse (Zähler)

125

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

134,00

95%-Vertrauensbereich

87,73 bis 96,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

37,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung K

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion K

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,28 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht (Problem mit der Schrittmachersonde oder an der Gewebetasche)

Ergebniswert

6,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

59,00

95%-Vertrauensbereich

2,67 bis 16,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,70 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

59,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,86 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) mit mehr als 200 ml Kontrastmittel

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 46,94 Prozent
Bundesdurchschnitt 21,74 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Entscheidung zur alleinigen Herzkatheteruntersuchung aufgrund von symptomatischen Beschwerden oder messbaren Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße

Ergebniswert

75,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 24,18 Prozent
Bundesdurchschnitt 54,60 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

36

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

48,00

95%-Vertrauensbereich

61,22 bis 85,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erfolgreiche Aufdehnung der Herzkranzgefäße bei akutem Herzinfarkt innerhalb von 24 Stunden nach Diagnose (sog. PCI) K

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,56 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,83 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erreichen des Eingriffsziels bei allen durchgeführten Aufdehnungen (sog. PCI) unter Ausschluss von Patienten mit Herzinfarkt

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 89,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,89 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

17,00

95%-Vertrauensbereich

81,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Herzkatheteruntersuchung mit mehr als 150 ml Kontrastmittel

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 7,11 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei alleiniger Herzkatheteruntersuchung – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38
Bundesdurchschnitt 1,05
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Patienten mit durchgeführter Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,05
Bundesdurchschnitt 1,00
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei einer Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI mit Dosisflächenprodukt über 6.000 cGy*cm²)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 51,89 Prozent
Bundesdurchschnitt 23,71 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei einer Herzkatheteruntersuchung (Dosisflächenprodukt über 3.500 cGy*cm²)

Ergebniswert

13,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 40,38 Prozent
Bundesdurchschnitt 18,23 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

75

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

75,00

95%-Vertrauensbereich

7,41 bis 22,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei Untersuchung und Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. Einzeitig-PCI mit Dosisflächenprodukt über 8.000 cGy*cm²)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 40,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,26 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Untersuchung und Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. Einzeitig-PCI) mit mehr als 250 ml Kontrastmittel

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 33,22 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,54 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Entscheidung zur alleinigen Herzkatheteruntersuchung: Anteil ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

27,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 32,23 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

37,00

95%-Vertrauensbereich

15,40 bis 42,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei alleiniger Herzkatheteruntersuchung

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,41 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

73,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Patienten mit durchgeführter Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,04 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Schlechte Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

13161

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

13161,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

13161

Gezählte Ereignisse (Zähler)

15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

65,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

0,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

13161

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

13161,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

0,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

13161

Gezählte Ereignisse (Zähler)

15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

13161,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

91,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

78

Gezählte Ereignisse (Zähler)

71

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

78,00

95%-Vertrauensbereich

82,62 bis 95,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Entscheidung zur Operation bei einer um 50% verengten Halsschlagader und Beschwerden

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,04 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

14,00

95%-Vertrauensbereich

78,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Entscheidung zur Operation bei einer um 60% verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit

Ergebniswert

96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,27 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

53

Gezählte Ereignisse (Zähler)

51

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

53,00

95%-Vertrauensbereich

87,25 bis 98,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Entscheidung zur Operation (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Entscheidung zur Operation (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,99 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit und gleichzeitiger Operation zur Überbrückung eines verengten Gefäßes

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 11,71 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,32
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,33
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,58 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,23 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Dokumentationsrate

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 37
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 22
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 7
Dokumentationsrate: 100,0 %
10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 79
Dokumentationsrate: 101,3 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 5
Dokumentationsrate: 100,0 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 26
Dokumentationsrate: 100,0 %
21/3: Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Fallzahl: 111
Dokumentationsrate: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 239
Dokumentationsrate: 101,3 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 61
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 60
Dokumentationsrate: 98,3 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 154
Dokumentationsrate: 100,6 %

Mindestmenge

Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
vorgegebene Mindestmenge:
10
Erbrachte Menge: 11

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 79
davon Nachweispflichtige 64
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 60

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Diabetes - Typ 1: Qualitätsvergleich der internistisch-diabetologischen Versorgung der Universität Ulm (DPV): HbA1c bei Typ 1 Diabetes

Ergebnis 7,5 %
Messzeitraum 01.01.2015 – 31.12.2015
Datenerhebung Diabeteszentrum Knappschaftskrankenhaus Bottrop und DPV: Benchmarking mit 123 deutschen Diabeteseinrichtungen
Rechenregeln adjust. HbA1c (Alter, DMDauer, Geschlecht, Migration)
Referenzbereiche < 6,5 %
Vergleichswerte Median des Benchmarkings: 8,2 %
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätsvergleich der internistisch-diabetologischen Versorgung der Universität Ulm (DPV)

Interventionelle Radiologie - Osteoplastie: Qualitätssicherung der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR): Erfolgsquote Osteoplastie

Ergebnis 53/57 = 93,0 %
Messzeitraum 1.1.2015 – 31.12.2015
Datenerhebung Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie (DeGIR)
Rechenregeln Zähler: Anzahl aller Patienten, bei denen es zu einer primär technisch erfolgreichen Durchführung der o.g. Eingriffe kam. Nenner: Anzahl aller Patienten, die sich in unserer Klinik einer der o.g. Eingriffe unterzogen haben.
Referenzbereiche Min / Max: 0 - 100%
Vergleichswerte Durchschnitt aller Teilnehmer: 421/627 = 67,1%
Quellenangabe Dokumentation:
Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie (DeGIR)

Interventionelle Radiologie - Schmerzinfiltrationsbehandlung: Qualitätssicherung der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR): Spezielle Komplikationen nach Schmerzinfiltrationsbehandlung

Ergebnis 0/258 = 0,0%
Messzeitraum 1.1.2015 – 31.12.2015
Datenerhebung Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie (DeGIR)
Rechenregeln Zähler: Anzahl aller Patienten, bei denen es nach einer der o.g. Eingriffe zu einer speziellen Komplikation kam. Nenner: Anzahl aller Patienten, die sich in unserer Klinik einer der o.g. Eingriffe unterzogen haben.
Referenzbereiche Min / Max: 0 - 100%
Vergleichswerte Durchschnitt aller Teilnehmer: 54/27.160 = 0,2%
Quellenangabe Dokumentation:
Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie (DeGIR)

Diabetes - Typ 2: Qualitätsvergleich der internistisch-diabetologischen Versorgung der Universität Ulm (DPV): HbA1c bei Typ 2 Diabetes

Ergebnis 6,8 %
Messzeitraum 01.01.2015 – 31.12.2015
Datenerhebung Diabeteszentrum Knappschaftskrankenhaus Bottrop und DPV: Benchmarking mit 123 deutschen Diabeteseinrichtungen
Rechenregeln adjust. HbA1c (Alter, DMDauer, Geschlecht, Migration)
Referenzbereiche < 6,5 %
Vergleichswerte Median des Benchmarkings: 7,7 %
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätsvergleich der internistisch-diabetologischen Versorgung der Universität Ulm (DPV)

Interventionelle Radiologie - Drainage: Qualitätssicherung der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR): Erfolgsquote Drainage

Ergebnis 27/31 = 87,1%
Messzeitraum 1.1.2015 - 31.12.2015
Datenerhebung Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie (DeGIR)
Rechenregeln Zähler: Anzahl aller Patienten, bei denen es zu einer primär technisch erfolgreichen Durchführung der o.g. Eingriffe kam. Nenner: Anzahl aller Patienten, die sich in unserer Klinik einer der o.g. Eingriffe unterzogen haben.
Referenzbereiche Min / Max: 0 - 100%
Vergleichswerte Durchschnitt aller Teilnehmer: 6.559/7.918 = 82,8%
Quellenangabe Dokumentation:
Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie (DeGIR)

Stroke Unit - Qualitätssicherungsprojekt "Schlaganfall" Nordwestdeutschland: Lyse bei Einweisung innerhalb der ersten 3 Stunden nach Ereignis

Ergebnis 36/86 = 41,9%
Messzeitraum 01.01.2015 - 31.12.2015
Datenerhebung Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin Universität Münster
Rechenregeln Zähler: Anzahl der Patienten, die innerhalb des vorgegebenen Zeitraums eine intravenöse Lysetherapie mit Alteplase erhalten haben Nenner: Gesamtheit aller Patienten, die innerhalb des vorgegebenen Zeitraums in die Klinik eingeliefert wurden
Referenzbereiche Alt: Min / Max: 1,6 - 79,4%
Vergleichswerte Durchschnitt aller Teilnehmer: 9352/23080 = 40,5%
Quellenangabe Dokumentation:
Auswertung des Qualitätssicherungsprojekt "Schlaganfall" Nordwestdeutschland

Hernienchirurgie - Leistenhernien-Komplikationsrate: Qualitätssicherungsstudie Herniamed: Intra- und postoperative Komplikationsrate bei Leistenhernien-Operationen bis 30 Tage nach Operation

Ergebnis 12 / 257 = 4,67%
Messzeitraum 01.01.2015 - 31.12.2015
Datenerhebung Herniamed Qualitätssicherungsstudie
Rechenregeln Zähler: Anzahl der intra- und postoperativen Komplikationen bei Leistenhernien-Operationen bis 30 Tage nach Operation in unserem Haus Nenner: Anzahl der Leistenhernie-Operationen in unserem Haus
Referenzbereiche Geforderter Prozentsatz: < 5%
Vergleichswerte Durchschnitt aller Teilnehmer: 8948 / 230257= 3,89%
Quellenangabe Dokumentation:
Herniamed Qualitätssicherungsstudie

Hernienchirurgie – Leistenhernien-Reoperationsrate: Qualitätssicherungsstudie Herniamed: Reoperationsrate bei Leistenhernien-Operationen wegen postoperativer Komplikationen bis 30 Tage nach Operation

Ergebnis 1 / 223 = 0,45%
Messzeitraum 01.01.2015 - 31.12.2015
Datenerhebung Herniamed Qualitätssicherungsstudie
Rechenregeln Zähler: Anzahl der Reoperationen nach Leistenhernien-Operationen wegen postoperativer Komplikationen bis 30 Tage nach Operation in unserem Haus Nenner: Anzahl der Patienten
Referenzbereiche Geforderter Prozentsatz: < 2%
Vergleichswerte Durchschnitt aller Teilnehmer: 2473 / 195700 = 1,26%
Quellenangabe Dokumentation:
Herniamed Qualitätssicherungsstudie

Hernienchirurgie – Narbenhernien-Reoperationsrate: Qualitätssicherungsstudie Herniamed: Reoperationsrate bei Narbenhernien-Operationen wegen intra- und postoperativer Komplikationen bis 30 Tage nach Operation

Ergebnis 0 / 47 = 0,00%
Messzeitraum 01.01.2015 - 31.12.2015
Datenerhebung Herniamed Qualitätssicherungsstudie
Rechenregeln Zähler: Anzahl der Reoperationen nach Narbenhernien-Operationen wegen intra- und postoperativer Komplikationen bis 30 Tage nach Operation in unserem Haus Nenner: Anzahl der Patienten mit Narbenhernie
Referenzbereiche Geforderter Prozentsatz: < 10%
Vergleichswerte Durchschnitt aller Teilnehmer: 1364 / 3307 = 4,12%
Quellenangabe Dokumentation:
Herniamed Qualitätssicherungsstudie

Hernienchirurgie – Offene Narbenhernienoperation: Qualitätssicherungsstudie Herniamed: Wundheilungsstörungs- / Infektions- / Revisionsrate nach offenen Narbenhernienoperationen bis 30 Tage postoperativ

Ergebnis 0 / 10 = 0,00%
Messzeitraum 01.01.2015 - 31.12.2015
Datenerhebung Herniamed Qualitätssicherungsstudie
Rechenregeln Zähler: Anzahl Wundheilungsstörungen / Infektionen / Reoperationen nach offenen Narbenhernienoperationen bis 30 Tage postoperativ in unserem Haus Nenner: Anzahl der Patienten mit offener Narbenhernieoperation
Referenzbereiche Geforderter Prozentsatz: < 10%
Vergleichswerte Durchschnitt aller Teilnehmer: 1522 / 21476 = 7,09%
Quellenangabe Dokumentation:
Herniamed Qualitätssicherungsstudie

Hernienchirurgie – Laparoskopische Narbenhernienoperation: Qualitätssicherungsstudie Herniamed: Wundheilungsstörungs- / Infektions- / Reoperationsrate nach laparoskopischen Narbenhernienoperationen bis 30 Tage postoperativ

Ergebnis 0 / 35 = 0,00%
Messzeitraum 01.01.2015 - 31.12.2015
Datenerhebung Herniamed Qualitätssicherungsstudie
Rechenregeln Zähler: Anzahl Wundheilungsstörungen / Infektionen / Reoperationen bei laparoskopischem IPOM bis 30 Tage postoperativ in unserem Haus Nenner: Anzahl der Patienten mit laparoskopischem IPOM
Referenzbereiche Geforderter Prozentsatz: < 3%
Vergleichswerte Durchschnitt aller Teilnehmer: 249 / 10040 = 2,48%
Quellenangabe Dokumentation:
Herniamed Qualitätssicherungsstudie

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement-Beauftragte Brigitte Lachmann
Tel.: 02041 / 15 - 2005
Fax: 02041 / 15 - 2022
brigitte.lachmann@kk-bottrop.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Abteilungsleiterin Allg. Verwaltung Anja Ernsting
Tel.: 02041 / 15 - 2007
Fax: 02041 / 15 - 2202
anja.ernsting@kk-bottrop.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Frank Sommer
Tel.: 02041 / 15 - 2308
Fax: 02041 / 15 - 2002
frsommer@t-online.de

Der Patientenfürsprecher ist jeweils dienstags von 10:30 bis 11:30 Uhr im Gesundheitshaus in Raum G.101 erreichbar. Sie können auch Nachrichten in den Briefkasten am Eingang des Raumes werfen oder während der Sprechzeiten telefonischen Kontakt aufnehmen.
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Stellv. Abteilungsleiter Allg. Verwaltung Marcel Badura
Tel.: 02041 / 15 - 2251
Fax: 02041 / 15 - 2202
marcel.badura@kk-bottrop.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage