Sana Kliniken Leipziger Land GmbH - Schlafmedizinisches Zentrum

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 10
Teilstationäre Fallzahl 697
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Leipzig
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Sana Kliniken AG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261401063-03
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Regionalgeschäftsführer Sachsen/Franken, Sana Kliniken AG Geschäftsführer Sana Kliniken Leipziger Land Martin Jonas
Tel.: +49 3433 / 21 - 1001
Fax: +49 3433 / 21 - 1002
E-Mail: martin.jonas@sana.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie; Ärztlicher Direktor Dr. med. Markus Biesold
Tel.: +49 3433 / 21 - 1801
Fax: +49 3433 / 21 - 1802
E-Mail: markus.biesold@sana.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Cornelia Reichardt
Tel.: +49 3433 / 21 - 1020
Fax: +49 3433 / 21 - 1021
E-Mail: cornelia.reichardt@sana.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer der Sana Kliniken Leipziger Land und Regionalgeschäftsführer Sachsen/ Franken Sana AG Martin Jonas
Tel.: +49 3433 / 21 - 1001
Fax: +49 3433 / 21 - 1007
E-Mail: martin.jonas@sana.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätssicherung Adina Metzig
Tel.: +49 3433 / 21 - 1521
E-Mail: adina.metzig@sana.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G47: Schlafstörung
Anzahl: 671
Anteil an Fällen: 97,0 %
R06: Atemstörung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,3 %
E66: Fettleibigkeit, schweres Übergewicht
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F51: Schlafstörung, die keine körperliche Ursache hat
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 689
Anteil an Fällen: 40,5 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 550
Anteil an Fällen: 32,3 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 439
Anteil an Fällen: 25,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-795: Multipler Schlaflatenztest (MSLT)/multipler Wachbleibetest (MWT)
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-791: Kardiorespiratorische Polygraphie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-640: Externe elektrische Defibrillation (Kardioversion) des Herzrhythmus
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin

Besondere apparative Ausstattung

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Station mit Schwellenfreiheit, verschließbaren Fensterriegeln, Bildkarten zur Orientierung, Patiententransponder

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

ehrenamtliche "Grüne Damen und Herren"

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bsp.: Fluchtwege, Toiletten, behindertengerechte Toiletten, Duschen, öffentliches Telefon, Parkplätze, Rauchverbote, Raucherinseln, Babywickelraum, Gefahrgüter u.a.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

ehrenamtliche "Grüne Damen und Herren"

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

in allen Gebäuden vorhanden

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

zu allen Serviceinrichtungen vorhanden

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

in allen Gebäuden vorhanden, mit Piktogrammen ausgewiesen

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

regelhaft auf allen Stationen in unterschiedlicher Anzahl vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

regelhaft auf allen Stationen in unterschiedlicher Anzahl vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Die Diätversorgung wird je nach Bedarf und Anforderung garantiert, Ernährungsberatungen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

3 hauseigene Schwerlastbetten, b.B. können Betten über externe Kooperationspartner angefordert werden

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Patientenlifter, Rollbretter, Thekla-Pflegestuhl bis 150 kg/ KG, Schwerlastmatratze

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Antithrombosestrümpfe, Leibgurte, Gilchristverbände, Gehwagen, spezielle Unterarmgehstützen

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

2 spezielle OP- Tische

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Körperwaagen für besonders schwere Patienten, Blutdruckmanschetten für besonders große Armumfänge in allen Abteilungen

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

kann bei Bedarf extern angefordert werden, Fremdsprachenkenntnisse der Mitarbeiter wurden erfasst und können bei Bedarf genutzt werden

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Fremdsprachenkenntnisse aller Mitarbeiter wurden erfasst und können bei Bedarf in Anspruch genommen werden (Bsp.: Russisch, Arabisch, Englisch, Griechisch, Norwegisch u.a.)

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

kann bei Bedarf extern angefordert werden

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Im Rahmen regelmäßig stattfindender SOS- Begehungen.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Patientenbegleitdienst, personelle Unterstützung kann bei Bedarf auch von ehrenamtlichen Mitarbeiter geleistet werden

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

davon Fachärzte

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Institut für daignostische und interventionelle Radiologie und Neuroradiologie; Ärztlicher Direktor Dr. med. Markus Biesold
Tel.: +49 3433 / 21 - 1801
Fax: +49 3433 / 21 - 1802
E-Mail: markus.biesold@sana.de
Hygienekommission eingerichtet
monatlich
Krankenhaushygieniker

Dipl.-Med. Roswitha Tauchnitz-Hiemisch Fachärztin für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Krankenhaushygienikerin

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Diese Angaben beziehen sich auf den Standort Borna, einschließlich des Zertfizierten Schlafmedizinischen Zentrums.

13,00
Hygienefachkräfte

Diese Angaben beziehen sich auf den Standort Borna, einschließlich des Zertfizierten Schlafmedizinischen Zentrums.

3,00
Hygienebeauftragte Pflege

Diese Angaben beziehen sich auf den Standort Borna, einschließlich des Zertfizierten Schlafmedizinischen Zentrums.

28,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Pflichtschulungen einmal jährlich für alle Mitarbeiter Schulungen für neue Mitarbeiter Situationsbezogene Schulungen fortlaufend Schulungen im Rahmen der Sitzung der hygienebeaufragten Ärzte und Pflegepersonen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
in 2016 Zertifikat Silber angestrebt
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
jährlich
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • AMBU-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
  • Seit bereits über 20 Jahren ist bekannt, dass die fortlaufende, systematische Erfassung, Analyse und Interpretation relevanter Daten zu nosokomialen Infektionen sowie deren Feedback an das ärztliche und pflegerische Personal die Häufigkeit nosokomialer Infektionen reduzieren kann. Diese Form der internen Qualitätssicherung wird als Surveillance bezeichnet. Eigene Daten zu Infektionshäufigkeiten werden mit denen anderer verglichen.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme MRE- Netzwerk Sachsen (© Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz)
Das MRE-Netzwerk Sachsen koordiniert und bündelt seit 2010 alle Anstrengungen, die darauf zielen, die Ausbreitung multiresistenter Erreger (MRE), insbesondere in Einrichtungen des Gesundheitswesens im Freistaat Sachsen, einzudämmen und zu verhindern.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Zahl der Keimnachweise pro 100 Patienten zu MRSA, VRE, 3-MRGN, 4- MRGN, CDI Fakten zur Händedesinfektion - Gesamtverbrauch, durchschnittlciher Verbrauch pro Patient täglich Antibiotikaverbrauch in RDD pro 100 Pflegetage Fachbegriffe der Hygiene verständlich erklärt

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 47 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Chefarzt Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie, Ärztlicher Direktor Dr. med. Markus Biesold
Tel.: +49 3433 / 21 - 1801
Fax: +49 3433 / 21 - 1802
E-Mail: markus.biesold@sana.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
interdisziplinär
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QMHB Medizintechnik Version 1.0 Stand 15.10.2015 DA Betrieb und Anwendung von Medizinprodukten Version 1 Stand 11.09.2015
15.10.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Standard Infusion und intravenöse Medikamente Neonatologie Version 1 26.10.2015 Notfallmedikamente Kinder Version 2 Stand 19.02.2014 Unerwünschte Arzneimittelwirkung Version 2 Stand 01.07.2015 Kontrolle_Arzneimittel Version 3 Stand 01.01.2015 DA Umgang mit BTM Version 1 Stand 13.4.2009
26.10.2015
Entlassungsmanagement
Expertenstandard EPF 4 Entlassungsmanagement in der Pflege Version 3 Stand 01.01.2015 Entlassungsmanagement Pädiatrie Version 2 Stand 01.01.2016 Entlassungsmanagement_Sozialdienst Version 3 Stand 01.11.2014
01.01.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
OP- Checkliste Version 2 Stand 01.01.2015
01.01.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OP- Satzung Version I/ 1.2 Stand 12.12.2013
12.12.2013
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
DA Patientenarmbänder Version 1 Stand 28.03.2015 Sicherheitscheckliste für Eingriffe im OP (OP-Checkliste)
28.03.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
OP- Statut Version I/ 1.2 Stand 12.12.2013 Standard postoperative Pflege Version 2 Stand 01.04.2014 po Management für Zystektomie Version 1 Stand 09.11.2012 Standard Kind PostOP Version 1 Stand 01.07.2015 Tonsillektomie / Tonsillotomie bei Kindern po Prozedere Version 1 Stand 15.08.2015
12.12.2013
Klinisches Notfallmanagement
KEP Version 2.6 Gültig ab 1.10.2015 VA Pandemieplan Version 2 Stand 10.02.2015 validiertes Scoringsystem - Medical Emergency Teams (MET) Version 1 30.11.2015 DA Umgang Situation mit Krisenpotential Version 1 Stand 02.01.2015 DA Leitungsdienst Version 1 Stand 28.04.2015
10.02.2015
Schmerzmanagement
VA Standard Schmerzmessung Erwachsene Version 3 01.01.2015 Expertenstandard Schmerzman. Pflege chronischer Schmerz Version 3 Expertenstandard Schmerzman. Pflege akuter Schmerz Version 1 01.01.2015 Fremdsprachige_Schmerzskalen p.o.SchmerztherapieKinder Version 1 29.03.2015
01.01.2015
Sturzprophylaxe
Expertenstandard_Sturzprophylaxe Version 3 Stand 01.01.2015/ Analyse_Sturz Version 3 Stand 01.01.2015 Massnahmenplan_Sturz_05 Version 3 Stand 01.01.2015 Protokoll_Sturz Version 3 Stand 01.01.2015
01.01.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe Version 3 Stand 01.01.2015 Dekubitusprophylaxe_Neo Version 1 Stand 01.01.2014 Dekubitusprophylaxe_Päd Version 1 Stand 01.01.2015
01.01.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Freiheitsentz_Massnahmen_04 Version 3 Stand 01.01.2015 Einverständniserklärung Fixation und Sicherheitsmaßnahmen Kinder Version 1 Stand 01.08.2016
01.01.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einführung Risikomarker im KIS unter Rubrik „Risiken“ (Pflichtfeld) Einführung von regelmäßigen internen Audits Pflege . Dazu Erarbeitung von Checklisten mit entsprechenden Zielvorgaben sowie die Erarbeitung eines Begehungsplanes aller Stationen Erarbeitung einer Checkliste für die Dokumentationsvisite
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
13.02.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 1
davon Nachweispflichtige 1
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 1

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Oberarzt der Klinik für Allgemein- Viszeral- MIC- Gefäß- und Thoraxchirurgie, Verantwortlicher Ärztliches Qualitätsmanagement Dr. med. Karsten Philipp
Tel.: +49 3433 / 21 - 1501
Fax: +49 3433 / 21 - 1506
karsten.philipp@sana.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerde- Schadensmanagement Christine Knauth
Tel.: +49 3133 / 21 - 1014
Fax: +49 3433 / 21 - 1002
christine.knauth@sana.de

Christine Knauth Telefon: +49 3433 21 10 14 Fax: +49 3433 21 1013 Mail: christine.knauth@sana.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage