MediClin Robert Janker Klinik

Villenstraße 8
53129 Bonn

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 83
Vollstationäre Fallzahl 1232
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Dr. Höfer Janker GmbH & Co. Klinik KG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260530227-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Direktor Herr Roland Grabiak
Tel.: 0228 / 5306 - 701
Fax: 0228 / 5306 - 702
E-Mail: roland.grabiak@mediclin.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Strahlentherapie seit 01.04.2017 Prof. Dr. Michael Pinkawa
Tel.: 0228 / 5306 - 100
E-Mail: michael.pinkawa@mediclin.de
Ärztliche Leitung
Chefärztin Palliativmedizin Dr. Katri Elina Clemens
Tel.: 0228 / 5306 - 300
E-Mail: elina.clemens@mediclin.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt diagnostische und interventionelle Radiologie und Neuroradiologie PD Dr. Attila Kovács
Tel.: 0228 / 5306 - 500
E-Mail: attila.kovacs@mediclin.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Beate Guelly
Tel.: 0228 / 5306 - 710
E-Mail: beate.guelly@mediclin.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor seit 01.06.2017 Roland Grabiak
Tel.: 0228 / 5306 - 701
E-Mail: roland.grabiakl@mediclin.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragte Beate Gülly
Tel.: 0228 / 5306 - 710
Fax: 0228 / 5306 - 715
E-Mail: beate.guelly@mediclin.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 21,7 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 19,6 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 8,4 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 6,5 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 4,5 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 4,4 %
D32: Gutartiger Tumor der Hirnhäute bzw. der Rückenmarkshäute
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 4,3 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,9 %
C22: Krebs der Leber bzw. der in der Leber verlaufenden Gallengänge
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,0 %
D35: Gutartiger Tumor sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter hormonproduzierender Drüsen
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,0 %
D33: Gutartiger Hirntumor, Hirnnerventumor bzw. Rückenmarkstumor
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,9 %
K72: Leberversagen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,6 %
G50: Krankheit des fünften Hirnnervs
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,0 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
C64: Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
C54: Gebärmutterkrebs
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %
C83: Lymphknotenkrebs, der ungeordnet im ganzen Lymphknoten wächst - Nicht follikuläres Lymphom
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
C77: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in einem oder mehreren Lymphknoten
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 3177
Anteil an Fällen: 31,7 %
8-523: Andere Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 885
Anteil an Fällen: 8,8 %
8-527: Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Anzahl: 398
Anteil an Fällen: 4,0 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 312
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-825: Magnetresonanztomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-836: Perkutan-transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-529: Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-608: Superselektive Arteriographie
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-528: Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-98e: Spezialisierte stationäre palliativmedizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-982: Palliativmedizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-541: Instillation von und lokoregionale Therapie mit zytotoxischen Materialien und Immunmodulatoren
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-604: Arteriographie der Gefäße des Abdomens
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-82a: Magnetresonanztomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-24x: Andere Computertomographie-Spezialverfahren
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 1,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Cone Beam CT
  • CT- und Durchleuchtungskontrollierte Wirbelsäulentherapie
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • HDR-Brachytherapie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Hochpräzisionsbestrahlung und Radiochirurgie
  • Intersstitielle Brachytherapie in Kooperation mit Radiologie
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • LDR-Brachytherapie (Seeds)
  • Neuroonkologie
  • Radiochemotherapie
  • Radioonkologie
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Stereotaktische Konvergenzbestrahlung
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Transaterielle Chemoembolisation
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Neurologie
  • Palliativmedizin
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Strahlentherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Jeder Bereich kann mit dem Rollstuhl erreicht werden.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Die Zimmer sind großzügig ausgestattet. Toilette und Dusche sind in einigen Zimmern behindertengerecht ausgestattet.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Behindertengerechte Toiletten stehen im Flurbereich und in einigen Patientenzimmern zur Verfügung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Eine Beratung steht auf Nachfrage zur Verfügung.

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Für Übergewichtige Patienten steht ein separater Rollstuhl und Toilettenstuhl zur Verfügung.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Für Übergeichtige Patienten steht ein separates Bett auf der Palliaitvstation zur Vefügung

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Dolmetscherdienste werden in verschiedenen Sprachen zur Verfügung gestellt. Z.B.: Arabisch.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Neben Englisch kann als Fremdsprache durch Mitarbeiter Russisch, Türkisch, Rumänisch, Arabisch, Finnisch, Schwedisch, Pollnisch und Phillippinisch angeboten werden. Für weitere Sprachen wird ein Dolmetscher hinzugezogen.

Mehrsprachige Internetseite

die Internetseite der MediClin Rober Janker Klinik steht für Interessierte in Englich, Türkisch, Pollnisch und auf Arabisch; zur Verfügung

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Der Raum der Stille steht allen Patienten und Angehörigen zur Verfügung.; Auf der Palliativstation steht der Raum der Ruhe neben anderen Räumlichkeiten zur Verfügung.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

12,98 94,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,98

davon Fachärzte

8,98 137,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,98

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

32,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

24,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,54
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

Eine Diätsassistentin wird seitens des Externen Dienstleisters zur Verfügung gestellt.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Diplom-Psychologen

Psychoonkologin

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

MTRA für Strahlentherapie und für Radiologie Diagnostik

12,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,09

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

drei Pflegefachkräfte haben die Fachweiterbildung im Wundmanagement.

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Physiotherapeuten

Kooperation mit niedergelassenen Praxis

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialarbeiter

Der Sozialdienst wird auf allen Stationen eingesetzt.

1,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,26

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Strahlentherapie Prof. Michael Pinkawa
Tel.: 0228 / 5306 - 101
E-Mail: michael.pinkawa@mediclin.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Externe Krankenhaushygienikerin

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

Externe Hygienefachkraft

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 81,47 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragte Beate Gülly
Tel.: 0228 / 5306 - 710
E-Mail: beate.guelly@mediclin.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Die Chefärzte der Klinik für Strahlentherapie, Palliativmedizin und Radiologie sowie die Pflegedienstleitung besprechen prophylaktische Maßnahmen fallbezogen.; Die Chefärzte der Klinik für Strahlentherapie und Radiologie besprechen in ihren Abteilungen Maßnahmen bzgl. des Strahlenschutzes.
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Prozessablauf "Umgang mit defekten Medizinprodukten"
01.05.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Verteilung nach dem Vier-Augen-Prinzip
01.01.2016
Entlassungsmanagement
Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege (letzte aktualisierte Ausgabe)
01.07.2009
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Fotodokumentation
24.08.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Notfallunterweisung nach den Basic life support Leitlinien
24.08.2016
Schmerzmanagement
Schmerzmedizin im Rahmen der Palliativmedizin
24.08.2016
Sturzprophylaxe
Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege (letzte aktualisierte Ausgabe)
31.01.2013
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege (letzte aktualisierte Ausgabe)
01.06.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Umgangs mit Fixierung gem. Gesetzesvorgabe
30.06.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
In der MediClin Robert Janker Klinik wurde 2014 das Fehlermeldesystem CIRS eingeführt. Die Fehler werden in einem Onlineportal gemeldet, welche durch den QB an das CIRS-Team zwecks Bearbeitung weitergeleitet werden.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
08.07.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Radiologie (Klinik für Radiologie und Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Radiologie
Krankenhaus MediClin Robert Janker Klinik
Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neuroradiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Native Sonographie
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Arteriographie
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Interventionelle Radiologie
  • Neuroradiologie

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme K

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Anwendung einer Regel gemäß Empfehlung der Projektgruppe-Leitfaden.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

30,06 bis 95,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

43,85 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

43,85 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

34,24 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

80,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

10,00

95%-Vertrauensbereich

49,02 bis 94,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme K

Ergebniswert

90,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Anwendung einer Regel gemäß Empfehlung der Projektgruppe-Leitfaden.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

10,00

95%-Vertrauensbereich

59,58 bis 98,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,30 bis 6,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1263

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1263,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1263

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,70

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 36
Dokumentationsrate: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 10
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 11
davon Nachweispflichtige 9
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 9

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragte Beate Gülly
Tel.: 0228 / 5306 - 710
beate.guelly@mediclin.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitäätsmanagement Beate Gülly
Tel.: 0228 / 5306 - 710
beate.guelly@mediclin.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Seelsorger Andre Florin Wyss
Tel.: 0228 / 5306 - 0
info.robert-janker@mediclin.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage