GFO Kliniken Bonn

Robert-Koch-Strasse 1
53115 Bonn

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 605
Vollstationäre Fallzahl 31860
Ambulante Fallzahl 87706
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4501
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher

    PD Dr. Terjung Prof. Dr. Kälicke Prof. Dr. Omran

  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin

    http://www.kabo-bonn.de/

  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe mbH (GFO)
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260530192-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännische Direktorin Frau Dr. Daniela Kreuzberg
Tel.: 0228 / 505 - 2002
Fax: 0228 / 505 - 2016
E-Mail: info@marien-hospital-bonn.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin, St. Josef-Hospital Frau PD Dr. Birgit Terjung
Tel.: 0228 / 407 - 301
Fax: 0228 / 407 - 289
E-Mail: inneremedizin@krankenhaus-bonn.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, St. Marien-Hospital Dr. Thomas Scheck
Tel.: 0228 / 505 - 2180
Fax: 0228 / 505 - 2288
E-Mail: anaesthesie@marien-hospital-bonn.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Frau Dipl.-Pflegewirtin (FH) Carola Tönnemann
Tel.: 0228 / 505 - 2050
Fax: 0228 / 505 - 2061
E-Mail: carola.toennemann@marien-hospital-bonn.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Direktorin, seit 15.05.2017 Dr. Daniela Kreuzberg
Tel.: 0228 / 505 - 2002
Fax: 0228 / 505 - 2016
E-Mail: verwaltung@marien-hospital-bonn.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Frau Anke Wilcken
Tel.: 0228 / 505 - 2303
Fax: 0228 / 505 - 2016
E-Mail: anke.wilcken@marien-hospital-bonn.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektorin, bis 14.05.2017 Dipl. Kffr. Susanne Minten
Tel.: 0228 / 505 - 2002
Fax: 0228 / 505 - 2016
E-Mail: verwaltung@marien-hospital-bonn.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1307
Anteil an Fällen: 4,3 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 1098
Anteil an Fällen: 3,6 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 990
Anteil an Fällen: 3,2 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 557
Anteil an Fällen: 1,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 539
Anteil an Fällen: 1,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 538
Anteil an Fällen: 1,8 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 538
Anteil an Fällen: 1,8 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 495
Anteil an Fällen: 1,6 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 481
Anteil an Fällen: 1,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 460
Anteil an Fällen: 1,5 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 1,5 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 409
Anteil an Fällen: 1,3 %
P70: Vorübergehende Störung des Zuckerstoffwechsels, die insbesondere beim ungeborenen Kind und beim Neugeborenen typisch ist
Anzahl: 378
Anteil an Fällen: 1,2 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 376
Anteil an Fällen: 1,2 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 354
Anteil an Fällen: 1,2 %
O68: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Gefahrenzustand des Kindes
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 1,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 1,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 1,1 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 331
Anteil an Fällen: 1,1 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 5703
Anteil an Fällen: 6,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 4195
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3620
Anteil an Fällen: 3,9 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2526
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 2526
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2263
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2016
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1860
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1813
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1768
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1352
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 1350
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-803: Native Magnetresonanztomographie des Herzens
Anzahl: 1348
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1335
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1315
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 1255
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-261: Überwachung und Leitung einer Risikogeburt
Anzahl: 1216
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 1188
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1135
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1135
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1161
Anteil an Fällen: 25,8 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 320
Anteil an Fällen: 7,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 6,4 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 6,3 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Allgemein- und Teilnarkosen aller Art mit Behandlung von Begleiterkrankungen und operationsbedingten Störungen der Vitalfunktionen
  • Anlage von Venenkathetern zur perioperativen medikamentösen Therapie und Ernährung auf der Normalstation
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Belastungsreaktionen nach psychischer Traumatisierung
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diabetischer Fuß
  • Diagnostik bei Endarmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Essstörungen
  • Durchführung maschineller Autotransfusion und des Bluttransfusionswesens
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Echokardiographie
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Eingriffe zur Verhinderung von Lungenembolien
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Ernährungsmedizin
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Festlegen des individuell angepassten Anästhesieverfahrens und Prämedikation
  • Fistelfreilegung mit analplastischem Verschluss
  • Gastrointestinale Funktionsdiagnostik
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinderanästhesie
  • Kinder und Jugendgynäkologie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Kombinationsanästhesieverfahren mit Regionalanästhesie
  • Konventionelle Hämorrhoidektomie
  • Medikamentöse Therapie bei Hörsturz
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Minimal-invasive Eingriffe (incl. Gefäßbehandlungen) (
  • Minimal-invasive, mikroskoskopische und endoskopische Kopf- und Halschirurgie
  • Minimal-invasive, mikroskoskopische und endoskopische Kopf- und Halschirurgie
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operative Behandlung von Becken-/ Bein- Venenthrombosen
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Pädiatrische Intensivmedizin
  • Perinatalzentrum Level I
  • Perioperative Schmerztherapie, oral, intravenös oder mit verschiedenen Katheter-Techniken
  • Persönliche Betreuung und Informationsgespräche mit unseren Patienten
  • Pneumologisch-allergologische Funktionsdiagnostik
  • Port - Implantation
  • Postoperative Überwachung und Therapie
  • Präanästhesiologische Betreuung des Patienten, d.h. Voruntersuchung, Erfassung von Begleiterkrankungen
  • Präoperative Erfassung des Operations- und Narkoserisikos
  • Proktologie
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Sonstige im Bereich Chirurgie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Stapler-Resektion der Hämorrhoiden nach Longo
  • Steißbeinfistel
  • Stent-Implantationen
  • Systemische Chemotherapie
  • Transanale tubuläre Stapler-Segment-Resektion des Rektums bei obstruktiver
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Ultraschalluntersuchungen
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zertifizierte Chest Pain Unit

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik) Einsatz in der Endoskopie
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich) In Kooperation mit radiologischer Praxis.
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) In Kooperation mit radiologischer Praxis.

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Thoraxchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik http://www.marien-hospital-bonn.de/fileadmin/user_upload/f109/Gesundheitsf%C3%B6rderung/Brosch%C3%BCre.pdf
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie Schlucktherapie im Fachgebiet der Neonatologie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote http://www.marien-hospital-bonn.de/fachabteilungen/geburtshilfe/betreuung-durch-hebammen.html
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung http://www.marien-hospital-bonn.de/fachabteilungen/geburtshilfe/entbindungsstationen/st-anna-maria-woechnerinnenstation.html
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen Kooperation mit externen Anbietern
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Teilweise wird mit Piktogrammen gearbeitet

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Teilweise vorhanden

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Teilweise vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Rücksprache mit Röntgenabteilung

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Hausinterner Dolmetscherdienst durch fremdsprachiges Personal geregelt.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Hausinterner Dolmetscherdienst durch fremdsprachiges Personal geregelt

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

177,44 179,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 177,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 177,44

davon Fachärzte

102,11 312,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 102,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 102,11

Belegärzte

3,00 10620,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

373,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 373,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 373,45
ohne Fachabteilungszuordnung 73,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 73,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 73,31

Altenpfleger

0,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,97
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

18,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,24
ohne Fachabteilungszuordnung 3,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,62

Pflegehelfer

10,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,34
ohne Fachabteilungszuordnung 8,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,65

Hebammen und Entbindungspfleger

21,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,03
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

27,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 27,97
ohne Fachabteilungszuordnung 24,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,97

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,58

Kunsttherapeuten

0,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,56

Diätassistenten

2,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,23

Musiktherapeuten

0,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,44

Physiotherapeuten

9,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,95

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

9,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,90

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Psychologische Psychotherapeuten

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Heilpraktiker

0,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,53

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,77

Sozialarbeiter

2,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,28

Diplom-Psychologen

5,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,21

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Leitung Herr Dr. Thomas Scheck
Tel.: 0228 / 505 - 2263
Fax: 0228 / 505 - 2288
E-Mail: anaesthesie@marien-hospital-bonn.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
3,00
Hygienebeauftragte Ärzte
12,00
Hygienefachkräfte
5,00
Hygienebeauftragte Pflege
31,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
  • SARI
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netz Regio rhein-ahr
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 113,00 - 117,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 30,00 - 34,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitätsmanagement Frau Anke Wilcken
Tel.: 0228 / 505 - 2303
Fax: 0228 / 505 - 2016
E-Mail: anke.wilcken@marien-hospital-bonn.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Der Lenkungsausschuss QM kümmert sich auch um die Belange des Risikomanagements. Für die operativen Aufgaben wurde ein Risikoteam ernannt. Dieses Team setzt sich zusammen aus Mitarbeitern des ärztlichen Dienstes, der Pflege und des QM. Das Risiko-Team trifft sich monatlich und bei Bedarf.
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Organisationshandbuch
31.07.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Organisationshandbuch
31.07.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Organisationshandbuch
31.07.2017
Entlassungsmanagement
Organisationshandbuch
31.07.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Organisationshandbuch
31.07.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Organisationshandbuch
31.07.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Organisationshandbuch
31.07.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Organisationshandbuch
31.07.2017
Klinisches Notfallmanagement
Organisationshandbuch
31.07.2017
Schmerzmanagement
Organisationshandbuch
31.07.2017
Sturzprophylaxe
Organisationshandbuch
31.07.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Organisationshandbuch
31.07.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Organisationshandbuch
31.07.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Es werden regelmäßig Maßnahmen zur Verbesserung der Pateintensicherheit abgeleitet.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
14.08.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Akutsprechstunde (24h) (Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Akutsprechstunde (24h)
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie

Allgemeine Notfallversorgung (Kinderchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz Allgemeine Notfallversorgung
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Kinderchirurgie, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung von akuten kinderchirurgischen Erkrankungen und Verletzungen http://www.marien-hospital-bonn.de/fachabteilungen/kinder-und-jugendmedizin/kinderambulanz/kinderaerztliche-notfallambulanz.html

Allgemeine Sprechstunde (Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Allgemeine Sprechstunde
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie
Erläuterungen des Krankenhauses PD Dr. Terjung

Ambulante Behandlung (Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien

Ambulante Behandlung (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Marien)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Marien

Ambulante Behandlung (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef

Ambulante Behandlung (Gynäkologie und Geburtshilfe St. Marien)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe St. Marien

Ambulante Behandlung (Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie

Ambulante Behandlung (Kinderchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Kinderchirurgie, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung zur kassenärztlichen Versorgung

Ambulante Behandlung (Neonatologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Neonatologie, St. Marien

Ambulante Behandlung (Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef

Ambulante Behandlung (Radiologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Radiologie, St. Marien

Ambulante Versorgung (Unterversorgung) (Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef)

Art der Ambulanz Ambulante Versorgung (Unterversorgung)
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef

Ambulanz (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, St. Marien)

Art der Ambulanz Ambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses www.hno-praxis-reich.de

Ambulanz Radiologie (Radiologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Ambulanz Radiologie
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Radiologie, St. Marien

Behandlung von Notfallpatienten mit Lungenerkrankung/en und/oder Allergie/n (Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Behandlung von Notfallpatienten mit Lungenerkrankung/en und/oder Allergie/n
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien

Chefarztambulanz (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Marien)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses Persönliche Betreuung, Informationen und Behandlung rund um Narkose und Schmerztherapie.

Chefarztambulanz Orthopädie (Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz Orthopädie
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen und Lebererkrankungen einschließlich Transplantation (Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Chronisch entzündliche Darmerkrankungen und Lebererkrankungen einschließlich Transplantation
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie
Erläuterungen des Krankenhauses PD Dr. Terjung

D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien

D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef)

Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef

Gastroenterologische Sprechstunde (Pädiatrie, St. Marien)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Sprechstunde
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Pädiatrie, St. Marien

HNO-Ambulanz (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, St. Josef)

Art der Ambulanz HNO-Ambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, St. Josef
Erläuterungen des Krankenhauses Post-OP-Sprechstunde

Internistische/ neurologische Untersuchungen (Neonatologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Internistische/ neurologische Untersuchungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Neonatologie, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses Baileys II-Test (Entwicklungstest) mit 2 Jahren

Kinderkardiologische Sprechstunde (Pädiatrie, St. Marien)

Art der Ambulanz Kinderkardiologische Sprechstunde
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Pädiatrie, St. Marien

Kinderneurologische Sprechstunde (Pädiatrie, St. Marien)

Art der Ambulanz Kinderneurologische Sprechstunde
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Pädiatrie, St. Marien

Kinderpneumologische und -allergologische Sprechstunde (Pädiatrie, St. Marien)

Art der Ambulanz Kinderpneumologische und -allergologische Sprechstunde
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Pädiatrie, St. Marien

KV-/ Privatambulanz (Gefäßchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz KV-/ Privatambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Gefäßchirurgie, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Verlaufskontrolle und ambulante Behandlung von arteriellen/ venösen Gefäßerkrankungen

Notfallambulanz (Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien

Notfallambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef

Notfallambulanz (Innere Medizin, St. Marien)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses http://www.marien-hospital-bonn.de/fachabteilungen/innere-medizin/ambulanzen.html

Notfallambulanz (Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie
Erläuterungen des Krankenhauses http://www.krankenhaus-bonn.de/fachabteilungen/innere-medizin-ii-behandlungsschwerpunkt-kardiologie.html

Notfallambulanz (Neonatologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Neonatologie, St. Marien

Notfallambulanz (Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef

Notfallambulanz (Pädiatrie, St. Marien)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Pädiatrie, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses http://www.marien-hospital-bonn.de/fachabteilungen/kinder-und-jugendmedizin/kinderambulanz/kinderaerztliche-notfallambulanz.html

Ophthalmologische Praxis (Augenheilkunde, St. Josef)

Art der Ambulanz Ophthalmologische Praxis
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Augenheilkunde, St. Josef

Prämedikationsambulanz (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Marien)

Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde zur OP-Vorbereitung

Prämedikationsambulanz (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef)

Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde zur OP-Vorbereitung

Privatambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef

Privatambulanz (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef
Erläuterungen des Krankenhauses Persönliche Betreuung, Informationen und Behandlung rund um Narkose und Schmerztherapie.

Privatambulanz (Gynäkologie und Geburtshilfe St. Marien)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe St. Marien

Privatambulanz (Innere Medizin, St. Marien)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, St. Marien

Privatambulanz (Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien

Privatambulanz (Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie

Privatambulanz (Neonatologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Neonatologie, St. Marien

Privatambulanz (Pädiatrie, St. Marien)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Pädiatrie, St. Marien

Privatambulanz (Radiologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Radiologie, St. Marien

Privatsprechstunde (Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien

Privatsprechstunde (Kinderchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Kinderchirurgie, St. Marien

Privatsprechstunde Thoraxchirurgie (Allgemeine Chirurgie, Schwerpunkt Thoraxchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Thoraxchirurgie
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie, Schwerpunkt Thoraxchirurgie, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses Umfangreiche, interdisziplinäre Beratung zu Operationen an Thorax und Lungen.

Proktologie (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef)

Art der Ambulanz Proktologie
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef
Erläuterungen des Krankenhauses Hr. Dr. Mühlbauer

Viszeralchirurgie (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef)

Art der Ambulanz Viszeralchirurgie
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef
Erläuterungen des Krankenhauses Herr Dr. Knoblich

Vor-/nachstationäre Leistungen (Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Vor-/nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie

Vor-/ nachstationäre Leistungen (Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemein- u. Viszeralchirurgie, St. Marien

Vor-/ nachstationäre Leistungen (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef)

Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, St. Josef

Vor-/ nachstationäre Leistungen (Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef)

Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin, St. Josef

Vor-/ nachstationäre Leistungen (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, St. Josef)

Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, St. Josef

Vor-/ nachstationäre Leistungen (Kinderchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Kinderchirurgie, St. Marien

Vor-/ nachstationäre Leistungen (Neonatologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Neonatologie, St. Marien

Vor-/ nachstationäre Leistungen (Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef)

Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef

Vor-/ nachstationäre Leistungen (Pädiatrie, St. Marien)

Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Pädiatrie, St. Marien

Vor-/ nachstationäre Leistungen (Radiologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Radiologie, St. Marien

Vor- und nachstationäre Diagnostik und Behandlung (Allgemeine Chirurgie, Schwerpunkt Thoraxchirurgie, St. Marien)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Diagnostik und Behandlung
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie, Schwerpunkt Thoraxchirurgie, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses Die Abteilung kann Voruntersuchungen zu Operationen ambulant durchführen. Auch nach Abschluss der stationären Behandlung ist eine ambulante nachstationäre Versorgung durch die Abteilung möglich.

Vor- und nachstationäreLeistungen (Gynäkologie und Geburtshilfe St. Marien)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäreLeistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe St. Marien

Vor- und nachstationäre Leistungen (Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien

Vor- und nachstationäre Leistungen (Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie

Zulassung für ambulante Leistungen bei gesetzlich versicherten Patienten (Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Zulassung für ambulante Leistungen bei gesetzlich versicherten Patienten
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses Eine Zulassung für ambulante Bronchoskopie ist vorhanden.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 93,1 % Je höher, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 131

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 140

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 122

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 140

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 131,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 140,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 87,46 bis 96,34

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 97,33 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 91,8 % Je höher, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 98

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 105

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 90

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 104

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 98,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 105,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 84,71 bis 95,81

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 94,80 bis 99,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 97,0 % Je höher, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 33

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 32

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 27

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 33,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 27,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 84,68 bis 99,46

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 87,54 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 91,5 % Je höher, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 93,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 71

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 74

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 65

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 69

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 71,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 74,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 82,76 bis 96,07

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 85,14 bis 97,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 95,7 % Je höher, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 98,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 141

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 159

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 135

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 156

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 141,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 159,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 91,03 bis 98,04

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 94,60 bis 99,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 99,3 % Je höher, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 98,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 145

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 161

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 144

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 158

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 145,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 161,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 96,20 bis 99,88

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 94,67 bis 99,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 1,1 Je niedriger, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 145

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 161

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 16

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 13,91

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 18,44

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,72 bis 1,79

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,71 bis 1,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 246

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 244

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 246,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 34,24 bis 100,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 97,08 bis 99,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,00 bis 65,76

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,07 bis 2,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 96,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 254

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 244

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 254,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 34,24 bis 100,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 92,91 bis 97,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 254

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 254,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,00 bis 65,76

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 1,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 254

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 254,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,00 bis 65,76

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 1,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 254

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 4,73

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,00 bis 48,34

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 0,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 100,0 % Je höher, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 8

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 989

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 8

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 984

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 8,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 989,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 67,56 bis 100,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 98,82 bis 99,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 72

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 73,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 20,65 bis 100,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 92,64 bis 99,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 71

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 73,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 20,65 bis 100,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 90,55 bis 99,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 71

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 70

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 71,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 20,65 bis 100,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 92,44 bis 99,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 73,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,00 bis 79,35

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 5,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 71

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 71,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,00 bis 79,35

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 5,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,45

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,00 bis 170,61

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 8,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 100,0 % Je höher, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 4

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 247

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 4

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 245

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 4,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 247,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 51,01 bis 100,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 97,10 bis 99,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 93,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 174

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 162

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 174,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 88,33 bis 96,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 42

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 42

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 42,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 91,62 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 2396

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 549

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 958,45

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,53 bis 0,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1554

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 21,85

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,70 bis 1,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,10 bis 3,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 552

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 547

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 552,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 97,90 bis 99,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 16,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 19,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 2146

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 17,41

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 2056

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 2056,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,17 bis 0,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 2056

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 5,03

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,68 bis 2,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,0 % Je niedriger, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 3,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 5

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 142

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 5,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 142,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,00 bis 43,45

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1,51 bis 7,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 3,71 bis 27,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 14,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 28,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 5,70 bis 31,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 54,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 6,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 86,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 30,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 20,65 bis 100,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 70,32 bis 94,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,0 % Je niedriger, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 4

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 117

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 4,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 117,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,00 bis 48,99

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 3,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,0 Je niedriger, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 4

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 212

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,01

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 1,79

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,00 bis 166,28

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 2,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 3,86

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,00 bis 0,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,35 bis 10,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,28 bis 8,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,20 bis 6,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 2,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 8,76

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 1,36 bis 2,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,07 bis 2,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 69

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 69,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 94,73 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef K

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 34,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: ZV in Umsetzung, teilweise falsche Zeiterfassung im KIS

Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 69,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 24,62 bis 46,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 91,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 221

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 202

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 221,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 86,96 bis 94,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 96,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 109

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 105

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 109,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 90,94 bis 98,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 26,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 22,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 14,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien K

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Anwendung einer Regel gemäß Empfehlung der Projektgruppe-Leitfaden.

Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 9,45 bis 90,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert) GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 88,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Probleme sind identifiziert und Gegenmaßnahmen von der Abteilung eingeleitet

Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 151

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 133

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 151,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 81,94 bis 92,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 6,1 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 180

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 180,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 3,45 bis 10,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 9,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 187

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 187,00

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 5,75 bis 14,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 187

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 24,99

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,43 bis 1,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 2,06 bis 16,22

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,08 bis 2,37

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien K

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 4,8 % Je niedriger, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Anwendung einer Regel gemäß Empfehlung der Projektgruppe-Leitfaden.

Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 84

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 4

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 84,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 1,87 bis 11,61

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 20,65 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 97,0 % Je höher, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 236

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 229

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 236,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 94,01 bis 98,56

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 94,0 % Je höher, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 50

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 47

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 50,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 83,78 bis 97,94

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 99,6 % Je höher, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 234

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 233

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 234,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 97,62 bis 99,92

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 1,3 Je niedriger, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,15
Bundesdurchschnitt 0,91 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 338

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 20

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 14,94

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,87 bis 2,03

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 4,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: unverändert

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,35 bis 10,50

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,07 bis 2,36

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,21 bis 6,44

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: 0,00 bis 79,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef:

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 0,06 bis 1,84

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien

Ergebniswert

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 100,0 % Je höher, desto besser

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: eingeschränkt/nicht vergleichbar

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 370

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 370

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 370,00

GFO Kliniken Bonn - Betriebstätte St. Marien:

95%-Vertrauensbereich

GFO Kliniken Bonn, Betriebstätte St. Josef: 98,97 b