Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH

Bonner Talweg 4-6
53113 Bonn

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 445
Vollstationäre Fallzahl 17630
Teilstationäre Fallzahl 144
Ambulante Fallzahl 47353
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3843
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Rheinische Friedrich Wilhelms Universität Bonn
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260530114-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Direktor Ass. Klaus-Werner Szesik
Tel.: 0228 / 506 - 2110
Fax: 0228 / 506 - 32110
E-Mail: k.szesik@gk-bonn.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Radiologie / Ärztlicher Direktor Priv. Doz. Dr. med. Jochen Textor
Tel.: 0228 / 506 - 2440
Fax: 0228 / 506 - 32440
E-Mail: j.textor@gk-bonn.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Sabine Simski
Tel.: 0228 / 508 - 1504
Fax: 0228 / 508 - 31504
E-Mail: s.simski@gk-bonn.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Assessor Klaus-Werner Szesik
Tel.: 0228 / 506 - 2110
Fax: 0228 / 506 - 32110
E-Mail: k.szesik@gk-bonn.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitäts- und Risikomanagement Simone Ehlers
Tel.: 0228 / 506 - 2122
Fax: 0228 / 506 - 32122
E-Mail: s.ehlers@gk-bonn.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausoberer Dipl. Theologe Christoph Bremekamp
Tel.: 0228 / 508 - 1500
Fax: 0228 / 508 - 31500
E-Mail: c.bremekamp@gk-bonn.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 730
Anteil an Fällen: 4,9 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 658
Anteil an Fällen: 4,5 %
Z38: Geburten
Anzahl: 654
Anteil an Fällen: 4,4 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 622
Anteil an Fällen: 4,2 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 539
Anteil an Fällen: 3,6 %
D12: Gutartiger Tumor des Dickdarms, des Darmausganges bzw. des Afters
Anzahl: 399
Anteil an Fällen: 2,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 2,4 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 2,3 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 2,2 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 2,1 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 2,0 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 1,9 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 1,8 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 259
Anteil an Fällen: 1,8 %
D25: Gutartiger Tumor der Gebärmuttermuskulatur
Anzahl: 233
Anteil an Fällen: 1,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 1,6 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 1,4 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 1,1 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 1,1 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 3656
Anteil an Fällen: 5,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2785
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2141
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1988
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1948
Anteil an Fällen: 3,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1922
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1868
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 1856
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 1498
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1287
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1140
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1136
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1098
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 1091
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-86a: Zusatzinformationen zu Operationen an den Bewegungsorganen
Anzahl: 1045
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 1038
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 1034
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 944
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 937
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 861
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 756
Anteil an Fällen: 19,7 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 469
Anteil an Fällen: 12,2 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 9,2 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 7,9 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 7,0 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 6,3 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 4,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-614: Phlebographie der Gefäße einer Extremität mit Darstellung des Abflussbereiches
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • CT-gesteuerte Schmerztherapie und Drainageverfahren
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Proktologie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

In umgebauten Bereichen zahlreich vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Diabetes-und Ernährungsberatung insbesondere in der Abteilung Innere Medizin/Diabetologie und im Gesamthaus

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

vorhanden bis 170 kg, darüber hinaus werden Betten für den Einzelfall geordert

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

vorhanden, bis 170 kg

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Vorhanden, Buckytische bis 210 kg

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Anhand einer Dolmetscherliste, die im Intranet verfügbar ist, kann hausintern ein Dolmetscher hinzugezogen werden

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Anhand einer Dolmetscherliste, die im Intranet verfügbar ist, kann hausintern ein Dolmetscher hinzugezogen werden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

166,70 105,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 166,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine ambulante Versorgung findet u.a. über die zentrale Aufnahme und/oder im Rahmen der KV-Ermächtigung statt. Die anteilige Stellenaufschlüsselung des Personals in ambulante und stationäre Leistungen ist nicht möglich.

in stationärer Versorgung 166,70

davon Fachärzte

94,28 187,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 94,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine ambulante Versorgung findet u.a. über die zentrale Aufnahme und/oder im Rahmen der KV-Ermächtigung statt. Die anteilige Stellenaufschlüsselung des Personals in ambulante und stationäre Leistungen ist nicht möglich.

in stationärer Versorgung 94,28

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Hygiene

1,00 17630,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

davon Fachärzte

1,00 17630,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

323,00 54,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 323,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Eine ambulante Versorgung findet u.a. über die zentrale Aufnahme und/oder im Rahmen der KV-Ermächtigung statt. Die anteilige Stellenaufschlüsselung des Personals in ambulante und stationäre Leistungen ist nicht möglich.

in stationärer Versorgung 323,00
ohne Fachabteilungszuordnung 2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Kinderkrankenpfleger

2,00 8815,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,57 11229,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,57
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

5,78 3050,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

10,33 1706,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

10,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,37
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

10,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,37
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

16,80 1049,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Sozialarbeiter

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

15,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,00

Wundversorgungsspezialist

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Pädagogen/ Lehrer

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Heilpädagogen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Diätassistenten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Musiktherapeuten

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

21,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,00

Ergotherapeuten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

13,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Diplom-Psychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
CA Radiologie und Ärztlicher Direktor PD Dr. Jochen Textor
Tel.: 0228 / 506 - 7428
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
10,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
26,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
  • Surveillance von CDAD und ITS geschieht analog zu den Regularien von KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netz Regio Rhein-Ahr
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion teilweise
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 145 - 145 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 32 - 32 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Qualitäts- und Risikomanagement Dipl. Pflegewirtin (FH) Simone Ehlers
Tel.: 0228 / 506 - 2122
Fax: 0228 / 506 - 32122
E-Mail: s.ehlers@gk-bonn.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Risikoaudits zur AMTS
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Projekt- und Risikomanagement Steffi Krasselt
    Tel.: 0228 / 506 - 7307
    E-Mail: s.krasselt@gk-bonn.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Risikomanagerin und Risikobeauftragte aus den Abteilungen/Funktionsbereichen
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Risikomanagement-Konzept, Jährliche Managementbewertung nach DIN EN ISO
    17.09.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    VA zur Umsetzung der MPBetreibV
    11.01.2016
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassungsmanagement
    04.01.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    OP-Checkliste
    07.08.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    OP-Checkliste
    07.08.2017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    VA Patientenidentifikation und OP-Checkliste
    07.08.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Übergabe Aufwachraum an Normalstation und an Intensivstation; OP-Saalkarte
    02.05.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    Notfallmanagement
    28.10.2019
    Schmerzmanagement
    Leitfaden Akutschmerztherapie
    03.07.2019
    Sturzprophylaxe
    Sturzprophylaxe
    10.07.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dekubitusprophylaxe
    16.07.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Fixierung
    03.11.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Anpassung / Neuerstellung von Verfahrensanweisungen, Schulung von Mitarbeitern, Sensibilisierung durch Veröffentlichung von CIRS-Fällen im Intranet
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    16.03.2016
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    jährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    jährlich

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Privatambulanz werden alle Leistungen der Chirurgischen Ambulanz, der Proktologiesprechstunde sowie der Vor- und Nachstationären Behandlung erbracht.

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Versorgung von chirurgischen Notfallpatienten ist über 24 Stunden durch unsere Ambulanz gewährleistet.

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Um den Krankenhausaufenthalt für unsere Patienten möglichst kurz zu halten, werden - soweit möglich - die Vorbereitungen zu geplanten Operationen ambulant durchgeführt. Auch Nachuntersuchungen können bis zu 2 Wochen nach der Entlassung in unserer Ambulanz erfolgen.

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standorte 01,02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standorte 01,02)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (Standorte 01,02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Geriatrie mit Tagesklinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Geriatrie mit Tagesklinik (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Geriatrie mit Tagesklinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Geriatrie mit Tagesklinik (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Geriatrie mit Tagesklinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Geriatrie mit Tagesklinik (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin und Diabetologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin und Diabetologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Um den stationären Aufenthalt für unsere Patienten möglichst kurz zu halten, werden Untersuchungsvorbereitungen nach Möglichkeit auch prästationär angeboten.

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin und Diabetologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin und Diabetologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Die internistische Nortfallambulanz ist über 24 Std. erreichbar.

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Innere Medizin und Diabetologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin und Diabetologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Privatambulanz werden alle Leistungen einer Gynäkologischen und geburtshilflichen Ambulanz erbracht

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Um den Krankenhausaufenthalt für unsere Patienten möglichst kurz zu halten, werden - soweit möglich - die Vorbereitungen zu geplanten Operationen ambulant durchgeführt. Auch Nachuntersuchungen können bis zu 2 Wochen nach der Entlassung in unserer Ambulanz erfolgen.

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Für Gynäkologische und Geburtshilfliche Notfallpatientinnen besteht eine 24 h Notfallambulanz.

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Radiologie, Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie - Herz- und Gefäßzentrum (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Radiologie, Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie - Herz- und Gefäßzentrum (Standorte 01,02)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Gefäßchirurgie - Herz- und Gefäßzentrum (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie - Herz- und Gefäßzentrum (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses KV Sprechstunde auf bes. Zuweisung von Fachärzten für Chirurgie, von Fachärzten für Haut- und Geschlechtskrankheiten, von Fachärzten für Innere Medizin mit der Schwerpunktbezeichnung Nephrologie oder Angiologie, mit der Zusatzbezeichnung Phlebologie und diabetologisch geführten Schwerpunktpraxen.

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gefäßchirurgie - Herz- und Gefäßzentrum (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie - Herz- und Gefäßzentrum (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Für gefäßchirurgische Notfallpatienten besteht eine 24 h Bereitschaft der Ambulanz.

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Schmerztherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Schmerztherapie (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin / Kardiologie - Herz- und Gefäßzentrum (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin / Kardiologie - Herz- und Gefäßzentrum (Standort 02)

    Ambulanz-prä- und poststationär (Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz-prä- und poststationär
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Um den Krankenhausaufenthalt für unsere Patienten möglichst kurz zu halten, werden - soweit möglich - die Vorbereitungen zu geplanten Operationen ambulant durchgeführt. Auch Nachuntersuchungen können bis zu 2 Wochen nach der Entlasssung in unserer Ambulanz erfolgen.

    Ambulanz vor- und nachstationär (Gefäßchirurgie - Herz- und Gefäßzentrum (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz vor- und nachstationär
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie - Herz- und Gefäßzentrum (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Um den Krankenhausaufenthalt für unsere Patienten möglichst kurz zu halten, werden - soweit möglich - die Vorbereitungen zu geplanten Operationen ambulant durchgeführt. Auch Nachuntersuchungen können bis zu 2 Wochen nach der Entlasssung in unserer Ambulanz erfolgen.

    BG-Ambulanz (Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Ein Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung ist vorhanden. Eine BG-Zulassung liegt vor. Das Krankenhaus nimmt am Verletztenartenverfahren der Berufsgenossenschaft teil.

    Herzschrittmacherambulanz (Innere Medizin / Kardiologie - Herz- und Gefäßzentrum (Standort 02))

    Art der Ambulanz Herzschrittmacherambulanz
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin / Kardiologie - Herz- und Gefäßzentrum (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Fachabteilung bietet eine Spezialsprechstunde zur Betreuung und Nachsorge von Patienten mit Herzschrittmacher und Defibrillator an.

    Notfallambulanz (Innere Medizin / Kardiologie - Herz- und Gefäßzentrum (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin / Kardiologie - Herz- und Gefäßzentrum (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Die kardiologische Notfallambulanz versorgt Patienten mit akuten Herzbeschwerden in 24h Bereitschaft.

    Notfallambulanz (Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Versorgung von Notfallpatienten und Unfallverletzten ist über 24 Stunden durch die Notfallambulanz gewährleistet.

    Privatambulanz (Innere Medizin und Diabetologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin und Diabetologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden Donnerstags 16.00-19.00h und nach Vereinbarung.

    Privatambulanz (Radiologie, Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie - Herz- und Gefäßzentrum (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Radiologie, Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie - Herz- und Gefäßzentrum (Standorte 01,02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Arteriographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ

    Privatambulanz (Gefäßchirurgie - Herz- und Gefäßzentrum (Standort 02))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie - Herz- und Gefäßzentrum (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde nach telefonischer Vereinbarung

    Privatambulanz (Schmerztherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Schmerztherapie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandelt werden unter anderem chronische Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Arthroseschmerzen, Schmerzen bei Osteoporose und Neuralgien nach Gürtelrose.

    Privatambulanz (Innere Medizin / Kardiologie - Herz- und Gefäßzentrum (Standort 02))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin / Kardiologie - Herz- und Gefäßzentrum (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Termine bei PD Dr. Pizzulli und OA Dr. med. C. Degenhart nach telefonischer Vereinbarung.

    Privatambulanz (Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Privatambulanz werden alle Leistungen der Unfallchirurgisch-Orthopädischen Ambulanz erbracht.

    Spezialambulanz: Integrierte Versorgung (Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Spezialambulanz: Integrierte Versorgung
    Krankenhaus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth St. Petrus St. Johannes gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das Gemeinschaftskrankenhaus hat im Bereich Endoprothetik Verträge zur integrierten Versorgung mit verschiedenen Krankenkassen abgeschlossen.

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,12 bis 1,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,23 bis 2,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,11 bis 3,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 102

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,00 bis 2,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 97,1 % Je höher, desto besser

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 69

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 67

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 29

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 90,03 bis 99,20

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 88,30 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: unverändert

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 97,0 % Je höher, desto besser

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 66

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 64

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 89,61 bis 99,17

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 87,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 85,2 % Je höher, desto besser

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 90,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 61

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 52

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 74,28 bis 92,04

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 72,19 bis 97,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: unverändert

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 80,0 % Je höher, desto besser

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 88,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 40

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 32

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 65,24 bis 89,50

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 56,50 bis 98,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: unverändert

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 100,0 % Je höher, desto besser

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 43

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 43

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 91,80 bis 100,00

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 80,64 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: unverändert

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 5

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,25

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,00 bis 14,60

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,17 bis 1,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 2,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 5

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,02

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,00 bis 175,49

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,16 bis 12,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 39

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 87,12 bis 99,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 99,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 161

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 160

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 97,47 bis 99,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 95,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 38

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 83,50 bis 98,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 97,1 % Je höher, desto besser

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 96,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 68

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 66

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 25

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 89,90 bis 99,19

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 81,11 bis 99,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: unverändert

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 69

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 4

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 7,86

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,20 bis 1,23

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,15 bis 1,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,25

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,00 bis 13,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,00 bis 49,15

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,10 bis 3,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,17

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,00 bis 17,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,13 bis 4,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,18

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,00 bis 17,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war der Eingriff aus medizinischen Gründen angebracht (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,51 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 67,56 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, lag ein medizinisch angebrachter Grund für den Eingriff vor (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,51 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind und bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,95 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,02 bis 0,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,04

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,00 bis 73,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,69 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,21

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,00 bis 14,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,41

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,00 bis 7,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,03 bis 1,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 7,6 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 3,28 bis 16,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 7796

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 9179

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 36

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 36

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 36,93

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 32,75

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,70 bis 1,35

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,79 bis 1,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 7796

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 9179

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,00 bis 0,05

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,00 bis 0,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 93,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 62

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 58

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 84,55 bis 97,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 92,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 168

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 155

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 87,21 bis 95,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 701

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 159

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 193,21

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,72 bis 0,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 100,0 % Je höher, desto besser

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 97,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 4

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 537

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 4

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 523

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 51,01 bis 100,00

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 95,67 bis 98,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: unverändert

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 97,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 129

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 126

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 93,39 bis 99,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,00 bis 17,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 98,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 136

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 134

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 94,80 bis 99,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 140

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 140

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 97,33 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der angepassten oder neu eingesetzten Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,5 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,00 bis 24,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 36

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,00 bis 9,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 785

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 781

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 98,70 bis 99,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 96,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 63

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 89,46 bis 99,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 20,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: Alle auffälligen Vorkommnisse wurden intern analysiert und das Ergebnis dieser Bewertung der Geschäftsstelle Qualitätssicherung NRW zur Verfügung gestellt. Daneben optimieren wir weiterhin die organisatorischen Rahmenbedingungen, um den besonderen medizinischen Anforderungen jedes einzelnen Patienten schnellstmöglich nachzukommen und somit die präoperative Verweildauer der betroffenen Patienten weiter zu verkürzen.

    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 85

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 17

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 12,88 bis 29,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 98,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 632

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 624

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 97,52 bis 99,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 99,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 784

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 776

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 98,00 bis 99,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 886

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 21

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 15,90

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,87 bis 2,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 860

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,18 bis 1,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 1,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 785

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,52 bis 2,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen, (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 9,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,15 Prozent
    Bundesergebnis 6,18 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 63

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 4,44 bis 19,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 1,7 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 785

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,97 bis 2,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 99,4 % Je höher, desto besser

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 174

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 255

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 173

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 255

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 96,82 bis 99,90

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 98,52 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: unverändert

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: verbessert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 100,0 % Je höher, desto besser

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 5

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 5

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 39

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 56,55 bis 100,00

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 87,12 bis 99,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: unverändert

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 90,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 72,19 bis 97,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 86,6 % Je höher, desto besser

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 84,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 179

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 294

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 155

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 249

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 80,83 bis 90,82

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 80,13 bis 88,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 179

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,57

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,00 bis 6,58

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,13 bis 4,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 27,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: Alle auffälligen Vorkommnisse wurden intern analysiert und das Ergebnis dieser Bewertung der Geschäftsstelle Qualitätssicherung NRW zur Verfügung gestellt. Daneben optimieren wir weiterhin die organisatorischen Rahmenbedingungen, um den besonderen medizinischen Anforderungen jedes einzelnen Patienten schnellstmöglich nachzukommen und somit die präoperative Verweildauer der betroffenen Patienten weiter zu verkürzen.

    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 74

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 18,23 bis 38,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 61

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 8,15

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,60 bis 1,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 74

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,54

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,00 bis 6,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 74

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 5,69

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,28 bis 1,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 0,24 bis 2,98

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 93,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,34 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 61

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 57

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 84,32 bis 97,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 2,2 % Je niedriger, desto besser

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 3,7 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,4 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 179

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 295

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 4

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,87 bis 5,60

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 2,09 bis 6,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: unverändert

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,04 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 173

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth:

    95%-Vertrauensbereich

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 0,00 bis 2,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus

    Rechnerisches Ergebnis

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: 100,0 % Je höher, desto besser

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 98,54 Prozent
    Bundesergebnis 99,79 %
    Trend

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Elisabeth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, Haus St. Petrus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle