Fachklinik Bokholt

Hanredder 30-32
25335 Bokholt-Hanredder

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 35
Vollstationäre Fallzahl 919
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Therapiehilfe e.V.
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 510100352-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztliche Klinikleitung Dagmar Schreyer
Tel.: 040 / 200010 - 9014
E-Mail: dagmar-schreyer@therapiehilfe.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Klinikleitung/Fachärztin für Neurologie&Psychiatrie, Zusatzbezeichnung Psychotherapie Dagmar Schreyer
Tel.: 040 / 200010 - 9014
E-Mail: dagmar-schreyer@therapiehilfe.de
Pflegedienstleitung
Bereichsleiter Pflege Patrick Langreder
Tel.: 040 / 200010 - 9040
E-Mail: patrick-langreder@therapiehilfe.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleitung Anja Reiser
Tel.: 040 / 200010 - 9024
E-Mail: anja-reiser@therapiehilfe.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Stabsstelle Qualitätsmanagement Milena Böttger
Tel.: 040 / 200010 - 1264
Fax: 040 / 200010 - 1265
E-Mail: milena-boettger@therapiehilfe.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 357
Anteil an Fällen: 39,8 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 32,7 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 9,6 %
F14: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Kokain
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 4,8 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 4,2 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,9 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,7 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,3 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,1 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,9 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
T50: Vergiftung durch harntreibende Medikamente oder sonstige oder vom Arzt nicht näher bezeichnete Medikamente, Drogen bzw. biologisch aktive Substanzen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F16: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die die Wahrnehmung verändern
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F34: Anhaltende (chronische) Stimmungs- und Gefühlsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F51: Schlafstörung, die keine körperliche Ursache hat
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F55: Missbrauch von Substanzen, die keine Abhängigkeit verursachen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 2856
Anteil an Fällen: 32,6 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 2556
Anteil an Fällen: 29,2 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 979
Anteil an Fällen: 11,2 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 874
Anteil an Fällen: 10,0 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 451
Anteil an Fällen: 5,2 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 397
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-975: Naturheilkundliche und anthroposophisch-medizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-985: Motivationsbehandlung Abhängigkeitskranker [Qualifizierter Entzug]
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

In beiden Entzugsabteilungen sind jeweils ein Arzt/eine Ärztin sowie, alternierend für beide Abteilungen, eine zusätzliche Ärztin tätig.

3,77 243,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,77

davon Fachärzte

Für die weitere diagnostische Einschätzung und fachliche Begleitung steht zusätzlich die Ärztliche Leitung (Fachärztin für Psychiatrie/Neurologie, Zusatztitel Psychotherapie) zur Verfügung.

1,00 919,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Die Angabe bezieht sich (umgerechnet) auf Vollzeitstellen. Die Anzahl der Personen (Vollzeit- und Teilzeitstellen) beträgt 22.

19,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,41
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Erzieher

3,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,04

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

0,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,85

Sozialpädagogen

Aufgabenbereich: zu den administrativen/sozialrechtlichen Aufgaben gehört die therapeutische/psychotherapeutische und pädagogische Begleitung der Patienten.

3,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,95

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Klinikleitung, Hygienebeauftragte Ärztin Dagmar Schreyer
Tel.: 040 / 200010 - 9014
Fax: 040 / 200010 - 9015
E-Mail: dagmar-schreyer@therapiehilfe.de
Hygienekommission eingerichtet
bei Bedarf
Krankenhaushygieniker

Dienstleister: hygenia GmbH

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

-

1,00
Hygienefachkräfte

Sven Bodenburg (Fa. hygenia GmbH)

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Schulungen erfolgen zweimal jährlich durch Hygienedienstleister.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP teilweise
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 65,5 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Stellvertretende Klinikleitung Anja Wagner
Tel.: 040 / 200010 - 9016
Fax: 040 / 200010 - 9017
E-Mail: anja-wagner@therapiehilfe.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Am Lenkungskreis nehmen die Klinikleitung, sowie ein/e Vertreter/in aus jeder Abteilung des Hauses teil, um eine zügige Bearbeitung der vorliegenden Themen zu gewährleisten.
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Es gibt ein Notfallhandbuch für die Klinik, das wichtige Handlungsleitlinien für Notfälle enthält.
08.08.2017
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Der Lenkungskreis wertet die gemeldeten Ereignisse regelmäßig aus. Beschlossene Veränderungsmaßnahmen werden in den dazugehörigen Protokollen dokumentiert.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
10.10.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 1
davon Nachweispflichtige 1
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 1

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Stellvertretende Klinikleitung Anja Wagner
Tel.: 040 / 200010 - 9016
Fax: 040 / 200010 - 9017
anja-wagner@therapiehilfe.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Stellvertretende Klinikleitung, Qualitätsmanagementbeauftragte Anja Wagner
Tel.: 040 / 200010 - 9016
anja-wagner@therapiehilfe.de

Alle Mitarbeitenden sind im Umgang mit Beschwerden vertraut. Definiert ist, dass die Klinikleitung problemlos hinzugezogen werden kann. Als zuständige Ansprechperson ist die Qualitätsmanagementbeauftragte der Klinik benannt.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage