Katholisches Klinikum Bochum

Gudrunstraße 56
44791 Bochum

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1268
Vollstationäre Fallzahl 49297
Ambulante Fallzahl 161202
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2224
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik und Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik (MTAF)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Universitätsklinikum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers St. Josef- und St. Elisabeth-Hospital gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260590071-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Geschäftsführer Dipl.-Oec. Franz-Rainer Kellerhoff
Tel.: 0234 / 509 - 3700
Fax: 0234 / 509 - 3794
E-Mail: f.kellerhoff@klinikum-bochum.de
Ärztliche Leitung
Medizinischer Geschäftsführer PD Dr. Christoph Hanefeld
Tel.: 0234 / 509 - 8251
E-Mail: c.hanefeld@klinikum-bochum.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Elmar Hanke
Tel.: 0234 / 509 - 2125
E-Mail: e.hanke@klinikum-bochum.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Geschäftsführer Dipl.-Oec. Franz-Rainer Kellerhoff
Tel.: 0234 / 509 - 3700
E-Mail: f.kellerhoff@klinikum-bochum.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Qualitäts- und Leistungsmanagement Dr. med. Andreas Hellwig
Tel.: 0234 / 509 - 8899
Fax: 0234 / 509 - 8323
E-Mail: qm@klinikum-bochum.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 1784
Anteil an Fällen: 3,5 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 1283
Anteil an Fällen: 2,5 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 1280
Anteil an Fällen: 2,5 %
Z38: Geburten
Anzahl: 1131
Anteil an Fällen: 2,2 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 1121
Anteil an Fällen: 2,2 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 974
Anteil an Fällen: 1,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 831
Anteil an Fällen: 1,6 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 733
Anteil an Fällen: 1,4 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 649
Anteil an Fällen: 1,3 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 553
Anteil an Fällen: 1,1 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 534
Anteil an Fällen: 1,1 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 529
Anteil an Fällen: 1,1 %
K86: Sonstige Krankheit der Bauchspeicheldrüse
Anzahl: 522
Anteil an Fällen: 1,0 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 506
Anteil an Fällen: 1,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 499
Anteil an Fällen: 1,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 494
Anteil an Fällen: 1,0 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 490
Anteil an Fällen: 1,0 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 481
Anteil an Fällen: 0,9 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 0,9 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 424
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 9010
Anteil an Fällen: 5,0 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 8208
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 7610
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 6333
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 4549
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4388
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-913: Entfernung oberflächlicher Hautschichten
Anzahl: 4039
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3504
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 3453
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 3396
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 3150
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 3139
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 3076
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2858
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 2777
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 2444
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 2344
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 2286
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2217
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 2180
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1249
Anteil an Fällen: 56,2 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 323
Anteil an Fällen: 14,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-184: Plastische Korrektur abstehender Ohren
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-642: Diagnostische retrograde Darstellung der Gallen- und Pankreaswege
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

398,40 122,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 398,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 25,30
in stationärer Versorgung 373,10

davon Fachärzte

201,20 245,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 201,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 23,80
in stationärer Versorgung 177,40

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

3,00 16432,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung

davon Fachärzte

2,00 24648,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

622,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 622,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 16,00
in stationärer Versorgung 606,20
ohne Fachabteilungszuordnung 35,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 35,60

Kinderkrankenpfleger

101,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 101,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,30
in stationärer Versorgung 91,10
ohne Fachabteilungszuordnung 2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,80

Altenpfleger

19,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

6,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

50,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 50,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 50,70
ohne Fachabteilungszuordnung 1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10

Pflegehelfer

48,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 48,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,10
in stationärer Versorgung 47,00
ohne Fachabteilungszuordnung 17,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,70

Hebammen und Entbindungspfleger

10,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

15,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,00
ohne Fachabteilungszuordnung 11,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,70

Medizinische Fachangestellte

17,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,30
in stationärer Versorgung 11,90
ohne Fachabteilungszuordnung 0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Sozialpädagogen

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Diplom-Psychologen

5,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,60

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

10,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 6,70

Heilpädagogen

1,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

37,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 37,40

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

37,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 37,30

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60

Erzieher

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Physiotherapeuten

47,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 47,00

Diätassistenten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Pädagogen/ Lehrer

2,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,20

Sozialarbeiter

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00

Psychologische Psychotherapeuten

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60

Ernährungswissenschaftler

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Ergotherapeuten

13,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Ralf Gold
Tel.: 0234 / 509 - 2411
E-Mail: r.gold@klinikum-bochum.de
Hygienekommission eingerichtet
monatlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
17,00
Hygienefachkräfte
6,00
Hygienebeauftragte Pflege
119,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Bochum; Modellregion Ruhrgebiet
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 0 - 125 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 23 - 42 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Verwaltungsdirektor Dipl.-Kfm. Bernd Milde
Tel.: 0234 / 509 - 2100
Fax: 0234 / 509 - 2194
E-Mail: b.milde@klinikum-bochum.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Verwaltungsdirektor (Risikomanagementhauptverantwortlicher), Risikomanager (klinisch und betrieblich), Qualitätsmanager
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Managementhandbuch
31.12.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Managementhandbuch
31.12.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Managementhandbuch
31.12.2015
Entlassungsmanagement
Managementhandbuch
31.12.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Managementhandbuch
31.12.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Managementhandbuch
31.12.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Managementhandbuch
31.12.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Managementhandbuch
31.12.2015
Klinisches Notfallmanagement
Managementhandbuch
31.12.2015
Schmerzmanagement
Managementhandbuch
31.12.2015
Sturzprophylaxe
Managementhandbuch
31.12.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Managementhandbuch
31.12.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Managementhandbuch
31.12.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Kitteltaschenhandbuch Transfusion, CIRS-Gremium, Gremium Sicherheit im KKB, Einführung neuer Checklisten, kontinuierliche Weiterentwicklung von Standrdas, Konzepten, Verfahrensanweisungen etc.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
22.12.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01)

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemeine Innere Medizin - Medizinische Klinik I (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin - Medizinische Klinik I (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01)

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Hämatologie und Onkologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Hämatologie und Onkologie (Standort 01)

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01)

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Neurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)

Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für schwerbrand verletzte Kinder (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für schwerbrand verletzte Kinder (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Strahlentherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie (Standort 01)

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für Rheumaorthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Rheumaorthopädie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02)

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin - Medizinische Klinik III (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Medizinische Klinik III (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für Neonatologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Neonatologie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 02)

Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter (Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin (Standort 04))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin (Standort 04)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin (Standort 04))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin (Standort 04)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Anästhesiologie (Standort 04))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie (Standort 04)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für Chirurgie (Standort 04))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Chirurgie (Standort 04)

Multiples Sklerose (Klinik für Neurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Multiples Sklerose
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260590071-01 260590071-02 260590071-03 260590071-04 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01: 99,2 % Je höher, desto besser

260590071-02: 91,5 % Je höher, desto besser

260590071-03: 100,0 % Je höher, desto besser

260590071-04: 93,3 % Je höher, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-03:

260590071-04:

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 123

260590071-02: 71

260590071-03: 5

260590071-04: 15

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 122

260590071-02: 65

260590071-03: 5

260590071-04: 14

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 123,00

260590071-02: 71,00

260590071-03: 5,00

260590071-04: 15,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 95,54 bis 99,86

260590071-02: 82,76 bis 96,07

260590071-03: 56,55 bis 100,00

260590071-04: 70,18 bis 98,81

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-03: unverändert

260590071-04: unverändert

260590071-05: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung 260590071-01 260590071-02 260590071-03 260590071-04 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590071-02: 98,5 % Je höher, desto besser

260590071-03:

260590071-04: 100,0 % Je höher, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-03:

260590071-04:

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 109

260590071-02: 66

260590071-03:

260590071-04: 14

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 109

260590071-02: 65

260590071-03:

260590071-04: 14

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 109,00

260590071-02: 66,00

260590071-03:

260590071-04: 14,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 96,60 bis 100,00

260590071-02: 91,90 bis 99,73

260590071-03:

260590071-04: 78,47 bis 100,00

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-03: unverändert

260590071-04: unverändert

260590071-05: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260590071-01 260590071-02 260590071-03 260590071-04 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01: 96,9 % Je höher, desto besser

260590071-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260590071-03:

260590071-04:

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-04:

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 32

260590071-02: 11

260590071-03:

260590071-04:

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 31

260590071-02: 11

260590071-03:

260590071-04:

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 32,00

260590071-02: 11,00

260590071-03:

260590071-04:

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 84,26 bis 99,45

260590071-02: 74,12 bis 100,00

260590071-03:

260590071-04:

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-03:

260590071-04: unverändert

260590071-05:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260590071-01 260590071-02 260590071-03 260590071-04 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01: 92,1 % Je höher, desto besser

260590071-02: 94,9 % Je höher, desto besser

260590071-03:

260590071-04: 100,0 % Je höher, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-03:

260590071-04:

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 76

260590071-02: 39

260590071-03:

260590071-04: 12

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 70

260590071-02: 37

260590071-03:

260590071-04: 12

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 76,00

260590071-02: 39,00

260590071-03:

260590071-04: 12,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 83,83 bis 96,33

260590071-02: 83,11 bis 98,58

260590071-03:

260590071-04: 75,75 bis 100,00

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: verschlechtert

260590071-02: unverändert

260590071-03: unverändert

260590071-04: unverändert

260590071-05: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus 260590071-01 260590071-02 260590071-03 260590071-04 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590071-02: 96,8 % Je höher, desto besser

260590071-03: 100,0 % Je höher, desto besser

260590071-04: 100,0 % Je höher, desto besser

260590071-05: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-03:

260590071-04:

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 140

260590071-02: 93

260590071-03: 9

260590071-04: 17

260590071-05: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 140

260590071-02: 90

260590071-03: 9

260590071-04: 17

260590071-05: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 140,00

260590071-02: 93,00

260590071-03: 9,00

260590071-04: 17,00

260590071-05: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 97,33 bis 100,00

260590071-02: 90,94 bis 98,90

260590071-03: 70,09 bis 100,00

260590071-04: 81,57 bis 100,00

260590071-05: 56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-03: unverändert

260590071-04: unverändert

260590071-05: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260590071-01 260590071-02 260590071-03 260590071-04 K 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01: 99,3 % Je höher, desto besser

260590071-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260590071-03: 100,0 % Je höher, desto besser

260590071-04: 94,1 % Je höher, desto besser

260590071-05: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260590071-01:

260590071-02:

260590071-03:

260590071-04: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260590071-05:

Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-03:

260590071-04: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 142

260590071-02: 98

260590071-03: 10

260590071-04: 17

260590071-05: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 141

260590071-02: 98

260590071-03: 10

260590071-04: 16

260590071-05: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 142,00

260590071-02: 98,00

260590071-03: 10,00

260590071-04: 17,00

260590071-05: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 96,12 bis 99,88

260590071-02: 96,23 bis 100,00

260590071-03: 72,25 bis 100,00

260590071-04: 73,02 bis 98,95

260590071-05: 60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-03: unverändert

260590071-04: unverändert

260590071-05: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem 260590071-01 260590071-02 K 260590071-03 260590071-04 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01: 98,9 % Je höher, desto besser

260590071-02: 83,3 % Je höher, desto besser

260590071-03: 100,0 % Je höher, desto besser

260590071-04: 95,0 % Je höher, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260590071-01:

260590071-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260590071-03:

260590071-04:

260590071-05:

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-02: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-03: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

Trend

260590071-01:

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-03:

260590071-04:

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 88

260590071-02: 6

260590071-03: 5

260590071-04: 20

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 87

260590071-02: 5

260590071-03: 5

260590071-04: 19

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 88,00

260590071-02: 6,00

260590071-03: 5,00

260590071-04: 20,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 93,84 bis 99,80

260590071-02: 43,65 bis 96,99

260590071-03: 56,55 bis 100,00

260590071-04: 76,39 bis 99,11

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-04: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte 260590071-01 260590071-02 260590071-03 260590071-04 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-04:

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-02: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-03: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-04: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 88

260590071-02: 6

260590071-03: 5

260590071-04:

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 0

260590071-02: 0

260590071-03: 0

260590071-04:

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 88,00

260590071-02: 6,00

260590071-03: 5,00

260590071-04:

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 0,00 bis 4,18

260590071-02: 0,00 bis 39,03

260590071-03: 0,00 bis 43,45

260590071-04:

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-04: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation 260590071-01 260590071-02 260590071-03 260590071-04 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01: 95,5 % Je höher, desto besser

260590071-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260590071-03: 80,0 % Je höher, desto besser

260590071-04: 95,2 % Je höher, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-02: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-03: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-03:

260590071-04:

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 88

260590071-02: 6

260590071-03: 5

260590071-04: 21

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 84

260590071-02: 6

260590071-03: 4

260590071-04: 20

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 88,00

260590071-02: 6,00

260590071-03: 5,00

260590071-04: 21,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 88,89 bis 98,22

260590071-02: 60,97 bis 100,00

260590071-03: 37,55 bis 96,38

260590071-04: 77,33 bis 99,15

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-03: unverändert

260590071-04: unverändert

260590071-05: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260590071-01 260590071-02 260590071-03 260590071-04 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-04: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-02: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-03: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-03:

260590071-04: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 89

260590071-02: 6

260590071-03: 5

260590071-04: 21

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 0

260590071-02: 0

260590071-03: 0

260590071-04: 0

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 89,00

260590071-02: 6,00

260590071-03: 5,00

260590071-04: 21,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 0,00 bis 4,14

260590071-02: 0,00 bis 39,03

260590071-03: 0,00 bis 43,45

260590071-04: 0,00 bis 15,46

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-03: unverändert

260590071-04: unverändert

260590071-05: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260590071-01 260590071-02 260590071-03 260590071-04 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01:

260590071-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-04: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-02: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-03: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-03:

260590071-04:

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02: 6

260590071-03: 5

260590071-04: 21

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02: 0

260590071-03: 0

260590071-04: 0

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02: 6,00

260590071-03: 5,00

260590071-04: 21,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02: 0,00 bis 39,03

260590071-03: 0,00 bis 43,45

260590071-04: 0,00 bis 15,46

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-03: unverändert

260590071-04: unverändert

260590071-05: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260590071-01 260590071-02 260590071-03 260590071-04 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01: 91,3 % Je höher, desto besser

260590071-02: 85,0 % Je höher, desto besser

260590071-03: 94,7 % Je höher, desto besser

260590071-04: 91,4 % Je höher, desto besser

260590071-05: 87,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-02: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-03: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

Trend

260590071-01:

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-03:

260590071-04:

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 335

260590071-02: 20

260590071-03: 19

260590071-04: 70

260590071-05: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 306

260590071-02: 17

260590071-03: 18

260590071-04: 64

260590071-05: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 335,00

260590071-02: 20,00

260590071-03: 19,00

260590071-04: 70,00

260590071-05: 8,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 87,84 bis 93,91

260590071-02: 63,96 bis 94,76

260590071-03: 75,36 bis 99,06

260590071-04: 82,53 bis 96,01

260590071-05: 52,91 bis 97,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-03: unverändert

260590071-04: unverändert

260590071-05: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers 260590071-01 260590071-02 260590071-04 K 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01: 97,8 % Je höher, desto besser

260590071-02:

260590071-04: 83,3 % Je höher, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260590071-01:

260590071-02:

260590071-04: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260590071-05:

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-02: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-04: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 46

260590071-02:

260590071-04: 6

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 45

260590071-02:

260590071-04: 5

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 46,00

260590071-02:

260590071-04: 6,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 88,66 bis 99,62

260590071-02:

260590071-04: 43,65 bis 96,99

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-04: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers 260590071-01 260590071-02 260590071-04 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01: 97,8 % Je höher, desto besser

260590071-02:

260590071-04: 100,0 % Je höher, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-02: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-04: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 46

260590071-02:

260590071-04: 6

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 45

260590071-02:

260590071-04: 6

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 46,00

260590071-02:

260590071-04: 6,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 88,66 bis 99,62

260590071-02:

260590071-04: 60,97 bis 100,00

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-04: unverändert

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation 260590071-01 260590071-02 K 260590071-04 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01: 75,0 % Je höher, desto besser

260590071-02:

260590071-04: 100,0 % Je höher, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260590071-01:

260590071-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260590071-04:

260590071-05:

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-02: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

Trend

260590071-01:

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-04:

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 44

260590071-02:

260590071-04: 6

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 33

260590071-02:

260590071-04: 6

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 44,00

260590071-02:

260590071-04: 6,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 60,56 bis 85,43

260590071-02:

260590071-04: 60,97 bis 100,00

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-04: unverändert

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260590071-01 260590071-02 260590071-04 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-02:

260590071-04: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-02: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-04:

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 46

260590071-02:

260590071-04: 6

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 0

260590071-02:

260590071-04: 0

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 46,00

260590071-02:

260590071-04: 6,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 0,00 bis 7,71

260590071-02:

260590071-04: 0,00 bis 39,03

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-04: unverändert

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260590071-01 260590071-02 260590071-04 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-02:

260590071-04: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-02: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-04:

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 44

260590071-02:

260590071-04: 6

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 0

260590071-02:

260590071-04: 0

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 44,00

260590071-02:

260590071-04: 6,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 0,00 bis 8,03

260590071-02:

260590071-04: 0,00 bis 39,03

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-04: unverändert

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260590071-01 260590071-02 260590071-04 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01: 95,6 % Je höher, desto besser

260590071-02:

260590071-04: 100,0 % Je höher, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-02: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

Trend

260590071-01:

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-04:

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 137

260590071-02:

260590071-04: 12

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 131

260590071-02:

260590071-04: 12

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 137,00

260590071-02:

260590071-04: 12,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 90,77 bis 97,98

260590071-02:

260590071-04: 75,75 bis 100,00

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-04: unverändert

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten 260590071-02

Ergebniswert

260590071-02: 96,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

260590071-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-02: 85

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-02: 82

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-02: 85,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-02: 90,13 bis 98,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) 260590071-02

Ergebniswert

260590071-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

260590071-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-02: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-02: 31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-02: 31,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-02: 88,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts 260590071-02

Ergebniswert

260590071-02: 98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260590071-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-02: 472

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-02: 465

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-02: 472,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-02: 96,97 bis 99,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten 260590071-02

Ergebniswert

260590071-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

260590071-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-02: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-02: 30,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) 260590071-02

Ergebniswert

260590071-02:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-02:

95%-Vertrauensbereich

260590071-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden 260590071-01 K 260590071-02 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01:

260590071-02: 9,2 % Je niedriger, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260590071-01: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260590071-02:

260590071-05:

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 02 St. Elisabeth-Hospital erbracht

Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02:

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02: 65

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02: 6

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02: 65,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02: 4,30 bis 18,71

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: verschlechtert

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01:

260590071-02: 50,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 02 St. Elisabeth-Hospital erbracht

Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02:

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02: 10

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02: 5

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02: 10,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02: 23,66 bis 76,34

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01:

260590071-02: unverändert

260590071-05:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-05: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 02 St. Elisabeth-Hospital erbracht

Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 0

260590071-02: 0

260590071-05: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 0,00

260590071-02: 0,00

260590071-05: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01:

260590071-02: 50,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 02 St. Elisabeth-Hospital erbracht

Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02:

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02: 10

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02: 5

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02: 10,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02: 23,66 bis 76,34

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01:

260590071-02: unverändert

260590071-05:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01:

260590071-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 02 St. Elisabeth-Hospital erbracht

Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02:

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02: 29

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02: 0

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02: 29,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02: 0,00 bis 11,70

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01:

260590071-02: unverändert

260590071-05:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01:

260590071-02: 78,8 % Je höher, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 02 St. Elisabeth-Hospital erbracht

Trend

260590071-01:

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02: 33

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02: 26

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02: 33,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02: 62,25 bis 89,32

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-05:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01:

260590071-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-05: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 02 St. Elisabeth-Hospital erbracht

Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02: 46

260590071-05: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02: 0

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02: 46,00

260590071-05: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260590071-01 260590071-02 260590071-03 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590071-02:

260590071-03: 100,0 % Je höher, desto besser

260590071-05: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-02: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-03: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

Trend

260590071-01:

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-03:

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 55

260590071-02:

260590071-03: 16

260590071-05: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 55

260590071-02:

260590071-03: 16

260590071-05: 21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 55,00

260590071-02:

260590071-03: 16,00

260590071-05: 21,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 93,47 bis 100,00

260590071-02:

260590071-03: 80,64 bis 100,00

260590071-05: 84,54 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-03: unverändert

260590071-05: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260590071-01 260590071-02 K 260590071-03 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01: 20,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-02:

260590071-03:

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260590071-01:

260590071-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260590071-03:

260590071-05:

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-02: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-03: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

Trend

260590071-01:

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-03:

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 55

260590071-02:

260590071-03:

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 11

260590071-02:

260590071-03:

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 55,00

260590071-02:

260590071-03:

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 11,55 bis 32,36

260590071-02:

260590071-03:

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung 260590071-01 260590071-02 260590071-05 K

Ergebniswert

260590071-01:

260590071-02: 95,7 % Je höher, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 02 St. Elisabeth-Hospital erbracht

Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02:

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02: 23

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02: 22

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02: 23,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02: 79,01 bis 99,23

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01:

260590071-02: unverändert

260590071-05: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten 260590071-01 260590071-02 260590071-05 K

Ergebniswert

260590071-01:

260590071-02: 84,6 % Je höher, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 02 St. Elisabeth-Hospital erbracht

Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02:

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02: 13

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02: 11

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02: 13,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02: 57,77 bis 95,67

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01:

260590071-02: unverändert

260590071-05: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-02:

260590071-05: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 02 St. Elisabeth-Hospital erbracht

Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 0

260590071-02:

260590071-05: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 0,00

260590071-02:

260590071-05: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 02 St. Elisabeth-Hospital erbracht

Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01:

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert) 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 02 St. Elisabeth-Hospital erbracht

Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02:

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01:

260590071-02: unverändert

260590071-05:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert) 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01:

260590071-02: 62,5 % Je höher, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 02 St. Elisabeth-Hospital erbracht

Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02: 8

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02: 5

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02: 8,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02: 30,57 bis 86,32

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01:

260590071-02: unverändert

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 02 St. Elisabeth-Hospital erbracht

Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01:

260590071-02: unverändert

260590071-05:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01:

260590071-02: 20,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 02 St. Elisabeth-Hospital erbracht

Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02: 20

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02: 4

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02: 20,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02: 8,07 bis 41,60

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: unverändert

260590071-05:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260590071-01 260590071-02 260590071-03 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01:

260590071-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-03:

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-03: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-03:

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02: 16

260590071-03:

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02: 0

260590071-03:

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02: 16,00

260590071-03:

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02: 0,00 bis 19,36

260590071-03:

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-03: unverändert

260590071-05: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260590071-01 260590071-02 260590071-03 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-02: 1,7 % Je niedriger, desto besser

260590071-03:

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-03: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 38

260590071-02: 239

260590071-03:

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 0

260590071-02: 4

260590071-03:

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 38,00

260590071-02: 239,00

260590071-03:

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 0,00 bis 9,18

260590071-02: 0,65 bis 4,22

260590071-03:

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-03:

260590071-05:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260590071-01 260590071-02 K 260590071-03 260590071-05

Ergebniswert

260590071-01:

260590071-02:

260590071-03:

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260590071-01:

260590071-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260590071-03:

260590071-05:

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-03: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

260590071-05: Diese Leistung wurde im Standort 01 St. Josef-Hospital erbracht

Trend

260590071-01:

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-03:

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02:

260590071-03:

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02:

260590071-03:

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02: