Katholisches Klinikum Bochum

Gudrunstraße 56
44791 Bochum

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1298
Vollstationäre Fallzahl 52679
Teilstationäre Fallzahl 145
Ambulante Fallzahl 164325
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2354
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik und Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik (MTAF)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Katholisches Klinikum Bochum gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260590071-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Geschäftsführer Dipl.-Oec. Franz-Rainer Kellerhoff
Tel.: 0234 / 509 - 3700
E-Mail: franz.kellerhoff@klinikum-bochum.de
Ärztliche Leitung
Medizinischer Geschäftsführer Prof. Dr. Christoph Hanefeld
Tel.: 0234 / 509 - 8251
E-Mail: christoph.hanefeld@klinikum-bochum.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Elmar Hanke
Tel.: 0234 / 509 - 2125
E-Mail: elmar.hanke@klinikum-bochum.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Geschäftsführer Dipl.-Oec. Franz-Rainer Kellerhoff
Tel.: 0234 / 509 - 3700
E-Mail: franz.kellerhoff@klinikum-bochum.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsbereichsleiter Medizinmanagement Dr. med. Andreas Hellwig
Tel.: 0234 / 509 - 8899
E-Mail: qm@klinikum-bochum.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 1823
Anteil an Fällen: 3,6 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 1577
Anteil an Fällen: 3,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 1334
Anteil an Fällen: 2,6 %
Z38: Geburten
Anzahl: 1237
Anteil an Fällen: 2,4 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 1219
Anteil an Fällen: 2,4 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 988
Anteil an Fällen: 1,9 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 907
Anteil an Fällen: 1,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 721
Anteil an Fällen: 1,4 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 716
Anteil an Fällen: 1,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 588
Anteil an Fällen: 1,1 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 513
Anteil an Fällen: 1,0 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 512
Anteil an Fällen: 1,0 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 505
Anteil an Fällen: 1,0 %
K86: Sonstige Krankheit der Bauchspeicheldrüse
Anzahl: 497
Anteil an Fällen: 1,0 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 483
Anteil an Fällen: 0,9 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 468
Anteil an Fällen: 0,9 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 464
Anteil an Fällen: 0,9 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 0,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 423
Anteil an Fällen: 0,8 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 418
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 12029
Anteil an Fällen: 5,9 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 10395
Anteil an Fällen: 5,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 9921
Anteil an Fällen: 4,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 9748
Anteil an Fällen: 4,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 6083
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4893
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-913: Entfernung oberflächlicher Hautschichten
Anzahl: 4753
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 3916
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3915
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 3599
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 3495
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 3421
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 3418
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 3183
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 3171
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 3074
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 3051
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 2929
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2552
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 1969
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 969
Anteil an Fällen: 41,2 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 367
Anteil an Fällen: 15,6 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 14,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 7,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 4,6 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-184: Plastische Korrektur abstehender Ohren
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Naturheilkunde
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Betriebsmedizin
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • OP-Koordination
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachige Internetseite
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

415,89 125,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 415,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 37,31
in stationärer Versorgung 378,58

davon Fachärzte

217,78 241,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 217,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 31,04
in stationärer Versorgung 186,74

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

3,90 13507,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,15
in stationärer Versorgung 0,75

davon Fachärzte

3,90 13507,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,15
in stationärer Versorgung 0,75

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

699,20 75,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 699,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 29,00
in stationärer Versorgung 670,20
ohne Fachabteilungszuordnung 5,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,96

Kinderkrankenpfleger

129,48 406,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 129,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,50
in stationärer Versorgung 118,98
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

38,86 1355,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 38,86
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

16,37 3218,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,82
in stationärer Versorgung 15,55
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

68,97 763,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 68,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 68,57
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

41,91 1256,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,88
in stationärer Versorgung 40,03
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

12,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

14,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,06
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

121,46 433,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 121,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 49,81
in stationärer Versorgung 71,65
ohne Fachabteilungszuordnung 1,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,83

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

36,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 36,88

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

7,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,31
in stationärer Versorgung 5,88

Pädagogen/ Lehrer

1,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,81

Ernährungswissenschaftler

2,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,73

Masseure/ Medizinische Bademeister

11,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,23
in stationärer Versorgung 9,55

Ergotherapeuten

17,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,65

Diätassistenten

8,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,53

Psychologische Psychotherapeuten

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

3,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,35

Physiotherapeuten

80,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 80,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,44
in stationärer Versorgung 78,77

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

12,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 8,32

Sozialpädagogen

1,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,86

Heilpädagogen

1,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,44

Diplom-Psychologen

7,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,33

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

37,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 37,61

Sozialarbeiter

15,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,10

Erzieher

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Eggert Stockfleth
Tel.: 0234 / 509 - 2407
Fax: 0234 / 509 - 2414
E-Mail: aerztlicherdirektor@klinikum-bochum.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

und weitere 6 Hygiene-Ansprechpartner (ohne Schulung)

17,00
Hygienefachkräfte
6,00
Hygienebeauftragte Pflege
160,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
  • SARI
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Bochum; Modellregion Ruhrgebiet
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 124 - 135 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 27 - 39 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leiterin Zentralapotheke Dr. Irmgard Plößl
Tel.: 0234 / 509 - 2727
E-Mail: irmgard.ploessl@klinikum-bochum.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
7
Weiteres pharmazeutisches Personal
5

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Bestellung der Arzneimittel über ein Online-Bestellsystem. Bestellung zum Teil nur mit Patientenbezug möglich. Bestellung patientenindividueller Zytostatikazubereitungen über ein Online-Arztmodul
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Abgabe von oralen Zytostatika nur patientenbezogen. Abgabe von oralen und s.c. MTX nur patientenbezogen für einen Applikationstag
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Verwaltungsdirektor Dipl.-Kfm. Bernd Milde
    Tel.: 0234 / 509 - 2100
    Fax: 0234 / 509 - 2194
    E-Mail: bernd.milde@klinikum-bochum.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Verwaltungsdirektor (Risikomanagementhauptverantwortlicher), Risikomanager (klinisch und betrieblich), Qualitätsmanager
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Managementhandbuch
    31.12.2015
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Managementhandbuch
    31.12.2015
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Managementhandbuch
    31.12.2015
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Managementhandbuch
    31.12.2015
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Managementhandbuch
    31.12.2015
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Managementhandbuch
    01.04.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Vitalcheck-Pflege
    15.06.2015
    Klinisches Notfallmanagement
    Managementhandbuch
    31.12.2015
    Schmerzmanagement
    Managementhandbuch
    31.12.2015
    Sturzprophylaxe
    Managementhandbuch
    31.12.2015
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Managementhandbuch
    31.12.2015
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Managementhandbuch
    31.12.2015
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Kitteltaschenhandbuch Transfusion, CIRS-Gremium, Gremium Sicherheit im KKB, Einführung neuer Checklisten, kontinuierliche Weiterentwicklung von Standards, Konzepten, Verfahrensanweisungen etc.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    22.12.2016
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    halbjährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemeine Innere Medizin - Medizinische Klinik I (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin - Medizinische Klinik I (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemeine Innere Medizin - Medizinische Klinik I (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin - Medizinische Klinik I (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemeine Innere Medizin - Medizinische Klinik I (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin - Medizinische Klinik I (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01)

    Ambulanz an einer Universitätsklinik (Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Hämatologie und Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Hämatologie und Onkologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung für Hämatologie und Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Hämatologie und Onkologie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für Hämatologie und Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Hämatologie und Onkologie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Abteilung für Hämatologie und Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Hämatologie und Onkologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01)

    Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01)

    Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Neurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Neurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)

    Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Neurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Neurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

    Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

    Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für schwerbrand verletzte Kinder (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für schwerbrand verletzte Kinder (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung für schwerbrand verletzte Kinder (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für schwerbrand verletzte Kinder (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für schwerbrand verletzte Kinder (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für schwerbrand verletzte Kinder (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Strahlentherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Strahlentherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Strahlentherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie (Standort 01)

    Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Diabeteszentrum Bochum/Hattingen (Standorte 01,04))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Diabeteszentrum Bochum/Hattingen (Standorte 01,04)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Diabeteszentrum Bochum/Hattingen (Standorte 01,04))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Diabeteszentrum Bochum/Hattingen (Standorte 01,04)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Diabeteszentrum Bochum/Hattingen (Standorte 01,04))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Diabeteszentrum Bochum/Hattingen (Standorte 01,04)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung für Rheumaorthopädie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Rheumaorthopädie (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für Rheumaorthopädie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Rheumaorthopädie (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Rheumaorthopädie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Rheumaorthopädie (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 02)

    Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 02)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02)

    Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin - Medizinische Klinik III (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Medizinische Klinik III (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin - Medizinische Klinik III (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Medizinische Klinik III (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin - Medizinische Klinik III (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Medizinische Klinik III (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für Neonatologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Neonatologie (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Neonatologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Neonatologie (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung für Neonatologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Neonatologie (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02)

    Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter (Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02)

    Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für Radiologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Radiologie (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Radiologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Radiologie (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung für Radiologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Radiologie (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Venenzentrum - Gefäßchirurgie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Venenzentrum - Gefäßchirurgie (Standort 03)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Venenzentrum - Gefäßchirurgie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Venenzentrum - Gefäßchirurgie (Standort 03)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Venenzentrum - Gefäßchirurgie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Venenzentrum - Gefäßchirurgie (Standort 03)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Venenzentrum - Dermatologie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Venenzentrum - Dermatologie (Standort 03)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Venenzentrum - Dermatologie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Venenzentrum - Dermatologie (Standort 03)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Venenzentrum - Dermatologie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Venenzentrum - Dermatologie (Standort 03)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Naturheilkunde (Standort 04))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Naturheilkunde (Standort 04)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Naturheilkunde (Standort 04))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Naturheilkunde (Standort 04)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Naturheilkunde (Standort 04))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Naturheilkunde (Standort 04)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Anästhesiologie (Standort 04))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie (Standort 04)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Anästhesiologie (Standort 04))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie (Standort 04)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Anästhesiologie (Standort 04))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie (Standort 04)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Multimodale Schmerztherapie (Standort 04))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Multimodale Schmerztherapie (Standort 04)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Multimodale Schmerztherapie (Standort 04))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Multimodale Schmerztherapie (Standort 04)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Multimodale Schmerztherapie (Standort 04))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Multimodale Schmerztherapie (Standort 04)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung für Rheumatologie (Standort 04))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Rheumatologie (Standort 04)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für Rheumatologie (Standort 04))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Rheumatologie (Standort 04)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Rheumatologie (Standort 04))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Abteilung für Rheumatologie (Standort 04)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation (Standort 05))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation (Standort 05)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation (Standort 05))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation (Standort 05)

    Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser (Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation (Standort 05))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation (Standort 05)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation (Standort 05))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation (Standort 05)

    Multiples Sklerose (Klinik für Neurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Multiples Sklerose
    Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
    Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Asthma
    • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260590071-01 260590071-02 260590071-05

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 0,9 Je niedriger, desto besser

    260590071-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    260590071-05: 8,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    260590071-01:

    260590071-02:

    260590071-05:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 57

    260590071-02: 218

    260590071-05: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 0

    260590071-02: 0

    260590071-05: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 57,00

    260590071-02: 218,00

    260590071-05: 25,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01:

    260590071-02:

    260590071-05:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-02: 37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-02: 37,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-02: 0,00 bis 9,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-02: 32

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-02: 32,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-02: 0,00 bis 10,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 260590071-01 260590071-02 260590071-05

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 98,3 % Je höher, desto besser

    260590071-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    260590071-05: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    260590071-01:

    260590071-02:

    260590071-05:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 232

    260590071-02: 75

    260590071-05: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 228

    260590071-02: 75

    260590071-05: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 232,00

    260590071-02: 75,00

    260590071-05: 6,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01: 95,65 bis 99,33

    260590071-02: 95,13 bis 100,00

    260590071-05: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: unverändert

    260590071-02: unverändert

    260590071-05: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260590071-01 260590071-02 260590071-05

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 98,2 % Je höher, desto besser

    260590071-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    260590071-05: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    260590071-01:

    260590071-02:

    260590071-05:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 226

    260590071-02: 73

    260590071-05: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 222

    260590071-02: 73

    260590071-05: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 226,00

    260590071-02: 73,00

    260590071-05: 5,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01: 95,54 bis 99,31

    260590071-02: 95,00 bis 100,00

    260590071-05: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01:

    260590071-02:

    260590071-05:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260590071-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    260590071-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 6,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260590071-01 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 97,3 % Je höher, desto besser

    260590071-02: 96,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    260590071-01:

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 189

    260590071-02: 64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 184

    260590071-02: 62

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 189,00

    260590071-02: 64,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01: 93,96 bis 98,86

    260590071-02: 89,30 bis 99,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: unverändert

    260590071-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben 260590071-01 260590071-02 260590071-05

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 92,3 % Je höher, desto besser

    260590071-02: 96,9 % Je höher, desto besser

    260590071-05: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    260590071-01:

    260590071-02:

    260590071-05:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 104

    260590071-02: 32

    260590071-05: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 96

    260590071-02: 31

    260590071-05: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 104,00

    260590071-02: 32,00

    260590071-05: 4,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01: 85,55 bis 96,05

    260590071-02: 84,26 bis 99,45

    260590071-05: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: unverändert

    260590071-02: unverändert

    260590071-05: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt 260590071-01 260590071-02 260590071-05

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 98,2 % Je höher, desto besser

    260590071-02: 96,7 % Je höher, desto besser

    260590071-05: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    260590071-01:

    260590071-02:

    260590071-05:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 171

    260590071-02: 61

    260590071-05: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 168

    260590071-02: 59

    260590071-05: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 171,00

    260590071-02: 61,00

    260590071-05: 4,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01: 94,97 bis 99,40

    260590071-02: 88,81 bis 99,10

    260590071-05: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: unverändert

    260590071-02: unverändert

    260590071-05: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) 260590071-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 0,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation 260590071-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 1,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    260590071-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 65,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260590071-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260590071-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 65,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-02: 97,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-02: 114

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-02: 111

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-02: 114,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-02: 92,55 bis 99,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen) 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-02: 1171

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-02: 1171,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-02: 0,00 bis 0,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-02: 95,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-02: 41

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-02: 39

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-02: 41,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-02: 83,86 bis 98,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt 260590071-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    260590071-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 24,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01: 86,20 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-02: 98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-02: 565

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-02: 558

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-02: 565,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-02: 97,46 bis 99,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-02: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-02: 0,96

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen 260590071-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 95,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    260590071-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 24,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01: 79,76 bis 99,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt 260590071-01 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260590071-02: 98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    260590071-01:

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 5

    260590071-02: 178

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 5

    260590071-02: 176

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 5,00

    260590071-02: 178,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01: 56,55 bis 100,00

    260590071-02: 96,00 bis 99,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01:

    260590071-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) 260590071-01 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    260590071-02: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    260590071-01:

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 6

    260590071-02: 139

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 0

    260590071-02: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 0,16

    260590071-02: 6,59

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01:

    260590071-02: 0,52 bis 2,12

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01:

    260590071-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 260590071-01 260590071-02 260590071-05

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 97,8 % Je höher, desto besser

    260590071-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    260590071-05: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    260590071-01:

    260590071-02:

    260590071-05:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 229

    260590071-02: 72

    260590071-05: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 224

    260590071-02: 72

    260590071-05: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 229,00

    260590071-02: 72,00

    260590071-05: 6,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01: 94,99 bis 99,06

    260590071-02: 94,93 bis 100,00

    260590071-05: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: unverändert

    260590071-02: unverändert

    260590071-05: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260590071-01 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 1,3 Je niedriger, desto besser

    260590071-02: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260590071-01:

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 232

    260590071-02: 75

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 32

    260590071-02: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 25,04

    260590071-02: 13,06

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01: 0,92 bis 1,74

    260590071-02: 0,43 bis 1,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen) 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-02: 132

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-02: 132,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 5,54 %
    Trend

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-02: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-02: 34,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260590071-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    260590071-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 0,09

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01: 0,00 bis 38,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260590071-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    260590071-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 0,06

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01: 0,00 bis 40,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-02: 17,4 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-02: 23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-02: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-02: 23,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-02: 6,98 bis 37,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-02: 1171

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-02: 2,86

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-02: 0,00 bis 1,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260590071-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    260590071-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 0,19

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01: 0,00 bis 16,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war der Eingriff aus medizinischen Gründen angebracht (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) 260590071-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,51 %
    Trend

    260590071-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 7,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01: 64,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, lag ein medizinisch angebrachter Grund für den Eingriff vor (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) 260590071-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,51 %
    Trend

    260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 5,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war) 260590071-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,71 %
    Trend

    260590071-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 6,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01: 0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-02: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-02: 1195

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-02: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-02: 8,85

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-02: 0,18 bis 1,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-02: 149

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-02: 1,50

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-02: 0,00 bis 2,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-02: 96,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-02: 32

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-02: 31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-02: 32,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-02: 84,26 bis 99,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-02: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-02: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-02: 13,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-02: 77,19 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind oder eine schwerwiegende Hirnblutung, eine schwerwiegende Schädigung des Darms, der Lunge oder der Netzhaut des Auges hatten 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-02: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,91
    Bundesergebnis 0,93
    Trend

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-02: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-02: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-02: 4,26

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-02: 0,66 bis 2,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-02: 99

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-02: 0,60

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-02: 0,00 bis 6,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte 260590071-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 37,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01: 0,00 bis 9,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260590071-01 260590071-02 260590071-04 260590071-05

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 0,5 Je niedriger, desto besser

    260590071-02: 0,6 Je niedriger, desto besser

    260590071-04: 0,0 Je niedriger, desto besser

    260590071-05: 1,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260590071-01:

    260590071-02:

    260590071-04:

    260590071-05:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 29013

    260590071-02: 9496

    260590071-04: 3510

    260590071-05: 3928

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 37

    260590071-02: 9

    260590071-04: 0

    260590071-05: 27

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 69,75

    260590071-02: 15,05

    260590071-04: 4,26

    260590071-05: 15,81

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01:

    260590071-02:

    260590071-04:

    260590071-05:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260590071-04: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) 260590071-01 260590071-02 260590071-04 260590071-05

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260590071-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260590071-04: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260590071-05: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    260590071-01:

    260590071-02:

    260590071-04:

    260590071-05:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 29013

    260590071-02: 9496

    260590071-04: 3510

    260590071-05: 3928

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 0

    260590071-02: 0

    260590071-04: 0

    260590071-05: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 29013,00

    260590071-02: 9496,00

    260590071-04: 3510,00

    260590071-05: 3928,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01:

    260590071-02:

    260590071-04:

    260590071-05:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260590071-04: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird 260590071-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 85,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    260590071-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 29

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 34,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01: 69,87 bis 93,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) 260590071-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 94,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    260590071-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 118

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 111

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 118,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01: 88,26 bis 97,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, erlitten einen Schlaganfall oder sind während der Operation verstorben. Bei der Operation wurde gleichzeitig das verengte Herzkranzgefäß überbrückt 260590071-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 6,6 %
    Trend

    260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 0,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-02: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-02: 1380

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-02: 562

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-02: 484,97

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-02: 1,09 bis 1,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Wachstum des Kopfes 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-02: 10,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 21,74 Prozent
    Bundesergebnis 10,05 %
    Trend

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-02: 60

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-02: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-02: 60,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-02: 4,66 bis 20,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) 260590071-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    260590071-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-02: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-02: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-02: 10,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-02: 72,25 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten 260590071-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 91,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    260590071-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 359

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 330

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 359,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01: 88,64 bis 94,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft 260590071-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 96,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    260590071-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590071-01: 107

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590071-01: 103

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590071-01: 107,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590071-01: 90,78 bis 98,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590071-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers 260590071-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590071-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser