Katholisches Klinikum Bochum

Gudrunstraße 56
44791 Bochum

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1298
Vollstationäre Fallzahl 51580
Ambulante Fallzahl 169388
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2264
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik und Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik (MTAF)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Universitätsklinikum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers St. Josef- und St. Elisabeth-Hospital gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260590071-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Geschäftsführer Dipl.-Oec. Franz-Rainer Kellerhoff
Tel.: 0234 / 509 - 3700
Fax: 0234 / 509 - 3794
E-Mail: f.kellerhoff@klinikum-bochum.de
Ärztliche Leitung
Medizinischer Geschäftsführer PD Dr. Christoph Hanefeld
Tel.: 0234 / 509 - 8251
E-Mail: c.hanefeld@klinikum-bochum.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Elmar Hanke
Tel.: 0234 / 509 - 2125
E-Mail: e.hanke@klinikum-bochum.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Geschäftsführer Dipl.-Oec. Franz-Rainer Kellerhoff
Tel.: 0234 / 509 - 3700
E-Mail: f.kellerhoff@klinikum-bochum.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Qualitäts- und Leistungsmanagement Dr. med. Andreas Hellwig
Tel.: 0234 / 509 - 8899
Fax: 0234 / 509 - 8323
E-Mail: qm@klinikum-bochum.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 1834
Anteil an Fällen: 3,7 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 1381
Anteil an Fällen: 2,8 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 1268
Anteil an Fällen: 2,6 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 1219
Anteil an Fällen: 2,5 %
Z38: Geburten
Anzahl: 1163
Anteil an Fällen: 2,4 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 1014
Anteil an Fällen: 2,0 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 630
Anteil an Fällen: 1,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 621
Anteil an Fällen: 1,3 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 560
Anteil an Fällen: 1,1 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 525
Anteil an Fällen: 1,1 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 503
Anteil an Fällen: 1,0 %
K86: Sonstige Krankheit der Bauchspeicheldrüse
Anzahl: 499
Anteil an Fällen: 1,0 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 483
Anteil an Fällen: 1,0 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 479
Anteil an Fällen: 1,0 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 467
Anteil an Fällen: 0,9 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 420
Anteil an Fällen: 0,8 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 393
Anteil an Fällen: 0,8 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 392
Anteil an Fällen: 0,8 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 391
Anteil an Fällen: 0,8 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 382
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 11049
Anteil an Fällen: 5,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 9887
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 9281
Anteil an Fällen: 4,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 6128
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-913: Entfernung oberflächlicher Hautschichten
Anzahl: 5204
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4495
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 4259
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 3653
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3610
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 3550
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 3468
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 3267
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 3258
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3013
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 2811
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 2515
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 2454
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2375
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 2195
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 2006
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 499
Anteil an Fällen: 22,0 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 19,7 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 9,8 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 9,7 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 8,5 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 7,6 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 5,2 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-642: Diagnostische retrograde Darstellung der Gallen- und Pankreaswege
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Naturheilkunde
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Betriebsmedizin
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
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  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • OP-Koordination
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachige Internetseite
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

404,97 126,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 404,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 34,29
in stationärer Versorgung 370,68

davon Fachärzte

207,22 248,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 207,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 30,60
in stationärer Versorgung 176,62

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

3,71 13902,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,96
in stationärer Versorgung 0,75

davon Fachärzte

3,71 13902,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,96
in stationärer Versorgung 0,75

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

685,37 75,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 685,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 32,16
in stationärer Versorgung 653,21
ohne Fachabteilungszuordnung 41,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 41,56

Kinderkrankenpfleger

119,88 430,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 119,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,30
in stationärer Versorgung 109,58
ohne Fachabteilungszuordnung 2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,80

Altenpfleger

32,27 1598,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,27
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

14,75 3496,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,93
in stationärer Versorgung 13,82
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

67,05 769,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 67,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 66,05
ohne Fachabteilungszuordnung 1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10

Pflegehelfer

43,46 1186,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 43,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 40,46
ohne Fachabteilungszuordnung 17,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,70

Hebammen und Entbindungspfleger

10,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,66
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

24,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,11
ohne Fachabteilungszuordnung 11,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,70

Medizinische Fachangestellte

116,98 440,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 116,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 48,76
in stationärer Versorgung 68,22
ohne Fachabteilungszuordnung 2,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,63

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

4,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,25

Physiotherapeuten

76,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 76,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 76,85

Psychologische Psychotherapeuten

1,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,71

Ergotherapeuten

15,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,73

Diätassistenten

7,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,51

Sozialarbeiter

11,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,21

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

5,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,69

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

38,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 38,83

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

39,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 39,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 39,35

Heilpädagogen

1,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,55

Diplom-Psychologen

6,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,60

Sozialpädagogen

1,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,81

Masseure/ Medizinische Bademeister

10,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,68

Ernährungswissenschaftler

2,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,03

Pädagogen/ Lehrer

1,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,44

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

11,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 7,57

Erzieher

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Ralf Gold
Tel.: 0234 / 509
Fax: 0234 / 509 - 2414
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
17,00
Hygienefachkräfte
6,00
Hygienebeauftragte Pflege
114,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Bochum, Modellregion Ruhrgebiet
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 141 - 142 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 26 - 39 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Verwaltungsdirektor Dipl.-Kfm. Bernd Milde
Tel.: 0234 / 509 - 2100
Fax: 0234 / 509 - 2194
E-Mail: b.milde@klinikum-bochum.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Verwaltungsdirektor (Risikomanagementhauptverantwortlicher), Risikomanager (klinisch und betrieblich), Qualitätsmanager
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Managementhandbuch
31.12.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Managementhandbuch
31.12.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Managementhandbuch
31.12.2015
Entlassungsmanagement
Managementhandbuch
31.12.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Managementhandbuch
31.12.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Managementhandbuch
31.12.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Managementhandbuch
01.04.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Managementhandbuch
31.12.2015
Klinisches Notfallmanagement
Managementhandbuch
31.12.2015
Schmerzmanagement
Managementhandbuch
31.12.2015
Sturzprophylaxe
Managementhandbuch
31.12.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Managementhandbuch
31.12.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Managementhandbuch
31.12.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Palliativbesprechungen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Kitteltaschenhandbuch Transfusion, CIRS-Gremium, Gremium Sicherheit im KKB, Einführung neuer Checklisten, kontinuierliche Weiterentwicklung von Standards, Konzepten, Verfahrensanweisungen etc.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
22.12.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01)

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemeine Innere Medizin - Medizinische Klinik I (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin - Medizinische Klinik I (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemeine Innere Medizin - Medizinische Klinik I (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin - Medizinische Klinik I (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemeine Innere Medizin - Medizinische Klinik I (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin - Medizinische Klinik I (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01)

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Gastroenterologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für Hämatologie und Onkologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Hämatologie und Onkologie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Abteilung für Hämatologie und Onkologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Hämatologie und Onkologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Hämatologie und Onkologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Hämatologie und Onkologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung für Hämatologie und Onkologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Hämatologie und Onkologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01)

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Kardiologie - Medizinische Klinik II (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01)

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Standort 01)

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Neurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Neurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Neurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Neurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung für schwerbrand verletzte Kinder (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für schwerbrand verletzte Kinder (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für schwerbrand verletzte Kinder (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für schwerbrand verletzte Kinder (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für schwerbrand verletzte Kinder (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für schwerbrand verletzte Kinder (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Strahlentherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Strahlentherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Strahlentherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01)

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Diabeteszentrum Bochum/Hattingen (Standorte 01,04))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Diabeteszentrum Bochum/Hattingen (Standorte 01,04)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Diabeteszentrum Bochum/Hattingen (Standorte 01,04))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Diabeteszentrum Bochum/Hattingen (Standorte 01,04)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Diabeteszentrum Bochum/Hattingen (Standorte 01,04))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Diabeteszentrum Bochum/Hattingen (Standorte 01,04)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für Rheumaorthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Rheumaorthopädie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Rheumaorthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Rheumaorthopädie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung für Rheumaorthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Rheumaorthopädie (Standort 02)

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 02)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 02)

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin - Medizinische Klinik III (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Medizinische Klinik III (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin - Medizinische Klinik III (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Medizinische Klinik III (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin - Medizinische Klinik III (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Medizinische Klinik III (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Neonatologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Neonatologie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung für Neonatologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Neonatologie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für Neonatologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Neonatologie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02)

Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter (Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02)

Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Radiologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Radiologie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung für Radiologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Radiologie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für Radiologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Radiologie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Venenzentrum - Gefäßchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Venenzentrum - Gefäßchirurgie (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Venenzentrum - Gefäßchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Venenzentrum - Gefäßchirurgie (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Venenzentrum - Gefäßchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Venenzentrum - Gefäßchirurgie (Standort 03)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Venenzentrum - Dermatologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Venenzentrum - Dermatologie (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Venenzentrum - Dermatologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Venenzentrum - Dermatologie (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Venenzentrum - Dermatologie (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Venenzentrum - Dermatologie (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Naturheilkunde (Standort 04))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Naturheilkunde (Standort 04)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Naturheilkunde (Standort 04))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Naturheilkunde (Standort 04)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Naturheilkunde (Standort 04))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Naturheilkunde (Standort 04)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 04))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 04)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 04))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 04)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 04))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 04)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Multimodale Schmerztherapie (Standort 04))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Multimodale Schmerztherapie (Standort 04)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Multimodale Schmerztherapie (Standort 04))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Multimodale Schmerztherapie (Standort 04)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Multimodale Schmerztherapie (Standort 04))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Multimodale Schmerztherapie (Standort 04)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für Rheumatologie (Standort 04))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Rheumatologie (Standort 04)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Rheumatologie (Standort 04))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Rheumatologie (Standort 04)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung für Rheumatologie (Standort 04))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Abteilung für Rheumatologie (Standort 04)

Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser (Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation (Standort 05))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation (Standort 05)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation (Standort 05))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation (Standort 05)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation (Standort 05))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation (Standort 05)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation (Standort 05))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation (Standort 05)

Multiples Sklerose (Klinik für Neurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Multiples Sklerose
Krankenhaus Katholisches Klinikum Bochum
Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung 260590071-01 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01:

260590071-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01:

260590071-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-02: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-02: 30,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-02: 0,00 bis 11,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260590071-01 260590071-05

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-05: Die Leistung wurde am Standort 01 St. Josef-Hospital durchgeführt

Trend

260590071-01:

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 16

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 0

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 16,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 0,00 bis 19,36

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260590071-01 260590071-05

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-05: Die Leistung wurde am Standort 01 St. Josef-Hospital durchgeführt

Trend

260590071-01:

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 38

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 0

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 38,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 0,00 bis 9,18

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-05: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-05: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-02: Die Leistung wurde am Standort 01 St. Josef-Hospital durchgeführt

260590071-05: Die Leistung wurde am Standort 01 St. Josef-Hospital durchgeführt

Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 79

260590071-02: 9

260590071-05: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 0

260590071-02: 0

260590071-05: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 79,00

260590071-02: 9,00

260590071-05: 11,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 0,00 bis 4,64

260590071-02: 0,00 bis 29,91

260590071-05: 0,00 bis 25,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-05: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-02: Die Leistung wurde am Standort 01 St. Josef-Hospital durchgeführt

260590071-05: Die Leistung wurde am Standort 01 St. Josef-Hospital durchgeführt

Trend

260590071-01:

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05: 0,47

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05: 0,00 bis 5,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260590071-02:

260590071-05: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-02: Die Leistung wurde am Standort 01 St. Josef-Hospital durchgeführt

260590071-05: Die Leistung wurde am Standort 01 St. Josef-Hospital durchgeführt

Trend

260590071-01:

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 108

260590071-02:

260590071-05: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 0

260590071-02:

260590071-05: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 1,19

260590071-02:

260590071-05: 0,33

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 0,00 bis 3,11

260590071-02:

260590071-05: 0,00 bis 8,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken 260590071-01 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01:

260590071-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02: 36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02: 36,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02: 0,00 bis 9,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01:

260590071-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 99,0 % Je höher, desto besser

260590071-02: 99,0 % Je höher, desto besser

260590071-05: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 199

260590071-02: 102

260590071-05: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 197

260590071-02: 101

260590071-05: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 199,00

260590071-02: 102,00

260590071-05: 11,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 96,41 bis 99,72

260590071-02: 94,65 bis 99,83

260590071-05: 74,12 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-05: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 99,0 % Je höher, desto besser

260590071-02: 99,0 % Je höher, desto besser

260590071-05: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 194

260590071-02: 97

260590071-05: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 192

260590071-02: 96

260590071-05: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 194,00

260590071-02: 97,00

260590071-05: 10,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 96,32 bis 99,72

260590071-02: 94,39 bis 99,82

260590071-05: 72,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-05: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen) 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590071-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 5

260590071-02: 5

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 5

260590071-02: 5

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 5,00

260590071-02: 5,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 56,55 bis 100,00

260590071-02: 56,55 bis 100,00

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 97,7 % Je höher, desto besser

260590071-02: 97,4 % Je höher, desto besser

260590071-05: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 174

260590071-02: 78

260590071-05: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 170

260590071-02: 76

260590071-05: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 174,00

260590071-02: 78,00

260590071-05: 7,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 94,24 bis 99,10

260590071-02: 91,12 bis 99,29

260590071-05: 64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-05: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 90,7 % Je höher, desto besser

260590071-02: 94,4 % Je höher, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 86

260590071-02: 36

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 78

260590071-02: 34

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 86,00

260590071-02: 36,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 82,70 bis 95,21

260590071-02: 81,86 bis 98,46

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-05: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 96,0 % Je höher, desto besser

260590071-02: 97,1 % Je höher, desto besser

260590071-05: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 152

260590071-02: 69

260590071-05: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 146

260590071-02: 67

260590071-05: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 152,00

260590071-02: 69,00

260590071-05: 7,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 91,66 bis 98,18

260590071-02: 90,03 bis 99,20

260590071-05: 64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-05: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-02:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-02:

95%-Vertrauensbereich

260590071-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit einer Kinderärztin / eines Kinderarztes bei Frühgeburten 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,97 %
Trend

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-02: 100

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-02: 100

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-02: 100,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-02: 96,30 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-02: 1118

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-02: 1118,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-02: 0,00 bis 0,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 97,18 %
Trend

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-02: 36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-02: 36

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-02: 36,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-02: 90,36 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers 260590071-01 260590071-05

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 97,1 % Je höher, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-05: Die Leistung wurde am Standort 01 St. Josef-Hospital durchgeführt

Trend

260590071-01:

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 34

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 33

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 34,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 85,08 bis 99,48

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260590071-01 260590071-05

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-05: Die Leistung wurde am Standort 01 St. Josef-Hospital durchgeführt

Trend

260590071-01:

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 34

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 0

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 34,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 0,00 bis 10,15

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-05: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260590071-01

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

260590071-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260590071-01

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

260590071-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260590071-01

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

260590071-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 15,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-02: 99,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-02: 514

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-02: 513

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-02: 514,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-02: 98,91 bis 99,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590071-01 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01:

260590071-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,88
Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02: 1,58

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02: 0,00 bis 2,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590071-01 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01:

260590071-02:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590071-01 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01:

260590071-02:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,90
Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590071-01 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01:

260590071-02: 1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,53
Bundesergebnis 1,00
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02: 159

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02: 4,65

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02: 0,60 bis 2,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590071-01 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01:

260590071-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50
Bundesergebnis 0,94
Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests 260590071-01 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590071-02: 99,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,81 %
Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 11

260590071-02: 174

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 11

260590071-02: 173

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 11,00

260590071-02: 174,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 74,12 bis 100,00

260590071-02: 96,82 bis 99,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 95,8 % Je höher, desto besser

260590071-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260590071-05: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 193

260590071-02: 99

260590071-05: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 185

260590071-02: 99

260590071-05: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 193,00

260590071-02: 99,00

260590071-05: 11,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 92,04 bis 97,88

260590071-02: 96,26 bis 100,00

260590071-05: 74,12 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02: unverändert

260590071-05: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 1,3 Je niedriger, desto besser

260590071-02: 1,0 Je niedriger, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 199

260590071-02: 102

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 28

260590071-02: 17

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 21,98

260590071-02: 17,71

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 0,90 bis 1,77

260590071-02: 0,61 bis 1,44

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) 260590071-01 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01:

260590071-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,29 %
Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02: 44,00

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02: 0,00 bis 8,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) 260590071-01 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01:

260590071-02:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,52 %
Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) 260590071-01 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01:

260590071-02:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 5,61 %
Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-02: 0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

260590071-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-02: 725

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-02: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-02: 8,75

95%-Vertrauensbereich

260590071-02: 0,24 bis 1,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590071-01 260590071-05

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-05: Die Leistung wurde am Standort 01 St. Josef-Hospital durchgeführt

Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 34

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 0

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 0,14

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 0,00 bis 25,45

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260590071-01 260590071-02 260590071-05 K

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260590071-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-02: Die Leistung wurde am Standort 01 St. Josef-Hospital durchgeführt

260590071-05: Die Leistung wurde am Standort 01 St. Josef-Hospital durchgeführt

Trend

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 79

260590071-02: 9

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 0

260590071-02: 0

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 0,66

260590071-02: 0,04

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 0,00 bis 5,55

260590071-02: 0,00 bis 65,82

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590071-01

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Trend

260590071-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-02:

95%-Vertrauensbereich

260590071-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-02: 1118

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-02: 2,47

95%-Vertrauensbereich

260590071-02: 0,00 bis 1,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260590071-01 260590071-05

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-05: Die Leistung wurde am Standort 01 St. Josef-Hospital durchgeführt

Trend

260590071-01:

260590071-05:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 38

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 0

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 38,00

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590071-01 260590071-05

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-05: Die Leistung wurde am Standort 01 St. Josef-Hospital durchgeführt

Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 16

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 0

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 0,09

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 0,00 bis 35,47

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590071-02:

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,53 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-02: Die Leistung wurde am Standort 01 St. Josef-Hospital durchgeführt

260590071-05: Die Leistung wurde am Standort 01 St. Josef-Hospital durchgeführt

Trend

260590071-01:

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01: 4

260590071-02:

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01: 4

260590071-02:

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01: 4,00

260590071-02:

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01: 51,01 bis 100,00

260590071-02:

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01: unverändert

260590071-02:

260590071-05:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden 260590071-01 260590071-02 260590071-05

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,56 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590071-02: Die Leistung wurde am Standort 01 St. Josef-Hospital durchgeführt

260590071-05: Die Leistung wurde am Standort 01 St. Josef-Hospital durchgeführt

Trend

260590071-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

95%-Vertrauensbereich

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-01:

260590071-02:

260590071-05: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-02:

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-02:

95%-Vertrauensbereich

260590071-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

260590071-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590071-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590071-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590071-02:

95%-Vertrauensbereich

260590071-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590071-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) 260590071-01 260590071-02

Rechnerisches Ergebnis

260590071-01:

260590071-02: