Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH

Bergstraße 26
44791 Bochum

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 541
Vollstationäre Fallzahl 19751
Teilstationäre Fallzahl 209
Ambulante Fallzahl 32464
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2503
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Essen-Duisburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Evangelische Stiftung Augusta
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260590106-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl. Kfm. Ulrich Froese
Tel.: 0234 / 517 - 1201
Fax: 0234 / 517 - 1203
E-Mail: gf@augusta-bochum.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie Prof. Dr. med. Alexander S. Petrides
Tel.: 0234 / 517 - 2301
Fax: 0234 / 517 - 2309
E-Mail: a.petrides@augusta-bochum.de
Pflegedienstleitung
Pflegemanagement Frau Eva Karmelita
Tel.: 0234 / 517 - 1301
Fax: 0234 / 517 - 1303
E-Mail: karmelita@augusta-bochum.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl. Kfm. Ulrich Froese
Tel.: 0234 / 517 - 1201
Fax: 0234 / 517 - 1203
E-Mail: gf@augusta-bochum.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte M. A. Charlotte Kussau
Tel.: 0234 / 517 - 1298
Fax: 0234 / 517 - 1203
E-Mail: qmb@augusta-bochum.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 916
Anteil an Fällen: 4,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 783
Anteil an Fällen: 4,1 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 650
Anteil an Fällen: 3,4 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 601
Anteil an Fällen: 3,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 515
Anteil an Fällen: 2,7 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 458
Anteil an Fällen: 2,4 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 404
Anteil an Fällen: 2,1 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 390
Anteil an Fällen: 2,1 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 369
Anteil an Fällen: 1,9 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 1,9 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 358
Anteil an Fällen: 1,9 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 1,7 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 308
Anteil an Fällen: 1,6 %
M62: Sonstige Muskelkrankheit
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 1,5 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 1,4 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 1,4 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 1,3 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 1,3 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 1,2 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-854: Hämodialyse
Anzahl: 9661
Anteil an Fällen: 11,0 %
9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 5714
Anteil an Fällen: 6,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3583
Anteil an Fällen: 4,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2166
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2154
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 2013
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 1960
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1762
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1720
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-992: Intraoperative Anwendung der Verfahren
Anzahl: 1709
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1593
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1541
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 1397
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1132
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1116
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1082
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 1068
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1061
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1049
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 960
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 14,6 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 13,6 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 12,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 10,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 8,0 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 7,5 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 7,3 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 4,4 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-702: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Vagina und des Douglasraumes
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diabetologie, Ernährungsberatung
  • Diabetologie, Ernährungsberatung; Diabetes 1+2
  • differenzierte Wundbehandlung
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Gedächtnissprechstunde
  • gemeinsame Visiten mit den Geriatern auf den gerontopsychiatrischen und den geriatrischen Stationen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • HIPEC
  • Implantation von Peritonealkathetern
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Minimal-invasive Roboter-assistierte Operationen (da Vinci)
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierenverpflanzung
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Peritonektomie
  • Plasmaphereseverfahren
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Rekonstruktive Urologie
  • Robotik assistierte Visceralchirurgie
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Urologische Tumore
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physiologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Breast Care Nurse
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

zeitweise

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

an der Zentralen Notaufnahme

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

teilweise

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

teilweise

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

180,08 109,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 180,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 180,08

davon Fachärzte

106,43 185,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 106,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 106,43

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

371,67 53,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 371,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 371,67
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

9,00 2194,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

132,40 149,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 132,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 132,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

13,49 1464,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,49
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

8,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,47
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

11,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,91
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

42,55 464,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 42,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 42,55
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,02

Ergotherapeuten

4,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,98

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

7,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,60

Diplom-Psychologen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialarbeiter

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Wundversorgungsspezialist

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Kunsttherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

14,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,83

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

28,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,75

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerzmedizin (AINS) Herr Priv.-Doz. Dr. Jan Florian Heuer
Tel.: 0234 / 517 - 2602
Fax: 0234 / 517 - 2603
E-Mail: j.heuer@augusta-bochum.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Herr Prof. Dr. Soeren Gatermann; Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Anästhesie: Hr. Schleifer; Chirurgie: Fr. Dr. Speidel; Frauenklinik: Fr. Can; Gefäßchirurgie: Hr. Dr. Herwig; Hämatologie: Hr. Brandt; Innere: Hr. Dr. Lumpe, Fr. Helsper; Kardiologie: Fr. Dr. Schulte, Fr. Dr. Maagh; Nephrologie: Fr. Dr. Hüllmann (Elternzeit); Pneumologie: Hr. Prof. Dr. Ewig; Radiologie: Hr. Dr. Madanoglu; Urologie: Hr. Dr. Paulics; Gerontopsychiatrie: Frau Loeff; Medizinische Geriatrie: Herr Jeromin

15,00
Hygienefachkräfte

Herr Males, Frau Claas, Frau Scheffler-Rück (in Ausbildung)

3,00
Hygienebeauftragte Pflege

Fr. Wiedemann, Fr. Zimmermann, Fr. Kellotat, Fr. Schäfer, Fr. Bih Ngu, Fr. Klamann, Fr. Kröger, Fr. Tokul, Fr. Stüwe, Fr. Wilk, Hr. Kirchberg, Fr. Lotz, Fr. Bekasov, Fr. Winkler, Fr. Ruppert, Fr. Duszynski, Fr. Schlegel, Fr. Labuske, Fr. Rüther, Fr. Bekasov, Fr. Topuz, Fr. Tamuzza, Fr. Niesmann, Fr. Wandzik, Fr. Henke, Fr. Cil, Fr. Elijas-Böhm, Hr. Birkenhauer, Fr. Sentner, Hr. Tweböhmer; MG1 Fr. Orzol, Jolanthe; MG2 Fr. Ishorst, Kirsten; GP1 Fr. Willhardt, Graziane; GP2 Fr. Haarmann, Luisa

34,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Schulungen der Mitarbeiter zu hygienebezogenen Themen finden mindestens jährlich statt und werden von den Hygienefachkräften, den Hygienebeauftragten Ärzten und den Hygienebeauftragten in der Pflege organisiert (Themenbeispiele: Hygieneplan der Klinik; Anforderung an die Händehygiene; Lebensmittelhygiene; Umgang mit multiresistenten Erregern; Isoliermaßnahmen; etc.)
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Teilnahme an der freiwilligen Aktion „Aktion Saubere Hände“: nein; ABER: Teilnahme an der freiwilligen Aktion Keine Keime der KGNW; Arbeitskreis Hygiene an der Ruhr-Universität; MRE-Netzwerk EN; MRE-/MRSA-Netzwerk Bochum
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Eine jährliche Überprüfung der Aufbereitung findet statt. Dabei werden neben betriebstäglichen Kontrollen, periodische Untersuchungen mit Bio-Indikatoren, Abdruckuntersuchungen, Abstrich-Testungen, Wasseruntersuchungen normkonform durchgeführt. Zusätzlich findet eine jährliche Validierung der Aufbereitung durch ein unabhängiges Hygieneinstitut statt.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Bochum, Arbeitskreis Hygiene Ruhr-Uni; MRE-Netzwerk Ennepe-Ruhr
http://www.augusta-bochum.de/hygiene.html
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 125 - 125 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 22 - 22 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
5
Weiteres pharmazeutisches Personal
6

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
    Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte M. A. Charlotte Kussau
    Tel.: 0234 / 517 - 1298
    Fax: 0234 / 517 - 1203
    E-Mail: qm@augusta-kliniken.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Ärzte, Pflege, Pflegemanagement, Qualitätsbeauftragte, Projektmanager, Betriebspsychologe, externe Experten
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    VA Risikomanagement
    24.07.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    VA Umgang mit Medizinprodukten
    02.03.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    VA Entlassmanagement
    29.01.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    CL Operative Sicherheit
    16.11.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    CL Operative Sicherheit
    16.11.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    VA Notfallmanagement
    23.05.2019
    Schmerzmanagement
    S SPAT-Schema zur Schmerztherapie , S SPAP-Schema zur Schmerztherapie und VA Schmerztherapie bei Tumorschmerz
    23.08.2019
    Sturzprophylaxe
    PS Sturzprophylaxe
    27.02.2014
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    PS Dekubitusprophylaxe / Behandlung
    11.02.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    VA Freiheitseinschränkende Maßnahmen
    25.06.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Flyer zum Thema Patientensicherheit, Teilnahme am Tag der Patientensicherheit, Anschaffung einer Software zur Medikamentensicherheit (Wechselwirkungen vermeiden, bessere Lesbarkeit der Anordnung etc...) Patientenlagerungsschulung für OP-Personal, Sichere Entsorgung von patienteneigenen Insulinspritzen und Stechhilfen
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    24.07.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    jährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    jährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Kardiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Kardiologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kardiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Kardiologie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Kardiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Kardiologie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Nephrologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Nephrologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses über die Notaufnahme

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Nephrologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Nephrologie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Nephrologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Nephrologie (Standort 01)

    Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Urologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Urologie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Urologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Urologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Urologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Urologie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Innere Medizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Radiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Radiologie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Radiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Radiologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • sämtliche radiologisch-diagnostische Leistungen; Schmerztherapie bei degenerativen und entzündlichen Wirbelsäulenerkrankungen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Radiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Radiologie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Radiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Radiologie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Pneumologie&Infektiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Pneumologie&Infektiologie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Pneumologie&Infektiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Pneumologie&Infektiologie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Pneumologie&Infektiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Pneumologie&Infektiologie (Standort 01)

    Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Gastroenterologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Gastroenterologie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gastroenterologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Gastroenterologie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Gastroenterologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Gastroenterologie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gastroenterologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Gastroenterologie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)

    Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses ASV für gastrointestinale Tumoren

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Geriatrie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Geriatrie (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Gerontopsychiatrie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Gerontopsychiatrie (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Gerontopsychiatrie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Gerontopsychiatrie (Standort 02)

    ambulante Behandlungsmöglichkeit auch über den stionären Aufenthalt hinaus (Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Gerontopsychiatrie (Standort 02))

    Art der Ambulanz ambulante Behandlungsmöglichkeit auch über den stionären Aufenthalt hinaus
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Gerontopsychiatrie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Psychoonkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz für alle psychiatrischen und gerontopsychiatrischen Patienten ab 18 Jahren - Behandlung geriatrischer Patienten in Kooperation mit der Geriatrie - psychoonkologische Spezialsprechstunde und Gedächtnissprechstunde

    Ambulanz für allgemein-internistische Erkrankungen (Innere Medizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für allgemein-internistische Erkrankungen
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • VI00
    Erläuterungen des Krankenhauses Internistische Notaufnahme/Ambulanz

    Ambulanz für Kinder- und Jugendgynäkologie (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Kinder- und Jugendgynäkologie
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

    Hepatologische Ambulanz (Gastroenterologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Hepatologische Ambulanz
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Gastroenterologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Therapie sämtlicher gastrointestinaler Erkrankungen

    Institutsambulanz (Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Institutsambulanz
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 01)

    Kardiologische Ambulanz (Kardiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Kardiologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Herzschrittmacher, Defibrillatoren

    Mammadiagnostisches Institut (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Mammadiagnostisches Institut
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse

    MVZ (Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz MVZ
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 01)

    Nephrologische Ambulanz (Nephrologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Nephrologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation

    Pneumologische Ambulanz (Pneumologie&Infektiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Pneumologie&Infektiologie (Standort 01)

    Privatsprechstunde (Allgemeine Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Montag und Donnerstag 14:30 - 15:30 Uhr und 16:30 - 18:00 Uhr

    Schmerzambulanz (Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie (Standort 01)

    Spezialsprechstunde (Urologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Urologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    Erläuterungen des Krankenhauses Harninkontinenz, Andrologie, Rekonstruktive Operationen, Prostatakarzinom

    über die Zentrale Notfallaufnahme (Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz über die Zentrale Notfallaufnahme
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung sämtlicher gefäßchirurgischer Erkrankungen

    ZNA (Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz ZNA
    Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt gGmbH
    Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie (Standort 01)

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Asthma
    • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 15,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 40,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 7,06 bis 29,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 12,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 0,00 bis 24,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 73

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 73,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 0,00 bis 5,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 260590106-01 260590106-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 98,6 % Je höher, desto besser

    260590106-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    260590106-01:

    260590106-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 208

    260590106-02: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 205

    260590106-02: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 208,00

    260590106-02: 9,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 95,85 bis 99,51

    260590106-02: 70,09 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: unverändert

    260590106-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260590106-01 260590106-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 98,5 % Je höher, desto besser

    260590106-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    260590106-01:

    260590106-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 201

    260590106-02: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 198

    260590106-02: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 201,00

    260590106-02: 9,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 95,70 bis 99,49

    260590106-02: 70,09 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01:

    260590106-02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 7,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 64,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260590106-01 260590106-02 K

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 95,9 % Je höher, desto besser

    260590106-02: 87,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    260590106-01:

    260590106-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 170

    260590106-02: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 163

    260590106-02: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 170,00

    260590106-02: 8,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 91,75 bis 97,99

    260590106-02: 52,91 bis 97,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: unverändert

    260590106-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben 260590106-01 260590106-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 95,2 % Je höher, desto besser

    260590106-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    260590106-01:

    260590106-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 105

    260590106-02: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 100

    260590106-02: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 105,00

    260590106-02: 6,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 89,33 bis 97,95

    260590106-02: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: unverändert

    260590106-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt 260590106-01 260590106-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 96,6 % Je höher, desto besser

    260590106-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    260590106-01:

    260590106-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 147

    260590106-02: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 142

    260590106-02: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 147,00

    260590106-02: 7,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 92,29 bis 98,54

    260590106-02: 64,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: unverändert

    260590106-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) 260590106-01 260590106-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260590106-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    260590106-01:

    260590106-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 17

    260590106-02: 0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 0

    260590106-02:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 17,00

    260590106-02: 0,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 0,00 bis 18,43

    260590106-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01:

    260590106-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 137

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 137,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 137

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 137,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen) 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 928

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 928,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 0,00 bis 0,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 63

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 63

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 63,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 94,25 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 99,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 298

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 297

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 298,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 98,12 bis 99,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 93,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 63

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 59

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 63,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 84,78 bis 97,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 260590106-01 260590106-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260590106-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    260590106-01:

    260590106-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 202

    260590106-02: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 202

    260590106-02: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 202,00

    260590106-02: 9,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 98,13 bis 100,00

    260590106-02: 70,09 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: verbessert

    260590106-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 208

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 33

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 27,51

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 0,87 bis 1,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 0,71

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 0,00 bis 4,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 928

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 2,11

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 0,00 bis 1,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 0,62

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 0,00 bis 5,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 0,07

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 0,00 bis 48,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 193

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 192

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 193,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 97,12 bis 99,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 95,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 95

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 91

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 95,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 89,67 bis 98,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,03 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 9,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 0,00 bis 29,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260590106-01 260590106-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 0,3 Je niedriger, desto besser

    260590106-02: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260590106-01:

    260590106-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 17170

    260590106-02: 1414

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 18

    260590106-02: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 56,68

    260590106-02: 10,37

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01:

    260590106-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260590106-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) 260590106-01 260590106-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260590106-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    260590106-01:

    260590106-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 17170

    260590106-02: 1414

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 0

    260590106-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 17170,00

    260590106-02: 1414,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01:

    260590106-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260590106-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 91,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 62

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 57

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 62,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 82,47 bis 96,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 94,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 150

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 142

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 150,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 89,83 bis 97,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, erlitten einen Schlaganfall oder sind während der Operation verstorben. Bei der Operation wurde gleichzeitig das verengte Herzkranzgefäß überbrückt 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 6,6 %
    Trend

    260590106-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 0,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 957

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 295

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 282,88

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 0,95 bis 1,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 96,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 95

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 92

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 95,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 91,12 bis 98,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 2,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 267

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 267,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 1,03 bis 4,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 95,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 444

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 422

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 444,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 92,61 bis 96,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 94,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    260590106-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 130

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 123

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 130,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 89,30 bis 97,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    260590106-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 18,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 0,00 bis 17,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 94,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 171

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 162

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 171,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 90,30 bis 97,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 120

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 117

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 120,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 92,91 bis 99,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der angepassten oder neu eingesetzten Kabel des Schockgebers (Defibrillators) 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,5 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 16,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 0,00 bis 19,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.) 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,27 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 18,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 82,41 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Das Herzschrittmachersystem wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 99,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,55 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 105

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 104

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 105,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 94,80 bis 99,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in den meisten Fällen eingesetzt werden sollten 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 98,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 96,85 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 105

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 103

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 105,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 93,32 bis 99,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft spezielle Herzschrittmachersysteme, die nur in individuellen Einzelfällen eingesetzt werden sollten 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,57 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 105

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 105,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 0,00 bis 3,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,96 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 71

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 71

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 71,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 94,87 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,8 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 9,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 70,09 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war) 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,23 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 65,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 0,00 bis 5,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 46 bis 55 Jahre alt waren und an den Eierstöcken und/oder Eileitern operiert wurden, wurden beide Eierstöcke entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 27,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 40,23 Prozent
    Bundesergebnis 20,03 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 36

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 36,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 15,85 bis 43,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren, wurden die Eierstöcke bei der Operation nicht entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis 260590106-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260590106-01: 79,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 74,04 Prozent
    Bundesergebnis 88,28 %
    Trend

    260590106-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260590106-01: 86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260590106-01: 68

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260590106-01: 86,00

    95%-Vertrauensbereich

    260590106-01: 69,32 bis 86,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260590106-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 26
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 27
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 63
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 13
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/6: Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation Fallzahl: 22
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 443
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 965
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 181
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 217
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Mindestmenge

    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 28
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Speiseröhre
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 16
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch
    Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei interstitieller Low-Dose-Rate-Brachytherapie zur Behandlung des lokal begrenzten Prostatakarzinoms

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 127
    davon Nachweispflichtige 58
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 58

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Epidemiologisches Krebsregister: Vergleich interne

    Ergebnis 100%
    Messzeitraum jährlich
    Datenerhebung täglich
    Rechenregeln aus der Software
    Referenzbereiche aus der Software
    Vergleichswerte aus der Software

    Epidemiologisches Krebsregister; Qualitätssicherung in der Intensivmedizin; StuDoQ für Rektumkarzinome, Gefäßchirurgisches Register: Vergleich interner Kennzahlen&Benchmarksysteme

    Ergebnis Die Ergebnisse werden jährlich durch die QMB analysiert. Ggf. werden Maßnahmen abgeleitet.
    Messzeitraum jährlich
    Datenerhebung täglich
    Rechenregeln aus der Software
    Referenzbereiche aus der Software
    Vergleichswerte aus der Software

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte M. A. Charlotte Kussau
    Tel.: 0234 / 517 - 1298
    Fax: 0234 / 517 - 1203
    qm@augusta-kliniken.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagementbeauftragte M. A. Charlotte Kussau
    Tel.: 0234 / 517 - 1298
    Fax: 0234 / 517 - 1203
    qm@augusta-kliniken.de

    patientenfuersprecherin@augusta-bochum.de, http://www.augusta-bochum.de/kontakt_aka.php
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Frau Annegret Hintz-Düppe
    Tel.: 0152 / 5645 - 8731
    patientenfuersprecher@augusta-bochum.de

    Fr. Hintz-Düppe, patientenfuersprecherin@augusta-bochum.de ( Tel.: 0152/5645 8731)
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagementbeauftragte B.Sc. Hedi Wiese
    Tel.: 0234 / 517 - 1298
    Fax: 0234 / 517 - 1203
    qm@augusta-kliniken.de

    patientenfuersprecherin@augusta-bochum.de, http://www.augusta-bochum.de/kontakt_aka.php
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage