Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH

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44789 Bochum

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 556
Vollstationäre Fallzahl 19384
Ambulante Fallzahl 54009
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 408
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Logopäde und Logopädin
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ruhr-Universität Bochum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260590037-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorsitzender der Geschäftsführung Ralf Wenzel
Tel.: 0234 / 302 - 6101
Fax: 0234 / 302 - 6200
E-Mail: sekretariat-gf@bergmannsheil.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Thomas Schildhauer
Tel.: 0234 / 302 - 6502
Fax: 0234 / 302 - 6530
E-Mail: sabine.slavik@bergmannsheil.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Peter Fels
Tel.: 0234 / 302 - 6301
Fax: 0234 / 302 - 6303
E-Mail: siegrid.froehlich@bergmannsheil.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektorin Dr. Regina Wiedemann
Tel.: 0234 / 302 - 6101
Fax: 0234 / 302 - 6200
E-Mail: regina.wiedemann@bergmannsheil.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Diplompflegewissenschaftlerin (FH) Alexandra Dülberg
Tel.: 0234 / 302 - 6916
Fax: 0234 / 302 - 6200
E-Mail: alexandra.duelberg@bergmannsheil.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 592
Anteil an Fällen: 3,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 520
Anteil an Fällen: 2,8 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 505
Anteil an Fällen: 2,7 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 488
Anteil an Fällen: 2,6 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 482
Anteil an Fällen: 2,6 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 466
Anteil an Fällen: 2,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 421
Anteil an Fällen: 2,3 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 415
Anteil an Fällen: 2,2 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 2,2 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 378
Anteil an Fällen: 2,0 %
M84: Knochenbruch bzw. fehlerhafte Heilung eines Bruches
Anzahl: 369
Anteil an Fällen: 2,0 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 1,9 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 1,8 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 1,7 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 278
Anteil an Fällen: 1,5 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 1,5 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 1,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 1,3 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 1,1 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 10363
Anteil an Fällen: 9,8 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 3407
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2769
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 2463
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 2352
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2032
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1802
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1753
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1595
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1548
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1501
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 1480
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1400
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1389
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1374
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1328
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1309
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1230
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 1131
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-361: Anlegen eines aortokoronaren Bypass
Anzahl: 1103
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 26,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 20,8 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 12,2 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 11,3 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 5,4 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-934: Verwendung von MRT-fähigem Material
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-059: Endosonographie der Bauchhöhle [Laparoskopische Sonographie]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-377: Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 24-Stunden Bereitschaft für Akut-Koronarinterventionen
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Hormonstörungen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Botulinum-Toxin-Ambulanz
  • Brustschmerzzentrum
  • CH4-Atemtest
  • Chirurgische Behandlung von Vorhofflimmern
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diabetisches Fußsyndrom
  • Diagnostik und Therapie akuter und chronischer Hepatiden
  • Diagnostik und Therapie chronisch-endzündlicher Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Dünndarmerkrankungen (Blutung, Entzündung, etc.)
  • Diagnostik und Therapie von gastrointestinalen Tumorerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Osteoporose
  • Diagnostik und Therapie von Patienten mit Kopfschmerzen
  • Diagnostik und Therapie von Patienten mit neurologischen Folgen von Arbeitsunfällen (BG)
  • Diagnostik und Therapie von Patienten mit neuropathischen Schmerzsyndromen
  • Diagnostik und Therapie von pneumologisch-onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Übergewicht sowie ernährungsbedingten Erkrankungen
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Gutachtertätigkeit
  • Gutachtertätigkeiten
  • Gutachtertätigkeiten
  • H2-Atemtest
  • Hämostaseologie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • High Resolution Manometrie
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Isolierte Extremitätenperfusion
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kindertraumatologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Kompetenzzentrum für Diabetes und diabtisches Fußsyndrom
  • Kompetzenzzentrum für Diabetes und diabetisches Fußsyndrom
  • Komplexbehandlung lebensbedrohlicher Herzrhythmusstörungen
  • Laboratoriumsmedizinische Diagnostik
  • Männererkrankung und Anti-Ageing
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mikrobiologie
  • Neurologische Schlafmedizin
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Palliativmedizin
  • Radiojodbehandlung
  • Rehabilitation von Patienten mit Schlaganfall
  • Rehabilitation von Schwer-Schädel-Hirn-Verletzten
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schlaflabor
  • Schlafmedizin
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Sonstige Diagnostik und Therapie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • („Sonstiges“)
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Therapie chronischer Rückenschmerzen
  • Therapie chronischer Schmerzen mit besonderem Schwerpunkt:
  • Therapie von Kopfschmerzen
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verbundzentrum akuter Herzinfarkt
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verkehrsmedizin
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • VR00
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung z. B. ECMO/PECLA
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) Zur Sentinel-Lymph-Node-Detektion
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Laboratoriumsmedizin
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Rehabilitation
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Bei Bedarf durch ökomenische Krankenhaushilfe (Grüne Damen) und Patientenbegleitdienst. Bitte informieren Sie die zuständige vKlinik über den Bedarf, damit frühzeitig Maßnahmen organisiert werden können.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

afghanisch, arabisch, persisch, polnisch, russisch, türkisch, spanisch, französisch, englisch

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Regelmäßige Begehungen finden im Rahmen der Prüfung Arbeitsschutz/Arbeitssicherheit unter Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung statt. Sofern Mängel bestehen werden diese in einem Protokoll erfasst und ggf. beseitigt.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

In Haus 41.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Bei Bedarf durch ökomenische Krankenhaushilfe (Grüne Damen) und Patientenbegleitdienst. Bitte informieren Sie die zuständige vKlinik über den Bedarf, damit frühzeitig Maßnahmen organisiert werden können.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

256,74 75,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 256,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird in den jeweiligen Ambulanzen personell sichergestellt. Die VK ist nicht separat ausgewiesen

in stationärer Versorgung

Die stationäre Versorgung wird in den jeweiligen Abteilungen personell sichergestellt. Die VK ist nicht separat ausgewiesen

256,74

davon Fachärzte

125,14 154,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 125,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante ärztliche Versorgung wird über die jeweiligen Abteilungen personell sichergestellt. Die VK ist nicht separat ausgewiesen.

in stationärer Versorgung

Die stationäre ärztliche Versorgung wird über die jeweiligen Abteilungen personell sichergestellt. Die VK ist nicht separat ausgewiesen

125,14

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

570,61 33,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 570,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung erfolgt über den zentralen Ambulanzdienst, der nicht dem Pflegedienst zugehörig ist.

in stationärer Versorgung

Die stationäre Versorgung wird vom Pflegedienst sichergestellt. EIne konkrete VK ist nicht ausgewiesen.

570,61
ohne Fachabteilungszuordnung 129,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Die genannten VK-Stellen gehören zum Springerpool (15,77 VK), zu AV/BR/SBV, KrPfSchule (26,54), ZSVA (0,33), OP (51,51), interdisziplinäre ZNFA (27,34) Pflegedirektion (7,83)

129,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung erfolgt, sofern gegeben durch die in der stationären Versorgung angegebenen Mitarbeiter.

in stationärer Versorgung

Die genannten VK-Stellen gehören zum Springerpool (15,77 VK), zu AV/BR/SBV, KrPfSchule (26,54), ZSVA (0,33), OP (51,51), interdisziplinäre ZNFA (27,34) Pflegedirektion (7,83)

129,32

Krankenpflegehelfer

13,62 1423,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,62
ohne Fachabteilungszuordnung 5,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Die hierbenannten Krankenpflegehelfer/innen sin als VK folgenden Bereichen zuzurechnen: AV/Abordnung Bochum/Duisburg (2,5), ZSVA (1,0), OP (1,56), ZNFA (0,49)

5,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Leistungen in der amb. Versorgung werden durch die Mitarbeiter im stationären Bereich erbracht. Eine Einteilung der VK in amb./stat. findet nicht statt

in stationärer Versorgung

Die hierbenannten Krankenpflegehelfer/innen sin als VK folgenden Bereichen zuzurechnen: AV/Abordnung Bochum/Duisburg (2,5), ZSVA (1,0), OP (1,56), ZNFA (0,49)

5,55

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Personal wird, sofern das Leistungsangebot besteht, vom Personal stat. Versorgung gestellt.

in stationärer Versorgung 2,85

Diplom-Psychologen

Die ambulante und stationäre Versorgung der Patienten erfolgt über die entsprechende Klinik, die über die oben aufgeführte VK verfügt.

8,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Personal wird ggf., sofern Leistungsangebote bestehen, von der stat. Patientenversorgung gestellt.

in stationärer Versorgung 8,38

Ergotherapeuten

13,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Personal wird ggf., sofern das Leistungsangebot besteht, durch das Personal der vstat. Versorgung

in stationärer Versorgung 13,42

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Sofern es Leistungsangebote gibt, werden sie ggf. durch das Personal der stat.

in stationärer Versorgung 2,34

Masseure/ Medizinische Bademeister

Die ambulante und stationäre Versorgung der Patienten erfolgt über das Reha-Zentrum, das über die oben aufgeführte VK verfügt.

9,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante und stationäre Versorgung der Patienten erfolgt über das Reha-Zentrum, das über die oben aufgeführte VK verfügt.

in stationärer Versorgung

Die ambulante und stationäre Versorgung der Patienten erfolgt über das Reha-Zentrum, das über die oben aufgeführte VK verfügt.

9,01

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

Die ambulante und stationäre Versorgung der Patienten erfolgt über das Institut für Laboratporiumsmedizin, das über die oben aufgeführte VK verfügt.

35,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 35,59

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

Die ambulante und stationäre Versorgung der Patienten erfolgt über das Institut für Radiologie und Nuklearmedizin, das über die oben aufgeführte VK verfügt.

29,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante und stationäre Versorgung der Patienten erfolgt über das Institut für Radiologie und Nuklearmedizin, das über die oben aufgeführte VK verfügt.

in stationärer Versorgung

Die ambulante und stationäre Versorgung der Patienten erfolgt über das Institut für Radiologie und Nuklearmedizin, das über die oben aufgeführte VK verfügt.

29,47

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

30,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

Die stationäre Diabetesberatung wird über die Medizinische Klinik I sichergestellt.

2,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,85

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

Die Versorgung erfolgt in Kooperation mit dem Care Center Ruhr.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

10,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,75

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

Die Behandlung der ambulanten und stationären Patienten wird über das Reha-Zentrum sichergestellt.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

Die ambulante und stationäre Versorgung der Patienten erfolgt über das Reha-Zentrum, das über die oben aufgeführte VK verfügt.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

Die ambulante und stationäre Versorgung der Patienten erfolgt über die Abteilung für Schmerztherapie, die über die oben aufgeführte VK verfügt.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialarbeiter

5,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,02

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

8,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird, sofern angeboten personell durch die jeweilige Abteilung/Klinik sichergestellt.

in stationärer Versorgung

Die stationäre Versorgung wird personell durch die jeweilige Abteilung/Klinik sichergestellt.

8,38

Ergotherapeuten

13,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

41,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird personell durch das Reha-Zentrum sichergestellt.

in stationärer Versorgung

Die stationäre Versorgung wird personell durch das Reha-Zentrum sichergestellt.

41,21

Sozialpädagogen

Die Sozialberatung ist in allen Kliniken mit entsprechendem Bedarf tätig.

5,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,02

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor und Direktor der Chirurgischen Klinik und Poliklinik Prof. Dr. med. Schildhauer Th.A.
Tel.: 0234 / 320 - 6502
Fax: 0234 / 302 - 6530
E-Mail: sabine.slavik@bergmannsheil.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Eine ausgebildete Fachärztin für Krankenhaushygiene.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Je Fachabteilung ein in Krankenhaushygiene weitergebildeter Arzt.

9,00
Hygienefachkräfte

Ausgebildete Fachkrankenpfleger/-schwester für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention.

5,00
Hygienebeauftragte Pflege

Je Station und Fachabteilung eine nach dem aktuellen Curriculum in Krankenhaushygiene ausgebildete Pflegefachkraft.

34,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jährliche Schulung aller betroffenen Mitarbeiter zu den Hygieneplänen und aktuellen Themen der Krankenhaushygiene
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • AMBU-KISS
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Rhein-Ruhr, Modelregion Hygiene Ruhrgebiet, AK Hygiene der Ruhr-Universität Bochum
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst nein
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 260 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 61 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitäts- und Risikomanagement Claudia Kästner
Tel.: 0234 / 302 - 3293
Fax: 0234 / 302 - 6200
E-Mail: claudia.kaestner@bergmannsheil.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung/ Verwaltungsdirektorin, Pflegedirektion, Direktoren der Klinik für Anästhesiogie, Abteilung für Kardiologie, Chirurgische Kernklinik , Stabsstelle für Prozessmanagement , Qualitäts- und Risikomanagement, Technik , Bau & IT, Personalabteilung
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Analyse-CIRS Jahresauswertung
29.12.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Analyse-CIRS Jahresauswertung
29.12.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Standardisierte Medikamentenkonzentration in Perfusoren
01.12.2015
Entlassungsmanagement
Analyse-CIRS Jahresauswertung
29.12.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Analyse-CIRS Jahresauswertung
29.12.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Analyse-CIRS Jahresauswertung
29.12.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
OP Checkliste
01.03.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Analyse-CIRS Jahresauswertung
29.12.2017
Klinisches Notfallmanagement
Notfallmanagement
01.02.2017
Schmerzmanagement
Handbuch Akutschmerztherapie
01.06.2017
Sturzprophylaxe
klinikbezogene Umsetzung des Expertenstandards Sturzprophylaxe
01.04.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
klinikinterne Umsetzung des Expertenstandards Dekubitusprophylaxe
06.04.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Erstellung VA freiheitsentziehende Maßnahmen
16.10.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Palliativbesprechungen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
wöchentlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Die Bewertung der Fehlermeldung erfolgt über medizinisches Fachpersonal. Dieses entscheidet über die Notwendigkeit einer sofortigen Gegenmaßnahme und empfiehlt der CIRS-Kommission eine Korrekturmaßnahme. Diese Maßnahmen sind individuell auf den Fall zugeschnitten. Bspw. Schulugen zur Arzneimittelgabe, Farbliche Kennzeichnung von ähnlichen Medikamentenverpackungen, Prozessanpassungen, Mehrfachkontrollen durch OP-Checkliste, Endoskopie-Checkliste, etc.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.12.2006
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Chirurgische Klinik, Abteilung für BG Neurochirurgie und Neurotraumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für BG Neurochirurgie und Neurotraumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Kinderneurochirurgie
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Chirurgische Klinik, Abteilung für BG Neurochirurgie und Neurotraumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für BG Neurochirurgie und Neurotraumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Kinderneurochirurgie
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Abteilung für Schmerzmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Abteilung für Schmerzmedizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Abteilung für Schmerzmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Abteilung für Schmerzmedizin

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Institut für Radiologie und Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Institut für Radiologie und Nuklearmedizin

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Institut für Radiologie und Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Institut für Radiologie und Nuklearmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulate Beratung bzgl. Radiojodtherapie /Pausiert

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Institut für interventionelle und diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Institut für interventionelle und diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Native Sonographie
  • Duplexsonographie
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Arteriographie
  • Szintigraphie
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Interventionelle Radiologie
  • Kinderradiologie

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Institut für interventionelle und diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Institut für interventionelle und diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Szintigraphie
  • Phlebographie
  • Arteriographie
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Duplexsonographie
  • Native Sonographie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Institut für interventionelle und diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Institut für interventionelle und diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Radiologie

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Institut für Klinische Chemie, Transfusions- und Laboratoriumsmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Institut für Klinische Chemie, Transfusions- und Laboratoriumsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Gerinnungsambulanz

alle chirurgischen Notfallbehandlungen (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz alle chirurgischen Notfallbehandlungen
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie

ALS-Sprechstunde (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz ALS-Sprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Ambulante Diagnostik und Therapie von Patienten mit ALS

Ambulanz für Rückenmarkverletzte (Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte)

Art der Ambulanz Ambulanz für Rückenmarkverletzte
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte
Erläuterungen des Krankenhauses Chirurgische Betreuung von querschnittgelähmten Patienten. Indikationsstellung und Nachbehandlung schwerer Wirbelsäulenverletzungen und Wirbelsäulenerkrankungen, die evtl. einer operativen Maßnahme bedürfen

Ambulanz für Rückenmarkverletzte (Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte)

Art der Ambulanz Ambulanz für Rückenmarkverletzte
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte
Erläuterungen des Krankenhauses Chirurgische Betreuung von querschnittgelähmten Patienten. Indikationsstellung und Nachbehandlung schwerer Wirbelsäulenverletzungen und Wirbelsäulenerkrankungen, die evtl. einer operativen Maßnahme bedürfen

Ambulanz im Rahmen von DMP (Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von DMP
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin

Behandlung aller BG-Fälle (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlung aller BG-Fälle
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie

BG-Sprechstunde (Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation)

Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Patienten mit neurologischen Folgen nach Arbeitsunfällen

Botulinumtoxin-Sprechstunde (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Botulinumtoxin-Sprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen

Chirurgie des Bewegungsapparates (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgie des Bewegungsapparates
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie

Chirurgische Poliklinik (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Poliklinik
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der Erkrankungen des Bewegungsapparates

D-Art/BG-Ambulanz (Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz D-Art/BG-Ambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie

D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie

D-Arzt/BG Ambulanz (Institut für Radiologie und Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz D-Arzt/BG Ambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Institut für Radiologie und Nuklearmedizin

D-Arzt/BG-Ambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden)

Art der Ambulanz D-Arzt/BG-Ambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden

D-Arzt/BG-Ambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte)

Art der Ambulanz D-Arzt/BG-Ambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte

D-Arzt/BG-Ambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz D-Arzt/BG-Ambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Viszeralchirurgie

D-Arzt/BG-Ambulanz (Klinik für Plastische Chirurgie)

Art der Ambulanz D-Arzt/BG-Ambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Plastische- und Handchirurgie, Tumorchirurgie

D-Arzt/BG-Ambulanz (Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte)

Art der Ambulanz D-Arzt/BG-Ambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte

D-Arzt/BG-Ambulanz (Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz D-Arzt/BG-Ambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin

D-Arzt/BG-Ambulanz (Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz D-Arzt/BG-Ambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie
Erläuterungen des Krankenhauses kardiologische Diagnostik und Therapieeinleitung

D-Arzt/BG-Ambulanz (Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz D-Arzt/BG-Ambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie

D-Arzt/ BG-Ambulanz (Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz D-Arzt/ BG-Ambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin

Diabetologie (Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Diabetologie
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin

Diabetologie (Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Diabetologie
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin

Endokrinologische Ambulanz (Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Endokrinologische Ambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin

Endokrinologische Ambulanz (Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Endokrinologische Ambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie
Erläuterungen des Krankenhauses Therapie des Bluthochdrucks, Diabetes-Fußambulanz, Diabetesschulung, Therapie vin Fettstoffwechselstörungen, Therapie von Schilddrüsenerkrankungen, Hypohysentumore, Cushing-Syndrom, Therapie des Übergewichtes

Endokrinologische Ambulanz (Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Endokrinologische Ambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie

Endoprothesesprechstunde (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Endoprothesesprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie

Enzymersatztherapie bei M. Pompe (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Enzymersatztherapie bei M. Pompe
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • ambulante Infusionstherapie mit rekombinanter alpha-Glukosidase

Ermächtigung zur amb. Behandlung (Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte)

Art der Ambulanz Ermächtigung zur amb. Behandlung
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte

Fuß-Sprechstunde (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Fuß-Sprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie

Gerinnungsambulanz, Laboratoriumsmedizinische Diagnostik (Institut für Klinische Chemie, Transfusions- und Laboratoriumsmedizin)

Art der Ambulanz Gerinnungsambulanz, Laboratoriumsmedizinische Diagnostik
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Institut für Klinische Chemie, Transfusions- und Laboratoriumsmedizin

Handsprechstunde (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Handsprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie

Hochschuambulanz der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie (Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Hochschuambulanz der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und Nachsorge kardiochirurgischer Patienten

Hochschulambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden

Hochschulambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Viszeralchirurgie

Hochschulambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für BG Neurochirurgie und Neurotraumatologie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für BG Neurochirurgie und Neurotraumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Kinderneurochirurgie
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens

Hochschulambulanz (Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte

Hochschulambulanz (Medizinische Klinik I, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Termine nach Vereinbarung

Infusions-Ambulanz (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Infusions-Ambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • ambulante Verabreichung von Natalizumab bei MS-Patienten

Innere Medizin (Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Innere Medizin
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin

Kardiologische Diagnostik und Therapie (Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Kardiologische Diagnostik und Therapie
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie

Kindersprechstunde (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Kindersprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie

Kopfschmerzambulanz (Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation)

Art der Ambulanz Kopfschmerzambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation
Leistungen der Ambulanz
  • Ambulante Behandlung von Patienten mit Kopfschmerzerkrankungen

Koronare Herzkrankheit (Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Koronare Herzkrankheit
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie

MRSA Sprechstunde (Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden)

Art der Ambulanz MRSA Sprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden

MS-Ambulanz (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz MS-Ambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems

Muskelsprechstunde (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Muskelsprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels

Neurologische Schlafambulanz (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Neurologische Schlafambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Schlafmedizin

Notfallambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden

Notfallambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte

Notfallambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Viszeralchirurgie

Notfallambulanz (Klinik für Plastische Chirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie

Notfallambulanz (Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte

Notfallambulanz (Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie

Notfallambulanz (Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin

Notfallambulanz (Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie

Notfallambulanz (Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie

Notfallambulanz (Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin

Notfallambulanz (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik

Osteosynthese Sprechstunde (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Osteosynthese Sprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung aller Patienten nach Osteosynthesen

Plastische Chirurgie (Klinik für Plastische Chirurgie)

Art der Ambulanz Plastische Chirurgie
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie

Plastische- und Handchirurgie (Klinik für Plastische Chirurgie)

Art der Ambulanz Plastische- und Handchirurgie
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie

Plastische- und Handchirurgie (Klinik für Plastische Chirurgie)

Art der Ambulanz Plastische- und Handchirurgie
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie

Pneumologische Hochschulambulanz (Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Pneumologische Hochschulambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Insbesondere interstitielle Lungenkrankheiten und Pulmonale Hypertonie

Pneumologische Privatambulanz (Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Pneumologische Privatambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin

Privatambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden

Privatambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte

Privatambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Viszeralchirurgie

Privatambulanz (Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte

Privatambulanz (Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie

Privatambulanz (Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin

Privatambulanz (Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie

Privatambulanz (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik

Privatambulanz (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Abteilung für Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Abteilung für Palliativmedizin

Privatambulanz (Institut für Radiologie und Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Institut für Radiologie und Nuklearmedizin

Privatambulanz (Institut für interventionelle und diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Institut für interventionelle und diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Phlebographie
  • Szintigraphie
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Interventionelle Radiologie
  • Kinderradiologie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Native Sonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Computertomographie (CT), nativ

Privatambulanz Endokrinologie und Diabetologie (Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Endokrinologie und Diabetologie
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie
Erläuterungen des Krankenhauses Termine nach Vereinbarung

Psycho-Trauma-Ambulanz (Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation)

Art der Ambulanz Psycho-Trauma-Ambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde für Patienten mit psychischen Folgen nach Arbeitsunfall

Schmerzambulanz (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Abteilung für Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Abteilung für Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses ambulante Behandlung von Paliativpatienten z. B. Schmerztherapie, Transfusionen, Injektionen

Schmerzambulanz (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Abteilung für Schmerzmedizin)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Abteilung für Schmerzmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstiges - Schmerztherapie

Schultersprechstunde (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Schultersprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie

Septische Sprechstunde (Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden)

Art der Ambulanz Septische Sprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden

Spezialsprechstunden (Medizinische Klinik I, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunden
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten

Vor-/Nachstationäre Leistungen (Chirurgische Klinik, Abteilung für Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Vor-/Nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Viszeralchirurgie

Vor- und nachstationäre Ambulanz (Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Ambulanz
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin

Vor- und Nachstationäre Leistung (Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin)

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistung
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin

Vor und nachstationäre Leistungen (Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden)

Art der Ambulanz Vor und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden

Vor - und nachstationäre Leistungen (Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie)

Art der Ambulanz Vor - und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie

Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie

Vor- und nachstationäre Leistungen (Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie

Vor- und nachstationäre Leistungen (Institut für Radiologie und Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Institut für Radiologie und Nuklearmedizin

Vor-und Nachstationäre Leistungen (Medizinische Klinik I, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie)

Art der Ambulanz Vor-und Nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

Vor- und Nachstationäre Leistungen (Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte)

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte

Vor- und Nachstationäre Leistungen (Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte)

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte

Wirbelsäulensprechstunde (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Wirbelsäulensprechstunde
Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

37,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

39,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 8,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

178

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

178,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

204

Gezählte Ereignisse (Zähler)

203

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

204,00

95%-Vertrauensbereich

97,28 bis 99,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

196

Gezählte Ereignisse (Zähler)

195

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

196,00

95%-Vertrauensbereich

97,17 bis 99,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

8,00

95%-Vertrauensbereich

67,56 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

97,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

177

Gezählte Ereignisse (Zähler)

172

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

177,00

95%-Vertrauensbereich

93,56 bis 98,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

98

Gezählte Ereignisse (Zähler)

97

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

98,00

95%-Vertrauensbereich

94,44 bis 99,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

97,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

129

Gezählte Ereignisse (Zähler)

126

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

129,00

95%-Vertrauensbereich

93,39 bis 99,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Rechnerisches Ergebnis

95,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

70

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

73,00

95%-Vertrauensbereich

88,60 bis 98,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

73,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

51,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 7,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

34,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 10,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

93,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

195

Gezählte Ereignisse (Zähler)

182

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

195,00

95%-Vertrauensbereich

88,93 bis 96,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

204

Gezählte Ereignisse (Zähler)

18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

30,75

95%-Vertrauensbereich

0,38 bis 0,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,33

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 10,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Rechnerisches Ergebnis

3,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

178

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,86

95%-Vertrauensbereich

1,49 bis 6,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,62

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

39,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,25

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 14,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,53 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,56 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,82
Bundesergebnis 1,00
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesergebnis 3,16 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38 Prozent
Bundesergebnis 0,62 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

124

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

124,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

19398

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

19398,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit und gleichzeitiger Operation zur Überbrückung eines verengten Gefäßes

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 6,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,24 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
Bundesergebnis 2,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

96,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

643

Gezählte Ereignisse (Zähler)

620

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

643,00

95%-Vertrauensbereich

94,69 bis 97,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

171

Gezählte Ereignisse (Zähler)

171

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

171,00

95%-Vertrauensbereich

97,80 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

178

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

178,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

17,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 18,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

95,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

227

Gezählte Ereignisse (Zähler)

217

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

227,00

95%-Vertrauensbereich

92,08 bis 97,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

256

Gezählte Ereignisse (Zähler)

254

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

256,00

95%-Vertrauensbereich

97,20 bis 99,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,58 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

20,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,69 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

63

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

63,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation

Rechnerisches Ergebnis

5,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,07 Prozent
Bundesergebnis 3,78 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

124

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

124,00

95%-Vertrauensbereich

2,76 bis 11,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,23 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 19,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Rechnerisches Ergebnis

96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

50

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

52,00

95%-Vertrauensbereich

87,02 bis 98,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile

Rechnerisches Ergebnis

96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

127

Gezählte Ereignisse (Zähler)

123

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

127,00

95%-Vertrauensbereich

92,18 bis 98,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Rechnerisches Ergebnis

9,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

113

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

113,00

95%-Vertrauensbereich

5,52 bis 16,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Rechnerisches Ergebnis

94,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

240

Gezählte Ereignisse (Zähler)

227

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

240,00

95%-Vertrauensbereich

90,95 bis 96,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

94,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

53

Gezählte Ereignisse (Zähler)

50

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

53,00

95%-Vertrauensbereich

84,63 bis 98,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

230

Gezählte Ereignisse (Zähler)

31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

21,82

95%-Vertrauensbereich

1,02 bis 1,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

183

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

183,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Rechnerisches Ergebnis

9,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,30 Prozent
Bundesergebnis 11,11 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

114

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

114,00

95%-Vertrauensbereich

5,47 bis 16,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

53

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

53,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Rechnerisches Ergebnis

5,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,46 Prozent
Bundesergebnis 6,21 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

132

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

132,00

95%-Vertrauensbereich

2,59 bis 10,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Rechnerisches Ergebnis

4,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,11 Prozent
Bundesergebnis 4,52 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

114

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

114,00

95%-Vertrauensbereich

1,89 bis 9,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks

Rechnerisches Ergebnis

95,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

44

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

46,00

95%-Vertrauensbereich

85,47 bis 98,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,93 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,00

95%-Vertrauensbereich

51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile

Rechnerisches Ergebnis

88,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 90,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

76

Gezählte Ereignisse (Zähler)

67

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

76,00

95%-Vertrauensbereich

79,00 bis 93,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

76,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,42 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

51,00

95%-Vertrauensbereich

63,24 bis 86,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

4,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,22
Bundesergebnis 0,94
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,85

95%-Vertrauensbereich

1,84 bis 11,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit einer hüftgelenkerhaltenen Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,37 Prozent
Bundesergebnis 1,15 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet