Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH

Bürkle-de-la-Camp-Platz 1
44789 Bochum

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 680
Vollstationäre Fallzahl 18664
Teilstationäre Fallzahl 1
Ambulante Fallzahl 65752
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1306
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ruhr-Universität Bochum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260590037-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorsitzender der Geschäftsführung Ralf Wenzel
Tel.: 0234 / 302 - 6101
Fax: 0234 / 302 - 6200
E-Mail: sekretariat-gf@bergmannsheil.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Thomas Schildhauer
Tel.: 0234 / 302 - 6502
Fax: 0234 / 302 - 6530
E-Mail: sabine.slavik@bergmannsheil.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Peter Fels
Tel.: 0234 / 302 - 6301
Fax: 0234 / 302 - 6303
E-Mail: siegrid.froehlich@bergmannsheil.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Ralf Wenzel
Tel.: 0234 / 302 - 6101
Fax: 0234 / 302 - 6200
E-Mail: sekretariat-gf@bergmannsheil.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Diplompflegewissenschaftlerin (FH) Alexandra Dülberg
Tel.: 0234 / 302 - 6916
Fax: 0234 / 302 - 6200
E-Mail: alexandra.duelberg@bergmannsheil.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 519
Anteil an Fällen: 3,0 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 512
Anteil an Fällen: 2,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 501
Anteil an Fällen: 2,9 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 459
Anteil an Fällen: 2,6 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 449
Anteil an Fällen: 2,6 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 2,4 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 410
Anteil an Fällen: 2,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 395
Anteil an Fällen: 2,3 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 377
Anteil an Fällen: 2,1 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 2,1 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 350
Anteil an Fällen: 2,0 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 348
Anteil an Fällen: 2,0 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 1,9 %
M84: Knochenbruch bzw. fehlerhafte Heilung eines Bruches
Anzahl: 312
Anteil an Fällen: 1,8 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 1,6 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 1,5 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 1,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 1,3 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 1,1 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 10381
Anteil an Fällen: 10,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2787
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 2770
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2637
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 2225
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1726
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1710
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1581
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1435
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1383
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1332
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 1305
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1287
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1282
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1203
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1199
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1197
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1097
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 1039
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1023
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 26,3 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 8,7 %
1-640: Diagnostische retrograde Darstellung der Gallenwege
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 8,6 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 7,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 5,1 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 4,1 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 3,5 %
3-054: Endosonographie des Duodenums
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-100: Fremdkörperentfernung durch Endoskopie
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-654: Diagnostische Rektoskopie
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 24-Stunden Bereitschaft für Akut-Koronarinterventionen
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Hormonstörungen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Botulinum-Toxin-Ambulanz
  • Brustschmerzzentrum
  • CH4-Atemtest
  • Chirurgische Behandlung von Vorhofflimmern
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diabetisches Fußsyndrom
  • Diagnostik und Therapie akuter und chronischer Hepatiden
  • Diagnostik und Therapie chronisch-endzündlicher Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Dünndarmerkrankungen (Blutung, Entzündung, etc.)
  • Diagnostik und Therapie von gastrointestinalen Tumorerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Osteoporose
  • Diagnostik und Therapie von Patienten mit Kopfschmerzen
  • Diagnostik und Therapie von Patienten mit neurologischen Folgen von Arbeitsunfällen (BG)
  • Diagnostik und Therapie von Patienten mit neuropathischen Schmerzsyndromen
  • Diagnostik und Therapie von pneumologisch-onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Übergewicht sowie ernährungsbedingten Erkrankungen
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Gutachtertätigkeit
  • Gutachtertätigkeiten
  • Gutachtertätigkeiten
  • H2-Atemtest
  • Hämostaseologie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • High Resolution Manometrie
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Isolierte Extremitätenperfusion
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kindertraumatologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Kompetenzzentrum für Diabetes und diabtisches Fußsyndrom
  • Kompetzenzzentrum für Diabetes und diabetisches Fußsyndrom
  • Komplexbehandlung lebensbedrohlicher Herzrhythmusstörungen
  • Laboratoriumsmedizinische Diagnostik
  • Männererkrankung und Anti-Ageing
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mikrobiologie
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Palliativmedizin
  • Radiojodbehandlung
  • Rehabilitation von Patienten mit Schlaganfall
  • Rehabilitation von Schwer-Schädel-Hirn-Verletzten
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schlaflabor
  • Schlafmedizin
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Sonstige Diagnostik und Therapie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • („Sonstiges“)
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Therapie chronischer Rückenschmerzen
  • Therapie chronischer Schmerzen mit besonderem Schwerpunkt:
  • Therapie von Kopfschmerzen
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verbundzentrum akuter Herzinfarkt
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verkehrsmedizin
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • VR00
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung z. B. ECMO/PECLA
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) Zur Sentinel-Lymph-Node-Detektion
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Laboratoriumsmedizin
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Rehabilitation
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Bei Bedarf durch ökomenische Krankenhaushilfe (Grüne Damen) und Patientenbegleitdienst. Bitte informieren Sie die zuständige vKlinik über den Bedarf, damit frühzeitig Maßnahmen organisiert werden können.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

afghanisch, arabisch, persisch, polnisch, russisch, türkisch, spanisch, französisch, englisch

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Regelmäßige Begehungen finden im Rahmen der Prüfung Arbeitsschutz/Arbeitssicherheit unter Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung statt. Sofern Mängel bestehen werden diese in einem Protokoll erfasst und ggf. beseitigt.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

In Haus 51.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Bei Bedarf durch ökomenische Krankenhaushilfe (Grüne Damen) und Patientenbegleitdienst. Bitte informieren Sie die zuständige vKlinik über den Bedarf, damit frühzeitig Maßnahmen organisiert werden können.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

238,49 77,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 238,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird in den jeweiligen Ambulanzen personell sichergestellt. Die VK ist nicht separat ausgewiesen

in stationärer Versorgung

Die stationäre Versorgung wird in den jeweiligen Abteilungen personell sichergestellt. Die VK ist nicht separat ausgewiesen

238,49

davon Fachärzte

114,96 162,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 114,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante ärztliche Versorgung wird über die jeweiligen Abteilungen personell sichergestellt. Die VK ist nicht separat ausgewiesen.

in stationärer Versorgung

Die stationäre ärztliche Versorgung wird über die jeweiligen Abteilungen personell sichergestellt. Die VK ist nicht separat ausgewiesen

114,96

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Betriebsärzte

1,57 11887,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Betriebsärzte

1,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Betriebsärzte

in stationärer Versorgung

Betriebsärzte

1,57

davon Fachärzte

1,57 11887,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,57

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

inclusive Krankenpflegeschüler

580,36 32,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

inclusive Krankenpflegeschüler

574,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,88
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung erfolgt über den zentralen Ambulanzdienst, der nicht dem Pflegedienst zugehörig ist.

in stationärer Versorgung

Die stationäre Versorgung wird vom Pflegedienst sichergestellt. EIne konkrete VK ist nicht ausgewiesen.

580,36
ohne Fachabteilungszuordnung 89,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 89,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung erfolgt, sofern gegeben durch die in der stationären Versorgung angegebenen Mitarbeiter, eine prozentuale Aufteilung erfolgt nicht.

in stationärer Versorgung 89,06

Pflegeassistenten

6,87 2716,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,87
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

7,16 2606,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,16
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Personal wird, sofern das Leistungsangebot besteht, vom Personal stat. Versorgung gestellt.

in stationärer Versorgung 2,26

Diplom-Psychologen

Die ambulante und stationäre Versorgung der Patienten erfolgt über die entsprechende Klinik, die über die oben aufgeführte VK verfügt.

8,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Personal wird ggf., sofern Leistungsangebote bestehen, von der stat. Patientenversorgung gestellt.

in stationärer Versorgung 8,63

Ergotherapeuten

9,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Personal wird ggf., sofern das Leistungsangebot besteht, durch das Personal der vstat. Versorgung

in stationärer Versorgung 9,89

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Sofern es Leistungsangebote gibt, werden sie ggf. durch das Personal der stat.

in stationärer Versorgung 3,71

Masseure/ Medizinische Bademeister

.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

Die ambulante und stationäre Versorgung der Patienten erfolgt über das Institut für Laboratporiumsmedizin, das über die oben aufgeführte VK verfügt.

33,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,15

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

Die ambulante und stationäre Versorgung der Patienten erfolgt über das Institut für Radiologie und Nuklearmedizin, das über die oben aufgeführte VK verfügt.

28,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante und stationäre Versorgung der Patienten erfolgt über das Institut für Radiologie und Nuklearmedizin, das über die oben aufgeführte VK verfügt.

in stationärer Versorgung

Die ambulante und stationäre Versorgung der Patienten erfolgt über das Institut für Radiologie und Nuklearmedizin, das über die oben aufgeführte VK verfügt.

28,26

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

35,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 35,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

Die stationäre Diabetesberatung wird über die Medizinische Klinik I sichergestellt.

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

Die Versorgung erfolgt in Kooperation mit dem Care Center Ruhr.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Wundversorgungsspezialist

12,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,00

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

Die Behandlung der ambulanten und stationären Patienten wird über das Reha-Zentrum sichergestellt.

6,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,91

Physiotherapeuten

Die ambulante und stationäre Versorgung der Patienten erfolgt über das Reha-Zentrum, das über die oben aufgeführte VK verfügt.

35,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 35,58

Psychologische Psychotherapeuten

Die ambulante und stationäre Versorgung der Patienten erfolgt über die Abteilung für Schmerztherapie, die über die oben aufgeführte VK verfügt.

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Sozialarbeiter

Sozialarbeiter sowie Soziialpädagogen

5,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,44

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

8,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird, sofern angeboten personell durch die jeweilige Abteilung/Klinik sichergestellt.

in stationärer Versorgung

Die stationäre Versorgung wird personell durch die jeweilige Abteilung/Klinik sichergestellt.

8,63

Psychologische Psychotherapeuten

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Ergotherapeuten

9,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird, sofern angeboten personell durch die jeweilige Abteilung/Klinik sichergestellt.

in stationärer Versorgung 9,89

Physiotherapeuten

35,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird personell durch das Reha-Zentrum sichergestellt.

in stationärer Versorgung

Die stationäre Versorgung wird personell durch das Reha-Zentrum sichergestellt.

35,58

Sozialpädagogen

Die Sozialberatung ist in allen Kliniken mit entsprechendem Bedarf tätig.

5,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,44

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor und Direktor der Chirurgischen Klinik und Poliklinik Prof. Dr. med. Schildhauer Th.A.
Tel.: 0234 / 320 - 6502
Fax: 0234 / 302 - 6530
E-Mail: sabine.slavik@bergmannsheil.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Eine ausgebildete Fachärztin für Krankenhaushygiene.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Je Fachabteilung ein in Krankenhaushygiene weitergebildeter Arzt.

10,00
Hygienefachkräfte

Ausgebildete Fachkrankenpfleger/-schwester für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention.

5,00
Hygienebeauftragte Pflege

Je Station und Fachabteilung mindestens eine nach dem aktuellen Curriculum in Krankenhaushygiene ausgebildete Pflegefachkraft.

35,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jährliche Schulung aller betroffenen Mitarbeiter zu den Hygieneplänen und aktuellen Themen der Krankenhaushygiene
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • AMBU-KISS
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Rhein-Ruhr, Modelregion Hygiene Ruhrgebiet, AK Hygiene der Ruhr-Universität Bochum
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst nein
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 280 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 56 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitender Apotheker Dr. Peter Godau
Tel.: 0234 / 302 - 6240
Fax: 0234 / 302 - 6476
E-Mail: apotheke@bergmannsheil.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
4
Weiteres pharmazeutisches Personal
4

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Analyse-CIRS Jahresauswertung
  • 29.12.2017
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
    Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitäts- und Risikomanagement Claudia Kästner
    Tel.: 0234 / 302 - 3293
    Fax: 0234 / 302 - 6200
    E-Mail: claudia.kaestner@bergmannsheil.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung/ Verwaltungsdirektorin, Pflegedirektion, Direktoren der Klinik für Anästhesiogie, Abteilung für Kardiologie, Chirurgische Kernklinik , Qualitäts- und Risikomanagement, CIRS-Beauftragter,Technik , Bau & IT, Personalabteilung
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Analyse-CIRS Jahresauswertung
    29.12.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Analyse-CIRS Jahresauswertung
    29.12.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Analyse-CIRS Jahresauswertung
    29.12.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Analyse-CIRS Jahresauswertung
    29.12.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Analyse-CIRS Jahresauswertung
    29.12.2017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    OP Checkliste
    01.03.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Analyse-CIRS Jahresauswertung
    29.12.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    Notfallmanagement
    01.02.2017
    Schmerzmanagement
    Handbuch Akutschmerztherapie
    01.06.2017
    Sturzprophylaxe
    klinikbezogene Umsetzung des Expertenstandards Sturzprophylaxe
    01.04.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    klinikinterne Umsetzung des Expertenstandards Dekubitusprophylaxe
    06.04.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Erstellung VA freiheitsentziehende Maßnahmen
    16.10.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    wöchentlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Die Bewertung der Fehlermeldung erfolgt über medizinisches Fachpersonal. Dieses entscheidet über die Notwendigkeit einer sofortigen Gegenmaßnahme und empfiehlt der CIRS-Kommission eine Korrekturmaßnahme. Diese Maßnahmen sind individuell auf den Fall zugeschnitten. Bspw. Schulugen zur Arzneimittelgabe, Farbliche Kennzeichnung von ähnlichen Medikamentenverpackungen, Prozessanpassungen, Mehrfachkontrollen durch OP-Checkliste, Endoskopie-Checkliste, etc.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.12.2006
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Chirurgische Klinik, Abteilung für BG Neurochirurgie und Neurotraumatologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für BG Neurochirurgie und Neurotraumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
    • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
    • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Kinderneurochirurgie
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Chirurgische Klinik, Abteilung für BG Neurochirurgie und Neurotraumatologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für BG Neurochirurgie und Neurotraumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
    • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Kinderneurochirurgie
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Abteilung für Schmerzmedizin)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Abteilung für Schmerzmedizin

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Abteilung für Schmerzmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Abteilung für Schmerzmedizin

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Institut für Radiologie und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Institut für Radiologie und Nuklearmedizin

    Ambulanz an einer Universitätsklinik (Institut für Radiologie und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Institut für Radiologie und Nuklearmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulate Beratung bzgl. Radiojodtherapie /Pausiert

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Institut für interventionelle und diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Institut für interventionelle und diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Duplexsonographie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Arteriographie
    • Szintigraphie
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Interventionelle Radiologie
    • Kinderradiologie

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Institut für interventionelle und diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Institut für interventionelle und diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Arteriographie
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Szintigraphie
    • Phlebographie
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Duplexsonographie
    • Native Sonographie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen

    Ambulanz an einer Universitätsklinik (Institut für interventionelle und diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Institut für interventionelle und diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Radiologie

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Institut für Klinische Chemie, Transfusions- und Laboratoriumsmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Institut für Klinische Chemie, Transfusions- und Laboratoriumsmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Gerinnungsambulanz

    alle chirurgischen Notfallbehandlungen (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz alle chirurgischen Notfallbehandlungen
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie

    ALS-Sprechstunde (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz ALS-Sprechstunde
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Ambulante Diagnostik und Therapie von Patienten mit ALS

    Ambulanz für Rückenmarkverletzte (Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Rückenmarkverletzte
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte
    Erläuterungen des Krankenhauses Chirurgische Betreuung von querschnittgelähmten Patienten. Indikationsstellung und Nachbehandlung schwerer Wirbelsäulenverletzungen und Wirbelsäulenerkrankungen, die evtl. einer operativen Maßnahme bedürfen

    Ambulanz für Rückenmarkverletzte (Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Rückenmarkverletzte
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte
    Erläuterungen des Krankenhauses Chirurgische Betreuung von querschnittgelähmten Patienten. Indikationsstellung und Nachbehandlung schwerer Wirbelsäulenverletzungen und Wirbelsäulenerkrankungen, die evtl. einer operativen Maßnahme bedürfen

    Ambulanz im Rahmen von DMP (Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von DMP
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin

    Behandlung aller BG-Fälle (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlung aller BG-Fälle
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie

    BG-Sprechstunde (Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation)

    Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Patienten mit neurologischen Folgen nach Arbeitsunfällen

    Botulinumtoxin-Sprechstunde (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz Botulinumtoxin-Sprechstunde
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen

    Chirurgie des Bewegungsapparates (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgie des Bewegungsapparates
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie

    Chirurgische Poliklinik (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgische Poliklinik
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der Erkrankungen des Bewegungsapparates

    D-Art/BG-Ambulanz (Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz D-Art/BG-Ambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie

    D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie

    D-Arzt/BG Ambulanz (Institut für Radiologie und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz D-Arzt/BG Ambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Institut für Radiologie und Nuklearmedizin

    D-Arzt/BG-Ambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden)

    Art der Ambulanz D-Arzt/BG-Ambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden

    D-Arzt/BG-Ambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte)

    Art der Ambulanz D-Arzt/BG-Ambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte

    D-Arzt/BG-Ambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz D-Arzt/BG-Ambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Viszeralchirurgie

    D-Arzt/BG-Ambulanz (Klinik für Plastische Chirurgie)

    Art der Ambulanz D-Arzt/BG-Ambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Plastische- und Handchirurgie, Tumorchirurgie

    D-Arzt/BG-Ambulanz (Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte)

    Art der Ambulanz D-Arzt/BG-Ambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte

    D-Arzt/BG-Ambulanz (Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin)

    Art der Ambulanz D-Arzt/BG-Ambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin

    D-Arzt/BG-Ambulanz (Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz D-Arzt/BG-Ambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses kardiologische Diagnostik und Therapieeinleitung

    D-Arzt/BG-Ambulanz (Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz D-Arzt/BG-Ambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie

    D-Arzt/ BG-Ambulanz (Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz D-Arzt/ BG-Ambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin

    Diabetologie (Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Diabetologie
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin

    Diabetologie (Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Diabetologie
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin

    Endokrinologische Ambulanz (Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Endokrinologische Ambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin

    Endokrinologische Ambulanz (Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Endokrinologische Ambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Therapie des Bluthochdrucks, Diabetes-Fußambulanz, Diabetesschulung, Therapie vin Fettstoffwechselstörungen, Therapie von Schilddrüsenerkrankungen, Hypohysentumore, Cushing-Syndrom, Therapie des Übergewichtes

    Endokrinologische Ambulanz (Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Endokrinologische Ambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie

    Endoprothesesprechstunde (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Endoprothesesprechstunde
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie

    Enzymersatztherapie bei M. Pompe (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz Enzymersatztherapie bei M. Pompe
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • ambulante Infusionstherapie mit rekombinanter alpha-Glukosidase

    Ermächtigung zur amb. Behandlung (Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte)

    Art der Ambulanz Ermächtigung zur amb. Behandlung
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte

    Fuß-Sprechstunde (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Fuß-Sprechstunde
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie

    Gerinnungsambulanz, Laboratoriumsmedizinische Diagnostik (Institut für Klinische Chemie, Transfusions- und Laboratoriumsmedizin)

    Art der Ambulanz Gerinnungsambulanz, Laboratoriumsmedizinische Diagnostik
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Institut für Klinische Chemie, Transfusions- und Laboratoriumsmedizin

    Handsprechstunde (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Handsprechstunde
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie

    Hochschuambulanz der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie (Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Hochschuambulanz der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und Nachsorge kardiochirurgischer Patienten

    Hochschulambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden

    Hochschulambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Viszeralchirurgie

    Hochschulambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für BG Neurochirurgie und Neurotraumatologie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für BG Neurochirurgie und Neurotraumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
    • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Kinderneurochirurgie
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
    • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens

    Hochschulambulanz (Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte

    Hochschulambulanz (Medizinische Klinik I, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    Erläuterungen des Krankenhauses Termine nach Vereinbarung

    Immunglobulintherapie bei neuroimmunologischen Erkrankungen (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz Immunglobulintherapie bei neuroimmunologischen Erkrankungen
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • ambulante Transfusionstherapie mit hochkonzentriertem humanen Immunglobulin G
    Erläuterungen des Krankenhauses ambulante Transfusionstherapie mit hochkonzentriertem humanen Immunglobulin G

    Infusions-Ambulanz (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz Infusions-Ambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • ambulante Verabreichung von Natalizumab sowie Ocrelizumab bei MS-Patienten
    Erläuterungen des Krankenhauses ambulante Verabreichung von Natalizumab sowie Ocrelizumab bei MS-Patienten

    Innere Medizin (Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Innere Medizin
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin

    Kardiologische Diagnostik und Therapie (Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Kardiologische Diagnostik und Therapie
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie

    Kindersprechstunde (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Kindersprechstunde
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie

    Kopfschmerzambulanz (Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation)

    Art der Ambulanz Kopfschmerzambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation
    Leistungen der Ambulanz
    • Ambulante Behandlung von Patienten mit Kopfschmerzerkrankungen

    Koronare Herzkrankheit (Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Koronare Herzkrankheit
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie

    MRSA Sprechstunde (Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden)

    Art der Ambulanz MRSA Sprechstunde
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden

    MS-Ambulanz (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz MS-Ambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems

    Muskelsprechstunde (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz Muskelsprechstunde
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels

    Neurologische Schlafambulanz (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz Neurologische Schlafambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Schlafmedizin

    Notfallambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden

    Notfallambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte

    Notfallambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Viszeralchirurgie

    Notfallambulanz (Klinik für Plastische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie

    Notfallambulanz (Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte

    Notfallambulanz (Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie

    Notfallambulanz (Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin

    Notfallambulanz (Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie

    Notfallambulanz (Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie

    Notfallambulanz (Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin

    Notfallambulanz (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik

    Osteosynthese Sprechstunde (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Osteosynthese Sprechstunde
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung aller Patienten nach Osteosynthesen

    Plastische Chirurgie (Klinik für Plastische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Plastische Chirurgie
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie

    Plastische- und Handchirurgie (Klinik für Plastische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Plastische- und Handchirurgie
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie

    Plastische- und Handchirurgie (Klinik für Plastische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Plastische- und Handchirurgie
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie

    Pneumologische Hochschulambulanz (Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Pneumologische Hochschulambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Insbesondere interstitielle Lungenkrankheiten und Pulmonale Hypertonie

    Pneumologische Privatambulanz (Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Pneumologische Privatambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin

    Privatambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden

    Privatambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte

    Privatambulanz (Chirurgische Klinik, Abteilung für Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Viszeralchirurgie

    Privatambulanz (Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte

    Privatambulanz (Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie

    Privatambulanz (Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin

    Privatambulanz (Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie

    Privatambulanz (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik

    Privatambulanz (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Abteilung für Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Abteilung für Palliativmedizin

    Privatambulanz (Institut für Radiologie und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Institut für Radiologie und Nuklearmedizin

    Privatambulanz (Institut für interventionelle und diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Institut für interventionelle und diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Phlebographie
    • Szintigraphie
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Interventionelle Radiologie
    • Kinderradiologie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren

    Privatambulanz Endokrinologie und Diabetologie (Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Endokrinologie und Diabetologie
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Termine nach Vereinbarung

    Psycho-Trauma-Ambulanz (Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation)

    Art der Ambulanz Psycho-Trauma-Ambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde für Patienten mit psychischen Folgen nach Arbeitsunfall

    Schmerzambulanz (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Abteilung für Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Abteilung für Palliativmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses ambulante Behandlung von Paliativpatienten z. B. Schmerztherapie, Transfusionen, Injektionen

    Schmerzambulanz (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Abteilung für Schmerzmedizin)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Abteilung für Schmerzmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstiges - Schmerztherapie

    Schultersprechstunde (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Schultersprechstunde
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie

    Septische Sprechstunde (Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden)

    Art der Ambulanz Septische Sprechstunde
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden

    Spezialsprechstunden (Medizinische Klinik I, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunden
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

    Verkehrsmedizinische Sprechstunde (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz Verkehrsmedizinische Sprechstunde
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik

    Verkehrsmedizinische Sprechstunde (Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation)

    Art der Ambulanz Verkehrsmedizinische Sprechstunde
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Neurologische Klinik, Abteilung für Neurologische Traumatologie und Neurorehabilitation

    Vor-/Nachstationäre Leistungen (Chirurgische Klinik, Abteilung für Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor-/Nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Viszeralchirurgie

    Vor- und nachstationäre Ambulanz (Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Ambulanz
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin

    Vor- und Nachstationäre Leistung (Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistung
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I für Allgemeine Innere Medizin

    Vor und nachstationäre Leistungen (Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden)

    Art der Ambulanz Vor und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Osteomyelitiden

    Vor - und nachstationäre Leistungen (Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Vor - und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I, Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik II für Kardiologie und Angiologie

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Institut für Radiologie und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Institut für Radiologie und Nuklearmedizin

    Vor-und Nachstationäre Leistungen (Medizinische Klinik I, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie)

    Art der Ambulanz Vor-und Nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopie
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

    Vor- und Nachstationäre Leistungen (Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Rückenmarkverletzte

    Vor- und Nachstationäre Leistungen (Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Abteilung für Schwerbrandverletzte

    Wirbelsäulensprechstunde (Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Wirbelsäulensprechstunde
    Krankenhaus Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
    Fachabteilung Chirurgische Klinik, Abteilung für Unfallchirurgie

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    139

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    139,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    8,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 75,98 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    58

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    3,74 bis 18,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    476

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    14,60

    95%-Vertrauensbereich

    0,89 bis 2,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, die nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation im Krankenhaus verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    6,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,59 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    144

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    3,82 bis 12,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    7,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 67,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    145

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    4,29 bis 13,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,98
    Bundesergebnis 1,04
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,46 bis 3,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    99,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    195

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    193

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    195,00

    95%-Vertrauensbereich

    96,34 bis 99,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    186

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    185

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    186,00

    95%-Vertrauensbereich

    97,02 bis 99,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    88,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    9,00

    95%-Vertrauensbereich

    56,50 bis 98,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    96,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    161

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    156

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    161,00

    95%-Vertrauensbereich

    92,94 bis 98,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    94,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    96

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    91

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    96,00

    95%-Vertrauensbereich

    88,38 bis 97,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    99,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    105

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    104

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    105,00

    95%-Vertrauensbereich

    94,80 bis 99,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    153

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    153,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb auftrat (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die kein oder nur ein geringes Risiko hatten, diese Entzündung zu bekommen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,11 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    53

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 6,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, bei denen neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten oder dringlichen Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,61 Prozent
    Bundesergebnis 0,66 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    80

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb nach einer geplanten oder dringend notwendigen Operation auftrat

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,16 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, bei denen die linksseitige Brustwandarterie als Umgehungsgefäß (Bypass) verwendet wurde

    Rechnerisches Ergebnis

    97,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,85 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    412

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    401

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,28 bis 98,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, die nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation im Krankenhaus verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    5,7 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,42 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    2,45 bis 12,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    5,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 74,23 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    2,45 bis 12,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, die nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation im Krankenhaus verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    3,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,93 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    412

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    1,85 bis 5,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    5,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 73,63 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    476

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    3,75 bis 7,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

    Rechnerisches Ergebnis

    98,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    65

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    66,00

    95%-Vertrauensbereich

    91,90 bis 99,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    93,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    62

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    66,00

    95%-Vertrauensbereich

    85,43 bis 97,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    93,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    182

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    170

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    182,00

    95%-Vertrauensbereich

    88,83 bis 96,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    195

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    37

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    29,97

    95%-Vertrauensbereich

    0,92 bis 1,63

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,19

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 19,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    4,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    185

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,43

    95%-Vertrauensbereich

    2,38 bis 9,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    43

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,51

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 6,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,01

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, bei denen Komplikationen während der Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    5,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,41 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    145

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    2,82 bis 10,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, bei denen Komplikationen während der Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,06 Prozent
    Bundesergebnis 0,53 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, bei denen Komplikationen an den Blutgefäßen während oder nach der Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    3,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,59 Prozent
    Bundesergebnis 1,8 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    145

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    1,48 bis 7,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    18724

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    115

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    74,68

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird

    Rechnerisches Ergebnis

    93,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    82

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    88,00

    95%-Vertrauensbereich

    85,91 bis 96,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    92,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    223

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    207

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    223,00

    95%-Vertrauensbereich

    88,66 bis 95,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten

    Rechnerisches Ergebnis

    96,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    681

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    655

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    681,00

    95%-Vertrauensbereich

    94,46 bis 97,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft

    Rechnerisches Ergebnis

    99,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    147

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    146

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    147,00

    95%-Vertrauensbereich

    96,25 bis 99,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    25,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 13,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten

    Rechnerisches Ergebnis

    98,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    218

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    214

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    218,00

    95%-Vertrauensbereich

    95,38 bis 99,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft

    Rechnerisches Ergebnis

    98,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    190

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    187

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    190,00

    95%-Vertrauensbereich

    95,46 bis 99,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der angepassten oder neu eingesetzten Kabel des Schockgebers (Defibrillators)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,5 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    24,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 13,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    55

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    55,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 6,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Technisches Problem am Schockgeber (Defibrillator), das zu einer erneuten Operation führte (Aggregat- oder Sondenproblem)

    Rechnerisches Ergebnis

    7,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,69 Prozent
    Bundesergebnis 3,38 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    99

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    99,00

    95%-Vertrauensbereich

    3,47 bis 13,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    96,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    49

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    51,00

    95%-Vertrauensbereich

    86,78 bis 98,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    95,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    74

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    71

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    74,00

    95%-Vertrauensbereich

    88,75 bis 98,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand

    Rechnerisches Ergebnis

    6,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    112

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    112,00

    95%-Vertrauensbereich

    3,06 bis 12,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden

    Rechnerisches Ergebnis

    94,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    183

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    173

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    183,00

    95%-Vertrauensbereich

    90,23 bis 97,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden

    Rechnerisches Ergebnis

    94,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    47

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    50,00

    95%-Vertrauensbereich

    83,78 bis 97,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    192

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    16,22

    95%-Vertrauensbereich

    0,52 bis 1,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden)

    Rechnerisches Ergebnis

    8,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
    Bundesergebnis 4,62 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    112

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    112,00

    95%-Vertrauensbereich

    4,92 bis 15,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    7,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    51,00

    95%-Vertrauensbereich

    3,09 bis 18,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    93,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    33,00

    95%-Vertrauensbereich

    80,39 bis 98,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    86,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    53

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    46

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    53,00

    95%-Vertrauensbereich

    75,16 bis 93,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden

    Rechnerisches Ergebnis

    70,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    37,00

    95%-Vertrauensbereich

    54,22 bis 82,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    3,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    77

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,33

    95%-Vertrauensbereich