Augusta-Kranken-Anstalt Bochum gGmbH

Dr.-C.-Otto-Str. 27
44879 Bochum-Linden

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 81
Vollstationäre Fallzahl 1416
Ambulante Fallzahl 1530
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Essen-Duisburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Evangelische Stfitung Augusta
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260590106-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl. Kfm. Ulrich Froese
Tel.: 0234 / 517 - 1201
Fax: 0234 / 517 - 1203
E-Mail: gf@augusta-bochum.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie Prof. Dr. Alexander S. Petrides
Tel.: 0234 / 517 - 2301
Fax: 0234 / 517 - 2309
E-Mail: a.petrides@augusta-bochum.de
Pflegedienstleitung
Pflegemanagement Frau Eva Karmelita
Tel.: 0234 / 517 - 1301
Fax: 0234 / 517 - 1303
E-Mail: karmelita@augusta-bochum.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Dipl. Kfm. Ulrich Froese
Tel.: 0234 / 517 - 1201
Fax: 0234 / 517 - 1203
E-Mail: gf@augusta-bochum.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte HCM Ba. Sc. Hedi Wiese
Tel.: 0234 / 517 - 1298
Fax: 0234 / 517 - 1203
E-Mail: qmb@augusta-bochum.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M62: Sonstige Muskelkrankheit
Anzahl: 342
Anteil an Fällen: 25,5 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 9,3 %
M96: Krankheit des Muskel-Skelett-Systems nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 8,8 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 6,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 4,5 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 4,3 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 3,0 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,8 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,2 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,9 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,5 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,3 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,2 %
D50: Blutarmut durch Eisenmangel
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,2 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,2 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,9 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 5461
Anteil an Fällen: 53,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1005
Anteil an Fällen: 9,8 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 539
Anteil an Fällen: 5,3 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 3,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-771: Standardisiertes geriatrisches Basisassessment (GBA)
Anzahl: 282
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-642: Integrierte klinisch-psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-770: Multidimensionales geriatrisches Screening und Minimalassessment
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Geriatrie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,06 100,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 13,56

davon Fachärzte

9,21 153,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 7,56

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

42,03 33,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 42,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 42,03
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

9,60 147,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

4,28 330,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,28
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,84 769,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,84
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,79 1792,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,79
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerzmedizin (AINS) Herr Priv.-Doz. Dr. Jan Florian Heuer
Tel.: 0234 / 517 - 2602
Fax: 0234 / 517 - 2603
E-Mail: j.heuer@augusta-bochum.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Herr Prof. Dr. Soeren Gatermann; Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepedemiologie

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Gerontopsychiatrie: Frau Dr. Loeff; Medizinische Geriatrie: Herr Dr. Jeromin

2,00
Hygienefachkräfte

Herr Males, Herr Hammacher, Fr. Claas

3,00
Hygienebeauftragte Pflege

MG 1 Fr. Orzol, Jolanthe; MG2 Fr. Ishorst, Kirsten; GP2 Fr. Kupfer, Katharina

3,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Schulungen der Mitarbeiter zu hygienebezogenen Themen finden mindestens Jährlich statt und werden von den Hygienefachkräften, den Hygienebeauftragten Ärzten und den Hygienebeauftragten in der Pflege organisiert (Themenbeispiele: Hygieneplan der Klinik; Anforderung an die Händehygiene; Lebensmittelhygiene; Umgang mit multiresistenten Erregern; Isoliermaßnahmen; etc.)
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Teilnahme an der freiwilligen Aktion „Aktion Saubere Hände“: nein;ABER: Teilnahme an der freiwilligen Aktion Keine Keime der KGNW
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Eine Jährliche Überprüfung der Aufbereitung findet statt. Dabei werden neben betriebstäglichen Kontrollen, periodische Untersuchungen mit Bio-Indikatoren, Abdruckuntersuchungen, Abstrich-Testungen, Wasseruntersuchungen normkonform durchgeführt. Zusätzlich findet eine jährliche Validierung der Aufbereitung durch ein unabhängiges Hygieneinstitut statt.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • AMBU-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
abc
http://www.augusta-bochum.de/hygiene.html
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 29 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte HCM Ba.Sc. Hedi Wiese
Tel.: 0234 / 517 - 1298
Fax: 0234 / 517 - 1203
E-Mail: qmb@augusta-bochum.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärzte, Pflege, Pflegemanagement, Qualitätsbeauftragte, Projektmanager, Betriebspsychologe, externe Experten
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
VA Risikomanagement
15.02.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
VA Risikomanagement
15.02.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA Risikomanagement
15.02.2017
Entlassungsmanagement
VA Risikomanagement
15.02.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
VA Risikomanagement
15.02.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
VA Risikomanagement
15.02.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
VA Risikomanagement
26.04.2016
Schmerzmanagement
VA Risikomanagement
15.02.2017
Sturzprophylaxe
VA Risikomanagement
26.04.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
VA Risikomanagement
15.02.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA Freiheitseingrenzende Maßnahmen
26.03.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Flyer zum Thema Patientensicherheit, Teilnahme am Tag der Patientensicherheit, Verfahrensanweisungen überarbeitet, Anschaffung einer Software zur Medikamentensicherheit (Wechselwirkungen vermeiden, bessere Lesbarkeit der Anordnung etc...) Patientenlagerungsschulung für OP-Personal, Sichere Entsorgung von patienteneigenen Insulinspritzen und Stechhilfen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
15.02.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Geriatrie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt Bochum gGmbH
Fachabteilung Geriatrie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Geriatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Augusta-Kranken-Anstalt Bochum gGmbH
Fachabteilung Geriatrie

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

19,00

95%-Vertrauensbereich

83,18 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

12,00

95%-Vertrauensbereich

75,75 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

92,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

13,00

95%-Vertrauensbereich

66,69 bis 98,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

96,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

27

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

28,00

95%-Vertrauensbereich

82,29 bis 99,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

28,00

95%-Vertrauensbereich

87,94 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1450

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1450,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,41 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,69 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,90 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit und gleichzeitiger Operation zur Überbrückung eines verengten Gefäßes

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 6,46 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 24
Dokumentationsrate: 116,7 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 72
Dokumentationsrate: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

82%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 82 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

82%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 83%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 77%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

77%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 72%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 80%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 76%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 76%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 79%

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Andachtsraum
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) 210 möglicher verschiedene Kostformen von Ayurveda bis Zuckereduziert
  • Ein-Bett-Zimmer
  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
  • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Hotelleistungen
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Internetanschluss am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)
  • Rundfunkempfang am Bett (kostenfrei)
  • Schule im Krankenhaus
  • Schulteilnahme in externer Schule/Einrichtung
  • Schwimmbad/Bewegungsbad
  • Seelsorge
  • Telefon am Bett

    Telefonnutzung, Kosten pro Tag kostenlos

    Telefonnutzung, Kosten pro Minute ins deutsche Festnetz 0,20 EUR

    Telefonnutzung, Kosten pro Minute bei eintreffenden Anrufen kostenlos

  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
  • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
  • Zwei-Bett-Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 10
davon Nachweispflichtige 5
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 5

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Epidemiologisches Krebsregister: Vergleich interne

Ergebnis 100%
Messzeitraum jährlich
Datenerhebung täglich
Rechenregeln aus der Software
Referenzbereiche aus der Software
Vergleichswerte aus der Software

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte HCM Ba.Sc. Hedi Wiese
Tel.: 0234 / 517 - 1298
Fax: 0234 / 517 - 1203
qmb@augusta-bochum.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte HCM Ba.Sc. Hedi Wiese
Tel.: 0234 / 517 - 1298
Fax: 0234 / 517 - 1203
qmb@augusta-bochum.de

qmb@augusta-Bochum.de, patientenfuersprecherin@augusta-bochum.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Frau Annegret Hintz-Düppe
Tel.: 0152 / 5645 - 8731
patientenfuersprecher@augusta-bochum.de

Fr. Hintz-Düppe, patientenfuersprecherin@augusta-bochum.de0152 / 5645 8731
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage