St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede

Barloer Weg 125
46397 Bocholt

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 595
Vollstationäre Fallzahl 23237
Teilstationäre Fallzahl 372
Ambulante Fallzahl 54965
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2585
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Das Klinikum Westmünsterland ist seit 2012 akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen. Medizinstudenten können im Klinkum ihr praktisches Jahr nach einem strukturierten Curriculum absolvieren (vgl. http://www.klinikum-westmuensterland.de/karriere/praktisches-jahr/). Dozenturen sowie Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten finden Sie unter A-8.
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Westmünsterland GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260550266-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Regionalleiter Dipl. Krankenhausbetriebswirt (VKD) Herbert Mäteling
Tel.: 02871 / 202045
Fax: 02871 / 202804
E-Mail: herbert.maeteling@kwml.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Klaus Winter
Tel.: 02871 / 201611
Fax: 02871 / 201631
E-Mail: klaus.winter@st-agnes-bocholt.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Dipl. Pflegemanager Holger Hummels
Tel.: 02871 / 202016
Fax: 02871 / 202234
E-Mail: pflegedirektion@st-agnes-bocholt.de
Verwaltungsleitung
Regionalleiter Dipl. Krankenhausbetriebswirt (VKD) Herbert Mäteling
Tel.: 02871 / 202045
Fax: 02871 / 202804
E-Mail: herbert.maeteling@kwml.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Ltg. Qualitäts- und klinisches Risikomanagement Dipl. Pflegewirtin (FH) Susanne Ehling
Tel.: 02871 / 202707
Fax: 02871 / 202363
E-Mail: susanne.ehling@kwml.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 824
Anteil an Fällen: 3,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 649
Anteil an Fällen: 2,9 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 622
Anteil an Fällen: 2,8 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 618
Anteil an Fällen: 2,8 %
Z38: Geburten
Anzahl: 615
Anteil an Fällen: 2,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 554
Anteil an Fällen: 2,5 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 495
Anteil an Fällen: 2,2 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 478
Anteil an Fällen: 2,1 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 452
Anteil an Fällen: 2,0 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 446
Anteil an Fällen: 2,0 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 1,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 383
Anteil an Fällen: 1,7 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 351
Anteil an Fällen: 1,6 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 331
Anteil an Fällen: 1,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 1,4 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 1,3 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 1,2 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 1,2 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 1,1 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 25088
Anteil an Fällen: 25,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2775
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2757
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2300
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 1997
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1913
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1897
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1494
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1471
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1453
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1351
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1346
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1336
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1197
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1195
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1017
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 987
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 873
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 860
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 856
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1085
Anteil an Fällen: 42,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 7,3 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 7,3 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • A - Anästhesiologie
  • Allgemeine Pathologie
  • Angeborene Gefäßveränderungen
  • Ärztliche Leitung des Zentrallabors
  • B - Anästhesie bei Kindern
  • Behandlung chronischer Wunden
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit künstlichen Darmausgängen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Beurteilung von Gewebeproben
  • Chirurgische Notfallversorgung
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • C - Periduralanästhesiesprechstunde (PDA)
  • D - Akute und chronische Schmerztherapie
  • DIN ISO 9001:2015 Zertifizierung des Instituts für Pathologie
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • E - Intensivmedizin
  • endoskopische Wirbelsäulenchirurgie
  • Erkrankung der Lymphgefäße
  • Erstellung von urologischen Fachgutachten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachübergreifende Behandlung bösartiger Erkrankungen
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • F - Blutdepot
  • Früherkennung und Vorsorge
  • G - Bluttransfusionswesen
  • Geburtshilfe
  • Gynäkologische Notfallversorgung
  • Harninkontinenz
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzkatheterlabor
  • H - Notarztwesen
  • Hördiagnostik
  • Infektionskrankheiten
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interdisziplinäre Tumorkonferenz
  • Internistische Notfallversorgung (Innere Medizin: Kardiologie/Elektrophysiologie, Gastroenterologie)
  • Kardiologischer Funktionsbereich
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kindertraumatologie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik, Suchtmedizinische Qualifizierte Entzugsbehandlung
  • Kompressionssyndrome
  • Kooperation der II. Medizinischen Klinik - Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin
  • Kooperation der I. Medizinischen Klinik - Kardiologie
  • Kooperation der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Kooperation der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
  • Kooperation der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
  • Kooperation der Klinik für Urologie und Kinderurologie
  • Kooperationen der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Koloproktologie
  • Kooperationen der Klinik für Gefäßchirurgie und Phlebologie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Minimal-invasive Chirurgie
  • Neonatologie
  • Neue Krankheiten aufdecken
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Obduktionen
  • Offene Chirurgie
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Onkologische Kooperation der II. Medizinischen Klinik - Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Private Nabelschnurblutbank
  • Regionales Traumazentrum: Polytraumaversorgung
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Stereotaktische Bestrahlung (Radiochirurgie)
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Teilnahme an Interdisziplinären Tumorkonferenzen
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Urotherapie – Behandlung von Einnässen und Inkontinenz
  • Versorgung des diabetischen Fußsyndroms und chronischer Wunden
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentraler Meldekopf
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit
  • Zusammenarbeit mit Zentren

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Betriebsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Phlebologie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

betrifft nur das St. Vinzenz Hospital Rhede

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

betrifft nur das St. Vinzenz- Hospital Rhede

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

betrifft nur das St. Agnes- Hospital Bocholt

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

betrifft nur das St. Agnes- Hospital Bocholt

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Kapelle

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

im St. Vinzenz- Hospital Rhede: auf Anforderung

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

betrifft nur das St. Vinzenz- Hospital Rhede

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

betrifft nur das St. Vinzenz- Hospital Rhede

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

betrifft nur das St. Vinzenz- Hospital Rhede

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

166,82 139,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 164,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,20
in ambulanter Versorgung 19,67
in stationärer Versorgung 147,15

davon Fachärzte

93,94 247,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 91,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,20
in ambulanter Versorgung 12,50
in stationärer Versorgung 81,44

Belegärzte

3,00 7745,67

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

355,59 65,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 354,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,40
in ambulanter Versorgung 56,97
in stationärer Versorgung 298,62
ohne Fachabteilungszuordnung 22,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,92
in stationärer Versorgung 20,06

Kinderkrankenpfleger

43,16 538,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 43,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,07
in ambulanter Versorgung 4,54
in stationärer Versorgung 38,62
ohne Fachabteilungszuordnung 0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,08
in stationärer Versorgung 0,52

Altenpfleger

9,26 2509,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,26

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

5,94 3911,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,38
in stationärer Versorgung 5,56

Pflegehelfer

4,92 4722,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,62
in stationärer Versorgung 4,30
ohne Fachabteilungszuordnung 3,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 3,42

Hebammen und Entbindungspfleger

11,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,13
in stationärer Versorgung 10,15

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

6,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,85
in stationärer Versorgung 6,03
ohne Fachabteilungszuordnung 3,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,44
in stationärer Versorgung 3,00

Medizinische Fachangestellte

2,15 10807,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,41
in stationärer Versorgung 1,74

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

davon: Ergotherapie SVH: 0,5 VK, Sozialpädiatrisches Zentrum: 0,06 VK

0,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,07
in stationärer Versorgung 0,49

Heilpädagogen

davon: 0,9 VK im Sozialpädiatrischen Zentrum

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,09
in stationärer Versorgung 0,81

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,04
in stationärer Versorgung 0,54

Physiotherapeuten

davon: in der Physiotherapie: Krankengymnast: 8,84 VK, Physiotherapeut: 0,43 VK Sozialpädiatrisches Zentrum: Krankengymnast: 0,31 VK

9,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,22
in stationärer Versorgung 8,36

Diplom-Psychologen

davon: in der Psychoonkologie: 0,33 VK im Sozialpädiatrischen Zentrum: 1,15 VK, in der Pädiatrie: 0,49 VK

1,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 1,72

Sozialarbeiter

davon: Psychoonkologie: 0,64 VK, Sozialdienst: 3,49 VK

4,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,53
in stationärer Versorgung 3,60

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,11
in stationärer Versorgung 0,72

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

8,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,09
in stationärer Versorgung 7,44

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

davon: im Labor: 4,01 VK, in der Pathologie: 3,47 VK

7,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,59
in stationärer Versorgung 6,89

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

davon: in der Pathologie: 0,67 VK, in Röntgen: 14,36 VK

15,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,91
in stationärer Versorgung 13,12

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

3,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,28
in stationärer Versorgung 2,11

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

6,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,49
in stationärer Versorgung 4,93

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

3,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,81

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med Klaus Winter
Tel.: 02871 / 201611
Fax: 02871 / 201613
E-Mail: klaus.winter@st-agnes-bocholt.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Das Klinikum wird durch einen externen beratenden KH- Hygieniker des MVZ Labor Dr. Löer, Prof. Cullen und Kollegen, Münster, betreut.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Je bettenführende Abteilung und Bereich, mit Ausnahme der Pathologie SAH: 13 Personen SVH: 1 Person

14,00
Hygienefachkräfte

bis 30.09.2016: 3 Personen ab 01.10.2016: 2 Personen

3,00
Hygienebeauftragte Pflege

für das SAH: 24 Personen für das SVH: 4 Personen

28,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Als jährliche Pflichtschulung für alle Mitarbeiter stations- bzw. bereichs-/abteilungsbezogen.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
betrifft nur das St. Agnes- Hospital Bocholt
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
betrifft nur das St. Agnes- Hospital Bocholt
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
-EurSafetyHealthNet (2014 ausgelaufen ohne Nachfolgeprojekt) mit Erreichen des 3. Qualitätssiegels im Juni 2015 - runder Tisch des Fachbereiches Infektionsschutz im Kreis Borken; Teilnahme am Hygiene Club Niederrhein
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
betrifft nur das St. Agnes- Hospital Bocholt

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 115,44 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 23,3 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitäts-/ klin. Risikomanagement Dipl. Pflegewirtin (FH) Susanne Ehling
Tel.: 02871 / 202707
Fax: 02871 / 202363
E-Mail: susanne.ehling@kwml.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Mitglieder der KBL, Leitung Zentralapotheke, Ltg QM/ klin. RM KWML, MA QM/ klin. RM SAH/SVH
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2016
Entlassungsmanagement
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2016
Klinisches Notfallmanagement
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2016
Schmerzmanagement
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2016
Sturzprophylaxe
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Teil der QM/RM Dokumentation
16.12.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
- Anwendung Patientenidentifikationsarmband - Aufbau Info Seite Intranet; Schulungsmaterial für Mitarbeiter - Einsatz OP- Sicherheitscheckliste - Maßnahmen zur Arzneimitteltherapiesicherheit - Verbesserung der Sturzprävention - Patientendokumentationschecklisten - Beschwerdemanagement - Risiko- Audits (übergreifend) - Maßnahmenableitungen aus Befragungen (Mitarbeiter, Einweiser, Patienten) - Auswertung externer QS - Bekanntmachung von Quick- Alerts
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
16.12.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (I. Medizinische Klinik - Kardiologie und Elektrophysiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung I. Medizinische Klinik - Kardiologie und Elektrophysiologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (I. Medizinische Klinik - Kardiologie und Elektrophysiologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung I. Medizinische Klinik - Kardiologie und Elektrophysiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (II. Medizinische Klinik - Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung II. Medizinische Klinik - Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (II. Medizinische Klinik - Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung II. Medizinische Klinik - Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationäre Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Institut für Radiologische Diagnostik und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Institut für Radiologische Diagnostik und Interventionelle Radiologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Koloproktologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Koloproktologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Koloproktologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Koloproktologie
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gefäßchirurgie, endovaskuläre Chirurgie und präventive Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie, endovaskuläre Chirurgie und präventive Gefäßmedizin

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gefäßchirurgie, endovaskuläre Chirurgie und präventive Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie, endovaskuläre Chirurgie und präventive Gefäßmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Belegklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie)

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Belegklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. Glag und Dr. Horst verfügen jeweils über Vertragsarztsitze mit Zulassung zur vollständigen ambulanten ärztlichen Versorgung.

ambulante Geburtsvorbereitung (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz ambulante Geburtsvorbereitung
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes

Ambulante Schmerztherapie (Dr. Radosevic) (Institut für Radiologische Diagnostik und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulante Schmerztherapie (Dr. Radosevic)
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Institut für Radiologische Diagnostik und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Arteriographie
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Angiographien,Gefäßinterv., Behandl. durch periradikuläre Injektionen (PRI) bei Gelenkblockaden, Behandl. von gefäßchir. u. orthopäd. Patienten

Ambulanz der I. Medizinischen Klinik für Kardiologie/ Elektrophysiologie (Zentralambulanz/Notaufnahme)

Art der Ambulanz Ambulanz der I. Medizinischen Klinik für Kardiologie/ Elektrophysiologie
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Zentralambulanz/Notaufnahme
Erläuterungen des Krankenhauses KV- Ermächtigung, Privatambulanz, vor- und nachstationäre Versorgung

Ambulanz der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Koloproktologie (Zentralambulanz/Notaufnahme)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Koloproktologie
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Zentralambulanz/Notaufnahme
Erläuterungen des Krankenhauses KV- Ermächtigung, vor- u. nachstat. Versorg., amb. OP- Vorbereitung,amb. OP- Nachsorge

Ambulanz der Klinik für Gefäßchirurgie, endovaskuläre Chirurgie und präventive Gefäßmedizin (Zentralambulanz/Notaufnahme)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Gefäßchirurgie, endovaskuläre Chirurgie und präventive Gefäßmedizin
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Zentralambulanz/Notaufnahme
Erläuterungen des Krankenhauses KV- Ermächtigung, Privatamb., vor- u. nachstat. Versorgung, amb. OP- Vorbereitung, amb. OP-Nachbereitung

Ambulanz der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie (Zentralambulanz/Notaufnahme)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Zentralambulanz/Notaufnahme
Erläuterungen des Krankenhauses vorstationäre Versorgung, ambulante OP- Vorbereitung

Ambulanz für pädiatrische Pneumologie und Allergologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für pädiatrische Pneumologie und Allergologie
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Der Leiter d. Amb. Kinder Pneumo. ist auch Allergologe u. Asthmatrainer sowie Mitglied der Dt. Gesell. für Kinderheil. u. Jugendm. .

Anästhesie- Ambulanz (Klinik für Anästhesie, Operative Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Anästhesie- Ambulanz
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Operative Intensivmedizin und Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Durchführen von Anästhesien/ Narkosen im Rahmen ambulanter vertragsärztlicher Optionen

Angiologie Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie, endovaskuläre Chirurgie und präventive Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Angiologie Ambulanz
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie, endovaskuläre Chirurgie und präventive Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen

Besondere Untersuchung im Bereich der Viszeralchirurgie und Koloproktologie (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Koloproktologie)

Art der Ambulanz Besondere Untersuchung im Bereich der Viszeralchirurgie und Koloproktologie
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Koloproktologie
Leistungen der Ambulanz
  • Endokrine Chirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Deckt ebenso koloprokt. Erkrank. u. deren Vorsorgeunter. ab. Dabei bildet ein Schwerp. die Erkrank. des Enddarms. Durchführ. von sonograph. Untersuch. d. Abdomens & dessen Organe sowie der Schilddrüse.

Beteiligung am Sozialpädiatrischen Zentrum Westmünsterland (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Beteiligung am Sozialpädiatrischen Zentrum Westmünsterland
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Sozialpädiatrisches Zentrum

Brustambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Brustambulanz
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen

Chronische Darmerkrankung Ambulanz (II. Medizinische Klinik - Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Chronische Darmerkrankung Ambulanz
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung II. Medizinische Klinik - Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Therapieresistenten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Diabetes mellitus Typ 1 Sprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Diabetes mellitus Typ 1 Sprechstunde
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Es gibt eine Spezialsprechstunde, in der sich die Patienten regelmäßig vorstellen können.

Dr. Hilje (Institut für Radiologische Diagnostik und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Dr. Hilje
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Institut für Radiologische Diagnostik und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
Erläuterungen des Krankenhauses d. Gelenke (i.R. einer direkten Arthographie)- d. Abdomen/Thorax zs. mit gepl. Intervent. (z.B. RFA, Biopsie)- Angiographie d. thorakalen Aorta- Durchleuchtungsge. Intervent. bei PTC- Rö.kontrastunter. d. Gelenke i.R. einer geplant. direkten Rö-Arthographie

Endokrinologische Sprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Endokrinologische Sprechstunde
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses In einer Spezialsprechst. können Kinder u. Jugendl. mit Schilddrüsenerk., Pubertäts- u. Wachstumsstör. sowie anderen hormon. Erkrank. vorgestellt werden.

Gefäßchirurgische Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie, endovaskuläre Chirurgie und präventive Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie, endovaskuläre Chirurgie und präventive Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie

Hepatitis Ambulanz (II. Medizinische Klinik - Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Hepatitis Ambulanz
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung II. Medizinische Klinik - Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Erläuterungen des Krankenhauses Hepatologische Diagnostik und Therapie (nur zur speziellen Abklärung einer Hepatopathie)

Herzschrittmacher- und Defibrillatorambulanz, Ambulante Herzkatheteruntersuchung (I. Medizinische Klinik - Kardiologie und Elektrophysiologie)

Art der Ambulanz Herzschrittmacher- und Defibrillatorambulanz, Ambulante Herzkatheteruntersuchung
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung I. Medizinische Klinik - Kardiologie und Elektrophysiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten

Kinder- Kardiologische Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Kinder- Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Als ausgebildeter Kinderkard. kann der Chefarzt der Klinik auf alle moder. diagn. Verfahren (EKG, Echokardio., Kardio-MRT) zurückgreifen. Im R. einer Sprechstunde können Herzunters. durchgeführt werden.

Neuropädiatrische Sprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Neuropädiatrische Sprechstunde
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Ambulanz für Neuropädiatrie werden Kinder mit rein neurologischen Krankheitsbildern untersucht und behandelt. Leiter der Ambulanz ist Dr. Askeridis.

Pädiatrische Notfallambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Pädiatrische Notfallambulanz
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Privatambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Wirbelsäulenchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Es werden in der Privatambulanz alle Versorgungsschwerpunkte der Klinik angeboten.

Privatambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie, endovaskuläre Chirurgie und präventive Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie, endovaskuläre Chirurgie und präventive Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Es werden in der Privatambulanz alle Versorgungsschwerpunkte der Klinik angeboten.

Privatambulanz Dr. Hilje (Institut für Radiologische Diagnostik und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Hilje
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Institut für Radiologische Diagnostik und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Arteriographie
  • Phlebographie
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Erläuterungen des Krankenhauses Es werden alle Versorgungsschwerpunkte des Hauses angeboten.

Privatambulanz Dr. Schmidt (Zentrum für Seelische Gesundheit Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Suchtmedizinische Qualifizierte En)

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Schmidt
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Zentrum für Seelische Gesundheit Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Suchtmedizinische Qualifizierte En
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Privatambulanz Dr. Wiemer (II. Medizinische Klinik - Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Wiemer
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung II. Medizinische Klinik - Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Es werden in der Privatambulanz alle Versorgungsschwerpunkte der Klinik angeboten.

Privatambulanz Dr. Winter (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Winter
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Immunologie
  • Neonatologie
  • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen

Privatambulanz PD Dr. Oberpenning (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz PD Dr. Oberpenning
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Urogynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Kinderurologie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Tumorchirurgie
  • Prostatazentrum
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses In der Privatambulanz werden alle Versorgungsschwerpunkte der Klinik angeboten.

Privatambulanz PD Dr. Überrück (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Koloproktologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz PD Dr. Überrück
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Koloproktologie
Leistungen der Ambulanz
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses Es werden in der Privatambulanz alle Versorgungsschwerpunkte der Klinik angeboten.

Privatambulanz PD Dr. Wieczorek (I. Medizinische Klinik - Kardiologie und Elektrophysiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz PD Dr. Wieczorek
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung I. Medizinische Klinik - Kardiologie und Elektrophysiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
Erläuterungen des Krankenhauses Es werden in der Privatambulanz alle Versorgungsschwerpunkte der Klinik angeboten.

Privatambulanz Prof. Dr. Westhof (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Westhof
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Endoskopische Operationen
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Es werden in der Privatambulanz alle Versorgungsschwerpunkte der Klinik angeboten.

Psychiatrische Institutsambulanz (Zentrum für Seelische Gesundheit Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Suchtmedizinische Qualifizierte En)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Zentrum für Seelische Gesundheit Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Suchtmedizinische Qualifizierte En
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Spezialsprechstunde für Ultraschalluntersuchungen (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde für Ultraschalluntersuchungen
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Klinik verfügt über eine Spezialsprechst. für Ultraschallunters. . In der Nachs. können Säugl. zur Schädelsono. vorgestellt werden. Leiter der Amb. ist Dr. Niemeyer.

Tinitus Beratungssprechstunde (Belegklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten)

Art der Ambulanz Tinitus Beratungssprechstunde
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Belegklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde HNO

Unfallchirurgische Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Unfallchirurgische Ambulanz
Krankenhaus St. Agnes- Hospital Bocholt- Rhede
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Schulterchirurgie

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Brustkrebs
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 327

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 324

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 327,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 97,34 bis 99,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 266

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 266

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 266,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 98,58 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 44

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 45,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 88,43 bis 99,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 89,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 208

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 186

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 208,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 84,51 bis 92,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 99,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 396

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 395

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 396,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 98,58 bis 99,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 400

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 393

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 400,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 96,43 bis 99,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 93,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 134

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 125

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 134,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 87,73 bis 96,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 134

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 134,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 0,00 bis 2,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 91,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 140

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 128

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 140,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 85,62 bis 95,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 140

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 140,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 0,00 bis 2,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01:

95%-Vertrauensbereich

260550266-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 95,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 542

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 515

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 542,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 92,85 bis 96,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 98,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 89

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 90,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 93,97 bis 99,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 92,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 83

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 90,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 84,81 bis 96,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 93,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 84

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 90,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 86,21 bis 96,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 90,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 0,00 bis 4,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 90,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 0,00 bis 4,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 97,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 303

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 296

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 303,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 95,31 bis 98,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 31,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 88,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 14,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 78,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 293

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 293

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 293,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 98,71 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 0,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 808

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 808,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 0,34 bis 1,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01:

95%-Vertrauensbereich

260550266-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 18,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 0,00 bis 17,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01:

95%-Vertrauensbereich

260550266-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01:

95%-Vertrauensbereich

260550266-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 73,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 15,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 48,05 bis 89,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 32,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 67

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 67,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 94,58 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 14,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 67,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 8,31 bis 25,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 148

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 146

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 148,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 95,21 bis 99,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 96,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 52

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 54,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 87,46 bis 98,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01:

95%-Vertrauensbereich

260550266-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert) 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 12,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 75,75 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert) 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 31,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 88,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 7,5 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 120

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 120,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 4,00 bis 13,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 16,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 114

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 114,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 10,94 bis 24,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01:

95%-Vertrauensbereich

260550266-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01:

95%-Vertrauensbereich

260550266-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 7,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 63

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 63,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 3,44 bis 17,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 99,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 164

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 163

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 164,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 96,63 bis 99,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 90,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 21,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 71,09 bis 97,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 163

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 163

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 163,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 97,70 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 21,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 0,00 bis 15,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 3,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 164

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 164,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 1,31 bis 6,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01:

95%-Vertrauensbereich

260550266-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01:

95%-Vertrauensbereich

260550266-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 248

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 248

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 248,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 98,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 95,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,87 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 182

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 174

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 182,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 91,57 bis 97,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,46 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01:

95%-Vertrauensbereich

260550266-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,43 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 95

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 95,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 96,11 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 260550266-01 K

Ergebniswert

260550266-01: 85,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,02 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260550266-01: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 7,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 48,69 bis 97,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 95,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,25 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 47

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 49,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 86,29 bis 98,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 94,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,03 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 145

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 137

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 145,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 89,49 bis 97,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,75 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 152

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 152

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 152,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 97,54 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 23,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 0,00 bis 14,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 19,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 0,00 bis 16,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,43 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01:

95%-Vertrauensbereich

260550266-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,58 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01:

95%-Vertrauensbereich

260550266-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,96 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 27,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 0,00 bis 12,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 25,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 0,00 bis 13,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,58 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,43 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01:

95%-Vertrauensbereich

260550266-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,46 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 259

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 257

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 259,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 97,23 bis 99,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Körpertemperatur bei Aufnahme ins Krankenhaus nicht angegeben 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,37 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 261

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 261,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 0,00 bis 1,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Körpertemperatur unter 36.0 Grad bei Aufnahme ins Krankenhaus 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 2,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 9,44 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,30 %
Trend

260550266-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 261

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 261,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 1,06 bis 4,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,36 %
Trend

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,16 %
Trend

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,75 %
Trend

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550266-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550266-01: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260550266-01: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550266-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators
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Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) 260550266-01

Ergebniswert

260550266-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 6,28 %
Trend

260550266-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550266-01: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)