Capio Blausteinklinik

Erhard-Grözinger-Straße 102
89134 Blaustein

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 27
Vollstationäre Fallzahl 525
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Gefäßklinik Dr. Berg GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 510840734-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher- und Verwaltungsdirektor Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Ralf-Uwe Peter
Tel.: 0731 / 9535 - 33
Fax: 0731 / 9535 - 81
E-Mail: ralf.peter@de.capio.com
Ärztliche Leitung
Ärztlicher- und Verwaltungsdirektor Prof. Dr. med. Dr. med.habil. Ralf Uwe Peter
Tel.: 0731 / 9535 - 31
Fax: 0731 / 9535 - 81
E-Mail: info.cbk@de.capio.com
Pflegedienstleitung
Stationsleitung Regina Rossi
Tel.: 0731 / 9535 - 40
Fax: 0731 / 9535 - 81
E-Mail: station@blausteinklinik.de
Pflegedienstleitung
Stv. Stationsleitung Petra Diepold
Tel.: 0731 / 9535 - 40
Fax: 0731 / 9535 - 81
E-Mail: station@blausteinklinik.de
Verwaltungsleitung
Ärztlicher- und Verwaltungsdirektor Prof. Dr. med. Dr. med. habil Ralf Uwe Peter
Tel.: 0731 / 9535 - 31
Fax: 0731 / 9535 - 81
E-Mail: info.cbk@de.capio.com
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Ass. Klinik- und Geschäftsleitung Olaf Schwarz
Tel.: 0731 / 9535 - 60
Fax: 0731 / 9535 - 81
E-Mail: olaf.schwarz@de.capio.com

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 495
Anteil an Fällen: 95,4 %
K64: Schmerzhafte Schwellungen am After - Hämorriden und Analthrombose
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 2,7 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,0 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
I87: Sonstige Venenkrankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
I82: Sonstiger Verschluss bzw. Bildung von Blutgerinnseln in den Venen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
T89: Sonstige näher bezeichnete Komplikationen eines Unfalls
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 1370
Anteil an Fällen: 67,0 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 11,7 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 5,3 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-892: Andere Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-607: Hypothermiebehandlung
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-190: Spezielle Verbandstechniken
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-380: Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-192: Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-388: Naht von Blutgefäßen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-489: Andere Operation am Rektum
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-913: Entfernung oberflächlicher Hautschichten
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Gefäßchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Phlebologie
  • Proktologie

Pflegerische Qualifikation

  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege im Operationsdienst
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 13,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Prof. Dr. med. Dr. med. habil Ralf Uwe Peter; Ärztlicher- und Verwaltungsdirektor; Facharzt für Dermatologie und Vernerologie, Allergoloigie, Phlebologie, Proktologie, Laboruntersuchungen

0,50 1050,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

davon Fachärzte

Prof. Dr. med. Dr. med. habil Ralf Uwe Peter; Ärztlicher- und Verwaltungsdirektor; Facharzt für Dermatologie und Vernerologie, Allergoloigie, Phlebologie, Proktologie, Laboruntersuchungen

0,50 1050,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Belegärzte

1 Belegarzt des Gefäß- und Hautzentrums Blaustein (seit 2017) 1 Belegarzt der Praxisklinik Ulm (seit 2006) 2 Belegärzte der Praxis Venenklinik Blaustein (seit 2012)

4,00 131,25

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

5,50 95,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Anstellung über Gefäß- und Hautzentrum MVZ GmBH, Blaustein und Praxis für Anästhesie, Dr. med. Svebor Nozic

2,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Anstellung über Gefäß- und Hautzentrum MVZ GmbH, Blaustein

0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Anstellung über Gefäß- und Hautzentrum MVZ GmBH, Blaustein

0,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,25 233,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Wundversorgungsspezialist

WM Wundmanager(R) nach dem Standard der Akademie ZWM (R) Frau Petra Diepold Frau Annika Weschke Frau Sabrina Acciardo Frau

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher- u. Verwaltungsdirektor Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Ralf Uwe Peter
Tel.: 0731 / 9535 - 33
Fax: 0731 / 9535 - 81
E-Mail: ralf.peter@de.capio.com
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Dr. med Svebor Nozic, Facharzt für Anästhesie, Krankenhaushygiene (seit 12/16), Belegarzt für Anästhesie an der Gefäßklinik Dr. Berg GmbH

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Dr. med Svebor Nozic, Facharzt für Anästhesie, Krankenhaushygiene (seit 12/16), Belegarzt für Anästhesie an der Gefäßklinik Dr. Berg GmbH

1,00
Hygienefachkräfte

1 Fachkraft FK I DGSV (Sterilisation) 1 Fachkraft FK II DGSV (Sterilisation, Intensiv/Anäshtesie)

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Frau Petra Diepold (Wundmanager ZWM®) Frau Annika Weschke (Wundmanager ZWM®) Frau Sabine Sailer (QMB)

3,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
1x jährliche Hygieneschulung aller Mitarbeiter durch Herrn Wägeling (BKZ Freiburg, im Rahmen des ECONOMED-Vertrages)
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Halbjährliche Validierung der einzelnen Aufbereitungsprozesse und der damit verbunden Geräte Jährliche Prüfung im Rahmen der Überprüfung durch die Beauftragte Person für Hygiene Regelmäßig Wiederholende Begehungen durch die zuständigen Behörden des Regierungspräsidiums Tübingen
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Ulm / Baden-Württemberg
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Qualitätsmanagmentbeauftragte (QMB) Sabine Sailer
Tel.: 0731 / 9535 - 89
Fax: 0731 / 9535 - 81
E-Mail: sabine.sailer@de.capio.com
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Klinik- und Geschäftsleitung Verwaltung Station OP & Anästhesie
bei Bedarf
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Versorung und Betreuung der Klinik erfolgt durch externe Apotheke (A4 Apotheke Neu-Ulm) Regelmäßig stattfindende Apotheken-Begehungen, mindestens 1x jährlich

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • FB 2-006 Pflegeanamnse
  • 15.07.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • AA 2.1.4 Tätigkeiten unmitelbar am Patient
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • AA 2.1.3. Zuständigkeiten
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
    Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagmentbeauftragte (QMB) Sabine Sailer
    Tel.: 0731 / 9535 - 89
    Fax: 0731 / 9535 - 81
    E-Mail: sabine.sailer@de.capio.com
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Klinik- und Geschäftsleitung Verwaltung Station OP & Anästhesie
    bei Bedarf

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    VA 6.8.1 Fehler- und Beschwerdeerfassung
    16.07.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    VA 6.8.1 Fehler- und Beschwerdeerfassung
    16.07.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    AA 2..2.10 Entlassung
    16.07.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    AA 3.6.1 Vorbereiten Patient
    16.07.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    AA 3.3.1 - AA 3.4.1 Beschreibung OP-Verfahren
    16.07.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    AA 3.6.1 Vorbereitung Patient
    16.07.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    AA 3.8.1 Aufwachraum (AWR)
    16.07.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    VA 6.2.1 ff. Brandschutz- & Notfallmanagement
    16.07.2018
    Schmerzmanagement
    VA 6.8.1 Fehler- und Beschwerdeerfassung
    16.07.2018
    Sturzprophylaxe
    VA 6.8.1 Fehler- und Beschwerdeerfassung
    16.07.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    VA 6.8.1 Fehler- und Beschwerdeerfassung
    16.07.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    VA 6.8.1 Fehler- und Beschwerdeerfassung
    16.07.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Vertrag mit der Firma Economed (seit 2013) zum Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, darin Umsetzung geltender gesetzlicher Vorgaben und Richtlinien zum Patientenschutz und zur Patientensicherheit. Mindest 4x jährlich stattfindende Ausschuss-Sitzungen (ASA) Jährliche Begehungen, Gefahrstoffprüfungen und Schulung der Mitarbeiter Capio-Internes Fehlermanagementsystem (CIRS)
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    16.07.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    jährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Hohe Anzahl an Kurzliegern (>85%), Dekubitus äußerst selten

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    526

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,71

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    526

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 4
    davon Nachweispflichtige 4
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 4

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall: Akutbehandlung trifft nicht zu
    MRE nein

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagmentbeauftragte (QMB) Sabine Sailer
    Tel.: 0731 / 9535 - 89
    Fax: 0731 / 9535 - 81
    sabine.sailer@de.capio.com
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagement / QMB Sabine Sailer
    Tel.: 0731 / 9535 - 89
    Fax: 0731 / 9535 - 81
    sabine.sailer@de.capio.com

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage