Capio Blausteinklinik

Erhard-Grözinger-Straße 102
89134 Blaustein

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 27
Vollstationäre Fallzahl 1264
Teilstationäre Fallzahl 45
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Gefäßklinik Dr. Berg GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 510840734-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher- und Verwaltungsdirektor Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Ralf-Uwe Peter
Tel.: 0731 / 9535 - 33
Fax: 0731 / 9535 - 81
E-Mail: ralf.peter@de.capio.com
Ärztliche Leitung
Ärztlicher- und Verwaltungsdirektor Prof. Dr. med. Dr. med.habil. Ralf Uwe Peter
Tel.: 0731 / 9535 - 31
Fax: 0731 / 9535 - 81
E-Mail: info.cbk@de.capio.com
Pflegedienstleitung
Stationsleitung Regina Rossi
Tel.: 0731 / 9535 - 40
Fax: 0731 / 9535 - 81
E-Mail: station@blausteinklinik.de
Pflegedienstleitung
Stv. Stationsleitung Petra Diepold
Tel.: 0731 / 9535 - 40
Fax: 0731 / 9535 - 81
E-Mail: station@blausteinklinik.de
Verwaltungsleitung
Ärztlicher- und Verwaltungsdirektor Prof. Dr. med. Dr. med. habil Ralf Uwe Peter
Tel.: 0731 / 9535 - 31
Fax: 0731 / 9535 - 81
E-Mail: info.cbk@de.capio.com
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Ass. Klinik- und Geschäftsleitung Olaf Schwarz
Tel.: 0731 / 9535 - 60
Fax: 0731 / 9535 - 81
E-Mail: olaf.schwarz@de.capio.com

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 1116
Anteil an Fällen: 89,0 %
K64: Schmerzhafte Schwellungen am After - Hämorriden und Analthrombose
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 6,8 %
L97: Geschwür am Unterschenkel
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,2 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,8 %
K60: Einriss der Schleimhaut (Fissur) bzw. Bildung eines röhrenartigen Ganges (Fistel) im Bereich des Afters oder Mastdarms
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
I80: Verschluss einer Vene durch ein Blutgerinnsel (Thrombose) bzw. oberflächliche Venenentzündung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
K61: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) im Bereich des Mastdarms bzw. Afters
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
K62: Sonstige Krankheit des Mastdarms bzw. des Afters
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
L05: Eitrige Entzündung in der Gesäßfalte durch eingewachsene Haare - Pilonidalsinus
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
D18: Gutartige Veränderung der Blutgefäße (Blutschwamm) bzw. Lymphgefäße (Lymphschwamm)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
I87: Sonstige Venenkrankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
I82: Sonstiger Verschluss bzw. Bildung von Blutgerinnseln in den Venen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
N81: Vorfall der Scheide bzw. der Gebärmutter
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 1539
Anteil an Fällen: 64,4 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 451
Anteil an Fällen: 18,9 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-486: Rekonstruktion des Rektums
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-190: Spezielle Verbandstechniken
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-489: Andere Operation am Rektum
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-491: Operative Behandlung von Analfisteln
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-380: Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-382: Resektion von Blutgefäßen mit Reanastomosierung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-482: Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-192: Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Gefäßchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Phlebologie
  • Proktologie

Pflegerische Qualifikation

  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 20,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Prof. Dr. med. Dr. med. habil Ralf Uwe Peter; Ärztlicher- und Verwaltungsdirektor; Facharzt für Dermatologie und Vernerologie, Allergoloigie, Phlebologie, Proktologie

0,50 1264,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

davon Fachärzte

Prof. Dr. med. Dr. med. habil Ralf Uwe Peter; Ärztlicher- und Verwaltungsdirektor; Facharzt für Dermatologie und Vernerologie, Allergoloigie, Phlebologie, Proktologie

0,50 2528,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

0,50 2528,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

davon Fachärzte

0,50 2528,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Belegärzte

2 Belegärzte des MVZ Gefäß- und Hautzentrums Blaustein (seit 2002) 1 Belegarzt der Praxisklinik Ulm (seit 2006) 2 Belegärzte der Praxis Venenklinik Blaustein (seit 2012)

5,00 252,80

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

3,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,95
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher- u. Verwaltungsdirektor Hygienekommission Capio Blausteinklinik Ralf Uwe Prof. Dr. med. Peter
Tel.: 0731 / 9535 - 33
Fax: 0731 / 9535 - 81
E-Mail: ralf.peter@de.capio.com
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Externer Krankenhaushygiener; beautragt über ECONOMED Arbeitsschutzsystem an; Plus Quality GmbH; Cordula und Philipp Grömminger; Schorenweg 8, 78333 Stockach

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Herr Dr. med. Szevor Nozic; Facharzt für Anästhesie, Belegarzt an der Capio Blausteinklinik

1,00
Hygienefachkräfte

Angelika Pubantz (DGSV FK II), Stellv. OP-Leitung; Sigrid Wiedmann (DGSV FK I), Sterilisation

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Frau Sabine Sailer (QMB)

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
1x jährliche Hygieneschulung aller Mitarbeiter; durch Frau Cordula Grömminger, Hygienebeauftragte Mitarbeiterin der Plus Quality GmbH, Stockach
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Halbjährliche Validierung der einzelnen Aufbereitungsprozesse und der damit verbunden Geräte; Jährliche Prüfung im Rahmen der Überprüfung durch die Beauftragte Person für Hygiene; Regelmäßig Wiederholende Begehungen durch die zuständigen Behörden des Regierungspräsidiums Tübingen
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Ulm / Baden-Württemberg
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 450 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte (QMB) Sabine Sailer
Tel.: 0731 / 9535 - 89
Fax: 0731 / 9535 - 81
E-Mail: sabine.sailer@de.capio.com
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Klinik- und Geschäftsleitung; Verwaltung; Station; OP & Anästhesie
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
VA 6.8.1 Fehler- und Beschwerdeerfassung
27.07.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
VA 6.8.1 Fehler- und Beschwerdeerfassung
27.07.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA 6.8.1 Fehler- und Beschwerdeerfassung
27.07.2016
Entlassungsmanagement
AA 2..2.10 Entlassung
27.07.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
AA 3.6.1 Vorbereiten Patient
27.07.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
AA 3.3.1 - AA 3.4.1 Beschreibung OP-Verfahren
27.07.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
AA 3.6.1 Vorbereitung Patient
27.07.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
AA 3.8.1 Aufwachraum (AWR)
27.07.2016
Klinisches Notfallmanagement
VA 6.2.1 ff. Brandschutz- & Notfallmanagement
27.07.2016
Schmerzmanagement
VA 6.8.1 Fehler- und Beschwerdeerfassung
27.07.2016
Sturzprophylaxe
VA 6.8.1 Fehler- und Beschwerdeerfassung
27.07.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
VA 6.8.1 Fehler- und Beschwerdeerfassung
27.07.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA 6.8.1 Fehler- und Beschwerdeerfassung
27.07.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Vertrag mit der Firma Economed (seit 2013) zum Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, darin Umsetzung geltender gesetzlicher Vorgaben und Richtlinien zum Patientenschutz und zur Patientensicherheit.; Mindest 4x jährlich stattfindende Ausschuss-Sitzungen (ASA); Jährliche Begehungen, Gefahrstoffprüfungen und Schulung der Mitarbeiter; Capio-Internes Fehlermanagementsystem (CIRS)
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
27.07.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1261

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1261

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,49

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1261

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1261

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1261

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 1
davon Nachweispflichtige 1
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 1

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall: Akutbehandlung trifft nicht zu
MRSA ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagmentbeauftragte (QMB) Sabine Sailer
Tel.: 0731 / 9535 - 89
Fax: 0731 / 9535 - 81
sabine.sailer@de.capio.com
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
QM-Koordination Sabine Sailer
Tel.: 0731 / 9535 - 40
Fax: 0731 / 9535 - 81
sailer@blausteinpraxis.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage