Marienhaus Klinikum Eifel

Krankenhausstraße 1
54634 Bitburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 451
Vollstationäre Fallzahl 18351
Teilstationäre Fallzahl 429
Ambulante Fallzahl 40824
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1391
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
  • Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Marienhaus Stiftung
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260720307-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Verbunddirektor Christoph Wagner
Tel.: 06561 / 64 - 2652
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Christian Blöchle
Tel.: 06561 / 64 - 2741
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Standort Gerolstein Oliver Staß
Tel.: 06591 / 17 - 556
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegeedirektorin Jenny Marmann
Tel.: 06561 / 64 - 2656
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Verbunddirektor Christoph Wagner
Tel.: 06561 / 64 - 2652
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Gudrun Lamberty
Tel.: 06561 / 640
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausoberin Helga Beck
Tel.: 06561 / 64 - 2205
E-Mail: info.eif@marienhaus.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 588
Anteil an Fällen: 3,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 513
Anteil an Fällen: 3,0 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 462
Anteil an Fällen: 2,7 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 386
Anteil an Fällen: 2,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 2,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 2,0 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 350
Anteil an Fällen: 2,0 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 1,8 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 1,7 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 1,6 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 1,6 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 1,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 1,5 %
I11: Bluthochdruck mit Herzkrankheit
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 1,5 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 238
Anteil an Fällen: 1,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 1,3 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 1,2 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 1,2 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 1,2 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 17668
Anteil an Fällen: 26,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3287
Anteil an Fällen: 5,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2870
Anteil an Fällen: 4,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2099
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2009
Anteil an Fällen: 3,0 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1751
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1407
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1266
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1221
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1160
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1154
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 1134
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1034
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1002
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 778
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 713
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 689
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 630
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 619
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 606
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 11,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 9,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 8,3 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 7,4 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 7,2 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 6,9 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 6,2 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • ADHS
  • ADHS bei Erwachsenen
  • Anästhesie bei operativen Eingriffen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bilio-pankreatische Diagnostik
  • Bilio-Pankreatische Therapie
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Bougierung des Ösophagus oder Kardiasprengung
  • Chirurgie der Hirnblutungen einschließlich intensivmedizinischer Nachbetreuung
  • Chirurgie des Hirnwassersystems
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Einsetzen einer Ösophagusprothese
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • H2 Atemtest
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Hilfe bei Geburten
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intensivtherapie
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Manometrie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallbehandlung
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Perkutane Gastrostomie
  • pH -Metrie
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sklerosierungsbehandlung
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spezielle Form der Computertomographie (CT) mit Elektronenstrahlen - Elektronenstrahltomographie, EBT
  • Spezielles schmerztherapeutisches Verfahren: Facetteninfiltration
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • stationäre und ambulante Chemotherapie
  • Sterilisationssprechstunde
  • Transfusionswesen
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung u. Behandlung bei Patienten mit bereits diagnostizierten chronischen Hepatitiden (Hepatitis B, C, Autoimmunhepatitis)
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Medizinische Informatik
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

96,18 189,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 88,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 7,80
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 96,18

davon Fachärzte

53,11 345,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,13
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 53,11

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,50 36702,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

davon Fachärzte

0,50 36702,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Belegärzte

8,00 2293,88

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

269,16 68,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 266,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,43
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 269,16
ohne Fachabteilungszuordnung 68,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 66,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,43
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 68,70

Kinderkrankenpfleger

16,49 1112,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,49
ohne Fachabteilungszuordnung 16,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,49

Altenpfleger

5,58 3288,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,58
ohne Fachabteilungszuordnung 5,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,58

Pflegeassistenten

4,81 3815,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,81
ohne Fachabteilungszuordnung 4,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,81

Krankenpflegehelfer

3,07 5977,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,07
ohne Fachabteilungszuordnung 3,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,07

Pflegehelfer

2,82 6507,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,82
ohne Fachabteilungszuordnung 2,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,82

Hebammen und Entbindungspfleger

5,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,55
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinische Fachangestellte

6,94 2644,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,94
ohne Fachabteilungszuordnung 6,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,94

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Kunsttherapeuten

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

6,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,51

Sozialpädagogen

0,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,62

Ergotherapeuten

2,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,51

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

3,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,91

Diätassistenten

2,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,35

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

3,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,85

Sozialarbeiter

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

9,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,94

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

0,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,85

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

8,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,17

Diplom-Psychologen

4,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,38

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

14,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,34

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

5,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,27

Sozialpädagogen

0,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,62

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Krankenhaushygieniker Prof. Dr. Christian Blöchle
Tel.: 06561 / 64 - 0
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
26,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
regionales Netzwerk MRSA/MRE und NI Vulkaneifel
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 107 - 125 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 19 - 20 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter Jörg Eichhorn
Tel.: 06561 / 64 - 0
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Lenkungsausschuss, Direktorium, QM, MAV, bei Bedarf Fachexperten
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitäts- und Risikomanagement Konzept
27.11.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Organisationshandbuch Medizintechnik
29.10.2013
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
AA Arzneimittel
22.07.2016
Entlassungsmanagement
Entlassmanagement
15.12.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
OP-Sicherheitscheckliste
07.10.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OP-Sicherheitscheckliste
07.10.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
OP-Sicherheitscheckliste
07.10.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
AA Aufwachraum
21.02.2017
Klinisches Notfallmanagement
Arbeitsanweisung medizinisches Notfallmanagement
18.07.2017
Schmerzmanagement
Handbuch postoperativer Schmerz
31.05.2016
Sturzprophylaxe
Standard Sturzprophylaxe
14.08.2013
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege
27.06.2013
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
AA Fixierung von Patienten
05.11.2013
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Umbaumaßnahmen, Schulungen, Anpassung von Arbeitsanweisungen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
14.10.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kardiologie / Angiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Kardiologie / Angiologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kardiologie / Angiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Kardiologie / Angiologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Kardiologie / Angiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Kardiologie / Angiologie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Untersuchung und Behandlung bei Patienten mit bereits diagnostizierten chronischen Hepatitiden

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Radiologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Radiologie (Standort 01)

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Urologie (Standort 01)

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Neurochirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Neurochirurgie (Standort 01)

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (HNO (Standort 01))

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung HNO (Standort 01)

BG Ambulanz (Allgemeinchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz BG Ambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemeinchirurgie (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses Akute Behandlungen und Nachbehandlungen bei Verletzungen am Arbeitsplantz, in der Schule und im Kindergarten.

Chirurgische Ambulanz (Allgemeinchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemeinchirurgie (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Tumorchirurgie
  • Portimplantation
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Amputationschirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Wundheilungsstörungen
  • Dermatohistologie
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Handchirurgie
  • Ästhetische Dermatologie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Fußchirurgie
  • Dermatochirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Rheumachirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Traumatologie

Chirurgische Ambulanz (Allgemeinchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemeinchirurgie (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses 24 Std. Notfallversorgung aller chirurgischen Erkrankungen (z.B. Unfälle, Baucherkrankungen, Infektionen)

Chirurgische Ambulanz (Allgemeinchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemeinchirurgie (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses Leistungen siehe Chirurgische Ambulanz.

Innere Ambulanz (Innere Medizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Innere Ambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

Innere Ambulanz / Rheumatologische Ambulanz (Innere Medizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Innere Ambulanz / Rheumatologische Ambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

Psychiatrisch-, Psychotherapeutische Ambulanz. (Psychiatrie (Standort 03))

Art der Ambulanz Psychiatrisch-, Psychotherapeutische Ambulanz.
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Psychiatrie (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen.

Schrittmacherambulanz (Innere Medizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Schrittmacherambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 6

St. Elisabeth Gerolstein 03: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 0

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 0,00 bis 39,03

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 15

St. Elisabeth Gerolstein 03: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 0

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 0,00 bis 20,39

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,00 bis 19,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 40

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 0

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 0,00 bis 8,76

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 99,5 % Je höher, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 373

St. Elisabeth Gerolstein 03: 137

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 371

St. Elisabeth Gerolstein 03: 137

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 98,07 bis 99,85

St. Elisabeth Gerolstein 03: 97,27 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 99,5 % Je höher, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 372

St. Elisabeth Gerolstein 03: 131

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 370

St. Elisabeth Gerolstein 03: 131

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 98,06 bis 99,85

St. Elisabeth Gerolstein 03: 97,15 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03: 60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 92,1 % Je höher, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 355

St. Elisabeth Gerolstein 03: 129

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 327

St. Elisabeth Gerolstein 03: 129

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 88,84 bis 94,49

St. Elisabeth Gerolstein 03: 97,11 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 75,5 % Je höher, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03: 98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 212

St. Elisabeth Gerolstein 03: 67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 160

St. Elisabeth Gerolstein 03: 66

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 69,26 bis 80,78

St. Elisabeth Gerolstein 03: 92,02 bis 99,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 96,3 % Je höher, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 217

St. Elisabeth Gerolstein 03: 82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 209

St. Elisabeth Gerolstein 03: 82

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 92,90 bis 98,12

St. Elisabeth Gerolstein 03: 95,52 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 97,18 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 8

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 8

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 67,56 bis 100,00

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 98,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 244

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 239

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 95,29 bis 99,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,88
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,90
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,53
Bundesergebnis 1,00
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 0,00 bis 169,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50
Bundesergebnis 0,94
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,81 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 98,9 % Je höher, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 372

St. Elisabeth Gerolstein 03: 132

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 368

St. Elisabeth Gerolstein 03: 132

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 97,27 bis 99,58

St. Elisabeth Gerolstein 03: 97,17 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 0,9 Je niedriger, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 373

St. Elisabeth Gerolstein 03: 137

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 43

St. Elisabeth Gerolstein 03: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01: 48,93

St. Elisabeth Gerolstein 03: 26,34

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 0,66 bis 1,16

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,16 bis 0,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,29 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,52 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 5,61 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 0,22 bis 1,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 8

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 0

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01: 0,02

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 0,00 bis 135,86

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,00 bis 57,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 25

St. Elisabeth Gerolstein 03: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 0

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01: 0,41

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,26

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 0,00 bis 8,06

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,00 bis 11,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 0,00 bis 82,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 0,15 bis 4,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 15

St. Elisabeth Gerolstein 03: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 0

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 10,5 Je niedriger, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,10

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 1,89 bis 35,46

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,00 bis 24,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 0,25 bis 2,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 4,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 0,71 bis 19,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 4,19 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,99
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,46 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,25
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 96,7 % Je höher, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 30

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 29

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 83,33 bis 99,41

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 66,7 % Je höher, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 6

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 4

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 30,00 bis 90,32

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,08
Bundesergebnis 0,97
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 4,3 Je niedriger, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 1,47 bis 12,25

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,00 bis 145,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesergebnis 3,16 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38 Prozent
Bundesergebnis 0,62 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 11217

St. Elisabeth Gerolstein 03: 5176

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 0

St. Elisabeth Gerolstein 03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 618

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 242

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01: 190,16

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 1,15 bis 1,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Wachstum des Kopfes Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 22,20 Prozent
Bundesergebnis 9,59 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 45,0 % Je niedriger, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,15 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 20

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 9

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 25,82 bis 65,79

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,24 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 7

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 7

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 64,57 bis 100,00

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
Bundesergebnis 2,77 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 87

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 0

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 0,00 bis 4,23

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 96,1 % Je höher, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03: 92,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 103

St. Elisabeth Gerolstein 03: 56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 99

St. Elisabeth Gerolstein 03: 52

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 90,44 bis 98,48

St. Elisabeth Gerolstein 03: 83,02 bis 97,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 51

St. Elisabeth Gerolstein 03: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 51

St. Elisabeth Gerolstein 03: 33

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 93,00 bis 100,00

St. Elisabeth Gerolstein 03: 89,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 25

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 0

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 0,00 bis 13,32

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 6

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 0

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 0,00 bis 39,03

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 30

St. Elisabeth Gerolstein 03: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 30

St. Elisabeth Gerolstein 03: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 88,65 bis 100,00

St. Elisabeth Gerolstein 03: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 85,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,58 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,69 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 8

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 0

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 0,00 bis 32,44

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation Bitburg 01

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,07 Prozent
Bundesergebnis 3,78 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,23 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 10

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 10

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 72,25 bis 100,00

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 19,38 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 96

St. Elisabeth Gerolstein 03: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 96

St. Elisabeth Gerolstein 03: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 96,15 bis 100,00

St. Elisabeth Gerolstein 03: 64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: unverändert

St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 87,5 % Je höher, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Bitburg 01: 8

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Bitburg 01: 7

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Bitburg 01:

St. Elisabeth Gerolstein 03:

95%-Vertrauensbereich

Bitburg 01: 52,91 bis 97,76

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

Rechnerisches Ergebnis

Bitburg 01: 27,3 % Je niedriger, desto besser

St. Elisabeth Gerolstein 03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %