Marienhaus Klinikum Eifel

Krankenhausstraße 1
54634 Bitburg

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Sie sehen momentan die Gesamtdaten aller Standorte in Form eines Gesamtberichts. Dieser Gesamtbericht ist lediglich die Zusammenfassung aller Informationen aus den einzelnen Standortberichten. Die darin zusammengefassten Angaben zu Strukturen und Leistungen sind nicht an einem konkreten Standort verfügbar.

Zurück zum Standortbericht

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 451
Vollstationäre Fallzahl 18004
Teilstationäre Fallzahl 417
Ambulante Fallzahl 40167
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1242
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
  • Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Marienhaus Stiftung
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260720307-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
kaufmännischer Verbunddirektor Christoph Wagner
Tel.: 06561 / 64 - 2652
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Christian Blöchle
Tel.: 06561 / 64 - 2741
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Jenny Marmann
Tel.: 06561 / 64 - 2656
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Standort Gerolstein Oliver Staß
Tel.: 06591 / 17 - 556
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausoberin Katharina Schmitt
Tel.: 06561 / 64 - 2655
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Gudrun Lamberty
Tel.: 06561 / 64 - 0
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Verbunddirektor Christoph Wagner
Tel.: 06561 / 64 - 2652
E-Mail: info.eif@marienhaus.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 531
Anteil an Fällen: 3,1 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 469
Anteil an Fällen: 2,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 409
Anteil an Fällen: 2,4 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 374
Anteil an Fällen: 2,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 2,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 2,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 1,8 %
I11: Bluthochdruck mit Herzkrankheit
Anzahl: 295
Anteil an Fällen: 1,7 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 1,6 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 1,6 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 1,6 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 1,6 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 1,6 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 1,6 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 1,4 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 1,4 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 1,4 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 1,4 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 1,3 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 17130
Anteil an Fällen: 26,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3693
Anteil an Fällen: 5,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2671
Anteil an Fällen: 4,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2079
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1939
Anteil an Fällen: 2,9 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1638
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1375
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 1246
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1236
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1225
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1208
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1110
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1023
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 927
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 804
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 762
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 694
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 651
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 647
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 628
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 13,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 11,8 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 10,2 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 6,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 6,8 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 6,3 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • ADHS
  • ADHS bei Erwachsenen
  • Anästhesie bei operativen Eingriffen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bilio-pankreatische Diagnostik
  • Bilio-Pankreatische Therapie
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Bougierung des Ösophagus oder Kardiasprengung
  • Chirurgie der Hirnblutungen einschließlich intensivmedizinischer Nachbetreuung
  • Chirurgie des Hirnwassersystems
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Einsatz Impella
  • Einsetzen einer Ösophagusprothese
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • H2 Atemtest
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Hilfe bei Geburten
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intensivtherapie
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Manometrie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallbehandlung
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Perkutane Gastrostomie
  • pH -Metrie
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Rotablation
  • Schirmchenverschluss bei Vorhofseptumdefekt oder offenem Foramen ovale
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sklerosierungsbehandlung
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spezielle Form der Computertomographie (CT) mit Elektronenstrahlen - Elektronenstrahltomographie, EBT
  • Spezielles schmerztherapeutisches Verfahren: Facetteninfiltration
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • stationäre und ambulante Chemotherapie
  • Sterilisationssprechstunde
  • Transfusionswesen
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung u. Behandlung bei Patienten mit bereits diagnostizierten chronischen Hepatitiden (Hepatitis B, C, Autoimmunhepatitis)
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Vorhofohrverschluss
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Medizinische Informatik
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

90,55 196,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 85,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,92
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 90,55

davon Fachärzte

57,80 311,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 52,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,92
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 57,80

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

1,00 18004,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

davon Fachärzte

0,50 36008,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Belegärzte

8,00 2250,50

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

284,46 63,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 284,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,44
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 284,46
ohne Fachabteilungszuordnung 60,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 60,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,44
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 60,95

Kinderkrankenpfleger

2,31 7793,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,31
ohne Fachabteilungszuordnung 2,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,31

Altenpfleger

5,88 3061,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,88
ohne Fachabteilungszuordnung 5,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,88

Pflegeassistenten

3,22 5591,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,22
ohne Fachabteilungszuordnung 3,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,22

Krankenpflegehelfer

2,50 7201,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50
ohne Fachabteilungszuordnung 2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Pflegehelfer

3,65 4932,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,65
ohne Fachabteilungszuordnung 3,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,65

Hebammen und Entbindungspfleger

4,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,16
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,08
ohne Fachabteilungszuordnung 1,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,08

Medizinische Fachangestellte

12,55 1434,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,55
ohne Fachabteilungszuordnung 7,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,46

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

4,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,19

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

0,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,21

Diplom-Psychologen

4,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,29

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

5,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,98

Psychologische Psychotherapeuten

1,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,22

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

0,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,85

Physiotherapeuten

10,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,01

Wundversorgungsspezialist

7,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,07

Kunsttherapeuten

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

14,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,21

Sozialarbeiter

2,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,37

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

3,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,85

Diätassistenten

2,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,34

Ergotherapeuten

2,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,85

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

4,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,29

Psychologische Psychotherapeuten

4,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,29

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90

Ergotherapeuten

2,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,85

Sozialpädagogen

1,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,37

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Klinikhygieniker Prof. Dr. med. Christian Blöchle
Tel.: 06561 / 64 - 2741
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
4,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
19,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
  • SARI
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Euprevent Netzwerk Vulkaneifel, Patientensicherheit durch Hygiene und Infektionsschutz
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 128 - 130 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 16 - 23,6 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor Christian Blöchle
Tel.: 06561 / 64 - 2741
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
4
Weiteres pharmazeutisches Personal
8

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • AA Arzneimittel, AA Entlassungsverordnung
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Bestellung, Herstellung
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragter Jörg Eichhorn
    Tel.: 06561 / 64 - 0
    E-Mail: info.eif@marienhaus.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Lenkungsausschuss (Direktorium, QM, MAV, b. B. Fachexperten)
    halbjährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitäts- und Risikomanagementkonzept
    03.12.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Organisationshandbuch Medizintechnik
    29.10.2013
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Arbeitsanweisung Entlassungsmanagement
    27.09.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    OP-Sicherheitscheckliste
    24.07.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    OP-Sicherheitscheckliste
    24.07.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    OP-Sicherheitscheckliste
    24.07.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Arbeitsanweisung Anästhesie
    25.09.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    Arbeitsanweisung Medizinisches Notfallmanagement
    18.07.2017
    Schmerzmanagement
    Handbuch Postoperativer Schmerz
    31.05.2016
    Sturzprophylaxe
    Standard Sturzprophylaxe
    12.09.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Standard Dekubitusprophylaxe
    05.09.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Arbeitsanweisung Fixierung von Patienten
    05.11.2013
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Schulungen, Anpassung von Arbeitsanweisungen und Einarbeitungskonzepten, Implementierung von Funktionsprüfungen und deren Dokumentation, Umbaumaßnahmen
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    19.02.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Ambulanzen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Kardiologie / Angiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Kardiologie / Angiologie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kardiologie / Angiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Kardiologie / Angiologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kardiologie / Angiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Kardiologie / Angiologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Untersuchung und Behandlung bei Patienten mit bereits diagnostizierten chronischen Hepatitiden

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Radiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Radiologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Radiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Radiologie (Standort 01)

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Urologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Urologie (Standort 01)

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Neurochirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Neurochirurgie (Standort 01)

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (HNO (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung HNO (Standort 01)

    BG Ambulanz (Allgemeinchirurgie (Standort 03))

    Art der Ambulanz BG Ambulanz
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Allgemeinchirurgie (Standort 03)
    Erläuterungen des Krankenhauses Akute Behandlungen und Nachbehandlungen bei Verletzungen am Arbeitsplantz, in der Schule und im Kindergarten.

    Chirurgische Ambulanz (Allgemeinchirurgie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Allgemeinchirurgie (Standort 03)
    Leistungen der Ambulanz
    • Tumorchirurgie
    • Portimplantation
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Amputationschirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Arthroskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
    • Wundheilungsstörungen
    • Dermatohistologie
    • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    • Handchirurgie
    • Ästhetische Dermatologie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Fußchirurgie
    • Dermatochirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Rheumachirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Traumatologie

    Chirurgische Ambulanz (Allgemeinchirurgie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Allgemeinchirurgie (Standort 03)
    Erläuterungen des Krankenhauses 24 Std. Notfallversorgung aller chirurgischen Erkrankungen (z.B. Unfälle, Baucherkrankungen, Infektionen)

    Chirurgische Ambulanz (Allgemeinchirurgie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Allgemeinchirurgie (Standort 03)
    Erläuterungen des Krankenhauses Leistungen siehe Chirurgische Ambulanz.

    Innere Ambulanz (Innere Medizin (Standort 03))

    Art der Ambulanz Innere Ambulanz
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

    Innere Ambulanz / Rheumatologische Ambulanz (Innere Medizin (Standort 03))

    Art der Ambulanz Innere Ambulanz / Rheumatologische Ambulanz
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen

    Psychiatrisch-, Psychotherapeutische Ambulanz. (Psychiatrie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Psychiatrisch-, Psychotherapeutische Ambulanz.
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Psychiatrie (Standort 03)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen.

    Schrittmacherambulanz (Innere Medizin (Standort 03))

    Art der Ambulanz Schrittmacherambulanz
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
    Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)
    Leistungen der Ambulanz
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 1,4 Je niedriger, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,25

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,23 bis 4,34

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,00 bis 14,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,00 bis 12,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 99,8 % Je höher, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 461

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 168

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 460

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 166

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 98,78 bis 99,96

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 95,76 bis 99,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: unverändert

    St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 99,8 % Je höher, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 458

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 162

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 457

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 160

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 98,77 bis 99,96

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 95,61 bis 99,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: unverändert

    St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 86,2 % Je höher, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 94,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 441

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 159

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 380

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 150

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 82,63 bis 89,08

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 89,59 bis 96,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: unverändert

    St. Elisabeth Gerolstein 03: verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 63,8 % Je höher, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 83,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 254

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 79

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 162

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 66

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 57,70 bis 69,44

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 73,85 bis 90,12

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: unverändert

    St. Elisabeth Gerolstein 03: verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 98,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 284

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 106

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 284

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 104

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 98,67 bis 100,00

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 93,38 bis 99,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: verbessert

    St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,9 Je niedriger, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 5,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,05 bis 3,90

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 1,40 bis 14,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 25

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 0

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01: 0,10

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,05

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,00 bis 38,45

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,00 bis 72,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Bitburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 67,56 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 98,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 181

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 178

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 95,24 bis 99,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Bitburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 67,56 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,00 bis 31,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 99,3 % Je höher, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 90,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 459

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 160

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 456

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 145

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 98,10 bis 99,78

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 85,11 bis 94,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: unverändert

    St. Elisabeth Gerolstein 03: verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,8 Je niedriger, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 461

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 168

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 52

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01: 65,87

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 26,08

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,61 bis 1,01

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,47 bis 1,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 22,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 3,99 bis 83,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 1,6 Je niedriger, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 3,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,28 bis 8,29

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,54 bis 14,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Bitburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,00 bis 39,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,16 bis 4,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 5

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 0

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01: 0,04

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,00 bis 53,83

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,00 bis 93,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 535

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01: 3,72

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,57 bis 3,12

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Bitburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01: 0,05

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,00 bis 59,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Bitburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 27

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 87,54 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 82,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Bitburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 58,97 bis 93,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 147

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 0

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01: 0,82

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,00 bis 4,56

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,00 bis 665,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Bitburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 1,3 Je niedriger, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 11123

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 5276

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 40

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 28

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01: 31,71

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 22,39

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 5276

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 78,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Bitburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 52,41 bis 92,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 86,4 % Je höher, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 73,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 66

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 57

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 76,07 bis 92,66

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 53,92 bis 86,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: unverändert

    St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Bitburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 554

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 181

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01: 173,23

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,92 bis 1,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet) Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 19,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 8,51 bis 37,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    Bitburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 83

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,00 bis 4,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 96,0 % Je höher, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 94,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 201

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 68

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 193

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 64

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 92,34 bis 97,97

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 85,83 bis 97,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: unverändert

    St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 95,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 34

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 34

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 22

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 89,85 bis 100,00

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 79,01 bis 99,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: unverändert

    St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    Bitburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,00 bis 6,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    Bitburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 93,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Bitburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 29

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 79,28 bis 98,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Bitburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 30

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 88,65 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    Bitburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Bitburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 77

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 77

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 95,25 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 80,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 49,02 bis 94,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 15,6 % Je niedriger, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 22,7 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 32

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 5

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 6,86 bis 31,75

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 10,12 bis 43,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 98,9 % Je höher, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 88

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 32

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 87

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 32

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 93,84 bis 99,80

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 89,28 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 77

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 77

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 95,25 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,3 Je niedriger, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 4,83

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,05 bis 1,49

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,33 bis 1,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 82

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 0

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    Bitburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 77

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,00 bis 4,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen, (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden) St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,15 Prozent
    Bundesergebnis 6,18 %
    Trend

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 86

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 86

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 95,72 bis 100,00

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 70,09 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: unverändert

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 88

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 88

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 95,82 bis 100,00

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 70,09 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 90

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 0

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01: 0,46

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,05

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,00 bis 8,05

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,00 bis 56,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Komplikationen (z. B. Nachblutungen, Implantatfehllagen und Wundinfektionen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,50 Prozent
    Bundesergebnis 1,27 %
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 35

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 0

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,00 bis 9,89

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,00 bis 20,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: unverändert

    St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden Bitburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 28,6 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    Bitburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 16,33 bis 45,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 0,9 Je niedriger, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 2,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 2,65

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,24 bis 2,48

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 1,16 bis 3,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 3,0 Je niedriger, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,13

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,53 bis 15,33

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,00 bis 23,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 1,4 Je niedriger, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 35

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 6

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01: 4,45

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,64 bis 2,57

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,33 bis 3,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: unverändert

    St. Elisabeth Gerolstein 03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 1,4 Je niedriger, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Bitburg 01:

    St. Elisabeth Gerolstein 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bitburg 01: 35

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bitburg 01: 4

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bitburg 01: 2,96

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,88

    95%-Vertrauensbereich

    Bitburg 01: 0,54 bis 3,06

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 0,00 bis 3,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bitburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Gerolstein 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Bitburg 01 St. Elisabeth Gerolstein 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Bitburg 01: 90,0 % Je höher, desto besser

    St. Elisabeth Gerolstein 03: 100,0 % Je höher, desto besser