Marienhaus Klinikum Eifel

Krankenhausstraße 1
54634 Bitburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 451
Vollstationäre Fallzahl 23717
Teilstationäre Fallzahl 256
Ambulante Fallzahl 36810
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1021
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
  • Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Marienhaus Stiftung
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260720307-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Verbunddirektor Christoph Wagner
Tel.: 06561 / 64 - 2652
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Christian Blöchle
Tel.: 06561 / 64 - 2741
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Standort Gerolstein Birgit Kriegel
Tel.: 06591 / 17 - 556
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektion Standort Bitburg Jenny Marmann
Tel.: 06561 / 64 - 2652
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausoberin Helga Beck
Tel.: 06561 / 64 - 2205
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Gudrun Lamberty
Tel.: 06561 / 640
E-Mail: inf.eif@marienhaus.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Verbunddirektor Christoph Wagner
Tel.: 06561 / 64 - 2652
E-Mail: info.eif@marienhaus.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 584
Anteil an Fällen: 3,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 519
Anteil an Fällen: 2,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 489
Anteil an Fällen: 2,8 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 477
Anteil an Fällen: 2,7 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 354
Anteil an Fällen: 2,0 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 2,0 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 2,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 1,8 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 1,7 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 302
Anteil an Fällen: 1,7 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 299
Anteil an Fällen: 1,7 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 282
Anteil an Fällen: 1,6 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 1,5 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 1,5 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 1,4 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 1,4 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 1,3 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 1,3 %
I11: Bluthochdruck mit Herzkrankheit
Anzahl: 233
Anteil an Fällen: 1,3 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 12934
Anteil an Fällen: 21,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3121
Anteil an Fällen: 5,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2418
Anteil an Fällen: 4,0 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2352
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2159
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2157
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1474
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1152
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1152
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1102
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1093
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1014
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 987
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 898
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 824
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 728
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 666
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 652
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 607
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 591
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 13,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 12,1 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 11,0 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 10,0 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 6,5 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 6,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-881: Inzision der Mamma
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • ADHS
  • ADHS bei Erwachsenen
  • Anästhesie bei operativen Eingriffen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chirurgie der Hirnblutungen einschließlich intensivmedizinischer Nachbetreuung
  • Chirurgie des Hirnwassersystems
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • H2 Atemtest
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Hilfe bei Geburten
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intensivtherapie
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Manometrie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Naturheilkunde
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallbehandlung
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • pH -Metrie
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spezielle Form der Computertomographie (CT) mit Elektronenstrahlen - Elektronenstrahltomographie, EBT
  • Spezielles schmerztherapeutisches Verfahren: Facetteninfiltration
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • stationäre und ambulante Chemotherapie
  • Sterilisationssprechstunde
  • Transfusionswesen
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Dermatologie
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Medizinische Informatik
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

88,33 266,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 81,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 7,31
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 88,33

davon Fachärzte

46,64 508,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,81
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 46,64

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,50 47434,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

davon Fachärzte

0,50 47434,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Belegärzte

7,00 3388,14

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

306,37 77,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 306,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 306,37
ohne Fachabteilungszuordnung 71,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 71,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 71,88

Kinderkrankenpfleger

1,25 18973,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25
ohne Fachabteilungszuordnung 1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Altenpfleger

3,95 6004,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,95
ohne Fachabteilungszuordnung 3,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,95

Pflegeassistenten

5,39 4400,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,39
ohne Fachabteilungszuordnung 5,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,39

Krankenpflegehelfer

5,75 4124,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,75
ohne Fachabteilungszuordnung 5,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,75

Pflegehelfer

5,49 4320,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,49
ohne Fachabteilungszuordnung 5,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,49

Hebammen und Entbindungspfleger

5,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,73
ohne Fachabteilungszuordnung 5,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,73

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,35
ohne Fachabteilungszuordnung 0,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,35

Medizinische Fachangestellte

6,25 3794,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,25
ohne Fachabteilungszuordnung 6,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,25

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

2,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,70

Kunsttherapeuten

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialarbeiter

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

6,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,20

Ergotherapeuten

2,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,46

Physiotherapeuten

9,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,83

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

9,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,06

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

0,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,82

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

0,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,91

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

4,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,02

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

3,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,09

Diätassistenten

2,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,34

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

12,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,36

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

4,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,31

Sozialpädagogen

0,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,67

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Hygienekommission eingerichtet
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
26,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
regionales Netzwerk MRSA/MRE und NI Vulkaneifel
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 89 - 131 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 18 - 22 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter Jörg Eichhorn
Tel.: 06561 / 64 - 2707
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Lenkungsausschuss (Direktorium, QM, MAV, b. B. Fachexperten)
wöchentlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Verfahrensanweisung Qualitäts- und Risikomanagment
20.06.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verfahrensanweisung Qualitäts- und Risikomanagment
20.06.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Verfahrensanweisung Qualitäts- und Risikomanagment
20.06.2017
Entlassungsmanagement
Verfahrensanweisung Qualitäts- und Risikomanagment
20.06.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Verfahrensanweisung Qualitäts- und Risikomanagment
20.06.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Verfahrensanweisung Qualitäts- und Risikomanagment
20.06.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Verfahrensanweisung Qualitäts- und Risikomanagment
20.06.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Verfahrensanweisung Qualitäts- und Risikomanagment
20.06.2017
Klinisches Notfallmanagement
Verfahrensanweisung Qualitäts- und Risikomanagment
20.06.2017
Schmerzmanagement
Verfahrensanweisung Qualitäts- und Risikomanagment
20.06.2017
Sturzprophylaxe
Verfahrensanweisung Qualitäts- und Risikomanagment
20.06.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Verfahrensanweisung Qualitäts- und Risikomanagment
20.06.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Verfahrensanweisung Qualitäts- und Risikomanagment
20.06.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Triagierung in Zentraler Patientenaufnahme,? Umbaumaßnahmen,? Ausfallkonzepte,? Schulungen,? Anpassung von Arbeitsanweisungen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
14.10.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01)

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Neurochirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Neurochirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kardiologie / Angiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Kardiologie / Angiologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Kardiologie / Angiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Kardiologie / Angiologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kardiologie / Angiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Kardiologie / Angiologie (Standort 01)

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Urologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Untersuchung und Behandlung bei Patienten mit bereits diagnostizierten chronischen Hepatitiden

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Radiologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Radiologie (Standort 01)

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (HNO (Standort 01))

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung HNO (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01)

BG Ambulanz (Allgemeinchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz BG Ambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemeinchirurgie (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses Akute Behandlungen und Nachbehandlungen bei Verletzungen am Arbeitsplantz, in der Schule und im Kindergarten.

Chirurgische Ambulanz (Allgemeinchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemeinchirurgie (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses Leistungen siehe Chirurgische Ambulanz.

Chirurgische Ambulanz (Allgemeinchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemeinchirurgie (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Wundheilungsstörungen
  • Dermatohistologie
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Handchirurgie
  • Ästhetische Dermatologie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Fußchirurgie
  • Dermatochirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Rheumachirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Traumatologie
  • Portimplantation
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Amputationschirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen

Chirurgische Ambulanz (Allgemeinchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemeinchirurgie (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses 24 Std. Notfallversorgung aller chirurgischen Erkrankungen (z.B. Unfälle, Baucherkrankungen, Infektionen)

Innere Ambulanz (Innere Medizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Innere Ambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)

Innere Ambulanz / Rheumatologische Ambulanz (Innere Medizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Innere Ambulanz / Rheumatologische Ambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

Psychiatrisch-, Psychotherapeutische Ambulanz. (Psychiatrie (Standort 03))

Art der Ambulanz Psychiatrisch-, Psychotherapeutische Ambulanz.
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Psychiatrie (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen.

Schrittmacherambulanz (Innere Medizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Schrittmacherambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Schmerztherapie

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 92,5 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 306

Marienhaus Klinikum Eifel: 102

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 283

Marienhaus Klinikum Eifel: 101

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 88,97 bis 94,94

Marienhaus Klinikum Eifel: 94,65 bis 99,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 98,4 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 94,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 63

Marienhaus Klinikum Eifel: 218

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 62

Marienhaus Klinikum Eifel: 206

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 91,54 bis 99,72

Marienhaus Klinikum Eifel: 90,63 bis 96,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 82,3 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 97,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 17

Marienhaus Klinikum Eifel: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 14

Marienhaus Klinikum Eifel: 47

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 58,97 bis 93,81

Marienhaus Klinikum Eifel: 89,10 bis 99,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 92,5 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 58,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 173

Marienhaus Klinikum Eifel: 46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 160

Marienhaus Klinikum Eifel: 27

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 87,57 bis 95,56

Marienhaus Klinikum Eifel: 44,34 bis 71,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 93,1 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 102

Marienhaus Klinikum Eifel: 334

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 95

Marienhaus Klinikum Eifel: 333

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 86,51 bis 96,64

Marienhaus Klinikum Eifel: 98,32 bis 99,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 99,1 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 338

Marienhaus Klinikum Eifel: 104

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 335

Marienhaus Klinikum Eifel: 104

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 97,42 bis 99,70

Marienhaus Klinikum Eifel: 96,44 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: verbessert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,9 Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 104

Marienhaus Klinikum Eifel: 338

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 16

Marienhaus Klinikum Eifel: 33

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel: 16,84

Marienhaus Klinikum Eifel: 49,18

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,60 bis 1,45

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,48 bis 0,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 89,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 49

Marienhaus Klinikum Eifel: 19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 49

Marienhaus Klinikum Eifel: 17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 92,73 bis 100,00

Marienhaus Klinikum Eifel: 68,61 bis 97,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 49

Marienhaus Klinikum Eifel: 19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 7,27

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 16,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 50,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 81,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 20

Marienhaus Klinikum Eifel: 49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 10

Marienhaus Klinikum Eifel: 40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 29,93 bis 70,07

Marienhaus Klinikum Eifel: 68,64 bis 90,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 49

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 7,27

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 49

Marienhaus Klinikum Eifel: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,42

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,39

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 8,45

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 8,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 93,2 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 96,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 73

Marienhaus Klinikum Eifel: 178

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 68

Marienhaus Klinikum Eifel: 171

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 84,95 bis 97,04

Marienhaus Klinikum Eifel: 92,11 bis 98,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 87,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 52,91 bis 97,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 8

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 8

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 67,56 bis 100,00

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 8

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 8

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 67,56 bis 100,00

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,06

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 43,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 93,8 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 32

Marienhaus Klinikum Eifel: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 30

Marienhaus Klinikum Eifel: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 79,85 bis 98,27

Marienhaus Klinikum Eifel: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 601

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 228

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel: 195,62

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 1,05 bis 1,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,05

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 58,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 230

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 230

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 98,36 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 587

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel: 4,21

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 10,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 94,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 33

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 81,39 bis 98,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 47

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 109

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,76

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 4,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 2,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 4,21

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 1,16 bis 3,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 48

Marienhaus Klinikum Eifel: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,33

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,08

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 10,74

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 36,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,43

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 8,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 12

Marienhaus Klinikum Eifel: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,13

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,62

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 21,59

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 5,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 12

Marienhaus Klinikum Eifel: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Marienhaus Klinikum Eifel: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel: 1,15

Marienhaus Klinikum Eifel: 3,82

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 2,53

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,57 bis 2,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 12

Marienhaus Klinikum Eifel: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 12

Marienhaus Klinikum Eifel: 48

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 75,75 bis 100,00

Marienhaus Klinikum Eifel: 92,59 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 22,9 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 33,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 48

Marienhaus Klinikum Eifel: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 11

Marienhaus Klinikum Eifel: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 13,31 bis 36,54

Marienhaus Klinikum Eifel: 13,81 bis 60,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 27

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 87,54 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 90,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 59,58 bis 98,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert) Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert) Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 75,75 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 27,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 12,50 bis 50,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 2,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel: 2,08

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 1,08 bis 4,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 4,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 1,67 bis 10,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 27,8 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 36,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 36

Marienhaus Klinikum Eifel: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 10

Marienhaus Klinikum Eifel: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 15,85 bis 43,99

Marienhaus Klinikum Eifel: 15,17 bis 64,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 94,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 94

Marienhaus Klinikum Eifel: 19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 94

Marienhaus Klinikum Eifel: 18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 96,07 bis 100,00

Marienhaus Klinikum Eifel: 75,36 bis 99,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 72,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 43,44 bis 90,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 19

Marienhaus Klinikum Eifel: 94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 19

Marienhaus Klinikum Eifel: 94

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 83,18 bis 100,00

Marienhaus Klinikum Eifel: 96,07 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,5 Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,15
Bundesdurchschnitt 0,91 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 121

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 4

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel: 8,31

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,19 bis 1,19

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 19

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 16,82

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 25,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 22

Marienhaus Klinikum Eifel: 99

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 141

Marienhaus Klinikum Eifel: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 141

Marienhaus Klinikum Eifel: 32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 97,35 bis 100,00

Marienhaus Klinikum Eifel: 89,28 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,87 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 27

Marienhaus Klinikum Eifel: 104

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 27

Marienhaus Klinikum Eifel: 104

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 87,54 bis 100,00

Marienhaus Klinikum Eifel: 96,44 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators