Marienhaus Klinikum Eifel

Krankenhausstraße 1
54634 Bitburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 445
Vollstationäre Fallzahl 30574
Teilstationäre Fallzahl 254
Ambulante Fallzahl 37197
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 926
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin

    Kooperation mit der Physiotherapieschule IB Medizinische Akademie Trier

  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Marienhaus Stiftung
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260720307-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Verbunddirektor Christoph Wagner
Tel.: 06561 / 64 - 2652
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Christian Blöchle
Tel.: 06561 / 64 - 2741
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Jenny Marmann
Tel.: 06561 / 64 - 2652
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Standort Gerolstein Birgit Kriegel
Tel.: 06591 / 17 - 556
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Verbunddirektor Christoph Wagner
Tel.: 06561 / 64 - 2652
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Gudrun Lamberty
Tel.: 06561 / 640
E-Mail: inf.eif@marienhaus.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausoberin Helga Beck
Tel.: 06561 / 64 - 2205
E-Mail: info.eif@marienhaus.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 827
Anteil an Fällen: 2,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 734
Anteil an Fällen: 2,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 607
Anteil an Fällen: 2,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 561
Anteil an Fällen: 2,0 %
Z38: Geburten
Anzahl: 559
Anteil an Fällen: 2,0 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 547
Anteil an Fällen: 1,9 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 524
Anteil an Fällen: 1,8 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 475
Anteil an Fällen: 1,7 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 448
Anteil an Fällen: 1,6 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 411
Anteil an Fällen: 1,4 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 385
Anteil an Fällen: 1,4 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 1,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 375
Anteil an Fällen: 1,3 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 369
Anteil an Fällen: 1,3 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 367
Anteil an Fällen: 1,3 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 1,3 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 346
Anteil an Fällen: 1,2 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 345
Anteil an Fällen: 1,2 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 1,2 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-606: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Spezialtherapeuten und/oder Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 8440
Anteil an Fällen: 10,8 %
9-605: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 6050
Anteil an Fällen: 7,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 3432
Anteil an Fällen: 4,4 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3363
Anteil an Fällen: 4,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 2448
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2170
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2041
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1770
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-604: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen ohne Therapieeinheiten pro Woche
Anzahl: 1671
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 1642
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1597
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1444
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1389
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1239
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1162
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1083
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 972
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 900
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 896
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 892
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 17,1 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 16,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 8,9 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 6,8 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • ADHS
  • ADHS bei Erwachsenen
  • Anästhesie bei operativen Eingriffen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chirurgie der Hirnblutungen einschließlich intensivmedizinischer Nachbetreuung
  • Chirurgie des Hirnwassersystems
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Hilfe bei Geburten
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intensivtherapie
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Manometrie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Naturheilkunde
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallbehandlung
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • pH -Metrie
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spezielle Form der Computertomographie (CT) mit Elektronenstrahlen - Elektronenstrahltomographie, EBT
  • Spezielles schmerztherapeutisches Verfahren: Facetteninfiltration
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Transfusionswesen
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA
  • Computertomograph (CT)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP
  • Gerät für Nierenersatzverfahren
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät
  • Inkubatoren Neonatologie
  • Kapselendoskop
  • Magnetresonanztomograph (MRT)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Medizinische Informatik
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Transfusionsmedizin
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Akupressur
  • Akupunktur
  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
  • Aromapflege/-therapie
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Audiometrie/Hördiagnostik
  • Basale Stimulation
  • Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung
  • Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
  • Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
  • Bewegungsbad/Wassergymnastik
  • Biofeedback-Therapie
  • Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
  • Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
  • Fußreflexzonenmassage
  • Geburtsvorbereitungskurse/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
  • Kinästhetik
  • Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
  • Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Medizinische Fußpflege
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Phytotherapie
  • Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
  • Physikalische Therapie/Bädertherapie
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
  • Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie/-management
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern
  • Spezielle Entspannungstherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
  • Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien
  • Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern und/oder Hebammen
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
  • Sporttherapie/Bewegungstherapie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
  • Stomatherapie/-beratung
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik
  • Wundmanagement
  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

92,40 330,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 86,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,82
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 92,40

davon Fachärzte

44,20 691,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,28
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 44,20

Belegärzte

7,00 4367,71

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

205,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 205,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 205,65
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

4,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,50

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Christian Blöchle
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 107 - 120 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 18 - 26 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter Jörg Eichhorn
Tel.: 06561 / 64 - 2707
E-Mail: info.eif@marienhaus.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Lenkungsausschuss (Direktorium, QM, MAV, b. B. Fachexperten)
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Triagierung in Zentraler Patientenaufnahme, Umbaumaßnahmen, Ausfallkonzepte, Schulungen, Anpassungen von Arbeitsanweisungen, Implementierung einer ZPA
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
14.10.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Gynäkologie / Geburtshilfe (Standort 01)

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Neurochirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Neurochirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Kardiologie / Angiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Kardiologie / Angiologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kardiologie / Angiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Kardiologie / Angiologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kardiologie / Angiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Kardiologie / Angiologie (Standort 01)

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Urologie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Untersuchung und Behandlung bei Patienten mit bereits diagnostizierten chronischen Hepatitiden

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Radiologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Radiologie (Standort 01)

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (HNO (Standort 01))

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung HNO (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Unfall- und Gelenkchirurgie (Standort 01)

BG Ambulanz (Allgemeinchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz BG Ambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemeinchirurgie (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses Akute Behandlungen und Nachbehandlungen bei Verletzungen am Arbeitsplantz, in der Schule und im Kindergarten.

Chirurgische Ambulanz (Allgemeinchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemeinchirurgie (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses 24 Std. Notfallversorgung aller chirurgischen Erkrankungen (z.B. Unfälle, Baucherkrankungen, Infektionen)

Chirurgische Ambulanz (Allgemeinchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemeinchirurgie (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses Leistungen siehe Chirurgische Ambulanz.

Chirurgische Ambulanz (Allgemeinchirurgie (Standort 03))

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Allgemeinchirurgie (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Wundheilungsstörungen
  • Dermatohistologie
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Handchirurgie
  • Ästhetische Dermatologie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Fußchirurgie
  • Dermatochirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Rheumachirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Traumatologie
  • Portimplantation
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Amputationschirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen

Innere Ambulanz (Innere Medizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Innere Ambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

Innere Ambulanz / Rheumatologische Ambulanz (Innere Medizin (Standort 03))

Art der Ambulanz Innere Ambulanz / Rheumatologische Ambulanz
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Innere Medizin (Standort 03)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Endoskopie

Psychiatrisch-, Psychotherapeutische Ambulanz. (Psychiatrie (Standort 03))

Art der Ambulanz Psychiatrisch-, Psychotherapeutische Ambulanz.
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel
Fachabteilung Psychiatrie (Standort 03)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen.

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Brustkrebs

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 93,9 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 99

Marienhaus Klinikum Eifel: 248

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 93

Marienhaus Klinikum Eifel: 246

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 87,40 bis 97,19

Marienhaus Klinikum Eifel: 97,11 bis 99,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 94,9 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 355

Marienhaus Klinikum Eifel: 122

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 337

Marienhaus Klinikum Eifel: 120

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 92,13 bis 96,77

Marienhaus Klinikum Eifel: 94,22 bis 99,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: verbessert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 99,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 95,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 100

Marienhaus Klinikum Eifel: 260

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 99

Marienhaus Klinikum Eifel: 248

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 94,55 bis 99,82

Marienhaus Klinikum Eifel: 92,11 bis 97,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 99,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 124

Marienhaus Klinikum Eifel: 321

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 124

Marienhaus Klinikum Eifel: 319

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 97,00 bis 100,00

Marienhaus Klinikum Eifel: 97,76 bis 99,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 95,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 20

Marienhaus Klinikum Eifel: 39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 19

Marienhaus Klinikum Eifel: 38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 76,39 bis 99,11

Marienhaus Klinikum Eifel: 86,82 bis 99,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 65,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 216

Marienhaus Klinikum Eifel: 52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 216

Marienhaus Klinikum Eifel: 34

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 98,25 bis 100,00

Marienhaus Klinikum Eifel: 51,80 bis 76,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: verbessert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 89,3 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 150

Marienhaus Klinikum Eifel: 362

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 134

Marienhaus Klinikum Eifel: 357

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 83,38 bis 93,33

Marienhaus Klinikum Eifel: 96,81 bis 99,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 93,4 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 366

Marienhaus Klinikum Eifel: 150

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 342

Marienhaus Klinikum Eifel: 148

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 90,43 bis 95,55

Marienhaus Klinikum Eifel: 95,27 bis 99,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: verbessert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,7 Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 366

Marienhaus Klinikum Eifel: 150

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 38

Marienhaus Klinikum Eifel: 15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel: 51,24

Marienhaus Klinikum Eifel: 28,72

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,55 bis 0,99

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,32 bis 0,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten) Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 92,9 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 80,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 14

Marienhaus Klinikum Eifel: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 13

Marienhaus Klinikum Eifel: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 68,53 bis 98,73

Marienhaus Klinikum Eifel: 37,55 bis 96,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten) Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 93,6 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 361

Marienhaus Klinikum Eifel: 136

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 338

Marienhaus Klinikum Eifel: 135

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 90,62 bis 95,72

Marienhaus Klinikum Eifel: 95,95 bis 99,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: verbessert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 10,0 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 10,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 150

Marienhaus Klinikum Eifel: 366

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 15

Marienhaus Klinikum Eifel: 38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 6,15 bis 15,84

Marienhaus Klinikum Eifel: 7,66 bis 13,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 55,9 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 61,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 34

Marienhaus Klinikum Eifel: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 19

Marienhaus Klinikum Eifel: 16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 39,45 bis 71,12

Marienhaus Klinikum Eifel: 42,53 bis 77,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 94,7 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 94,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 94

Marienhaus Klinikum Eifel: 150

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 89

Marienhaus Klinikum Eifel: 142

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 88,15 bis 97,71

Marienhaus Klinikum Eifel: 89,83 bis 97,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: verbessert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 71,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 35,89 bis 91,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 85,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 48,69 bis 97,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 57,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 25,05 bis 84,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,04

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 55,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 93,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 78,68 bis 98,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 492

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 483

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 96,56 bis 99,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 494

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 179

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel: 166,05

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,96 bis 1,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 97,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 179

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 174

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 93,63 bis 98,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,48 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 1,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 473

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel: 3,26

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 36,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 31,42 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 494

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 179

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 32,12 bis 40,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kritischer Zustand des Neugeborenen Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,03 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 464

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 0,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,39 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 32,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 86

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 23,59 bis 43,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 15

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 8,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 83,89 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,75 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 30

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 83,81 bis 99,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Entscheidung für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,91 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 77,19 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,15 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,62 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,74 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 94,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 80,66 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 75,36 bis 99,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 33,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,92 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 18,64 bis 52,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 2,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,91
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel: 3,90

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 1,29 bis 3,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,28 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 54

Marienhaus Klinikum Eifel: 34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 6,64

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 10,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht (Problem mit der Schrittmachersonde oder an der Gewebetasche) Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 17,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,20 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 8,35 bis 33,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 7,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,70 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 34

Marienhaus Klinikum Eifel: 54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Marienhaus Klinikum Eifel: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 10,15

Marienhaus Klinikum Eifel: 2,92 bis 17,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,86 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 6

Marienhaus Klinikum Eifel: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 39,03

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,48 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,87 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,54 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,69 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,77
Bundesdurchschnitt 1,01
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,78 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51196) sinnvoll.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) mit mehr als 200 ml Kontrastmittel Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 46,94 Prozent
Bundesdurchschnitt 21,74 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 15

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 0

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Entscheidung zur alleinigen Herzkatheteruntersuchung aufgrund von symptomatischen Beschwerden oder messbaren Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 37,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 24,18 Prozent
Bundesdurchschnitt 54,60 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 295

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 111

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 32,29 bis 43,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erfolgreiche Aufdehnung der Herzkranzgefäße bei akutem Herzinfarkt innerhalb von 24 Stunden nach Diagnose (sog. PCI) Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 81,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,56 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,83 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 8

Marienhaus Klinikum Eifel: 66

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 8

Marienhaus Klinikum Eifel: 54

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 67,56 bis 100,00

Marienhaus Klinikum Eifel: 70,85 bis 89,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erreichen des Eingriffsziels bei allen durchgeführten Aufdehnungen (sog. PCI) unter Ausschluss von Patienten mit Herzinfarkt Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 100,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 92,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 89,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,89 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 8

Marienhaus Klinikum Eifel: 225

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 8

Marienhaus Klinikum Eifel: 208

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 67,56 bis 100,00

Marienhaus Klinikum Eifel: 88,23 bis 95,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Herzkatheteruntersuchung mit mehr als 150 ml Kontrastmittel Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 6,9 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 7,11 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 552

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 38

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 5,06 bis 9,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei alleiniger Herzkatheteruntersuchung – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38
Bundesdurchschnitt 1,05
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 519

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 8,66

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,32 bis 1,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Patienten mit durchgeführter Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,05
Bundesdurchschnitt 1,00
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 370

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 14,29

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,86 bis 2,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei einer Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI mit Dosisflächenprodukt über 6.000 cGy*cm²) Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 26,7 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 51,89 Prozent
Bundesdurchschnitt 23,71 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 15

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 4

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 10,90 bis 51,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei einer Herzkatheteruntersuchung (Dosisflächenprodukt über 3.500 cGy*cm²) Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 40,0 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 33,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 40,38 Prozent
Bundesdurchschnitt 18,23 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 35

Marienhaus Klinikum Eifel: 548

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 14

Marienhaus Klinikum Eifel: 182

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 25,55 bis 56,43

Marienhaus Klinikum Eifel: 29,40 bis 37,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei Untersuchung und Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. Einzeitig-PCI mit Dosisflächenprodukt über 8.000 cGy*cm²) Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 50,0 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 47,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 40,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,26 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 26

Marienhaus Klinikum Eifel: 371

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 13

Marienhaus Klinikum Eifel: 177

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 32,06 bis 67,94

Marienhaus Klinikum Eifel: 42,68 bis 52,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Untersuchung und Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. Einzeitig-PCI) mit mehr als 250 ml Kontrastmittel Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 17,8 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 33,22 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,54 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 377

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 67

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 14,24 bis 21,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Entscheidung zur alleinigen Herzkatheteruntersuchung: Anteil ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 72,1 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel: 75,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 32,23 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 204

Marienhaus Klinikum Eifel: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 147

Marienhaus Klinikum Eifel: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 65,54 bis 77,76

Marienhaus Klinikum Eifel: 46,77 bis 91,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei alleiniger Herzkatheteruntersuchung Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel: 1,2 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,41 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel: 519

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel: 6

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 0,53 bis 2,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Patienten mit durchgeführter Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) Marienhaus Klinikum Eifel Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 5,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,04 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 370

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel: 19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum Eifel: 3,31 bis 7,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Marienhaus Klinikum Eifel: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Schlechte Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Versorgung von Frühgeborenen: Anzahl der im Krankenhaus erworbenen Infektionen pro 1000 Behandlungstage (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesdurchschnitt 0,93
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator zur rohen Rate (QI-ID 51086) sinnvoll.

Versorgung von Frühgeborenen: Durchführung eines Hörtests Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,67 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Versorgung von Frühgeborenen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen pro 1000 Behandlungstage (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,15
Bundesdurchschnitt 0,91
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Versorgung von Frühgeborenen: Körpertemperatur unter 36.0 Grad bei Aufnahme ins Krankenhaus Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 9,47 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,49 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Versorgung von Frühgeborenen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,92
Bundesdurchschnitt 0,84
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Versorgung von Frühgeborenen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalt bei Früh- und Risikogeburten, die lebend geboren wurden – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,00
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Versorgung von Frühgeborenen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalt bei Risikogeburten, die lebend geboren wurden (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Versorgung von Frühgeborenen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,71
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Versorgung von Frühgeborenen: Anzahl der im Krankenhaus erworbenen Infektionen pro 1000 Behandlungstage (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,11 Fälle/1000 Tage
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Versorgung von Frühgeborenen: Eingriff aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,23 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Versorgung von Frühgeborenen: Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 4,04 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Versorgung von Frühgeborenen: Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,94
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Versorgung von Frühgeborenen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,79 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Versorgung von Frühgeborenen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Versorgung von Frühgeborenen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen pro 1000 Behandlungstage (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,91 Fälle/1000 Tage
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Versorgung von Frühgeborenen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 4,05 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Versorgung von Frühgeborenen: Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 8,24 %
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig. Dennoch Einstufung in Kategorie 2, da eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 50053) sinnvoll ist.

Versorgung von Frühgeborenen: Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,90
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Versorgung von Frühgeborenen: Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum Eifel

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum Eifel:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,17
Trend

Marienhaus Klinikum Eifel: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum Eifel:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum Eifel: