Krankenhaus Mara gGmbH

Maraweg 21
33617 Bielefeld

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 177
Vollstationäre Fallzahl 4343
Ambulante Fallzahl 7541
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Diätassistent und Diätassistentin
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers vBA Bethel
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260571294-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Dr. Maren Thäter
Tel.: 0521 / 772 - 79304
Fax: 0521 / 772
E-Mail: maren.thaeter@evkb.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Martin Driessen
Tel.: 0521 / 772 - 78451
Fax: 0521 / 772 - 78452
E-Mail: petra.scherf-einstein@evkb.de
Pflegedienstleitung
Pflegerischer Direktor Christoph Schmidt
Tel.: 0521 / 772 - 78027
Fax: 0521 / 772 - 78028
E-Mail: susanne.grosse@evkb.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Rolf Eickholt
Tel.: 0521 / 772 - 78011
Fax: 0521 / 772 - 78013
E-Mail: monika.dzubiel@evkb.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Zentrales Erlösmanagement & Medizincontrolling Markus Kache
Tel.: 0521 / 772 - 79250
Fax: 0521 / 772 - 79394
E-Mail: markus.kache@evkb.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 2673
Anteil an Fällen: 64,2 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 4,0 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 3,2 %
K02: Zahnkaries
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 2,1 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,4 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,8 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,6 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,6 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,6 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,6 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,5 %
T85: Komplikationen durch sonstige eingepflanzte Fremdteile (z.B. künstliche Augenlinsen, Brustimplantate) oder Verpflanzung von Gewebe im Körperinneren
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,5 %
J69: Lungenentzündung durch Einatmen fester oder flüssiger Substanzen, z.B. Nahrung oder Blut
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,5 %
K05: Zahnfleischentzündung bzw. Krankheit des Zahnhalteapparates
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,4 %
B99: Sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Infektionskrankheit
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,4 %
R63: Beschwerden, die die Nahrungs- bzw. Flüssigkeitsaufnahme betreffen
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,4 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2833
Anteil an Fällen: 25,1 %
1-210: Nicht invasive Video-EEG-Intensivdiagnostik zur Klärung eines Verdachts auf Epilepsie oder einer epilepsiechirurgischen Operationsindikation
Anzahl: 1497
Anteil an Fällen: 13,3 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 984
Anteil an Fällen: 8,7 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 930
Anteil an Fällen: 8,2 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 836
Anteil an Fällen: 7,4 %
1-213: Syndromdiagnose bei komplizierten Epilepsien
Anzahl: 672
Anteil an Fällen: 6,0 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-972: Komplexbehandlung bei schwerbehandelbarer Epilepsie
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-902: Balancierte Anästhesie
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-211: Invasive Video-EEG-Intensivdiagnostik bei Epilepsie zur Klärung einer epilepsiechirurgischen Operationsindikation
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-010: Schädeleröffnung über die Kalotte
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-410: Extension an der Schädelkalotte
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-902: Testpsychologische Diagnostik
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-230: Zahnextraktion
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Ambulante und stationäre Diagnostik und Behandlung von Epilepsien bei zusätzlichen körperlichen und geistigen Behinderungen (Kinder und Erwachsene)
  • Ambulante und stationäre Diagnostik und Behandlung von therapieschwierigen Epilepsien und nicht-epileptischen Anfällen bei Erwachsenen und Kindern
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Diagnostik und Behandlung von Epilepsien mit zusätzlichen Mehrfachbehinderungen und Pflegebedürfnissen (Kinder und Erwachsene)
  • Diagnostik und Behandlung von Epilepsien und psychischen Störungen (Kinder u. Erwachs.)
  • Durchführung von Ketogener Diät zur Anfallskontrolle
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Schmerzbehandlung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Deeskalationstraining
  • Diplom
  • Epilepsieberatung
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflegeexperte Neurologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

31,50 137,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,50

davon Fachärzte

24,80 175,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,80

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,10 43430,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

103,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 103,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 103,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

15,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

5,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

In Kooperation mit den Wirtschaftsdiensten des Ev. Krankenhauses Bielefeld

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Diplom-Psychologen

6,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,60

Ergotherapeuten

Ergotherapie mit suchttherapeutischer Qualifikation

5,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,80

Erzieher

2,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,90

Heilerziehungspfleger

1,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30

Heilpädagogen

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,90

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Psychologische Psychotherapeuten

sind in Punkt 2 enthalten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialarbeiter

Suchttherapeutische Qualifikation

5,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,30

Sozialpädagogen

1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,70

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt des Instituts für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Hygiene Priv.-Doz. Dr. med. Christian A. Jantos
Tel.: 0521 / 772 - 79201
Fax: 0521 / 772 - 79292
E-Mail: christian.jantos@evkb.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Das EvKB mit den Standorten Bethel und Johannesstift und das Krankenhaus Mara werden durch eine gemeinsame Krankenhaushygienikerin (Fachärztin für Medizinische Mikrobiologie) betreut.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Die Qualifikation zur Hygienebeauftragten Pflegekraft finden in einem hauseigenen Kurs statt. Dieser umfasst 40 Unterrichtsstunden und wird in wei Blockveranstaltungen durchgeführt. Es werden krankenhausspezifische Themen unter aktuellen Aspekten praxisbezogen dargestellt. Die Qualifikationsmaßnahmen schließt mit einem schriftlichen Lernerfolgsnachweis in Form einer Klausur an einem spearaten Prüfungstag ab. Die Schulungen werden von der hauseigenen Krankenhaushygiene durchgeführt.

12,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Schulungen zu hygienebezogenen Themen gehören zum Pflichtschulungsrepertoire für Mitarbeiter. Hierfür stehen ganzjährig verschiedene Schulungsmodule zur Verfügung. Die Schulungen werden von der hauseigenen Krankenhaushygiene durchgeführt.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Das Krankenhaus Mara beteiligen sich seit 2009 an der ASH. ; Das Krankenhaus Mara erhielt 2015 das Gold-Zertifikat.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • Das Krankenhaus Mara nimmt hausweit am MRSA-KISS,CDAD-KISS und HAND-KISS teil.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
ARS-RKI; MRE-Netzwerk OWL
Seit 2016 ist das hauseigene Krankenhauslabor mit der nationlaen Datenbank zur Surveillance von Antibiotikerresistenzen des RKI (ARS-RKI) verknüpft.; Das EvKB und das Krankenhaus Mara gehören dem MRE-Netzwerk OWL an. 2012 wurde das MRE-Siegel erstmals erhalten und 2015 bestätigt.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden nein
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP teilweise
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 36 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Stabsstelle Qualitätsmanagement / Risikomanagement Kira Stracke
Tel.: 0521 / 772 - 79333
Fax: 0521 / 772 - 79340
E-Mail: kira.stracke@evkb.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Ärztliche Direktoren, Pflegedirektoren, Kaufmännische Direktoren, Theologische Direktoren, Unternehmensentwicklung, Peronsalmanagement, Erlösmanagement, Gesundheitsmarketing, Controlling
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagement-Handbuch
21.10.2013
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
VA Instandsetzung Technik
07.05.2014
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA Umgang mit Arzneimitteln
29.09.2015
Entlassungsmanagement
z.B. VA Entlassungsmanagement K3
01.07.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
CL OP-Sicherheitscheckliste und VA Umgang mit der OP-Sicherheitscheckliste
08.12.2014
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
CL OP-Sicherheitscheckliste und VA Umgang mit der OP-Sicherheitscheckliste
08.12.2014
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
CL OP-Sicherheitscheckliste und VA Umgang mit der OP-Sicherheitscheckliste
08.12.2014
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
AA 1.20 Aufwachraum
14.08.2015
Klinisches Notfallmanagement
z.B. VA Umgang mit kardiologischen und internistischen Notfällen
23.10.2014
Schmerzmanagement
VA Schmerzstandard
04.12.2014
Sturzprophylaxe
VA Sturzprophylaxe in der Pflege
19.09.2014
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
VA Dekubitusprophylaxe in der Pflege
13.10.2014
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA Freiheitsentziehende Maßnahmen
03.07.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einführung Patientenarmbänder (zur Identifikation sowie bei Allergien).; Definierte u. beschriebene Prozesse (Beschwerdemanagement, Fehler- und Korrekturmanagement, Vorbeugung). ; System zur Arneimittel-Therapie-Sicherheit (AMTS): pilotweise.; In vielen Bereichen/Fachabteilungen sind Checklisten eingeführt (.B. OP-Sicherheits-Checkliste der WHO).; Risikobeurteilung bei allen Patienten (Sturzgefahr, Dekubitus etc.).; Interne und externe Audits. ; Mitglied "Aktionsbündnis Pat.sicherheit".
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
18.05.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Facharztambulanz (Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Behindertenmedizin)

Art der Ambulanz Facharztambulanz
Krankenhaus Krankenhaus Mara gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Behindertenmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von orthopädischen Erkankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Fachbereiches Hals- Nasen- Ohrenmedizin
  • Diagnostik und Therapie von gynäkologischen Erkankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Fachbereiches Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz niedergelassener Fachärzte am Krankenhaus in Teilzeit

Infektions-Ambulanz (Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Infektionskrankheiten)

Art der Ambulanz Infektions-Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus Mara gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Infektionskrankheiten
Leistungen der Ambulanz
  • Ambulante Versorgung von HIV und AIDS-Erkrankungen

Institutsermächtigung zur Ambulanten Behandlung nach § 31 Abs. 1a (Klinik für Neurologie, Epilepsie)

Art der Ambulanz Institutsermächtigung zur Ambulanten Behandlung nach § 31 Abs. 1a
Krankenhaus Krankenhaus Mara gGmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Epilepsie
Leistungen der Ambulanz
  • Differentialdiagnostik und Therapie von Anfallserkrankungen

Internistische Ambulanz für schwerbehinderte Patienten (Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Behindertenmedizin)

Art der Ambulanz Internistische Ambulanz für schwerbehinderte Patienten
Krankenhaus Krankenhaus Mara gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Behindertenmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Inneren Medizin

Methadon-Ambulanz (Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Infektionskrankheiten)

Art der Ambulanz Methadon-Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus Mara gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Infektionskrankheiten
Leistungen der Ambulanz
  • Methadonsubstitutionstherapie

Notfallambulanz der Klinik für Chirurgie (Klinik für Chirurgie, Schwerpunkt Behindertenmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz der Klinik für Chirurgie
Krankenhaus Krankenhaus Mara gGmbH
Fachabteilung Klinik für Chirurgie, Schwerpunkt Behindertenmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallambulanz für Allgemeine Chirurgie und Unfallchirurgie

Notfallambulanz für Innere Medizin, Behindertenmedizin (Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Behindertenmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz für Innere Medizin, Behindertenmedizin
Krankenhaus Krankenhaus Mara gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Behindertenmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorung für das gesamte Spektrum der Inneren Medizin

Persönliche Ermächtigungsambulanz Fr. Dr. med. Hoffmann-Peters (Klinik für Neurologie, Epilepsie)

Art der Ambulanz Persönliche Ermächtigungsambulanz Fr. Dr. med. Hoffmann-Peters
Krankenhaus Krankenhaus Mara gGmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Epilepsie
Leistungen der Ambulanz
  • Differentialdiagnostik und Therapie von Anfallserkrankungen

Persönliche Ermächtigungsambulanz Herr Dr. med. Cloppenburg (Klinik für Neurologie, Epilepsie)

Art der Ambulanz Persönliche Ermächtigungsambulanz Herr Dr. med. Cloppenburg
Krankenhaus Krankenhaus Mara gGmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Epilepsie
Leistungen der Ambulanz
  • Differentialdiagnostik und Therapie von Anfallserkrankungen

Persönliche Ermächtigungsambulanz Hr. Dr. med. Thilo Kalbhenn (Klinik für präoperative Diagnostik und Epilepsiechirurgie)

Art der Ambulanz Persönliche Ermächtigungsambulanz Hr. Dr. med. Thilo Kalbhenn
Krankenhaus Krankenhaus Mara gGmbH
Fachabteilung Klinik für präoperative Diagnostik und Epilepsiechirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik (MRT) der operativen Epilepsietherapie

Persönliche Ermächtigungsambulanz Hr. Dr. med. Tilman Polster (Klinik für Neurologie, Epilepsie)

Art der Ambulanz Persönliche Ermächtigungsambulanz Hr. Dr. med. Tilman Polster
Krankenhaus Krankenhaus Mara gGmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Epilepsie
Leistungen der Ambulanz
  • Differentialdiagnostik und Therapie von Anfallserkrankungen im Kindesalter

Persönliche Ermächtigungsambulanz Hr. Dr. med. Tilman Polster (Klinik für präoperative Diagnostik und Epilepsiechirurgie)

Art der Ambulanz Persönliche Ermächtigungsambulanz Hr. Dr. med. Tilman Polster
Krankenhaus Krankenhaus Mara gGmbH
Fachabteilung Klinik für präoperative Diagnostik und Epilepsiechirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Differentialdiagnostik und Therapie von Anfallserkrankungen im Kindesalter

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

93,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Ergebnis Krankenhaus Mara

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

61

Gezählte Ereignisse (Zähler)

57

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

61,00

95%-Vertrauensbereich

84,32 bis 97,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Ergebnis Krankenhaus Mara

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

62

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

62,00

95%-Vertrauensbereich

94,17 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

72,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Ergebnis Krankenhaus Mara Die Ergebnisse bedingen sich durch die besondere Patientenklientel der Behindertenmedizin. Die Mobilisierung dieses Klientels ist entsprechend langsamer oder auch gar nicht möglich.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

18,00

95%-Vertrauensbereich

49,13 bis 87,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

78,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Ergebnis Krankenhaus Mara Die Ergebnisse bedingen sich durch die besondere Patientenklientel der Behindertenmedizin. Die Mobilisierung dieses Klientels ist entsprechend langsamer oder auch gar nicht möglich.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

33,00

95%-Vertrauensbereich

62,25 bis 89,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

92,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Ergebnis Krankenhaus Mara Die Einzelfälle wurden klinikintern analysiert - eine Mitarbeiterschulung wurde durchgeführt.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

74

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

80,00

95%-Vertrauensbereich

84,59 bis 96,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Ergebnis Krankenhaus Mara

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

80

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

80,00

95%-Vertrauensbereich

95,42 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Ergebnis Krankenhaus Mara

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2867

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2867,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 80
Dokumentationsrate: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 24
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 40
davon Nachweispflichtige 31
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 29

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Stabsstelle Qualitätsmanagement / Risikomanagement Kira Stracke
Tel.: 0521 / 772 - 79333
Fax: 0521 / 772 - 79340
kira.stracke@evkb.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement Alexandra Ebert
Tel.: 0521 / 772 - 77777
alexandra.ebert@evkb.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Friedrich Reich
Tel.: 0521 / 772 - 77264
kira.stracke@evkb.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement Ulrike Mund
Tel.: 0521 / 772 - 77777
ulrike.mund@evkb.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage