Klinikum Bielefeld, Standort Mitte

Teutoburger Str. 50
33604 Bielefeld

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 661
Vollstationäre Fallzahl 32584
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2293
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Bielefeld gem.GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260570022-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Michael Ackermann
Tel.: 0521 / 581 - 2001
Fax: 0521 / 581 - 2091
E-Mail: info@klinikumbielefeld.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Priv. Doz. Dr. med. Martin Görner
Tel.: 0521 / 581 - 3601
Fax: 0521 / 581 - 3699
E-Mail: info@klinikumbielefeld.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Dipl. Pflegewirt Arne Holthuis
Tel.: 0521 / 581 - 1001
Fax: 0521 / 581 - 1099
E-Mail: info@klinikumbielefeld.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Dipl. Betriebswirt Ulrich Falk
Tel.: 0521 / 581 - 2003
Fax: 0521 / 581 - 2099
E-Mail: info@klinikumbielefeld.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung zentrales Qualitätsmanagement Sabine Rautenberg
Tel.: 0521 / 581 - 2580
Fax: 0521 / 581 - 2091
E-Mail: sabine.rautenberg@klinikumbielefeld.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 869
Anteil an Fällen: 2,8 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 813
Anteil an Fällen: 2,6 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 797
Anteil an Fällen: 2,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 687
Anteil an Fällen: 2,2 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 651
Anteil an Fällen: 2,1 %
Z08: Nachuntersuchung nach Behandlung einer Krebskrankheit
Anzahl: 586
Anteil an Fällen: 1,9 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 583
Anteil an Fällen: 1,9 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 471
Anteil an Fällen: 1,5 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 464
Anteil an Fällen: 1,5 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 430
Anteil an Fällen: 1,4 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 401
Anteil an Fällen: 1,3 %
C73: Schilddrüsenkrebs
Anzahl: 399
Anteil an Fällen: 1,3 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 399
Anteil an Fällen: 1,3 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 375
Anteil an Fällen: 1,2 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 1,1 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 1,1 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 1,1 %
J32: Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 1,1 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 323
Anteil an Fällen: 1,0 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3475
Anteil an Fällen: 3,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3126
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2789
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2520
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 2448
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 2195
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 2050
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1761
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1654
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-630: Diagnostische Ösophagoskopie
Anzahl: 1435
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 1362
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-611: Diagnostische Pharyngoskopie
Anzahl: 1331
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1323
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1319
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1209
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-610: Diagnostische Laryngoskopie
Anzahl: 1180
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1092
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 1045
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1037
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1035
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 9,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 9,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 2. Meinung
  • Abklärung der Indikationen zur Therapie von Gefäßerkrankungen
  • Abklärung der Operationsindikation
  • Adipositaschirurgie
  • Akustikusneurinom
  • Alterstraumatologie
  • Ambulantes OP-Zentrum
  • Amputationschirurgie
  • Anästhesiologische Prämedikation
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Atemunterstützung bei beginnendem Lungenversagen über Gesichtsmaske (Nichtinvasive Beatmung)
  • Balanzierte Anästhesie
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung der schweren Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung mit Schrittmachern,Biventrikulärer Synchronisation,Implantiertem cardialen Defibrillator (ICD) incl. telemetrischer Systemüberwachung
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Beratung bei besonderen Fragestellungen
  • Beratung bei Herzmuskelerkrankungen
  • Beratung bei Herzrhythmusstörungen
  • Beratung, Diagnose und Nachbeobachtung bei allen kardiologischen Krankheitsbildern
  • Beratung, Diagnostik und Therapie für alle Erkrankungen des Fachgebietes
  • Beratung über Behandlungen
  • Beratung und Abklärung der Operationsindikation
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutdepot
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Luftröhre
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgie der weiblichen Brust
  • Chirurgische Behandlung des Pneumothorax
  • Chirurgische Behandlung des Thymom / Myasthenie
  • Chirurgische Behandlung vom Lungenemphysem
  • Chirurgische Behandlung vom Lungenkrebs
  • Chirurgische Behandlung vom Lungenmetastasen
  • Chirurgische Behandlung vom Lungentumoren, gutartig
  • Chirurgische Behandlung vom Pleuramesotheliom
  • Chirurgische Behandlung von Brustwandtumoren
  • Chirurgische Behandlung von Erkrankungen des Mediastinums / Mediastinaltumoren
  • Chirurgische Behandlung von Pleuraergüsse
  • Chirurgische Behandlung von Rippenfellerkrankungen
  • Chirurgische Behandlung von Schweißhände / Schweißachseln
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Chorionzottenbiopsien
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Cochlearimplantation
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Controlling und Wirtschaftlichkeit
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik von Brustveränderungen
  • Diagnostik von Herzerkrankungen
  • Diagnostik von Lungenerkrankungen
  • Diagnostik von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik von schlafbezogenen Atmungsstörungen, Schnarchen, OSAS
  • Diagnostik von Skeletterkrankungen
  • Diagnostik von Wächterlymphknoten
  • Dialyse
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Differenzierte enterale und parenterale Ernährung schwerkranker Patienten
  • Duplexsonographie
  • Durchführung von örtlichen Betäubungsverfahren (Plexus cervicalis) bei Operationen an der Halsschlagader (Arteria carotis)
  • Echovist-Untersuchung
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Elektrophysiologie
  • Elektrophysiologie
  • Endokrine Chirurgie
  • Endokrinologische Untersuchungen und Beratung
  • Endoprothetik
  • Endoskopie
  • Endoskopische Operationen
  • Epiduralanästhesie zur Geburtserleichterung
  • Erstkontrolle nach Implantation bzw. Wechsel
  • Erstversorgung innerklinischer Notfälle
  • Erstversorgung von außerklinischen Notfällen
  • Farbduplex-Sonographie des Gefäßsystems
  • Fehlbildungsdiagnostik
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Frühmobilisierung und -rehabilitation, auch von beatmeten Patienten auf den Intensivstationen
  • Fußchirurgie
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • ggf. ergänzende Untersuchungen (EKG, Echokardiographie, Belastungstests)
  • ggf. ergänzende Untersuchungen wie z.B. EKG, Echokardiographie, Belastungstests
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Handchirurgie
  • Histologie
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Immunhistologie
  • Indikationsstellung, Vorbereitung für die Alkohol-Verödung bei Herzmuskelscheidewandverdickung (HOCM)
  • Indikationsstellung, Vorbereitung und Nachsorge bei Kathetereingriffen (Ablation)
  • Inkontinenzchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Interventionelle Bronchoskopie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Jetventilation zur Behandlung bei Eingriffen an der Luftröhre ohne Beatmungsschlauch
  • Kinderorthopädie
  • Kindertraumatologie
  • Klinische Untersuchungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Kontinuierliche Überwachung der Herzleistung
  • Kontinuierliche venovenöse Hämofiltration
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Korrektur der Trichterbrust
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Labordiagnostik
  • Langzeit-EKG
  • Laserchirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Lichtreflexrheographie insbesondere bei Venenerkrankungen
  • Lungenchirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Mammachirurgie
  • Mammographiescreening
  • Mediastinoskopie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Mikrobiologie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Mittelohrchirurgie
  • Muskuloskelettale Chirurgie des Stütz- und Bewegungsapparates
  • nachstationäre Behandlung und Follow up nach endovaskulärer Aneurysmaausschaltung
  • nachstationäre Behandlung und Follow up nach peripherer Bypass-Operation
  • Native Sonographie
  • Notfallversorgung
  • Notfallversorgung mit Facharztstandard für Gefäßchirurgie
  • Notfallversorgung, Schwerverletztenversorgung, Polytraumaversorgung
  • Obduktionen
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • OP-Ablaufsteuerung
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • OP-Kapazitätsermittlung und -zuteilung
  • OP-Koordination über drei Standorte
  • OP-Leistungserfassung, - darstellung und -planung
  • OP-Management übergreifend für drei Standorte
  • OP-Planung
  • OP-Ressourcensteuerung
  • Pädaudiologie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie allgemein
  • Patientennahe Labordiagnostik
  • perkutane endoskopisch kontrollierte Tracheotomie (kleiner Luftröhrenschnitt durch die Haut)
  • Phlebographie
  • Physikalische Therapie
  • Planung und Organisation ambulanter Operationen
  • Plastische Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Prozessmanagement
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Radioaktive Moulagen
  • Radiojodtherapie
  • Regionalanästhesieverfahren für Arm-/Schulter/Hüft- und Bein-Operationen
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Rheumachirurgie
  • Rhythmusstörungen (Schrittmacher und Defibrillator)
  • Rückenmarksnahe Leitungsanästhesien für Bauch-, Lungen- und Gefäßoperationen
  • Schädelbasischirurgie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schnarchoperationen
  • Schulterchirurgie
  • Schwerpunktversorgung von Diabetikern mit besonderer Betreuung des diabetischen Fußsyndroms
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Sicherstellung der Einhaltung von Hygienevorschriften und gesetzlichen Bestimmungen
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spezialdiagnostik im Bereich Endokrinologie, Hämatologie, Allergologie und bzgl. Störungen der Blutgerinnung
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich HNO
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Innere Medizin
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Orthopädie
  • Spezielle Verfahren zur Diagnostik und Therapie von Kardiomyopathien (Herzmuskelerkrankungen)
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Stammzelltransplantation
  • Szintigraphie
  • Therapie mit offenen Radionukliden
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Total intravenöse Anästhesie (TIVA)
  • Tracheobronchiale Rekonstruktionen bei angeborenen Malformationen
  • Transfusionsmedizin
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Transösophageale Echokardiographie
  • Traumatologie
  • Tumorboard und interdisziplinärer Dialog
  • Tumorchirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Überprüfung und Programmierung von biventrikulären Herzschrittmachern
  • Überprüfung und Programmierung von Herzschrittmachern
  • Überprüfung und Programmierung von implantierbaren Defibrillatoren
  • Ultraschall
  • Ultraschall von Gefäßen und Nerven
  • Urogynäkologie
  • Venenverschlussplethysmographie
  • Vertebroplastie, Kyphoplastie, STENT-Kyphoplastie
  • vor- und nachstationäre Behandlung beim Dialysezugang
  • vor- und nachstationäre Behandlung von Problemwunden
  • vor- und nachstationäre Behandlung von Varizen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie, offenchirurgisch, minimal-invasiv, thorakoskopisch
  • Wundheilungsstörungen
  • Zytologie

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Unfallchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können
Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

231,41 139,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 231,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 22,30
in stationärer Versorgung 209,11

davon Fachärzte

129,95 250,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 129,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 20,60
in stationärer Versorgung 109,35

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

3,00 10861,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,00

davon Fachärzte

3,00 10861,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

430,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 430,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,50
in stationärer Versorgung 423,20
ohne Fachabteilungszuordnung 12,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,02

Kinderkrankenpfleger

14,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,23
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

6,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,16
ohne Fachabteilungszuordnung 0,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,39

Pflegehelfer

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

12,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,88
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

16,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Diätassistenten

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,59

Physiotherapeuten

Bei Bedarf werden in allen Fachkliniken Physiotherapeuten zur Behandlung hinzugezogen.

14,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,28

Fußpfleger

Wird durch eine Kooperation mit einem externen Partner besetzt.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialarbeiter

Die Beratung und Betreuung von Patienten und Angehörigen zu verschiedenen Bereichen wie z.B. häusliche Versorgung, gesetzliche Betreuung, Anschlussheilbehandlung wird durch die Sozialarbeiter unseres Sozialdienstes durchgeführt.

3,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,34

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

Bei Patienten mit künstlichen Darmausgängen werden Stomatherapeuten in die Behandlung integriert, die bereits während des stationären Aufenthaltes die Betroffenen mitbetreuen und nach der Entlassung die Behandlung auch zu Hause fortsetzen.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Arzthelfer

Arzthelferinnen sind in vielen Kliniken, z.T. mit speziellen Zusatzausbildungen eingesetzt.

40,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,70
in stationärer Versorgung 35,52

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

Im zentralen Wundmanagement und den Stationsbereichen des Klinikum Bielefeld arbeiten Mitarbeiter des Pflegedienstes mit Weiterbildung in spezieller Wundversorgung. Diese werden bei Bedarf zur Behandlung hinzugezogen.

2,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,55

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

Die Diät- und Ernährungsberaterinnen führen bei speziellen diätetischen Erfordernissen eine Beratung des Patienten durch. Sie sorgen für die Einhaltung der indizierten und ärztlich verordneten Diät und führen ggf. eine Beratung der versorgenden Angehörigen durch.

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

26,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,90
in stationärer Versorgung 21,46

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

33,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,90
in stationärer Versorgung 30,99

Kunsttherapeuten

Werden durch einen externen Partner abgedeckt.

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Wird durch einen externen Partner abgedeckt.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Musiktherapeuten

Werden durch einen externen Partner abgedeckt.

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

In Zusammenarbeit mit einem ortsansässigen Orthopädiemechaniker werden Leistungen für unsere Patienten angeboten.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

Im Brustzentrum werden die Patientinnen durch eine Psycho-Onkologin betreut.

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,80
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Hörgeräteakustiker

Ein Audiologe/ Audiologieassistent führt die apparativen Untersuchungen (z.B. Hörtests), ggf. unter ärztlicher Aufsicht, zur Diagnostik der Erkrankungen von Ohr, Gleichgewichtsorgan und Nase durch. Zu diesem Team gehören ebenfalls 2 Audiometristen.

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

Eine Sportwissenschaftlerin beschäftigt sich im physiotherapeutischen Team mit den Heilungsprozessen der Patienten.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Priv.Doz. Dr. med Martin Görner
Tel.: 0521 / 581 - 3601
Fax: 0521 / 581 - 3699
E-Mail: martin.goerner@klinikumbielefeld.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Der Einsatz erfolgt standortübergreifend

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
12,00
Hygienefachkräfte

Der Einsatz erfolgt standortübergreifend.

4,00
Hygienebeauftragte Pflege
26,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Alle Geräte zur Aufbereitung von Medizinprodukten werden jährlich einer technischen Wartung zugeführt, zusätzlich erfolgt anschließend eine Validierung durch ein externes Hygienelabor.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
liegt nicht vor
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
liegt nicht vor

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 116,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 40,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiter Med. Unternehmensentwicklung Dr. med. Matthias Ernst
Tel.: 0521 / 581 - 2004
Fax: 0521 / 581 - 2094
E-Mail: info@klinikumbielefeld.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
QM-Kommission: Geschäftsführer, Pflegedirektor, Kaufm. Direktor, Chefärzte und Oberärzte aus 6 Fachkliniken, zentrales Qualitätsmanagement, Betriebsrat
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch
03.05.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QM-Handbuch
03.05.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
QM-Handbuch
03.05.2016
Entlassungsmanagement
QM-Handbuch
03.05.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
QM-Handbuch
03.05.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
QM-Handbuch
03.05.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
QM-Handbuch
03.05.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
QM-Handbuch
03.05.2016
Klinisches Notfallmanagement
QM-Handbuch
03.05.2016
Schmerzmanagement
QM-Handbuch
03.05.2016
Sturzprophylaxe
QM-Handbuch
03.05.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QM-Handbuch
03.05.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM-Handbuch
03.05.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einführung und Evaluierung der Umsetzung einer OP-Sicherheitscheckliste Einführung von Patientenarmbändern Maßnahmen zum Medikamentenmanagement
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
02.06.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Allergiesprechstunde (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Allergiesprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien

Allgemeine Chirurgische Indikationssprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Allgemeine Chirurgische Indikationssprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Abklärung der Operationsindikation
  • Klinische Untersuchungen
  • Tumorboard und interdisziplinärer Dialog
  • Ultraschall

allgemeine Sprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Orthopädische Klinik)

Art der Ambulanz allgemeine Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Orthopädische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung, Diagnostik und Abklärung der Operationsindikation
Erläuterungen des Krankenhauses Termin nach Vereinbarung

Allgemeine Sprechstunde (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Allgemeine Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung, Diagnostik und Therapie für alle Erkrankungen des Fachgebietes

Ambulante Sprechstunde (Klinik für Plastische, Wiederherstellungs- und Ästhetische Chirurgie - Handchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulante Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Plastische, Wiederherstellungs- und Ästhetische Chirurgie - Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Ambulante Behandlung von Kindern mit Handfehlbildungen und von Patienten mit Nervenerkrankungen

Arrhythmie-Ambulanz (Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Arrhythmie-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung bei Herzrhythmusstörungen
  • ggf. ergänzende Untersuchungen (EKG, Echokardiographie, Belastungstests)
  • Indikationsstellung, Vorbereitung und Nachsorge bei Kathetereingriffen (Ablation)
  • Langzeit-EKG

Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde (Klinik für Plastische, Wiederherstellungs- und Ästhetische Chirurgie - Handchirurgie)

Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Plastische, Wiederherstellungs- und Ästhetische Chirurgie - Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von Patienten nach Arbeits-/ Berufs-/Wegeunfällen mit Handverletzungen oder schweren Weichteilverletzungen in Zusammenarbeit mit dem Durchgangsarzt des Hauses.

BG Sprechstunde/Rehamanagement (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Unfallchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz BG Sprechstunde/Rehamanagement
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Unfallchirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung und Nachbehandlung von Arbeits- und Wegeunfällen einschließlich Verletzungsartenverfahren, Rehamanagement
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie bei BG-Patienten mit VAV/SAV-Verletzungen.

Brustzentrum-Ambulanz (Zentrum für Frauenheilkunde - Brustzentrum)

Art der Ambulanz Brustzentrum-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Frauenheilkunde - Brustzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • 2. Meinung
  • Beratung Prävention und Genetik
  • Beratung über Behandlungen
  • Beratung zu kosmetischen Problemen und Operationen
  • Beratung zu wiederaufbauenden Operationen
  • Diagnostik von Brustveränderungen

Chest Pain Unit (Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Chest Pain Unit
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Brustschmerzambulanz

Cochlea Implantat Sprechstunde (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Cochlea Implantat Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde HNO
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Diagnostik zum Einsatz von Cochlea Implantaten

Cochlea Implantat Sprechstunde (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Cochlea Implantat Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde HNO
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Diagnostik zum Einsatz von Cochlea Implantaten

CRT-Ambulanz (biventrikuläreSchrittmacher / ICDs) (Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz CRT-Ambulanz (biventrikuläreSchrittmacher / ICDs)
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • ggf. ergänzende Untersuchungen wie z.B. EKG, Echokardiographie, Belastungstests
  • Überprüfung und Programmierung von biventrikulären Herzschrittmachern

D-Arztambulanz (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Unfallchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz D-Arztambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Unfallchirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung und Nachbehandlung von Arbeits- und Wegeunfällen einschließlich Verletzungsartenverfahren, Rehamanagement

Defibrillator-Ambulanz (Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Defibrillator-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • ggf. ergänzende Untersuchungen (EKG, Echokardiographie, Belastungstests)
  • Überprüfung und Programmierung von implantierbaren Defibrillatoren

Diabetische Fußambulanz (Klinik für Gefäß- und Endovaskular-Chirurgie)

Art der Ambulanz Diabetische Fußambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Endovaskular-Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Schwerpunktversorgung von Diabetikern mit besonderer Betreuung des diabetischen Fußsyndroms
Erläuterungen des Krankenhauses Kooperation mit der Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie

Diabetologische Fußambulanz (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Endokrinologie, Diabetologie, Pneumologie, Infektiologie)

Art der Ambulanz Diabetologische Fußambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Endokrinologie, Diabetologie, Pneumologie, Infektiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Patienten mit diabetischem Fußsyndrom

Digitale Volumentomographie (Institut für Diagnostische Radiologie)

Art der Ambulanz Digitale Volumentomographie
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Institut für Diagnostische Radiologie

Dysplasie-Sprechstunde (Zentrum für Frauenheilkunde - Gynäkologische Klinik)

Art der Ambulanz Dysplasie-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Frauenheilkunde - Gynäkologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • HPV-Beratung incl. Impfberatung
  • Laserbehandlung

Endokrinologische Sprechstunde (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Endokrinologie, Diabetologie, Pneumologie, Infektiologie)

Art der Ambulanz Endokrinologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Endokrinologie, Diabetologie, Pneumologie, Infektiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Endokrinologische Untersuchungen und Beratung

Endoprothetik Sprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Unfallchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Endoprothetik Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Unfallchirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik

Endoprothetik Sprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Unfallchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Endoprothetik Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Unfallchirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik

Fachambulanz Thoraxchirurgie (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Fachambulanz Thoraxchirurgie
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • ambulante Bronchoskopie
  • postoperative Nachuntersuchung
  • Präoperative Indikationsbesprechung

Fußsprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Orthopädische Klinik)

Art der Ambulanz Fußsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Orthopädische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung, Diagnostik und Abklärung der Operationsindikation

Geburtsplanung (Zentrum für Frauenheilkunde - Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Geburtsplanung
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Frauenheilkunde - Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung bei Veränderungen in der Schwangerschaft
  • Besprechung der Wünsche bei der Geburt
  • Planung von spontanen Beckenendlagenentbindungen
  • Schmerzbehandlung unter der Geburt

Gefäßchirurgie-Sprechstunde (Klinik für Gefäß- und Endovaskular-Chirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgie-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Endovaskular-Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Abklärung der Indikationen zur Therapie von Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Farbduplex-Sonographie des Gefäßsystems
  • Lichtreflexrheographie insbesondere bei Venenerkrankungen
  • nachstationäre Behandlung und Follow up nach endovaskulärer Aneurysmaausschaltung
  • nachstationäre Behandlung und Follow up nach peripherer Bypass-Operation
  • Venenverschlussplethysmographie
  • vor- und nachstationäre Behandlung beim Dialysezugang
  • vor- und nachstationäre Behandlung von Problemwunden
  • vor- und nachstationäre Behandlung von Varizen

Gynäkologische Ambulanz (Zentrum für Frauenheilkunde - Gynäkologische Klinik)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Frauenheilkunde - Gynäkologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • ambulantes Operieren
  • Beratung, Diagnostik und Therapie aller gynäkologischen Erkrankungen

Herniensprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Herniensprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Abklärung der Operationsindikation
  • Klinische Untersuchungen
  • Ultraschall

Herzschrittmacher-Ambulanz (Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Herzschrittmacher-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Erstkontrolle nach Implantation bzw. Wechsel
  • ggf. ergänzende Untersuchungen wie z.B. EKG, Echokardiographie, Belastungstests
  • Überprüfung und Programmierung von Herzschrittmachern

Kardiologische Ambulanz (Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung, Diagnose und Nachbeobachtung bei allen kardiologischen Krankheitsbildern

Kardiomyopathie-Ambulanz (Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Kardiomyopathie-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung bei Herzmuskelerkrankungen
  • ggf. ergänzende Untersuchungen wie z.B. EKG, Echokardiographie, Belastungstests
  • Indikationsstellung, Vorbereitung für die Alkohol-Verödung bei Herzmuskelscheidewandverdickung (HOCM)

Notaufnahme (Klinik für Plastische, Wiederherstellungs- und Ästhetische Chirurgie - Handchirurgie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Plastische, Wiederherstellungs- und Ästhetische Chirurgie - Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung

Notfallambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung

Notfallambulanz (Zentrum für Frauenheilkunde - Brustzentrum)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Frauenheilkunde - Brustzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung

Notfallambulanz (Zentrum für Frauenheilkunde - Gynäkologische Klinik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Frauenheilkunde - Gynäkologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung

Notfallambulanz (Zentrum für Frauenheilkunde - Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Frauenheilkunde - Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung

Notfallambulanz (Klinik für Gefäß- und Endovaskular-Chirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Endovaskular-Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung mit Facharztstandard für Gefäßchirurgie

Notfallambulanz (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung

Notfallambulanz (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung

Notfallambulanz (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Orthopädische Klinik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Orthopädische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung

Notfallambulanz (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung

Notfallambulanz (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Unfallchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Unfallchirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • In der 24 Stunden täglich mit Ärzten besetzten Notaufnahme können sich alle Patienten mit akuten chirurgischen Erkrankungen oder Notfällen vorstellen.

Nuklearmedizin (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Nuklearmedizin
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Szintigraphie

Plastische Sprechstunde (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Plastische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde HNO

Pränataldiagnostik (Zentrum für Frauenheilkunde - Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Pränataldiagnostik
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Frauenheilkunde - Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung bei besonderen Fragestellungen
  • Chorionzottenbiopsien
  • Fehlbildungsdiagnostik
  • Fruchtwasserpunktionen

Prästationäre Sprechstunde (Klinik für Plastische, Wiederherstellungs- und Ästhetische Chirurgie - Handchirurgie)

Art der Ambulanz Prästationäre Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Plastische, Wiederherstellungs- und Ästhetische Chirurgie - Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Vorbereitung (Aufklärung und diagnostische Maßnahmen) der Patienten, die stationär behandelt werden sollen

Privatambulanz (Institut für Diagnostische Radiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Institut für Diagnostische Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Arteriographie
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • CT-diagnostische Untersuchungen
  • CT-Punktionen
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • MR-diagnostische Untersuchungen
  • Native Sonographie
  • Phlebographie
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Sonographie mit Kontrastmittel
Erläuterungen des Krankenhauses Die Leistungen können für Privatpatienten ohne Einschränkungen ambulant erbracht werden.

Privatambulanz (Klinik für Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

Private Sprechstunde (Klinik für Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Private Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Sämtliche oben aufgeführte Versorgungsschwerpunkte werden ambulant angeboten.

Privatsprechstunde (Zentrum für Frauenheilkunde - Gynäkologische Klinik)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Frauenheilkunde - Gynäkologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • alle oben aufgeführten Leistungen

Privatsprechstunde (Zentrum für Frauenheilkunde - Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Frauenheilkunde - Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • alle oben aufgeführten Leistungen

Privatsprechstunde (Klinik für Gefäß- und Endovaskular-Chirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Endovaskular-Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • alle oben aufgeführten Leistungen
  • Beratung, Diagnostik und Abklärung der Operationsindikation

Privatsprechstunde (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung, Diagnostik und Therapie für alle Erkrankungen des Fachgebietes

Privatsprechstunde (Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung, Diagnose und Nachbeobachtung bei allen kardiologischen Krankheitsbildern

Privatsprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Orthopädische Klinik)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Orthopädische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung, Diagnostik und Abklärung der Operationsindikation

Privatsprechstunde (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • ambulante Bronchoskopie
  • postoperative Nachuntersuchung
  • Präoperative Indikationsbesprechung

Privatsprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Unfallchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Unfallchirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung, Diagnostik und Abklärung für alle unfallchirurgisch-orthopädischen Leistungen

Privatsprechstunde (Klinik für Plastische, Wiederherstellungs- und Ästhetische Chirurgie - Handchirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Plastische, Wiederherstellungs- und Ästhetische Chirurgie - Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Sprechstunde für Privatpatienten und Ästhetische Chirurgie

Privatsprechstunde Endokrinologie (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Endokrinologie, Diabetologie, Pneumologie, Infektiologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Endokrinologie
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Endokrinologie, Diabetologie, Pneumologie, Infektiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Endokrinologische Untersuchungen und Beratung
Erläuterungen des Krankenhauses Szintigraphie; Knochendichtemessung, Sonographie; Sonographisch gesteuerte Punktionen; Hormonelle Basis- und Funktionsdiagnostik

Privatsprechstunde Pneumologie (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Endokrinologie, Diabetologie, Pneumologie, Infektiologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Pneumologie
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Endokrinologie, Diabetologie, Pneumologie, Infektiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin

Radiologische Ambulanz (Institut für Diagnostische Radiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Institut für Diagnostische Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • CT-diagnostische Untersuchungen
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • MR-diagnostische Untersuchungen

Schädelbasissprechstunde (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Schädelbasissprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde HNO

Schilddrüsensprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Schilddrüsensprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Abklärung der Operationsindikation
  • gemeinsame Patientenbetreuung mit der Endokrinologie
  • Ultraschall

Schuhsprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Unfallchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Schuhsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Unfallchirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Schuhzurichtung, Neuanpassung oder Optimierung, Einlagenversorgung, 3D-Fußscanner, Pädobarografie
Erläuterungen des Krankenhauses In Kooperation mit MP Schuhmanagement/Unfallbehandlungsstelle Bremen am Airport

Schultersprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Orthopädische Klinik)

Art der Ambulanz Schultersprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Orthopädische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung, Diagnostik und Abklärung der Operationsindikation

Sporttraumatologische Sprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Unfallchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Sporttraumatologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Unfallchirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung, Diagnostik und Abklärung für alle unfallchirurgisch-orthopädischen Leistungen
Erläuterungen des Krankenhauses In Kooperation mit MP Schuhmanagement/Unfallbehandlungsstelle Bremen am Airport

Sporttraumatologische Sprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Unfallchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Sporttraumatologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Unfallchirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung, Diagnostik und Abklärung für alle unfallchirurgisch-orthopädischen Leistungen

Sprechstunde für ambulante Operationen (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für ambulante Operationen
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Klärung der Möglichkeit der ambulanten Operation

Sprechstunde für holländische Patienten (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Orthopädische Klinik)

Art der Ambulanz Sprechstunde für holländische Patienten
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Orthopädische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Untersuchung und Beratung zum endoprothetischen Gelenkersatz

Sprechstunde für Nebenschilddrüsenerkrankungen und neuroendokrine Tumoren (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Nebenschilddrüsenerkrankungen und neuroendokrine Tumoren
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Abklärung der Operationsindikation
  • gemeinsame Patientenbetreuung mit der Endokrinologie
  • Tumorboard und interdisziplinärer Dialog
  • Ultraschall

Sprechstunde für Pankreaserkrankungen (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Pankreaserkrankungen
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Abklärung der Operationsindikation
  • Tumorboard und interdisziplinärer Dialog
  • Ultraschall

Sprechstunde für Privatversicherte (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Privatversicherte
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung und Abklärung der Operationsindikation
  • gemeinsame Patientenbetreuung mit der Endokrinologie
  • Proktologische Untersuchungen
  • Tumorboard und interdisziplinärer Dialog
  • Ultraschall

Sprechstunde für Spezielle onkologische Fragestellungen (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Spezielle onkologische Fragestellungen
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Abklärung der Operationsindikation
  • Tumorboard und interdisziplinärer Dialog

Tumorsprechstunde (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie)

Art der Ambulanz Tumorsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde HNO
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Diagnostik zum Einsatz von Cochlea Implantaten

Tumorsprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Orthopädische Klinik)

Art der Ambulanz Tumorsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Orthopädische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung, Diagnostik und Abklärung der Operationsindikation

Urogynäkologie (Zentrum für Frauenheilkunde - Gynäkologische Klinik)

Art der Ambulanz Urogynäkologie
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Frauenheilkunde - Gynäkologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung, Diagnostik und Therapie bei Blasen- und/oder Darmschwäche

Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
Erläuterungen des Krankenhauses nach entsprechender Indikationsstellung

Wirbelsäulen- und Beckensprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Unfallchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Wirbelsäulen- und Beckensprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Unfallchirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik, Beratung und Therapie von Erkrankungen der Wirbelsäule und des Beckens

Wirbelsäulen- und Beckensprechstunde (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Unfallchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Wirbelsäulen- und Beckensprechstunde
Krankenhaus Klinikum Bielefeld, Standort Mitte
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie - Unfallchirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik, Beratung und Therapie von Erkrankungen der Wirbelsäule und des Beckens

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

186

Gezählte Ereignisse (Zähler)

186

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

186,00

95%-Vertrauensbereich

97,98 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

231

Gezählte Ereignisse (Zähler)

224

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

231,00

95%-Vertrauensbereich

93,88 bis 98,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

95,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

195

Gezählte Ereignisse (Zähler)

186

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

195,00

95%-Vertrauensbereich

91,46 bis 97,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

214

Gezählte Ereignisse (Zähler)

211

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

214,00

95%-Vertrauensbereich

95,96 bis 99,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

42

Gezählte Ereignisse (Zähler)

42

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

42,00

95%-Vertrauensbereich

91,62 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

96,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

142

Gezählte Ereignisse (Zähler)

137

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

142,00

95%-Vertrauensbereich

92,02 bis 98,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

240

Gezählte Ereignisse (Zähler)

236

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

240,00

95%-Vertrauensbereich

95,79 bis 99,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

97,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

255

Gezählte Ereignisse (Zähler)

249

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

255,00

95%-Vertrauensbereich

94,96 bis 98,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

255

Gezählte Ereignisse (Zähler)

34

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

28,00

95%-Vertrauensbereich

0,88 bis 1,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

254

Gezählte Ereignisse (Zähler)

248

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

254,00

95%-Vertrauensbereich

94,94 bis 98,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

13,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

255

Gezählte Ereignisse (Zähler)

34

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

255,00

95%-Vertrauensbereich

9,70 bis 18,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

86,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

210

Gezählte Ereignisse (Zähler)

182

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

210,00

95%-Vertrauensbereich

81,40 bis 90,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

213

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

213,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

94,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

807

Gezählte Ereignisse (Zähler)

760

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

807,00

95%-Vertrauensbereich

92,34 bis 95,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

93,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

126

Gezählte Ereignisse (Zähler)

118

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

126,00

95%-Vertrauensbereich

87,97 bis 96,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

126

Gezählte Ereignisse (Zähler)

123

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

126,00

95%-Vertrauensbereich

93,23 bis 99,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

85,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

125

Gezählte Ereignisse (Zähler)

107

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

125,00

95%-Vertrauensbereich

78,38 bis 90,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

126

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

126,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

90,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

434

Gezählte Ereignisse (Zähler)

393

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

434,00

95%-Vertrauensbereich

87,43 bis 92,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

9,00

95%-Vertrauensbereich

70,09 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen

Ergebniswert

99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1122

Gezählte Ereignisse (Zähler)

1119

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1122,00

95%-Vertrauensbereich

99,22 bis 99,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1134

Gezählte Ereignisse (Zähler)

323

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

347,00

95%-Vertrauensbereich

0,85 bis 1,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

771

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

8,00

95%-Vertrauensbereich

0,56 bis 2,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

323

Gezählte Ereignisse (Zähler)

323

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

323,00

95%-Vertrauensbereich

98,82 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,48 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

18,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1083

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

7,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten

Ergebniswert

28,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 31,42 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1134

Gezählte Ereignisse (Zähler)

323

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1134,00

95%-Vertrauensbereich

25,93 bis 31,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kritischer Zustand des Neugeborenen

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1075

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1075,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt

Ergebniswert

1,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,39 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

771

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

771,00

95%-Vertrauensbereich

0,62 bis 2,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt

Ergebniswert

1,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

671

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

671,00

95%-Vertrauensbereich

0,51 bis 2,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1074

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1074,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1074

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

103

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

103,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

92,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

97

Gezählte Ereignisse (Zähler)

90

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

97,00

95%-Vertrauensbereich

85,85 bis 96,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,75 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

181

Gezählte Ereignisse (Zähler)

180

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

181,00

95%-Vertrauensbereich

96,94 bis 99,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Entscheidung für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Ergebniswert

98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,91 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

61

Gezählte Ereignisse (Zähler)

60

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

61,00

95%-Vertrauensbereich

91,28 bis 99,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

17,00

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,62 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Ergebniswert

23,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 80,66 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

38,00

95%-Vertrauensbereich

12,99 bis 39,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,74 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

71

Gezählte Ereignisse (Zähler)

71

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

71,00

95%-Vertrauensbereich

94,87 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund

Ergebniswert

15,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,92 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

145

Gezählte Ereignisse (Zähler)

23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

145,00

95%-Vertrauensbereich

10,81 bis 22,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,91
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

145

Gezählte Ereignisse (Zähler)

23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

20,00

95%-Vertrauensbereich

0,77 bis 1,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,28 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

273

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

273,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht (Problem mit der Schrittmachersonde oder an der Gewebetasche)

Ergebniswert

5,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

273

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

273,00

95%-Vertrauensbereich

3,08 bis 8,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher

Ergebniswert

2,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,70 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

273

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

273,00

95%-Vertrauensbereich

1,01 bis 4,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden K

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,86 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,48 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht

Ergebniswert

3,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,87 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

163

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

163,00

95%-Vertrauensbereich

1,32 bis 6,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher

Ergebniswert

3,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,54 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

163

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

163,00

95%-Vertrauensbereich

1,70 bis 7,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,69 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

36,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,77
Bundesdurchschnitt 1,01
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,78 %