Epilepsieklinik Tabor

Ladeburger Str. 15
16321 Bernau

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 56
Vollstationäre Fallzahl 759
Ambulante Fallzahl 3102
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Hoffnungstaler Stiftung Lobetal
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261200527-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Chefarzt Chefarzt Prof. Dr. Hans-Beatus Straub
Tel.: 03338 / 752 - 350
Fax: 03338 / 752 - 352
E-Mail: h.straub@epi-tabor.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Prof. Dr. Hans-Beatus Straub
Tel.: 03338 / 752 - 350
Fax: 03338 / 752 - 352
E-Mail: h.straub@epi-tabor.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Uwe Kropp
Tel.: 030 / 5472 - 2210
Fax: 030 / 5472 - 2260
E-Mail: u.kropp@keh-berlin.de
Verwaltungsleitung
Vorsitzender Vorstand Pastor Johannes Feldmann
Tel.: 03338 / 66 - 100
Fax: 03338 / 66 - 120
E-Mail: j.feldmann@lobetal.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Verwaltung Susanne Bohlmann
Tel.: 03338 / 752 - 451
Fax: 03338 / 752 - 481
E-Mail: s.bohlmann@epi-tabor.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 566
Anteil an Fällen: 75,1 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 14,6 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 3,0 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,7 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,6 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
G25: Sonstige, vom Gehirn ausgehende Krankheit der Bewegungssteuerung bzw. Bewegungsstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
K52: Sonstige Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Darms, nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
K62: Sonstige Krankheit des Mastdarms bzw. des Afters
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
Q85: Krankheit mit Fehlbildungen im Bereich der Haut und des Nervensystems - Phakomatose
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
R41: Sonstige Beschwerden, die das Erkennungsvermögen bzw. das Bewusstsein betreffen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
R94: Ungewöhnliches Ergebnis von Funktionsprüfungen, z.B. im EKG
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1426
Anteil an Fällen: 43,1 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 14,3 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 12,9 %
8-972: Komplexbehandlung bei schwerbehandelbarer Epilepsie
Anzahl: 403
Anteil an Fällen: 12,2 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 5,0 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 3,7 %
9-411: Gruppentherapie
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-900: Psychosomatische und psychotherapeutische Diagnostik
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-213: Syndromdiagnose bei komplizierten Epilepsien
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-902: Testpsychologische Diagnostik
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-826: Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Biofeedback-Therapie
  • Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Fußreflexzonenmassage
  • Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
  • Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie
  • Massage
  • Musiktherapie
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
  • Snoezelen
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielle Entspannungstherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
  • Sporttherapie/Bewegungstherapie
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung
Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

9,54 79,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 9,04

davon Fachärzte

4,85 156,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,00
in stationärer Versorgung 4,35

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

29,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,83
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 27,41
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,34
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,34
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

4,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,16

Sozialarbeiter

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Heilerziehungspfleger

3,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,25

Kunsttherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10

Klinische Neuropsychologen

1,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,38

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,67

Ergotherapeuten

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Physiotherapeuten

1,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,88

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Prof. Dr. Hans-Beatus Straub
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

externe Krankenhaushygienikerin

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

interne Besetzung

1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
3,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
trifft nicht zu

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 16,34 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Oberarzt Dr. Benedikt Greshake
Tel.: 03338 / 752 - 350
Fax: 03338 / 752 - 352
E-Mail: b.greshake@epi-tabor.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Leitungsgruppe
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
regelmäßige Begehungen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Epilepsieambulanz OÄ K. Bohlmann (Epileptologie)

Art der Ambulanz Epilepsieambulanz OÄ K. Bohlmann
Krankenhaus Epilepsieklinik Tabor
Fachabteilung Epileptologie
Erläuterungen des Krankenhauses Epilepsie mit psychischen Begleiterkrankungen

Epilepsieambulanz Prof. Straub (Epileptologie)

Art der Ambulanz Epilepsieambulanz Prof. Straub
Krankenhaus Epilepsieklinik Tabor
Fachabteilung Epileptologie
Erläuterungen des Krankenhauses unklare Anfallserkrankungen, schwer behandelbare Epilepsien, Epilepsie und Kinderwunsch

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten
  • Ein-Bett-Zimmer
  • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Telefon am Bett (kostenfrei)

    Patienten können nur angerufen werden; keine ausgehenden Telefonate möglich; Münztelefone vorhanden

  • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 5
davon Nachweispflichtige 3
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 3

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Verwaltung Martina Steinke
Tel.: 03338 / 752 - 401
Fax: 03338 / 752 - 480
s.steinke@epi-tabor.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
pflegerische Abteilungsleitung Silke Scheer
Tel.: 03338 / 752 - 359
Fax: 03338 / 752 - 480
s.scheer@epi-tabor.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Barbara Haas
Tel.: 03338 / 752 - 350
Fax: 03338 / 752 - 352
b.haas@epi-tabor.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage