Epilepsieklinik Tabor

Ladeburger Str. 15
16321 Bernau

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 56
Vollstationäre Fallzahl 679
Ambulante Fallzahl 1316
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Medizinische Hochschule Brandenburg, Neuruppin
  • Undiversität Potsdam
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Hoffnungstaler Stiftung Lobetal
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261200527-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor und Chefarzt Prof. Dr. Hans-Beatus Straub
Tel.: 03338 / 752 - 350
Fax: 03338 / 752 - 352
E-Mail: h.straub@epi-tabor.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor und Chefarzt Prof. Dr. Hans-Beatus Straub
Tel.: 03338 / 752 - 350
Fax: 03338 / 752 - 352
E-Mail: h.straub@epi-tabor.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Uwe Kropp
Tel.: 030 / 5472 - 2210
Fax: 030 / 5472 - 299576
E-Mail: u.kropp@keh-berlin.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiterin Susanne Bohlmann
Tel.: 03338 / 752 - 451
Fax: 03338 / 752 - 480
E-Mail: s.bohlmann@epi-tabor.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Verwaltungsleiterin Susanne Bohlmann
Tel.: 03338 / 752 - 451
Fax: 03338 / 752 - 480
E-Mail: s.bohlmann@epi-tabor.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 534
Anteil an Fällen: 79,3 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 12,3 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 3,3 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 2,5 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,9 %
F51: Schlafstörung, die keine körperliche Ursache hat
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
G25: Sonstige, vom Gehirn ausgehende Krankheit der Bewegungssteuerung bzw. Bewegungsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
R94: Ungewöhnliches Ergebnis von Funktionsprüfungen, z.B. im EKG
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1147
Anteil an Fällen: 40,8 %
8-972: Komplexbehandlung bei schwerbehandelbarer Epilepsie
Anzahl: 379
Anteil an Fällen: 13,5 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 13,2 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 10,1 %
9-411: Gruppentherapie
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 4,6 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 4,6 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 4,4 %
1-900: Psychosomatische und psychotherapeutische Diagnostik
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-213: Syndromdiagnose bei komplizierten Epilepsien
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-902: Testpsychologische Diagnostik
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-650: Elektrotherapie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-20a: Andere neurophysiologische Untersuchungen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Angebote, wie psychoedukatives Programm (PEPE) für Epilepsiekranke mit geistiger Behinderung, Heilerziehungspflege, Snozelen oder ein spezielles Ergotherapieprogramm
  • Behandlung Therapie resistenter Epilepsien
  • Beratung und Vorbereitung auf präoperative Diagnostik und operative Epilepsietherapie
  • Diagnostik und Therapie des Epilepsiesyndroms im Kontext von Mehrfachbehinderungen
  • Diagnostik und Therapie psychischer Komorbidität bei Epilepsie und anderen Anfallserkrankungen (insbesondere dissoziativen Anfällen)
  • Diagnostik und Therapie somatischer Begleiterkrankungen
  • Diagnostik von psychischer und psychiatrischer Komorbidität, z.b. Verhaltensstörungen
  • Diese Station ist spezialisiert auf die Behandlung von Menschen mit Anfallsleiden und psychischen Begleiterkrankungen16 Betten,2 Videoplätze stehen zur Verfügung
  • Differentialdiagnostik unklarer Anfälle
  • Epileptologie bei Mehrfachbehinderung16 Betten insgesamt speziell auf die Bedürfnisse der Patienten ausgerichtet
  • Motivation und Vorbereitung einer längerfristigen ambulanten Psychotherapie
  • Neuropsychologische Diagnostik
  • Sozialmedizinische Beratung
  • Stationäres psychotherapeutisches Angebot mit Einzel-und Gruppengesprächen
  • Station mit insg. 22 Betten; davon 4 Langzeit-Video-EEG-Monitoring-Einheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Vermittlung von Wissen im Zusammenhang mit Epilepsie, Entwicklung eines allgemeinen Krankheits-Konzeptes Vermittlung angemessener Konflikt-und Stressverarbeitungsstrategie

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Epilepsieberatung
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Praxisanleitung
  • Sturzmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige Teilnahme an MOSES Schulung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen Teilnahme MOSES Schulung
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung PMR, Yoga
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

stationsbezogen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Einsatz von FSJlern, BFD

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,14 66,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 9,94

davon Fachärzte

3,00 226,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 2,80

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

27,56 24,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Leasingfachkräfte

0,13
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 25,56
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

3,03 224,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,03
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,03
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,10 617,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Leasingpersonal

0,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Heilerziehungspfleger

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

3,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,85

Sozialarbeiter

0,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,91

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,10

Klinische Neuropsychologen

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

1,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,82

Physiotherapeuten

1,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,88

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Prof. Dr. Hans-Beatus Straub
Tel.: 03338 / 752 - 350
Fax: 03338 / 752 - 352
E-Mail: h.straub@epi-tabor.de
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

externe Krankenhaushygienikerin

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

interne Besetzung

1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
3,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Durchführung durch Hygienefachkraft
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Oberarzt Dr. Benedikt Greshake
Tel.: 03338 / 752 - 350
Fax: 03338 / 752 - 352
E-Mail: b.greshake@epi-tabor.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Krankenhausbetriebleitung
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsleitfaden
01.01.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Qualitätsleitfaden
01.01.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitätsleitfaden
01.01.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
regelmäßige Begehungen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Epilepsieambulanz Prof. Straub (Epileptologie)

Art der Ambulanz Epilepsieambulanz Prof. Straub
Krankenhaus Epilepsieklinik Tabor
Fachabteilung Epileptologie
Erläuterungen des Krankenhauses unklare Anfallserkrankungen, schwer behandelbare Epilepsien, Epilepsie und Kinderwunsch; Terminvergabe 03338 752 400

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) werden berücksichtigt
  • Ein-Bett-Zimmer
  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer (kostenfrei)

    dem Stationskonzept entsprechend

  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum

    auf allen Stationen

  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Telefon am Bett (kostenfrei)

    Patienten können nur angerufen werden; keine ausgehenden Telefonate möglich

  • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 3
davon Nachweispflichtige 3
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 3

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Verwaltung Martina Steinke
Tel.: 03338 / 752 - 401
Fax: 03338 / 752 - 480
m.steinke@epi-tabor.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
ärztlicher Dirktor und Chefarzt Prof. Dr. H.-B. Straub
Tel.: 03338 / 752 - 350
Fax: 03338 / 752 - 352
h.straub@epi-tabor.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Rentner Ernst Belschner
Tel.: 03338 / 752 - 349
e.belschner@epi-tabor.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage