Krankenhaus Waldfriede e.V.

Argentinische Allee 40
14163 Berlin

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 160
Vollstationäre Fallzahl 12174
Ambulante Fallzahl 39092
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3097
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Charité-Universitätsmedizin Berlin
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Verein Krankenhaus Waldfriede e.V.
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261100456-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand Bernd Quoß
Tel.: 030 / 81810 - 213
Fax: 030 / 81810 - 77213
E-Mail: vorstand@waldfriede.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. Roland Scherer
Tel.: 030 / 81810 - 151
Fax: 030 / 81810 - 77151
E-Mail: r.scherer@waldfriede.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Britta Schulze
Tel.: 030 / 81810 - 296
Fax: 030 / 81810 - 77296
E-Mail: b.schulze@waldfriede.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Leiter Martin Olivier
Tel.: 030 / 81810 - 213
Fax: 030 / 81810 - 77213
E-Mail: m.olivier@waldfriede.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Claudia Pirk
Tel.: 030 / 81810 - 346
Fax: 030 / 81810 - 77213
E-Mail: c.pirk@waldfriede.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 887
Anteil an Fällen: 6,5 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 639
Anteil an Fällen: 4,7 %
K60: Einriss der Schleimhaut (Fissur) bzw. Bildung eines röhrenartigen Ganges (Fistel) im Bereich des Afters oder Mastdarms
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 2,7 %
K61: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) im Bereich des Mastdarms bzw. Afters
Anzahl: 369
Anteil an Fällen: 2,7 %
K64: Schmerzhafte Schwellungen am After - Hämorriden und Analthrombose
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 2,5 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 1,7 %
S62: Knochenbruch im Bereich des Handgelenkes bzw. der Hand
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 1,6 %
M72: Gutartige Geschwulstbildung des Bindegewebes
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 1,6 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 1,6 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 1,5 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 1,4 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 1,3 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 1,3 %
N81: Vorfall der Scheide bzw. der Gebärmutter
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 1,2 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 1,2 %
K62: Sonstige Krankheit des Mastdarms bzw. des Afters
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 1,2 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 1,1 %
G56: Funktionsstörung eines Nervs am Arm bzw. an der Hand
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 1,1 %
M94: Sonstige Knorpelkrankheit
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 1,1 %
K50: Anhaltende (chronische) oder wiederkehrende Entzündung des Darms - Morbus Crohn
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 2625
Anteil an Fällen: 7,0 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1408
Anteil an Fällen: 3,8 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1230
Anteil an Fällen: 3,3 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 1178
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1076
Anteil an Fällen: 2,9 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1069
Anteil an Fällen: 2,9 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 1049
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 967
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 943
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 723
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 700
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 697
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 665
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 654
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 600
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 572
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 526
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 481
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 478
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 462
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 567
Anteil an Fällen: 18,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 351
Anteil an Fällen: 11,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 8,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 5,7 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Alle Verfahren der Vollnarkose und Regionalanästhesien
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Beckenbodenerkrankungen
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Diagnostik und Therapie von Darm- und Enddarmerkrankungen
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Geburtshilfliche Anästhesie
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intensivmedizinische Überwachung und Therapie
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Handchirurgie
  • Humangenetik
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Breast Care Nurse
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Haus A und B im Erdgeschoss

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

vereinzelt auf den Stationen in Haus A und B vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Diätassistentinnen

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Haus A

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

siehe Fremdsprachenliste OHB

Mehrsprachige Internetseite

Englisch

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Großer Saal, Büro der Seelsorge, Raum der Stille

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

76,60 153,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 75,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,30
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 76,60

davon Fachärzte

48,73 249,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,30
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 48,73

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

2,94 4140,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,24
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,94

davon Fachärzte

2,94 4140,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,24
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,94

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

130,17 93,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 125,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,91
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 130,17
ohne Fachabteilungszuordnung 19,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,45
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,83

Kinderkrankenpfleger

5,18 2350,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,18
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

20,87 583,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,22
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,87
ohne Fachabteilungszuordnung 12,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,98

Hebammen und Entbindungspfleger

11,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,23
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

11,15 1091,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 10,40
ohne Fachabteilungszuordnung 8,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,90

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

5,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,56

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,84

Wundversorgungsspezialist

4,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,88

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialarbeiter

2,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,30

Diplom-Psychologen

0,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,33

Pädagogen/ Lehrer

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,60

Ergotherapeuten

0,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,04

Diätassistenten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Dr. Ingo Leister
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Externer, vertraglich gebundener Krankenhaushygieniker.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
7,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
monatlich
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
halbjährlich
Sterilisation durch externen Dienstleister mit validierten Verfahren
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk KH 2x pro Jahr
Teilnahme als Gast
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefarzt Innere Medizin Prof. Dr. Carsten Büning
Tel.: 030 / 81810 - 243
E-Mail: innere@waldfriede.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Kooperation mit Apotheke der Schlosspark Klinik

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Organisationshandbuch
  • 01.12.2016
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Organisationshandbuch
  • 01.12.2016
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Organisationshandbuch
  • 01.12.2016
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Fallbesprechungen
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Claudia Pirk
    Tel.: 030 / 81810 - 346
    Fax: 030 / 81810 - 77213
    E-Mail: c.pirk@waldfriede.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Risikobeauftragte aller med. Fachbereiche und der Pflege, Versicherungswesen.
    halbjährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Organisationshandbuch
    01.12.2016
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Organisationshandbuch
    01.12.2016
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Organisationshandbuch
    01.12.2016
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Organisationshandbuch
    01.12.2016
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Organisationshandbuch
    01.12.2016
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Organisationshandbuch
    01.12.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Organisationshandbuch
    01.12.2016
    Klinisches Notfallmanagement
    Organisationshandbuch
    01.12.2016
    Schmerzmanagement
    Organisationshandbuch
    01.12.2016
    Sturzprophylaxe
    Organisationshandbuch
    01.12.2016
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Organisationshandbuch
    01.12.2016
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Organisationshandbuch
    01.12.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Anonymes Meldesystem für kritische Ereignisse (CIRS Waldfriede) steht auf allen PC`s zur Verfügung. Vertrauenspersonen (Verantwortliche aus ärztlichem und pflegerischem Dienst) gewährleisten, dass kein Hinweis auf meldenden Mitarbeiter möglich ist.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    02.05.2011
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Ambulanzen

    Abdominal- und Herniensprechstunde (Minimal-invasive, Endokrine- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Abdominal- und Herniensprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Minimal-invasive, Endokrine- und Viszeralchirurgie

    Anästhesiesprechstunde (Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Anästhesiesprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Aufklärung, Erfassung des Anästhesierisikos

    Angstsprechstunde (Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Angstsprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Angebot für Patienten mit Angst vor der Narkose oder vor Schmerzen

    BG-Sprechstunde (Handchirurgie, obere Extremität und Fußchirurgie)

    Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Handchirurgie, obere Extremität und Fußchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlung von Handverletzungen

    CED-Studienambulanz (Chronisch endzündliche Darmerkrankungen) (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz CED-Studienambulanz (Chronisch endzündliche Darmerkrankungen)
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Innere Medizin

    Darm-/ Enddarmsprechstunde (Darm-und Beckenbodenchirurgie)

    Art der Ambulanz Darm-/ Enddarmsprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Darm-und Beckenbodenchirurgie

    DMP-Ambulanz (Brustzentrum)

    Art der Ambulanz DMP-Ambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Brustzentrum

    Dysplasiesprechstunde (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Dysplasiesprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Beratung, Behandlung

    Endometriosesprechstunde (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Endometriosesprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen) (Handchirurgie, obere Extremität und Fußchirurgie)

    Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Handchirurgie, obere Extremität und Fußchirurgie

    Handchirurgische/ Fußchirurgische Ambulanz (Handchirurgie, obere Extremität und Fußchirurgie)

    Art der Ambulanz Handchirurgische/ Fußchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Handchirurgie, obere Extremität und Fußchirurgie

    Heilmittelambulanz nach § 124 Abs. 3 SGB V (Physikalische Therapie, Ergotherapie) (Handchirurgie, obere Extremität und Fußchirurgie)

    Art der Ambulanz Heilmittelambulanz nach § 124 Abs. 3 SGB V (Physikalische Therapie, Ergotherapie)
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Handchirurgie, obere Extremität und Fußchirurgie

    Krampfadersprechstunde (Minimal-invasive, Endokrine- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Krampfadersprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Minimal-invasive, Endokrine- und Viszeralchirurgie

    Myomsprechstunde (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Myomsprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Notfallambulanz/ Rettungsstelle (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz/ Rettungsstelle
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Innere Medizin

    Onkologische Sprechstunde (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Onkologische Sprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung zu Operationen per Laparoskopie, per Single-Port (Secret Operations), per Hysteroskopie

    Privatsprechstunde (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Innere Medizin

    Privatsprechstunde (Minimal-invasive, Endokrine- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Minimal-invasive, Endokrine- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Behandlungsplanung

    Privatsprechstunde (Handchirurgie, obere Extremität und Fußchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Handchirurgie, obere Extremität und Fußchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Untersuchung, Beratung, Behandlung

    Privatsprechstunde (Darm-und Beckenbodenchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Darm-und Beckenbodenchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Beratung, Behandlungsplanung

    Privatsprechstunde (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Beratung, Diagnostik, Behandlungsplanung

    Privatsprechstunde (Brustzentrum)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Brustzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Beratung, Therapie

    Refluxsprechstunde (Minimal-invasive, Endokrine- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Refluxsprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Minimal-invasive, Endokrine- und Viszeralchirurgie

    Rettungsstelle/ Notfallambulanz (Minimal-invasive, Endokrine- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Rettungsstelle/ Notfallambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Minimal-invasive, Endokrine- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Alle akuten chirurgischen Erkrankungen

    Rettungsstelle/ Notfallambulanz (Handchirurgie, obere Extremität und Fußchirurgie)

    Art der Ambulanz Rettungsstelle/ Notfallambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Handchirurgie, obere Extremität und Fußchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallversorgung

    Rettungsstelle/ Notfallambulanz (Darm-und Beckenbodenchirurgie)

    Art der Ambulanz Rettungsstelle/ Notfallambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Darm-und Beckenbodenchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallversorgung

    Rettungsstelle/ Notfallambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Rettungsstelle/ Notfallambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallversorgung

    Rettungsstelle/ Notfallambulanz (Brustzentrum)

    Art der Ambulanz Rettungsstelle/ Notfallambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Brustzentrum

    Richtlinie über die ambulante Behandlung im Krankenhaus nach § 116b SGB V (Handchirurgie, obere Extremität und Fußchirurgie)

    Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante Behandlung im Krankenhaus nach § 116b SGB V
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Handchirurgie, obere Extremität und Fußchirurgie

    Richtlinie über die ambulante Behandlung im Krankenhaus nach § 116b SGB V (Brustzentrum)

    Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante Behandlung im Krankenhaus nach § 116b SGB V
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Brustzentrum

    Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Handchirurgie, obere Extremität und Fußchirurgie)

    Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Handchirurgie, obere Extremität und Fußchirurgie

    Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Brustzentrum)

    Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Brustzentrum

    Schilddrüsensprechstunde (Minimal-invasive, Endokrine- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Schilddrüsensprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Minimal-invasive, Endokrine- und Viszeralchirurgie

    Schmerzambulanz (Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Behandlung

    Sprechstunde Brustzentrum (Brustzentrum)

    Art der Ambulanz Sprechstunde Brustzentrum
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Brustzentrum

    Sprechstunde für Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) (Darm-und Beckenbodenchirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED)
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Darm-und Beckenbodenchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Gemeinsam mit Arzt der Inneren Medizin

    Stomasprechstunde (Darm-und Beckenbodenchirurgie)

    Art der Ambulanz Stomasprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Darm-und Beckenbodenchirurgie

    Tumorsprechstunde (Darm-und Beckenbodenchirurgie)

    Art der Ambulanz Tumorsprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Darm-und Beckenbodenchirurgie

    Urogynäkologische Sprechstunde/ Beckenbodenzentrum (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Urogynäkologische Sprechstunde/ Beckenbodenzentrum
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Gemeinsam mit der Darm- und Beckenbodenchirurgie, zertifiziert als Beratungsstelle von der Deutschen Kontinenzgesellschaft.

    Wundsprechstunde (Minimal-invasive, Endokrine- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Wundsprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus Waldfriede e.V.
    Fachabteilung Minimal-invasive, Endokrine- und Viszeralchirurgie

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    150

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    21,32

    95%-Vertrauensbereich

    0,40 bis 1,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,20 bis 3,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1115

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    7,94

    95%-Vertrauensbereich

    0,90 bis 2,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 15,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    10881

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    54

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    37,72

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1138

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    353

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    336,24

    95%-Vertrauensbereich

    1,00 bis 1,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,60 bis 2,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,40 bis 2,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 19,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,30 bis 2,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,20 bis 5,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 507
    Dokumentationsraten: 100,4 %
    16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 1.151
    Dokumentationsraten: 99,3 %
    17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 22
    Dokumentationsraten: 104,5 %
    18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 586
    Dokumentationsraten: 99,7 %
    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 125
    Dokumentationsraten: 99,2 %
    HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 25
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 25
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 148
    Dokumentationsraten: 101,4 %

    Zertifizierte Krebszentren

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Brustkrebszentrum

    Brustkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Darmkrebszentrum

    Darmkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum

    Gynäkologisches Krebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    87%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 87 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    87%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 86%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 89%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 86%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 88%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    85%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 85%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 88%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 83%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    79%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 76%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 82%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 76%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 80%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 79%

    Patientenzufriedenheit zu Geburten

    Weiterempfehlung zu Geburten

    84%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 84 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 84 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    85%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 85%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 87%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 83%
    Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 86%

    Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

    87%
    Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 87%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
    Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 86%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 83%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 79%
    Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 90%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    78%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 71%
    Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 82%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 74%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 47
    davon Nachweispflichtige 8
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 6

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Erkrankungen des Herzens: Hauptdiagnose Herzinfarkt (Alter >19), Anteil Todesfälle, aufgetreten

    Ergebnis Rate: 22,2% (Zähler: 2, Nenner: 9)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln Def.Handbuch G-IQI 5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 8,5%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 15,5%
    Quellenangabe Dokumentation:
    IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen des Herzens: Hauptdiagnose Herzinsuffizienz (Alter >19), Anteil Todesfälle, aufgetreten

    Ergebnis Rate: 2,3% (Zähler: 2, Nenner: 87)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln Def.Handbuch G-IQI 5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 8,5%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 11,6%
    Quellenangabe Dokumentation:
    IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Schlaganfall (Stroke): Hauptdiagnose Schlaganfall, alle Formen (Alter >19), Anteil Todesfälle, aufgetreten

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zähler: 0, Nenner: 2)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln Def.Handbuch G-IQI 5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 8,6%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 9,4%
    Quellenangabe Dokumentation:
    IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen der Lunge: Pneumonie ohne Zuverlegungen, Tumor, Mukoviszidose, Alter >19, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 6,3% (Zähler: 7, Nenner: 112)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln Def.Handbuch G-IQI 5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 10,0%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 12,8%
    Quellenangabe Dokumentation:
    IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Erkrankungen der Lunge: Chronisch obstruktive Lungenkrankheit (COPD ohne Tumor, Alter >19), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 2,9% (Zähler:1, Nenner: 35)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln Def.Handbuch G-IQI 5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 4,2%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 5,7%
    Quellenangabe Dokumentation:
    IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Operationen an den Bauchorganen: Cholezystektomie bei Gallensteinen ohne Tumorfälle, Anteil laparoskopische OPs

    Ergebnis Rate: 92,7% (Zähler: 140, Nenner: 151)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln Def.Handbuch G-IQI 5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 93,1%
    Vergleichswerte Ziel: > 93,1%
    Quellenangabe Dokumentation:
    IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Operationen an den Bauchorganen: Cholezystektomien bei Gallensteinen, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zähler: 0, Nenner: 151)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln Def.Handbuch G-IQI 5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,5%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,5%
    Quellenangabe Dokumentation:
    IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Operationen an den Bauchorganen: Patienten mit Herniotomie ohne Darmoperation, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zähler: 0, Nenner: 257)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln Def.Handbuch G-IQI 5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,12%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,12%
    Quellenangabe Dokumentation:
    IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Operationen an den Bauchorganen: Kolonresektionen bei kolorekt. Karzinom ohne kompl. Diagnose, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 1,6% (Zähler: 5, Nenner: 315)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln Def.Handbuch G-IQI 5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 4,7%
    Vergleichswerte Ziel: < 4,7%
    Quellenangabe Dokumentation:
    IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Operationen an den Bauchorganen: Rektumresektionen bei kolorekt. Karzinom, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 1,5% (Zähler: 1, Nenner: 67)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln Def.Handbuch G-IQI 5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 3,9%
    Vergleichswerte Ziel: < 3,9%
    Quellenangabe Dokumentation:
    IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Operationen an den Bauchorganen: kolorektale Resektionen, bei Divertikel ohne Abszess/ Perforation, Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zähler: 0, Nenner: 21)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln Def.Handbuch G-IQI 5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 1,0%
    Vergleichswerte Ziel: < 1,0%
    Quellenangabe Dokumentation:
    IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Geburtshilfe und Frauenheilkunde: Geburten mit Anteil an Todesfällen der Mutter

    Ergebnis Rate: 0,0000% (Zähler: 0, Nenner: 1151)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln Def.Handbuch G-IQI 5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,005%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,005%
    Quellenangabe Dokumentation:
    IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Geburtshilfe und Frauenheilkunde: Vaginale Geburten mit Dammriss 3. und 4. Grades

    Ergebnis Rate: 2,1% (Zähler: 17, Nenner: 794)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln Def.Handbuch G-IQI 5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 2,0%
    Vergleichswerte Ziel: <2,0%
    Quellenangabe Dokumentation:
    IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Geburtshilfe und Frauenheilkunde: Hysterektomie bei gutartigen Erkrankungen (Alter >14), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zähler: 0, Nenner: 91)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln Def.Handbuch G-IQI 5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 0,04%
    Vergleichswerte Ziel: < 0,04%
    Quellenangabe Dokumentation:
    IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Orthopädische und unfallchirurgische Krankheitsbilder: Schenkelhalsfraktur (Alter >19), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 3,3% (Zähler: 1, Nenner: 30)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln Def.Handbuch G-IQI 5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 5,5%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 5,8%
    Quellenangabe Dokumentation:
    IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Orthopädische und unfallchirurgische Krankheitsbilder: Pertrochantäre Fraktur, Alter >19, Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 4,2% (Zähler: 1, Nenner: 24)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln Def.Handbuch G-IQI 5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 5,3%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 4,6%
    Quellenangabe Dokumentation:
    IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Komplexe, heterogene Krankheitsbilder (Tracer für Peer Review): Beatmung > 24 Stunden (ohne Neugeborene), Anteil Todesfälle

    Ergebnis 24,7% (Zähler: 21, Nenner: 85)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln Def.Handbuch G-IQI 5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 33,6%
    Vergleichswerte Ziel: < 33,6%
    Quellenangabe Dokumentation:
    IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Komplexe, heterogene Krankheitsbilder (Tracer für Peer Review): Sepsis (als Hauptdiagnose), Anteil Todesfälle

    Ergebnis Rate: 14,9% (Zähler: 7, Nenner: 47)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten §21 KHEntgG
    Rechenregeln Def.Handbuch G-IQI 5.1_2017
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 16,9%
    Vergleichswerte Erwartungswert: 18,6%
    Quellenangabe Dokumentation:
    IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Claudia Pirk
    Tel.: 030 / 81810 - 346
    Fax: 030 / 81810 - 77213
    c.pirk@waldfriede.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagementbeauftragte Claudia Pirk
    Tel.: 030 / 81810 - 346
    c.pirk@waldfriede.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Ferdinand Schwenkner
    Tel.: 030 / 8033024
    patf-waldfriede@berlin.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

      Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage