Immanuel Krankenhaus Berlin

Königstraße 63
14109 Berlin

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 275
Vollstationäre Fallzahl 9121
Teilstationäre Fallzahl 648
Ambulante Fallzahl 28260
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1649
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Charité-Universitätsmedizin, eine gemeinsame Einrichtung der Freien Universität Berlin und der Humboldt Universität Berlin
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Immanuel-Krankenhaus GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261100504-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Roy J. Noack
Tel.: 030 / 80505 - 257
E-Mail: roy.noack@immanuelalbertinen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor / Chefarzt der Inneren Medizin/Rheumatologie Prof. Dr. med. Andreas Krause
Tel.: 030 / 80505 - 292
E-Mail: andreas.krause@immanuelalbertinen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Dipl.-Pflegewirtin Martina Kringe
Tel.: 030 / 80505 - 259
E-Mail: martina.kringe@immanuelalbertinen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Roy J. Noack
Tel.: 030 / 80505 - 257
E-Mail: roy.j.noack@immanuelalbertinen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement/Sozialdienst Anne Klatt
Tel.: 030 / 94792 - 410
Fax: 030 / 94792 - 269
E-Mail: anne.klatt@immanuelalbertinen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 1129
Anteil an Fällen: 16,8 %
M05: Anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke mit im Blut nachweisbarem Rheumafaktor
Anzahl: 531
Anteil an Fällen: 7,9 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 356
Anteil an Fällen: 5,3 %
M06: Sonstige anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke
Anzahl: 350
Anteil an Fällen: 5,2 %
M35: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 4,6 %
M15: Verschleiß (Arthrose) an mehreren Gelenken
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 4,5 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 4,0 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 266
Anteil an Fällen: 4,0 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 3,1 %
L40: Schuppenflechte - Psoriasis
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 2,9 %
M45: Entzündung der Wirbelsäule und der Darm-Kreuzbeingelenke mit Schmerzen und Versteifung - Spondylitis ankylosans
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 2,3 %
M31: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der Immunsystem Blutgefäße angreift - nekrotisierende Vaskulopathien
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 2,2 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 2,1 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 2,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 2,0 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 1,9 %
M34: Entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift, mit Verhärtungen an Haut oder Organen - Systemische Sklerose
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 1,6 %
E88: Sonstige Stoffwechselstörung
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 1,4 %
M18: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Daumensattelgelenkes
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 1,4 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-983: Multimodale rheumatologische Komplexbehandlung
Anzahl: 1396
Anteil an Fällen: 6,7 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 1321
Anteil an Fällen: 6,3 %
8-975: Naturheilkundliche und anthroposophisch-medizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 1116
Anteil an Fällen: 5,3 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 864
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 825
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 797
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 760
Anteil an Fällen: 3,6 %
3-900: Knochendichtemessung (alle Verfahren)
Anzahl: 739
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 699
Anteil an Fällen: 3,3 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 679
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-902: Testpsychologische Diagnostik
Anzahl: 599
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 529
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-844: Operation an Gelenken der Hand
Anzahl: 462
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 386
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 367
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-829: Andere gelenkplastische Eingriffe
Anzahl: 345
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-808: Arthrodese
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-86a: Zusatzinformationen zu Operationen an den Bewegungsorganen
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 629
Anteil an Fällen: 38,1 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 12,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 11,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 6,1 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-781: Osteotomie und Korrekturosteotomie
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-844: Operation an Gelenken der Hand
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-846: Arthrodese an Gelenken der Hand
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-057: Neurolyse und Dekompression eines Nerven mit Transposition
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Ayurveda / Traditionelle Indische Medizin (TIM)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung entzündlich-rheumatischer Systemerkrankungen und nicht entzündlicher weichteilrheumatischer Schmerzerkrankungen mit der Multimodalen Rheumatologischen Komplextherapie
  • Behandlung entzündlich-rheumatischer Systemerkrankungen und nicht entzündlicher weichteilrheumat. Schmerzerkrankungen mit der multimodalen rheumatologischen Komplextherapie
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Knochenstoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren
  • Durchführung der Anästhesie
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Minimalinvasive Endoprothetik
  • Naturheilkunde
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Hand
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Ordnungstherapie und Mind-Body Medizin
  • Perioperative Betreuung
  • perioperative Versorgung
  • Rheumatologische Tagesklinik
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schulteroperationen
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Tagesklinik
  • Tagesklinik Osteologie
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) über Kooperationspartner
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) über Kooperationspartner
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich) über enge Kooperation mit dem Helios Klinikum

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Handchirurgie
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage Abteilung Physiotherapie
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF Abteilung Physiotherapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage Abteilung Physiotherapie
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag Entlassungsmanagement gemäß den gesetzlichen Vorgaben und dem Expertenstandard Entlassung
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik Abteilung Physiotherapie
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

61,86 147,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 61,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 12,54
in stationärer Versorgung 49,32

davon Fachärzte

36,48 250,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,62
in stationärer Versorgung 28,86

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

119,20 76,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 117,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,14
in ambulanter Versorgung 14,23
in stationärer Versorgung 104,97
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

15,40 592,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,26
in ambulanter Versorgung 0,03
in stationärer Versorgung 15,37
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

0,81 11260,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,81
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,77 2419,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,10
in stationärer Versorgung 2,67
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,33
in ambulanter Versorgung 0,24
in stationärer Versorgung 1,32
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

11,59 786,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,08
in ambulanter Versorgung 10,80
in stationärer Versorgung 0,79
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Heilpraktiker

0,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,94
in stationärer Versorgung 0,01

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,78

Ergotherapeuten

6,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,81
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,24

Sozialarbeiter

2,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,21
in stationärer Versorgung 1,84

Physiotherapeuten

24,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 7,32
in ambulanter Versorgung 0,01
in stationärer Versorgung 24,02

Diätassistenten

2,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,95

Diplom-Psychologen

4,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,45

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialpädagogen

1,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,69

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

5,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,28
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,26

Masseure/ Medizinische Bademeister

10,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,37
in ambulanter Versorgung 2,42
in stationärer Versorgung 8,34

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

2,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,34
in stationärer Versorgung 2,13

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Obere Extremität, Hand- und Mikrochirurgie Dr. Georg Garanin
Tel.: 030 / 80505 - 920
Fax: 030 / 80505 - 925
E-Mail: georg.garanin@immanuelalbertinen.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
7,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Hygienebasisschulungen und Veranstaltungen zu aktuellen Hygienethemen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
erfüllt durch Dienstleister
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerktreffen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
2
Weiteres pharmazeutisches Personal
2
Erläuterungen
externe Apotheke

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Roy J. Noack
Tel.: 030 / 80505 - 257
Fax: 030 / 80505 - 288
E-Mail: roy.j.noack@immanuelalbertinen.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Krankenhausleitung bestehend aus Geschäftsführer, Pflegedirektorin und Chefärzten
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Alle Dokumente im Qualitäts- und Risikomanagement werden den Mitarbeitern aktuell elektronisch zur Verfügung gestellt und im Dokumentenmanagementsystem gelenkt und verwaltet.
17.09.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verfahrensanweisung zur Vorkommnissen mit Medizinprodukten
20.12.2018
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Entlassungsmanagement
VA Entlassungsmanagement
30.10.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Alle Dokumente im Qualitäts- und Risikomanagement werden den Mitarbeitern aktuell elektronisch zur Verfügung gestellt und im Dokumentenmanagementsystem gelenkt und verwaltet.
26.10.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Alle Dokumente im Qualitäts- und Risikomanagement werden den Mitarbeitern aktuell elektronisch zur Verfügung gestellt und im Dokumentenmanagementsystem gelenkt und verwaltet.
26.07.2018
Sturzprophylaxe
Modifizierter Expertenstandard zur Sturzprophylaxe
12.06.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Modifizierter Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe
12.06.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Verfahrensanweisung zum Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
15.09.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Verbesserung der Objekt- und Mitarbeitendensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.12.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Obere Extremität, Hand- und Mikrochirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin
Fachabteilung Obere Extremität, Hand- und Mikrochirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Untere Extremität, Endoprothetik, Fuß- und Wirbelsäulenchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin
Fachabteilung Untere Extremität, Endoprothetik, Fuß- und Wirbelsäulenchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunde

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Osteologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin
Fachabteilung Osteologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Osteologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin
Fachabteilung Osteologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie und Klinische Immunologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie und Klinische Immunologie (Standort 02)

Hochschulambulanz für Naturheilkunde der Charité am Immanuel Krankenhaus Berlin am Standort Wannsee (Innere Medizin/Schwerpunkt Naturheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Hochschulambulanz für Naturheilkunde der Charité am Immanuel Krankenhaus Berlin am Standort Wannsee
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Naturheilkunde (Standort 01)

Prämedikationsambulanz (Anästhesiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin
Fachabteilung Anästhesiologie (Standort 01)

Privatambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie (Standort 01)

Privatambulanz (Obere Extremität, Hand- und Mikrochirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin
Fachabteilung Obere Extremität, Hand- und Mikrochirurgie (Standort 01)

Privatambulanz (Untere Extremität, Endoprothetik, Fuß- und Wirbelsäulenchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin
Fachabteilung Untere Extremität, Endoprothetik, Fuß- und Wirbelsäulenchirurgie (Standort 01)

Privatambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie und Klinische Immunologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie und Klinische Immunologie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Physikalische Therapie
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen

Privatambulanz für Naturheilkunde und Mind-Body-Medicine (Innere Medizin/Schwerpunkt Naturheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatambulanz für Naturheilkunde und Mind-Body-Medicine
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Naturheilkunde (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Immanuel Medizin Zehlendorf (IMZ)

Rheumatologische Ambulanz (Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Rheumatologische Ambulanz
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • umfassende rheumatologische Behandlung
Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisung (Internist oder Orthopäde) zur Abklärung unklarer schwieriger rheumatologischer Diagnosen, zur Therapieeinstellung auf hochwirksame antirheumatische Basistherapien einschl. Biologika, Behandlung sog. "Problemfälle", Konsiliartätigkeit

Vor- und nachstationäre Leistungen (Innere Medizin/Schwerpunkt Naturheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Naturheilkunde (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz für Naturheilkunde und Mind-Body-Medicine; Spezialambulanz für Ayurveda und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Zentrum für ambulante Rheumatologie (Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie und Klinische Immunologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Zentrum für ambulante Rheumatologie
Krankenhaus Immanuel Krankenhaus Berlin
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie und Klinische Immunologie (Standort 02)
Leistungen der Ambulanz
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Endoskopie
  • Physikalische Therapie
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Native Sonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Die Dispensaireeinrichtung steht allen ambulanten Patienten mit rheumatologischen Erkrankungen offen; Abklärung rheumatischer Beschwerden, Therapieeinstellung auf hochwirksame antirheumatische Basistherapien.

Dokumentationsraten

HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 266
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 173
Dokumentationsraten: 100,0 %

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge: 50
Erbrachte Menge: 148
Mindestmengenregelung eingehalten.
Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 37
davon Nachweispflichtige 34
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 34

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement und Sozialdienst Anne Klatt
Tel.: 030 / 94792 - 410
anne.klatt@immanuelalbertinen.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagement und Sozialdienst Anne Klatt
Tel.: 030 / 94792 - 410
anne.klatt@immanuelalbertinen.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Ulrich von Trotha
Tel.: 030 / 84726675
berlin@immanuel.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Werner Zingler
Tel.: 030 / 94792 - 358
werner.zingler@immanuelalbertinen.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage