Fachkrankenhaus für neurologische Frührehabilitation MEDIAN Klinik Berlin Kladow

Kladower Damm 223
14089 Berlin

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 35
Vollstationäre Fallzahl 268
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten

    z. B. Charité; Uni Potsdam

  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen

    Akademie f. Gesundheit in Berlin Buch

  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademie für Gesundheit, Campus Berlin Buch sowie Campus Eberswalde
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers MEDIAN Klinik Berlin-Kladow GmbH und Co. KG (IK- Nr. 261102389)
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261102389-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Klinikdirektor Peter Schellmann
Tel.: 030 / 36503 - 202
Fax: 030 / 36503 - 222
E-Mail: peter.schellmann@median-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt neurologische Frührehabilitation Dr. med. Jörg Schultze-Amberger
Tel.: 030 / 36503 - 105
Fax: 030 / 36503 - 123
E-Mail: joerg.schultze-amberger@median-kliniken.de
Pflegedienstleitung
stellvertrende Pflegedienstleitung Thomas Drastik
Tel.: 030 / 36503 - 77111
Fax: 030 / 36503 - 222
E-Mail: thomas.drastik@median-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Klinikdirektor Peter Schellmann
Tel.: 030 / 36503 - 202
Fax: 030 / 36503 - 222
E-Mail: peter.schellmann@median-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Assistentin d. Klinikdirektors/QMB Cindy Krey
Tel.: 030 / 36503 - 223
Fax: 030 / 36503 - 222
E-Mail: cindy.krey@median-kliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 35,9 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 19,5 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 12,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 9,4 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 5,1 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 3,5 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,9 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,8 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,8 %
G52: Krankheit sonstiger Hirnnerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
G54: Krankheit von Nervenwurzeln bzw. Nervengeflechten
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
G72: Sonstige Krankheit der Muskeln
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
G80: Angeborene Lähmung durch Hirnschädigung des Kindes während Schwangerschaft und Geburt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
G81: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung einer Körperhälfte
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
G95: Sonstige Krankheit des Rückenmarks
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
I69: Folgen einer Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
I74: Verschluss einer Schlagader durch ein Blutgerinnsel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 33,4 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 19,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 12,3 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 6,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 5,0 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-631: Diagnostische Ösophagogastroskopie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-123: Wechsel und Entfernung eines Gastrostomiekatheters
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-124: Wechsel und Entfernung eines Jejunostomiekatheters
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-316: Rekonstruktion der Trachea
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Sehschule
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

im IMC Bereich

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

bis max. 150 kg

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

bis max. 150 kg

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,28 26,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,28

davon Fachärzte

5,38 49,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,38

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

23,91 11,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Leasingmitarbeiter

2,68
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,91
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

5,25 51,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Rettungsassistenten

5,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,25

Krankenpflegehelfer

1,89 141,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Leasingmitarbeiter

0,37
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,89
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,24 63,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Leasingmitarbeiter

0,11
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,24
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,00 268,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

0,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,33
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,66

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,41

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,71

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,57

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Ergotherapeuten

5,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,48

Physiotherapeuten

11,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,18

Sozialpädagogen

1,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,49

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor u Chefarzt Neurologie Dr. med. Christian Dohle
Tel.: 030 / 36503 - 101
Fax: 030 / 36503 - 123
E-Mail: christian.dohle@median-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Fr. Dr. E. Zill

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Der Klinik stehen 2 weitere hygienebeauftragte Ärzte zur Verfügung (Rehabereich)

1,00
Hygienefachkräfte

Der Klinik stehen 2 weitere Hygienefachkräfte zur Verfügung (Rehabereich)

2,00
Hygienebeauftragte Pflege
2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
sowie die jährl. stattfindenden Pflichtschulungen zzgl. anlassbezogene Schulungen zu Erregern, Infektionen etc..
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • STATIONS-KISS
  • sowie die jährl. stattfindenden Pflichtschulungen zzgl. anlassbezogene Schulungen zu Erregern, Infektionen etc..
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Veröffentlicht im NRZ

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 190 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 124 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Assistentin des Klinikdirektors / QMB Cindy Krey
Tel.: 030 / 36503 - 223
Fax: 030 / 36503 - 222
E-Mail: cindy.krey@median-kliniken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Klinikdirektor; Ärztlicher Direktor; Chefarzt; Pflegedienstleitung; Zentral QMB; QMB
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
zentrales QM Handbuch
07.12.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
zentrales QM Handbuch
07.12.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
zentrales QM Handbuch
07.12.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
VA Notfallmanagement
07.12.2017
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
zentrales QM Handbuch
07.12.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
zentrales QM Handbuch
07.12.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
zentrales QM Handbuch
07.12.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Bewertung/Erweiterung nach Risikoklassen und entsprechenden Handlungsabläufen. Einführung/Erweiterung der internen Fortbildungen von Ärzten an Pflegefachpersonal. Einführung der arteriellen Blutdruckmessung, als neuer Kontroll-/Messparameter.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
22.11.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • „Jeder Fehler zählt“ (Institut für Allgemeinmedizin Frankfurt)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 24
Dokumentationsraten: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 6
davon Nachweispflichtige 3
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 3

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall: neurologische Frührehabilitation ja

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Schlaganfallrehabilitation: Indikatorensatz der Berliner Schlaganfall-Allianz

Ergebnis noch keine Festlegung von Zielbereichen
Messzeitraum für Akutbereich seit August 2013, seit August 2012 für die gesamte Klinik
Datenerhebung maschinenlesbarer Bogen
Rechenregeln Berechnung von Qualitätsindikatoren für 4 Struktur-, 14 Prozess- und 4 Ergebnis-Indikatoren
Referenzbereiche werden innerhalb der BSA erarbeitet
Quellenangabe Dokumentation:
Grube et al. (2012), Stroke, 43(1):142-6

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Assistentin des Klinikdirektors / QMB Cindy Krey
Tel.: 030 / 36503 - 223
Fax: 030 / 36503 - 222
cindy.krey@median-kliniken.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Assistentin d. Kaufm. Leiters/QMB/BMB Cindy Krey
Tel.: 030 / 36503 - 223
Fax: 030 / 36503 - 222
cindy.krey@median-kliniken.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Bezirksamt Spandau Dipl.rer.nat. Christian Jakobi
Tel.: 0160 / 96724581
patf-median.kladow@berlin.de

jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage