DRK Kliniken Berlin Mitte

Drontheimer Straße 39-40
13359 Berlin

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 259
Vollstationäre Fallzahl 10893
Ambulante Fallzahl 23928
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 923
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Charité - Universitätsmedizin Berlin
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Berlin Gemeinnützige Krankenhaus GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261100070-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännische Leitung Frau Nermin Cabrera Fugardo
Tel.: 030 / 3035 - 6010
Fax: 030 / 3035 - 6019
E-Mail: mitte@drk-kliniken-berlin.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Leiterin Dr. med. Ellen Foert
Tel.: 030 / 3035 - 6900
Fax: 030 / 3035 - 6909
E-Mail: e.foert@drk-kliniken-berlin.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Frau Christine Baermann
Tel.: 030 / 3035 - 6090
Fax: 030 / 3035 - 6019
E-Mail: c.baermann@drk-kliniken-berlin.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Leitung Frau Nermin Cabrera Fugardo
Tel.: 030 / 3035 - 6010
E-Mail: n.cabrera@drk-kliniken-berlin.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Mitarbeiterin Medizincontrolling Dr. Martina Felsch
Tel.: 030 / 3035 - 5141
E-Mail: m.felsch@drk-kliniken-berlin.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 1484
Anteil an Fällen: 14,2 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 1223
Anteil an Fällen: 11,7 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 724
Anteil an Fällen: 6,9 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 521
Anteil an Fällen: 5,0 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 415
Anteil an Fällen: 4,0 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 3,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 2,2 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 2,0 %
D38: Tumor des Mittelohres, der Atmungsorgane bzw. von Organen im Brustkorb ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 1,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 1,8 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 1,3 %
K63: Sonstige Krankheit des Darms
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 1,1 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 1,1 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 1,0 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,0 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 0,9 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 0,9 %
L02: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) in der Haut bzw. an einem oder mehreren Haaransätzen
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 0,9 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 0,8 %
J86: Eiteransammlung im Brustkorb
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 4309
Anteil an Fällen: 10,5 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 2213
Anteil an Fällen: 5,4 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1772
Anteil an Fällen: 4,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1673
Anteil an Fällen: 4,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1634
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 1581
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1469
Anteil an Fällen: 3,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1439
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 1370
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1121
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 938
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 758
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 643
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 582
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-84x: Andere Magnetresonanz-Spezialverfahren
Anzahl: 546
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 527
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-985: Motivationsbehandlung Abhängigkeitskranker [Qualifizierter Entzug]
Anzahl: 518
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 499
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 478
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 455
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 373
Anteil an Fällen: 40,4 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 19,5 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 13,2 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 8,2 %
3-606: Arteriographie der Gefäße der oberen Extremitäten
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 5,3 %
3-614: Phlebographie der Gefäße einer Extremität mit Darstellung des Abflussbereiches
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 4,2 %
3-603: Arteriographie der thorakalen Gefäße
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-613: Phlebographie der Gefäße einer Extremität
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-602: Arteriographie des Aortenbogens
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-535: Verschluss einer Hernia epigastrica
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-536: Verschluss einer Narbenhernie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Bodyplethysmographie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Chronisch respiratorische Insuffizienz
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie des diabetischen Fußsyndroms. Stationäre Fußbehandlungseinrichtung
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Gallenblase und der Gallenwege, der Bauchspeicheldrüse, der Speiseröhre, des Magens, des Dünn- und Dickdarms
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Gastroenterologische Behandlung bei Erkrankungen der Lunge
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Hernienchirurgie
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Milzchirurgie
  • Minimalinvasive kolorektal Chirurgie
  • Minimalinvasive Ösophagus-/ Magenchirurgie
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Proktologie
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) Geräte zur Dialyse, Hämofiltration/Hämodiafiltration.
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Gefäßchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

sind in unseren zentralen Bereichen der Diagnostik sowie in der Notaufnahme vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Teilweise vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Teilweise vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Das Angebot wird über die Bereitstellung von Bettverlängerungen und die bedarfsgerechte Anmietung von Leihbetten sichergestellt.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Die Intensivstation verfügt über Lifter bis 200 kg, bei Bedarf kann dieser umgesetzt werden.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Hilfsmittel werden bei Bedarf bestellt und sind kurzfristig verfügbar. Rollstuhl und Toilettenstuhl für Menschen mit sehr hohem Körpergewicht sind vorhanden.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Blutdruckmanschetten, Körperwaage bis 300 kg und weitere Ausrüstungen an Untersuchungsgeräten gewährleisten die Diagnostik in allen Gewichts- und Größenklassen.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

90,50 112,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 90,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 90,50

davon Fachärzte

48,05 226,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 48,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 48,05

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

6,09 1788,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,09

davon Fachärzte

0,88 12378,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

162,14 67,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 152,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 10,09
in ambulanter Versorgung 12,05
in stationärer Versorgung 150,09
ohne Fachabteilungszuordnung 21,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,18
in ambulanter Versorgung 11,70
in stationärer Versorgung 9,62

Kinderkrankenpfleger

1,33 8190,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,02
in stationärer Versorgung 1,31
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,31 4715,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,04
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,31
ohne Fachabteilungszuordnung 1,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,28

Pflegehelfer

4,02 2709,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,98
in stationärer Versorgung 2,04
ohne Fachabteilungszuordnung 3,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,98
in stationärer Versorgung 1,08

Operationstechnische Assistenz

1,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,08
in ambulanter Versorgung 0,03
in stationärer Versorgung 1,53
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

3,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,78

Diplom-Psychologen

0,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,77

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,14

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

5,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,69

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

9,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,48

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

3,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,78

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

0,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,19

Wundversorgungsspezialist

8,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,45

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

0,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,65

Physiotherapeuten

6,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,04

Sozialarbeiter

2,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,24

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,77

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Leiterin Dr. Ellen Foert
Tel.: 030 / 3035 - 6900
Fax: 030 / 3035 - 6909
E-Mail: e.foert@drk-kliniken-berlin.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
6,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
6,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRSA Netzwerk Berlin
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 197,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 32,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Bereichsleitung Apotheke Elke Dechandt
Tel.: 030 / 3035 - 4700
Fax: 030 / 3035 - 4709
E-Mail: e.dechandt@drk-kliniken-berlin.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
6
Weiteres pharmazeutisches Personal
3

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Formular Arzneimittelanamnese und Verordnung
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • VA Arzneimitteltherapie von der Verschreibung bis zur Applikation
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • VA Arzneimitteltherapie von der Verschreibung bis zur Applikation
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Dokument zur richtigen Rekonstruktion und Verdünnung von parentalen Arzneimitteln
  • Dokument zur Teilbarkeit und Sondenapplikation von oralen Arzneimitteln
  • Dokument zur Aufbrauchfrist von Arzneimitteln nach Anbruch
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Qualitätsmanagement Frau Claudia Grobe
    Tel.: 030 / 3035 - 5028
    E-Mail: c.grobe@drk-kliniken-berlin.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, Krankenhausleitung, Leitungen Personalmanagement, Medizin- und Informationstechnik, Medizincontrolling, Qualitäts- und Risikomanagement, Betriebsrat, Zentrales Lob- und Beschwerdemanagement
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsstandards
    05.03.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Umsetzung der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV)
    01.04.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    Entlassung und Weiterbehandlung von Patienten
    26.09.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    VA Vermeidung von Eingriffsverwechslungen bei invasiven Eingriffen
    29.01.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    VA Vermeidung von Eingriffsverwechslungen bei invasiven Eingriffen
    29.01.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Qualitätsstandards
    05.03.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    Notfallmanagement und Reanimation
    20.12.2017
    Schmerzmanagement
    Verfahren zum Umgang mit Schmerzen: Erkennung, Dokumentation, Aufklärung, Schmerztherapie und Verlaufsbeobachtung
    08.03.2018
    Sturzprophylaxe
    Sturzprophylaxe
    08.01.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Verfahrensregelung Dekubitusrisikoeinschätzung
    23.08.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    VA Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    31.01.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Umsetzung der Patientensicherheitsziele: Korrekte Identifizierung der Patienten, Write and Read-Back Verfahren zur sicheren Kommunikation, Verbesserung der Sicherheit im Umgang mit potentiell gefährlichen Medikamenten und Hochrisikomedikamenten, Vermeidung von Eingriffsverwechslungen durch geeignete Methoden, Verringerung des Risikos von Infektionen durch Händehygiene, Reduzierung des Sturzrisikos und Dekubitusrisikos durch geeignete Risikoeinschätzungen sowie Maßnahmenplanungen.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    24.08.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Ambulanzen

    Chefarztambulanz (Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Gastroenterologie, Hämatologie, Onkologie und Abhängigkeitserkrankungen)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Mitte
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Gastroenterologie, Hämatologie, Onkologie und Abhängigkeitserkrankungen
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Refluxkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magens, der Speiseröhre, des Dünn- und Dickdarms, der Galle, der Speiseröhre und Bauchspeicheldrüse
    • Diagnostik und Therapie von Pankreaserkrankungen
    • Adipositasberatung
    • Ernährungsberatung
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

    Chefarztambulanz (Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Diabetologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Mitte
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Diabetologie und Angiologie

    Chefarztambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie-Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Mitte
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie-Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie

    Chefarztambulanz (Klinik für Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Mitte
    Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie

    Chefarztambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Mitte
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Zweitmeinungssprechstunde

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Innere Medizin - Pneumologie und Schlafmedizin)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Mitte
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Pneumologie und Schlafmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes

    Pneumologie (Klinik für Innere Medizin - Pneumologie und Schlafmedizin)

    Art der Ambulanz Pneumologie
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Mitte
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Pneumologie und Schlafmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge

    Vor- und Nachstationäre Leistungen (Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Gastroenterologie, Hämatologie, Onkologie und Abhängigkeitserkrankungen)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Mitte
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Gastroenterologie, Hämatologie, Onkologie und Abhängigkeitserkrankungen
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Schmerztherapie
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Refluxkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs

    Vor- und Nachstationäre Leistungen (Klinik für Innere Medizin - Pneumologie und Schlafmedizin)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Mitte
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Pneumologie und Schlafmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Chronisch respiratorische Insuffizienz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura

    Vor- und Nachstationäre Leistungen (Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Diabetologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Mitte
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Diabetologie und Angiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Duplexsonographie
    • Native Sonographie
    • Zweitmeinungs- und Indikationssprechstunde zum Diabetischen Fußsyndrom

    Vor- und Nachstationäre Leistungen (Klinik für Gefäßchirurgie-Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Mitte
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie-Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Native Sonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen

    Vor- und Nachstationäre Leistungen (Klinik für Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Mitte
    Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Zweitmeinungssprechstunde in der Behandlung von Lungenkarzinomen
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Schmerztherapie
    • Native Sonographie
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge im Rahmen des Lungenkrebszentrums

    Vor- und Nachstationäre Leistungen (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Mitte
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Leber und Gallenwegschirurgie
    • Adipositaschirurgie
    • Minimalinvasive Ösophagus-/ Magenchirurgie
    • Minimalinvasive kolorektal Chirurgie

    Vor- und Nachstationäre Leistungen (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Mitte
    Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Native Sonographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Gastroenterologie, Hämatologie, Onkologie und Abhängigkeitserkrankungen)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Mitte
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Gastroenterologie, Hämatologie, Onkologie und Abhängigkeitserkrankungen
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallversorgung in der Zentralen Notaufnahme über 24 Stunden an 7 Tagen pro Woche

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Innere Medizin - Pneumologie und Schlafmedizin)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Mitte
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Pneumologie und Schlafmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallversorgung in der Zentralen Notaufnahme über 24 Stunden an 7 Tagen pro Woche

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Diabetologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Mitte
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Diabetologie und Angiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallversorgung in der Zentralen Notaufnahme über 24 Stunden an 7 Tagen pro Woche

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Gefäßchirurgie-Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Mitte
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie-Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    • Aortenaneurysmachirurgie

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Mitte
    Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Mitte
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Anästhesie, Schmerztherapie, Intensiv- und Notfallmedizin)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus DRK Kliniken Berlin Mitte
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Schmerztherapie, Intensiv- und Notfallmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 8,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Tkez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    265

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    25

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    22,34

    95%-Vertrauensbereich

    0,80 bis 1,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 70,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 24,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    10804

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    39

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    26,48

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 46
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 4
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 245
    Dokumentationsraten: 100,4 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 265
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Zertifizierte Krebszentren

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Lungenkrebszentrum

    Lungenkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    79%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 79 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 82%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    80%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 83%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 78%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    75%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 73%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 82%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 74%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 71%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 77%

    Mindestmenge

    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge:
    10
    Erbrachte Menge: 5
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme): Bei personeller Neubesetzung bestehender Leistungsbereiche eines Krankenhauses werden Übergangszeiträume von maximal 24 Monaten eingeräumt.
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit: 16. Januar 2018
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme):
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Speiseröhre
    vorgegebene Mindestmenge:
    10
    Erbrachte Menge: 14
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme):
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch

    Die Vorgaben der Qualitätssicherungsrichtlinie des G-BA sind erfüllt.

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 51
    davon Nachweispflichtige 35
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 32

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Lungenkrebs (Primärfälle): Kennzahlen für Lungenkrebs-Zentrum

    Ergebnis Zertifizierung
    Messzeitraum 2010-2018
    Datenerhebung GTDS
    Rechenregeln Deutsche Krebsgesellschaft (DKG), Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT)
    Referenzbereiche DKG von Onkozert veröffentlicht
    Vergleichswerte Nationale Vergleichswerte Lungenkrebszentren
    Quellenangabe Dokumentation:
    DKG (Deutsche Krebsgesellschaft)

    Gefäßchirurgie: Kennzahlen Gefäßzentrum

    Ergebnis Zertifizierung
    Messzeitraum 2015 - 2018
    Datenerhebung Krankenhausinformationssystem
    Rechenregeln Deutsche Gesellschaft für Gefäßmedizin (DGG)
    Referenzbereiche Deutsche Gesellschaft für Gefäßmedizin (DGG)
    Vergleichswerte Nationaler Vergleich der Gefäßzentren
    Quellenangabe Dokumentation:
    Deutsche Gesellschaft für Gefäßmedizin (DGG)

    Interventionelle Radiologie: Zentrales Online-Register der DeGIR

    Ergebnis Jährlicher Qualitätsbericht
    Messzeitraum 2010 - 2018
    Datenerhebung Online-Register DeGIR
    Rechenregeln Deutsche Gesellschaft für interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie
    Referenzbereiche Deutsche Gesellschaft für interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie
    Vergleichswerte Nationale Vergleichswerte Teilnehmer DeGIR
    Quellenangabe Dokumentation:
    Deutsche Gesellschaft für interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leitung Qualitätsmanagement Frau Claudia Grobe
    Tel.: 030 / 3035 - 5028
    c.grobe@drk-kliniken-berlin.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Koordinatorin Zentrales Lob- und Beschwerdemanagem Frau Sabine Lein
    Tel.: 030 / 3035 - 3801
    Fax: 030 / 3035 - 823801
    s.lein@drk-kliniken-berlin.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Herr Egon Kutzera
    Tel.: 030 / 3035 - 6015
    email@drk-kliniken-berlin.de

    Die Patientenfürsprecher haben feste Sprechzeiten vor Ort und sind zudem telefonisch oder per E-Mail zu erreichen. Die Kontaktdaten und Sprechzeiten sind Informationsflyern entnehmbar sowie auf den Stationen und an den Informationstafeln ausgehängt.
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Mitarbeiterin Zentrales Lob- und Beschwerdemanagem Frau Melanie Heidler
    Tel.: 030 / 3035 - 3710
    Fax: 030 / 3035 - 823710
    m.heidler@drk-kliniken-berlin.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

      Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage