Evangelische Lungenklinik Berlin

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 152
Vollstationäre Fallzahl 6422
Ambulante Fallzahl 7230
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Charité - Universitätsmedizin Berlin
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Evangelische Lungenklinik Berlin Krankenhausbetriebs gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261101491-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Bert Zeckser
Tel.: 030 / 94802 - 202
Fax: 030 / 94802 - 270
E-Mail: bert.zeckser@pgdiakonie.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Radiologisches Institut / Ärztlicher Direktor PD Dr. med. Dag Wormanns
Tel.: 030 / 94802 - 162
Fax: 030 / 94802 - 193
E-Mail: sekr.radiologie.lungenklinik@pgdiakonie.de
Pflegedienstleitung
Pflegedierektorin Bianka Grau
Tel.: 030 / 94802 - 503
Fax: 030 / 94802 - 270
E-Mail: bianka.grau@pgdiakonie.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Bert Zeckser
Tel.: 030 / 94802 - 202
Fax: 030 / 94802 - 270
E-Mail: bert.zeckser@pgdiakonie.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Qualitäts- und klinisches Risikomanagement Ricco Freyberg
Tel.: 030 / 94802 - 214
Fax: 030 / 94802 - 270
E-Mail: ricco.freyberg@pgdiakonie.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 3010
Anteil an Fällen: 47,6 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 721
Anteil an Fällen: 11,4 %
J84: Sonstige Krankheit des Bindegewebes in der Lunge
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 5,9 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 4,7 %
D38: Tumor des Mittelohres, der Atmungsorgane bzw. von Organen im Brustkorb ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 4,5 %
J98: Sonstige Krankheit der Atemwege
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 2,5 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 2,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 1,7 %
D86: Krankheit des Bindegewebes mit Knötchenbildung - Sarkoidose
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 1,7 %
J43: Lungenüberblähung - Emphysem
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 1,2 %
J90: Erguss zwischen Lunge und Rippen
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,1 %
C45: Bindegewebskrebs von Brustfell (Pleura), Bauchfell (Peritoneum) oder Herzbeutel (Perikard) - Mesotheliom
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,1 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 1,0 %
J86: Eiteransammlung im Brustkorb
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 0,9 %
I27: Sonstige durch eine Lungenkrankheit bedingte Herzkrankheit
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 0,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 0,7 %
C80: Krebs ohne Angabe der Körperregion
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,5 %
J93: Luftansammlung zwischen Lunge und Rippen - Pneumothorax
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,5 %
J67: Allergische Entzündung der Lungenbläschen (Alveolitis) durch organischen Staub
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,5 %
J45: Asthma
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 3328
Anteil an Fällen: 9,6 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 3319
Anteil an Fällen: 9,5 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 2859
Anteil an Fällen: 8,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2667
Anteil an Fällen: 7,7 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1721
Anteil an Fällen: 4,9 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 1663
Anteil an Fällen: 4,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1536
Anteil an Fällen: 4,4 %
1-430: Endoskopische Biopsie an respiratorischen Organen
Anzahl: 1382
Anteil an Fällen: 4,0 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1248
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 1161
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 979
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 904
Anteil an Fällen: 2,6 %
6-002: Applikation von Medikamenten, Liste 2
Anzahl: 863
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 805
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-715: Sechs-Minuten-Gehtest nach Guyatt
Anzahl: 766
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 630
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 622
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 550
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 415
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-543: Mittelgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie
Anzahl: 373
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Bridging zur Lungentransplantation
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Intensivtherapie des akuten und chronischen Lungenversagens
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Laser-Thoraxchirurgie
  • Nierenerstzverfahren (Dialyse)
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Partieller Lungenerstz PECLA/ iLA
  • postoperative Betreuung thoraxchirurgischer Patienten
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Weaning (Beatmungsentwöhnung) nach Langzeitbeatmung
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) GE VCT 750 HD Discovery (64 Zeiler) Dual Energie als besondere Untersuchungsmethode
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Palliativmedizin
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Thoraxchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachige Internetseite

http://www.pgd-healthcare.com/ Wir stellen unsere Leistungen auf dieser Seite in den Sprachen Englisch, Russisch, Arabisch und in Französisch dar.

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

z.B. Raum der Stille

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

46,32 138,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 46,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 46,32

davon Fachärzte

31,54 203,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,54

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

87,13 73,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 87,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 87,13
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,00 3211,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,00 3211,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,00 6422,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Kunsttherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Physiotherapeuten

5,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,13

Diplom-Psychologen

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Sozialarbeiter

2,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,38

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Sozialpädagogische Assistenten/ Kinderpfleger

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

6,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,22

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

6,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,92

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt des Radiologischen Instituts, Ärztlicher Direktor PD Dr. med. Dag Wormanns
Tel.: 030 / 94802 - 162
Fax: 030 / 94802 - 193
E-Mail: sekr.radiologie.lungenklinik@pgdiakonie.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

die Häuser der Paul-Gerhardt-Diakonie werden in Kooperation mit dem Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Charité betreut

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
12,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 129,60 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 33,54 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiter Qualitäts- und klinisches Risikomanagement Ricco Freyberg
Tel.: 030 / 94802 - 214
Fax: 030 / 94802 - 270
E-Mail: ricco.freyberg@pgdiakonie.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
das Risikomanagementteam ist durch die Chefärztin der Klinik für Thoraxchirurgie, einer Pflegekraft und dem Risikomanager besetzt. Im Bedarfsfall wird dieses Gremium durch notwendige Personen ergänzt.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Die ELK pflegt ein elek. QMHB mit gleichzeitigem DMS, in dem die Kern-, Management und unterstützenden Prozesse abgebildet sind. Durch regelmäßige Audits werden diese Prozesse regelhaft und anlassbezogen überprüft. Eine inhaltliche Prüfung der Dokumente findet alle 2 Jahre bzw. bei Bedarf statt.
02.09.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Die ELK pflegt ein elek. QMHB mit gleichzeitigem DMS, in dem die Kern-, Management und unterstützenden Prozesse abgebildet sind. Durch regelmäßige Audits werden diese Prozesse regelhaft und anlassbezogen überprüft. Eine inhaltliche Prüfung der Dokumente findet alle 2 Jahre bzw. bei Bedarf statt.
02.09.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Die ELK pflegt ein elek. QMHB mit gleichzeitigem DMS, in dem die Kern-, Management und unterstützenden Prozesse abgebildet sind. Durch regelmäßige Audits werden diese Prozesse regelhaft und anlassbezogen überprüft. Eine inhaltliche Prüfung der Dokumente findet alle 2 Jahre bzw. bei Bedarf statt.
02.09.2016
Entlassungsmanagement
Die ELK pflegt ein elek. QMHB mit gleichzeitigem DMS, in dem die Kern-, Management und unterstützenden Prozesse abgebildet sind. Durch regelmäßige Audits werden diese Prozesse regelhaft und anlassbezogen überprüft. Eine inhaltliche Prüfung der Dokumente findet alle 2 Jahre bzw. bei Bedarf statt.
02.09.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Die ELK pflegt ein elek. QMHB mit gleichzeitigem DMS, in dem die Kern-, Management und unterstützenden Prozesse abgebildet sind. Durch regelmäßige Audits werden diese Prozesse regelhaft und anlassbezogen überprüft. Eine inhaltliche Prüfung der Dokumente findet alle 2 Jahre bzw. bei Bedarf statt.
02.09.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Die ELK pflegt ein elek. QMHB mit gleichzeitigem DMS, in dem die Kern-, Management und unterstützenden Prozesse abgebildet sind. Durch regelmäßige Audits werden diese Prozesse regelhaft und anlassbezogen überprüft. Eine inhaltliche Prüfung der Dokumente findet alle 2 Jahre bzw. bei Bedarf statt.
02.09.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Die ELK pflegt ein elek. QMHB mit gleichzeitigem DMS, in dem die Kern-, Management und unterstützenden Prozesse abgebildet sind. Durch regelmäßige Audits werden diese Prozesse regelhaft und anlassbezogen überprüft. Eine inhaltliche Prüfung der Dokumente findet alle 2 Jahre bzw. bei Bedarf statt.
02.09.2016
Klinisches Notfallmanagement
Die ELK pflegt ein elek. QMHB mit gleichzeitigem DMS, in dem die Kern-, Management und unterstützenden Prozesse abgebildet sind. Durch regelmäßige Audits werden diese Prozesse regelhaft und anlassbezogen überprüft. Eine inhaltliche Prüfung der Dokumente findet alle 2 Jahre bzw. bei Bedarf statt.
02.09.2016
Schmerzmanagement
Die ELK pflegt ein elek. QMHB mit gleichzeitigem DMS, in dem die Kern-, Management und unterstützenden Prozesse abgebildet sind. Durch regelmäßige Audits werden diese Prozesse regelhaft und anlassbezogen überprüft. Eine inhaltliche Prüfung der Dokumente findet alle 2 Jahre bzw. bei Bedarf statt.
02.09.2016
Sturzprophylaxe
Die ELK pflegt ein elek. QMHB mit gleichzeitigem DMS, in dem die Kern-, Management und unterstützenden Prozesse abgebildet sind. Durch regelmäßige Audits werden diese Prozesse regelhaft und anlassbezogen überprüft. Eine inhaltliche Prüfung der Dokumente findet alle 2 Jahre bzw. bei Bedarf statt.
02.09.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Die ELK pflegt ein elek. QMHB mit gleichzeitigem DMS, in dem die Kern-, Management und unterstützenden Prozesse abgebildet sind. Durch regelmäßige Audits werden diese Prozesse regelhaft und anlassbezogen überprüft. Eine inhaltliche Prüfung der Dokumente findet alle 2 Jahre bzw. bei Bedarf statt.
02.09.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Die ELK pflegt ein elek. QMHB mit gleichzeitigem DMS, in dem die Kern-, Management und unterstützenden Prozesse abgebildet sind. Durch regelmäßige Audits werden diese Prozesse regelhaft und anlassbezogen überprüft. Eine inhaltliche Prüfung der Dokumente findet alle 2 Jahre bzw. bei Bedarf statt.
02.09.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Neben der Möglichkeit der anonymen Meldung von Beinahevorfällen über das CIRS-Netzwerk ist in der Ev. Lungenklinik der Prozess "Meldung eines Vorfalls" seit Jahren etabliert. Innerhalb dieses Verfahrens werden sowohl Personen- als auch Sachschäden an die Geschäftsführung übermittelt und ggf. das zentrale Schadensmanagement hinzugezogen oder lösungsorientierte Maßnahmen festgelegt.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
13.06.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • seit 2017 zusätzliche Meldung im CIRS Netzwerk Deutschland
  • gemeinsames CIRS-Netz der Paul-Gerhardt-Diakonie und den Einrichtungen der Alexianer
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

onkologische Dispensaire (Klinik für Pneumologie)

Art der Ambulanz onkologische Dispensaire
Krankenhaus Evangelische Lungenklinik Berlin
Fachabteilung Klinik für Pneumologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge

onkologische Dispensaire (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz onkologische Dispensaire
Krankenhaus Evangelische Lungenklinik Berlin
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses onkologische Thoraxchirurgie, Lungenmetastasen-Sprechstunde

Privatsprechstunde (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Evangelische Lungenklinik Berlin
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Tracheobronchiale Rekonstruktionen bei angeborenen Malformationen
  • Lungenchirurgie
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Mediastinoskopie
Erläuterungen des Krankenhauses es werden weiterhin Diagnostik und Therapie von Trichter- / Kielbrust angeboten

Radiologisches Institut der Ev. Lungenklinik Berlin (Radiologisches Institut)

Art der Ambulanz Radiologisches Institut der Ev. Lungenklinik Berlin
Krankenhaus Evangelische Lungenklinik Berlin
Fachabteilung Radiologisches Institut
Erläuterungen des Krankenhauses persönliche Ermächtigung für radiologische Leistungen, die durch PD Dr. med Dag Wormanns erbracht werden können

Spezialsprechstunden und Ermächtigungsambulanz (Klinik für Pneumologie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunden und Ermächtigungsambulanz
Krankenhaus Evangelische Lungenklinik Berlin
Fachabteilung Klinik für Pneumologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde HNO
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
Erläuterungen des Krankenhauses Bienen- und Wespengift-Desensibilisierung, Ambulanz pulmonale Hypertonie (PAH), Ambulanz Tuberkulose

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

74,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Alle Fälle, die zur Auffälligkeit innerhalb dieses Parameters führten, konnten im Rahmen von Einzelfallanalysen erklärt werden

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

87

Gezählte Ereignisse (Zähler)

65

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

64,70 bis 82,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

81

Gezählte Ereignisse (Zähler)

81

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,50 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

30

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,70 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

49

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,70 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

93

Gezählte Ereignisse (Zähler)

93

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,00 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

93

Gezählte Ereignisse (Zähler)

93

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,00 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

93

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

480,00

95%-Vertrauensbereich

0,50 bis 2,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6439

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

6439

Gezählte Ereignisse (Zähler)

17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

48,51

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 85
Dokumentationsrate: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 93
Dokumentationsrate: 100,0 %

Zertifizierte Krebszentren

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Lungenkrebszentrum

Lungenkrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

88%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 88 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

86%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 83%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 88%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 87%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 89%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 84%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

81%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 77%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 84%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 81%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 80%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 83%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der bildlichen Darstellung von Stoffwechselvorgängen mit radioaktiv markierten Substanzen (PET) in Krankenhäusern bei Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkrebs bzw. mit noch unerklärten, krebsverdächtigen Lungenstrukturen

Vereinbarung über Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung der Positronenemissionstomographie (PET) in Krankenhäusern bei den Indikationen nichtkleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) und solide Lungenrundherde

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 44
davon Nachweispflichtige 30
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 30

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leiter Qualitäts- und klinisches Risikomanagement Ricco Freyberg
Tel.: 030 / 94802 - 214
Fax: 030 / 94802 - 270
ricco.freyberg@pgdiakonie.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leiter Qualitäts- und klinisches Risikomanagement Ricco Freyberg
Tel.: 030 / 94802 - 214
Fax: 030 / 94802 - 270
ricco.freyberg@pgdiakonie.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Gert Förster
Tel.: 030 / 94802 - 118
gert.foerster@pgdiakonie.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

    Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage