Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee

Gartenstr. 1
13088 Berlin

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 321
Vollstationäre Fallzahl 4375
Teilstationäre Fallzahl 1093
Ambulante Fallzahl 11447
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Alexianer St. Joseph Berlin-Weißensee GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261101366-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Regionalgeschäftsführerin, Ärztliche Direktorin Dr. med. Iris Hauth
Tel.: 030 / 92790 - 234
Fax: 030 / 92790 - 702
E-Mail: i.hauth@alexianer.de
Ärztliche Leitung
Regionalgeschäftsführerin, Ärztliche Direktorin Dr. med. Iris Hauth
Tel.: 030 / 92790 - 234
Fax: 030 / 92790 - 702
E-Mail: i.hauth@alexianer.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Frauke Förster
Tel.: 030 / 92790 - 334
Fax: 030 / 92790 - 720
E-Mail: frauke.foerster@alexianer.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Frank Schubert
Tel.: 030 / 92790 - 285
Fax: 030 / 92790 - 704
E-Mail: frank.schubert@alexianer.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement- und Datenschutz-Beauftragte Verena Koch
Tel.: 030 / 92790 - 345
E-Mail: verena.koch@alexianer.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 837
Anteil an Fällen: 19,4 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 501
Anteil an Fällen: 11,6 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 408
Anteil an Fällen: 9,5 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 382
Anteil an Fällen: 8,9 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 7,3 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 299
Anteil an Fällen: 7,0 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 6,3 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 3,5 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 3,2 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 2,7 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 2,7 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 2,5 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,4 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,4 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,1 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,9 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,9 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 0,8 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 404
Anteil an Fällen: 24,1 %
8-97d: Multimodale Komplexbehandlung bei Morbus Parkinson und atypischem Parkinson-Syndrom
Anzahl: 300
Anteil an Fällen: 17,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 10,0 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 9,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 8,2 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 4,6 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 3,8 %
8-559: Fachübergreifende und andere Frührehabilitation
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 3,6 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-650: Elektrotherapie
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-801: Native Magnetresonanztomographie des Halses
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-151: Therapeutische perkutane Punktion des Zentralnervensystems und des Auges
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-97e: Behandlung des Morbus Parkinson in der Spätphase mit Arzneimittelpumpen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-804: Native Magnetresonanztomographie des Abdomens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie von AD(H)S im Erwachsenenalter
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Eltern-Säugling-Kleinkind-Psychotherapie
  • Konsil- und Liaisonpsychiatrie
  • Parallele Behandlung von Suchterkrankungen und psychiatrischer Komorbidität
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychoonkologie
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Psychosomatische Tagesklinik
  • Psychotrauma-Therapie
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Neurologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik
  • Suchtmedizinische Rehabilitation (Entwöhnung)

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Bobath
  • Ernährungsmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Drei Mitarbeiter beherrschen die Gebärdensprache.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Spezialbetten werden bei Bedarf geleast.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Nach den Anforderungen des behandelnden Arztes stellt eine Diätassistentin die erforderliche Kost zusammen.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Bei Bedarf wird der Kontakt zum Gemeindedolmetschdienst aufgenommen und ein ausgebildeter Dolmetscher angefordert.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

56,32 77,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 56,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,75
in stationärer Versorgung 51,57

davon Fachärzte

20,45 213,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,88
in stationärer Versorgung 17,57

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

171,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 168,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,03
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 167,27
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

11,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,31
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

10,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 9,07
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Klinische Neuropsychologen

1,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,05

Kunsttherapeuten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,75
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

6,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,13

Ergotherapeuten

15,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,02
in ambulanter Versorgung 0,87
in stationärer Versorgung 14,13

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,75
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Heilpraktiker

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Psychologische Psychotherapeuten

2,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,68
in stationärer Versorgung 1,63

Physiotherapeuten

11,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,89

Sozialpädagogen

11,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,19

Sozialarbeiter

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

6,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,13

Klinische Neuropsychologen

1,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,05

Psychologische Psychotherapeuten

2,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,68
in stationärer Versorgung 1,88

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

4,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,57

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Regionalgeschäftsführerin / Ärztliche Direktorin Dr. Iris Hauth
Tel.: 030 / 92790 - 234
Fax: 030 / 92790 - 702
E-Mail: i.hauth@alexianer.de
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

extern beratende Krankenhaushygienikerin

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte

eine weitere Hygienefachkraft in Ausbildung

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
9,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagement/Patientensicherheitsmanagement Verena Koch
Tel.: 030 / 92790 - 345
E-Mail: verena.koch@alexianer.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Qualitätsmanagement-Steuerkreis (Multiprofessionelle Zusammensetzung mit Beteiligten aus allen Kliniken und der Verwaltung sowie der Mitarbeitervertretung)
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
VA Erstellung von Dienst- und Verfahrensanweisunge
01.04.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Pflegerichtlinie Umsetzung des nationalen Expertenstandards Entlassungsmanagement
09.06.2009
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Organisationsanweisung Umgang mit besonderen Vorkommnissen St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
01.08.2013
Schmerzmanagement
Pflegerichtlinie Umsetzung des nationalen Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege
24.11.2008
Sturzprophylaxe
Pflegerichtlinie Umsetzung des nationalen Expertenstandard Sturzprophylaxe
03.10.2006
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Pflegeleitlinie Umsetzung des nationalen Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
03.10.2006
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Organisationsanweisung Mechanische Fixierung eines Patienten
01.09.2011
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS Medical Deutschland. Geschlossener Meldekreis Alexianer/Paul-Gerhardt-Diakonie
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Chefarztsprechstunde

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses vorstationär: elekrophysiologische Diagnostik; nachstationär: individuell

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Fachärzte für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie und Allgemeinmedizin

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, psychologische Psychotherapeuten und Fachärzte für Neurologie und Allgemeinmedizin

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Multiprofessionelle psychiatrisch-psychotherapeutische Komplextherapie im Rahmen der Sprechstunden für: Allgemeinpsychiatrie, Suchtmedizin, Doppeldiagnosen, Gerontopsychiatrie, Mutter-Kind, Menschen mit geistiger Behinderung und psychischen Problemen sowie AD(H)S

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Frühdiagnostik schizophrener Psychosen (FETZ)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Psychiatrie/Psychotherapie/Psychosomatik

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Suchtmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Suchtmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Atemalkoholkontrolle und abstinenzstabilisierende Gespräche

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Suchtmedizin)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Suchtmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Suchtsprechstunde, Behandlung von Doppeldiagnosen, Behandlung von Patienten mit chronischen Suchterkrankungen

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Suchtmedizin)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Suchtmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, psychologische Psychotherapeuten und Fachärzte für Neurologie und Allgemeinmedizin

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Psychiatrie und verhaltenstherapeutische Medizin)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und verhaltenstherapeutische Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, psychologische Psychotherapeuten und Fachärzte für Neurologie und Allgemeinmedizin

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychiatrie und verhaltenstherapeutische Medizin)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und verhaltenstherapeutische Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Gerontopsychiatrische Sprechstunde, Gedächtnissprechstunde, Versorgung von Seniorenwohneinrichtungen, Spezialambulanzen für Zwangs- / Angst- und bipolare-affektive Störungen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Psychiatrie und verhaltenstherapeutische Medizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und verhaltenstherapeutische Medizin

Akutaufnahme - Erste Hilfe (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Akutaufnahme - Erste Hilfe
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Akutaufnahme - Erste Hilfe (Klinik für Suchtmedizin)

Art der Ambulanz Akutaufnahme - Erste Hilfe
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Suchtmedizin

Akutaufnahme - Erste Hilfe (Klinik für Psychiatrie und verhaltenstherapeutische Medizin)

Art der Ambulanz Akutaufnahme - Erste Hilfe
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und verhaltenstherapeutische Medizin

ambulante Ergotherapie (Klinik für Suchtmedizin)

Art der Ambulanz ambulante Ergotherapie
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Suchtmedizin

ambulante Ergotherapie (Klinik für Psychiatrie und verhaltenstherapeutische Medizin)

Art der Ambulanz ambulante Ergotherapie
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und verhaltenstherapeutische Medizin

ambulante Ergotherapie, ambulante Physiotherapie (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz ambulante Ergotherapie, ambulante Physiotherapie
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

ambulante Physiotherapie, ambulante Ergotherapie (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz ambulante Physiotherapie, ambulante Ergotherapie
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Chefarztsprechstunde (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Chefarztsprechstunde (Klinik für Suchtmedizin)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Suchtmedizin

Chefarztsprechstunde (Klinik für Psychiatrie und verhaltenstherapeutische Medizin)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und verhaltenstherapeutische Medizin

MS-Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz MS-Ambulanz
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Dekubitus Grad 4 hat sich trotz prophylaktischer Maßnahmen bei einem multimorbiden Patienten mit schwerem Delir bei fortgeschrittener Demenz entwickelt. 2017 werden wir ein abteilungsübergreifendes Projekt „Dekubitusprophylaxe und -Therapie“ durchführen mit dem Ziel der Kompetenzsteigerung in Bezug auf Dekubitus. Weiterhin wird ein fortgebildeter Dekubitusbeauftragter eingesetzt, der jeden auftretenden Dekubitus ab dem ersten Tag sichtet und die Behandlung berät.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4430

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

9,39

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

0,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4430

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4430

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

0,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4430

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 35
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 26
davon Nachweispflichtige 22
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 22

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement/Patientensicherheitsmanagement Verena Koch
Tel.: 030 / 92790 - 345
verena.koch@alexianer.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagerin/Assistentin der Geschäftsführerin Hanna Pflug
Tel.: 030 / 92790 - 271
h.pflug@alexianer.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Herbert Bachmann
Tel.: 0172 / 4398823
patf-st.joseph.weissensee@berlin.de

Sprechzeit: alle 14 Tage donnerstags von 15:00 Uhr – 17:00 Uhr in der Cafeteria im St. Alexius-Gebäude
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage