Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee

Gartenstr. 1
13088 Berlin

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 361
Vollstationäre Fallzahl 4352
Teilstationäre Fallzahl 1053
Ambulante Fallzahl 11878
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Alexianer St. Joseph Berlin-Weißensee GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261101366-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Regionalgeschäftsführerin, Ärztliche Direktorin Dr. med. Iris Hauth
Tel.: 030 / 92790 - 234
Fax: 030 / 92790 - 702
E-Mail: i.hauth@alexianer.de
Ärztliche Leitung
Regionalgeschäftsführerin, Ärztliche Direktorin Dr. med. Iris Hauth
Tel.: 030 / 92790 - 234
Fax: 030 / 92790 - 702
E-Mail: i.hauth@alexianer.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Frauke Förster
Tel.: 030 / 92790 - 334
Fax: 030 / 92790 - 720
E-Mail: frauke.foerster@alexianer.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Frank Schubert
Tel.: 030 / 92790 - 285
Fax: 030 / 92790 - 701
E-Mail: frank.schubert@alexianer.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement- und Datenschutz-Beauftragte Verena Koch
Tel.: 030 / 92790 - 345
Fax: 030 / 92790 - 0
E-Mail: verena.koch@alexianer.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 746
Anteil an Fällen: 14,1 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 617
Anteil an Fällen: 11,7 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 544
Anteil an Fällen: 10,3 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 534
Anteil an Fällen: 10,1 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 462
Anteil an Fällen: 8,8 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 396
Anteil an Fällen: 7,5 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 6,8 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 3,2 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 3,1 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 2,9 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 2,6 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 2,5 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 2,3 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,3 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,3 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,0 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,0 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 0,9 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,8 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 20,8 %
8-97d: Multimodale Komplexbehandlung bei Morbus Parkinson und atypischem Parkinson-Syndrom
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 16,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 10,6 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 9,3 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 8,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 8,6 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 6,7 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-559: Fachübergreifende und andere Frührehabilitation
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-650: Elektrotherapie
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-801: Native Magnetresonanztomographie des Halses
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-97e: Behandlung des Morbus Parkinson in der Spätphase mit Arzneimittelpumpen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-80x: Andere native Magnetresonanztomographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Eltern-Säugling-Kleinkind-Psychtherapie; Diagnostik und Therapie von ADHS im Erwachsenenalter; Konsil- und Liaisondienst; Psychotrauma-Therapie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Bobath
  • Ernährungsmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Nach den Anforderungen des behandelnden Arztes stellt eine Diätassistentin die erforderliche Kost zusammen.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Spezialbetten werden bei Bedarf geleast.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Bei Bedarf wird der Kontakt zum Gemeindedolmetschdienst aufgenommen und ein ausgebildeter Dolmetscher angefordert.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Ein Mitarbeiter beherrscht die Gebärdensprache.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

56,08 77,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 55,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,70
in ambulanter Versorgung 8,10
in stationärer Versorgung 47,98

davon Fachärzte

20,53 211,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,70
in ambulanter Versorgung 4,20
in stationärer Versorgung 16,33

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

161,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 160,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,46
in ambulanter Versorgung 4,30
in stationärer Versorgung 156,94
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

11,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 10,51
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

15,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,81
in stationärer Versorgung 15,11

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,45
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,45

Kunsttherapeuten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,75
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,25
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Diplom-Psychologen

20,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 12,43
in stationärer Versorgung 19,07

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Psychologische Psychotherapeuten

4,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,18
in stationärer Versorgung 3,28

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Heilpraktiker

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40

Klinische Neuropsychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

11,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,90
in stationärer Versorgung 10,92

Physiotherapeuten

11,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,51
in ambulanter Versorgung 3,45
in stationärer Versorgung 7,91

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,90
in stationärer Versorgung 2,60

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

4,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,43

Klinische Neuropsychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

12,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,61
in stationärer Versorgung 11,98

Physiotherapeuten

4,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,18
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,34

Sozialpädagogen

10,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,90
in stationärer Versorgung 9,55

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Regionalgeschäftsführerin / Ärztliche Direktorin Dr. Iris Hauth
Tel.: 030 / 92790 - 234
Fax: 030 / 92790 - 702
E-Mail: i.hauth@alexianer.de
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

extern beratende Krankenhaushygienikerin

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

x

2,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
9,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagement/Patientensicherheitsmanagement Verena Koch
Tel.: 030 / 92790 - 345
Fax: 030 / 92790 - 0
E-Mail: verena.koch@alexianer.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Qualitätsmanagement-Steuerkreis (Multiprofessionelle Zusammensetzung mit Beteiligten aus allen Kliniken und der Verwaltung sowie der Mitarbeitervertretung)
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch
30.10.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Pflegerichtlinie Umsetzung des nationalen Expertenstandards Entlassungsmanagement
23.02.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Verfahrensanweisung Umgang mit besonderen Vorkommnissen
24.05.2017
Schmerzmanagement
Pflegerichtlinie Umsetzung des nationalen Expertenstandards Schmerzmanagement in der Pflege
23.02.2017
Sturzprophylaxe
Pflegerichtlinie Umsetzung des nationalen Expertenstandards Sturzprophylaxe
23.02.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Pflegerichtlinie umsetzung des nationalen Expertenstandards Dekubitusprophylaxe
23.02.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Verfahrensanweisung Mechanische Fixierung eines Patienten
16.02.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Strukturelle und prozessorientierte Verbesserungen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
07.11.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS Medical Deutschland. Geschlossener Meldekreis Alexianer/Paul-Gerhardt-Diakonie
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz

Ambulanzen

Akutaufnahme (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Akutaufnahme
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Ambulante Ergotherapie (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Ambulante Ergotherapie
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Ambulante Physiotherapie, ambulante Ergotherapie (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulante Physiotherapie, ambulante Ergotherapie
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Chefarztsprechstunde (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Chefarztsprechstunde (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Fachärzte für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie und Allgemeinmedizin

Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, psychologische Psychotherapeuten und Fachärzte für Neurologie und Allgemeinmedizin

MS-Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz MS-Ambulanz
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Multiprofessionelle psychiatrisch-psychotherapeutische Komplextherapie im Rahmen der Sprechstunden für: Allgemeinpsychiatrie, Suchtmedizin, Doppeldiagnosen, Gerontopsychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden für Mutter-Kind, Menschen mit geistiger Behinderung, AD(H)S, Gedächtnissprechstunde, Frühdiagniostik schizophrener Psychosen (FETZ), Spezialambulanzen für Angst-/Zwang- und bipolare Störungen, Versorgung von Seniorenwohneinrichtungen

Spezialärztliche Ambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Spezialärztliche Ambulanz
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik; in der Suchtmedizin: Atemalkoholkontrolle und abstinenzstabilisierende Gespräche

Vor- und Nachstationäre Leistungen (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses vorstationär: elekrophysiologische Diagnostik; nachstationär: individuell

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4281

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4281

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

8,78

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 25
davon Nachweispflichtige 21
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 21

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement/Patientensicherheitsmanagement Verena Koch
Tel.: 030 / 92790 - 345
Fax: 030 / 92790 - 0
verena.koch@alexianer.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagerin Beate Kesselmann
Tel.: 030 / 92790 - 366
Fax: 030 / 92790 - 0
b.kesselmann@alexianer.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Herbert Bachmann
Tel.: 0172 / 4398823
patf-st.joseph.weissensee@berlin.de

Sprechzeit: alle 14 Tage donnerstags von 15:00 Uhr – 17:00 Uhr in der Cafeteria im St. Alexius-Gebäude

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage