Vivantes Klinikum im Friedrichshain

Landsberger Allee 49
10249 Berlin

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 933
Vollstationäre Fallzahl 43901
Teilstationäre Fallzahl 1198
Ambulante Fallzahl 79010
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2670
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH (Eigentümer: Land Berlin)
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261101878-04
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Abteilungsleiter Qualitätsmanagement Hans-Joachim Standke
Tel.: 030 / 13011 - 1405
Fax: 030 / 1302911 - 1405
E-Mail: hans-joachim.standke@vivantes.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Martin Kuhlmann
Tel.: 030 / 13023 - 1322
Fax: 030 / 13023 - 2046
E-Mail: martin.kuhlmann@vivantes.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Michael Kiens
Tel.: 030 / 13023 - 1412
Fax: 030 / 13023 - 2047
E-Mail: michael.kiens@vivantes.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführende Direktorin Dr. Andrea Bronner
Tel.: 030 / 13023 - 1403
Fax: 030 / 13023 - 2008
E-Mail: andrea.bronner@vivantes.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagerin Beate Zschocke
Tel.: 030 / 13023 - 1941
Fax: 030 / 1302923 - 1941
E-Mail: beate.zschocke@vivantes.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1571
Anteil an Fällen: 3,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 934
Anteil an Fällen: 2,2 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 812
Anteil an Fällen: 1,9 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 647
Anteil an Fällen: 1,5 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 633
Anteil an Fällen: 1,5 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 632
Anteil an Fällen: 1,5 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 585
Anteil an Fällen: 1,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 538
Anteil an Fällen: 1,3 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 531
Anteil an Fällen: 1,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 519
Anteil an Fällen: 1,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 517
Anteil an Fällen: 1,2 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 497
Anteil an Fällen: 1,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 495
Anteil an Fällen: 1,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 476
Anteil an Fällen: 1,1 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 457
Anteil an Fällen: 1,1 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 433
Anteil an Fällen: 1,0 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 1,0 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 426
Anteil an Fällen: 1,0 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 419
Anteil an Fällen: 1,0 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 411
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5994
Anteil an Fällen: 3,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 5328
Anteil an Fällen: 3,4 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 3776
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 3737
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 3479
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 3167
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2844
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2791
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 2601
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2568
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2293
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-665: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen mit durch Spezialtherapeuten und/oder pädagogisch-pflegerische Fachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 2168
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-664: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 2073
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1965
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1940
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1831
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1752
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1704
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 1701
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 1659
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 853
Anteil an Fällen: 31,9 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 10,3 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 9,6 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 6,1 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 5,1 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-854: Rekonstruktion von Sehnen
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 01 - Versorgungsschwerpunkt
  • Adipositaschirurgie
  • Ambulante Entbindung
  • Amputationschirurgie
  • Andrologie
  • Anthroposophische Medizin
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Aortenklappen-Sprengung bei Aorten-Klappen-Stenose
  • Arteriographie
  • Arthroskopische Operationen
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Ästhetische Dermatologie
  • Babyfreundliches Krankenhaus
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Cochlearimplantation
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Dermatochirurgie
  • Dermatohistologie
  • Dermatologische Lichttherapie
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Dialyse
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Elektrophysiologie
  • Endokrine Chirurgie
  • Endoprothetik
  • Endoskopie
  • Endoskopische Operationen
  • Endosonographie
  • Entzug und Motivation
  • Ernährungsmedizinisches Zentrum
  • Erstellung von Gutachten für Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungen
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Fußchirurgie
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Handchirurgie
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Immunologie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Interventionelle Radiologie
  • Katheterbehandlung der Mitralklappeninsuffizienz
  • Katheterbehandlung des Foramen ovale nach kryptogenem Schlaganfall
  • Katheterbehandlung von paravalvulären Lecks nach Herzklappen-Operation
  • Katheterbehandlung von Vorhof-Septum-Defekten
  • Kinderchirurgie
  • Kinderorthopädie
  • Kinderradiologie
  • Kindertraumatologie
  • Kinderurologie
  • Kleinkinderpsychiatrie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Kraniofaziale Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Mammachirurgie
  • Mediastinoskopie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Mittelohrchirurgie
  • Mukoviszidosezentrum
  • Native Sonographie
  • Naturheilkunde
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • Neugeborenenscreening
  • Neurologische Frührehabilitation
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neuropädiatrie
  • Neuroradiologie
  • Notfallmedizin
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Operative Eingriffe bei Epilepsie (Z.B. Vagusnervstimulation)
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Pädiatrische Psychologie
  • Palliativmedizin
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Phlebographie
  • Physikalische Therapie
  • Plastische Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Portimplantation
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Prä- und poststationäre Diagnostik; Beratung und Behandlung
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychosomatische Tagesklinik
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Rheumachirurgie
  • Schlafmedizin
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schnarchoperationen
  • Schrittmachereingriffe
  • Schulterchirurgie
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Shuntzentrum
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Sonstige im Bereich Dermatologie
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sozialpädiatrisches Zentrum
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Spezialsprechstunde
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Dermatologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich HNO
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Innere Medizin
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Orthopädie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Pädiatrie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Radiologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Urologie und Nephrologie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Stationäre Psychotherapie
  • Stroke Unit
  • Szintigraphie
  • Teleradiologie
  • Therapie mit offenen Radionukliden
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Tumorchirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
  • Verbrennungschirurgie
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Vorhofohr-Verschluss zur Vermeidung von Embolien bei Vorhofflimmern und Risiko-Patienten für Antikoagulation
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Flugmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Phlebologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Nephrologische Pflege
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

357,80 122,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 357,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,58
in stationärer Versorgung 354,22

davon Fachärzte

176,00 249,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 176,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,05
in stationärer Versorgung 174,95

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

DA 01 UDA 20, 21, 30 DA 03 UDA 01, 02, 10, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 20, 21, 22, 23, 24 - davon 16,38 VK RST/ INKA - zzgl. 0,5 VK in Pflegedirektion - zzgl. 8,6 VK in Pool

576,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 574,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

- Leasingkräfte gemäß Auswertung aus InSitu (= Fachkraft OP)

2,44
in ambulanter Versorgung 5,30
in stationärer Versorgung 571,62
ohne Fachabteilungszuordnung 10,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Pflegedienstleitung und Leitung MItarbeiterpool Pflege

9,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

- Leasingkräfte RST gemäß Auswertung InSitu (= GKP)

1,69
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,79

Kinderkrankenpfleger

DA 01 UDA 31

78,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 78,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 78,18
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

DA 01 UDA 32, 40

3,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,02
in ambulanter Versorgung 0,02
in stationärer Versorgung 3,00
ohne Fachabteilungszuordnung 1,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

-Leasingkraft Augenheilsprechstunde

0,02
in ambulanter Versorgung

-Leasingkraft Augenheilsprechstunde

0,02
in stationärer Versorgung 1,00

Pflegeassistenten

DA 01 UDA 41

6,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,15
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

DA 01 UDA 46

22,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,15
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

DA 01 UDA 45

16,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

- Leasingkräfte gemäß Auswertung aus InSitu (Altenpflegehelfer und Pflegehelfer)

0,06
in ambulanter Versorgung 0,02
in stationärer Versorgung

- Leasingkräfte gemäß Auswertung aus InSitu (Altenpflegehelfer und Pflegehelfer)

16,89
ohne Fachabteilungszuordnung 0,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

-Leasingkraft Augenheilsprechstunde

0,02
in ambulanter Versorgung

-Leasingkraft Augenheilsprechstunde

0,02
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

DA 03 UDA 30

18,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,31
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

DA 03 UDA 11

23,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

- Laesingkräfte gemäß Auswertung aus InSitu (= Operationstechnische Assistenten)

3,15
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,15
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

DA 03 UDA 41 - 3 VK von Kinder- und Jugendpsych. -1,5 VK Psych. TK -0,4 Anä/ITS

6,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 5,10

Physiotherapeuten

DA 02 UDA 60

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

DA 02 UDA 80 (mit Abschluss) - Psych: 10,75 -

18,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,70
in stationärer Versorgung 15,25

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

DA 02 UDA 79

1,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,40

Sozialpädagogen

DA 02 UDA 90 zzgl. Somatik: 4,0 VK

6,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,92
in stationärer Versorgung 5,17

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

16,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,70
in stationärer Versorgung 13,05

Ergotherapeuten

5,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 3,60

Physiotherapeuten

DA 02 UDA 60

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

5,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,92
in stationärer Versorgung 4,25

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Martin Kuhlmann
Tel.: 030 / 13023 - 1322
Fax: 030 / 13023 - 2046
E-Mail: martin.kuhlmann@vivantes.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
17,00
Hygienefachkräfte

Davon eine Vollkraft in Weiterbildung

2,00
Hygienebeauftragte Pflege
0,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • NEO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Netzwerk der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 93,10 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 23,27 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagerin Beate Zschocke
Tel.: 030 / 13023 - 1941
Fax: 030 / 1302923 - 1941
E-Mail: beate.zschocke@vivantes.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführende Direktion
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch (QMH) mit div. Anlagen
03.05.2013
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitätsmanagementhandbuch (QMH) mit div. Anlagen
03.05.2013
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitätsmanagementhandbuch (QMH) mit div. Anlagen
03.05.2013
Entlassungsmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch (QMH) mit div. Anlagen
03.05.2013
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch (QMH) mit div. Anlagen
03.05.2013
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch (QMH) mit div. Anlagen
03.05.2013
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Qualitätsmanagementhandbuch (QMH) mit div. Anlagen
03.05.2013
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch (QMH) mit div. Anlagen
03.05.2013
Klinisches Notfallmanagement
Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01) Qualitätsmanagementhandbuch (QMH) mit div. Anlagen
03.05.2013
Schmerzmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch (QMH) mit div. Anlagen
03.05.2013
Sturzprophylaxe
Qualitätsmanagementhandbuch (QMH) mit div. Anlagen
03.05.2013
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagementhandbuch (QMH) mit div. Anlagen
03.05.2013
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Teil der QM/RM-Dokumenation (gemäß RM0 01)
03.05.2013
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Fachspezifische Verbesserungen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
03.05.2013
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

AM02 Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik - Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen des Kindes- und Jugendalters Berlin)

Art der Ambulanz AM02 Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik - Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen des Kindes- und Jugendalters Berlin

AM07 Privatambulanz (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz AM07 Privatambulanz
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Orthopädie

AM11 Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie)

Art der Ambulanz AM11 Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Endoskopie

AM13 Ambulanz nach § 311 SGB V (DDR-Altverträge) (Klinik für Innere Medizin - Nephrologie)

Art der Ambulanz AM13 Ambulanz nach § 311 SGB V (DDR-Altverträge)
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Dialyse
  • Nierentransplantation

Ambulante Sprechstunde nach § 115a SGB V (Klinik für Innere Medizin - Kardiologie und konservative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulante Sprechstunde nach § 115a SGB V
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Kardiologie und konservative Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung und Nachsorge bei Schrittmacherimplantation, Schrittmacherwechsel

D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie

D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Organisationseinheit: Institut für Radiologie und interventionelle Therapie)

Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Organisationseinheit: Institut für Radiologie und interventionelle Therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Keine eigene D-Arzt-Ambulanz, jedoch Leistungserbringung für D-Arzt-Patienten im Rahmen der Leistungspalette des Institutes

Ermächtigungsambulanz nach § 116 SGB V (Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz nach § 116 SGB V
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Geburtsplanung

Ermächtigungsambulanz nach § 116 SGB V (Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz nach § 116 SGB V
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Geburtsplanung Diabeteskompetenzzentrum

Ermächtigungsambulanz nach § 116 SGB V (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen und Zentrum für Hörimplantate)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz nach § 116 SGB V
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen und Zentrum für Hörimplantate
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen

Ermächtigungsambulanz nach § 116 SGB V (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz nach § 116 SGB V
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Für das gesamte Gebiet der Orthophädie

Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V (Klinik für Neurochirurgie - Zentrum für Schädelbasis- und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie - Zentrum für Schädelbasis- und Wirbelsäulenchirurgie

Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik - Tagesklinik)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik - Tagesklinik

Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V (Organisationseinheit: Institut für Radiologie und interventionelle Therapie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Organisationseinheit: Institut für Radiologie und interventionelle Therapie

Notfallambulanz (Klinik für Chirurgie - Gefäß- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Chirurgie - Gefäß- und Thoraxchirurgie

Notfallambulanz (24h) (Klinik für Chirurgie - Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Chirurgie - Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

Privatambulanz (Klinik für Chirurgie - Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Chirurgie - Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

Privatambulanz (Klinik für Dermatologie und Phlebologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Phlebologie
Leistungen der Ambulanz
  • Ästhetische Dermatologie
  • Dermatochirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen

Privatambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Pränataldiagnostik und -therapie

Privatambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen und Zentrum für Hörimplantate)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen und Zentrum für Hörimplantate
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Mittelohrchirurgie
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Schnarchoperationen
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spezialsprechstunde HNO
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln

Privatambulanz (Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

Privatambulanz (Klinik für Innere Medizin - Kardiologie und konservative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Kardiologie und konservative Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit

Privatambulanz (Klinik für Neurochirurgie - Zentrum für Schädelbasis- und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie - Zentrum für Schädelbasis- und Wirbelsäulenchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
  • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie")
  • Wirbelsäulenchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung durch Prof.Dr. Moskopp

Privatambulanz (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Orthopädie

Privatambulanz (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Schulterchirurgie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Wirbelsäulenchirurgie

Privatambulanz (Organisationseinheit: Institut für Radiologie und interventionelle Therapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Organisationseinheit: Institut für Radiologie und interventionelle Therapie

Sozialpädiatrisches Zentrum nach § 119 SGB V (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum nach § 119 SGB V
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • Neugeborenenscreening
  • Pädiatrische Psychologie
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Versorgung von Mehrlingen

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Chirurgie - Gefäß- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Chirurgie - Gefäß- und Thoraxchirurgie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Chirurgie - Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Chirurgie - Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Chirurgie - Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Chirurgie - Visceralchirurgie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Dermatologie und Phlebologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Phlebologie
Leistungen der Ambulanz
  • Ästhetische Dermatologie
  • Dermatochirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Pränataldiagnostik und -therapie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Innere Medizin - Angiologie und Hämostaseologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Angiologie und Hämostaseologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Neurochirurgie - Zentrum für Schädelbasis- und Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie - Zentrum für Schädelbasis- und Wirbelsäulenchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
  • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie")
  • Wirbelsäulenchirurgie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Neurologie mit Stroke Unit)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Neurologie mit Stroke Unit

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Orthopädie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Fußchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis

Wundsprechstunde (Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie)

Art der Ambulanz Wundsprechstunde
Krankenhaus Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Fachabteilung Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

95,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

323

Gezählte Ereignisse (Zähler)

308

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,50 bis 97,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

496

Gezählte Ereignisse (Zähler)

484

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,80 bis 98,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

91,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

355

Gezählte Ereignisse (Zähler)

323

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,60 bis 93,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

437

Gezählte Ereignisse (Zähler)

425

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,30 bis 98,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

96,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

108

Gezählte Ereignisse (Zähler)

104

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,90 bis 98,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

92,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

226

Gezählte Ereignisse (Zähler)

209

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,30 bis 95,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

95,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

589

Gezählte Ereignisse (Zähler)

565

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,00 bis 97,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

594

Gezählte Ereignisse (Zähler)

590

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,30 bis 99,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

594

Gezählte Ereignisse (Zähler)

68

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

67,90

95%-Vertrauensbereich

1,40 bis 1,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

81,60 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

577

Gezählte Ereignisse (Zähler)

573

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,20 bis 99,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

18,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

594

Gezählte Ereignisse (Zähler)

109

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

15,40 bis 21,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

86,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

194

Gezählte Ereignisse (Zähler)

167

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

80,50 bis 90,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

97,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

732

Gezählte Ereignisse (Zähler)

715

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,30 bis 98,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

94,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

58

Gezählte Ereignisse (Zähler)

55

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,90 bis 98,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

91,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

58

Gezählte Ereignisse (Zähler)

53

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

81,40 bis 96,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

81,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

58

Gezählte Ereignisse (Zähler)

47

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

69,20 bis 89,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

94,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

147

Gezählte Ereignisse (Zähler)

139

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,60 bis 97,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

93,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

162

Gezählte Ereignisse (Zähler)

152

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,00 bis 96,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen

Ergebniswert

99,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2842

Gezählte Ereignisse (Zähler)

2836

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

99,50 bis 99,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

49

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,70 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2924

Gezählte Ereignisse (Zähler)

1048

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1047,86

95%-Vertrauensbereich

0,80 bis 0,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1917

Gezählte Ereignisse (Zähler)

26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

26,41

95%-Vertrauensbereich

0,70 bis 1,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

854

Gezählte Ereignisse (Zähler)

843

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,70 bis 99,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,48 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

58

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesdurchschnitt 1,02
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2664

Gezählte Ereignisse (Zähler)

20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

20,14

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten

Ergebniswert

29,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 31,42 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2924

Gezählte Ereignisse (Zähler)

854

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

27,60 bis 30,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kritischer Zustand des Neugeborenen

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,03 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt

Ergebniswert

1,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,39 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1917

Gezählte Ereignisse (Zähler)

26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,90 bis 2,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt

Ergebniswert

1,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1654

Gezählte Ereignisse (Zähler)

17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,60 bis 1,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen

Ergebniswert

0,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2610

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,20 bis 0,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,02
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2610

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,44

95%-Vertrauensbereich

0,80 bis 2,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

2,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

201

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,80 bis 5,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

89,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

91

Gezählte Ereignisse (Zähler)

81

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

80,90 bis 93,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,75 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Entscheidung für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,91 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,15 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,62 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,74 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 80,66 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,92 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,91
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,28 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

208

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht (Problem mit der Schrittmachersonde oder an der Gewebetasche)

Ergebniswert

2,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,20 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

208

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,30 bis 6,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher

Ergebniswert

1,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,70 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

208

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,80 bis 4,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,86 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,48 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,87 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,54 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 49,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,69 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 49,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,77
Bundesdurchschnitt 1,01
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 34,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,78 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 49,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51196) sinnvoll.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) mit mehr als 200 ml Kontrastmittel

Ergebniswert

41,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 46,94 Prozent
Bundesdurchschnitt 21,74 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

191

Gezählte Ereignisse (Zähler)

79

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

34,60 bis 48,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Entscheidung zur alleinigen Herzkatheteruntersuchung aufgrund von symptomatischen Beschwerden oder messbaren Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße

Ergebniswert

83,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 24,18 Prozent
Bundesdurchschnitt 54,60 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

687

Gezählte Ereignisse (Zähler)

573

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

80,40 bis 86,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erfolgreiche Aufdehnung der Herzkranzgefäße bei akutem Herzinfarkt innerhalb von 24 Stunden nach Diagnose (sog. PCI)

Ergebniswert

81,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,56 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,83 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

104

Gezählte Ereignisse (Zähler)

85

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

73,20 bis 88,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erreichen des Eingriffsziels bei allen durchgeführten Aufdehnungen (sog. PCI) unter Ausschluss von Patienten mit Herzinfarkt

Ergebniswert

92,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 89,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,89 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

559

Gezählte Ereignisse (Zähler)

518

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,20 bis 94,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Herzkatheteruntersuchung mit mehr als 150 ml Kontrastmittel

Ergebniswert

9,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 7,11 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1056

Gezählte Ereignisse (Zähler)

95

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

7,40 bis 10,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei alleiniger Herzkatheteruntersuchung – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38
Bundesdurchschnitt 1,05
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

998

Gezählte Ereignisse (Zähler)

13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

12,65

95%-Vertrauensbereich

1,30 bis 2,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Patienten mit durchgeführter Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

2,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,05
Bundesdurchschnitt 1,00
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

734

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

16,05

95%-Vertrauensbereich

1,50 bis 2,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei einer Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI mit Dosisflächenprodukt über 6.000 cGy*cm²)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 51,89 Prozent
Bundesdurchschnitt 23,71 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Der Dialog mit der Fachgruppe läuft noch. /

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei einer Herzkatheteruntersuchung (Dosisflächenprodukt über 3.500 cGy*cm²)

Ergebniswert

24,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 40,38 Prozent
Bundesdurchschnitt 18,23 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1056

Gezählte Ereignisse (Zähler)

257

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

21,80 bis 27,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei Untersuchung und Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. Einzeitig-PCI mit Dosisflächenprodukt über 8.000 cGy*cm²)

Ergebniswert

40,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 40,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,26 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

554

Gezählte Ereignisse (Zähler)

226

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

36,80 bis 44,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Untersuchung und Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. Einzeitig-PCI) mit mehr als 250 ml Kontrastmittel

Ergebniswert

29,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 33,22 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,54 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

554

Gezählte Ereignisse (Zähler)

164

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

26,00 bis 33,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Entscheidung zur alleinigen Herzkatheteruntersuchung: Anteil ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

43,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 32,23 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

456

Gezählte Ereignisse (Zähler)

199

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

39,20 bis 48,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei alleiniger Herzkatheteruntersuchung

Ergebniswert

2,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,41 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Der Standort 10 und der Standort 4 werden 2015 aus erhebungstechnischen Gründen noch zusammen abgebildet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

998

Gezählte Ereignisse (Zähler)

24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,60 bis 3,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Patienten mit durchgeführter Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI)

Ergebniswert

4,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert