Kliniken Beelitz GmbH / Fachkrankenhaus für Neurologische Frührehabilitation

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 121
Vollstationäre Fallzahl 860
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kliniken Beelitz GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261201254-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Georg Abel
Tel.: 033204 / 2 - 2300
Fax: 033204 / 2 - 2444
E-Mail: abel@kliniken-beelitz.de
Ärztliche Leitung
Chefärztin Neurologie Dr. Anna Gorsler
Tel.: 033204 / 2 - 2305
Fax: 033204 / 2 - 2309
E-Mail: gorsler@kliniken-beelitz.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Innere Medizin Dr. Olaf Lück
Tel.: 033204 / 2 - 2313
Fax: 033204 / 2 - 2309
E-Mail: lueck@kliniken-beelitz.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Manuela Bruns
Tel.: 033204 / 2 - 2315
Fax: 033204 / 2 - 2444
E-Mail: bruns@kliniken-beelitz.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Simone Fiedler
Tel.: 0176 / 10308285
Fax: 033204 / 2 - 2444
E-Mail: s.fiedler@kliniken-beelitz.de
Verwaltungsleitung
Therapeutische Leitung Antje-Kathrin Seifert
Tel.: 033204 / 2 - 2521
Fax: 033204 / 2 - 2444
E-Mail: seifert@kliniken-beelitz.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Georg Abel
Tel.: 033204 / 2 - 2300
Fax: 033204 / 2 - 2444
E-Mail: abel@kliniken-beelitz.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dr. Matthias-Hagen Lakotta
Tel.: 033204 / 2 - 2528
E-Mail: lakotta@recura-kliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 44,3 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 12,6 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 12,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 9,5 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 6,0 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 3,3 %
G72: Sonstige Krankheit der Muskeln
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 2,1 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,3 %
S14: Verletzung der Nerven bzw. des Rückenmarks in Halshöhe
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %
G37: Sonstige Schädigung der weißen Substanz in Gehirn bzw. Rückenmark
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
G06: Abgekapselte eitrige Entzündungsherde (Abszesse) und entzündliche Knoten (Granulome) innerhalb des Schädels bzw. Wirbelkanals
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
D32: Gutartiger Tumor der Hirnhäute bzw. der Rückenmarkshäute
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
G81: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung einer Körperhälfte
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 787
Anteil an Fällen: 15,8 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 704
Anteil an Fällen: 14,1 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 638
Anteil an Fällen: 12,8 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 390
Anteil an Fällen: 7,8 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 373
Anteil an Fällen: 7,5 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 327
Anteil an Fällen: 6,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-017: Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 4,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-700: Offenhalten der oberen Atemwege
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Neurologische Frührehabilitation
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Neurologie

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) in Kooperation mit E.v.Bergmann Klinikum
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Rehabilitation
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

innerhalb 24 h vor Ort einsetzbar

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

bulgarisch, englisch, polnisch, rumänisch, russisch, spanisch, tschechisch, ungarisch

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

25,70 33,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,70

davon Fachärzte

zusätzlich 11 Ärzte in Facharzt-Weiterbildung

10,30 83,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,30

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

118,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 114,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 118,46
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

12,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

8,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,46
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,02
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

16,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Arzthelfer

insgesamt für die Kliniken Beelitz GmbH

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diätassistenten

insgesamt für die Kliniken Beelitz GmbH

1,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,90

Ergotherapeuten

17,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,72

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

12,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,62

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,91

Musiktherapeuten

insgesamt für die Kliniken Beelitz GmbH

3,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,47

Orthoptisten/ Augenoptiker

insgesamt für die Kliniken Beelitz GmbH

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10

Physiotherapeuten

29,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,54

Diplom-Psychologen

4,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,96

Psychologische Psychotherapeuten

0,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,43

Klinische Neuropsychologen

0,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,44

Sozialarbeiter

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

Insgesamt stehen im neurologischen Funktionsdienst 3,6 VK und zusätzlich 4,2 VK in der internistisch-urologischen Funktionsabteilung der Kliniken Beelitz GmbH zur Verfügung.

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

insgesamt für die Klinken Beelitz GmbH

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

insgesamt für die Kliniken Beelitz GmbH

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

insgesamt für die Kliniken Beelitz GmbH

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

insgesamt für die Kliniken Beelitz GmbH

42,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 42,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 42,47

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin/ Chefärztin Dr. Anna Gorsler
Tel.: 033204 / 2 - 2305
Fax: 033204 / 2 - 2309
E-Mail: gorsler@kliniken-beelitz.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Externer Berater

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

Es befindet sich eine weitere HFK in Ausbildung.

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Für die Einrichtungen der Kliniken Beelitz, zu denen das neurologische Fachkrankenhaus für Frührehabilitation gehört, ist klinikübergreifend eine Abteilung für die Belange der Hygiene zuständig. Auf jeder Station sind Hygieneverantwortliche Pflegekräfte benannt.

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Im April 2016 haben die Kliniken Beelitz GmbH das Zertifikat in Bronze erhalten.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Potsdam-Havelland-Beelitz
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst nein
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 78,60 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 41,80 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Zentrales Qualitäts- und Risikomanagemenz Stefanie Rauscher
Tel.: 033204 / 2 - 2375
E-Mail: rauscher@recura-kliniken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Therapie Pflege Ärzte Verwaltung
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch
11.08.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitätsmanagementhandbuch
11.08.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitätsmanagementhandbuch
11.08.2016
Entlassungsmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch
11.08.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch
11.08.2016
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Qualitätsmanagementhandbuch
11.08.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagementhandbuch
11.08.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitätsmanagementhandbuch
11.08.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Kontinuierliche Überarbeitung des Fort- und Weiterbildungsplan auf wissensachftlichen Standard Kontinuierliche Erarbeitung von Standards auf Grundlage der Richtlinien Aktionsbündnis Patientensicherheit usw.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
17.12.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • konzernweites Fehlermeldesystem
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben K

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

2x U31 + D50

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

863

Gezählte Ereignisse (Zähler)

32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

42,57

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

2,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

863

Gezählte Ereignisse (Zähler)

21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

0,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

863

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

3,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

863

Gezählte Ereignisse (Zähler)

32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 138
Dokumentationsrate: 101,5 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 15
davon Nachweispflichtige 13
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 13

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Simone Fiedler
Tel.: 0176 / 10308285
Fax: 033204 / 2 - 2444
s.fiedler@kliniken-beelitz.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
QMB Simone Fiedler
Tel.: 0176 / 10308285
s.fiedler@kliniken-beelitz.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Krankenhausseelsorger Stefan Baier
Tel.: 033204 / 2 - 2534
baier@rehaklinik-beelitz.de

weitere Telefonnummer: 0172 3052071

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage