Klinikum Bayreuth GmbH

Preuschwitzer Straße 101
95445 Bayreuth

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1048
Vollstationäre Fallzahl 38492
Teilstationäre Fallzahl 1330
Ambulante Fallzahl 38776
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1167
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten

    Ev. Hochschule Nürnberg bzgl. der Dualen Pflegeausbildung an der BFS der Klinikum Bayreuth GmbH

  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Bayreuth GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260940109-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Alexander Mohr
Tel.: 0921 / 400 - 2001
Fax: 0921 / 400 - 882002
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-bayreuth.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Klinik für Kinderheilkunde und Jugendmedizin Professor Dr. med. Thomas Rupprecht
Tel.: 0921 / 400 - 6202
Fax: 0921 / 400 - 886202
E-Mail: thomas.rupprecht@klinikum-bayreuth.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Klinikum Bayreuth GmbH Diplom-Pflegewirtin (FH) Angela Dzyck
Tel.: 0921 / 400 - 1000
Fax: 0921 / 400 - 881005
E-Mail: angela.dzyck@klinikum-bayreuth.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer bis 15.10.2019 Dr. Joachim Haun
Tel.: 0921 / 400 - 2001
Fax: 0921 / 400 - 882002
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-bayreuth.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Claudia Maisel
Tel.: 0921 / 400 - 2040
Fax: 0921 / 400 - 882040
E-Mail: claudia.maisel@klinikum-bayreuth.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer ab 16.10.2019 Alexander Mohr
Tel.: 0921 / 400 - 2001
Fax: 0921 / 400 - 882002
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinikum-bayreuth.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 959
Anteil an Fällen: 2,6 %
Z38: Geburten
Anzahl: 932
Anteil an Fällen: 2,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 828
Anteil an Fällen: 2,2 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 772
Anteil an Fällen: 2,1 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 754
Anteil an Fällen: 2,0 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 678
Anteil an Fällen: 1,8 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 648
Anteil an Fällen: 1,8 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 600
Anteil an Fällen: 1,6 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 562
Anteil an Fällen: 1,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 496
Anteil an Fällen: 1,4 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 443
Anteil an Fällen: 1,2 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 425
Anteil an Fällen: 1,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 422
Anteil an Fällen: 1,1 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 421
Anteil an Fällen: 1,1 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 406
Anteil an Fällen: 1,1 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 399
Anteil an Fällen: 1,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 399
Anteil an Fällen: 1,1 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 398
Anteil an Fällen: 1,1 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 397
Anteil an Fällen: 1,1 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 7146
Anteil an Fällen: 4,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 5390
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 4501
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 3633
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 3491
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 3485
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 2774
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2580
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2572
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2537
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 2360
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2357
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 2289
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 2181
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2132
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2050
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1988
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1822
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 1769
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 1739
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 10,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 10,0 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 8,7 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 8,1 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 6,1 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 4,4 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-606: Arteriographie der Gefäße der oberen Extremitäten
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 3D-konformale Bestrahlung
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anästhesie und Schmerztherapie im Rahmen der operativen Versorgung der Patienten
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Atemgetriggerte Bestrahlung
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung des akuten Lungenversagens unterschiedlicher Ursache
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • DAF zertifiziertes Fuß- und Sprunggelenkzentrum
  • DGOOC zertifiziertes EndoProthetikZentrum
  • DGOOC zertifiziertes EndoProthetikZentrum
  • DGU zertifiziertes Überregionales Traumazentrum
  • Diagnostik und Behandlung von Kollagenosen
  • DKG zertifiziertes Brustkrebszentrum und Gynäkologisches Krebszentrum
  • DKG zertifiziertes Darm- und Pankreaskrebszentrum
  • DKG zertifiziertes Hauttumorzentrum
  • DKG zertifiziertes Onkologisches Zentrum
  • DSG und DSH zertifizierte überregionale Stroke Unit
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Geriatrische Frührehabilitation
  • Geriatrische Frührehabilitation
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • IGRT/IMRT
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinderorthopädie
  • Kindertraumatologie
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinische Chemie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Krankenhaushygiene
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mikrobiologie
  • Narkose bei Patienten aller Altersgruppen
  • Naturheilkunde
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Pathologie
  • Polytraumaversorgung
  • Proktologie
  • Radiojodbehandlung
  • Rettungsmedizin
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Stereotaktische Bestrahlung an Kopf und Körper
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Teilstationäre Behandlung
  • Transfusionsmedizin / Blutdepot
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) 256-Zeilen-CT
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) Hämofiltration, Dialyse
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung ECMO
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) Gerätestandort im Klinikum in Kooperation mit einer apparativern Gerätegemeinschaft
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) zur Sentinel-Lymph-Node-Detektion
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Pflege in der Rehabilitation
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

wird bei Bedarf zur Verfügung gestellt, Zimmer mit extra mehr Platz und großem Bad auf der Station 12A

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Lifter, überbreite Roll- und Nachtstühle

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

bei Bedarf

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

alle OP-Tische bis 180 kg, ein OP-Tisch bis 250 kg

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

bis 200 kg

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

bei Bedarf

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

über hauseigenen Dolmetscherpool oder bei Bedarf durch hinzugezogene externe Dolmetscher

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

z. B. Russisch, Englisch, Arabisch, Türkisch

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

kann bei Bedarf angefordert werden

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Schwerbehindertenbeauftragter und Patientenfürsprecher

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

330,96 116,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 330,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 330,96

davon Fachärzte

172,62 222,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 172,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 172,62

Belegärzte

2,00 19246,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

797,18 48,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 797,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 797,18
ohne Fachabteilungszuordnung 143,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 143,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 143,77

Kinderkrankenpfleger

95,82 401,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 95,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 95,82
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,22 17338,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,22
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

22,85 1684,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,85
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

14,25 2701,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

11,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,66
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,54
ohne Fachabteilungszuordnung 1,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,54

Medizinische Fachangestellte

9,68 3976,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,68
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Erzieher

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

37,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 37,20

Physiotherapeuten

66,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 66,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 66,50

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00

Ergotherapeuten

26,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,60

Diätassistenten

5,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,24

Diplom-Psychologen

13,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,20

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

14,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,90

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

2,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,30

Wundversorgungsspezialist

6,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,50

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

8,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,90

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

25,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,00

Sozialpädagogen

13,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,50

Psychologische Psychotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Sozialarbeiter

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Klinische Neuropsychologen

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Professor Dr. med. Thomas Rupprecht
Tel.: 0921 / 400 - 6202
Fax: 0921 / 400 - 886202
E-Mail: thomas.rupprecht@klinikum-bayreuth.de
Hygienekommission eingerichtet
andere Frequenz
Krankenhaushygieniker
6,00
Hygienebeauftragte Ärzte
30,00
Hygienefachkräfte
8,00
Hygienebeauftragte Pflege
81,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt nein
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage nein
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 128 - 153 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 22 - 42 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Ärztlicher Dienst, Pflegedirektion, Apotheke
Arbeitsgruppe AMTS (Arzneimitteltherapiesicherheit)
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
5
Weiteres pharmazeutisches Personal
6

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Zenzy
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • teilweise Einzeldosisanforderung
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leiterin Qualitätsmanagement Claudia Maisel
    Tel.: 0921 / 400 - 2040
    Fax: 0921 / 400 - 882040
    E-Mail: claudia.maisel@klinikum-bayreuth.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    multiprofessionell
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QM-Handbuch
    15.10.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    QM-Handbuch
    15.10.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    QM-Handbuch
    15.10.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    QM-Handbuch
    15.10.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    QM-Handbuch
    15.10.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    QM-Handbuch
    15.10.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    QM-Handbuch
    15.10.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    QM-Handbuch
    15.10.2019
    Schmerzmanagement
    QM-Handbuch
    15.10.2019
    Sturzprophylaxe
    QM-Handbuch
    15.10.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    QM-Handbuch
    15.10.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    QM-Handbuch
    15.10.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    ja
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    15.10.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie / Darmzentrum / Pankreaszentrum / Viszeralonkologisches Zentrum (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie / Darmzentrum / Pankreaszentrum / Viszeralonkologisches Zentrum (Standort 01)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie / Endoprothetikzentrum / Überregionales Traumazentrum / Sektion für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie / Endoprothetikzentrum / Überregionales Traumazentrum / Sektion für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie / Endoprothetikzentrum / Überregionales Traumazentrum / Sektion für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie / Endoprothetikzentrum / Überregionales Traumazentrum / Sektion für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie / Endoprothetikzentrum / Überregionales Traumazentrum / Sektion für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie / Endoprothetikzentrum / Überregionales Traumazentrum / Sektion für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie / Endoprothetikzentrum / Überregionales Traumazentrum / Sektion für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie / Endoprothetikzentrum / Überregionales Traumazentrum / Sektion für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie / Endoprothetikzentrum / Überregionales Traumazentrum / Sektion für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie / Endoprothetikzentrum / Überregionales Traumazentrum / Sektion für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie (Standort 01)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe / Brustzentrum / Gynäkologisches Zentrum (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe / Brustzentrum / Gynäkologisches Zentrum (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe / Brustzentrum / Gynäkologisches Zentrum (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe / Brustzentrum / Gynäkologisches Zentrum (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe / Brustzentrum / Gynäkologisches Zentrum (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe / Brustzentrum / Gynäkologisches Zentrum (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum Level 1 (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum Level 1 (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum Level 1 (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum Level 1 (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin / Chest Pain Unit (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin / Chest Pain Unit (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin / Chest Pain Unit (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin / Chest Pain Unit (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Pneumologie, Thoraxonkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie, Thoraxonkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Pneumologie, Thoraxonkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie, Thoraxonkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Geriatrie und geriatrische Tagesklinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Geriatrie und geriatrische Tagesklinik (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Geriatrie und geriatrische Tagesklinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Geriatrie und geriatrische Tagesklinik (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Nephrologie und Angiologie / Nephrologische Schwerpunktklinik / Hypertoniezentrum (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Angiologie / Nephrologische Schwerpunktklinik / Hypertoniezentrum (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Nephrologie und Angiologie / Nephrologische Schwerpunktklinik / Hypertoniezentrum (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Angiologie / Nephrologische Schwerpunktklinik / Hypertoniezentrum (Standort 01)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Onkologie und Hämatologie / Onkologisches Zentrum (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Onkologie und Hämatologie / Onkologisches Zentrum (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Onkologie und Hämatologie / Onkologisches Zentrum (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Onkologie und Hämatologie / Onkologisches Zentrum (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Onkologie und Hämatologie / Onkologisches Zentrum (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Onkologie und Hämatologie / Onkologisches Zentrum (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Dermatologie und Allergologie / Hauttumorzentrum (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie / Hauttumorzentrum (Standort 01)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Dermatologie und Allergologie / Hauttumorzentrum (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie / Hauttumorzentrum (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Dermatologie und Allergologie / Hauttumorzentrum (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie / Hauttumorzentrum (Standort 01)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik und Institut für Nuklearmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik und Institut für Nuklearmedizin (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik und Institut für Nuklearmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik und Institut für Nuklearmedizin (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik und Institut für Nuklearmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik und Institut für Nuklearmedizin (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Strahlentherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Strahlentherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie (Standort 01)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Strahlentherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Institut für Pathologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Institut für Pathologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Molekularpathologie
    • Gutachten
    • Obduktionen
    Erläuterungen des Krankenhauses Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Institut für Pathologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Institut für Pathologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie (Standort 01)

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Institut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Krankenhaushygiene (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Institut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Krankenhaushygiene (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Beteiligung an der Notfallversorgung und mehrerer Zentren (z.B. Traumazentrum)

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Belegabteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Belegabteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01)

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Belegabteilung für Augenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Belegabteilung für Augenheilkunde (Standort 01)

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Fehlbildungen, angeborenen Skelettsystemfehlbildungen
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Querschnittslähmung bei Komplikationen, die eine interdisziplinäre Versorgung erforderlich machen
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen
    • CT-/MRT-gestützte interventionelle schmerztherapeutische Leistungen

    Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter (Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02)

    Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit geistiger Behinderung und schweren Mehrfachbehinderungen nach § 119c SGB V (Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit geistiger Behinderung und schweren Mehrfachbehinderungen nach § 119c SGB V
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie / Endoprothetikzentrum / Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Standort 02)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Neurochirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Neurochirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurochirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses neurochirurgische Notfallambulanz am Standort Klinikum

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02)

    Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter (Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02))

    Art der Ambulanz Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02)

    Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02)

    Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit geistiger Behinderung und schweren Mehrfachbehinderungen nach § 119c SGB V (Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02))

    Art der Ambulanz Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit geistiger Behinderung und schweren Mehrfachbehinderungen nach § 119c SGB V
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02)

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Querschnittgelähmte (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller urologischen Krankheitsbilder

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurologie mit interdisziplinärer Intensivmedizin / MS-Zentrum / Überregionales Stroke Unit Zentrum (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie mit interdisziplinärer Intensivmedizin / MS-Zentrum / Überregionales Stroke Unit Zentrum (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Neurologie mit interdisziplinärer Intensivmedizin / MS-Zentrum / Überregionales Stroke Unit Zentrum (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie mit interdisziplinärer Intensivmedizin / MS-Zentrum / Überregionales Stroke Unit Zentrum (Standort 02)

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Neurologie mit interdisziplinärer Intensivmedizin / MS-Zentrum / Überregionales Stroke Unit Zentrum (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie mit interdisziplinärer Intensivmedizin / MS-Zentrum / Überregionales Stroke Unit Zentrum (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Neurologie mit interdisziplinärer Intensivmedizin / MS-Zentrum / Überregionales Stroke Unit Zentrum (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie mit interdisziplinärer Intensivmedizin / MS-Zentrum / Überregionales Stroke Unit Zentrum (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologie/Schwerpunkt Schlaganfallpatienten (Stroke units, Artikel 7 § 1 Abs. 3 GKV-SolG) (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Neurologie/Schwerpunkt Schlaganfallpatienten (Stroke units, Artikel 7 § 1 Abs. 3 GKV-SolG) (Standort 02)

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Neurologie/Schwerpunkt Schlaganfallpatienten (Stroke units, Artikel 7 § 1 Abs. 3 GKV-SolG) (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Neurologie/Schwerpunkt Schlaganfallpatienten (Stroke units, Artikel 7 § 1 Abs. 3 GKV-SolG) (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neurologie/Schwerpunkt Schlaganfallpatienten (Stroke units, Artikel 7 § 1 Abs. 3 GKV-SolG) (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Neurologie/Schwerpunkt Schlaganfallpatienten (Stroke units, Artikel 7 § 1 Abs. 3 GKV-SolG) (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurologie/Schwerpunkt Schlaganfallpatienten (Stroke units, Artikel 7 § 1 Abs. 3 GKV-SolG) (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Neurologie/Schwerpunkt Schlaganfallpatienten (Stroke units, Artikel 7 § 1 Abs. 3 GKV-SolG) (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Schädel-Hirn-Verletzte (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Schädel-Hirn-Verletzte (Standort 02)

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Schädel-Hirn-Verletzte (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Schädel-Hirn-Verletzte (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Schädel-Hirn-Verletzte (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Klinik für Schädel-Hirn-Verletzte (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Institut für Anästhesiologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Institut für Anästhesiologie (Standort 02)

    Abteilung für Pathologie des MVZ, Leistungen: Histologie - Zytologie - Immunhistochemie (Institut für Pathologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Abteilung für Pathologie des MVZ, Leistungen: Histologie - Zytologie - Immunhistochemie
    Krankenhaus Klinikum Bayreuth GmbH
    Fachabteilung Institut für Pathologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs
    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Hohe Warte: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Klinikum Bayreuth: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Hohe Warte: 56

    Klinikum Bayreuth:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Hohe Warte: 0

    Klinikum Bayreuth:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Hohe Warte: 0,67

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Hohe Warte: 0,00 bis 5,52

    Klinikum Bayreuth: 0,33 bis 3,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 15,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 75,98 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 17,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,13 bis 3,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Hohe Warte: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Klinikum Bayreuth: 2,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Hohe Warte: 0,00 bis 40,37

    Klinikum Bayreuth: 0,76 bis 6,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Hohe Warte: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Klinikum Bayreuth: 3,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Hohe Warte: 0,00 bis 74,99

    Klinikum Bayreuth: 1,34 bis 10,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, die nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation im Krankenhaus verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    6,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,59 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    82

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    2,63 bis 13,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    29,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 67,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    82

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    20,53 bis 39,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,98
    Bundesergebnis 1,04
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,53

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Hohe Warte: 91,9 % Je höher, desto besser

    Klinikum Bayreuth: 98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Hohe Warte: 37

    Klinikum Bayreuth: 643

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Hohe Warte: 34

    Klinikum Bayreuth: 635

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Hohe Warte: 78,70 bis 97,20

    Klinikum Bayreuth: 97,56 bis 99,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Hohe Warte: verbessert

    Klinikum Bayreuth: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Hohe Warte: 90,3 % Je höher, desto besser

    Klinikum Bayreuth: 99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Hohe Warte: 31

    Klinikum Bayreuth: 602

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Hohe Warte: 28

    Klinikum Bayreuth: 597

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Hohe Warte: 75,10 bis 96,65

    Klinikum Bayreuth: 98,07 bis 99,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Hohe Warte: 100,0 % Je höher, desto besser

    Klinikum Bayreuth: 92,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Hohe Warte: 6

    Klinikum Bayreuth: 41

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Hohe Warte: 6

    Klinikum Bayreuth: 38

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Hohe Warte: 60,97 bis 100,00

    Klinikum Bayreuth: 80,57 bis 97,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Hohe Warte: 82,1 % Je höher, desto besser

    Klinikum Bayreuth: 93,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Hohe Warte: 28

    Klinikum Bayreuth: 577

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Hohe Warte: 23

    Klinikum Bayreuth: 537

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Hohe Warte: 64,41 bis 92,12

    Klinikum Bayreuth: 90,70 bis 94,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Hohe Warte: unverändert

    Klinikum Bayreuth: verbessert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Hohe Warte: 69,2 % Je höher, desto besser

    Klinikum Bayreuth: 81,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Hohe Warte: 13

    Klinikum Bayreuth: 351

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Hohe Warte: 9

    Klinikum Bayreuth: 287

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Hohe Warte: 42,37 bis 87,32

    Klinikum Bayreuth: 77,39 bis 85,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Hohe Warte: unverändert

    Klinikum Bayreuth: verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Hohe Warte: 57,1 % Je höher, desto besser

    Klinikum Bayreuth: 89,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Hohe Warte: 21

    Klinikum Bayreuth: 371

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Hohe Warte: 12

    Klinikum Bayreuth: 330

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Hohe Warte: 36,55 bis 75,53

    Klinikum Bayreuth: 85,35 bis 91,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Hohe Warte: unverändert

    Klinikum Bayreuth: verbessert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Hohe Warte: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Klinikum Bayreuth: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth: 183

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth: 8,42

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Hohe Warte: 0,00 bis 35,96

    Klinikum Bayreuth: 0,21 bis 1,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Hohe Warte: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Klinikum Bayreuth: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth: 183

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth: 0,71

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Hohe Warte: 0,00 bis 502,93

    Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 5,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb auftrat (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die kein oder nur ein geringes Risiko hatten, diese Entzündung zu bekommen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,25 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 9,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, bei denen neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund der geplanten oder dringend notwendigen Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,70 Prozent
    Bundesergebnis 0,68 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    74

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb auftrat (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die kein oder nur ein geringes Risiko hatten, diese Entzündung zu bekommen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,11 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 15,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, bei denen neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten oder dringlichen Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,61 Prozent
    Bundesergebnis 0,66 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 9,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb auftrat (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die kein oder nur ein geringes Risiko hatten, diese Entzündung zu bekommen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,4 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten, bei denen neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten oder dringend notwendigen Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,60 Prozent
    Bundesergebnis 1,2 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 17,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb nach einer geplanten oder dringend notwendigen Operation auftrat

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,16 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 9,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb nach einer geplanten oder dringend notwendigen Operation auftrat

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,29 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    79

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten mit einer lebensbedrohlichen Entzündung im Brustkorb nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,4 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 17,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 98,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth: 69

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth: 68

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 92,24 bis 99,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen) Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 0,4 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth: 1060

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 0,15 bis 0,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth: 25

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 86,68 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, bei denen die linksseitige Brustwandarterie als Umgehungsgefäß (Bypass) verwendet wurde

    Rechnerisches Ergebnis

    96,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,85 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    76

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    73

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    89,03 bis 98,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten, die nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation im Krankenhaus verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 17,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 96,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth: 99

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth: 95

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 90,07 bis 98,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 97,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth: 339

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth: 331

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 95,41 bis 98,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth: 28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth: 1,18

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 2,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth: 0,97

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 3,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 0,53 bis 3,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 96,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth: 99

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth: 95

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 90,07 bis 98,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth: 313

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth: 4,63

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 0,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 0,26 bis 3,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth: 322

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth: 318

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 96,85 bis 99,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 2,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth: 28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth: 1,99

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 1,11 bis 5,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth: 292

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth: 12,09

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 0,34 bis 1,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) Klinik Hohe Warte

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Hohe Warte: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    Klinik Hohe Warte:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Hohe Warte: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Hohe Warte: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Hohe Warte:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Hohe Warte: 0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Hohe Warte: 45,2 % Je höher, desto besser

    Klinikum Bayreuth: 89,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Hohe Warte: 31

    Klinikum Bayreuth: 624

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Hohe Warte: 14

    Klinikum Bayreuth: 561

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Hohe Warte: 29,16 bis 62,23

    Klinikum Bayreuth: 87,29 bis 92,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Hohe Warte: unverändert

    Klinikum Bayreuth: verbessert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Hohe Warte Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Hohe Warte: 1,5 Je niedriger, desto besser

    Klinikum Bayreuth: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Klinik Hohe Warte:

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Hohe Warte: 37

    Klinikum Bayreuth: 643

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Hohe Warte: 11

    Klinikum Bayreuth: 101

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Hohe Warte: 7,52

    Klinikum Bayreuth: 85,09

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Hohe Warte: 0,86 bis 2,25

    Klinikum Bayreuth: 0,99 bis 1,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Hohe Warte: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen) Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth: 301

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 1,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,33 %
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth: 28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 12,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Netzhaut des Auges bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,44 %
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 0,00 bis 14,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 0,19 bis 5,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 0,27 bis 2,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 2,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 0,46 bis 12,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 5,0 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth: 80

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Bayreuth: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Bayreuth:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Bayreuth: 1,96 bis 12,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Bayreuth: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Klinikum Bayreuth

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Bayreuth: 1,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Klinikum Bayreuth:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Bayreuth: 1060