Bezirkskrankenhaus Bayreuth

Nordring 2
95445 Bayreuth

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 317
Vollstationäre Fallzahl 3268
Teilstationäre Fallzahl 378
Ambulante Fallzahl 5753
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie Lehrkrankenhaus der Deutschen Akademie für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie e. V.
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO)
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260940121-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GebO) Katja Bittner
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik seit 01.10.2016, von 01.10. bis 31.12.2016 Ärztlicher Direktor Bezirkskrankenhaus Bayreuth Dr. med. Michael Schüler
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik sowie Ärztlicher Direktor Bezirkskrankenhaus Bayreuth bis 30.09.2016 Prof. Dr. med. Dr. h.c. (Stradins Universität Riga, Lettland) Manfred Wolfersdorf
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Ärztliche Leitung
Leitender Ärztlicher Direktor Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) ab 01.01.2017 Prof. Dr. med. habil. Thomas Kallert
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Dietmar Strese
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Pflegedienstleitung
Geschäftsführender Pflegedienstleiter Thilo Rosenkranz
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Pflegedienstleitung
Stellvertretende Pflegedienstleiterin Marita Bräutigam
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Gesamtleitung Qualitätsmanagement Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Daniela Jost
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Verwaltungsleitung
Vorstand Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Katja Bittner
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Verwaltungsleitung
Standortleiter Bezirkskrankenhaus Bayreuth / Bezirksklinik Rehau Torsten Keller
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 684
Anteil an Fällen: 21,2 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 395
Anteil an Fällen: 12,3 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 374
Anteil an Fällen: 11,6 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 354
Anteil an Fällen: 11,0 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 7,2 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 6,8 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 4,9 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 2,4 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 2,3 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 2,3 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,2 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,8 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,6 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,5 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,4 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,1 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,1 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,0 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,8 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 45671
Anteil an Fällen: 57,4 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 11643
Anteil an Fällen: 14,6 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 6171
Anteil an Fällen: 7,8 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1955
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Anzahl: 1624
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1551
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 1332
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1306
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-634: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1178
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 951
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 819
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 802
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 582
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 579
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-666: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen
Anzahl: 541
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 484
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 440
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Diagnostik und Therapie von Arbeits- und Leistungsstörungen bei psychisch Erkrankten
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Nachtklinik
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Klinische Pharmakologie
  • Neurologie
  • Öffentliches Gesundheitswesen
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Deeskalationstraining
  • Diplom
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

47,10 69,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,48
in stationärer Versorgung 41,62

davon Fachärzte

21,42 152,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,48
in stationärer Versorgung 16,94

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,25

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

214,71 15,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 214,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,68
in stationärer Versorgung 209,03
ohne Fachabteilungszuordnung 1,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,48

Kinderkrankenpfleger

1,85 1766,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,85
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

9,00 363,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 8,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

7,65 427,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,65
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

12,45 262,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,45
ohne Fachabteilungszuordnung 4,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,85

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pädagogen/ Lehrer

4,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,63

Psychologische Psychotherapeuten

4,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,24

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

0,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,73

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,96

Diplom-Psychologen

25,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,84
in stationärer Versorgung 22,13

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,54

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,31

Diätassistenten

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Ergotherapeuten

20,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,81

Erzieher

24,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,80

Sozialpädagogen

14,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,51
in stationärer Versorgung 13,94

Kunsttherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Heilerziehungspfleger

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

4,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,80

Physiotherapeuten

10,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,13

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

27,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,70
in stationärer Versorgung 26,13

Psychologische Psychotherapeuten

4,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,10
in stationärer Versorgung 3,15

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

10,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,05

Ergotherapeuten

19,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,29

Physiotherapeuten

11,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,29

Sozialpädagogen

18,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 18,33

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender Ärztlicher Direktor Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) ab 01.01.2017 Prof. Dr. med. habil. Thomas Kallert
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

extern beratend

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
35,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitender Ärztlicher Direktor Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Prof. Dr. med. Thomas Kallert
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Standortleiter, Ärztlicher Direktor, Pflegedienstleitung, alle Chefärzte, Qualitätsmanagement (bei Bedarf jeweils benannte Vertretung)
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
VA - Instandsetzung defekter Medizinprodukte - GeBO
10.08.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA - Sichere Medikamentenvergabe - Bezirkskrankenhaus Bayreuth
13.07.2017
Entlassungsmanagement
VA - Entlassungsmanagement
29.09.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
VA - Vermeidung von Patientenverwechslung - Bezirkskrankenhaus Bayreuth
30.10.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
VA - Klinisches Notfallmanagement - Bezirkskrankenhaus Bayreuth
28.04.2017
Schmerzmanagement
VA - Schmerzmanagement - Bezirkskrankenhaus Bayreuth
30.10.2017
Sturzprophylaxe
VA - Sturzprophylaxe
19.10.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
VA - Dekubitusprophylaxe
28.09.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA - Freiheitsentziehende Maßnahmen
09.10.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Analyse des Notfallmeldesystems mit daraus erfolgter Verbesserung der Abläufe und Konkretisierung der Zuständigkeiten sowie Überarbeitung der Verfahrensanweisung und mitgeltenden Dokumente
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
19.07.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Psychiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Psychiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Psychosomatik/Psychotherapie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Psychosomatik/Psychotherapie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kinder- und Jugendpsychiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Psychiatrie/Nachtklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Nachtklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Psychiatrie/Nachtklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Nachtklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

Chefarzt-Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Mit Gerontopsychiatrischer Ambulanz, Suchtambulanz und Substitutionsambulanz

Chefarzt-Ambulanz (Psychosomatik/Psychotherapie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Mit Gerontopsychiatrischer Ambulanz, Suchtambulanz und Substitutionsambulanz

Chefarzt-Ambulanz (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Mit Gerontopsychiatrischer Ambulanz, Suchtambulanz und Substitutionsambulanz

Chefarzt-Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Mit Gerontopsychiatrischer Ambulanz, Suchtambulanz und Substitutionsambulanz

Chefarzt-Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Nachtklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Nachtklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Mit Gerontopsychiatrischer Ambulanz, Suchtambulanz und Substitutionsambulanz

Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Bamberg (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 04))

Art der Ambulanz Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Bamberg
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 04)

Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Bamberg (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 04))

Art der Ambulanz Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Bamberg
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 04)

Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Coburg (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 02))

Art der Ambulanz Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Coburg
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 02)

Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Coburg (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 02))

Art der Ambulanz Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Coburg
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 02)

Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Hof (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 03))

Art der Ambulanz Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Hof
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 03)

Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Hof (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 03))

Art der Ambulanz Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Hof
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 03)

Psychiatrische Institutsambulanz (Allgemeine Psychiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Mit Gerontopsychiatrischer Ambulanz, Suchtambulanz und Substitutionsambulanz

Psychiatrische Institutsambulanz (Psychosomatik/Psychotherapie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Mit Gerontopsychiatrischer Ambulanz, Suchtambulanz und Substitutionsambulanz

Psychiatrische Institutsambulanz (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Mit Gerontopsychiatrischer Ambulanz, Suchtambulanz und Substitutionsambulanz

Psychiatrische Institutsambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Angebot der Autismussprechstunde

Psychiatrische Institutsambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Angebot der Autismussprechstunde

Psychiatrische Institutsambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Angebot der Autismussprechstunde

Psychiatrische Institutsambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Angebot der Autismussprechstunde

Psychiatrische Institutsambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Mit Gerontopsychiatrischer Ambulanz, Suchtambulanz und Substitutionsambulanz

Psychiatrische Institutsambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Nachtklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Nachtklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Mit Gerontopsychiatrischer Ambulanz, Suchtambulanz und Substitutionsambulanz

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2966

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 13
Dokumentationsrate: 115,4 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 25
davon Nachweispflichtige 14
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 13

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement Maria Winter
Tel.: 0921 / 283 - 0
bayreuth@gebo-med.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagement Maria Winter
Tel.: 0921 / 283 - 0
bayreuth@gebo-med.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Sabine Kästle
Tel.: 0921 / 283 - 0
bayreuth@gebo-med.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage