Bezirkskrankenhaus Bayreuth

Nordring 2
95445 Bayreuth

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 317
Vollstationäre Fallzahl 3255
Teilstationäre Fallzahl 336
Ambulante Fallzahl 5862
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Gesundheitseinrichtungen Bezirks Oberfranken (GeBO)
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260940121-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Katja Bittner
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Ärztliche Leitung
Leitender Ärztlicher Direktor - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Prof. Thomas Kallert
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Pflegedienstleitung
Stellvertretende Pflegedienstleiterin - Bezirkskrankenhaus Bayreuth Marita Bräutigam
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) bis 31.03.2018 Dietmar Strese
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter - Bezirkskrankenhaus Bayreuth Thilo Rosenkranz
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Gesamtleitung Zentrales Qualitätsmanagement - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Daniela Jost
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Verwaltungsleitung
Standortleiter - Bezirkskrankenhaus Bayreuth / Bezirksklinik Rehau Torsten Keller
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Verwaltungsleitung
Vorstand - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Katja Bittner
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 648
Anteil an Fällen: 20,3 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 376
Anteil an Fällen: 11,8 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 11,7 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 10,5 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 7,0 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 5,9 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 5,7 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 2,4 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 2,3 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 2,1 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 2,1 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 2,1 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,9 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,8 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,6 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,5 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,2 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,2 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,0 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 54727
Anteil an Fällen: 61,7 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 15211
Anteil an Fällen: 17,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 4137
Anteil an Fällen: 4,7 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1970
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1415
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 1188
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 1104
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 1063
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 880
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 800
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-634: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 757
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 715
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 691
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 613
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 579
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-666: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen
Anzahl: 469
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 391
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Diagnostik und Therapie von Arbeits- und Leistungsstörungen bei psychisch Erkrankten
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Nachtklinik
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Klinische Pharmakologie
  • Neurologie
  • Öffentliches Gesundheitswesen
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Deeskalationstraining
  • Diplom
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Rehabilitation
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik Schwimmgruppe
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen Bezugspflege
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

40,64 80,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,40
in stationärer Versorgung 36,24

davon Fachärzte

17,67 184,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,99
in stationärer Versorgung 14,68

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

192,11 16,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 192,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,36
in stationärer Versorgung 185,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,85 1759,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,85
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

8,02 405,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,37
in stationärer Versorgung 7,65
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

6,42 507,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,42
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,65 891,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,65
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Sozialpädagogen

13,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 11,87

Diätassistenten

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Heilerziehungspfleger

8,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,98

Pädagogen/ Lehrer

1,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,72

Psychologische Psychotherapeuten

2,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,93

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

0,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,29

Erzieher

23,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,22

Kunsttherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Physiotherapeuten

6,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,77

Ergotherapeuten

16,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,80

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,76

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,89

Diplom-Psychologen

13,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,03
in stationärer Versorgung 10,34

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

18,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,02
in stationärer Versorgung 15,16

Psychologische Psychotherapeuten

5,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,08
in stationärer Versorgung 4,22

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,63

Ergotherapeuten

18,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,30

Physiotherapeuten

9,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,53

Sozialpädagogen

16,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,85
in stationärer Versorgung 15,40

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender Ärztlicher Direktor Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Prof. Dr. med. Thomas Kallert
Tel.: 0921 / 283 - 3001
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

extern beratend

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
29,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) nein
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitender Ärztlicher Direktor - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Prof. Dr. med. Thomas Kallert
Tel.: 0921 / 283 - 0
E-Mail: bayreuth@gebo-med.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Standortleiter, Ärztlicher Direktor, Pflegedienstleitung, alle Chefärzte, Zentrales Qualitätsmanagement, Vertreter der Qualitätsbeauftragten (bei Bedarf jeweils benannte Vertretung)
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
VA - Instandsetzung defekter Medizinprodukte - GeBO
10.08.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA - Sichere Medikamentenvergabe - BKH Bayreuth
14.11.2017
Entlassungsmanagement
VA - Entlassungsmanagement - GeBO
27.03.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
VA - Vermeidung von Patientenverwechslung - BKH Bayreuth
30.10.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
VA - Klinisches Notfallmanagement - BKH Bayreuth
28.04.2017
Schmerzmanagement
VA - Schmerzmangement - GeBO
11.01.2018
Sturzprophylaxe
VA - Sturzprophylaxe - GeBO
19.10.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
VA - Dekubitusprophylaxe - GeBO
28.09.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA - Freiheitsentziehende Maßnahmen - GeBO
09.10.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Analyse der eingegebenen Fehler mit entsprechender Maßnahmenplanung zur künftigen Fehlervermeidung
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
23.05.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Psychiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Psychiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kinder- und Jugendpsychiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Psychosomatik/Psychotherapie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Psychosomatik/Psychotherapie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen

Chefarztambulanz (Allgemeine Psychiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Chefarztambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 01)

Chefarzt-Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

Chefarzt-Ambulanz (Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01))

Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie (Standort 01)

Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Bamberg (Kinder- und Jugendpsychiatrie C (Standort 04))

Art der Ambulanz Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Bamberg
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie C (Standort 04)

Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Bamberg (Kinder- und Jugendpsychiatrie C (Standort 04))

Art der Ambulanz Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Bamberg
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie C (Standort 04)

Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Coburg (Kinder- und Jugendpsychiatrie A (Standort 02))

Art der Ambulanz Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Coburg
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie A (Standort 02)

Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Coburg (Kinder- und Jugendpsychiatrie A (Standort 02))

Art der Ambulanz Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Coburg
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie A (Standort 02)

Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Hof (Kinder- und Jugendpsychiatrie B (Standort 03))

Art der Ambulanz Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Hof
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie B (Standort 03)

Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Hof (Kinder- und Jugendpsychiatrie B (Standort 03))

Art der Ambulanz Institutsambulanz an der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Hof
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie B (Standort 03)

Psychiatrische Institutsambulanz (Allgemeine Psychiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 01)

Psychiatrische Institutsambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)

Psychiatrische Institutsambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Angebot der Autismussprechstunde

Psychiatrische Institutsambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Angebot der Autismussprechstunde

Psychiatrische Institutsambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Angebot der Autismussprechstunde

Psychiatrische Institutsambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze) (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Angebot der Autismussprechstunde

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 15
Dokumentationsraten: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Abschiedsraum
  • Andachtsraum
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) Speiseangebot z.B. für Menschen, die sich vegan ernähren oder dem islamischen Glauben angehören
  • Ein-Bett-Zimmer
  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
  • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)
  • Mutter-Kind-Zimmer
  • Rooming-in
  • Rundfunkempfang am Bett (kostenfrei)
  • Schule im Krankenhaus
  • Schule über elektronische Kommunikationsmittel, z.B. Internet
  • Schulteilnahme in externer Schule/Einrichtung
  • Schwimmbad/Bewegungsbad
  • Seelsorge
  • Telefon am Bett (kostenfrei)
  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
  • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
  • Zwei-Bett-Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 27
davon Nachweispflichtige 17
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 16

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

gesamte Klinik: bayernweites Programm Pharmako-Epidemiologie und -Vigilanz (Pharmako-EpiVig)

Ergebnis im Normbereich
Messzeitraum Stichtagsprobe alle 6 Monate
Datenerhebung Fragebogen
Vergleichswerte alle Bayerischen Psychiatrien
Quellenangabe Dokumentation:
BIDAQ – Bayerisches Institut für Daten, Analysen und Qualitätssicherung

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Zentrales Qualitätsmanagement Maria Winter
Tel.: 0921 / 283 - 0
bayreuth@gebo-med.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Zentrales Qualitätsmanagement Maria Winter
Tel.: 0921 / 283 - 0
bayreuth@gebo-med.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Sabine Kästle
Tel.: 0921 / 283 - 0
bayreuth@gebo-med.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Gesamtleitung Zentrales Qualitätsmanagement - Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) Daniela Jost
Tel.: 0921 / 283 - 0
bayreuth@gebo-med.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage