Heinrich Sengelmann Kliniken

Kayhuder Straße 65
23863 Bargfeld-Stegen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 220
Vollstationäre Fallzahl 2866
Teilstationäre Fallzahl 539
Ambulante Fallzahl 5987
Akademische Lehre
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Evangelische Stiftung Alsterdorf
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260200273-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Thomas Liehr
Tel.: 04535 / 505 - 319
Fax: 04535 / 505 - 350
E-Mail: t.liehr@hsk.alsterdorf.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Geschäftsführer Prof. Dr. med Matthias R. Lemke
Tel.: 04535 / 505 - 313
Fax: 04535 / 505 - 367
E-Mail: m.lemke@hsk.alsterdorf.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Geschäftsführer Prof. Dr. med Matthias R. Lemke
Tel.: 04535 / 505 - 313
Fax: 04535 / 505 - 367
E-Mail: m.lemke@hsk.alsterdorf.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Geschäftsführer Prof. Dr. med Matthias R. Lemke
Tel.: 04535 / 505 - 313
Fax: 04535 / 505 - 367
E-Mail: m.lemke@hsk.alsterdorf.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Geschäftsführer Prof. Dr. med. Matthias R. Lemke
Tel.: 04535 / 505 - 313
Fax: 04535 / 505 - 367
E-Mail: m.lemke@hsk.alsterdorf.de
Pflegedienstleitung
Geschäftsführer Thomas Liehr
Tel.: 04535 / 505 - 319
Fax: 04535 / 505 - 350
E-Mail: t.liehr@hsk.alsterdorf.de
Pflegedienstleitung
Geschäftsführer Thomas Liehr
Tel.: 04535 / 505 - 319
Fax: 04535 / 505 - 350
E-Mail: t.liehr@hsk.alsterdorf.de
Pflegedienstleitung
Geschäftsführer Thomas Liehr
Tel.: 04535 / 505 - 319
Fax: 04535 / 505 - 350
E-Mail: t.liehr@hsk.alsterdorf.de
Pflegedienstleitung
Geschäftsführer Thomas Liehr
Tel.: 04535 / 505 - 319
Fax: 04535 / 505 - 350
E-Mail: t.liehr@hsk.alsterdorf.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Sandy Zirk
Tel.: 04535 / 505 - 179
Fax: 04535 / 505 - 550
E-Mail: sandy.zirk@hsk.alsterdorf.de
Verwaltungsleitung
Kfm. Leitung, Geschäftführerin Andrea Nielsen
Tel.: 04535 / 505 - 390
Fax: 04535 / 505 - 350
E-Mail: a.nielsen@hsk.alsterdorf.de
Verwaltungsleitung
Kfm. Leitung, Geschäftsführerin Andrea Nielsen
Tel.: 04353 / 505 - 390
Fax: 04353 / 505 - 350
E-Mail: a.nielsen@hsk.alsterdorf.de
Verwaltungsleitung
Kfm. Leitung, Geschäftsführerin Andrea Nielsen
Tel.: 04535 / 505 - 390
Fax: 04535 / 505 - 350
E-Mail: a.nielsen@hsk.alsterdorf.de
Verwaltungsleitung
Kfm. Leitung, Geschäftsführerin Andrea Nielsen
Tel.: 04535 / 505 - 390
Fax: 04535 / 505 - 350
E-Mail: a.nielsen@hsk.alsterdorf.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 556
Anteil an Fällen: 19,6 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 540
Anteil an Fällen: 19,1 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 398
Anteil an Fällen: 14,1 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 386
Anteil an Fällen: 13,6 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 8,3 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 3,2 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 2,9 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 2,7 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 2,0 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,9 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,7 %
F14: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Kokain
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,6 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,3 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,3 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,2 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,1 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,8 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,5 %
F63: Ausgefallene Gewohnheiten bzw. Störung der Selbstbeherrschung
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,5 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 28154
Anteil an Fällen: 74,9 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2958
Anteil an Fällen: 7,9 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2090
Anteil an Fällen: 5,6 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1381
Anteil an Fällen: 3,7 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 582
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 501
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 394
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-61b: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 5 oder mehr Merkmalen
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-648: Erhöhter therapieprozessorientierter patientenbezogener Supervisionsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-548: Hochaktive antiretrovirale Therapie [HAART]
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Geriatrie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen
  • Sozialmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie ergänzend: Holz- und Gartentherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu ergänzend: Kinesio-Taping
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Therapeutisches Reiten
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Spezielle Sitzmöbel sowie Personenwaagen

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

über externe Dienstleister

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

gem.: ISO 639-1: DA, EN, FR, Ghanesisch, EL, IT, HR, SR, Bosnisch, NL, PL, PT, RO, RU, ES, TR, UK, HI, FA, PS, UR, Dari, Farsi

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,7

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

32,28 88,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,28

davon Fachärzte

17,55 163,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,55

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,7

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

104,97 27,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 104,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 104,97
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

20,82 137,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,82
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

5,27 543,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,27
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

5,78 495,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,00 2866,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

Oecotrophologe

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Ergotherapeuten

11,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,93

Kunsttherapeuten

1,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,34

Musiktherapeuten

1,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,53

Physiotherapeuten

3,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,03

Diplom-Psychologen

6,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,83

Psychologische Psychotherapeuten

3,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,15

Sozialpädagogen

10,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,99

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

5,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

6,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,83

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

3,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,15

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

5,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,50

Ergotherapeuten

11,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,93

Physiotherapeuten

3,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,03

Sozialpädagogen

11,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,51

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Oberarzt Dr. med. Tibor Simonsen
Tel.: 04535 / 505 - 263
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Wird durch externe Dienstleiter sichergestellt.

4,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege

Jede Station wird von mindestens einer/einem Hygienebeauftragten betreut.

17,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk (Hamburg)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Chefarzt Dr.med. Peter Hauptmann
Tel.: 04535 / 505 - 285
E-Mail: p.hauptmann@hsk.alsterdorf.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Multiprofessionelles Team, stationsübergreifend
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Pflege_Medgabe_Standard
09.02.2010
Entlassungsmanagement
Handbuch_Entlassmanagement
26.09.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
FB_Sturz_PatAngehInformation FB_Sturz_Erfassung_Sturzrisiko FB_SturzProtokoll
16.02.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
flege_Dekubitusprophylaxe_Standard
05.05.2011
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Pflege_Fixierung_Standard
09.02.2010
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
CIRS
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
12.12.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Heinrich Sengelmann Tagesklinik Ahrensburg)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Heinrich Sengelmann Kliniken
Fachabteilung Heinrich Sengelmann Tagesklinik Ahrensburg
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Psychiatrische Tagesklinik

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Heinrich Sengelmann Tagesklinik Bargteheide)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Heinrich Sengelmann Kliniken
Fachabteilung Heinrich Sengelmann Tagesklinik Bargteheide
Leistungen der Ambulanz
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Heinrich Sengelmann Tagesklinik Reinbek)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Heinrich Sengelmann Kliniken
Fachabteilung Heinrich Sengelmann Tagesklinik Reinbek
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Psychiatrische Tagesklinik

Psychiatrische Institutsambulanz (Heinrich Sengelmann Krankenhaus)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Heinrich Sengelmann Kliniken
Fachabteilung Heinrich Sengelmann Krankenhaus
Leistungen der Ambulanz
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Vor- und Nachstationäre Behandlung (Heinrich Sengelmann Krankenhaus)

Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Heinrich Sengelmann Kliniken
Fachabteilung Heinrich Sengelmann Krankenhaus
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2805

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 10
Dokumentationsraten: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 16
davon Nachweispflichtige 15
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 15

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Great Place to Work® Benchmarkstudie "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen": Trust Index© Mitarbeiterbefragung sowie der Analyse von Personalmaßnahmen, dem Kultur Audit für den Bereich der Mitarbeiterzufriedenheit und der Entwicklung positiver Arbeitsplatzkultur.

Ergebnis „Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2017“3. Platz in der Kategorie „Kliniken“
Messzeitraum 1 Monat
Datenerhebung Fragebögen / Audit
Rechenregeln http://www.greatplacetowork.de/deutschlands-beste-arbeitgeber-landing-page Die Erhebung, Dokumentation inklusive der Auswertung werden durch das Great Place to Work® Institute Deutschland durchgeführt.
Referenzbereiche Great Place to Work® Institute Deutschland: http://www.greatplacetowork.de/
Vergleichswerte Great Place to Work® Institute Deutschland: http://www.greatplacetowork.de/
Quellenangabe Dokumentation:
Die Erhebung, Dokumentation inklusive der Auswertung werden durch das Great Place to Work® Institute Deutschland durchgeführt.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement Sandy Zirk
Tel.: 04535 / 505 - 179
Fax: 04535 / 505 - 550
sandy.zirk@hsk.alsterdorf.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdebeauftragte Regine Rathmann
Tel.: 04535 / 505 - 321
beschwerdemanagement@hsk.alsterdorf.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Jürgen Wurst
Tel.: 04535 / 505 - 158
hsk@hsk.alsterdorf.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdebeauftragte Regine Rathmann
Tel.: 4535 / 505 - 321
beschwerdemanagement@hsk.alsterdorf.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage