Zollernalb Klinikum gGmbH

Tübinger Straße 30
72336 Balingen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 450
Vollstationäre Fallzahl 21873
Ambulante Fallzahl 53028
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3880
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten

    Zusammenarbeit mit Hochschulen, Praktikum- und Traineeangebote, Themen für Bachelor-/Masterarbeiten

  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Zollernalbkreis
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260840164-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorsitzender Geschäftsführer Manfred Heinzler, Kaufmännischer Geschäftsführer Dr. med. Gerhard Hinger
Tel.: 07433 / 90922001
Fax: 07433 / 90922009
E-Mail: gerhard.hinger@zollernalb-klinikum.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Zentralradiologie Prof. Dr. med. Michael Bitzer
Tel.: 07431 / 991701
Fax: 07431 / 991706
E-Mail: michael.bitzer@zollernalb-klinikum.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor bis 31.10.2018; Master of Arts Personalentwicklung, Bachelor Pflege/Pflegemanagement Blerta Muqaku ab 01.08.2018 Bachelor of Business Administration (BBA) Thomas Scholz
Tel.: 07433 / 90922200
Fax: 07433 / 90922009
E-Mail: blerta.muqaku@zollernalb-klinikum.de
Verwaltungsleitung
Vorsitzender Geschäftsführer Manfred Heinzler, Kaufmännischer Geschäftsführer Dr. med. Gerhard Hinger
Tel.: 07433 / 90922001
Fax: 07433 / 90922009
E-Mail: gerhard.hinger@zollernalb-klinikum.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Dipl. Pflegewirtin (FH) Karin Schmid
Tel.: 07433 / 90922022
Fax: 07433 / 90922009
E-Mail: karin.schmid@zollernalb-klinikum.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 932
Anteil an Fällen: 4,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 860
Anteil an Fällen: 4,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 2,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 399
Anteil an Fällen: 1,9 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 386
Anteil an Fällen: 1,8 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 376
Anteil an Fällen: 1,8 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 1,7 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 1,6 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 331
Anteil an Fällen: 1,6 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 1,5 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 1,5 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 312
Anteil an Fällen: 1,5 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 1,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 304
Anteil an Fällen: 1,4 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 1,4 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 1,4 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 1,4 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 1,3 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 266
Anteil an Fällen: 1,3 %
O68: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Gefahrenzustand des Kindes
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 4491
Anteil an Fällen: 6,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3672
Anteil an Fällen: 5,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2934
Anteil an Fällen: 4,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2709
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2289
Anteil an Fällen: 3,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2183
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1241
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1236
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1215
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1079
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1054
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1044
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1039
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 992
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 983
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 888
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-221: Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 855
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 802
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-771: Standardisiertes geriatrisches Basisassessment (GBA)
Anzahl: 799
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 772
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 619
Anteil an Fällen: 15,9 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 439
Anteil an Fällen: 11,3 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 410
Anteil an Fällen: 10,6 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 7,9 %
3-614: Phlebographie der Gefäße einer Extremität mit Darstellung des Abflussbereiches
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 4,6 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anästhesiologie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von Herzklappenerkrankungen und Herzklappenfehler
  • Diagnostik und Therapie von Kardiomyopathie
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Endometriumablation bei Blutungsstörungen
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Geriatrischer Schwerpunkt
  • Hauttumoroperationen im Gesicht, am Stamm und an den Extremitäten (Verschluss mit loco regionalem Lappen oder direkt)
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • hochauflösende Ösophagusmanometrie
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • pH-Metrie
  • Psychosen in der Remissionsphase
  • Radiojodbehandlung
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) in Zusammenarbeit mit Hr. Dr. Gehlen und Hr. Dr. Roth
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Notfallmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Tropenmedizin
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

sind vorhanden

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

sind vorhanden/Etage

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

es ist eine große Anzahl an neuen Betten (bis 225 kg sichere Arbeitslast) für übergewichtige Patienten vorhanden

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Transport- und Toilettenstühle, Patientenlifter

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Antithrombosestrümpfe, Blutdruckmessgerät, Körperwaage

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Deckenlifter für Ein- Ausschleusung für schwergewichtige Patienten; OP-Tische für bes. Körpergröße indiv. verstellbar vorhanden, OP Tisch bealstbar bis 380 kg/Gesamtgewicht bei Rückenlagerung

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Videodolmetscherdienst

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

vielfältiges Personal mit nicht deutscher Muttersprache z. B. Englisch, Russisch, Türkisch, Polnisch, Rumänisch, Arabisch, Italienisch, Bulgarisch, Französisch, Griechisch

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Braille-Beschriftung

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

151,13 141,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 147,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,96
in ambulanter Versorgung 27,23
in stationärer Versorgung 123,90

davon Fachärzte

82,73 264,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 78,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,96
in ambulanter Versorgung 16,37
in stationärer Versorgung 66,36

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,72 VK Neurologe (je anteilig Zollernalb Klinikum Albstadt und Zollernalb Klinikum Balingen); 1,04 VK reine Notärzte, die am Zollernalb Klinikum Albstadt und am Zollernalb Klinikum Balingen eingesetzt werden

3,52 6213,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,52

davon Fachärzte

3,52 6213,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,52

Belegärzte

5,00 4374,60

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

374,83 58,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 374,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 54,94
in stationärer Versorgung 319,89

Kinderkrankenpfleger

6,67 3279,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,47
in stationärer Versorgung 5,20

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

7,23 3025,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,02
in stationärer Versorgung 6,21

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

13,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,01
in stationärer Versorgung 10,69

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,06
in stationärer Versorgung 3,94

Medizinische Fachangestellte

13,88 1575,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,38
in stationärer Versorgung 11,50

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

Diätberatungen werden von den Diätassistentinnen vom Zollernalb Klinikum Balingen durchgeführt

3,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,15

Ergotherapeuten

3,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,14

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

11,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,21

Psychologische Psychotherapeuten

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90

Sozialarbeiter

3,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,60

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Wundversorgungsspezialist

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,60
in stationärer Versorgung 2,40

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,45
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,45

Ergotherapeuten

0,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,15
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,15

Physiotherapeuten

0,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,15
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,15

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Geschäftsführer Dr. med. Gerhard Hinger
Tel.: 07433 / 90922001
Fax: 07433 / 90922009
E-Mail: gerhard.hinger@zollernalb-klinikum.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

eigener Krankenhaushygieniker (50%) vor Ort, externer Mikrobiologe steht beratend zur Verfügung

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
6,00
Hygienefachkräfte

Gesamtklinikum: 1,5 VK

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

ab September 2018

20,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die erforderlichen Prüfungen jeglicher Art werden von den verantwortlichen Personen in der ZSVA durchgeführt.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 47,5 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 14 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Vorsitzender Geschäftsführer Dr. med. Gerhard Hinger
Tel.: 07433 / 90922001
Fax: 07433 / 90922009
E-Mail: gerhard.hinger@zollernalb-klinikum.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
3
Weiteres pharmazeutisches Personal
3

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • QM-Handbuch (Intranet)
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Empfehlungen zur Antibiotikatherapie
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Pillpath, Bestellung MobiDiK Webshop, ChemoCompile
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leiter Qualitätsmanagement, Krankenhaushygieniker Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe Markus Maucher
    Tel.: 07433 / 90922020
    Fax: 07433 / 90922009
    E-Mail: markus.maucher@zollernalb-klinikum.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, Pflegedirektion, Pflegedienstleitungen, Chefärzte, leitende Oberärzte, Abteilungsleiter, Fachbereichsleiter, Leiter Apotheke
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QM-Handbuch (Intranet)
    07.11.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    QM-Handbuch (Intranet)
    07.11.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    QM-Handbuch (Intranet)
    07.11.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    QM-Handbuch (Intranet)
    07.11.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    QM-Handbuch (Intranet)
    07.11.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    QM-Handbuch (Intranet)
    07.11.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    QM-Handbuch (Intranet)
    07.11.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    QM-Handbuch (Intranet)
    07.11.2018
    Schmerzmanagement
    QM-Handbuch (Intranet)
    07.11.2018
    Sturzprophylaxe
    QM-Handbuch (Intranet)
    07.11.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    QM-Handbuch (Intranet)
    07.11.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    QM-Handbuch (Intranet)
    07.11.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • PaSIS (Patientensicherheits- und Informationssystem des Universitätsklinikums Tübingen)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie - PD Dr. med. Dr. phil. Erwin Biecker)

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Zollernalb Klinikum gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie - PD Dr. med. Dr. phil. Erwin Biecker
    Leistungen der Ambulanz
    • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe - Dr. Julia Klenske)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Zollernalb Klinikum gGmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe - Dr. Julia Klenske
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Inkontinenzchirurgie
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Endoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Notfallbehandlung, allgemeine Gynäkologische/geburtshilfliche Untersuchungen und Beratungen bei Geburtsplanungen, Brustkrebs, Inkontinenz, Gebärmutterhalssenkung
    • Urogynäkologie
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Zentralanästhesie - Dr. med. Volker Hauff)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Zollernalb Klinikum gGmbH
    Fachabteilung Zentralanästhesie - Dr. med. Volker Hauff
    Leistungen der Ambulanz
    • Transfusionsmedizin

    Berufsgenossen-schaftliche Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie - Dr. med. Christian Friz)

    Art der Ambulanz Berufsgenossen-schaftliche Ambulanz
    Krankenhaus Zollernalb Klinikum gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie - Dr. med. Christian Friz
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen

    Chirurgische Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie - Dr. med. Christian Friz)

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Zollernalb Klinikum gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie - Dr. med. Christian Friz
    Leistungen der Ambulanz
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Arthroskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Septische Knochenchirurgie
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden- und Notfallbehandlung insbesondere: Schultersprech-, Hüft- und Kniesprechstunde, Wundversorgung, operative und konservative Behandlung von Knochenbrüchen, Ultraschalluntersuchungen, Anwendungen von Kältetherapie (Kryotherapie)

    Chirurgische Ambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie - Dr. med. Uwe Markert)

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Zollernalb Klinikum gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie - Dr. med. Uwe Markert
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfall-, Gefäß-, Tumorsprechstunde, Endokrine chirurgische Sprechstunde, Diabetischer Fuß, Privatsprechstunde, Proktologische Sprechstunde, psychoonkologische Betreuung, Stomatherapie, Diätenberatung, Physiotherapie, onkologische Versorgung in Kooperation mit niedergelassenen Ärzten

    Innere Ambulanz (Klinik für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie - PD Dr. med. Dr. phil. Erwin Biecker)

    Art der Ambulanz Innere Ambulanz
    Krankenhaus Zollernalb Klinikum gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie - PD Dr. med. Dr. phil. Erwin Biecker
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Endoskopie
    • Onkologische Tagesklinik
    • Palliativmedizin
    • Physikalische Therapie
    • Transfusionsmedizin
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Psychoonkologie
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Endosonographie
    • Geriatrischer Schwerpunkt, Facharzt für Geriatrie
    • Native Sonographie, Eindimensionale Dopplersonograhie, Duplexsonographie, Sonographie mit Kontrastmittel, Endosonographie
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfall- und Sprechstundenbehandlung

    Innere Ambulanz (Klinik für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie - PD Dr. med. Dr. phil. Erwin Biecker)

    Art der Ambulanz Innere Ambulanz
    Krankenhaus Zollernalb Klinikum gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie - PD Dr. med. Dr. phil. Erwin Biecker
    Erläuterungen des Krankenhauses einschließlich Patienten mit Überweisung von einem Facharzt

    Innere Ambulanz (Klinik für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Kardiologie und Angiologie - Dr. med. Brigitta Bienstein)

    Art der Ambulanz Innere Ambulanz
    Krankenhaus Zollernalb Klinikum gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Kardiologie und Angiologie - Dr. med. Brigitta Bienstein
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere
    Erläuterungen des Krankenhauses Notfall- und Sprechstundenbehandlung, Herzschrittmacher- und Defibrillatorambulanz, "Schluckecho" (TEE), Aggregatwechsel Herzschrittmacher - AICD, internistische Diagnostik und Therapie auf Zuweisung fachärztlich tätiger Internisten, Privatsprechstunde

    Radiologische Ambulanz (Zentralradiologie - Prof. Dr. med. Michael Bitzer)

    Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
    Krankenhaus Zollernalb Klinikum gGmbH
    Fachabteilung Zentralradiologie - Prof. Dr. med. Michael Bitzer
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Kinderradiologie
    • Neuroradiologie
    • Teleradiologie
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Native Sonographie
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel

    Zentrale Notaufnahme (Klinik für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie - PD Dr. med. Dr. phil. Erwin Biecker)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Zollernalb Klinikum gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie - PD Dr. med. Dr. phil. Erwin Biecker

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,32 bis 3,38

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,00 bis 159,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,00 bis 18,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 44

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,94

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,00 bis 3,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 44

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,55

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,00 bis 6,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 48

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,00 bis 7,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 99,7 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 95,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 368

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 228

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 367

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 218

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 98,48 bis 99,95

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 92,12 bis 97,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: unverändert

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 99,7 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 96,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 362

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 225

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 361

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 216

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 98,45 bis 99,95

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 92,57 bis 97,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 99,1 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 322

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 201

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 319

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 196

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 97,30 bis 99,68

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 94,31 bis 98,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: unverändert

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 98,9 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 81,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 175

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 107

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 173

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 87

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 95,93 bis 99,69

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 72,89 bis 87,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: unverändert

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 83,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 246

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 141

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 246

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 118

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 98,46 bis 100,00

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 76,71 bis 88,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: unverändert

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 90

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 3,92

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,00 bis 66,98

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,46 bis 2,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 90

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,35

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,00 bis 1087,62

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,00 bis 10,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 21

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 84,54 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 99,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 335

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 333

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 97,85 bis 99,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 81,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 17

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 60,00 bis 92,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 99,7 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 95,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 364

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 224

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 363

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 213

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 98,46 bis 99,95

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 91,42 bis 97,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: unverändert

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 368

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 228

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 52

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 42

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 51,34

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 31,32

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,78 bis 1,29

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 1,01 bis 1,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,17

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,00 bis 256,50

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,00 bis 19,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 93

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,54

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,00 bis 6,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,20

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,00 bis 12,96

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,07 bis 2,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,08

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,00 bis 41,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 998

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 7,68

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,20 bis 1,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 3,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,65 bis 18,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 97,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 44

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 43

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 88,19 bis 99,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 95,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 77,33 bis 99,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,03 %
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,00 bis 18,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,00 bis 100,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,00 bis 35,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 5,5 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 113

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 4

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,72

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 2,16 bis 13,67

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,00 bis 204,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,00 bis 9,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 11647

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 8613

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 21

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 42,72

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 31,50

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,32 bis 0,75

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,31 bis 0,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 90,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 32

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 29

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 75,78 bis 96,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 81,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 116

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 95

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 73,90 bis 87,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 1036

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 332

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 296,42

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 1,02 bis 1,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 15,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 7,06 bis 29,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 82,41 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 8,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 102

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 4,71 bis 15,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 95,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 362

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 347

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 93,28 bis 97,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 103

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 103

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 96,40 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,00 bis 24,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 98,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 8

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 59

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 8

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 58

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 67,56 bis 100,00

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 91,00 bis 99,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 90

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 90

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 95,91 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der angepassten oder neu eingesetzten Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,5 %
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,00 bis 19,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 96,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 93

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 90

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 90,94 bis 98,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 87,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 20,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 109

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 22

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 13,72 bis 28,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 95,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 195

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 186

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 91,46 bis 97,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 96,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 92

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 89

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 90,85 bis 98,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 177

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 24,55

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,50 bis 1,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 11,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
    Bundesergebnis 4,62 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 109

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 7,10 bis 19,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 4,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 93

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 1,69 bis 10,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 94

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 94

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 96,07 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 77,19 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 89,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 107

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 96

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 82,52 bis 94,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 107

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,66

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,00 bis 5,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 13,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 89

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 7,88 bis 22,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 72

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 17,90

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,44 bis 1,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 89

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,79

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,00 bis 4,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 89

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 10,38

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,33 bis 1,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,04 bis 1,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 96,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,34 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 78

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 75

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 89,29 bis 98,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 13,33 Prozent
    Bundesergebnis 4,59 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 98,54 Prozent
    Bundesergebnis 99,79 %
    Trend

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 75

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 75

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: 96,08 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Zollernalb Klinikum Balingen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Das Herzschrittmachersystem wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,55 %
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 86

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 95,72 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in den meisten Fällen eingesetzt werden sollten Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 96,85 %
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 86

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 95,72 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in weniger als der Hälfte der Fälle eingesetzt werden sollten Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,13 %
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,00 bis 4,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft spezielle Herzschrittmachersysteme, die nur in individuellen Einzelfällen eingesetzt werden sollten Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,57 %
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 0,00 bis 4,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 95,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,96 %
    Trend

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - Zollernalb Klinikum Albstadt: 79,76 bis 99,26