Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

Balger Str. 50
76532 Baden-Baden

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 604
Vollstationäre Fallzahl 24398
Ambulante Fallzahl 53156
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2395
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Heidelberg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Mittelbaden gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260820013-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännische Leitung Heike Ullrich-Bunge
Tel.: 07221 / 91 - 1990
Fax: 07221 / 91 - 1989
E-Mail: h.ullrich-bunge@klinikum-mittelbaden.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie PD Dr. Thomas Iber
Tel.: 07221 / 91 - 2301
Fax: 07221 / 91 - 2817
E-Mail: t.iber@klinikum-mittelbaden.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Elisabeth Born
Tel.: 07221 / 91 - 2104
Fax: 07221 / 91 - 2807
E-Mail: e.born@klinikum-mittelbaden.de
Verwaltungsleitung
Klinikdirektorin Christine Neu
Tel.: 07221 / 91 - 1990
Fax: 07221 / 91 - 1989
E-Mail: info.balg@klinikum-mittelbaden.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QMB Daniela Brosius
Tel.: 07221 / 91 - 16365
Fax: 07222 / 389 - 62001
E-Mail: d.brosius@klinikum-mittelbaden.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1160
Anteil an Fällen: 5,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 642
Anteil an Fällen: 2,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 613
Anteil an Fällen: 2,6 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 420
Anteil an Fällen: 1,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 409
Anteil an Fällen: 1,8 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 357
Anteil an Fällen: 1,5 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 347
Anteil an Fällen: 1,5 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 346
Anteil an Fällen: 1,5 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 1,5 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 1,5 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 1,4 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 1,4 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 1,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 315
Anteil an Fällen: 1,4 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 1,2 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 266
Anteil an Fällen: 1,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 1,1 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 1,1 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 1,0 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 233
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 6216
Anteil an Fällen: 9,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3288
Anteil an Fällen: 4,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2135
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2090
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1926
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1652
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1582
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1446
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1445
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1209
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 963
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 919
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 914
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 859
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 744
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 730
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 728
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 727
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 695
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 679
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 12,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 10,5 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 10,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 5,1 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anästhesie und Intensivmedizin
  • Anästhesiologie und Intensivmedizin
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Hämatologie/Internistische Onkologie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Inkontinenzchirurgie
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sympathikolyse in der Thoraxchirurgie
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

durch den Patientenbegleitdienst gegeben

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

im EG / Wartebereich ZNA

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

10 Betten bis 200 kg

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Dolmetscherliste der Mitarbeiter aus dem Haus vorhanden, Videodolmetschen in der ZNA möglich

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

z. B. Russisch, Englisch

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Andachtsraum im EG

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache
Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

190,29 127,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 187,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,25
in ambulanter Versorgung 21,77
in stationärer Versorgung 168,52

davon Fachärzte

112,79 216,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 111,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,78
in ambulanter Versorgung 19,32
in stationärer Versorgung 93,47

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

1,00 24398,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung

davon Fachärzte

1,00 24398,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung

Belegärzte

5,00 4879,60

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

295,46 82,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 293,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,81
in ambulanter Versorgung 13,58
in stationärer Versorgung 281,88
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

44,82 544,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 44,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 44,82
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

3,95 6176,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,34
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,95
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

7,38 3305,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,38
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,79 8744,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,79
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

14,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,84
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

13,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,91
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

15,31 1593,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,55
in stationärer Versorgung 10,76
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Ergotherapeuten

2,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,47

Erzieher

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Kunsttherapeuten

0,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,26
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,26

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,37

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,64

Musiktherapeuten

0,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,26
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,26

Physiotherapeuten

11,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,52

Diplom-Psychologen

1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,70

Psychologische Psychotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Sozialarbeiter

3,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,15

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Wundversorgungsspezialist

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

4,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,47

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,55

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Heilpraktiker

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,30
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

2,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,34

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

Funktionsdiagnostik Innere Medizin + Linksherzkathetermessplatz

11,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,03

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

14,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,95

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

15,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,98

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin PD Dr. Thomas Iber,
Tel.: 07221 / 91 - 2301
Fax: 07221 / 91 - 2817
E-Mail: t.iber@klinikum-mittelbaden.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Facharzt Hygiene Umweltmedizin 1 Tag / Monat, Krankenhaushygienikerin curriculär 1 Tag / Woche

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
9,00
Hygienefachkräfte

Die Kliniken Balg, Bühl, Ebersteinburg sind ein Klinikstandort und werden von 4 HFK´s betreut.

4,00
Hygienebeauftragte Pflege

Auf allen Pflegestationen der Akutkliniken ist ein/e Hygienebeauftragte/r in der Pflege installiert.

28,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Erfolgen in Zusammenarbeit mit dem Bildungszentrum
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Im Validierungsintervall werden tägliche und wöchentliche Überwachungsprüfungen durchgeführt.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
  • Analog zu KISS erfolgt Erfassung von Device assoz. Infektionen auf ITS im Vergleich mit Referenzdaten, NEO-KISS erfolgt auf der Kinder ITS, in der Orthopädie wird die Endoprothetik im KISS erfasst
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 157 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 22,44 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
8
Weiteres pharmazeutisches Personal
8
Erläuterungen
Zentral Apotheke übergreifend über alle Kliniken

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Sonstiges
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Klinikdirektor, Klinisches Risikomanagement, Qualitätsmanagement Dr. Andreas Eichenauer
    Tel.: 07222 / 389 - 2001
    Fax: 07222 / 389 - 62001
    E-Mail: a.eichenauer@klinikum-mittelbaden.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Der AG Klinisches Risikomanagement gehören an: Klinikdirektor, kaufm. Leitung, Pflegedirektor, Zentrales Qualitäts- und klinisches Risikomanagement, Oberarzt, Leitung Apotheke/ Einkauf, Leitung Hygienefachzentrum/ZSVA. Zusätzlich ist ein Risikozirkel mit Beteiligung des Controllings eingerichtet.
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Risikomanagement Konzept
    07.02.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Handbuch Medizintechnik, Kap.5.1
    02.11.2016
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Interdisziplinäres Entlassungsmanagement / Leitlinie
    02.01.2015
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Perioperative Checkliste (Team Time Out), OP-Vorbereitung Checkliste
    01.10.2017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standard Patientenidentifikation: Patientenarmbänder für stationäre Patienten, Perioperative Checkliste
    23.02.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Verlegung aus dem Aufwachraum
    24.04.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    Innerklinisches Notfallmanagement
    15.08.2018
    Schmerzmanagement
    Perioperative Schmerztherapie Erwachsene/ Kinder, Verfahrensanweisung Schmerzkatheter
    15.08.2018
    Sturzprophylaxe
    Patienteninformation Sturzvorbeugung 02.02.2018, Sturzmanagement Verfahrensanweisung
    30.04.2015
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dekubitusprophylaxe
    01.03.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Fixierung eines Patienten (rechtl. Grundlagen,Durchführung, Dokumentationsprotokoll, Regelung zur Ausgabe der Fixiergurte)
    01.07.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Patientenarmbänder, Kommunikationsplattform: "CIRS aktuell", Aktualisierung der Regelungen zur Patientenidentifikation, Jährliche Definierung von Qualitätszielen zur Patientensicherheit, Aktion saubere Hände, regelmäßige Prozessüberprüfung im Rahmen von Begehungen und internen Audits.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    07.01.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    quartalsweise

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Klinik für Palliativmedizin, Klinik für Schmerzmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Palliativmedizin, Klinik für Schmerzmedizin

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Urologie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Urologie

    Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Urologie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie

    Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin, Klinik für Hämatologie und Onkologie, Klinik für Kardiologie und Ang)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin, Klinik für Hämatologie und Onkologie, Klinik für Kardiologie und Ang

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin, Klinik für Hämatologie und Onkologie, Klinik für Kardiologie und Ang)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin, Klinik für Hämatologie und Onkologie, Klinik für Kardiologie und Ang

    Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Klinik für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin, Klinik für Hämatologie und Onkologie, Klinik für Kardiologie und Ang)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin, Klinik für Hämatologie und Onkologie, Klinik für Kardiologie und Ang

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Palliativmedizin, Klinik für Altersmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Palliativmedizin, Klinik für Altersmedizin

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Palliativmedizin, Klinik für Altersmedizin)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Palliativmedizin, Klinik für Altersmedizin

    Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Palliativmedizin, Klinik für Altersmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Palliativmedizin, Klinik für Altersmedizin

    Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Plastische- und Rekonstruktive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Plastische- und Rekonstruktive Chirurgie

    Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Klinik für Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Handchirurgie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemein- und Viszeralchirurgie , Sportmedizin, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie , Sportmedizin, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemein- und Viszeralchirurgie , Sportmedizin, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie , Sportmedizin, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie

    Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Allgemein- und Viszeralchirurgie , Sportmedizin, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie , Sportmedizin, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenheilkunde)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Frauenheilkunde

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenheilkunde)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Frauenheilkunde

    Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Frauenheilkunde)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Frauenheilkunde

    Allergologie/Pneumonologie Dr. Pizard-Weyrich (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Allergologie/Pneumonologie Dr. Pizard-Weyrich
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Allergologie/Pneumonologie Dr. Pizard-Weyrich (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Allergologie/Pneumonologie Dr. Pizard-Weyrich
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Allgemein- und Viszeralchirurgie Prof. Dr. Lars Fischer (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Allgemein- und Viszeralchirurgie Prof. Dr. Lars Fischer
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie

    Belegarzt Ambulanz (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Belegarzt Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Dr. Claudia Wendenburg

    BG/Traumatologie Dr. Walter Seyfried (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz BG/Traumatologie Dr. Walter Seyfried
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie

    Dr. A. Hambrecht (Zentrale Notaufnahme)

    Art der Ambulanz Dr. A. Hambrecht
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Zentrale Notaufnahme

    Dr. Albrecht (Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Palliativmedizin, Klinik für Altersmedizin)

    Art der Ambulanz Dr. Albrecht
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Palliativmedizin, Klinik für Altersmedizin

    Dr. Christian Nagel (Klinik für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin, Klinik für Hämatologie und Onkologie, Klinik für Kardiologie und Ang)

    Art der Ambulanz Dr. Christian Nagel
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin, Klinik für Hämatologie und Onkologie, Klinik für Kardiologie und Ang

    Dr. Christian Nagel (Klinik für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin, Klinik für Hämatologie und Onkologie, Klinik für Kardiologie und Ang)

    Art der Ambulanz Dr. Christian Nagel
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin, Klinik für Hämatologie und Onkologie, Klinik für Kardiologie und Ang

    Dr. Joachim Gießer ab 01.07.18 Fr. Dr. Hiller bis 30.06.18 (Klinik für Palliativmedizin, Klinik für Schmerzmedizin)

    Art der Ambulanz Dr. Joachim Gießer ab 01.07.18 Fr. Dr. Hiller bis 30.06.18
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Palliativmedizin, Klinik für Schmerzmedizin

    Dr. Joachim Gießer ab 01.07.18 Fr. Dr. Ursula Hiller bis 30.06.18 (Klinik für Palliativmedizin, Klinik für Schmerzmedizin)

    Art der Ambulanz Dr. Joachim Gießer ab 01.07.18 Fr. Dr. Ursula Hiller bis 30.06.18
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Palliativmedizin, Klinik für Schmerzmedizin

    Dr. Kathrin Maaß (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Dr. Kathrin Maaß
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Dr. Kern (Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Palliativmedizin, Klinik für Altersmedizin)

    Art der Ambulanz Dr. Kern
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Palliativmedizin, Klinik für Altersmedizin

    Dr. Kolokythas (Plastische- und Rekonstruktive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Dr. Kolokythas
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Plastische- und Rekonstruktive Chirurgie

    Dr. Kratz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Dr. Kratz
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Dr. Marc Bientzle (Allgemein- und Viszeralchirurgie , Sportmedizin, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Dr. Marc Bientzle
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie , Sportmedizin, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie

    Dr. Marc Bientzle (Ambulantes OP Zentrum)

    Art der Ambulanz Dr. Marc Bientzle
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Ambulantes OP Zentrum

    Dr. Markus Knoll (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Dr. Markus Knoll
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Dr. Matthias Schley (Klinik für Palliativmedizin, Klinik für Schmerzmedizin)

    Art der Ambulanz Dr. Matthias Schley
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Palliativmedizin, Klinik für Schmerzmedizin

    Dr. Olivier Nana (Allgemein- und Viszeralchirurgie , Sportmedizin, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Dr. Olivier Nana
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie , Sportmedizin, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie

    Dr. Paul Hefner (Allgemein- und Viszeralchirurgie , Sportmedizin, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Dr. Paul Hefner
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie , Sportmedizin, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie

    Dr. Peter Burkard (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Dr. Peter Burkard
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Dr. S. Schmitt (Klinik für Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Dr. S. Schmitt
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Handchirurgie

    Dr. Walter Seyfried (Allgemein- und Viszeralchirurgie , Sportmedizin, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Dr. Walter Seyfried
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie , Sportmedizin, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie

    Dr. Walter Seyfried (Allgemein- und Viszeralchirurgie , Sportmedizin, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Dr. Walter Seyfried
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie , Sportmedizin, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie

    Dr. Walter Seyfried (Allgemein- und Viszeralchirurgie , Sportmedizin, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Dr. Walter Seyfried
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie , Sportmedizin, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie

    Gastroenterologie Dr. Seidel (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Gastroenterologie Dr. Seidel
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Gastroenterologie Dr. Seidel (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Gastroenterologie Dr. Seidel
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Geburtshilfe Dr. Markus Knoll (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Geburtshilfe Dr. Markus Knoll
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Interdiszipliäre Notaufnahme für alle Fachabteilungen des Hauses (Zentrale Notaufnahme)

    Art der Ambulanz Interdiszipliäre Notaufnahme für alle Fachabteilungen des Hauses
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Zentrale Notaufnahme

    Kinderchirurgie Dr. Andreas Bossinger (Allgemein- und Viszeralchirurgie , Sportmedizin, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Kinderchirurgie Dr. Andreas Bossinger
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie , Sportmedizin, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses bis 31.03.2018

    Kinderheilkunde, Kinder- und Jugendpsychiatrie Prof. Dr. Rappen (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Kinderheilkunde, Kinder- und Jugendpsychiatrie Prof. Dr. Rappen
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Kinderheilkunde, Kinder- und Jugendpsychiatrie Prof. Dr. Rappen (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Kinderheilkunde, Kinder- und Jugendpsychiatrie Prof. Dr. Rappen
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Kinderorthopädie Prof. Dr. Claus Carstens (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Kinderorthopädie Prof. Dr. Claus Carstens
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie

    Kinderorthopädie Prof. Dr. Claus Carstens bis 31.08.18 (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Kinderorthopädie Prof. Dr. Claus Carstens bis 31.08.18
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie

    Neuropädiatrie Dr. Peter Burkard (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Neuropädiatrie Dr. Peter Burkard
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Omar Abubaerah (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Omar Abubaerah
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Orthopädie Dr. Matthias Erhardt (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Orthopädie Dr. Matthias Erhardt
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie

    Orthopädie Dr. Matthias Erhardt (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Orthopädie Dr. Matthias Erhardt
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie

    Orthopädie Prof. Dr. Marc N. Thomsen (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Orthopädie Prof. Dr. Marc N. Thomsen
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie

    Orthopädie Prof. Dr. Marc N. Thomsen (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Orthopädie Prof. Dr. Marc N. Thomsen
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie

    PD Dr. Thomas Iber (Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz PD Dr. Thomas Iber
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

    Prästationäre Ambulanz (Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Prästationäre Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

    Prof. Borisch (Klinik für Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Prof. Borisch
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Handchirurgie

    Prof. Borisch (Klinik für Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Prof. Borisch
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Handchirurgie

    Prof. Dr. Chorianopoulos (Klinik für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin, Klinik für Hämatologie und Onkologie, Klinik für Kardiologie und Ang)

    Art der Ambulanz Prof. Dr. Chorianopoulos
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin, Klinik für Hämatologie und Onkologie, Klinik für Kardiologie und Ang

    Prof. Dr. Dr. Winfried Rossmanith (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Prof. Dr. Dr. Winfried Rossmanith
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Prof. Dr. Dr. Winfried Rossmanith (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Prof. Dr. Dr. Winfried Rossmanith
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Prof. Dr. Hans Ulrich Ulmer (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Prof. Dr. Hans Ulrich Ulmer
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Prof. Dr. Hans Weidenbach (Klinik für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin, Klinik für Hämatologie und Onkologie, Klinik für Kardiologie und Ang)

    Art der Ambulanz Prof. Dr. Hans Weidenbach
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin, Klinik für Hämatologie und Onkologie, Klinik für Kardiologie und Ang

    Prof. Dr. Kai Neben (Klinik für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin, Klinik für Hämatologie und Onkologie, Klinik für Kardiologie und Ang)

    Art der Ambulanz Prof. Dr. Kai Neben
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin, Klinik für Hämatologie und Onkologie, Klinik für Kardiologie und Ang

    Prof. Dr. Matthias Funke (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Prof. Dr. Matthias Funke
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    Prof. Dr. Wolfgang Küpker, Dr. Admir Agic (Frauenheilkunde)

    Art der Ambulanz Prof. Dr. Wolfgang Küpker, Dr. Admir Agic
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Frauenheilkunde

    Prof. Wolfgang Küpker (Frauenheilkunde)

    Art der Ambulanz Prof. Wolfgang Küpker
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Frauenheilkunde

    Pulmonologie/Bronchoskopie Dr. Kratz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Pulmonologie/Bronchoskopie Dr. Kratz
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Pulmonologie/Bronchoskopie Dr. Kratz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Pulmonologie/Bronchoskopie Dr. Kratz
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Sonographie / Amb. Sedierung Omar Abubaerah (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Sonographie / Amb. Sedierung Omar Abubaerah
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Theo Bazarow (Allgemein- und Viszeralchirurgie , Sportmedizin, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie)

    Art der Ambulanz Theo Bazarow
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie , Sportmedizin, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie

    Thoraxchirurgie Dr. Claudia Grun (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Thoraxchirurgie Dr. Claudia Grun
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie

    Thoraxchirurgie Dr. Dr. Heribert Ortlieb (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Thoraxchirurgie Dr. Dr. Heribert Ortlieb
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie

    Thoraxchirurgie Dr. Dr. Heribert Ortlieb (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Thoraxchirurgie Dr. Dr. Heribert Ortlieb
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie

    Unfallchirurgie Dr. Walter Seyfried (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgie Dr. Walter Seyfried
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie

    Urodynamik Pia Baumgärtel-Föry (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Urodynamik Pia Baumgärtel-Föry
    Krankenhaus Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,11 bis 2,08

    Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg: 0,00 bis 159,40

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 0,14 bis 2,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,00 bis 19,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 40

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,00 bis 8,76

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 97,3 % Je höher, desto besser

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 258

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 251

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 88

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 94,51 bis 98,68

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 95,82 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: unverändert

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 97,9 % Je höher, desto besser

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 238

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 82

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 233

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 82

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 95,18 bis 99,10

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 95,52 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 90,0 % Je höher, desto besser

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 20

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 18

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 69,90 bis 97,21

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 98,1 % Je höher, desto besser

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 93,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 207

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 61

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 203

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 57

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 95,14 bis 99,25

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 84,32 bis 97,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: unverändert

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 93,7 % Je höher, desto besser

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 111

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 104

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 37

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 87,55 bis 96,91

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 90,59 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: unverändert

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: verbessert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 95,2 % Je höher, desto besser

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 97,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 166

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 42

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 158

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 41

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 90,78 bis 97,54

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 87,68 bis 99,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: unverändert

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,00 bis 20,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 2,0 Je niedriger, desto besser

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 2,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,34 bis 6,25

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 0,14 bis 10,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 21

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,08

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 0,04

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,00 bis 45,30

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 0,00 bis 100,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 93,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 59

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 55

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 83,82 bis 97,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 78,47 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 489

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 485

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 97,92 bis 99,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,15

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,00 bis 21,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,04

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,00 bis 62,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,15

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,00 bis 19,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,30 bis 3,96

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,23 bis 2,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 91,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: Der Hinweis wurde klinikintern in Qualitätsdialogen zwischen dem Qualitätsmanagement und der Abteilungsleitung aufgegriffen.

    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 196

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 180

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 87,15 bis 94,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,64

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,00 bis 5,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 1,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 171

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 7,38

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 1,04 bis 2,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert wird) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,20 Prozent
    Bundesergebnis 6,03 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 96,7 % Je höher, desto besser

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 96,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 243

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 235

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 83

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 93,64 bis 98,32

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 90,24 bis 98,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: unverändert

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 258

    Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 41

    Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 17

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 34,67

    Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 16,21

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,89 bis 1,55

    Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg: 0,19 bis 1,85

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 0,67 bis 1,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 177

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,00 bis 2,12

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,33 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,00 bis 17,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Netzhaut des Auges bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,44 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 5,54 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,00 bis 40,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 1,6 Je niedriger, desto besser

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,28 bis 8,27

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 0,00 bis 446,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 5,0 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 121

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 2,29 bis 10,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,36 bis 3,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,05

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,00 bis 45,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 2,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 1299

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 9,04

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 1,26 bis 3,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 107

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,48

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,00 bis 7,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Sehr kleine Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,95 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,00 bis 17,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an sehr kleinen Frühgeborenen, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,21

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,00 bis 15,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,16 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,00 bis 16,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,9
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,19

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,00 bis 16,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 98,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 159

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 157

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 95,53 bis 99,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 98,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 59

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 58

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 91,00 bis 99,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind oder eine schwerwiegende Hirnblutung, eine schwerwiegende Schädigung des Darms, der Lunge oder der Netzhaut des Auges hatten Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,91
    Bundesergebnis 0,93
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,64

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,00 bis 4,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 1,9 Je niedriger, desto besser

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,51 bis 6,63

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 0,21 bis 6,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg:

    Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 17432

    Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 4913

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 30

    Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 44,03

    Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg:

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 22,24

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,48 bis 0,97

    Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg: 0,21 bis 2,82

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: 0,38 bis 1,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg Standort 03 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Ebersteinburg Standort 04 - Klinikum Mittelbaden Bühl

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg: 0,0 % Je niedriger, desto besser