Karl-Jaspers-Klinik

Hermann-Ehlers-Straße 7
26160 Bad Zwischenahn

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 490
Vollstationäre Fallzahl 6810
Teilstationäre Fallzahl 660
Ambulante Fallzahl 12437
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten

    European Medical School Oldenburg-Groningen

  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)

    Und Praktikum

  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Karl-Jaspers-Klinik Psychiatrieverbund Oldenburger Land gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260340170-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Axel Weber
Tel.: 0441 / 9615 - 275
Fax: 0441 / 691448
E-Mail: axel.weber@kjk.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. Christian Figge
Tel.: 0441 / 9615 - 685
Fax: 0441 / 691448
E-Mail: christian.figge@kjk.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Monika Jüttner
Tel.: 0441 / 9615 - 286
Fax: 0441 / 691448
E-Mail: monika.juettner@kjk.de
Verwaltungsleitung
Prokurist, Kaufmännischer Direktor Michael Poerschke
Tel.: 0441 / 9615 - 473
Fax: 0441 / 691448
E-Mail: michael.poerschke@kjk.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanager Berndt Poppenga
Tel.: 0441 / 9615 - 654
Fax: 0441 / 691448
E-Mail: berndt.poppenga@kjk.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1143
Anteil an Fällen: 16,0 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 1135
Anteil an Fällen: 15,9 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 966
Anteil an Fällen: 13,5 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 817
Anteil an Fällen: 11,4 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 669
Anteil an Fällen: 9,4 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 630
Anteil an Fällen: 8,8 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 4,7 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 3,3 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 3,3 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 2,7 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 1,7 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 1,3 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,1 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,1 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 0,9 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 0,7 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,5 %
F71: Mittelgradige Intelligenzminderung
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,5 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,3 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sonstiges
  • („Sonstiges“)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) In Kooperation mit der Ammerlandklinik
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) In Kooperation mit der Ammerlandklinik
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich) In Kooperation mit der Ammerlandklinik

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Neurologie
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Arabisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Serbokroatisch, Schwedisch, Spanisch, Türkisch, Ungarisch, Vietnamnesisch

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

davon stationär 65,59 VK gemäß Pflegesatzvereinbarung

70,64 94,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

davon stationär 65,59 VK gemäß Pflegesatzvereinbarung

70,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,05
in stationärer Versorgung

gemäß Pflegesatzvereinbarung

65,59

davon Fachärzte

36,74 185,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,17
in stationärer Versorgung 32,57

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

1,54 4422,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,54

davon Fachärzte

1,54 4422,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,54

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

davon stationär 304,52 VK gemäß Pflegesatzvereinbarung

305,20 22,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

davon stationär 304,52VK gemäß Pflegesatzvereinbarung

305,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,68
in stationärer Versorgung

gemäß Pflegesatzvereinbarung

304,52
ohne Fachabteilungszuordnung 15,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

davon stationär 15,27 VK gemäß Pflegesatzvereinbarung

15,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

gemäß Pflegesatzvereinbarung

15,27

Altenpfleger

davon stationär 14,34 VK gemäß Pflegesatzvereinbarung

14,35 474,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

davon stationär 14,34 VK gemäß Pflegesatzvereinbarung

14,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

gemäß Pflegesatzvereinbarung

14,35
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

davon stationär 1,78 VK gemäß Pflegesatzvereinbarung

1,78 3825,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

davon stationär 1,78 VK gemäß Pflegesatzvereinbarung

1,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

gemäß Pflegesatzvereinbarung

1,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

18,27 372,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,90
in stationärer Versorgung 12,37
ohne Fachabteilungszuordnung 1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Gymnastik- und Tanzpädagogen

2,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,46

Diplom-Psychologen

15,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,56
in stationärer Versorgung 10,11

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,83

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

5,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,50

Ergotherapeuten

14,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,76

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Musiktherapeuten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Kunsttherapeuten

3,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,93

Sozialarbeiter

21,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,91
in stationärer Versorgung 19,65

Physiotherapeuten

5,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,08

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

davon stationär 10,11 VK gemäß Pflegesatzvereinbarung

15,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

davon stationär 10,11 VK gemäß Pflegesatzvereinbarung

15,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,55
in stationärer Versorgung

gemäß Pflegesatzvereinbarung

10,12

Ergotherapeuten

10,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,89

Sozialpädagogen

davon stationär 19,65 VK gemäß Pflegesatzvereinbarung

20,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

davon stationär 19,65 VK gemäß Pflegesatzvereinbarung

20,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,91
in stationärer Versorgung

gemäß Pflegesatzvereinbarung

18,30

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. Christian Figge
Tel.: 0441 / 9615 - 685
E-Mail: christian.figge@kjk.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

In Kooperation mit dem Institut für Krankenhaushygiene des Klinikums Oldenburg AöR

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Aufnahmearzt

1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagement Berndt Poppenga
Tel.: 0441 / 9615 - 654
Fax: 0441 / 691448
E-Mail: berndt.poppenga@kjk.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Ärztlicher Direktor, Pflegedirektorin, Organisationsentwickler/ Personalentwickler, Betriebsratsvorsitzender, Qualitätsmanager
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM Reporting,
01.06.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
QM Reporting,
24.10.2017
Entlassungsmanagement
QM Reporting,
01.06.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Verfahrensanweisung Medizinisches Notfallmanagement
08.09.2016
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Pflegestandard Struzprophylaxe
10.08.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Pflegestandard_Dekubitusprophylaxe
10.08.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Verfahrensanweisung Freiheitsentziehende Maßnahmen
27.12.2013
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Kennzahlenbasiertes QM-Reporting, Deeskalationsschulungen, Sicherheitsdienst im Gelände, Personennotrufanlage
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
07.09.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Karl-Jaspers-Klinik
Fachabteilung Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Karl-Jaspers-Klinik
Fachabteilung Klinik für allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik von Autismusspektrumstörungen, Psychische Erkrankungen bei geistiger Behinderung

Gerontopsychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Gerontopsychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Gerontopsychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Karl-Jaspers-Klinik
Fachabteilung Klinik für Gerontopsychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Kontinuierliche psychiatrisch-psychotherapeutische oder überbrückende ambulante Behandlung; Gedächtnissprechstunde zur Abklärung des Verdachts auf eine dementielle Symptomatik

Institutsambulanz der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Institutsambulanz der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Krankenhaus Karl-Jaspers-Klinik
Fachabteilung Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Psychiatrische Institutsambulanz Außenstelle Delmenhorst (Tageskliniken)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz Außenstelle Delmenhorst
Krankenhaus Karl-Jaspers-Klinik
Fachabteilung Tageskliniken
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Spezifischer Versorgungsauftrag speziell für Kranke, die nach Art, Schwere und Dauer ihrer Erkrankung eines solchen krankenhausnahen Versorgungsangebotes bedürfen.

Suchtmedizinische Institutsambulanz (Klinik für Suchtmedizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Suchtmedizinische Institutsambulanz
Krankenhaus Karl-Jaspers-Klinik
Fachabteilung Klinik für Suchtmedizin und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
Erläuterungen des Krankenhauses Besondere suchtm. oder psychotherapeutische Fragestellungen, bei stoffgebundenen u. nicht stoffgebundenen Süchten. Spezifische ambulante Angebote nach telef. Vorgespräch zur Klärung der optimalen Behandlungsform. Patienten mit Traumafolgestörungen.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6515

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 15
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 40
davon Nachweispflichtige 28
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 27

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement Berndt Poppenga
Tel.: 0441 / 9615 - 654
Fax: 0441 / 691448
berndt.poppenga@kjk.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanager Claus Enneper
Tel.: 0441 / 9615 - 307
claus.enneper@kjk.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Otto Hüfken
Tel.: 0441 / 9615 - 271
otto.huefken@kjk.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage