Dr. Becker Kiliani Klinik

Schwarzallee 10
91438 Bad Windsheim

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 40
Vollstationäre Fallzahl 362
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Dr. Becker Klinikgesellschaft mbH und Co. KG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260950841-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsdirektor Hatho Reiser
Tel.: 09841 / 93 - 100
Fax: 09841 / 93 - 136
E-Mail: hreiser@dbkg.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Neurologie Dr. Gerald Lehrieder
Tel.: 09841 / 93 - 150
E-Mail: glehrieder@dbkg.de
Pflegedienstleitung
komm. Pflegedienstleiter Werner Hofmann
Tel.: 09841 / 93 - 152
E-Mail: whofmann@dbkg.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Hatho Reiser
Tel.: 09841 / 93 - 100
Fax: 09841 / 93 - 136
E-Mail: hreiser@dbkg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Direktionsassistentin Jana Mattigkeit
Tel.: 09841 / 93 - 100
Fax: 09841 / 93 - 136
E-Mail: jmattigkeit@dbkg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 40,4 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 22,7 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 10,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 7,1 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 5,0 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,4 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,5 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,9 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,9 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,9 %
I65: Verschluss bzw. Verengung einer zum Gehirn führenden Schlagader ohne Entwicklung eines Schlaganfalls
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
D32: Gutartiger Tumor der Hirnhäute bzw. der Rückenmarkshäute
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
G06: Abgekapselte eitrige Entzündungsherde (Abszesse) und entzündliche Knoten (Granulome) innerhalb des Schädels bzw. Wirbelkanals
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
S02: Knochenbruch des Schädels bzw. der Gesichtsschädelknochen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
G72: Sonstige Krankheit der Muskeln
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
B00: Infektionskrankheit, ausgelöst durch Herpesviren
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
G03: Hirnhautentzündung durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 319
Anteil an Fällen: 22,0 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 15,9 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 12,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 7,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 6,9 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 5,6 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 3,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-610: Diagnostische Laryngoskopie
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-311: Temporäre Tracheostomie
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-123: Wechsel und Entfernung eines Gastrostomiekatheters
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Neurologische Frührehabilitation zur Behandlung von Schwerst-Schädel-Hirn-Verletzten/Phase B

Besondere apparative Ausstattung

  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck) nur zur Beatmung von Erwachsenen
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) in Kooperation
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) in Kooperation
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) in Kooperation
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse) in Kooperation
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie z. B. spezielle Versorgung chronischer Wunden wie Dekubitus
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma) MS-Betroffenenseminar; MS-Patientenschulungen
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,85 52,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,85

davon Fachärzte

Facharzt für Neurologie, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Facharzt für Psychatrie und Psychotherapie

2,85 127,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,85

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

32,30 11,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

über Zeitarbeitsfirmen

1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

4,00 90,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,17 86,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,17
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,50 103,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00

Sozialpädagogen

0,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,43

Physiotherapeuten

7,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,46

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

21,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,85

Diplom-Psychologen

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,28

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diätassistenten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

6,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,78

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Orthopädie Herr Dr. Martin Wick
Tel.: 09841 / 93 - 150
E-Mail: mwick@dbkg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

in Kooperation mit einem Hygieneinstitut nach Vorgaben der KRINKO-Empfehlung

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Festanstellung

1,00
Hygienefachkräfte

in Kooperation mit einem Hygieneinstitut nach Vorgaben der KRINKO-Empfehlung

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Pflichtschulungen für alle Mitarbeiter
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube teilweise
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes teilweise
Verwendung eines sterilen Abdecktuches teilweise
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
liegt nicht vor
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Leitende Mitarbeiter aus allen Bereichen
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Handbuch zum Qualitätsmanagement nach DIN ISO EN 9001:2008
26.03.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
z.B. CIRRS
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Privatambulanz (Importierte Fachabteilung)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Dr. Becker Kiliani Klinik
Fachabteilung Importierte Fachabteilung
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

364

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

364

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

11,05

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 35
Dokumentationsrate: 0,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 4
davon Nachweispflichtige 3
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 3

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
BEQS-Beauftragter Martin Rückert
Tel.: 09841 / 93 - 183
mrueckert@dbkg.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Hausdame Frau Birgit Kapfenberger
Tel.: 09841 / 93 - 729
bkapfenberger@dbkg.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Hausdame Frau Birgit Kapfenberger
Tel.: 09841 / 93 - 729
bkapfenberger@dbkg.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage