Werner Wicker Klinik - Orthopädisches Schwerpunktklinikum Werner Wicker GmbH & Co. KG

Im Kreuzfeld 4
34537 Bad Wildungen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 318
Vollstationäre Fallzahl 4013
Ambulante Fallzahl 1381
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten

    -

  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)

    -

  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten

    -

  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien

    -

  • Doktorandenbetreuung

    -

Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin

    -

Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Orthopädisches Schwerpunktklinikum, Werner Wicker Verwaltungs GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260620910-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsdirektor Heiner Stumpf
Tel.: 05621 / 803 - 400
Fax: 05621 / 803 - 251
E-Mail: stumpf@werner-wicker-klinik.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Chefärzte der jeweiligen Fachabteilungen
Tel.: 05621 / 803 - 0
E-Mail: info@werner-wicker-klinik.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Gottfried Fischer
Tel.: 05621 / 803 - 834
Fax: 05621 / 803 - 251
E-Mail: fischer@werner-wicker-klinik.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Heiner Stumpf
Tel.: 05621 / 803 - 400
Fax: 05621 / 803 - 208
E-Mail: stumpf@werner-wicker-klinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
stellvertretender Verwaltungsdirektor Jens Raddatz
Tel.: 05621 / 803 - 650
Fax: 05621 / 803 - 251
E-Mail: raddatz@werner-wicker-klinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 992
Anteil an Fällen: 24,8 %
G95: Sonstige Krankheit des Rückenmarks
Anzahl: 606
Anteil an Fällen: 15,2 %
N31: Funktionsstörung der Harnblase durch krankhafte Veränderungen der Nervenversorgung
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 6,0 %
M41: Seitverbiegung der Wirbelsäule - Skoliose
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 5,7 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 4,4 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 4,4 %
Z01: Sonstige spezielle Untersuchung bzw. Abklärung bei Personen ohne Beschwerden oder festgestellter Krankheit
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 3,7 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 3,7 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 3,1 %
L89: Druckgeschwür (Dekubitus) und Druckzone
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 2,6 %
Z48: Sonstige Nachbehandlung nach operativem Eingriff
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 2,4 %
M13: Sonstige Gelenkentzündung
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,6 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,4 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,9 %
S14: Verletzung der Nerven bzw. des Rückenmarks in Halshöhe
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,9 %
Z98: Sonstiger Zustand nach operativem Eingriff
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,9 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,8 %
Z11: Spezielles Verfahren zur Untersuchung auf Krankheiten durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,8 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,8 %
T85: Komplikationen durch sonstige eingepflanzte Fremdteile (z.B. künstliche Augenlinsen, Brustimplantate) oder Verpflanzung von Gewebe im Körperinneren
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 9569
Anteil an Fällen: 16,8 %
8-976: Komplexbehandlung bei Querschnittlähmung
Anzahl: 8701
Anteil an Fällen: 15,2 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 2656
Anteil an Fällen: 4,7 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 2607
Anteil an Fällen: 4,6 %
1-334: Urodynamische Untersuchung
Anzahl: 2234
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 1989
Anteil an Fällen: 3,5 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 1695
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 1456
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1375
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 1359
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1341
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-841: Magnetresonanz-Myelographie
Anzahl: 1164
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 967
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 937
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-13g: Urethrographie
Anzahl: 934
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 861
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 834
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 733
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 704
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-836: Spondylodese
Anzahl: 698
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie bei neurogen verursachten Störungen der Sexualfunktion
  • die Reservoirfunktion der Harnblase wiederherstellende Eingriffe
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Implantation von Stimulatoren
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Schulteroperationen
  • SonstigeImplantation von künstlichen Harnblasenschließmuskeln und Penisimplantaten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Versorgungsschwerpunkte

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung) in Kooperation
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) 24-Std. Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung) in Kooperation
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) in Kooperation
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medizinische Informatik
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Rehabilitationswesen
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

z.B. Türkisch

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

52,30 76,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 52,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,40
in stationärer Versorgung 44,90

davon Fachärzte

40,08 100,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,80
in stationärer Versorgung 34,28

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

202,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 202,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 202,14
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

31,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,03
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

29,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

3,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,15
in stationärer Versorgung 1,50
ohne Fachabteilungszuordnung 3,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,15
in stationärer Versorgung 1,50

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,10

Ergotherapeuten

15,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,64

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,74

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Pädagogen/ Lehrer

2,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,36

Physiotherapeuten

46,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 46,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 46,88

Fußpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Diplom-Psychologen

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,80

Sozialarbeiter

2,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,65

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Gymnastik- und Tanzpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

12,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,20

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

14,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,11

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

7,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,11

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Krankenhaushygienigerin Dr. Martina Reinosch
Tel.: 05621 / 803 - 427
Fax: 05621 / 803 - 251
E-Mail: reinosch@werner-wicker-klinik.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
bei Bedarf
Endoskope quartalsweise
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Nord- und Osthessen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 86,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 53,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsbeauftragter MSc. Guido Deckstein
Tel.: 05621 / 803 - 434
E-Mail: deckstein@werner-wicker-klinik.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Klinikdirektorium Qualitätsmanagement Vertreter des Betriebsrates
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Klinikhandbuch
01.01.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Mohammed Ghazi
01.01.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Dr. Jochen Weber
01.01.2016
Entlassungsmanagement
Klinikhandbuch
01.01.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Klinikhandbuch
01.01.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Klinikhandbuch
01.01.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Klinikhandbuch
01.01.2016
Schmerzmanagement
Klinikhandbuch
01.01.2016
Sturzprophylaxe
Klinikhandbuch
01.01.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Klinikhandbuch
01.01.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Klinikhandbuch
01.01.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
dies ist in Form eines anonymen Meldesystems für "Beinahe-Fehler" (CIRS), sowie ein geregeltes Fehler/ Zwischenfall-Meldesystem etabliert
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.01.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz der Abteilung für Neurochirurgie (Abteilung für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Abteilung für Neurochirurgie
Krankenhaus Werner Wicker Klinik - Orthopädisches Schwerpunktklinikum Werner Wicker GmbH & Co. KG
Fachabteilung Abteilung für Neurochirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Das Behandlungsspektrum umfasst die Erstdiagnostik mit Beratung und Planung einer stationären, weiterführenden Diagnostik und Therapie, sowie die Nachsorgediagnostik mit Überprüfung der Therapieeffizienz

Ambulanz der Abteilung für Neuro-Urologie (Abteilung für Neuro-Urologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Abteilung für Neuro-Urologie
Krankenhaus Werner Wicker Klinik - Orthopädisches Schwerpunktklinikum Werner Wicker GmbH & Co. KG
Fachabteilung Abteilung für Neuro-Urologie
Erläuterungen des Krankenhauses Das Behandlungsspektrum umfasst die Erstdiagnostik mit Beratung und Planung einer stationären, weiterführenden Diagnostik und Therapie, sowie die Nachsorgediagnostik mit Überprüfung der Therapieeffizienz

Ambulanz des Zentrums für Rückenmarkverletzte (Zentrum für Rückenmarkverletzte)

Art der Ambulanz Ambulanz des Zentrums für Rückenmarkverletzte
Krankenhaus Werner Wicker Klinik - Orthopädisches Schwerpunktklinikum Werner Wicker GmbH & Co. KG
Fachabteilung Zentrum für Rückenmarkverletzte
Erläuterungen des Krankenhauses Das Behandlungsspektrum umfasst die Erstdiagnostik mit Beratung und Planung einer stationären, weiterführenden Diagnostik und Therapie, sowie die Nachsorgediagnostik mit Überprüfung der Therapieeffizienz, in Bezug auf Wirbelsäulenerkrankungen mit Nervenbeteiligungen und Verdachtsfälle

Ambulanz des Zentrums für Wirbelsäulenchirurgie (Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz des Zentrums für Wirbelsäulenchirurgie
Krankenhaus Werner Wicker Klinik - Orthopädisches Schwerpunktklinikum Werner Wicker GmbH & Co. KG
Fachabteilung Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Das Behandlungsspektrum umfasst die Erstdiagnostik mit Beratung und Planung einer stationären, weiterführenden Diagnostik und Therapie, sowie die Nachsorgediagnostik mit Überprüfung der Therapieeffizienz

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3863

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3863

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 0
Dokumentationsrate: 0,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 244
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 34
davon Nachweispflichtige 25
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 24

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall: Akutbehandlung ja
Schlaganfall: neurologische Frührehabilitation ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsbeauftragter MSc. Guido Deckstein
Tel.: 05621 / 803 - 434
deckstein@werner-wicker-klinik.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
QM Guido Deckstein
Tel.: 05621 / 803434
deckstein@werner-wicker-klinik.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Pfarrerin Evelin Härlin
Tel.: 05621 / 803432
evelin.haerlin@ekkw.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage