Rommel-Klinik GmbH

Bätznerstr. 96-98
75323 Bad Wildbad

94% Weiterempfehlung (ø 81%)
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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 70
Vollstationäre Fallzahl 1974
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Rommel-Klinik GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260821229-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl.- Kfm Martin Gerlach
Tel.: 07081 / 171 - 109
Fax: 07081 / 171 - 341
E-Mail: gerlach@rommel-klinik.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Neurologie Dr. Oliver Rommel
Tel.: 07081 / 171 - 104
Fax: 07081 / 171 - 295
E-Mail: woelfle@rommel-klinik.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Orthopädie, Ärztlicher Direktor Dr. Georg Jäger
Tel.: 07081 / 171 - 101
Fax: 07081 / 171 - 111
E-Mail: bott@rommel-klinik.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Harald Croyé
Tel.: 07081 / 171 - 282
Fax: 07081 / 171 - 326
E-Mail: croye@rommel-klinik.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl. Kfm Martin Gerlach
Tel.: 07081 / 171 - 109
Fax: 07081 / 171 - 341
E-Mail: gerlach@rommel-klinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Pflegedienstleiter, QMB Harald Croyé
Tel.: 07081 / 171 - 282
Fax: 07081 / 171 - 326
E-Mail: croye@rommel-klinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 375
Anteil an Fällen: 19,6 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 11,6 %
M42: Abnutzung der Knochen und Knorpel der Wirbelsäule
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 10,7 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 8,4 %
M96: Krankheit des Muskel-Skelett-Systems nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 8,0 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 5,3 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 5,0 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 3,5 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 3,5 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 3,4 %
M41: Seitverbiegung der Wirbelsäule - Skoliose
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 3,0 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 3,0 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,5 %
M89: Sonstige Knochenkrankheit
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,1 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,9 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,9 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,8 %
G43: Migräne
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,7 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-650: Elektrotherapie
Anzahl: 1387
Anteil an Fällen: 15,8 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 1274
Anteil an Fällen: 14,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1225
Anteil an Fällen: 13,9 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 994
Anteil an Fällen: 11,3 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 734
Anteil an Fällen: 8,3 %
8-977: Multimodal-nichtoperative Komplexbehandlung des Bewegungssystems
Anzahl: 583
Anteil an Fällen: 6,6 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 521
Anteil an Fällen: 5,9 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-115: Extrakorporale Stoßwellentherapie am Stütz- und Bewegungsapparat
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 351
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-900: Psychosomatische und psychotherapeutische Diagnostik
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-705: Szintigraphie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-83a: Minimalinvasive Behandlungsverfahren an der Wirbelsäule (zur Schmerztherapie)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Neurologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Wir bieten : Diabetesdiät, Glutenfreie Kost, Lactosefreie Kost, Diät bei Histaminintoleranz, Leber-Galle Diät

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Alle Betten sind elektrisch verstellbar und für Menschen mit besonderer Körpergröße verlängerbar.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Ein Patientenlifter und ein Bergetuch stehen zur Verfügung

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Hier sind Blutdruckmanschetten mit Übergröße vorhanden.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 41,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

8,40 235,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,40

davon Fachärzte

16,80 117,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,80

davon Fachärzte

8,40 235,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,40

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

9,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,35
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,55
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

13,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,60

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

1,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,72

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,70

Physiotherapeuten

14,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,60

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr Georg Jäger
Tel.: 07081 / 171 - 101
Fax: 07081 / 171 - 111
E-Mail: bott@rommel-klinik.de
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

Bei Bedarf steht ein externer Krankenhaushygieniker zur Verfügung.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Es steht eine hygienebeauftragte Ärztin zur Verfügung

1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege

und eine Hygienebeauftragte in der Physiotherapie

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Wir nehmen am MRE Netzwerk Calw teil
MRE Netzwerk-Calw
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden teilweise
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage teilweise
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP teilweise
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 22 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Pflegeleitung/QMB Harald Croyé
Tel.: 07081 / 171 - 282
Fax: 07081 / 171 - 326
E-Mail: croye@rommel-klinik.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Erweiterter Geschäftsführender KreisGeschäftsführerChefärzteLeitung PhysiotherapieLeitung Pflege/QM
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Riskmanagement
07.11.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Das CIRS (Critical Incident Reporting System) Netzwerk Deutschland, bietet jedem Mitarbeiter die Möglichkeit selbständig und anonym sicherheitsrelevante Fälle zu melden. Die Rommel-Klinik nutzt das CIRS Netzwerk Deutschland.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
11.07.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Neurologische Privatambulanz PD Dr. Oliver Rommel (Neurologie)

Art der Ambulanz Neurologische Privatambulanz PD Dr. Oliver Rommel
Krankenhaus Rommel-Klinik GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen

Orhtopädische Privatambulanz Dr. Jäger (Orthopädie)

Art der Ambulanz Orhtopädische Privatambulanz Dr. Jäger
Krankenhaus Rommel-Klinik GmbH
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1951

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1951

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,81

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

94%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 94 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

92%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 89%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 95%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 90%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 92%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

89%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 88%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 90%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 88%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 88%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

90%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 85%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 93%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 91%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 92%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 90%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 8
davon Nachweispflichtige 6
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 6

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

MRE ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Pflegeleitung/QMB Harald Croyé
Tel.: 07081 / 171 - 282
Fax: 07081 / 171 - 326
croye@rommel-klinik.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Patientenverwaltung Helga Kraft
Tel.: 07081 / 171 - 213
Fax: 07081 / 171 - 200
kraft@rommel-klinik.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Leitung Patientenverwaltung Luisa Martin
Tel.: 07081 / 171 - 106
Fax: 07081 / 171 - 200
martin@rommel-klinik.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage