Psychosomatische Klinik Bad Neustadt

Kurhausstraße 31
97616 Bad Neustadt

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 236
Vollstationäre Fallzahl 2441
Teilstationäre Fallzahl 169
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Philipps-Universität Marburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers RHÖN-KLINIKUM AG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260960876-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsleitung Burkhard Bingel
Tel.: 09771 / 908 - 8764
Fax: 09771 / 99 - 1464
E-Mail: gf@neurologie-bad-neustadt.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor / Chefarzt Bereich 2 Professor Dr. med. Martin Siepmann
Tel.: 09771 / 6773 - 001
Fax: 09771 / 6779 - 001
E-Mail: martin.siepmann@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de
Ärztliche Leitung
Chefärztin Bereich 1 Dr. med. Dagmar Stelz
Tel.: 09771 / 6773 - 000
Fax: 09771 / 6779 - 000
E-Mail: dagmar.stelz@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Natalie Weber
Tel.: 09771 / 6775 - 018
Fax: 09771 / 6779 - 002
E-Mail: natalie.weber@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Leitung Tibor Stuhl
Tel.: 09771 / 6771 - 010
Fax: 09771 / 9779 - 002
E-Mail: tibor.stuhl@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragter Andreas Klingner
Tel.: 09771 / 6775 - 021
Fax: 09771 / 6779 - 002
E-Mail: andreas.klingner@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 1419
Anteil an Fällen: 58,6 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 689
Anteil an Fällen: 28,4 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 3,8 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 3,0 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 2,5 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,2 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,1 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,7 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,1 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
F63: Ausgefallene Gewohnheiten bzw. Störung der Selbstbeherrschung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 49973
Anteil an Fällen: 85,2 %
9-634: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 5167
Anteil an Fällen: 8,8 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 3384
Anteil an Fällen: 5,8 %
9-641: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,0 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-102: Fremdkörperentfernung aus der Haut ohne Inzision
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-826: Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-80x: Andere native Magnetresonanztomographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-031: Komplexe differenzialdiagnostische transthorakale Stress-Echokardiographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-671: Diagnostische Kolposkopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-651: Diagnostische Sigmoideoskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-192: Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Innere Medizin
  • Neurologie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

29,74 82,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,74

davon Fachärzte

13,00 187,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

30,89 79,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,89
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,91 1278,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,91
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Ergotherapeuten

2,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,75

Gymnastik- und Tanzpädagogen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Physiotherapeuten

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Diplom-Psychologen

16,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,31

Psychologische Psychotherapeuten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Sozialarbeiter

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

16,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,31

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Professor Dr. med. Martin Siepmann
Tel.: 09771 / 6773 - 001
Fax: 09771 / 6779 - 001
E-Mail: martin.siepmann@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

In Kooperation mit dem Universitätsklinikum Gießen und Marburg

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Kaufmännische Leitung Tibor Stuhl
Tel.: 09771 / 6771 - 011
Fax: 09771 / 6779 - 002
E-Mail: tibor.stuhl@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärztlicher Direktor Chefärztin Kaufmännische Leitung Qualitätsmanagementbeauftragter Vertreter anderer Berufsgruppen bei Bedarf auf Einladung
wöchentlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Bestandteil des Qualitätsmanagementsystems
11.07.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Bestandteil des Qualitätsmanagementsystems
11.07.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Bestandteil des Qualitätsmanagementsystems
11.07.2016
Entlassungsmanagement
Bestandteil des Qualitätsmanagementsystems
11.07.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Bestandteil des Qualitätsmanagementsystems
11.07.2016
Schmerzmanagement
Bestandteil des Qualitätsmanagementsystems
11.07.2016
Sturzprophylaxe
Bestandteil des Qualitätsmanagementsystems
11.07.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
wöchentlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentiertes ärztliches Aufklärungsgespräch anhand eines Aufklärungsbogens zu Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
30.09.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRSmedical des ÄZQ als Teil der Qualitätssicherungsmaßnahmen der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2202

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 13
davon Nachweispflichtige 12
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 12

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Chefärztin und Beauftragte der oberstern Leitung Dr. med. Dagmar Stelz
Tel.: 09771 / 6773 - 000
Fax: 09771 / 6779 - 000
dagmar.stelz@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragter Andreas Klingner
Tel.: 09771 / 6775 - 021
Fax: 09771 / 6779 - 002
andreas.klingner@psychosomatische-klinik-bad-neustadt.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage