Klinik für GefässChirurgie und GefässMedizin im Kreis Ahrweiler

Lindenstraße 7
53474 Bad Neuenahr

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 50
Vollstationäre Fallzahl 1753
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Gefäss-Zentrum im Kreis Ahrweiler GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260711497-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztliche Leitung, Geschäftsführer Dr. Ulrich Bauer
Tel.: 02641 / 80 - 80
Fax: 02641 / 80 - 81199
E-Mail: gz@gefaesszentrum-dr-bauer.de
Ärztliche Leitung
Geschäftsführer Dr. med. Ulrich Bauer
Tel.: 02641 / 80 - 80
Fax: 02641 / 8081 - 99
E-Mail: gz@gefaesszentrum-dr-bauer.de
Pflegedienstleitung
Leitung Pflege- und Stationsbereich Sr. Patricia Scherer
Tel.: 02641 / 80 - 80
Fax: 02641 / 8081 - 99
E-Mail: gz@gefaesszentrum-dr-bauer.de
Pflegedienstleitung
Leitung Pflege- und Stationsbereich Sr. Deborah Reuß
Tel.: 02641 / 80 - 80
Fax: 02641 / 8081 - 99
E-Mail: gz@gefaesszentrum-dr-bauer.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dr. med. Ulrich Bauer
Tel.: 02641 / 80 - 80
Fax: 02641 / 8081 - 99
E-Mail: gz@gefaesszentrum-dr-bauer.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Ärztliche Leitung Dr. Ulrich Bauer
Tel.: 02641 / 80 - 80
Fax: 02641 / 80 - 8199
E-Mail: gz@gefaesszentrum-dr-bauer.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 1161
Anteil an Fällen: 66,9 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 12,0 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 3,5 %
I87: Sonstige Venenkrankheit
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,9 %
I80: Verschluss einer Vene durch ein Blutgerinnsel (Thrombose) bzw. oberflächliche Venenentzündung
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,6 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,2 %
L97: Geschwür am Unterschenkel
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,9 %
K64: Schmerzhafte Schwellungen am After - Hämorriden und Analthrombose
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,4 %
I89: Sonstige Krankheit der Lymphgefäße bzw. Lymphknoten, nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,0 %
L98: Sonstige Krankheit der Haut bzw. der Unterhaut
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,9 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,9 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,9 %
L03: Eitrige, sich ohne klare Grenzen ausbreitende Entzündung in tiefer liegendem Gewebe - Phlegmone
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
K60: Einriss der Schleimhaut (Fissur) bzw. Bildung eines röhrenartigen Ganges (Fistel) im Bereich des Afters oder Mastdarms
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
I65: Verschluss bzw. Verengung einer zum Gehirn führenden Schlagader ohne Entwicklung eines Schlaganfalls
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
L72: Flüssigkeitsgefüllter Hohlraum (Zyste) der Haut bzw. Unterhaut
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
L02: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) in der Haut bzw. an einem oder mehreren Haaransätzen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
I73: Sonstige Krankheit der Blutgefäße außer der großen, herznahen Schlagadern und Venen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 2823
Anteil an Fällen: 52,0 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-605: Arteriographie der Gefäße des Beckens
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-192: Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-913: Entfernung oberflächlicher Hautschichten
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-836: Perkutan-transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-613: Phlebographie der Gefäße einer Extremität
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-380: Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-840: Perkutan-transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden Stents
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-892: Andere Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-865: Amputation und Exartikulation Fuß
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-898: Operationen am Nagelorgan
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Amputationschirurgie
  • Anwendung aller gängiger Narkoseverfahren, Betreuung von postoperativen Patienten im Aufwachraum und Intensiveinheit, regelmäßige Schmerzvisiten, rückemmarksnahe Teilnarkose-PDK und Spinalanästhesie.
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Arteriographie
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Fußchirurgie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Native Sonographie
  • Notfallmedizin
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Phlebographie
  • Portimplantation
  • Septische Knochenchirurgie
  • Szintigraphie
  • Wundheilungsstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Gefäßchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Transfusionsmedizin

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Teilweise möglich.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Durch ausgebildete Demenz-Schwester.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Manuell verstellbar.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Externe Leistung.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können
Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

In den Sprachen russisch, englisch, französisch und rumänisch.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,29 278,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 5,79

davon Fachärzte

6,29 278,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 5,79

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

23,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,92
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,19

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

7,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,14
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Leiter und Geschäftsführer Dr. med. Ulrich Bauer
Tel.: 02641 / 8080
Fax: 02641 / 8081 - 99
E-Mail: gz@gefaesszentrum-dr-bauer.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Ein Krankenhaushygieniker (Dr. Zinn) ist extern beauftragt.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Ärztliche Leitung (Chefarzt).

1,00
Hygienefachkräfte

Eine extern beauftragte Hygienefachkraft überprüft die Umsetzung der Hygienestandards vor Ort und legt gemeinsam mit den Hygienebeauftragten die Maßnahmen eines funktionierenden Hygienemanagements mindestens zweimal jährlich in der Hygienekommission fest.

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Ansprechpartner sind die Leitungen des Pflege- und Stationsbereiches.

2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Rhein-Ahr
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 58,34 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 58,34 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsleitung Dr. med. Ulrich Bauer
Tel.: 02641 / 80 - 80
Fax: 02641 / 8081 - 99
E-Mail: gz@gefaesszentrum-dr-bauer.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärztlicher Leiter, Pflegedienstleitungen, Verwaltung
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Kontinuierliche Fehleranalyse in der Chirurgie, Beurteilung der nosokomialen Infektionen, Optimierung der Blutzuckereinstellung bei Patienten mit diabetischen Füßen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Chirurgische Ambulanz/Gefässambulanz der Notfälle (Gefässchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz/Gefässambulanz der Notfälle
Krankenhaus Klinik für GefässChirurgie und GefässMedizin im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Gefässchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Portimplantation
  • Notfallmedizin
  • Wundheilungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Schmerztherapie

Chirurgische Ambulanz/Gefässambulanz (KV-Zulassung) (Gefässchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz/Gefässambulanz (KV-Zulassung)
Krankenhaus Klinik für GefässChirurgie und GefässMedizin im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Gefässchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Portimplantation
  • Amputationschirurgie
  • Notfallmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Wundheilungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Fußchirurgie
  • Native Sonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
Erläuterungen des Krankenhauses Es liegt keine Ermächtigung in diesem Sinne vor, sondern eine volle KV-Zulassung.

Chirurgische Ambulanz/ Gefässambulanz privat (Gefässchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz/ Gefässambulanz privat
Krankenhaus Klinik für GefässChirurgie und GefässMedizin im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Gefässchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Portimplantation
  • Amputationschirurgie
  • Notfallmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Wundheilungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Fußchirurgie
  • Native Sonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie

Chirurgische Ambulanz/Gefässambulanz vor- und nachstationär (Gefässchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz/Gefässambulanz vor- und nachstationär
Krankenhaus Klinik für GefässChirurgie und GefässMedizin im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Gefässchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen einer Abklärung der Notwendigkeit einer stationären Behandlung bzw. zur Vorbereitung einer solchen oder zur ambulanten Behandlung im Anschluss an stationäre Aufenthalte.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1749

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1749

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,47

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1749

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1749

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1749

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 13
Dokumentationsrate: 61,5 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 8
davon Nachweispflichtige 7
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 7

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Prävention und Kontrolle von multiresistenten Erregern (MRE): Erfassung epidemiologischer Daten u. Risikofaktoren, Prävalenzscreening, Umsetzung der nationalen Hygieneempfehlungen u. Antibiotikamanagements , Übergabe von Informationen bei Entlassung / Verlegung

Ergebnis Qualitätsverbundveranstaltungen des MRE-Netzwerkes
Messzeitraum Jahr
Datenerhebung Datenerfassung und -austausch
Rechenregeln Punktesystem
Referenzbereiche System zur Surveillance nosokomialer Infektionen
Vergleichswerte Benchmarkings mit externen Referenzdaten (z. B. KISS)
Quellenangabe Dokumentation:
http://www.mre-rhein-ahr.net/

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Geschäftsleitung Dr. med. Ulrich Bauer
Tel.: 02641 / 80 - 80
Fax: 02641 / 8081 - 99
gz@gefaesszentrum-dr-bauer.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Ärztlicher Direktor, Geschäftsführer Dr. med. Ulrich Bauer
Tel.: 02641 / 80 - 80
Fax: 02641 / 8081 - 99
gz@gefaesszentrum-dr-bauer.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Verwaltung Edith Burggraaff
Tel.: 02641 / 80 - 8186
Fax: 02641 / 8081 - 99
gz@gefaesszentrum-dr-bauer.de

Neben dem Patientenfürsprecher, Herrn Schüller, nimmt Frau Burggraaff täglich alle Wünsche und Anregungen bzgl. administrativer Belange und der Speisenversorgung entgegen. Frau Scherer kümmert sich um alle Anforderungen an die pflegerische Versorgung der Patienten.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Werner Schüller
Tel.: 02641 / 4376
Fax: 02641 / 8081 - 99
gz@gefaesszentrum-dr-bauer.de

Neben dem Patientenfürsprecher, Herrn Schüller, nimmt Frau Burggraaff täglich alle Wünsche und Anregungen bzgl. administrativer Belange und der Speisenversorgung entgegen. Frau Scherer kümmert sich um alle Anforderungen an die pflegerische Versorgung der Patienten.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Leitung Pflege- und Stationsbereich Patricia Scherer
Tel.: 02641 / 80 - 8204
Fax: 02641 / 8081 - 99
gz@gefaesszentrum-dr-bauer.de

Neben dem Patientenfürsprecher, Herrn Schüller, nimmt Frau Burggraaff täglich alle Wünsche und Anregungen bzgl. administrativer Belange und der Speisenversorgung entgegen. Frau Scherer kümmert sich um alle Anforderungen an die pflegerische Versorgung der Patienten.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage