VENEN-CLINIC

Hochstr. 23
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 42
Vollstationäre Fallzahl 1732
Ambulante Fallzahl 5094
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 121
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Fa. phlebo-med GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260711373-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Chefarzt, Geschäftsführer Dr. med. Peter-Matthias Baier
Tel.: 02641 / 8009 - 0
Fax: 02641 / 8009 - 99
E-Mail: info@venen-clinic.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt, Geschäftsführer Dr. med. Peter-Matthias Baier
Tel.: 02641 / 8009 - 0
Fax: 02641 / 8009 - 99
E-Mail: info@venen-clinic.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Anke Paasche
Tel.: 02641 / 8009 - 0
Fax: 02641 / 8009 - 99
E-Mail: info@venen-clinic.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleitung Betriebswirt (VWA) Dirk Hoffmann
Tel.: 02641 / 8009 - 0
Fax: 02641 / 8009 - 99
E-Mail: info@venen-clinic.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Verwaltungsleitung Betriebswirt (VWA) Dirk Hoffmann
Tel.: 02641 / 8009 - 0
Fax: 02641 / 8009 - 99
E-Mail: info@venen-clinic.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 1423
Anteil an Fällen: 83,1 %
K64: Schmerzhafte Schwellungen am After - Hämorriden und Analthrombose
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 9,6 %
K62: Sonstige Krankheit des Mastdarms bzw. des Afters
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,2 %
I80: Verschluss einer Vene durch ein Blutgerinnsel (Thrombose) bzw. oberflächliche Venenentzündung
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,2 %
E88: Sonstige Stoffwechselstörung
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,1 %
K60: Einriss der Schleimhaut (Fissur) bzw. Bildung eines röhrenartigen Ganges (Fistel) im Bereich des Afters oder Mastdarms
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,1 %
R60: Wassereinlagerung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,6 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,4 %
D17: Gutartiger Tumor des Fettgewebes
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,4 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
I87: Sonstige Venenkrankheit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
I89: Sonstige Krankheit der Lymphgefäße bzw. Lymphknoten, nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
T14: Verletzung an einer vom Arzt nicht näher bezeichneten Körperregion
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
D21: Sonstige gutartige Tumoren des Bindegewebes bzw. anderer Weichteilgewebe wie Muskel oder Knorpel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
D12: Gutartiger Tumor des Dickdarms, des Darmausganges bzw. des Afters
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
D37: Tumor der Mundhöhle bzw. der Verdauungsorgane ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
C43: Schwarzer Hautkrebs - Malignes Melanom
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
L05: Eitrige Entzündung in der Gesäßfalte durch eingewachsene Haare - Pilonidalsinus
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
L91: Hautkrankheit mit überschießender Narbenbildung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 3347
Anteil an Fällen: 44,1 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 1636
Anteil an Fällen: 21,6 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 779
Anteil an Fällen: 10,3 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-856: Rekonstruktion von Faszien
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-502: Tamponade einer Rektumblutung
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-386: Andere Exzision von (erkrankten) Blutgefäßen und Transplantatentnahme
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-911: Gewebereduktion an Haut und Unterhaut
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-654: Diagnostische Rektoskopie
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-482: Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 84,3 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 15,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Narkoseverfahren, Schmerztherapie, postoperative Überwachung
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Phlebologie
  • Proktologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Schmerzmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke Strukturierte Beratung zur indikationsbezogenen Lebensführung
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage apparative intermittierende Lymphdrainage
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie in Kooperation mit dem Medizinischen Versorgungszentrum der Klinik
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag gem. § 139 Abs. 1a SGB V
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker) Strukturierte Beratung zur indikationsbezogenen Lebensführung
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie Venenwalking, Venengymnastik
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen siehe Punkt 4
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

7,70 224,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Am Hauptssitz der Klinik ist das Medizinische Versorgungszentrum MVZ VENEN-CLINIC GmbH mit einem vollen Versorgungsauftrag der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz u.a. für die Fachrichtung Chirurgie (= 1,0 Sitz) zugelassen.

1,00
in stationärer Versorgung 6,70

davon Fachärzte

hiervon: 3 Fachärzte für "Anästhesie" sowie 4 Fachärzte für "Chirurgie" (alle mit Zusatzbezeichnung "Phlebologie") und 1 Chirurg zusätzlich auch Facharzt f. Viszeralchirurgie mit Zusatzbezeichnung "Proktologie" sowie 2 Fachärzte für "Allgemeinmedizin" (beide mit Zusatzbezeichnung "Phlebologie")

7,70 224,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

siehe oben

1,00
in stationärer Versorgung 6,70

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Hiervon: 2 Mitarbeiterinnen mit fachspezifischer Zusatzanerkennung "Krankenschwester für Anästhesie und Intensivmedizin", 2 Mitarbeiterin über die zus. Tätigkeitsbezeichnung "Techn. Sterilisationsassistentin Fachkunde I bzw. I+II gem. Richtlinie der DGSV e.V."

13,95 124,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,95
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

6,34 273,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 5,04
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt, Hygienebeauftragter Arzt der Einrichtung Dr. med. Peter-Matthias Baier
Tel.: 02641 / 8009 - 0
Fax: 02641 / 8009 - 99
E-Mail: info@venen-clinic.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege

alle leitenden Abteilungsschwestern und die Küchenleitung haben die Fortbildung "Hygienebeauftragte in der Pflege" nach RKI-Empfehlung erfolgreich abgeschlossen

4,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
1/2-jährliche Hygiene und Sicherheitsunterweisung
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
z.B. regelmäßige (Re-)Validierung der Sterilgutaufbereitung nach DIN EN ISO 17665 u. EN 285; Prüfungen nach Medizinproduktegesetz; Prüfungen der raumlufttechnischen Anlagen nach DIN 1946, Teil 4 (12:2008)
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Chefarzt Dr. med. Peter-Matthias Baier
Tel.: 02641 / 8009 - 0
Fax: 02641 / 8009 - 99
E-Mail: info@venen-clinic.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Abtlg. Gefäßchirurgie, Abtlg. Anästhesie, Pflegedienst- sowie Anästhesie- und OP-Leitung, Küche, Verwaltung
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
abteilungsbezogene Hygieneordnungen und Desinfektionspläne, div. Standard Operating Procedure´s (SOP´s), exklusives Intranet als zusätzliches modernes Fortbildungs- und Informationsmedium usw. Empfehlungen des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit; Datum der letzten Überarbeitung:
31.10.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
abteilungsbezogene Hygieneordnungen und Desinfektionspläne, div. Standard Operating Procedure´s (SOP´s), exklusives Intranet als zusätzliches modernes Fortbildungs- und Informationsmedium usw. Empfehlungen des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit; Datum der letzten Überarbeitung:
31.10.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
abteilungsbezogene Hygieneordnungen und Desinfektionspläne, div. Standard Operating Procedure´s (SOP´s), exklusives Intranet als zusätzliches modernes Fortbildungs- und Informationsmedium usw. Empfehlungen des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit; Datum der letzten Überarbeitung:
31.10.2016
Entlassungsmanagement
abteilungsbezogene Hygieneordnungen und Desinfektionspläne, div. Standard Operating Procedure´s (SOP´s), exklusives Intranet als zusätzliches modernes Fortbildungs- und Informationsmedium usw. Empfehlungen des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit; Datum der letzten Überarbeitung:
31.10.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
abteilungsbezogene Hygieneordnungen und Desinfektionspläne, div. Standard Operating Procedure´s (SOP´s), exklusives Intranet als zusätzliches modernes Fortbildungs- und Informationsmedium usw. Empfehlungen des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit; Datum der letzten Überarbeitung:
31.10.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
abteilungsbezogene Hygieneordnungen und Desinfektionspläne, div. Standard Operating Procedure´s (SOP´s), exklusives Intranet als zusätzliches modernes Fortbildungs- und Informationsmedium usw. Empfehlungen des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit; Datum der letzten Überarbeitung:
31.10.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
abteilungsbezogene Hygieneordnungen und Desinfektionspläne, div. Standard Operating Procedure´s (SOP´s), exklusives Intranet als zusätzliches modernes Fortbildungs- und Informationsmedium usw. Empfehlungen des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit; Datum der letzten Überarbeitung:
31.10.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
abteilungsbezogene Hygieneordnungen und Desinfektionspläne, div. Standard Operating Procedure´s (SOP´s), exklusives Intranet als zusätzliches modernes Fortbildungs- und Informationsmedium usw. Empfehlungen des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit; Datum der letzten Überarbeitung:
31.10.2016
Klinisches Notfallmanagement
abteilungsbezogene Hygieneordnungen und Desinfektionspläne, div. Standard Operating Procedure´s (SOP´s), exklusives Intranet als zusätzliches modernes Fortbildungs- und Informationsmedium usw. Empfehlungen des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit; Datum der letzten Überarbeitung:
31.10.2016
Schmerzmanagement
abteilungsbezogene Hygieneordnungen und Desinfektionspläne, div. Standard Operating Procedure´s (SOP´s), exklusives Intranet als zusätzliches modernes Fortbildungs- und Informationsmedium usw. Empfehlungen des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit; Datum der letzten Überarbeitung:
31.10.2016
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
regelmäßige Überprüfung der einrichtungsbezogenen Standards auf der Basis aktueller Leitlinien der Fachgesellschaften
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
31.10.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus VENEN-CLINIC
Fachabteilung Gefäßchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Krankenhausbehandlung in medizinisch geeigneten Fällen ohne Unterkunft u. Verpflegung zur Feststellung einer vollstat. Behandlungsnotwendigkeit (vorstationär) od. zur Sicherung des Behandlungserfolges (nachstationär).

Kompetenzzentrum für Venen-, Enddarm- und Hauterkrankungen mit den Fachrichtungen Chirurgie und Dermatologie (Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Kompetenzzentrum für Venen-, Enddarm- und Hauterkrankungen mit den Fachrichtungen Chirurgie und Dermatologie
Krankenhaus VENEN-CLINIC
Fachabteilung Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Spezialsprechstunde Dermatologie
  • Dermatochirurgie
  • Ästhetische Dermatologie
  • Andrologie
  • Dermatohistologie
  • Dermatologische Lichttherapie
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Wundheilungsstörungen
  • Duplexsonographie
  • Endosonographie
Erläuterungen des Krankenhauses Zulassung für alle gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 9
davon Nachweispflichtige 9
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 8

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall trifft nicht zu

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Chefarzt Dr. med. Peter-Matthias Baier
Tel.: 02641 / 8009 - 0
Fax: 02641 / 8009 - 99
info@venen-clinic.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Verwaltungsleitung Betriebswirt (VWA) Dirk Hoffmann
Tel.: 02641 / 8009 - 0
Fax: 02641 / 8009 - 99
info@venen-clinic.de

Chefarzt und die jeweiligen Abteilungsleitungen
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Chefarzt Dr. med. Peter-Matthias Baier
Tel.: 02641 / 8009 - 0
Fax: 02641 / 8009 - 99
info@venen-clinic.de

Chefarzt und die jeweiligen Abteilungsleitungen

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage