Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler

Dahlienweg 3-5
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 452
Vollstationäre Fallzahl 15869
Ambulante Fallzahl 25078
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1802
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Marienhaus Kliniken GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260710087-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Direktor Thomas Karls
Tel.: 02641 / 83 - 5850
Fax: 02641 / 83 - 1750
E-Mail: thomas.karls@marienhaus.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. Josef Spanier
Tel.: 02641 / 83 - 5350
Fax: 02641 / 83 - 1350
E-Mail: josef.spanier@marienhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Blerim Hetemi
Tel.: 02641 / 83 - 5751
Fax: 02641 / 83 - 1750
E-Mail: blerim.hetemi@marienhaus.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausoberin Gaby Frömbgen
Tel.: 02641 / 83 - 5752
Fax: 02641 / 83 - 1750
E-Mail: gaby.froembgen@marienhaus.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitäts- und Risikomanagement MBA Martina van Bonn
Tel.: 02641 / 83 - 5407
Fax: 02641 / 83 - 1750
E-Mail: martina.vanbonn@marienhaus.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Thomas Karls
Tel.: 02641 / 83 - 5850
Fax: 02641 / 83 - 1750
E-Mail: thomas.karls@marienhaus.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 460
Anteil an Fällen: 3,0 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 453
Anteil an Fällen: 3,0 %
Z38: Geburten
Anzahl: 430
Anteil an Fällen: 2,9 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 370
Anteil an Fällen: 2,5 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 319
Anteil an Fällen: 2,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 2,1 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 1,9 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 1,9 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 1,8 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 1,7 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 1,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 1,6 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 1,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 1,5 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 1,4 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 1,4 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 1,3 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 1,2 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 1,2 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 3357
Anteil an Fällen: 7,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3018
Anteil an Fällen: 6,3 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 2495
Anteil an Fällen: 5,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2304
Anteil an Fällen: 4,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1748
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1487
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1460
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1429
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1182
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1016
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 925
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 908
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 780
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 746
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 739
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 634
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 552
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 545
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 451
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 446
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 702
Anteil an Fällen: 39,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Alternativmedizinische Richtung von Seele und Geist des Menschen, die ein ganzes Weltbild mit einschließt - Anthroposophische Medizin
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Schmerzbehandlung – Urologie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Betriebsmedizin
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

105,43 147,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 102,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,70
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 105,43

davon Fachärzte

66,75 237,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 64,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,70
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 66,75

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

2,00 7934,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

davon Fachärzte

2,00 7934,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Belegärzte

2,00 7934,50

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

220,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 220,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 220,01
ohne Fachabteilungszuordnung 49,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 49,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 49,96

Kinderkrankenpfleger

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

4,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,14
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

29,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,62
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,66
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

5,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,95
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

25,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,61
ohne Fachabteilungszuordnung 20,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,46

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

3,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,80

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

9,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,73

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Klinische Neuropsychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Diätassistenten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

12,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,67

Physiotherapeuten

13,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,00

Sozialarbeiter

1,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,85

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. Josef Spanier
Tel.: 02641 / 83 - 5350
Fax: 02641 / 83 - 1350
E-Mail: josef.spanier@marienhaus.de
Hygienekommission eingerichtet
andere Frequenz
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
7,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
36,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
  • KISS-analoge Datenerhebung HAND-KISS, STATIONS-KISS, AVS (Antibiotika Verbrauchs Surveillance)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Nachweis durch Zertifikat
MRE-Netz Regio Rhein-Ahr
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 76 - 94 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 24,5 - 25,4 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitäts- und Risikomanagement MBA Martina van Bonn
Tel.: 02641 / 83 - 5407
Fax: 02641 / 83 - 1750
E-Mail: martina.vanbonn@marienhaus.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Das Direktorium und die Abteilung Qualitäts- und Risikomanagement treffen sich 2-monatlich. Ergänzend finden Bewertungen mit den Patientensicherheitsverantwortlichen statt. Darüber hinaus gibt es 3x/ Jahr ein Treffen der Risikobeauftragten aller (Fach-)Abteilungen.
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verhalten bei defekten aktiven Medizinprodukten
13.08.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Anordnung, Delegation, Verabreichung von Medikamenten
12.11.2015
Entlassungsmanagement
Entlassungsmanagement
01.09.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
OP-Statut
10.07.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OP-Statut
10.07.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Sicherheitscheckliste für operative Eingriffe
19.08.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Medizinisches Notfallmanagement
04.11.2016
Schmerzmanagement
Konzept Schmerzmessung und -dokumentation
30.09.2016
Sturzprophylaxe
Sturzprophylaxe
09.09.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dekubitusprophylaxe
09.09.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Fixierung von Patienten
18.01.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Palliativbesprechungen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
- Anschaffung eines Spezialrollators für Übergewichtige zur Gangschulung. - Kennzeichnung von Trinkflaschen, die Kontrastmittel enthalten. - Einweisung von Mitarbeitern in die Möglichkeiten der Sturzverhinderung bei geteilten Bettgittern.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
30.09.2013
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin/ Allgemein (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/ Allgemein (Standort 02)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Innere Medizin/ Allgemein (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/ Allgemein (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin/ Allgemein (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/ Allgemein (Standort 02)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie und Intensivmedizin (Standorte 02,01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Standorte 02,01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Anästhesie und Intensivmedizin (Standorte 02,01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Standorte 02,01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin/ Allgemein und Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/ Allgemein und Gastroenterologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin/ Allgemein und Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/ Allgemein und Gastroenterologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin/ Allgemein und Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/ Allgemein und Gastroenterologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin/Schwerpunkt Akutgeriatrie und Frührehabilitation (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Akutgeriatrie und Frührehabilitation (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin/Schwerpunkt Akutgeriatrie und Frührehabilitation (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Akutgeriatrie und Frührehabilitation (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses u. a. ist eine Begutachtungssprechstunde für Verkehrsmedizin eingerichtet

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Abdominal- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Abdominal- und Gefäßchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Aorten-/Shuntsprechstunde

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Abdominal- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Abdominal- und Gefäßchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Urologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Urologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Urologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Radiologie (Standort 01)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Radiologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Seit 2013 ist eine ambulante Versorgung im angegliederten MVZ möglich.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Radiologie (Standort 01)

Lebersprechstunde, CED Sprechstunde (Innere Medizin/ Allgemein und Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Lebersprechstunde, CED Sprechstunde
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/ Allgemein und Gastroenterologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Erläuterungen des Krankenhauses Manometrie, pH Metrie, Endosonographie

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 98,3 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 175

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 91

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 172

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 91

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 95,08 bis 99,42

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 95,95 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 99,3 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 139

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 66

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 138

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 66

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 96,04 bis 99,87

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 94,50 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 100,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 33

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 33

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 89,57 bis 100,00

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 85,69 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 97,6 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 97,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 123

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 120

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 47

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 93,07 bis 99,17

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 89,10 bis 99,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 99,5 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 211

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 106

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 210

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 106

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 97,36 bis 99,92

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 96,50 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 99,1 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 213

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 106

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 211

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 106

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 96,64 bis 99,74

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 96,50 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 1,1 Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 213

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 106

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 23

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 20,50

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 11,11

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,76 bis 1,63

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,50 bis 1,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 99

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 95

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 90,07 bis 98,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 76,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 107

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 82

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 67,78 bis 83,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 402

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 395

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 96,45 bis 99,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 83,89 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 83,89 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 94,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 74,24 bis 99,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,00 bis 17,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,08

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,00 bis 39,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 55

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 90,55 bis 99,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 460

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 130

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 152,07

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,74 bis 0,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 298

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 4,08

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,00 bis 0,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,03

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,00 bis 82,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 130

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 130

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 97,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 446

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 3,30

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 23

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,00 bis 14,31

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 77,8 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 85,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 9

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 7

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 45,26 bis 93,68

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 48,69 bis 97,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 33

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 63

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,49

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,07

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,00 bis 7,43

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,00 bis 39,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 1,07

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,00 bis 2,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,09

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,00 bis 33,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,09

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,00 bis 31,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 53

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,55

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,17

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,00 bis 6,47

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,00 bis 17,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,7 Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 43

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 4

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 5,83

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,27 bis 1,59

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,89

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,00 bis 3,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 100,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 53

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 53

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 93,24 bis 100,00

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 75,75 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 15,1 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 53

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 8

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 7,85 bis 27,05

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 98,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 89

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 88

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 93,91 bis 99,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 87,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert) Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 74,12 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert) Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 91,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 73,20 bis 97,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,0 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 70

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,00 bis 5,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 15,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 79

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 8,91 bis 24,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 79

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 11,09

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,63 bis 1,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 13

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,00 bis 22,81

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 2,9 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 137

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 4

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 1,14 bis 7,27

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 14,3 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 42

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 6

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 6,72 bis 27,84

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 56,6 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 136

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 77

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 48,22 bis 64,65

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 88,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 84,6 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 13

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 11

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 57,77 bis 95,67

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 70,6 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 93,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 136

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 96

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 62,45 bis 77,60

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 78,68 bis 98,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: verschlechtert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,9 Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,15
Bundesdurchschnitt 0,91 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 173

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 6

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 6,89

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,40 bis 1,85

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 7,3 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 137

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 10

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 4,01 bis 12,92

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,00 bis 11,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 9,1 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 44

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 4

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 3,59 bis 21,16

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 100,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 194

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 194

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 98,06 bis 100,00

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 91,24 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 92,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,87 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 151

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 139

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 86,62 bis 95,40

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 87,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 20,4 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,46 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 44

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 9

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 11,15 bis 34,50

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: unverändert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 63,2 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,43 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 95

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 53

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 60

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 53

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 53,12 bis 72,17

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 93,24 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,02 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,25 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 62,9 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 98,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,03 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 97

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 53

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 61

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 52

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 52,95 bis 71,84

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 90,06 bis 99,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: verschlechtert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,0 Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf:

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 97

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, Krankenhaus Maria Hilf: 0,65

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, St. Josef Krankenhaus: 0,26

95%-Vertrauensbereich