Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler

Dahlienweg 3-5
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 452
Vollstationäre Fallzahl 16348
Ambulante Fallzahl 25855
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1606
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der RWTH Aachen (seit 1.7.2018)
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Marienhaus Kliniken GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260710087-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Direktor Thomas Karls
Tel.: 02641 / 83 - 5850
Fax: 02641 / 83 - 1750
E-Mail: thomas.karls@marienhaus.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. Josef Spanier
Tel.: 02641 / 83 - 5350
Fax: 02641 / 83 - 1350
E-Mail: josef.spanier@marienhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Blerim Hetemi
Tel.: 02641 / 83 - 5751
Fax: 02641 / 83 - 1750
E-Mail: blerim.hetemi@marienhaus.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausoberin Gaby Frömbgen
Tel.: 02641 / 83 - 5752
Fax: 02641 / 83 - 1750
E-Mail: gaby.froembgen@marienhaus.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitäts- und Risikomanagement MBA Martina van Bonn
Tel.: 02641 / 83 - 5407
Fax: 02641 / 83 - 1750
E-Mail: martina.vanbonn@marienhaus.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Thomas Karls
Tel.: 02641 / 83 - 5850
Fax: 02641 / 83 - 1750
E-Mail: thomas.karls@marienhaus.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 448
Anteil an Fällen: 2,9 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 426
Anteil an Fällen: 2,7 %
Z38: Geburten
Anzahl: 406
Anteil an Fällen: 2,6 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 375
Anteil an Fällen: 2,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 2,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 318
Anteil an Fällen: 2,0 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 299
Anteil an Fällen: 1,9 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 1,9 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 1,9 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 1,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 259
Anteil an Fällen: 1,7 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 259
Anteil an Fällen: 1,7 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 259
Anteil an Fällen: 1,7 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 1,6 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 1,4 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 1,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 1,4 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 1,3 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 1,3 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 3225
Anteil an Fällen: 6,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2683
Anteil an Fällen: 5,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2253
Anteil an Fällen: 4,8 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 2228
Anteil an Fällen: 4,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1690
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1612
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1469
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1415
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1136
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 924
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 911
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 849
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 827
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 776
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 691
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 544
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 529
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 498
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 495
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 449
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 26,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 8,2 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 7,9 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Alternativmedizinische Richtung von Seele und Geist des Menschen, die ein ganzes Weltbild mit einschließt - Anthroposophische Medizin
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • („Sonstiges“)
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Betriebsmedizin
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Im akutgeriatrischen Bereich ist das Ambiente der Station (Mobiliar, Flurgestaltung, Wohnzimmer) auf Menschen mit Demenz ausgerichtet. Entsprechende Türsicherungen sind vorhanden.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Mehrere Mitarbeiter sind entsprechend qualifiziert, insbesondere auf der akutgeriatrischen Station.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Im Eingangsbereich und Wahlleistungsbereich befinden sich behinderten-/rollstuhlgerechte Toiletten.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

im akutgeriatrischen Bereich und auf der Wahlleistungsstation

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Entsprechend des Kostformkataloges und in Abstimmung mit der Ernährungsberaterin kann ein umfangreiches diätetisches Angebot erstellt werden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Betten mit Bettverlängerung und -verbreiterung für übergroße Patienten.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Patientenlifter ist vorhanden

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Einfache Dolmetscherdienste in > 10 Sprachen sind möglich.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

106,26 151,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 102,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,05
in ambulanter Versorgung

Eine ambulante Versorgung findet u.a. über die zentrale Aufnahme und/oder das angegliederte MVZ und/oder im Rahmen der KV-Ermächtigung statt. Die anteilige Stellenaufschlüsselung des Personals in ambulante und stationäre Leistungen ist nicht möglich.

in stationärer Versorgung 106,26

davon Fachärzte

72,34 225,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 68,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,05
in ambulanter Versorgung

Eine ambulante Versorgung findet u.a. über die zentrale Aufnahme und/oder das angegliederte MVZ und/oder im Rahmen der KV-Ermächtigung statt. Die anteilige Stellenaufschlüsselung des Personals in ambulante und stationäre Leistungen ist nicht möglich.

in stationärer Versorgung 72,34

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Die Ärzte sind als Betriebsmediziner, Krankenhaushygieniker und Ärztlicher Leiter Notarztstandort tätig.

1,88 8695,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,88

davon Fachärzte

Die Ärzte sind als Betriebsmediziner, Krankenhaushygieniker und Ärztlicher Leiter Notarztstandort tätig.

1,88 8695,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,88

Belegärzte

2,00 8174,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

232,80 70,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 232,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 232,80
ohne Fachabteilungszuordnung 49,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 49,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 49,58

Kinderkrankenpfleger

2,77 5901,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,77
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

3,55 4605,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,55
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

24,10 678,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,25 7265,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

5,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

3,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,80
ohne Fachabteilungszuordnung 3,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,80

Medizinische Fachangestellte

22,65 721,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,65
ohne Fachabteilungszuordnung 12,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,97

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

8,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,28

Ergotherapeuten

5,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,87

Diätassistenten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Sozialarbeiter

3,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,33

Klinische Neuropsychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Physiotherapeuten

11,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,30

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

12,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,60

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. Josef Spanier
Tel.: 02641 / 83 - 5350
Fax: 02641 / 83 - 1350
E-Mail: josef.spanier@marienhaus.de
Hygienekommission eingerichtet
andere Frequenz
Krankenhaushygieniker

Ein Krankenhaushygieniker ist für beide Standorte tätig.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
7,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
36,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
  • KISS-analoge Datenerhebung HAND-KISS, STATIONS-KISS, AVS (Antibiotika Verbrauchs Surveillance)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Nachweis durch Zertifikat
MRE-Netz Regio Rhein-Ahr
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 81 - 124 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 28 - 30 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitäts- und Risikomanagement MBA Martina van Bonn
Tel.: 02641 / 83 - 5407
Fax: 02641 / 83 - 1750
E-Mail: martina.vanbonn@marienhaus.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Das Direktorium und die Abteilung Qualitäts- und Risikomanagement treffen sich 2-monatlich. Ergänzend finden Bewertungen mit den Patientensicherheitsverantwortlichen statt. Darüber hinaus gibt es 3x/ Jahr ein Treffen der Risikobeauftragten aller (Fach-)Abteilungen.
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verhalten bei defekten aktiven Medizinprodukten
19.12.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Anordnung, Delegation, Verabreichung von Medikamenten
12.11.2015
Entlassungsmanagement
Entlassmanagement
06.04.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
OP-Statut
10.07.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OP-Statut
10.07.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Sicherheitscheckliste für operative Eingriffe
16.03.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Konzept Qualitäts- und Risikomanagement
11.05.2018
Schmerzmanagement
Konzept Schmerzmessung und -dokumentation
18.08.2018
Sturzprophylaxe
Sturzprophylaxe
09.09.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dekubitusprophylaxe
09.09.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Fixierung von Patienten
06.04.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Palliativbesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Fertigspritzen zum Blocken von Dauerkathetern wurden nach unserem Hinweis vom Hersteller mit Etiketten gekennzeichnet, um Verwechslung mit ähnlichen Spritzenartikeln auszuschließen.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
09.09.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin/ Allgemein und Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/ Allgemein und Gastroenterologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin/ Allgemein und Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/ Allgemein und Gastroenterologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin/ Allgemein und Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/ Allgemein und Gastroenterologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin/Schwerpunkt Akutgeriatrie und Frührehabilitation (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Akutgeriatrie und Frührehabilitation (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin/Schwerpunkt Akutgeriatrie und Frührehabilitation (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Akutgeriatrie und Frührehabilitation (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses u. a. ist eine Begutachtungssprechstunde für Verkehrsmedizin eingerichtet

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 01)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Abdominal- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Abdominal- und Gefäßchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Aorten-/Shuntsprechstunde

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Abdominal- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Abdominal- und Gefäßchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Urologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Urologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Urologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie und Intensivmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Standorte 01,02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Anästhesie und Intensivmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Standorte 01,02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Radiologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Radiologie (Standort 01)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Radiologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Seit 2013 ist eine ambulante Versorgung im angegliederten MVZ möglich.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin/ Allgemein (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/ Allgemein (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin/ Allgemein (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/ Allgemein (Standort 02)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Innere Medizin/ Allgemein (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/ Allgemein (Standort 02)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Chirurgie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie (Standort 02)

Lebersprechstunde, CED Sprechstunde (Innere Medizin/ Allgemein und Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Lebersprechstunde, CED Sprechstunde
Krankenhaus Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler
Fachabteilung Innere Medizin/ Allgemein und Gastroenterologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Erläuterungen des Krankenhauses Manometrie, pH Metrie, Endosonographie

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 15

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,00 bis 20,39

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 27

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,00 bis 12,46

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 3,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 109

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 1,44 bis 9,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 4,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 1,34 bis 14,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 5,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,90 bis 23,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 28

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,00 bis 12,06

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 99,6 % Je höher, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 272

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 123

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 271

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 123

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 97,95 bis 99,94

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 96,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 99,6 % Je höher, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 257

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 120

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 256

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 120

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 97,83 bis 99,93

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 96,90 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 100,0 % Je höher, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 15

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 15

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 79,61 bis 100,00

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 98,6 % Je höher, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 216

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 99

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 213

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 99

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 96,00 bis 99,53

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 96,26 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 97,3 % Je höher, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 95,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 146

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 142

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 59

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 93,17 bis 98,93

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 86,71 bis 98,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 99,4 % Je höher, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 169

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 79

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 168

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 79

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 96,72 bis 99,90

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 95,36 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 7

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,00 bis 35,43

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit einer Kinderärztin / eines Kinderarztes bei Frühgeburten Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,97 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 97,18 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 95,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 79,01 bis 99,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,00 bis 14,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,00 bis 22,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 142

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 142

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 97,37 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 99,6 % Je höher, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 271

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 121

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 270

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 121

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 97,94 bis 99,93

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 96,92 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 1,4 Je niedriger, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 1,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 272

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 123

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 37

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 26,17

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 12,63

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 1,04 bis 1,89

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 1,12 bis 2,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,17 bis 2,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,08

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,00 bis 42,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 109

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 1,00

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,00 bis 3,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,03

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,00 bis 68,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,18 bis 5,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 27

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,05

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,00 bis 57,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,53 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,56 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 427

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 3,19

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,49 bis 3,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,07

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,00 bis 41,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 100,0 % Je höher, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 103

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 103

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 96,40 bis 100,00

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 97,7 % Je höher, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 43

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 42

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 87,94 bis 99,59

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,82
Bundesergebnis 1,00
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 68

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,48

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 0,04

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,00 bis 7,52

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 0,00 bis 55,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesergebnis 3,16 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38 Prozent
Bundesergebnis 0,62 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,00 bis 9,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 3222

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit und gleichzeitiger Operation zur Überbrückung eines verengten Gefäßes Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 6,64 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 441

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 142

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 134,66

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,92 bis 1,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 10,6 % Je niedriger, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,15 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 85

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 9

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 5,67 bis 18,91

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 100,0 % Je höher, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,24 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 38

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 38

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 90,82 bis 100,00

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
Bundesergebnis 2,77 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 95,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 386

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 369

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 93,06 bis 97,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 100,0 % Je höher, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 129

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 129

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 97,11 bis 100,00

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 3,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 109

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 1,44 bis 9,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 63

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 62

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 91,54 bis 99,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 66

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 66

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 94,50 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,58 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,69 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation Krankenhaus Maria Hilf 01

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,07 Prozent
Bundesergebnis 3,78 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,00 bis 9,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 100,0 % Je höher, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,23 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 17

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 17

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 81,57 bis 100,00

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 19,38 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 98,7 % Je höher, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 233

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 230

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 96,28 bis 99,56

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 90,82 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 94,1 % Je höher, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 17

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 16

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 73,02 bis 98,95

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 50,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 23,66 bis 76,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 99,0 % Je höher, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 95,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 206

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 204

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 43

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 96,53 bis 99,73

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 85,17 bis 98,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 100,0 % Je höher, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 233

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 233

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 37

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 98,38 bis 100,00

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 86,51 bis 99,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,2 Je niedriger, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,03 bis 1,10

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 0,24 bis 2,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 249

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,30 Prozent
Bundesergebnis 11,11 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,46 Prozent
Bundesergebnis 6,21 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,11 Prozent
Bundesergebnis 4,52 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 2,1 % Je niedriger, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 233

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 5

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 0,92 bis 4,92

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 98,5 % Je höher, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 138

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 136

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 55

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 94,87 bis 99,60

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: 93,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks Krankenhaus Maria Hilf 01 St. Josef-Krankenhaus Adenau 02

Rechnerisches Ergebnis

Krankenhaus Maria Hilf 01: 80,0 % Je höher, desto besser

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,93 %
Trend

Krankenhaus Maria Hilf 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 5

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Krankenhaus Maria Hilf 01: 4

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Krankenhaus Maria Hilf 01:

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

95%-Vertrauensbereich

Krankenhaus Maria Hilf 01: 37,55 bis 96,38

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Krankenhaus Maria Hilf 01: unverändert

St. Josef-Krankenhaus Adenau 02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators