DRK Fachklinik Bad Neuenahr

Lindenstraße 3-4
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 60
Vollstationäre Fallzahl 313
Teilstationäre Fallzahl 287
Ambulante Fallzahl 8254
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers DRK Gem. Trägergesellschaft Süd-West mbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260711534-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsleiter Karl-Heinz Ritzdorf
Tel.: 02641 / 754 - 161
Fax: 02641 / 754 - 200
E-Mail: karl-heinz.ritzdorf@drk-fk-badneuenahr.de
Ärztliche Leitung
leitender Arzt PD Dr. Kristian Holtkamp
Tel.: 02641 / 754 - 151
Fax: 02641 / 754 - 200
E-Mail: info@drk-fk-badneuenahr.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Birgitt Schmidt
Tel.: 02641 / 754 - 140
Fax: 02641 / 754 - 200
E-Mail: info@drk-fk-badneuenahr.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiter Karl-Heinz Ritzdorf
Tel.: 02641 / 754 - 161
Fax: 02641 / 754 - 200
E-Mail: info@drk-fk-badneuenahr.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Birgitt Schmidt
Tel.: 02641 / 754 - 140
Fax: 02641 / 754 - 200
E-Mail: birgitt.schmidt@drk-fk-badneuenahr.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 41,9 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 13,1 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 12,4 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 11,3 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 5,8 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,8 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,8 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,0 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,0 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,0 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
F95: Störung mit raschen, unkontrollierten Bewegungen einzelner Muskeln - Ticstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
F34: Anhaltende (chronische) Stimmungs- und Gefühlsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-664: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 1393
Anteil an Fällen: 21,4 %
9-665: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen mit durch Spezialtherapeuten und/oder pädagogisch-pflegerische Fachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 1380
Anteil an Fällen: 21,2 %
9-655: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern mit durch Spezialtherapeuten und/oder pädagogisch-pflegerische Fachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 1376
Anteil an Fällen: 21,1 %
9-654: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 1345
Anteil an Fällen: 20,7 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 520
Anteil an Fällen: 8,0 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-904: Aufwendige Diagnostik bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-605: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-690: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-606: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Spezialtherapeuten und/oder Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-804: Native Magnetresonanztomographie des Abdomens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-692: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-604: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen ohne Therapieeinheiten pro Woche
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Essstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Essstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Diplom
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Psychiatrische Pflege

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Falls notwendig, werden externe Dolmetscher hinzugezogen.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

8,78 35,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,78
in stationärer Versorgung 8,00

davon Fachärzte

4,39 71,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,78
in stationärer Versorgung 3,61

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

10,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,41
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

9,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,47

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Erzieher

18,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,18

Heilerziehungspfleger

2,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,84

Heilpädagogen

3,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,49
in stationärer Versorgung

Kunsttherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Musiktherapeuten

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Ernährungswissenschaftler

0,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,14
in stationärer Versorgung 0,54

Pädagogen/ Lehrer

Hier sind die Lehrkräfte aufgeführt, die in unserer Klinik den Krankenhausunterricht durchführen. Der Krankenhausunterricht orientiert sich dabei am individuellen Förderbedarf der Schüler und Schülerinnen und Berücksichtigung der Erkrankung.

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Physiotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Diplom-Psychologen

7,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,78
in stationärer Versorgung 5,00

Psychologische Psychotherapeuten

1,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,15
in stationärer Versorgung 0,78

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

7,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,78
in stationärer Versorgung 5,00

Psychologische Psychotherapeuten

1,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,15
in stationärer Versorgung 0,78

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Physiotherapeuten

1,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,78

Sozialpädagogen

4,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 4,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Dr. PD Kristian Holtkamp
Tel.: 02641 / 754 - 0
Fax: 02641 / 754 - 200
E-Mail: kristian-holtkamp@drk-fk-badneuenahr.de
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

Beratungsmöglichkeit über bestehende Kooperation des Trägers

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

in Kooperation

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
0,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden nein
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage nein
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Pflege- und Erziehungsdienst Birgitt Schmidt
Tel.: 02641 / 754 - 140
Fax: 02641 / 754 - 200
E-Mail: birgitt.schmidt@drk-fk-badneuenahr.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Die Koordinationsgruppe setzt sich aus Mitarbeitern der unterschiedlichen Berufsgruppen zusammen.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA Umgang mit Medikamenten
20.08.2014
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
VA Dekubitusprophylaxe
18.03.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA Fixierung / Isolierung
19.11.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Privatambulanz des leitenden Arztes (Kinder- und Jugendpsychiatrie stationärer Bereich)

Art der Ambulanz Privatambulanz des leitenden Arztes
Krankenhaus DRK Fachklinik Bad Neuenahr
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie stationärer Bereich
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von Esstörungen
  • Diagnostik von Problemen in schulischen Fertigkeiten (Lese-, Rechtschreibstörungen, Dyskalkulie)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie Kinder- und Jugendpsychiatrischer Erkrankungen

Privatambulanz des leitenden Arztes (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

Art der Ambulanz Privatambulanz des leitenden Arztes
Krankenhaus DRK Fachklinik Bad Neuenahr
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von Essstörungen
  • Diagnsotik von Problemen in schulischen Ferigkeiten (lese-, Rechtschreibstörungen, Dyskalkulie)

Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V (Kinder- und Jugendpsychiatrie stationärer Bereich)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V
Krankenhaus DRK Fachklinik Bad Neuenahr
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie stationärer Bereich
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von Essstörungen
  • Diagnostik von Problemen in schulischen Fertigkeiten (Lese-, Rechtschreibstörungen, Dyskalkulie)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie Kinder- und Jugendpsychiatrischer Erkrankungen

Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V
Krankenhaus DRK Fachklinik Bad Neuenahr
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von Essstörungen
  • Diagnostik von Problemen in schulischen Fertigkeiten (Lese-, Rechtschreibstörungen, Dykalkulie)

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 5
davon Nachweispflichtige 2
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 2

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Pflege- und Erziehungsdienst Birgitt Schmidt
Tel.: 02641 / 754 - 140
Fax: 02641 / 754 - 200
birgitt.schmidt@drk-fk-badneuenahr.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Birgitt Schmidt
Tel.: 02641 / 754 - 0
Fax: 02641 / 754 - 200
birgitt.schmidt@drk-fk-badneuenahr.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Herr Udo Stratmann
Tel.: 02695 / 316
udo.stratmann@gmx.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage