Diabetes Klinik

Theodor-Klotzbücher-Str. 12
97980 Bad Mergentheim

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 155
Vollstationäre Fallzahl 4276
Ambulante Fallzahl 790
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Diabetes-Klinik Bad Mergentheim GmbH&Co. KG, Theodor-Klotzbücher-Str. 12, 97980 Bad Mergentheim - Persönlich haftende Gesellschafterin: DK Management GmbH, Sitz Bad Mergentheim, Registergericht Ulm HRB 680883
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260811740-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Qualitätsmanagement Dipl.-Psych. Wolfgang Trosbach
Tel.: 07931 / 594 - 545
Fax: 07931 / 594 - 89545
E-Mail: trosbach@diabetes-zentrum.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt - Diabetologie Prof. Dr. med. Thomas Haak
Tel.: 07931 / 594 - 101
Fax: 07931 / 594 - 111
E-Mail: haak@diabetes-zentrum.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Klaus Rotter
Tel.: 07931 / 594 - 114
Fax: 07931 / 594 - 111
E-Mail: rotter@diabetes-zentrum.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Dipl.-Ökonom Thomas Böer
Tel.: 07931 / 594 - 119
Fax: 07931 / 594 - 108
E-Mail: boeer@diabetes-zentrum.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Dipl.-Psych. Wolfgang Trosbach
Tel.: 07931 / 594 - 545
Fax: 07931 / 594 - 89545
E-Mail: trosbach@diabetes-zentrum.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 2354
Anteil an Fällen: 55,1 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 1708
Anteil an Fällen: 40,0 %
E13: Sonstige näher bezeichnete Zuckerkrankheit
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 2,9 %
O24: Zuckerkrankheit in der Schwangerschaft
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,9 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,8 %
E14: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Zuckerkrankheit
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,2 %
E84: Erbliche Stoffwechselkrankheit mit Störung der Absonderung bestimmter Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
L97: Geschwür am Unterschenkel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
L89: Druckgeschwür (Dekubitus) und Druckzone
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
E16: Sonstige Störung der Hormonproduktion der Bauchspeicheldrüse, außer bei Zuckerkrankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-500: Patientenschulung
Anzahl: 3431
Anteil an Fällen: 37,1 %
1-797: Komplexe endokrinologische Funktionsuntersuchung
Anzahl: 1196
Anteil an Fällen: 12,9 %
9-411: Gruppentherapie
Anzahl: 827
Anteil an Fällen: 8,9 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 821
Anteil an Fällen: 8,9 %
8-984: Multimodale Komplexbehandlung bei Diabetes mellitus
Anzahl: 706
Anteil an Fällen: 7,6 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 657
Anteil an Fällen: 7,1 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 402
Anteil an Fällen: 4,3 %
8-192: Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-190: Spezielle Verbandstechniken
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-865: Amputation und Exartikulation Fuß
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-402: Psychosomatische Therapie
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-121: Darmspülung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Notfallmedizin
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Diabetologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Notfallmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Einzelschulung, Mitaufnahme von allen mediz. notw. Begleitpersonen; intensives Einweiser- u. Entlassmanagement für Menschen mit geistiger Behinderung;

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

mobilitätseingeschränkte Patienten erhalten Unterstützung durch FSJler, Pflegepersonal wo notwendig

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Eingang, Garten, Patientenrestaurant, alle Schulungsräume, Café/Shop, Waschmaschine, ...

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

mehrere rollstuhlgerechte Besucher-Toiletten

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

v.a. auf zwei Stationen barrierefreie Bäder/Toiletten; bitte für Planung möglichst vor Aufnahme ankündigen;

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

v.a. auf zwei Stationen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

vielfältige Angebote, Patientenwünsche und Ernährungsgewohnheiten werden berücksichtigt

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

einzelne Betten für Übergröße und besonderes Übergewicht sind vorhanden, bitte möglichst zur Planung Voranmeldung

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Patientenlifter

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Anti-Thrombosestrümpfe

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

z.B. Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

nach Vorankündigung für bestimmte Sprachen (z.B. englisch, französisch, russisch, arabisch)

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

nach Vorankündigung für bestimmte Sprachen (z.B. englisch, französisch, russisch, arabisch)

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Kooperation mit Gebärdendolmetschern; bitte Bedarf möglichst vor Aufnahme ankündigen;

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung: Diabetesberatung, vereinfachte Insulin-Schemata (Frankfurter Tabelle), etc. teils in einfacher Sprache

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Wolfgang Trosbach, Dipl.-Psych.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

17,13 249,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,13

davon Fachärzte

10,21 418,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,21

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

56,73 75,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 56,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 56,73
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,00 4276,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

5,90 724,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

13,71 311,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,71
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Fußpfleger

0,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,87

Diätassistenten

6,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,66

Erzieher

0,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,67

Psychologische Psychotherapeuten

2,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,82

Diplom-Psychologen

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

2,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,08

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,33

Wundversorgungsspezialist

5,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,75

Sozialpädagogen

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,40
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40

Ernährungswissenschaftler

4,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,70

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

7,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,36

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Psychologische Psychotherapeuten

2,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,82

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,04

Physiotherapeuten

1,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,08

Sozialpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Prof. Dr. Thomas Haak
Tel.: 07931 / 594 - 101
Fax: 07931 / 594 - 111
E-Mail: haak@diabetes-zentrum.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Oberarzt Dr. Lippmann-Grob, Krankenhaushygieniker

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

OA Dr. Lippmann-Grob

1,00
Hygienefachkräfte

Herr Friedel (bis 30.04.) Herr Arnold (ab 01.05.)

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

eine/r pro Station

5,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Alle Abteilungen: Allgemeine Hygieneunterweisung, Händehygiene, Influenza; Bereich Pflege: Hygiene bei BZ-Messung, Bericht interne Hygiene-Kennzahlen, Prävention katheterassoziierter Harnwegsinfektionen, Hygiene bei Mukoviszidose mit MRE; Hauswirtschaft: Hygiene für Krankenhausreinigung Küche/Speisesaal; speziell für Pflege: Hygiene im Umgang mit Lebensmitteln; Belehrung nach § 43, Abs. 1, IfSG
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
jährlich wird ein Aktionstag "Saubere Hände" in Zusammenarbeit mit der Firma Ecolab durchgeführt. Dabei Kontrolle der individuellen Händedesinfektion unter Blaulicht-Lampe.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
externe Aufbereitung/Sterilisation, dort jährliche Überprüfung mit Vorgaben der Zertifizierung
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
aufgrund unseres überregionalen Einzugsgebietes nehmen wir an verschiedenen regionalen Netzwerken zur MRE-Prävention teil: Main-Tauber-Kreis; Unterfranken
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Qualitätsmanagement Dipl.-Psych. Wolfgang Trosbach
Tel.: 07931 / 594 - 545
Fax: 07931 / 594 - 89545
E-Mail: trosbach@diabetes-zentrum.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Core-Team: Chefarzt, Lt. Oberarzt, OÄ Pädiatrie, Geschäftsführung, Verwaltungsleiter, Hygienebeauftragter, Krankenhaushygieniker, Qualitäts- u. Risikomanagement, Pflegedienstleitung, Psychologie, Diabetesberatung sowie themenabhängig weitere Verantwortliche.
monatlich
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
externe Mitbetreuung durch Zentralapotheke des benachbarten Caritas-Krankenhauses

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Risikomanagement Dr. Bernhard Lippmann-Grob
Tel.: 07931 / 594171
Fax: 07931 / 594111
E-Mail: lippmann-grob@diabetes-zentrum.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Core-Team: Chefarzt, Lt. Oberarzt, OÄ Pädiatrie, Geschäftsführung, Verwaltungsleiter, Hygienebeauftragter, Krankenhaushygieniker, Qualitäts- u. Risikomanagement, Pflegedienstleitung, Psychologie, Diabetesberatung sowie themenabhängig weitere Verantwortliche.
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Kontrolle Point-of-Care-Blutzuckermessgeräte
13.11.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Entlassungsmanagement
Entlassmanagement
12.10.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Venöse Blutabnahme
31.10.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Qualitätssicherung Wundinfektion
02.07.2018
Klinisches Notfallmanagement
Notfallmanagement
03.09.2018
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Sturzprophylaxe
31.10.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Standard Dekubitusprophylaxe
16.06.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Freiheitsentziehende Maßnahmen
20.10.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2018

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Überarbeitung Patientenaufklärung vor OP; Datenschutz bei konsiliarischen OPs; Sicherheit bei Medikamentengabe; Sturzrisiko bei Reinigung; Händehygiene; Influenza-Prophylaxe; Prävention katheterassoziierter Harnwegsinfektionen; Konsentierung von Therapievorgaben über das interdisziplinäre Behandlungsteam; Hygiene im Umgang mit Lebensmitteln; Standardisierung der Auswertung und Nutzung von Glucose-Sensoren; Patientensicherheit bei multiplen Basal-Insulin-Profilen;
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Diabetisches Fußsyndrom (Innere Medizin/Schwerpunkt Diabetes)

Art der Ambulanz Diabetisches Fußsyndrom
Krankenhaus Diabetes Klinik
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Diabetes
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

Diabetologie (Innere Medizin/Schwerpunkt Diabetes)

Art der Ambulanz Diabetologie
Krankenhaus Diabetes Klinik
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Diabetes
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
Bundesergebnis 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,03 bis 0,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 376
Dokumentationsraten: 100,8 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

93%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 93 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

90%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 87%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 90%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 90%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 92%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

90%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 88%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 91%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 89%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 90%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

88%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 83%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 91%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 88%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 88%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 88%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 22
davon Nachweispflichtige 13
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 12

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

MRE ja
Schlaganfall: Akutbehandlung ja

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

externe vergleichende Qualitätssicherung: Teilnahme am Modul Hand-KISS Nationales Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen, Berlin: Verbrauch von Hände-Desinfektionsmittel

Ergebnis Hände-Desinfektionsmittel-Verbrauch ist passend
Messzeitraum Gesamtjahr 2018
Datenerhebung Hand-Kiss-Projekt Charité Berlin
Rechenregeln Desinfektionsmittelverbrauch der Stationen umgerechnet auf Patienten-Tage
Referenzbereiche Referenzbereiche des Hand-KISS
Vergleichswerte Vergleichswerte der am Hand-KISS teilnehmenden Krankenhäuser
Quellenangabe Dokumentation:
Nationales Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen, Modul Hand-KISS http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/hand-kiss/

Posttraumatische Wundinfektion NWIF (QS-Verfahren gemäß Qesü-RL): Vermeidung nosokomialer Infektionen: Postoperative Wundinfektionen (fallbezogen)

Ergebnis Auswertung bundesweit und sektorenübergreifend durch das IQTIG
Messzeitraum Gesamtjahr 2018
Datenerhebung sh. Erfassungsbogen gemäß Vorgabe G-BA https://www.g-ba.de/downloads/39-261-2977/2017-06-15_Qesue-RL_Spezifikation_Erfassungsjahr_2018_inkl.-Anlagen.pdf
Rechenregeln sh. Formeln gemäß Vorgabe G-BA https://www.g-ba.de/downloads/39-261-2977/2017-06-15_Qesue-RL_Spezifikation_Erfassungsjahr_2018_inkl.-Anlagen.pdf
Referenzbereiche dito
Vergleichswerte dito
Quellenangabe Dokumentation:
sh. https://www.g-ba.de/downloads/39-261-2977/2017-06-15_Qesue-RL_Spezifikation_Erfassungsjahr_2018_inkl.-Anlagen.pdf

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement Dipl.-Psych. Wolfgang Trosbach
Tel.: 07931 / 594 - 545
Fax: 07931 / 594 - 89545
trosbach@diabetes-zentrum.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagement Dipl.-Psych. Wolfgang Trosbach
Tel.: 07931 / 594 - 545
Fax: 07931 / 594 - 89545
trosbach@diabetes-zentrum.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Qualitätsmanagement Dipl.-Psych. Wolfgang Trosbach
Tel.: 07931 / 594 - 545
Fax: 07931 / 594 - 89545
trosbach@diabetes-zentrum.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage