Hochtaunus Kliniken gGmbH

Zeppelinstrasse 20
61348 Bad Homburg

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Sie sehen momentan die Gesamtdaten aller Standorte in Form eines Gesamtberichts. Dieser Gesamtbericht ist lediglich die Zusammenfassung aller Informationen aus den einzelnen Standortberichten. Die darin zusammengefassten Angaben zu Strukturen und Leistungen sind nicht an einem konkreten Standort verfügbar.

Zurück zum Standortbericht

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 594
Vollstationäre Fallzahl 27273
Ambulante Fallzahl 27805
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2341
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Goethe Universitiät Frankfurt am Main
  • Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Universität Frankfurt a. Main
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Hochtaunuskreis
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260610792-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung; kaufmännische Direktorin Dr. Julia Hefty
Tel.: 06172 / 14 - 3300
Fax: 06172 / 14 - 103300
E-Mail: julia.hefty@hochtaunus-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor; Chefarzt Gynäkologie und Geburtshilfe Prof. Dr. med. Dominik Denschlag
Tel.: 06172 / 14 - 2580
Fax: 06172 / 14 - 102580
E-Mail: dominik.denschlag@hochtaunus-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Chefärztin der Geriatire ab 05.2019 Dr. Annette Kurrle
Tel.: 06174 / 208 - 0
Fax: 06174 / 208 - 155
E-Mail: info@st-josef-koenigstein.de
Ärztliche Leitung
stellvertretender ärztlicher Direktor; Chefarzt Allg. Innere Medizin & Geriatrie Usingen Dr. med. Norbert Schütz
Tel.: 06081 / 107 - 4465
Fax: 06081 / 107 - 104465
E-Mail: norbert.schuetz@hochtaunus-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Gynäkologie und Geburtshilfe Prof. Dr. Dominik Dehnschlag
Tel.: 06172 / 14 - 2580
Fax: 06172 / 14 - 102580
E-Mail: dominik.denschlag@hochtaunus-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Frau Andrea Köhler
Tel.: 06174 / 208 - 0
Fax: 06174 / 208 - 155
E-Mail: info@st-josef-koenigstein.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstdirektorin Kathrin Seefeldt
Tel.: 06172 / 14 - 3297
Fax: 06172 / 14 - 103296
E-Mail: kathrin.seefeldt@hochtaunus-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Elke Siller-Dee
Tel.: 06172 / 14 - 2515
Fax: 06172 / 14 - 102515
E-Mail: elke.siller-dee@hochtaunus-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung; kaufmännische Direktorin Dr. Julia Hefty
Tel.: 06172 / 14 - 3300
Fax: 06172 / 14 - 103300
E-Mail: julia.hefty@hochtaunus-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Herr Ulrich Lange
Tel.: 06174 / 208 - 0
Fax: 06174 / 208 - 155
E-Mail: info@st-josef-koenigstein.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1440
Anteil an Fällen: 5,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 1011
Anteil an Fällen: 3,9 %
K07: Veränderung der Kiefergröße bzw. der Zahnstellung einschließlich Fehlbiss
Anzahl: 802
Anteil an Fällen: 3,1 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 616
Anteil an Fällen: 2,4 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 544
Anteil an Fällen: 2,1 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 523
Anteil an Fällen: 2,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 518
Anteil an Fällen: 2,0 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 481
Anteil an Fällen: 1,8 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 463
Anteil an Fällen: 1,8 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 457
Anteil an Fällen: 1,7 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 443
Anteil an Fällen: 1,7 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 1,6 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 388
Anteil an Fällen: 1,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 376
Anteil an Fällen: 1,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 1,4 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 1,3 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 1,3 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 1,2 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 1,2 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 319
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3314
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3133
Anteil an Fällen: 4,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2418
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1814
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1720
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1690
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 1661
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 1499
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1447
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1245
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1150
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1069
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 1033
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 1032
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 1001
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 999
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-261: Überwachung und Leitung einer Risikogeburt
Anzahl: 961
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 931
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 927
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 835
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 9,5 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 8,7 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 7,9 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 7,7 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 7,6 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 7,1 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 6,0 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 4,3 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Angehörigenfreundliche Intensivstation
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Chest Pain Unit
  • Chest Pain Unit - Brustschmerzambulanz
  • Chromoendoskopie mit NBI
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Darmkrebszentrum
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elastographie
  • EndoProthetikZentrum
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Heart Failure Unit
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kapselvideoendoskopie
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Kontrastmittel-Endosonographie
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Perkutane transhepatische Cholangiodrainagen
  • ph-Manometrie
  • Proktologie
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zertifizertes Regionales Traumazentrum - nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie
  • Zertifizierte Notaufnahme
  • Zertifiziertes Brustkrebszentrum
  • Zertifiziertes EndoProthetik Zentrum nach den Kriterien von EndoCert
  • Zertifziertes Gynäkologisches Krebszentrum

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Druckkammer für hyperbare Sauerstofftherapie (Druckkammer zur Sauerstoffüberdruckbehandlung)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Strahlentherapie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Breast Care Nurse
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflegeexperte Neurologie
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

166,51 152,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 165,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,59
in ambulanter Versorgung 11,55
in stationärer Versorgung 154,96

davon Fachärzte

85,79 317,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 85,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,59
in ambulanter Versorgung 9,55
in stationärer Versorgung 76,24

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

12,90 2114,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,90

davon Fachärzte

3,59 7596,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,59

Belegärzte

3,00 9091,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

400,06 68,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 389,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 10,47
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 400,06
ohne Fachabteilungszuordnung 126,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 126,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 126,72

Kinderkrankenpfleger

10,34 2637,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,34
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

24,18 1127,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,18
ohne Fachabteilungszuordnung 6,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,11

Pflegeassistenten

24,12 1130,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,12
ohne Fachabteilungszuordnung 24,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,12

Krankenpflegehelfer

15,71 1736,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,71
ohne Fachabteilungszuordnung 0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Pflegehelfer

40,62 671,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 40,62
ohne Fachabteilungszuordnung 22,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,66

Hebammen und Entbindungspfleger

12,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,07
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

9,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,28
ohne Fachabteilungszuordnung 8,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,28

Medizinische Fachangestellte

21,79 1251,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,20
in stationärer Versorgung 14,59
ohne Fachabteilungszuordnung 4,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 1,82

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Diätassistenten

2,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,20

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,89

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,06

Sozialpädagogen

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Ergotherapeuten

7,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,39

Klinische Neuropsychologen

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,30
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Sozialarbeiter

6,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,75

Physiotherapeuten

19,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,62

Ernährungswissenschaftler

0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,13

Diplom-Psychologen

1,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,85

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt der Frauenheilkunde und Geburtshilfe - Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Dominik Denschlag
Tel.: 06172 / 14 - 2580
Fax: 06172 / 14 - 102580
E-Mail: dominik.denschlag@hochtaunus-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
3,00
Hygienebeauftragte Ärzte
16,00
Hygienefachkräfte
9,00
Hygienebeauftragte Pflege
52,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jede ärztliche Abteilung und jeder pflegerische Funktionsbereich erhält mindestens einmal jährlich eine Schulung zu hygienerelevanten Themen.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten (v.a. Endoskope) wird regelmäßig (mindestens 2x jährlich und bei Bedarf) mikrobiologisch überprüft.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • Zertifikat für 2018 liegt vor
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netz Rhein-Main
MRE Siegel liegt vor
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 86 - 137 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 25 - 25 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
stellvertretender ärztlicher Direktor; Chefarzt der Geriatrie Usingen Norbert Schütz
Tel.: 06081 / 107 - 0
Fax: 06081 / 107 - 100
E-Mail: info@hochtaunus-kliniken.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
3
Weiteres pharmazeutisches Personal
3

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagement Elke Siller-Dee
    Tel.: 06172 / 14 - 2515
    Fax: 06172 / 14 - 102515
    E-Mail: elke.siller-dee@hochtaunus-kliniken.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, ärztlicher Direktor, Pflegedienstdirektion, Arbeitsschutz- & Arbeitssicherheit, Datenschutzbeauftragte, Rechtsabteilung, Medizintechnik, Hygieneabteilung, Verwaltung, Pflegedienst, ärztlicher Dienst
    jährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QM- & Risiko-Handbuch der Hochtaunus-Kliniken gGmbH, geltend für alle Standorte inklusive dem Bildungsinstitut
    12.08.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    QM- & Risiko-Handbuch der Hochtaunus-Kliniken gGmbH, geltend für alle Standorte inklusive dem Bildungsinstitut
    12.08.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    QM- & Risiko-Handbuch der Hochtaunus-Kliniken gGmbH, geltend für alle Standorte inklusive dem Bildungsinstitut
    12.08.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    QM- & Risiko-Handbuch der Hochtaunus-Kliniken gGmbH, geltend für alle Standorte inklusive dem Bildungsinstitut
    12.08.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    QM- & Risiko-Handbuch der Hochtaunus-Kliniken gGmbH, geltend für alle Standorte inklusive dem Bildungsinstitut
    12.08.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    QM- & Risiko-Handbuch der Hochtaunus-Kliniken gGmbH, geltend für alle Standorte inklusive dem Bildungsinstitut
    12.08.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    QM- & Risiko-Handbuch der Hochtaunus-Kliniken gGmbH, geltend für alle Standorte inklusive dem Bildungsinstitut
    12.08.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    QM- & Risiko-Handbuch der Hochtaunus-Kliniken gGmbH, geltend für alle Standorte inklusive dem Bildungsinstitut
    12.08.2018
    Schmerzmanagement
    QM- & Risiko-Handbuch der Hochtaunus-Kliniken gGmbH, geltend für alle Standorte inklusive dem Bildungsinstitut
    12.08.2018
    Sturzprophylaxe
    QM- & Risiko-Handbuch der Hochtaunus-Kliniken gGmbH, geltend für alle Standorte inklusive dem Bildungsinstitut
    12.08.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    QM- & Risiko-Handbuch der Hochtaunus-Kliniken gGmbH, geltend für alle Standorte inklusive dem Bildungsinstitut
    12.08.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    QM- & Risiko-Handbuch der Hochtaunus-Kliniken gGmbH, geltend für alle Standorte inklusive dem Bildungsinstitut
    12.08.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    u.a. Etablierung eines ABS Teams (Antibiotika Stewardship)
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    15.08.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    jährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    jährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie - Zentrum für minimal-invasive Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie - Zentrum für minimal-invasive Chirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie - Zentrum für minimal-invasive Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie - Zentrum für minimal-invasive Chirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie - Zentrum für minimal-invasive Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie - Zentrum für minimal-invasive Chirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie - Zentrum für minimal-invasive Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie - Zentrum für minimal-invasive Chirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Frauenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Frauenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Frauenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe (Standort 01)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses https://www.hochtaunus-kliniken.de/medizinische-zentren/medizinisches-versorgungszentrum-taunus/gynaekologie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Urologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie (Standort 01)

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Urologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Urologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Innere Medizin / Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin / Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin / Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin / Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin / Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin / Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin / Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin / Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin / Gastroenterologie / Hepatologie / Gastroenterologische Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin / Gastroenterologie / Hepatologie / Gastroenterologische Onkologie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin / Gastroenterologie / Hepatologie / Gastroenterologische Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin / Gastroenterologie / Hepatologie / Gastroenterologische Onkologie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin / Gastroenterologie / Hepatologie / Gastroenterologische Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin / Gastroenterologie / Hepatologie / Gastroenterologische Onkologie (Standort 01)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Sektion Neurolgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Sektion Neurolgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Sektion Neurolgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Sektion Neurolgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Sektion Neurolgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Sektion Neurolgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Diabetologie und Endokrinologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Diabetologie und Endokrinologie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Diabetologie und Endokrinologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Diabetologie und Endokrinologie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Diabetologie und Endokrinologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Diabetologie und Endokrinologie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zentrales Notaufnahmezentrum (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Zentrales Notaufnahmezentrum (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Chirurgische, internistische, neurologische und urologische Notfälle sowie Notfälle der Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Zentrales Notaufnahmezentrum (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Zentrales Notaufnahmezentrum (Standort 01)

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie (Standort 01)

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Plastische Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Plastische Chirurgie (Standort 01)

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Strahlentherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Strahlentherapie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses https://www.hochtaunus-kliniken.de/medizinische-zentren/medizinisches-versorgungszentrum-taunus/strahlentherapie/unsere-aerzte

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Chirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Chirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Chirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie (Standort 02)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Chirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Chirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Anästhesiologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin (Standort 02)

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Innere Medizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin (Standort 02)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Pneumologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Pneumologie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses https://www.mvz-taunus.de/fachabteilungen/pneumologie

    Ambulante spezialfachärztliche Versorgung Gastrointestinaler Tumoren (Klinik für Innere Medizin / Gastroenterologie / Hepatologie / Gastroenterologische Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulante spezialfachärztliche Versorgung Gastrointestinaler Tumoren
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin / Gastroenterologie / Hepatologie / Gastroenterologische Onkologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses https://www.hochtaunus-kliniken.de/medizinische-fachabteilungen/bad-homburg/ambulante-spezialisierte-versorgung-asv

    Brustkrebs (Klinik für Frauenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Brustkrebs
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde (Standort 01)

    Gynäkologische Onkologie (Klinik für Frauenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gynäkologische Onkologie
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses https://www.hochtaunus-kliniken.de/medizinische-zentren/medizinisches-versorgungszentrum-taunus/gynaekologie

    https://www.hochtaunus-kliniken.de/medizinische-zentren/medizinisches-versorgungszentrum-taunus/gastroenterologie (Klinik für Innere Medizin / Gastroenterologie / Hepatologie / Gastroenterologische Onkologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz https://www.hochtaunus-kliniken.de/medizinische-zentren/medizinisches-versorgungszentrum-taunus/gastroenterologie
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin / Gastroenterologie / Hepatologie / Gastroenterologische Onkologie (Standort 01)

    https://www.hochtaunus-kliniken.de/medizinische-zentren/medizinisches-versorgungszentrum-taunus/gefaesschirurgie (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz https://www.hochtaunus-kliniken.de/medizinische-zentren/medizinisches-versorgungszentrum-taunus/gefaesschirurgie
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)

    https://www.hochtaunus-kliniken.de/medizinische-zentren/medizinisches-versorgungszentrum-taunus/unfallchirurgie (Klinik für Orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz https://www.hochtaunus-kliniken.de/medizinische-zentren/medizinisches-versorgungszentrum-taunus/unfallchirurgie
    Krankenhaus Hochtaunus Kliniken gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie (Standort 01)

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 23,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 10,63 bis 45,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01 Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,4 Je niedriger, desto besser

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,02 bis 1,74

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0,06 bis 4,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,00 bis 12,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,18 bis 2,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,25 bis 3,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,00 bis 10,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01 Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 99,8 % Je höher, desto besser

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 665

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 257

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 664

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 255

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 99,15 bis 99,97

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 97,21 bis 99,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: unverändert

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01 Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 99,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 639

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 242

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 639

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 241

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 99,40 bis 100,00

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 97,70 bis 99,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01 Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 96,2 % Je höher, desto besser

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 93,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 26

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 25

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 81,11 bis 99,32

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 70,18 bis 98,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01 Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 94,5 % Je höher, desto besser

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 98,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 530

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 222

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 501

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 219

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 92,25 bis 96,16

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 96,10 bis 99,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: unverändert

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01 Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 82,3 % Je höher, desto besser

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 91,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 305

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 127

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 251

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 116

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 77,62 bis 86,17

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 85,15 bis 95,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: verbessert

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: verbessert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01 Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 97,3 % Je höher, desto besser

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 336

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 159

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 327

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 159

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 94,99 bis 98,58

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 97,64 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: unverändert

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01 Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,3 Je niedriger, desto besser

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,02 bis 1,41

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01 Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 69

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,26

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,00 bis 0,00

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 21

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 84,54 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 99,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 378

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 377

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 98,52 bis 99,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 90,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 71,09 bis 97,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert wird) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,20 Prozent
    Bundesergebnis 6,03 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01 Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 97,9 % Je höher, desto besser

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 654

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 255

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 640

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 255

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 96,44 bis 98,72

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 98,52 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: unverändert

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01 Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 665

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 257

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 118

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 32

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 82,89

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 35,11

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 1,21 bis 1,67

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0,66 bis 1,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,10

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01 Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,37 bis 4,65

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,08

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,33 bis 2,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,08

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 1536

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 10,41

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,59 bis 1,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,14

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,00 bis 0,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 126

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 126

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 97,04 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 95,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 63

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 60

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 86,91 bis 98,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,03 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,00 bis 19,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01 Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,48 bis 4,04

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0,00 bis 665,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,00 bis 10,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,00 bis 10,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01 Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02 St. Josef Krankenhaus 03

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0,4 Je niedriger, desto besser

    St. Josef Krankenhaus 03: 2,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    St. Josef Krankenhaus 03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 21672

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 3439

    St. Josef Krankenhaus 03: 396

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 63

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 11

    St. Josef Krankenhaus 03: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 75,00

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 28,00

    St. Josef Krankenhaus 03: 3,00

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,66 bis 1,07

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0,22 bis 0,69

    St. Josef Krankenhaus 03: 0,95 bis 4,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Josef Krankenhaus 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 3439

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0,00 bis 0,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 90,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 30

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 76,43 bis 96,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 92,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 102

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 94

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 85,28 bis 95,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 1573

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 378

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 470,34

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,74 bis 0,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 5,4 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 112

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 2,48 bis 11,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 52

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 52

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 93,12 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 2,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 182

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 1,18 bis 6,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01 Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 91,1 % Je höher, desto besser

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 337

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 307

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 87,58 bis 93,69

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: unverändert

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 51

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 93,00 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 95,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 61

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 58

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 86,51 bis 98,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 46

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 46

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 92,30 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der angepassten oder neu eingesetzten Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,5 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,00 bis 15,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,27 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 64,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01 Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 42

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 42

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 91,62 bis 100,00

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 77,19 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 77,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 45,26 bis 93,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 26,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 119

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 19,00 bis 34,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01 Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 99,3 % Je höher, desto besser

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 148

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 147

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 38

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 96,27 bis 99,88

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 90,82 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01 Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 42

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 42

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 91,62 bis 100,00

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 77,19 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01 Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 1,6 Je niedriger, desto besser

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 154

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 20

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 12,14

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 1,09 bis 2,44

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0,29 bis 3,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01 Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 94

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,00 bis 3,93

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0,00 bis 18,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0,00 bis 22,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen, (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden) Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,15 Prozent
    Bundesergebnis 6,18 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: 0,00 bis 29,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Bad Homburg 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden) Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02

    Rechnerisches Ergebnis

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
    Bundesergebnis 4,62 %
    Trend

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02:

    95%-Vertrauensbereich

    Hochtaunus Kliniken gGmbH Usingen 02: 0,00 bis 13,32