Luisenklinik

Luisenstr. 56
78073 Bad Dürrheim

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 59
Vollstationäre Fallzahl 713
Teilstationäre Fallzahl 85
Ambulante Fallzahl 1207
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Luisenklinik Zentrum für Verhaltensmedizin und Gesundheitsforschung AG (GVG AG)
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260832676-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstandsvorsitzender Dipl. Kaufmann Sven Wahl
Tel.: 07726 / 668 - 016
Fax: 07726 / 668 - 010
E-Mail: s.wahl@luisenklinik.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. Norbert Grulke
Tel.: 07726 / 668 - 032
Fax: 07726 / 668 - 666
E-Mail: n.grulke@luisenklinik.de
Pflegedienstleitung
Leitung pädagogisch/pflegerischer Dienst Dipl. Soz. Päd. Iris Heizmann
Tel.: 07726 / 668 - 2914
Fax: 07726 / 668 - 010
E-Mail: i.heizmann@luisenklinik.de
Verwaltungsleitung
Vorstandsvorsitzender Dipl. Kaufmann Sven Wahl
Tel.: 07726 / 668 - 016
Fax: 07726 / 668 - 010
E-Mail: s.wahl@luisenklinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Vorstandsvorsitzender Dipl. Kaufmann Sven Wahl
Tel.: 07726 / 668 - 016
Fax: 07726 / 668 - 010
E-Mail: s.wahl@luisenklinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 18,4 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 15,7 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 14,3 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 12,2 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 11,7 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 9,6 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 4,5 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 3,5 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 3,5 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,5 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,1 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,0 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,0 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-606: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Spezialtherapeuten und/oder Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 1132
Anteil an Fällen: 41,8 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 11,4 %
9-605: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 10,7 %
9-664: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 7,9 %
9-665: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen mit durch Spezialtherapeuten und/oder pädagogisch-pflegerische Fachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 6,7 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 6,6 %
9-604: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen ohne Therapieeinheiten pro Woche
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 6,0 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 5,5 %
9-654: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 3,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Aufmerksamkeits Defizit Hyperaktivitäts Störung (ADHS)
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung
  • Bewegungsbad/Wassergymnastik
  • Biofeedback-Therapie
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
  • Fußreflexzonenmassage
  • Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
  • Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Musiktherapie
  • Physikalische Therapie/Bädertherapie
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
  • Sozialdienst
  • Spezielle Entspannungstherapie
  • Sporttherapie/Bewegungstherapie
  • Wärme- und Kälteanwendungen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

9,96 71,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

davon Fachärzte

4,65 153,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

21,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

3,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Erzieher

36,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

5,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Heilerziehungspfleger

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kunsttherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Musiktherapeuten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

3,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

2,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Diätassistenten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

20,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,40
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

2,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

20,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

5,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

2,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

3,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. Norbert Grulke
Tel.: 07726 / 668 - 032
Fax: 07726 / 668 - 666
E-Mail: n.grulke@luisenklinik.de
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

gestellt durch Deutsches Beratungszentrum für Hygiene Freiburg

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

abgeschlossene Schulung zum Hygienebeauftragten Arzt

2,00
Hygienefachkräfte

gestellt durch Deutsches Beratungszentrum für Hygiene Freiburg

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

abgeschlossene Ausbildung zur staatlich geprüften Hygienebeauftragten

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Teilnahme wurde für 2016 angemeldet
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Es gibt nur Einmalmaterial
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
liegt nicht vor
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Carolyn Sarnes
Tel.: 07726 / 668 - 013
Fax: 07726 / 668 - 010
E-Mail: c.sarnes@luisenklinik.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
wie Arbeitsgruppe Qualitätsmanagement
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
MEDOC zentrale QM Dokumentatiosplatform
31.12.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
MEDOC zentrale QM Dokumentatiosplatform
31.12.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
MEDOC zentrale QM Dokumentatiosplatform
31.12.2015
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
MEDOC zentrale QM Dokumentatiosplatform
31.12.2015
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
MEDOC zentrale QM Dokumentatiosplatform
31.12.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
MEDOC zentrale QM Dokumentatiosplatform
31.12.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Evakuierungsübungen im Brandfall werden jährlich durchgeführt regelmäßige Schulung von 40 Ersthelfern und Evakuierungshelfern Standard Sturzprophylaxe Standard Medikamentenausgabe jährliche Risikobeurteilungen der Therapiebereiche Standards im Umgang mit Werkzeugen für die Patienten in den Ergotherapien
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
31.12.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Akutabteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Luisenklinik
Fachabteilung Akutabteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Akutabteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Luisenklinik
Fachabteilung Akutabteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie

Ergebniswert

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 189

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 0

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie:

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie:

95%-Vertrauensbereich

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 0,00 bis 1,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie

Ergebniswert

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 0,0 Je niedriger, desto besser

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie:

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie: Ein Ergebnis wurde von den auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen nicht berechnet.

Trend

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 189

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 0

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 0,18

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie:

95%-Vertrauensbereich

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 0,00 bis 20,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie

Ergebniswert

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie:

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie: Ein Ergebnis wurde von den auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen nicht berechnet.

Trend

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 189

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 0

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie:

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie:

95%-Vertrauensbereich

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 0,00 bis 1,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie

Ergebniswert

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie:

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie: Ein Ergebnis wurde von den auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen nicht berechnet.

Trend

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 189

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 0

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie:

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie:

95%-Vertrauensbereich

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 0,00 bis 1,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie

Ergebniswert

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie:

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie: Ein Ergebnis wurde von den auf Bundes- bzw. Landesebene beauftragten Stellen nicht berechnet.

Trend

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 189

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 0

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie:

Luisenklinik - Zentrum für Verhaltensmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie:

95%-Vertrauensbereich

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 0,00 bis 1,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 5
davon Nachweispflichtige 5
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 5

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Carolyn Sarnes
Tel.: 07726 / 668 - 013
Fax: 07726 / 668 - 010
c.sarnes@luisenklinik.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Carolyn Sarnes
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Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage