Luisenklinik

Luisenstr. 56
78073 Bad Dürrheim

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 59
Vollstationäre Fallzahl 805
Teilstationäre Fallzahl 156
Ambulante Fallzahl 1552
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Luisenklinik Zentrum für Verhaltensmedizin und Gesundheitsforschung AG (GVG AG)
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260832676-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstandsvorsitzender Dipl.Kaufmann Dipl. Kaufmann Sven Wahl
Tel.: 07726 / 668 - 016
Fax: 07726 / 668 - 010
E-Mail: s.wahl@luisenklinik.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. Norbert Grulke
Tel.: 07726 / 668 - 032
Fax: 07726 / 668 - 666
E-Mail: n.grulke@luisenklinik.de
Pflegedienstleitung
Leitung pädagogisch/pflegerischer Dienst Dipl. Soz. Päd. Iris Heizmann
Tel.: 07726 / 668 - 2914
Fax: 07726 / 668 - 010
E-Mail: i.heizmann@luisenklinik.de
Verwaltungsleitung
Vorstandsvorsitzender Dipl. Kaufmann Sven Wahl
Tel.: 07726 / 668 - 016
Fax: 07726 / 668 - 010
E-Mail: s.wahl@luisenklinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Vorstandsvorsitzender Dipl. Kaufmann Dipl. Kaufmann Sven Wahl
Tel.: 07726 / 668 - 016
Fax: 07726 / 668 - 010
E-Mail: s.wahl@luisenklinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 27,6 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 11,4 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 11,3 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 9,2 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 8,4 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 7,3 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 4,8 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,9 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,5 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 2,1 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,8 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,6 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,4 %
F98: Sonstige Verhaltens- bzw. emotionale Störung mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,9 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 11074
Anteil an Fällen: 60,2 %
9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 5593
Anteil an Fällen: 30,4 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 468
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-666: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-692: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-690: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-634: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Aufmerksamkeits Defizit Hyperaktivitäts Störung (ADHS)
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung Elterngruppe zur Festigung sozialer Kompetenzen.
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Therapeutisches Reiten
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

13,25 60,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 11,75

davon Fachärzte

4,87 165,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 3,37

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

21,82 36,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,82
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

2,70 298,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Psychologische Psychotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialpädagogen

3,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,52

Physiotherapeuten

2,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,70

Erzieher

29,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,30

Ergotherapeuten

4,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,57

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

21,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,58
in stationärer Versorgung 17,93

Musiktherapeuten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Heilerziehungspfleger

7,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,40

Kunsttherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diätassistenten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

6,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,35
in stationärer Versorgung 4,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

6,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,35
in stationärer Versorgung 3,80

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

21,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,58
in stationärer Versorgung 17,93

Ergotherapeuten

4,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,57

Physiotherapeuten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Sozialpädagogen

3,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,52

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. Norbert Grulke
Tel.: 07726 / 668 - 032
Fax: 07726 / 668 - 666
E-Mail: n.grulke@luisenklinik.de
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

gestellt durch Deutsches Beratungszentrum für Hygiene Freiburg

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

abgeschlossene Schulung zum Hygienebeauftragten Arzt

2,00
Hygienefachkräfte

gestellt durch Deutsches Beratungszentrum für Hygiene Freiburg

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

abgeschlossene Ausbildung zur staatlich geprüften Hygienebeauftragten

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jährlich finden regelmäßige Pflichtschulungen für Hygiene statt
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
In der Luisenklinik wird steriles Einmalmaterial verwendet.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme an der europaweiten Prävalenzstudie zu nosokomialen Infektionen und Antibiotikagabe
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Carolyn Sarnes
Tel.: 07726 / 668 - 013
E-Mail: c.sarnes@luisenklinik.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
wie Arbeitsgruppe Qualitätsmanagement
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Medoc Risikomanagementdokumentation
31.12.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Medoc Risikomanagementdokumentation
31.12.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Medoc Risikomanagementdokumentation
31.12.2017
Entlassungsmanagement
Medoc Risikomanagementdokumentation
31.12.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Medoc Risikomanagementdokumentation
31.12.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Medoc Risikomanagementdokumentation
31.12.2017
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Medoc Risikomanagementdokumentation
31.12.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Medoc Risikomanagementdokumentation
31.12.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Das interne Fehlermanagement wird zentral geleitet. Die Meldungen werden bei Eingang sofort bearbeitet. Falls Notwendigkeit besteht werden zeitnahe Besprechungen angesetzt.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
31.12.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Akutabteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Luisenklinik
Fachabteilung Akutabteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Akutabteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Luisenklinik
Fachabteilung Akutabteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie

Rechnerisches Ergebnis

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: Die Patienten der Erwachsenenpsychiatrie sind nicht dekubitusgefährdert.

Trend

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 158

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie:

95%-Vertrauensbereich

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: 0,00 bis 2,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Luisenklinik PTM / Erwachsenenpsychiatrie: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 13
davon Nachweispflichtige 13
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 13

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Carolyn Sarnes
Tel.: 07726 / 668 - 013
Fax: 07726 / 668 - 010
c.sarnes@luisenklinik.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Carolyn Sarnes
Tel.: 07726 / 668 - 013
Fax: 07726 / 668 - 010
c.sarnes@luisenklinik.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage