BioMed-Klinik Betriebs-GmbH

Tischbergerstr. 5+8
76887 Bad Bergzabern

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 100
Vollstationäre Fallzahl 1955
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers BioMed-Klinik Betriebs-GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260730719-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin und Verwaltungsdirektorin Wirtschaftsfachwirtin Elke Walther
Tel.: 06343 / 705 - 0
E-Mail: info@biomed-klinik.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt, Facharzt für Innere Medizin Dr. med. Friedrich Migeod
Tel.: 06343 / 705 - 912
Fax: 06343 / 705 - 913
E-Mail: medinfo@biomed-klinik.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Dipl. Volkswirtin Karina Fröhlich
Tel.: 06343 / 705 - 962
Fax: 06343 / 705 - 913
E-Mail: k.froehlich@biomed-klinik.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin und Verwaltungsdirektorin Wirtschaftsfachwirtin Elke Walther
Tel.: 06343 / 705 - 921
Fax: 06343 / 705 - 913
E-Mail: info@biomed-klinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsbeauftragte Frau Jasmin Bakhtari
Tel.: 06343 / 705 - 954
E-Mail: j.bakhtari@biomed-klinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C50: Brustkrebs
Anzahl: 514
Anteil an Fällen: 26,9 %
C56: Eierstockkrebs
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 8,6 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 8,2 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 7,3 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 6,2 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 5,5 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 4,5 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 3,9 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 3,9 %
C16: Magenkrebs
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,9 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,8 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,6 %
C53: Gebärmutterhalskrebs
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,4 %
C49: Krebs sonstigen Bindegewebes bzw. anderer Weichteilgewebe wie Muskel oder Knorpel
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,3 %
C43: Schwarzer Hautkrebs - Malignes Melanom
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,2 %
C54: Gebärmutterkrebs
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
C80: Krebs ohne Angabe der Körperregion
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,0 %
C57: Krebs sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter weiblicher Geschlechtsorgane
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,0 %
C15: Speiseröhrenkrebs
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,0 %
C22: Krebs der Leber bzw. der in der Leber verlaufenden Gallengänge
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-600: Lokoregionale Hyperthermie im Rahmen einer onkologischen Therapie
Anzahl: 11802
Anteil an Fällen: 79,9 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 1105
Anteil an Fällen: 7,5 %
8-602: Ganzkörperhyperthermie im Rahmen einer onkologischen Therapie
Anzahl: 638
Anteil an Fällen: 4,3 %
8-650: Elektrotherapie
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-411: Gruppentherapie
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-541: Instillation von und lokoregionale Therapie mit zytotoxischen Materialien und Immunmodulatoren
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-982: Palliativmedizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-853: Diagnostische (perkutane) Punktion und Aspiration der Bauchhöhle
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-153: Therapeutische perkutane Punktion der Bauchhöhle
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-844: Diagnostische perkutane Punktion der Pleurahöhle
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-543: Mittelgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-018: Komplette parenterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-121: Darmspülung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-017: Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-144: Therapeutische Drainage der Pleurahöhle
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Naturheilkunde
  • Schmerzbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Innere Medizin
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

8,50 230,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Keine Ambulanz

in stationärer Versorgung 8,50

davon Fachärzte

5,50 355,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

26,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,83
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,36
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,41
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,66
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,91

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,91

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

2,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,06

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Physiotherapeuten

0,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,54

Psychologische Psychotherapeuten

1,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,91

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Hygienebeauftragter Arzt (Chefarzt) Dr. Friedrich Migeod
Tel.: 06343 / 705 - 912
Fax: 06343 / 705 - 913
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

Externe Mitarbeiter. Hotline.Telefonische und schriftliche Beratung. Präsenztage im Krankenhaus.

0,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Chefarzt

1,00
Hygienefachkräfte

Externe Mitarbeiter. Regelmäßige Anwesenheit. Monatliche Abteilungsbegehung.

0,00
Hygienebeauftragte Pflege

Die Hygienebeauftragten der Abteilungen stellen ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Personal und dem Hygieneteam dar und übernehmen deshalb eine wichtige Rolle in der BioMed Klinik. Folgende Abteilungen sind mit je einem erfahrenen, hygieneinteressierten und in ihrem Tätigkeitsbereich anerkannte hygienebeauftragten Mitarbeitern besetzt: Pflege(3), Eingriffsraum/Endoskopie/Hyperthermie, Hauswirtschaft, Physikalische Abteilung.

8,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
liegt nicht vor

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 29,23 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Palliativbesprechungen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1955

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 5
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 10
davon Nachweispflichtige 10
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 10

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall trifft nicht zu

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsbeauftragte Jasmin Bakhtari
Tel.: 06343 / 705 - 0
info@biomed-klinik.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Casemanagement Birgit Brenner
Tel.: 06343 / 705 - 0
b.brenner@biomed-klinik.de

Zur differenzierten Beurteilung unserer Leistungsbereiche stehen die Patientenfragebögen auf unserer Homepage zur Verfügung. Wer diesen nicht online ausfüllen kann oder möchte, erhält ihn in Papierform in unserer Aufnahme.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Casemanagment Patientenführsprecherin Birgit Brenner
Tel.: 06343 / 705 - 0
b.brenner@biomed-klinik.de

Sie nimmt Anregungen der Patienten entgegen und steht ihnen bei Problemen zur Seite.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage