Asklepios Klinikum Bad Abbach GmbH

Kaiser - Karl V. - Allee 3
93077 Bad Abbach

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 200
Vollstationäre Fallzahl 7365
Ambulante Fallzahl 23003
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 178
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten

    Lehrstuhl für Orthopädie und Lehrstuhl für Rheumatologie an der Universität Regensburg

  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Asklepios Klinikum Bad Abbach GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260920274-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Franz Hafner
Tel.: 09405 / 18 - 2213
Fax: 09405 / 18 - 2999
E-Mail: f.hafner@asklepios.com
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Instituts für Anästhesie und Schmerztherapie Dr. med. Georg Bonnländer
Tel.: 09405 / 18 - 4846
Fax: 09405 / 18 - 2989
E-Mail: g.bonnlaender@asklepios.com
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Andrea Schmalfuß
Tel.: 09405 / 18 - 1031
Fax: 09405 / 18 - 2933
E-Mail: a.schmalfuss@asklepios.com
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Franz Hafner
Tel.: 09405 / 18 - 2213
Fax: 09405 / 18 - 2999
E-Mail: f.hafner@asklepios.com
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Alexandra Höchtl
Tel.: 09405 / 18 - 4851
Fax: 09405 / 18 - 2944
E-Mail: a.hoechtl@asklepios.com
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Leiter Martin Hardt
Tel.: 09405 / 18 - 2202
Fax: 09405 / 18 - 2999
E-Mail: m.hardt@asklepios.com

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 591
Anteil an Fällen: 8,3 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 548
Anteil an Fällen: 7,7 %
M05: Anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke mit im Blut nachweisbarem Rheumafaktor
Anzahl: 440
Anteil an Fällen: 6,2 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 326
Anteil an Fällen: 4,6 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 300
Anteil an Fällen: 4,2 %
M35: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 3,7 %
M06: Sonstige anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 3,2 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 3,2 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 2,7 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 2,7 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 2,6 %
S93: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung von Gelenken bzw. Bändern in Höhe des oberen Sprunggelenkes oder des Fußes
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 2,3 %
L40: Schuppenflechte - Psoriasis
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 2,2 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 2,1 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 1,9 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 1,9 %
M45: Entzündung der Wirbelsäule und der Darm-Kreuzbeingelenke mit Schmerzen und Versteifung - Spondylitis ankylosans
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 1,9 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 1,7 %
M15: Verschleiß (Arthrose) an mehreren Gelenken
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 1,6 %
M94: Sonstige Knorpelkrankheit
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 1,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 2014
Anteil an Fällen: 7,5 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1765
Anteil an Fällen: 6,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 1481
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 1414
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 1156
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 1078
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-158: Therapeutische perkutane Punktion eines Gelenkes
Anzahl: 697
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 663
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 617
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 600
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 580
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-803: Gewinnung und Transfusion von Eigenblut
Anzahl: 573
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 570
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-784: Knochentransplantation und -transposition
Anzahl: 547
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 487
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 451
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 420
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 418
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 410
Anteil an Fällen: 1,5 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 16,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 11,2 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 11,2 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 10,1 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 7,9 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 2,2 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-481: Biopsie ohne Inzision an Knochen mit Steuerung durch bildgebende Verfahren
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-504: Biopsie an Gelenken und Schleimbeuteln durch Inzision
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-789: Andere Operationen am Knochen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-844: Operation an Gelenken der Hand
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Hämatologie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Klinische Immunologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Rheumatologie
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Spezialambulanz für Patienten mit Sklerodermie
  • Spezialambulanz Kinderwunsch und Schwangerschaft für Patienten mit rheumatischen Erkrankungen
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anatomie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Handchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notfallpflege
  • Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Personelle Unterstützung für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung wird über das Pflegepersonal (z.B. Sitzwache) sowie den Hol- und Bringedienst abgeboten.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

vereinzelt

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Personelle Unterstützung für in ihrer Mobilität eingeschränkte Patienten wird auf Anfrage über das Pflegepersonal sowie den Hol- und Bringedienst angeboten.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

größtenteils

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Individuelle Diätberatung wird angeboten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Die Einrichtungen des Klinikums sind für Menschen mit einem Körpergewicht von maximal 150 kg und einer Körpergröße von bis zu 2,00 Meter geeignet

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Die Einrichtungen des Klinikums sind für Menschen mit einem Körpergewicht von maximal 150 kg und einer Körpergröße von bis zu 2,00 Meter geeignet

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Die Einrichtungen des Klinikums sind für Menschen mit einem Körpergewicht von maximal 150 kg und einer Körpergröße von bis zu 2,00 Meter geeignet

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Die Einrichtungen des Klinikums sind für Menschen mit einem Körpergewicht von maximal 150 kg und einer Körpergröße von bis zu 2,00 Meter geeignet

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Die Einrichtungen des Klinikums sind für Menschen mit einem Körpergewicht von maximal 150 kg und einer Körpergröße von bis zu 2,00 Meter geeignet

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Die Einrichtungen des Klinikums sind für Menschen mit einem Körpergewicht von maximal 150 kg und einer Körpergröße von bis zu 2,00 Meter geeignet

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Auf Anfrage kann zusammen mit den Angehörigen ein Dolmetscherdienst organisiert werden.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Fremsprachliches Personal wird im Klinikum beschäftigt, so dass auch Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachliche Mitarbeiter angeboten werden können

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Der Raum der Stille im angegliederten Rehazentrum ist auch für Angehörige nicht-christlicher Religionen geeignet.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Auf Anfrage kann zusammen mit den Angehörigen ein Dolmetscherdienst organisiert werden.

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Die Barrierefreiheit im Klinikum wird vierteljährlich im Rahmen der internen Arbeitssicherheitsbegehungen überprüft.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Patienten wird auf Anfrage über das Pflegepersonal sowie den Hol- und Bringedienst angeboten.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Orthopädie 29,97; Rheumatologie 11,18; ohne Fachzuteilung 10,88

52,03 117,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 52,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 52,03

davon Fachärzte

Orthopädie 14,40; Rheumatologie 7,36; ohne Fachzuteilung 10,63

32,39 227,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,39

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Anästhesie 8,21 und Radiologie 2,67

10,88 676,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,88

davon Fachärzte

Anästhesie 8,21 und Radiologie 2,42

10,63 692,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,63

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

95,58 77,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 95,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 95,58
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

6,19 1189,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,19
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

8,56 860,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,56
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

4,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,56
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

18,00 409,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

Das Personal ist für beide Fachbereiche tätig.

2,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,25

Diplom-Psychologen

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Ergotherapeuten

Das Personal ist für beide Fachbereiche tätig.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

Das Personal ist für beide Fachbereiche tätig.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

Das Personal ist für beide Fachbereiche tätig.

8,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,16

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

Das Personal ist für beide Fachbereiche tätig.

6,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,02

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

Von Extern Verfügbar.

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,00
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung

Externe Firmen. Der externen Firmen sind sowohl für die Versorgung der stationären als auch für die der ambulanten Patienten zuständig.

1,50

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

Das therapeutische Personal ist für beide Fachbereiche tätig. 5 Physiotherapeuten haben die Ausbildung zum Manualtherapeuten absolviert.

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 2,00

Physiotherapeuten

Das therapeutische Personal ist für beide Fachbereiche tätig.

10,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 7,00

Psychologische Psychotherapeuten

Das therapeutische Personal ist für beide Fachbereiche tätig.

1,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,15

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Oberarzt Reha Rheumatologie /Betriebsarzt Dr. med. Andreas Freudling
Tel.: 09405 / 18 - 4722
Fax: 09405 / 18 - 1006
E-Mail: a.freudling@asklepios.com
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Der Krankenhaushygieniker des Universitätsklinikums Regensburg betreut unsere Einrichtung.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Anzahl: 3

keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben
Hygienefachkräfte

Anzahl 2

keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben
Hygienebeauftragte Pflege

Anzahl: 13

keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
z.B. Schulung Händehygiene: Pflichtschulung für alle am Patienten Tätigen, Portschulungen, Schulungen zum Verhalten der Mitarbeiter bei Infektionen (auch anlassbezogen).
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Jährliche Überprüfung durch ein externes Institut.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
LARE: MRE-Netzwerk Bayern
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Unter den Bereichen HEP und KEP finden Sie im Bereich: Allgemeine Komplikationen unserer Haus mit den allg. Komplikationsraten (allgemeine Komplikationen sind: u.a. Blutgerinsel, Lungenembolie, Pneumonie, Schlaganfall, Harnwegsinfekte, akute Niereninsuffizienz, ....)

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel nein
Verwendung einer Kopfhaube nein
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer Franz Hafner
Tel.: 09405 / 18 - 2213
Fax: 09405 / 18 - 2999
E-Mail: f.hafner@asklepios.com
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Folgende Bereiche sind im Qualitätskomitee vertreten: Geschäftsführung, Betriebsrat, Controlling/Rechnungswesen, Ärztlicher Dienst, Radiologie, Anästhesie, Pflegedienst, Therapeutischer Dienst, Technikabteilung, Abteilung Reinigung/Service, QMB. Tagungsfrequenz: 3 - 4 x jährlich und bei Bedarf.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
z. B. Konzepte, Verfahrensanweisungen, Protokolle
05.08.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
z. B. Konzepte, Verfahrensanweisungen, Protokolle
05.08.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
z. B. Konzepte, Verfahrensanweisungen, Protokolle
05.08.2017
Entlassungsmanagement
z. B. Konzepte, Verfahrensanweisungen, Protokolle
05.08.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
z. B. Konzepte, Verfahrensanweisungen, Protokolle
05.08.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
z. B. Konzepte, Verfahrensanweisungen, Protokolle
05.08.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
z. B. Konzepte, Verfahrensanweisungen, Protokolle
05.08.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
z. B. Konzepte, Verfahrensanweisungen, Protokolle
05.08.2017
Klinisches Notfallmanagement
z. B. Konzepte, Verfahrensanweisungen, Protokolle
05.08.2017
Schmerzmanagement
z. B. Konzepte, Verfahrensanweisungen, Protokolle
05.08.2017
Sturzprophylaxe
z. B. Konzepte, Verfahrensanweisungen, Protokolle
05.08.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
z. B. Konzepte, Verfahrensanweisungen, Protokolle
05.08.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
z. B. Konzepte, Verfahrensanweisungen, Protokolle
05.08.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
jährlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Z. B. Anschaffung neuer elektrischer Patientenbetten für unsere Patienten und im Rahmen rückenschonender Arbeitsweise für das Personal Z.B. Aufstellen von Händedesinfektionsmittelspendern im Rahmen der Aktion "Sauberen Hände".
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
05.08.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS Health Care
  • Asklepios CIRS Netz
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Fachabteilungsübergreifende Physikalisch - Therapeutische Ambulanz (Orthopädie)

Art der Ambulanz Fachabteilungsübergreifende Physikalisch - Therapeutische Ambulanz
Krankenhaus Asklepios Klinikum Bad Abbach GmbH
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Krankengymnastik Einzeltherapie
  • Manuelle Therapie
  • Krankengymnastik Gruppentherapie
  • Krankengymnastik im Bewegungsbad Gruppentherapie
  • Krankengymnastik am Gerät (Medizinische Trainingstherapie)
  • Klassische Massage
  • Bindegewebsmassage
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Unterwassermassage
  • Thermopackung
  • Medizinische Bäder
  • Sulfomoorbäder
  • Elektrotherapie (Interferenz, Ultraschall, Diadynamik, Magnetfeld, Reizstrom)
  • Stangerbad
  • Schwefelbewegungsbad

Fachabteilungsübergreifende Physikalisch- Therapeutische Ambulanz (Heilmittelambulanz nach § 124 SGB V) (Rheumatologie)

Art der Ambulanz Fachabteilungsübergreifende Physikalisch- Therapeutische Ambulanz (Heilmittelambulanz nach § 124 SGB V)
Krankenhaus Asklepios Klinikum Bad Abbach GmbH
Fachabteilung Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Sulfomoorbäder
  • Krankengymnastik Einzeltherapie
  • Manuelle Therapie
  • Krankengymnastik Gruppentherapie
  • Krankengymnastik im Bewegungsbad Gruppentherapie
  • Krankengymnastik am Gerät (Medizinische Trainingstherapie)
  • Klassische Massage
  • Bindegewebsmassage
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Unterwassermassage
  • Thermopackung
  • Medizinische Bäder
  • Elektrotherapie (Interferenz, Ultraschall, Diadynamik, Magnetfeld, Reizstrom)
  • Stangerbad
  • Schwefelbewegungsbad

Hochschulambulanz der Klinik für Orthopädie I (Orthopädie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz der Klinik für Orthopädie I
Krankenhaus Asklepios Klinikum Bad Abbach GmbH
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Sprechstunde des Zentrums für Technische Orthopädie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Amputationschirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Wundheilungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Neugeborenenscreening
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Kinderchirurgie
  • Kindertraumatologie
  • Native Sonographie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Kinderorthopädie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Rheumachirurgie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Traumatologie
  • Unfallchirurgische Sprechstunde
Erläuterungen des Krankenhauses auch D-Arzt-Ambulanz

Hochschulambulanz der Klinik für Rheumatologie/Klinische Immunologie nach § 117 SGB V (Rheumatologie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz der Klinik für Rheumatologie/Klinische Immunologie nach § 117 SGB V
Krankenhaus Asklepios Klinikum Bad Abbach GmbH
Fachabteilung Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Spezialsprechstunde Dermatologie
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Gelenkpunktionen
  • Gelenkpunktionen mit Gelenkinjektionen
  • Infiltration von Weichteilen ( z.B. Therapeutische örtliche Betäubung (TLA), Triggerpunkte, Quaddelung)
  • Stichelung von Kalkherden
  • Infusionstherapie ( z.B. Biologika)
  • Chirotherapie
  • Medikamentöse Therapieeinstellungen
  • Schmerztherapie
  • Studienambulanz
  • Spezialambulanz Kinderwunsch und Schwangerschaft für Patienten mit rheumatischen Erkrankungen
  • Interventionelle Radiologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Native Sonographie
  • Physikalische Therapie
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Rheumatologie

Privatambulanz der Klinik für Orthopädie II (Orthopädie)

Art der Ambulanz Privatambulanz der Klinik für Orthopädie II
Krankenhaus Asklepios Klinikum Bad Abbach GmbH
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Kinderorthopädie
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien

Röntgeninstitut (Rheumatologie)

Art der Ambulanz Röntgeninstitut
Krankenhaus Asklepios Klinikum Bad Abbach GmbH
Fachabteilung Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Native Sonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Kinderradiologie
  • Teleradiologie
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel

Röntgeninstitut (Orthopädie)

Art der Ambulanz Röntgeninstitut
Krankenhaus Asklepios Klinikum Bad Abbach GmbH
Fachabteilung Orthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Teleradiologie
  • Kinderradiologie
  • Interventionelle Radiologie
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Native Sonographie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

7063

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

580

Gezählte Ereignisse (Zähler)

580

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

99,34 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile

Rechnerisches Ergebnis

97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

66

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,90 bis 99,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

377

Gezählte Ereignisse (Zähler)

377

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,99 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

582

Gezählte Ereignisse (Zähler)

575

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,54 bis 99,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

642

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Rechnerisches Ergebnis

2,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

582

Gezählte Ereignisse (Zähler)

13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,31 bis 3,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Rechnerisches Ergebnis

2,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

582

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,70 bis 4,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks

Rechnerisches Ergebnis

99,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

397

Gezählte Ereignisse (Zähler)

396

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,59 bis 99,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks

Rechnerisches Ergebnis

90,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,93 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

56

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

80,45 bis 95,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile

Rechnerisches Ergebnis

96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 90,88 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

50

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,02 bis 98,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

94,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,42 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

459

Gezählte Ereignisse (Zähler)

435

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,34 bis 96,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Rechnerisches Ergebnis

10,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 29,42 Prozent
Bundesergebnis 11,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

5,08 bis 19,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

482

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 48
Dokumentationsraten: 97,9 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 653
Dokumentationsraten: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 590
Dokumentationsraten: 100,2 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 69
Dokumentationsraten: 98,6 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 511
Dokumentationsraten: 99,2 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 462
Dokumentationsraten: 99,1 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 51
Dokumentationsraten: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

87%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 87 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 85%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 88%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

81%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 77%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 86%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 79%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 81%

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge:
50
Erbrachte Menge: 425

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk, entweder mit Bindegewebe oder mit Knochenhaut abgedeckt

Einhaltung gesetzlicher Vorgaben nach Arzneimittelgesetz

Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk mit Hilfe biologisch abbaubarer Stoffe (z.B. Gele) als Trägersubstanz (Matrix)

Einhaltung gesetzlicher Vorgaben nach Arzneimittelgesetz

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 45
davon Nachweispflichtige 25
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 25

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall trifft nicht zu

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Geschäftsführer Franz Hafner
Tel.: 09405 / 18 - 2213
Fax: 09405 / 18 - 2999
f.hafner@asklepios.com
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
QM Alexandra Höchtl
Tel.: 09405 / 184851
Fax: 09405 / 182944
a.hoechtl@asklepios.com
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Walter Zepf
Tel.: 09405 / 18 - 2509
w.zepf@asklepios.com
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage